Trennung auf Zeit – Kindergarten mit eins

Muttersein: Schön und schwierig (©Hannelore Louis / pixelio.de)

Muttersein: Schön und schwierig (©Hannelore Louis / pixelio.de)

Es ist nicht leicht, eine gute Mutter zu sein. Da ist man hin und her gerissen zwischen Pflichterfüllung, Mutterliebe und dem Wunsch nach einer eigenen Karriere. Noch immer sehen viele Frauen in der Mutterwerdung gleichzeitig ein Ende der beruflichen Wünsche. Pustekuchen, sage ich. Ja, es geht nicht immer, aber wer Glück hat und sich seiner Sache sicher ist, findet einen Weg. So konnte ich auch meine Tochter nach dem Mutterschutz, sprich mit zwei Monaten, einfach mit zur Arbeit nehmen und später, mit einem halben Jahr, auch mit in meine Seminare. Mein Chef war sogar begeistert und nun, da sie nicht mehr mitkommt, wird sie regelrecht vermisst.

Doch eine Einjährige hat andere Ansprüche, die sich eben nicht darauf beziehen, eine Stunde lang im Kinderwagen zu schlummern oder an einer Brezel zu lutschen. Nein, sie will spielen und die Welt erfahren. Toll ist es, wenn ich daran teilhaben kann. Toll ist es, dass sie mir jeden Tag zeigt, wie sehr sie mir vertraut. Toll ist es aber auch, wenn ich jetzt bei der Arbeit wieder die Hände frei habe und meine Tochter in guten Händen weiß, bis ich selbst wieder bei ihr bin.

Abschied? Ein paar Stunden ohne Mama können auch gut tun (©Rainer Sturm / pixelio.de)

Abschied? Ein paar Stunden ohne Mama können auch gut tun (©Rainer Sturm / pixelio.de)

Nein, es ist nicht selbstverständlich sein Kind mit einem Jahr in eine Kindertagesstätte zu geben. Trotz gesetzlich garantiertem Platz. Erst kürzlich hat mir eine Bekannte, die im Alter meiner Mutter ist, im Zug erklärt, dass sie glaubt, den Kindern geht dann etwas in der Entwicklung verloren. Und wieder: Pustekuchen! Wer einmal gesehen hat, wie Kinder – auch Einjährige – miteinander spielen und die Welt erfahren, der weiß, dass Erwachsene da oft eine untergeordnete Rolle spielen. Die sind dann nur noch da, um aufzupassen, dass sich niemand im Eifer des Gefechts den Kopf einrennt. Da wird miteinander gelacht, gefühlt, gefasst und voneinander gelernt. Auf eine Art und Weise, wie ein Erwachsener – auch eine Mutter – das nie könnte. Allein zu sehen, wie mein Sohn (5) mit seiner Schwester spielt, beweist mir, dass die Nähe zu anderen Kindern sich auf meine Tochter positiv auswirken kann.

Kann, denn sie muss es natürlich nicht. Wenn das Miteinander in der KiTa stimmt, gibt es noch unzählige Faktoren, die wichtig sind. Die Erzieherinnen beispielsweise müssen auf Eltern und Kinder eingehen (können). In unserer Einrichtung habe ich die Erfahrung vom Kindergartenleben meines Sohnes, der jetzt in die Schule kommt und weiß, das funktioniert da. Aber am allerwichtigsten ist, dass Betreuung nicht am Kindergartentor anfängt und aufhört. Auch wer arbeiten geht muss nach Geschäftsschluss die Elternrolle weiterführen. Ein Arbeitstag ist stressig, ein Kindergartentag ob man‘s glaubt oder nicht auch. Gemeinsame Auszeiten stärken die Bindung zu den Eltern und schaffen Raum auch am Feierabend noch zusammen viel zu erleben und Familie zu sein. Das brauchen übrigens nicht nur Einjährige.

