Krimidinner in der Rhein-Neckar-Region

Essen gehen an sich ist ja schon mal super – gepaart mit spannendem Entertainment, wird der Restaurantbesuch zum echten Highlight. Ihr sucht ein besonderes Geschenk oder wollt jemanden (vielleicht auch euch selbst) überraschen? Wie wäre es dann mit einem Krimidinner? Wir haben für euch die Krimidinner-Anbieter in der Rhein-Neckar-Region kontaktiert und alle Infos zusammengetragen. Wie gewohnt unentgeltlich und werbefrei (keiner der Anbieter hat für seine Platzierung im Artikel bezahlt) – hier findet ihr auf einen Blick das richtige Krimidinner für euch und eure Lieben.

Criminal Dinner: Mit Sherlock Holmes im Heidelberger Schloss

Man nehme eine beindruckende Location mit viiiiel Geschichte, wie das Heidelberger Schloss, einen Kriminalfall mit englischem Hintergrund und integriere die Gäste als Ermittlerteam – heraus kommt das Criminal Dinner der Agentur Erlebnisraum GmbH.
Seit 2005 bieten sie ihre Veranstaltungen für Firmenkunden an, seit 2008 öffentlich in der gesamten Rhein-Neckar-Region und auch im Saarland. Neben den festen Criminal Dinner-Terminen für 30 bis 130 Gäste können Krimifans auch exklusive Veranstaltungen für sieben bis 400 Personen buchen, wobei Ort und Location frei wählbar sind. Beim Criminal Dinner wechseln sich die „Hauptacts“ – ein Schauspielensemble und je nach Location ein Drei- oder Vier-Gang-Menü inklusive Sektempfang dreieinhalb bis vier Stunden lang ab. Eine vegetarische Variante können Teilnehmer direkt beim Buchen über die Website anwählen. Für ein veganes Dinner ist eine Anfrage bei der Location notwendig. „Das Besondere bei uns ist die Interaktivität“, erklärt Geschäftsführer Michael Hess, „je nach Stück sind immer mehrere Gäste aus dem Publikum in Form von kleinen Rollen involviert. Und natürlich können alle miträtseln, wer der Mörder ist.“ Die beliebtesten Fälle seien die mit Sherlock Holmes, so Hess. Zwischen 69 und 105 Euro kostet ein Criminal Dinner. Für die Hochsaison zwischen Dezember bis März rät Hess dazu, die Karten bis zu acht Wochen im Voraus zu kaufen.
Ihr habt noch Fragen? Die Agentur Erlebnisraum steht euch per Telefon unter 0681-7020681 zur Verfügung. Weitere Infos findet ihr unter www.criminal-dinner.de

Mittendrin im Krimi: Beim Criminal Dinner sind immer mehrere Gäste aus dem Publikum in Form von kleinen Rollen involviert (Foto: Agentur Erlebnisraum GmbH)

Mittendrin im Krimi: Beim Criminal Dinner sind immer mehrere Gäste aus dem Publikum in Form von kleinen Rollen involviert (Foto: Agentur Erlebnisraum GmbH)

Das Original Gruseldinner: Willkommen auf der Verlobungsfeier von Dr. Henry Jekyll!

