„Noah“ – der neue Thriller von Sebastian Fitzek. Unbedingte Leseempfehlung!

„Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel?“ Diese Frage befindet sich auf dem Buchrücken des neuen Thrillers „Noah“ von dem Bestsellerautoren Sebastian Fitzek. Bekannt für seine spannenden Psychothriller, die sich durch gut recherchiertes Fachwissen, interessante Charaktere und unvorhergesehene Wendungen auszeichnen, hat sich der Berliner mit seinem neuesten Werk „Noah“ zum ersten Mal in größerem Umfang an einen Verschwörungs-Thriller gewagt. Inspiriert von einer Naturdokumentation über Parasiten, die ihren Wirt so lange aussaugen bist er stirbt, kam ihm der Gedanke, dass diese Definition auch auf uns Menschen passt. So wurde sein Sinn für die Thematik geschärft und die Grundlage für sein neues Buch geschaffen, verrät Fitzek in einem Interview.

Anschließend begannen für Fitzek die Recherchearbeiten: Wusstet Ihr, dass ein Hamburger aufgrund der Abfälle, die er bei der Produktion abwirft eigentlich 180 Dollar kosten müsste? Das unser Rohöl-Aufkommen bei unseren jetzigen Lebensstandard in wenigen Jahren aufgebraucht sein wird? Und dass alle 3,6 Sekunden ein Mensch verhungert? Sebastian Fitzek hat sich mit dem Problem der Armut und Umweltverschmutzung auseinander gesetzt und sie in einen bis zur letzten Seite fesselnden Thriller eingearbeitet.

In „Noah“ geht es um einen Obdachlosen, der sich ohne Gedächtnis, dafür aber mit einer frischen Schusswunde in der Schulter und einer unsauber gestochenen Tätowierung im rechten Handballen, in einem Berliner U-Bahnhof wieder findet. Die Erinnerungen, die ihn nach und nach einzuholen beginnen, decken ein ungeheuerliches Geheimnis auf, das die gesamte Menschheit verändern wird.

„Was zunächst wie ein schlechtes Weltuntergangs-Szenario klingt, stellte sich als eines der interessantesten Bücher heraus, die ich bisher gelesen habe“, beschreibt Face2Face-Autorin Vanessa Betz den Thriller. Mit einer packenden Handlung, realistischen Fakten und authentischen Charakteren schafft es Fitzek, eine überzeugende Story abzuliefern, die sich dem „Weltuntergangs-Thema“ auf erfrischen andere Weise nähert. „Wer Sebastian Fitzek von seinen vorherigen Büchern kennt, wird zunächst etwas überrascht sein. Das Lesen lohnt sich allerdings auf jeden Fall! Mich hat das Buch auch nachhaltig beeindruckt und zum Nachdenken angeregt. Man sollte es gelesen haben“, empfiehlt Vanessa.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier einen Bericht über die vermeintlich typischen Eigenschaften der Deutschen. Vielleicht erkennt ihr euch ja wieder.