Miteinander: Nach der KiTa ist viel gemeinsame Zeit für alle wichtig (Foto: Obermann)

Miteinander: Nach der KiTa ist viel gemeinsame Zeit für alle wichtig (Foto: Obermann)

Ich habe den Vorteil, das ich meine Tochter nur die halbe Woche in die KiTa bringen muss, die anderen Tage bin ich zu hause und kann mich um sie kümmern. Gerade diese Zeiten müssen umso mehr genutzt werden. Wer weiß, wie schnell sie lieber in der KiTa bei ihren Freunden ist, als zu hause bei Mama. Das wird nicht leicht werden, denn, seien wir mal ehrlich, mindestens so schwer wie den Kleinen die Entwöhnung von Mama fällt, fällt Mama die Entwöhnung von den Kleinen (Papa übrigens auch). Meine Mutter berichtet mir immer wieder von dem kleinen Stich im Herzen, als ich an meinem ersten Kindergartentag wie selbstverständlich „Tschüs“ sagte und spielen ging, ohne mir Sorgen zu machen. Ein Kind, das weint, weil es die Eltern nicht gehen lassen will, ist aber nicht leichter zurück zu lassen. Je kleiner das Kind, desto komplizierter wird die ganze Angelegenheit dann auch noch. Zu Hause zu bleiben und Betreuungsgeld zu kassieren ist dabei, meiner Meinung nach, eine denkbar schlechte Alternative. Mal davon abgesehen, dass ich für einen KiTa Platz für eine Einjährige zahlen muss, aber Betreuungsgeld bekäme, bliebe ich zuhause, was eindeutig die Mütter unserer Tage in eine gewisse Richtung drängt, ist die Selbstständigkeit, die ich mir als Frau bewahre, unbezahlbar. Das klingt kalt und unmütterlich? Im Gegenteil! Ich zeige meinen Kindern damit, dass Familie und Beruf sehr wohl zu vereinbaren sind, dass kleine Kinder kein Karrierehindernis sind, dass sie ohne mich klar kommen, schon jetzt ein bisschen und später noch mehr. Ich zeige ihnen täglich, dass ich sie liebe, wenn wir zu hause spielen, vorlesen, knuddeln und wir uns nach einem Kindergartentag wieder in die Arme schließen. Eigentlich bereite ich meine Kinder so auf die Welt vor, in einer möglichst besten Weise. Und am schwersten, das weiß ich schon jetzt, wird es mir fallen, später los zu lassen, nicht ihnen jetzt.

Vorschau: Nächste Woche schreibt Sascha hier, wie er in der Smartphone-Welt gelandet ist.

Singles für Singles am Valentinstag

Nun ist es endlich wieder soweit: Es ist Valentinstag. An diesem nach Bischof Valentin von Terni benannten Tag, soll man die Liebe mit dem Partner zelebrieren. Natürlich interpretiert das jeder individuell. So gehen manche in ein schönes Restaurant, kochen ihrem Partner ein schönes Dinner oder planen etwas anderes. Was nach der Meinung der Face2Face-Musikredaktion auch nicht unterschätzt werden sollte, ist natürlich die Musik für einen solchen Anlass. Wenn man nun in Google „Musik für Paare am Valentinstag“ eingibt, erhält man ungefähr 2.710.000 Ergebnisse in 0,29 Sekunden. Was sollte man also noch über das Thema Musik für Paare am Valentinstag schreiben, wenn es doch bereits so viele Antworten gibt.  Ganz einfach: Man schreibt einen Artikel über Musik, die speziell Singles am Valentinstag hören sollten.

