Drei Tipps zur Selbstverteidigung

Im schummrigen Licht der Straßenlaternen liegt die Gasse vor mir. Sie scheint ins Nichts zu führen. Der Boden ist nass vom andauernden Nieselregen. Verzerrte Gestalten spiegeln sich in den vom Wind zerfurchten Pfützen. Kein Mensch in Sicht. Ich will einfach nur nach Hause und laufe noch ein bisschen schneller. Meine Schritte hallen auf dem nassen Asphalt. Klack klack. Klack klack. Immer schneller. So viele Schritte. Als würde ich rennen, denke ich verwundert. Oder als wäre ich nicht alleine…

Wer sich in einer solchen Situation sicherer und selbstbewusster fühlen möchte, dem können Selbstverteidigungsübungen helfen. Wie ihr euch aus drei Griffen befreien könnt, zeigen wir euch im Video:

Vorschau: Nächsten Sonntag erfahrt ihr wie ihr Reisen in ferne Länder clever planen könnt.

Hausmittelserie, Teil 9: Starke Knospe Gewürznelke

In unserer Hausmittel-Reihe bringen wir euch alltägliche Dinge nahe, die aber gleichzeitig auch relegrecht „Superkräfte“ haben, von denen ihr bisher bestimmt nichts gewusst habt. Heute geht es um die Gewürznelke. In Deutschland assoziieren viele Gewürznelken eher mit Weihnachten und in Form von Gewürzmitteln für Lebkuchen und Glühwein. Dabei kann die Knospe der zu den Myrthengewächsen gehörenden Gewürznelkenbäume viel mehr.

1: Natürliches Mittel gegen Zahnschmerzen

Gewürznelken werden vor allem in Indien und China aufgrund ihrer schmerzstillenden Wirkung seit langem als Mittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt. Sie wirken antibakteriell, antiviral und antimykotisch – demnach gegen Pilze. Das macht sie sehr beliebt als Mittel gegen Zahnschmerzen, bis ein Zahnarzt aufgesucht werden kann. Zudem wirkt Gewürznelkenöl entzündungshemmend. Oberflächlich aufgetragen ist Nelkenöl zudem schmerzstillend, was gerade bei fiesen Zahnschmerzend wohltuend wirkt. Schwangere sollten jedoch nicht zu Nelkenöl greifen. Denn auch wenn das Öl eine natürliche Alternative zu Schmerzmitteln ist, ist es in der Schwangerschaft sehr gefährlich, da es wehen fördernd wirkt.

2: Gewürznelken gegen Mundgeruch

Mundgeruch kann eine unangenehme Sache sein. Gewürznelken sind hier ein altbewährtes Hausmittel um die Quelle des Mundgeruches, nämlich die Bakterien zu bekämpfen. Die Nelken enthalten nämlich ein starkes Bakterizid (Bakterien tötende Substanz). Dafür einfach mehrere Minuten auf der getrockneten Gewürznelke herumkauen. Da in den Knospen ein scharfes, aromatisches Öl enthalten ist, kann es etwas brennen. Damit dieses Brennen nicht zu stark wird, sollte die Nelke immer in Bewegung im Mund sein. Danach die Nelke wieder ausspucken und schon ist der Mundgeruch weg.

3: Hilfe bei Magen- und Verdauungsbeschwerden

Für Menschen, die unter einem Magenleiden oder unter Verdauungsbeschwerden leiden sind Nelken ebenfalls ein bewährtes Hausmittel. Auch Blähungen beugen die kleinen Knospen vor. Bei Erbrechen und Verstopfungen hilft die Einnahme von Nelkenöl. Gleichzeitig wirkt das Öl appetitanregend.

Ihr seht Gewürznelken sind wahrlich ein „Wundermittel“ aus dem Gewürzschrank.

Vorschau: Nächste Woche findet ihr hier ein leckeres Rezept für Supangle, ein türkisches Dessert.

Weitere Serienteile:

1: Natron

2: Essig

3: Quark

4: Curry

5: Kamille

6: Kürbis

7: Koriander

8: Ingwer

Musik für jede Lebenslage

Tipps aus der Musikredaktion

Der Frühjahrsputz steht zwar noch nicht ganz auf der To-do-Liste, aber denn braucht es ja auch nicht um mal einen tieferen Blick ins CD-Regal zu werfen. Diesen Monat stellt euch die Face2Face Musikredaktion die persönlichen Musikhighlights eines jeden unserer Musikredakteure vor.

Den Anfang macht Vanessa, Jahrgang 1993, mit einer Vorliebe für Pop- , Soul- und Singer/Songwriter Musik.

Mein erstes Album, das ich gerne immer wieder auflege:

Als Kind der 90er und mit einer älteren Schwester kam ich nicht an dieser einen britischen Pop-Girlgroup vorbei. Genau, die Rede ist von den Spice Girls. Mit „Spice“ schossen die fünf Mädels direkt in den Pophimmeln und sind auch heute noch das Highlight auf jeder Party. Mit „Spice up your life!“ wird es immer noch feurig.