Zwei Schauspieler eröffnen den Saal und den Abend. Als alle sitzen und mit Getränken versorgt sind, legt sich eine gespenstische Stille über den Raum. Das Gruseldinner kann beginnen! Seit 2013 bespielt die Gruseldinner GmbH & Co. KG mit einem etwa 30-köpfigen Schauspiel-Ensemble und neun Technikern rund 70 Burgen, Schlösser, Hotels und Restaurants in ganz Deutschland mit Gruselkomödien in fünf Akten und vier Gängen. Das Hotel Schloss Edesheim in Rheinland-Pfalz und die Burg Frankenstein im hessischen Mühltal sind nur zwei von knapp 30 Spielorten in der Rhein-Neckar-Region. Neben festen Terminen können Firmen und Gruppen ihr ganz privates Gruseldinner zum Wunschtermin buchen. Eine minimale und maximale Teilnehmerzahl gibt es dabei nicht. Fünf Szenen und vier Gänge – knappe vier Stunden dauert das gruselige Vergnügen inklusive Menü, das beim Buchen über den Ticketshop auch vegetarisch vorbestellt werden kann. Eine vegane Variante gibt es nicht an jedem Spielort und teilweise nur gegen Aufpreis.
„Wir legen viel Wert auf Handlung, Charaktere, Kostüme, Licht und Sounds“, beschreibt Geschäftsführer Michael Schauer das, was das Gruseldinner ausmacht, „Wir bieten ein echtes Theatererlebnis mit der Besonderheit, dass die Gäste mittendrin sind und die Schauspieler zwischen ihnen agieren.“ In „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“ zum Beispiel seien die Gruseldinner-Gäste im Stück die Gäste von Dr. Henry Jekyll, der zu seiner Verlobungsfeier geladen hat. Zusätzlich werden bei jeder Produktion vier bis fünf Gastrollen an Gäste vergeben, die an der Seite der Schauspieler im Stück kleine Aufgaben übernehmen. „Natürlich muss niemand mitmachen“, sagt Schauer, „die Gäste werden vorher von den Schauspielern gefragt, ob sie sich beteiligen möchten.“ Tickets kosten zwischen 79 und 89 Euro inklusive Vier-Gang-Menü. Und wer jetzt schon beim Titel Angst bekommen hat, der kann beruhigt sein: „Unsere Gruseldinner sind in erster Linie Gruselkomödien und auch für schwache Nerven bestens geeignet.“
Fragen zum Gruseldinner könnt ihr per E-Mail an info@gruseldinner.de loswerden.

Zu Gast bei Dr. Jekyll & Mr. Hyde: Zum Original Gruseldinner wird ein Vier-Gänge-Menü serviert (Foto: Das Original Gruseldinner)

Zu Gast bei Dr. Jekyll & Mr. Hyde: Zum Original Gruseldinner wird ein Vier-Gänge-Menü serviert (Foto: Das Original Gruseldinner)

DinnerKrimi: Tatorte von Altrip bis Stuttgart

Mit elf Krimis und über 200 „Tatorten“ in ganz Deutschland, knapp 80 davon allein in der Rhein-Neckar-Region, hat das DinnerKrimi für jeden Geschmack einen Fall im Repertoire. Die Schauspieler mit Zusatzausbildung in Improvisation treten nicht nur in größeren Städten, sondern beispielsweise auch im knapp 8.000-Seelen-Ort Altrip in Rheinland-Pfalz auf. Nie fehlen darf dabei ein Vier-Gänge-Menü, das immer vom jeweiligen Spielstätten-Partnern entworfen, gekocht und serviert wird. Die Menüs – auch eine vegetarische Variante ist möglich – sind zum jeweiligen Termin auf der DinnerKrimi-Website einsehbar. Änderungswünsche, die über eine vegetarische Variante hinausgehen, können bei der Buchung angegeben werden. Die Organisatoren kümmern sich dann um die Weiterleitung an die jeweilige Lokalität, die dann entscheidet, ob die Umsetzung machbar ist. Knappe vier Stunden sollten Besucher für den DinnerKrimi einplanen. Schauspiel und Menügänge finden dabei im Wechsel statt. Eine Bühne im klassischen Sinn gibt es nicht. Die Schauspieler bewegen sich im gesamten Raum und spielen rund um die Zuschauer, die an langen Tafeln sitzen. „Die Gäste werden charmant in die Handlung eingebunden“, erklärt Nathalie Leuerer von der Theater auf Tour GmbH, „sie sind zum jeweiligen Anlass geladene Gäste: Als Verwandte, Freunde der Familie oder wichtige gesellschaftliche Persönlichkeiten nehmen Sie an der Veranstaltung teil. Dabei steht es jedem frei, sich aktiv zu beteiligen oder den Abend als stiller Augenzeuge zu genießen.“ Ein DinnerKrimi kostet ab 69 Euro pro Person inklusive Vier-Gänge-Menü. Die Eintrittspreise variieren jedoch je nach Spielstätte. In den Wintermonaten, in der Vorweihnachtszeit und zu Jahresbeginn seien die Termine sehr schnell ausgebucht, so Leuerer. Daher empfiehlt sie frühzeitig zu buchen, damit der Wunschtermin noch verfügbar ist.
Fragen zum DinnerKrimi könnt ihr per Telefon von montags bis freitags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr unter 06151/ 98 009-12 stellen oder ihr schaut euch auf der Website um.