Nun gibt es unterschiedliche Gründe am Valentinstag Single zu sein und für diese verschiedenen Single-Typen haben wir eine kleine Musikauswahl zusammengestellt:

Allein: Der Single (Foto: spies)

Allein: Der Single (Foto: spies)

Der Betrogene Single hasst den Valentinstag, da er ihn an den Betrug des Partners erinnert und ihn somit eher traurig stimmt. Der Titel, der für die weibliche Version dieses Single-Typs am Valentinstag gespielt werden sollte, lautet: Männer sind Schweine von den Ärzten. Im dazu gehörigen, 1998 erschienenen Musikvideo gibt es für die Band eine ordentliche Tracht Prügel von der animierten Lara Croft. Für den betrogenen Mann allerdings gibt es an diesem Tag Rap aus Sankt Pauli. Mit Sie`s ne Bitch hat Nate57 ein Lied herausgebracht in dem es um eine Frau geht, die manipuliert, betrügt und sich fernab der Bedeutung des Wortes Niveau aufhält.

Der zweite Single-Typ ist der sogenannte Ich-bin-Single-aber-nur-weil-irgendwie-nichts-bei-der-Partnersuche-funktioniert. Seine letzte Beziehung ist schon länger her, sodass er sich nun wieder eine Beziehung wünscht. Aus verschiedenen Gründen kommt es aber nicht dazu. Den dazugehörigen Song teilt er sich mit dem frischgetrennte Single-Typ, der die Trennung noch nicht so gut überwunden hat. Er kommt von dem mit einer etwas höheren Jack-Johnson-Stimme ausgestatteten amerikanischen Sänger Matt Wertz. Der Song Everything will be alright (zu Deutsch: Alles wird gut) lässt einen das Gedankenmachen vergessen und auf besseren Zeiten hoffen. Der akustische Song hat auf jeden Fall das Potential um 2013 ein ganz großer Hit zu werden.

Der bereits erwähnte dritte Single-Typ, der gerade frisch getrennt ist, kann aber auch glücklich über die Trennung sein. Dieser glücklich-getrennte Single-Typ vereint sich an diesem Tag mit dem vierten Single-Typ, dem Ich-bin-Single-und-das-ist-auch-gut-so. Für diese beiden Single-Arten haben sich die bereits etablierten amerikanischen Sängerinnen Estelle und Janelle Monae zusammengetan und eine Hymne für das Selbstbewusstsein produziert. Der Song Do My Thang (zu Deutsch: Ich mach mein Ding) ist eine soulige Nummer, die bereits als musikalische Untermalung im neuen Tommy Hilfiger Werbespot Verwendung gefunden hat. Die Passage I do my thing, feel free to hate everything (zu Deutsch: Ich mach mein Ding, ist mir egal, ob es dir nicht gefällt.) zeigt klar und deutlich, wie diese beiden zuletzt beschriebenen Single-Typen diesen Tag verbringen werden: unbekümmert feiern!

Abschließend muss man allerdings doch noch einmal hervorheben, dass der Valentinstag ein ganz normaler Tag ist. Im Prinzip nimmt das Kommerzevent 1/7 der Woche oder anders ausgedrückt 1/365 des Jahres ein. Paare sollten, wenn es an anderen Tagen nicht funktioniert, wenigstens an diesem Tag etwas zusammen unternehmen. Den Singles unter uns können wir allerdings nur empfehlen, sofern sie sich zu einem der beschriebenen Typen zählen, sich eines der Lieder anzuhören und dann einfach nur noch zu entspannen. Schließlich haben alle guten Lieder auf dieser Welt etwas mit dem Valentinstag gemeinsam, sie enden schneller als man denkt.

Zusammenfassung:

1.  Der betrogene Single:

– Für die Frauen: Männer sind Schweine, die Ärzte

– Für die Männer: Sie´s ne Bitch, Nate57

2. Der Ich-bin-Single-aber-nur-weil-irgendwie-nichts-bei-der-Partnersuche-funktioniert- und  der unglücklich-getrennter-Single-Typ:

– Everything will be alright, Matt Wertz

3. Der glücklich-getrennter-Single- und der Ich-bin-Single-und-das-ist-auch-gut-so-Typ:

– Do my Thang, Estelle ft. Janelle Monae

Vorschau: Und bereits am Samstag erscheint für euch ein Interview mit dem Quartett Angela Avetisyan.

„Johnny Depp finde ich großartig“ – ein Interview mit Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer

2011 ist sein Jahr: Matthias Schweighöfer gehört zur obersten Riege der deutschen Schauspieler. Im Sommer diesen Jahres feiert der Berliner sein Regiedebüt mit seinem ersten selbstproduzierten Film „What a Man“. Seit Donnerstag, 15. Dezember ist er in der Romantik-Komödie von Detlev Bucks „Rubbeldiekatz“ zu sehen. Dort schlüpft er in die Doppel-Hauptrolle von Alexander beziehungsweise Alexandra Honk.
Schweighöfer sprach mit Face2Face unter anderem über Weihnachten, die Aussichten nach Hollywood und seine Pläne für das Jahr 2012.

Face2Face: Wie war es für Sie in die Rolle einer Frau zu schlüpfen?
Schweighöfer: Es war eine schöne Erfahrung eine Frau zu spielen. Vor allem wie man in High Heels läuft. Der Schuh macht schöne Beine und einen schönen Po, nur habe ich mir dabei die Knöchel verengt.

„Johnny Depp finde ich großartig“ – ein Interview mit Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer

Zum Anfassen: Schauspieler Matthias Schweighöfer auf seiner Kinotour zu „Rubbeldiekatz“ im Mannheimer „Cineplex“ (Foto: Jenowein)

Face2Face: Und von wem kam die ursprüngliche Idee, dass Sie eine Frau spielen?
Schweighöfer: Die Drehbuchautorin Annika Decker (Anm. d. Red.: Annika Decker schrieb auch schon zusammen mit Til Schweiger die Drehbücher zu den Filmen „Keinohrhase“ und „Zweiohrkücken“) ist eine gute Freundin von mir. Vielleicht weil sie gesehen hat, dass ich gewisse feminine Züge besitze.

Face2Face: Können Sie jetzt sagen, dass Sie die Frauenwelt durch Ihre Filmrolle als „Alexandra“ besser verstehen?
Schweighöfer: Ich habe gehofft, ich würde nach den Dreharbeiten Frauen besser verstehen, das hat aber leider nicht geklappt.

Face2Face: Welche Szene in „Rubbeldiekatz“ war für Sie die lustigste?
Schweighöfer: Die Szene, bei der ich immer wieder lachen muss, ist die, in der ich Max Giermann küsse.

Face2Face: Ist Max Giermann denn ein guter Küsser?
Schweighöfer (lächelt): Ja, er küsst phantastisch. Sehr stürmisch und intensiv. Gesagt habe ich ihm das aber so direkt jedenfalls nicht. Nur der doch sehr haarige Bart störte mich etwas.

Face2Face: Würden Sie in einem Ihrer nächsten Filme wieder einen Mann küssen?
Schweighöfer: Ich hoffe, dass es das letzte Mal war, dass ich einen Mann küssen musste.

Face2Face: Im Moment besuchen Sie drei verschiedene Städte am Tag und sehen täglich mehrere tausend Leute auf Ihrer Kinotour – wird das auf Dauer nicht zum Stressfaktor oder überwiegt die Freude?
Schweighöfer: Die Kinotour zu „Rubbeldiekatz“ macht mir auch Spaß, aber wenn ich ehrlich bin, freue ich mich jetzt auf Weihnachten und ein wenig Ruhe.

Face2Face: Wie gefällt Ihnen Mannheim und was haben Sie bisher von der Stadt gesehen?
Schweighöfer: Ich finde Mannheim ist eine wunderschöne Stadt. Ich habe bisher zwei Kinos gesehen.

„Johnny Depp finde ich großartig“ – ein Interview mit Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer

„Rubbeldiekatz“: die Romantik-Komödie des Winters von Detlev Buck mit Matthias Schweighöfer und Alexandra Maria Lara (Foto: Jenowein)

Face2Face: Wie kommen Sie mit dem kurpfälzischen Dialekt zu recht?
Schweighöfer: Es ist ein sympathischer Dialekt, der teilweise schwer zu verstehen ist, für einen Berliner.