Nicht nur in Großstädten: Einen DinnerKrimi inklusive Menü könnt ihr auch in kleineren Orten in der Rhein-Neckar-Region anschauen (Foto: DinnerKrimi / Theater auf Tour)

Nicht nur in Großstädten: Einen DinnerKrimi inklusive Menü könnt ihr auch in kleineren Orten in der Rhein-Neckar-Region anschauen (Foto: DinnerKrimi / Theater auf Tour)

Das Original KRIMIDINNER®: Ausflug in die Krimizeit der 60er Jahre

Im schummrigen Licht der spärlichen Beleuchtung verwandeln sich die detailreich dekorierten Räume in die geheimnisvollen Gemächer von Schloss Darkwood – Residenz des ehrwürdigen schottischen Adelsgeschlechts Ashtonburry. Seit der Premiere der Veranstaltungsreihe Das Original KRIMIDINNER® im Jahr 2002 hat Alexandra Stamm, ihres Zeichens Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin, insgesamt sechs Teile der Ashtonburry-Chronik kreiert. 40 der über 200 Spielorte liegen in der Rhein-Neckar-Region. Ob in Mannheim oder Frankfurt – die Krimidinner-Gäste können hier vier Stunden lang zeitgleich ein erlesenes Menü und ein, ganz im Stil des englischen Krimiautors Edgar Wallace gehaltenes, inszeniertes Verbrechen genießen. Wer es individueller mag und keine der offiziellen Veranstaltungstermine besuchen möchte, kann sich über diesen LINK über eine Exklusivshow informieren. Ihr habt Sonderwünsche in Bezug auf das Menü? Dafür nennt ihr bei der Ticket-Bestellung – egal ob online, telefonisch oder per E-Mail – spätestens jedoch eine Woche vor der Veranstaltung eure Wünsche. Das Team vom Original KRIMIDINNER® leitet diese an den jeweiligen Küchenchef weiter. Die Preise für das Krimidinner liegen zwischen 79 und 109 Euro. Obwohl die Gäste Teil der Inszenierung werden sollen, seid ihr natürlich nicht dazu verpflichtet mitzuspielen. Menü genießen oder mitmischen – die Entscheidung liegt bei euch.
Fragen könnt ihr über das Kontaktformular loswerden.

Willkommen bei den Ashtonburrys: Das Original KRIMIDINNER® entführt euch in die Krimizeit der 60er Jahre (Foto: © WORLD of DINNER)

Willkommen bei den Ashtonburrys: Das Original KRIMIDINNER® entführt euch in die Krimizeit der 60er Jahre (Foto: © WORLD of DINNER)

 

Der Vollständigkeit halber möchten wir euch hier noch die Websites von zwei weiteren Krimidinner-Anbietern in der Rhein-Neckar-Region verlinken: Das Kriminal Dinner und innePötte. Leider haben beide auf unsere Anfrage nicht reagiert.

Selbstmachen versus kaufen – der Saftkur-Vergleich

Im Test: eine gekaufte und eine selbstgemachte Saftkur (Foto: T. Gartner)

Im Test: eine gekaufte und eine selbstgemachte Saftkur (Foto: T. Gartner)

Das Verdauungssystem entlasten, wieder bewusster essen und genießen – mit dieser Zielsetzung im Kopf machen wir – mein Freund Daniel und ich – uns an die Vorbereitungen für unsere dreitägige Saftkur. Anders als im letzten Jahr (HIER geht´s zum Bericht), wollen wir es dieses Mal etwas anders angehen: Daniel testet die Säfte von Yuicery*, ich mache alles selbst – im großen Saftkur-Vergleich.

18 Flaschen Saft per Express

Mit kaltgepressten, unbehandelten Säften den „Reset-Knopf“ drücken, um wieder zur gewohnten mentalen und körperlichen Leistung zurückzufinden – damit wirbt das Startup Yuicery. Seit 2014 produziert die Manufaktur in München Säfte aus 2 bis 2,5 kg Obst und Gemüse je Flasche. Durch das Kaltpressen und die sofortige Abfüllung mit möglichst wenig Sauerstoffkontakt enthält der Saft angeblich besonders viele Vitamine und Enzyme – und außerdem keine Konservierungsstoffe. Das kostet natürlich. 129 Euro bezahlen wir für die dreitägige HIGH POWER Protein-Saftkur, die Daniel testen wird. Wer die Säfte nicht in der Manufaktur abholen kann oder will, zahlt weitere 9,99 Euro für den Versand per Expresslieferung. Express deswegen, weil die Säfte nur wenige Tage haltbar sind. Die Online-Bestellung geht fix: Das Lieferdatum kann man auswählen. Bis 10:30 Uhr am gewählten Tag erhalten wir 18 Flaschen Saft – sechs pro Tag.

Obst- und Gemüseshopping

Meine Saftkur-Vorbereitungen sind da schon etwas umfangreicher: Ich fahre erstmal in die Markthalle für den Obst- und Gemüseeinkauf. Alles, was gefällt und schmeckt, wandert in meinen Einkaufskorb. Auch zwei Flaschen Saft mit 100%igem Fruchtgehalt dürfen mit. Mein Plan: Pürieren, pürieren, pürieren. Morgens und nachmittags jeweils ein halber Liter Smoothie, mittags und abends eine Suppe und zwischendrin ungesüßter Tee, Wasser und Saftschorle ohne Limit.

Hinkt der Vergleich?

Saft und Smoothies – das ist doch gar nicht vergleichbar, oder? Ich behaupte doch: Zum einen, weil wir unsere selbstgesteckten Ziele – Verdauungssystem entlasten und wieder bewusster essen – mit beidem erreichen können, denn die Verdauung hat logischerweise weniger Arbeit, wenn alles schon zerkleinert und flüssig ankommt. Zum anderen sind Saft 1 und Saft 6 bei der HIGH POWER Protein-Saftkur genau genommen keine Säfte. Das bestätigt uns auch Yuicery-Mitbegründer Oliver Neuzerling: „Durch eine Saftkur wird die Kalorienzufuhr stark reduziert. Damit vor allem Menschen, die sehr viel Sport treiben, das Saftfasten nicht ganz so schwerfällt, gibt es bei unserer Proteinkur morgens und abends einen etwas gehaltvolleren Smoothie, der Buchweizenflocken, Chia-Samen und pflanzliches Protein enthält.“

Ein Hauch von Normalität

Warm und lecker: Tomatensuppe mit Guacamole-Einlage während meiner selbstgemachten Saftkur (Foto: T. Gartner)

Warm und lecker: Tomatensuppe mit Guacamole-Einlage während meiner selbstgemachten Saftkur (Foto: T. Gartner)

Tag 1 fällt uns beiden besonders schwer – ein Sonntag, an dem wir außer einem kleinen Spaziergang hauptsächlich auf dem Sofa entspannen. Die Lust auf Chips oder Schokolade ist allgegenwärtig.

Tag 2 und 3 sind da schon leichter zu verkraften: Nach meinen obstlastigen und mit Haferflocken, Sonnenblumenkernen und Amaranth doch recht nahrhaften Frühstücksshakes freue ich mich täglich auf meine herzhaften Suppen – durch das Löffeln fühlt es sich fast wie ein normales Mittag- und Abendessen an. Daniels Säfte dagegen lagern im Kühlschrank. Der eine oder andere neidische Blick in Richtung meines dampfenden und duftenden Tellers entgeht mir natürlich nicht.
Während Daniel wie gewohnt alle zwei Tage im Fitnessstudio trainiert, beschränke ich mich auf kurze, morgentliche Yoga-Einheiten. Konzentrationsschwierigkeiten, zum Beispiel bei der Arbeit, haben wir nicht und fühlen uns auch sonst (bis auf das Hungergefühl, das aber an Tag 3 nicht mehr so nagend ist) ganz „normal“.

Welche Saftkur ist günstiger?

Rechnet man die Anschaffung der kompletten Zutaten meiner selbstgemachten Saftkur, kommt man auf etwa 60 Euro. Allerdings habe ich natürlich nicht ein komplettes 500g-Kokosmus-Glas verdrückt oder eine 1-kg-Packung Tiefkühl-Grünkohl, sondern immer nur einen kleinen Bruchteil davon. Trotzdem bin ich mit der Anschaffung sämtlicher Lebensmittel für meine dreitägige Saftkur weniger als halb so teuer weggekommen wie Daniel mit seiner gekauften für knapp 140 Euro. Weiterer Wehrmutstropfen bei der Saftkur von Yuicery: 18 Plastikflaschen. Bei so viel Müll blutet mein Herz – vor allem natürlich nach meinem letzten Selbstversuch, der Zero-Waste-Woche. Deshalb hebe ich natürlich ein paar der Flaschen auf, um sie später mal für Smoothies oder Ähnliches zu verwenden. Die Flaschen sind aus einem stabilen, hochwertigen Plastik und außerdem viereckig, sodass man sie gut stapeln kann. Auf Nachfrage kann mich Neuzerling wenigstens ein bisschen beruhigen: Sie sind nämlich bereits auf der Suche nach einer umweltfreundlicheren Lösung.