Face2Face: Wie sieht Weihnachten bei der Familie Schweighöfer aus?
Schweighöfer: So wie bei fast jedem anderen auch: Christbaum, Geschenke, Plätzchen und Kirche.

Face2Face: Ich habe gelesen, Sie feiern Weihnachten von Ihrer Frau getrennt, stimmt das?
Schweighöfer: Ja, das stimmt. Wir haben so viele Verwandte und jeder will eben auch mal seine Familie sehen, deshalb haben wir uns in diesem Jahr so entschieden.

Face2Face: Wie schaffen Sie es sich immer fit zu halten bei all dem Stress berühmt zu sein?
Schweighöfer: Ich mache viele unterschiedliche Sportarten: Schwimmen, Joggen, Muskeltraining, Gymnastik oder Badminton spielen. Demnächst will mich mal an einem Teamsport versuchen.

Face2Face: Welcher ist für Sie der „Film des Jahres 2011“?
Schweighöfer: Für mich persönlich ist „What a man“ der Film des Jahres 2011, weil er einfach mein Werk ist, bei dem ich das erste Mal die Hauptrolle spiele und Regie geführt habe. Aber „Rubbeldiekatz“ von Detlev Buck ist ehrlich gesagt der bessere Film.

Face2Face: Wenn Sie die Wahl hätten, mit wem würden Sie gerne mal vor der Kamera stehen?
Schweighöfer: Johnny Depp finde ich großartig.

Face2Face: In der FAZ haben Sie einmal gesagt, dass Sie gerne in Hollywood spielen würden. Sind Sie durch den Erfolg dieses Jahr diesem Ziel ein wenig näher gekommen?
Schweighöfer: Ja spielen… Hollywood interessiert mich jetzt nicht wirklich – man kann auch in Deutschland gute Filme machen. Dadurch, dass ich mir jetzt in Deutschland etwas aufbauen möchte mit meiner Produktionsfirma „Pantaleon Films“ hat sich das geändert. Diese Arbeit beansprucht viel Zeit und füllt mich aus, ich habe jetzt sehr viele Möglichkeiten, darauf konzentriere ich mich.

Face2Face: Welches Filmgenre schauen Sie sich privat an?
Schweighöfer: Ich schaue mir alles an, was mir so in die Finger fällt. Zu Hause auf meiner großen Leinwand schaue ich mir die Filme auf DVD an. Dafür gucke ich mir nie einen Film oder eine Serie im Fernsehen an.

Face2Face: Welchen Film haben Sie als letztes gesehen?
Schweighöfer: Der letzte Film, den ich zu Hause geschaut habe, war „Blue Valentine“ mit Ryan Gosling.

Face2Face: Was haben Sie sich für das Jahr 2012 vorgenommen?
Schweighöfer: Im nächstes Jahr will ich viel mehr Zeit mit meiner Familie verbringen – insbesondere mit meiner Tochter Greta.

Face2Face: Mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen – was schwebt Ihnen da vor?
Schweighöfer: Ganz normale Dinge tun wie mit ihr einzukaufen oder ihr eine Brotstulle schmieren. Am meisten freue ich mich darauf meine Tochter von der Kita abzuholen, da kräht kein Hahn nach meinem Bekanntheitsgrad. Ich habe mir fest vorgenommen mit der Familie Reisen zu machen, Parks zu besuchen und dafür die Arbeit ein wenig ruhen zu lassen.

Face2Face: Wann können wir mit Ihrem neuen Film „Russendisko“ rechnen?
Schweighöfer: „Russendisko“ wird Ende März 2012 in die Kinos kommen.

Vorschau: Wie sieht eigentlich der Alltag einer Gogotänzerin aus? Das und vieles mehr lest ihr am Dienstag, 10. Januar im Portrait über Tänzerin „Kimstyle“. Am Dienstag, 03. Januar gibt´s außerdem das nächste Rätsel des Monats.