Unser Fazit

Ein Hochgenuss: das erste "richtige" Essen nach drei Tagen Saftkur (Foto: T. Gartner)

Ein Hochgenuss: das erste „richtige“ Essen nach drei Tagen Saftkur (Foto: T. Gartner)

Bleibt noch der Zeitfaktor: Obst und Gemüse teilweise schälen, in Stücke schneiden und pürieren kostet Zeit. Definitiv mehr Zeit, als sich eine Flasche Saft aus dem Kühlschrank zu holen. Mir persönlich hat das allerdings wenig ausgemacht. Da ich sonst fast täglich koche, wage ich zu behaupten, dass ich nicht wesentlich mehr Zeit in der Küche verbracht habe als sonst. Mehr Zeit spart man aber definitiv mit Daniels Lösung – der gekauften Saftkur.
Abgenommen haben wir übrigens auch – jeder zwischen einem und zwei Kilo. Das ist aber natürlich kein bleibender Effekt. Das, was wir erreichen wollten, ist aber auf jeden Fall geglückt: Die erste „richtige“ Mahlzeit nach der Saftkur (natürlich etwas Leichtes, um den Körper nicht zu überfordern) war ein Hochgenuss. Egal, ob gebratenes Gemüse oder Schokokekse – nach einer Saftkur schmeckt alles einfach nur gigantisch und man weiß den Wert eines guten Essens gleich so viel mehr zu schätzen!

*Die Face2Face-Tester haben die dreitägige HIGH POWER Protein-Saftkur von Yuicery aus eigener Tasche gezahlt – kein Sponsoring! Die Entscheidung für Yuicery und damit gegen andere Anbieter war eine persönliche Entscheidung der Tester.

Gewinnspiel

Auch Lust auf eine selbstgemachte Saftkur? Rezepte für Säfte, Smoothies und pflanzliche Gerichte gibt´s im Buch „Reboot with Joe“. Und ihr könnt das gute Stück gewinnen!

Gewinnt "Das Kochbuch zur Saftkur" (© 2018, Narayana Verlag GmbH; Coverlayout: Greenleaf Book Group; Cover Photo: © Richard Lohr Studios)

Gewinnt „Das Kochbuch zur Saftkur“ (© 2018, Narayana Verlag GmbH;
Coverlayout: Greenleaf Book Group; Cover Photo: © Richard Lohr Studios)

Was ihr für die Teilnahme am Gewinnspiel tun müsst: Schreibt bis einschließlich Samstag, 31. März 2018, 23:59 Uhr eine E-Mail an sabrina.holitzner@face2face-magazin.de mit dem Betreff „Saftkur“. In der E-Mail sollten euer Vor- und Nachname sowie eure Adresse enthalten sein, da der Unimedica-Verlag das Buch per Post an den glücklichen Gewinner senden wird. Verlost wird unter allen Einsendern. Mitarbeiter von Face2Face sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe des Gewinners sowie die Information derjenigen, die leider nicht gewonnen haben, erfolgt spätestens am Dienstag, 3. April 2018 via E-Mail.

Wir drücken die Daumen!

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel
(1) Das Gewinnspiel wird vom Online-Magazin Face2Face durchgeführt. Den Versand des Gewinns übernimmt der Unimedica-Verlag.

§ 2 Teilnahme
(1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier und im Folgenden schließt die männliche Form die weibliche ein. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-Mail-Adresse schreibt und dort ihren Namen und die Adresse bzw. den Namen und die Adresse des möglichen Gewinners hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel
(1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich das Online-Magazin Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des Weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung
(1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per E-Mail über ihren Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass der Gewinn vom Unimedica-Verlag an den Gewinner versendet wird, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz
(1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes ihr Name (keine Adresse!) öffentlich bekannt gegeben wird, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle eingesandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges
(1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Fastenzeit weltweit

Derzeit ist für die Christen Fastenzeit: Im Zeitraum zwischen Aschermittwoch und Ostern verzichten sie auf Dinge, die ihnen sonst wichtig sind. Doch natürlich ist das Christentum nicht die einzige Religion, die ein Fastenritual hat. Wir haben uns umgeschaut und zeigen euch Fastenrituale aus anderen Glaubensrichtungen.

Fasten im Judentum: Nicht länger als 25 Stunden

Im Judentum gibt es verschiedene Fastenzeiten, die jedoch nie länger als 25 Stunden andauern, um die Gesundheit der Gläubigen nicht anzugreifen. Jom Kippur, der Tag der Sühne, ist der höchste Feiertag im Judentum, der traditionell im September oder Oktober begangen wird. Hier fasten die Juden den ganzen Tag. An den sieben Tage vor Pessach verzichten viele Juden auf gesäuerte Speisen. Am Abend vor Pessach essen und trinken viele Erstgeborene überhaupt nichts. Damit danken sie Gott dafür, dass sie nicht ebenso getötet wurden, wie vor mehr als 2.000 Jahren die Erstgeborenen in Ägypten. Das Esther-Fasten am Tag vor Purim erinnert daran, dass Esther in der persischen Hauptstadt Susa mit ihrem Hofstaat für die Juden fastete. Damit bat sie das Volk um Unterstützung vor dem König. Sie wollte ihn bitten, die Juden vor der Ermordung durch den Minister Haman zu retten. Weitere Fastentage sind Tischa beAw, der der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem gedenkt, sowie das Gedalja-Fasten, ein Bußtag der an Gedalia ben Achikam erinnert, der nach der Zerstörung des ersten Tempels Stadthalter im Königtum Juda war.

Fasten im Islam: Fastenmonat Ramadan

Fasten gehört im Islam zu den sogenannten fünf Säulen, den Hauptpflichten eines Moslems. Die anderen Säulen sind das Glaubensbekenntnis (Shahada), fünfmaliges täglich zu vollziehendes Gebet (Salat), Abgabe an die Armen (Zakat) und eine Pilgerfahrt nach Mekka (Haddsch). Während des Fastenmonats Ramadan sind alle Muslime, sofern sie volljährig und körperlich fit sind, dazu angehalten, von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Speisen und Getränke zu verzichten. Auch rauchen dürfen sie während dieser Zeit nicht. Zudem gibt es in dieser Zeit auch ein inneres Fasten, bei dem Muslime noch mehr als sonst darauf achten sollen, sich gut zu verhalten, also nicht Schlechtes zu reden oder etwas Verwerfliches zu tun. Neben dem Ramadan gibt es noch weitere Fastentage wie das Sühnefasten und einzelne Verzichtstage wie etwa Ashura, den zehnten Tag des ersten Monats im islamischen Kalender.

Fasten im Hinduismus: eigene Entscheidung oder politisches Symbol

Eine festgelegte Fastenzeit gibt es im Hinduismus nicht. Jedoch hat das Fasten auch hier eine große Bedeutung. Viele Hindus fasten, um ihre Seele zu reinigen, weil sie für etwas büßen wollen, um einen Segen zu erbitten oder um eine Gottheit zu ehren. Anhänger der Gottheit Shiva fasten beispielsweise an seinem Ehrentag Shivaratri. Wie lange, mit welchen Fastenritualen und auf welche Weise gefastet wird, entscheidet dabei jeder Gläubige für sich selber. Einige fasten regelmäßig, um eine Gottheit gnädig zu stimmen und Gurus beispielsweise leben über lange Zeit asketisch und verzichten auf viele Dinge.

Eine andere Art des Fastens, die im Hinduismus verbreitet ist, ist ein politisches Fasten. Vorbild vieler ist dabei Mahatma Gandhi. Durch den Verzicht auf Nahrung und die darüber erfolgte Medienberichterstattung soll auf Missstände wie Unterdrückung oder Ungerechtigkeiten hingewiesen werden.

Fastenzeit weltweit

Fasten bedeutet in vielen Religionen auch innere Einkehr zu finden (Foto: Möller)

Fasten im Buddhismus: Keine einheitlichen Fastenregeln

Buddhisten haben keine einheitlichen Fastenregeln. Viele Buddhisten beschränken sich aus praktischen Gründen auf kleine Portionen bei den Mahlzeiten, um sich besser auf ihre Meditation konzentrieren zu können. Diese funktioniert nämlich weder mit zu vollem noch mit zu leerem Magen gut. Daher essen viele Buddhisten besonders in Meditationszeiten immer gerade so viel, dass sie gesund bleiben, der Magen nicht knurrt und sie auf diese Weise entspannt meditieren können. Manche buddhistischen Nonnen und Mönche essen aus diesem Grund das ganze Jahr über nur bis zum Mittag etwas.

Wer wählt wen? – Wahlsysteme im Vergleich

Wer wählt wen? – Wahlsysteme im Vergleich

Bundestag: Deutsche Wähler haben eine Erst- und Zweitstimme (Foto: clareich/pixabay.de)

Merkel oder Schulz? Auch wenn die Medien den Wahlkampf oft auf diese Frage reduzieren, ist es doch so, dass wir in Deutschland unseren Kanzler nicht selbst wählen können. Stattdessen haben wir eine Erststimme, mit der wir den Direktkandidaten unseres Wahlkreises wählen, und eine Zweitstimme, die wir einer Partei geben können. Auch den Bundespräsidenten – das sogenannte Staatsoberhaupt – können wir nicht direkt wählen. Er wird von der Bundesversammlung gewählt. In Amerika zum Beispiel ist das anders: Da können die Wähler, wenn auch indirekt, den Präsidenten selbst wählen. Wir haben einen kleinen, Vergleich, verschiedener Wahlsysteme gemacht und uns dazu die Systeme in Frankreich und Amerika angesehen.

Amerika: Indirekte Wahl des Präsidenten

Wer wählt wen? – Wahlsysteme im Vergleich

Amerika: Wähler können den Präsidenten hier direkt wählen (Quelle: Mikdev/pixabey.de)

Alle vier Jahre wählen die amerikanischen Wähler durch eine indirekte Wahl den Präsidenten. Dabei bestimmen die Wähler Wahlmänner, die sich schon vorher für einen Kandidaten erklärt haben. Diese wählen anschließend den Präsidenten. Zeitgleich mit der Präsidentenwahl werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und ein Drittel der 100 Senatssitze neu vergeben. Die Abgeordneten werden direkt gewählt. Präsident oder Präsidentin darf übrigens in Amerika jeder werden, der in den USA geboren ist, mindestens seit 14 Jahren ohne Unterbrechung dort lebt und über 35 Jahre alt ist. Ein Präsident darf einmal wiedergewählt werden und kann somit höchstens acht Jahre lang regieren.

Frankreich – absolute Mehrheitswahl

Wer wählt wen? – Wahlsysteme im Vergleich

Frankreich: Bisher mussten alle Präsidenten zwei Wahlrunden überstehen (Foto: Möller)

In Frankreich wird der Präsident (Präsident der Republik) nach absolutem Mehrheitswahlsystem gewählt. In einer ersten Wahlrunde treten alle Kandidaten gegeneinander an. Kann keiner eine einfache Mehrheit, also 50% der Wahlstimmen erreichen, gibt es eine zweite Wahlrunde, in der die Kandidaten, die in der ersten Runde die meisten Stimmen bekommen haben, gegeneinander antreten. Bisher hat noch nie ein Kandidat in der ersten Runde genug Stimmen erhalten, um eine zweite Runde überflüssig zu machen. Für das Amt des Präsidenten antreten dürfen alle französischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die über 18 Jahre alt sind und die bürgerlichen und politischen Rechte besitzen. Ein Kandidat muss außerdem die Unterschrift von 500 Mandatsträgern aus mindestens 30 verschiedenen Departements oder Überseegebietskörperschaften vorweisen. Dabei dürfen nicht mehr als zehn Prozent dieser Mandatsträger aus dem gleichen Departement oder der gleichen Überseegebietskörperschaft stammen.In Frankreich wird der Präsident (Präsident der Republik) nach absolutem Mehrheitswahlsystem gewählt. In einer ersten Wahlrunde treten alle Kandidaten gegeneinander an. Kann keiner eine einfache Mehrheit (50 Prozent der Wahlstimmen erreichen) gibt es eine zweite Wahlrunde, in der die Kandidaten, die in der ersten Runde die meisten Stimmen bekommen haben, gegeneinander antreten. Bisher hat noch nie ein Kandidat in

Fakten rund um Wahlen und Demokratien

2012 gab es laut einer Untersuchung von Freedom House 117 parlamentarische Demokratien. Das entsprach 60 Prozent aller Staaten weltweit. Der bisherige Höchstwert wurde im Jahr 2005 mit 123 parlamentarischen Demokratien erreicht. Die „größte“ Demokratie der Welt ist übrigens Indien: Fast 654 Millionen Wähler können hier in den 28 Bundesstaaten ihre Stimme abgeben. Die Wahl dauert sechs Wochen. Die Demokratie ist die dominierende Staatsform in West- und Zentraleuropa sowie in Nord- und Südamerika.

Die Kommerzialisierung der Musik am Beispiel „Culcha Candela“

Mit ihrem Song „Hamma!“ schossen „Culcha Candela“ im August 2007 auf Platz eins der deutschen Single-Charts, wo sie sich ganze 52 Wochen halten konnten. Eine Erfolgsgeschichte wie sie im Buche steht: Aus dem Nichts in die Charts.

 Aus dem Nichts? – Nicht wirklich. Denn tatsächlich besteht die Formation bereits seit 2001 und hat bis zum deutschlandweiten Erfolg mit „Hamma!“ schon zwei Alben – 2001: „Unión verdadera“ und 2005 „Next generation“ – veröffentlicht. Von denen wissen allerdings die wenigsten. Und eine Unión verdadera (zu Deutsch: authentische Gemeinschaft) war „Culcha Candela“ auch bis etwa 2007. Eine bunte Mischung ethnischer Herkünfte, unter anderem Polen, Kolumbien und Deutschland, Songs in mindestens drei verschiedenen Sprachen – eine Band, für die Gesellschaftskritik kein Tabuthema war. Die Betonung liegt auf WAR. Hier einmal ein aussagekräftiger Vergleich:

Textausschnitt aus „Augen auf“ (keine Chartplazierung; Album: Unión verdadera, 2004):
Mächtig whack ist der fact und noch nicht einmal legit,
dass der Chef von dieser nation nicht mehr power hat als shit.
Macht er mit ist er der Spielball von den ganzen Lobbyisten
Und hat keine schöne Aussicht, sondern eine von den tristen.
Terroristen, schwarze Listen alle sind jetzt plötzlich gleich,
Doch sie sind es wirklich erst im gelobten Himmelsreich.
Streich die ein Prozent der Leute die die halbe Welt besitzen
Und du hast noch neunundneunzig auf dem Rest der Scheiße sitzen.

Zum Vergleich ein Auszug aus „Ey DJ“
(Platz 7 in den deutschen Single-Charts; Album: Culcha Candela, 2007):

Oh Mami, wie du Dich bewegst.
Von hinten sieht´s aus, als wenn Du viel bewegst,
meine Blicke wandern von Backe zu Backe,
wenn ich mich entscheiden müsste würde ich beide nehmen,
meinen Quadrizeps dehnen und dann richtig abgehen.
Gib mir Vibration, ich will dein ***** zittern sehen
Ey Stop! Wofür wirst Du bezahlt? DJ, dreh die Platte rückwärts, spiel den Shit nochmal!

Und? Was aufgefallen? Wahrscheinlich würde selbst ein blinder mit Krückstock den Unterschied erkennen (ohne jemanden diskriminieren zu wollen). Hier stehen sich Sinn und Unsinn frontal gegenüber. Anscheinend wurde in Beispiel zwei versucht den Inhalt des Liedes, sowie das Sprachniveau an die breite Masse der Zuhörer anzupassen. Nicht nur, weil der Text insgesamt wenig aussagekräftig ist, sondern auch weil fremdsprachliche Begriffe, sowie Fachausdrücke beinahe völlig vermieden wurden. Dieses Phänomen kennt man im Journalismus nur zu gut: Ja keine ausländischen Wörter oder komplizierten Fachjargon verwenden, sonst fühlt sich der Leser in seinem Intellekt angegriffen.

 2009 machte es dann den Eindruck als würde die Band geläutert zu ihren ursprünglichen, musikalischen Wurzeln zurückkehren. In ihrem Song „Schöne neue Welt“ (Platz 12 in den deutschen Single-Charts) setzen sie sich ironisch-satirisch mit Themen wie Klimawandel, Überwachungsstaat und Schönheitswahn auseinander. Aber sind wir doch mal ehrlich: Leute, die sich von einem „Ey DJ“-Text ansprechen lassen, werden die Ironie in Aussagen wie „Jeder sagt es: Klima ist ’ne Riesenkatastrophe, doch bald brauchen wir nur noch Bikini und ’ne Badehose“ Wohl kaum durchschauen.