Das beste Album für einen lauen Sommerabend:        

Nach Sommer sehnen wir uns bei diesen Temperaturen doch schon sehr. Und wir können uns sicher sein, der Sommer kommt bald. Zu einem perfekten Sommerabend gehört aber nicht nur das richtige Wetter, sondern oftmals auch Musik. Mein Tipp für einen lauen Sommerabend sind die Jungs von Rudimental. Mit ihrem Album „Home“ vereint die Band entspannende elektronische Tunes mit eingängigen Texten.

Vielfalt: In jedem CD-Regal finden sich so einige Schätze der Musikwelt (V.Wahlig)

Vielfalt: In jedem CD-Regal finden sich so einige Schätze der Musikwelt (V.Wahlig)

Das beste Album National:

Oft vergessen wir es, weil der Blick in Richtung England oder USA geht, aber auch in Deutschland haben wir talentierte Musiker. Eins der nationalen Alben, das ich wirklich super finde, ist Tim Bendzkos Debütalbum „Wenn Worte meine Sprache wären“. Wie kein anderer zeigt er, wie eingängig deutsche Musik sein kann und spielt dabei mit den Worten wie kein anderer.

Ein Album zum Verschenken:

Musik vermittelt Emotionen und deshalb sind CDs auch immer ein schönes Geschenk. Ein Album, das ich immer wieder verschenken würde, ist das aktuelle Album „X“ von Ed Sheran. Die Mischung aus gute Laune und Romantik halten sich bei diesem Album die Waage, so ist für jeden was dabei.

Dieses Album darf in keinem CD-Regal fehlen:            

Das Album des King of Pop überhaupt ist „Thriller“ und genau dieses Album sollte man auf jeden Fall besitzen. 1982 erschienen, ist es auch heute noch eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte. Und sind wir mal ehrlich: die passenden Tanzschritte zu den Songs üben heute noch Groß und Klein.

 CD- Geheimtipp – frisch auf dem Markt:

Natürlich stellen wir euch auch immer wieder die neusten Alben vor und so soll es auch diesmal sein. Seit gestern ist dieses Album auf dem Markt und bietet einen Musikstil, der sich nicht so ganz beschreiben lässt. „SomeKindaWonderful“ von der gleichnamigen Band ist das Debütalbum der fünf Amerikaner. Nach ihrer Single „Reserve“ wollen die Musiker mit der wandlungsfähigen Stimme von Frontmann Jody Towers und satten Subbässen das Publikum überzeugen.

 

Vorschau: Nächste Woche geht es hier mit Lea und ihren Lieblingsalben weiter.

Audio und Video synchronisieren

Wer sich nach dem letzten Artikel , in dem es um den Zoom H1 Handy Recorder ging, fragt, wie man denn nun genau eine Audio- und eine Videospur synchronisiert, der ist hier und heute in der Technik-Rubrik genau richtig.

Im nachfolgenden Video schildere ich euch einen einfachen Weg eure Tonspur mit eurer Videospur zu synchronisieren:

  • Habt ihr diese Technik selbst schon einmal eingesetzt, um eure Video- und Tonspur zu synchronisieren?
  • Wie macht ihr das Ganze?

Schreibt es in die Kommentare!

Vorschau: Am Sonntag, 9. November erfahrt ihr hier von Thomas wie man bei Canon EOS Spiegelreflexkameras Bildstile erstellen und anpassen kann. Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

Gesunde Snacks für Schule, Uni und Arbeit, Teil 2: „Grünzeug“

Ihr legt Wert auf gesunde und ausgewogene Ernährung und habt keine Lust auf Mensa- oder Kantinenessen?

Face2Face hat für euch leckere Snackideen parat, die euch den Tag in der Schule, der Uni oder bei der Arbeit versüßen sollen. Außerdem verraten wir euch, weshalb die Zutaten für unsere Snacks so gesund sind. Nach der Frühstücks-Vitaminbombe vom letzten Mal geht es heute weiter mit jeder Menge „Grünzeug“.

Endlich Mittagspause! Und was eignet sich da besser als ein frischer, leichter Salat, um die Energiereserven wieder aufzutanken?

Die grünen Blätter, die von Kritikern auch gerne mal als „Grünzeug“ oder „Hasenfutter“ betitelt werden, sind in der Ernährungswissenschaft nicht unumstritten. Einerseits heißt es, der Nährwert sei so niedrig, dass man nicht vernünftig satt werden könne. Andererseits beugen die Inhaltsstoffe von Feldsalat und Co. angeblich Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Fest steht: Salat enthält viel Wasser – beim Kopfsalat sind es sogar 95 Gramm Wasser pro hundert Gramm – und wenige Kalorien.

Zudem ermittelten britischer Wissenschaftler in eine Metastudie, dass der Verzehr von grünblättrigem Gemüse aufgrund der enthaltenen Antioxidantien und des hohen Magnesiumgehalts das Diabetes-Risiko senkt.

Selbstverständlich gibt es diverse Möglichkeiten, einen Salat zuzubereiten. Seht das Rezept im Folgenden also einfach als variablen Vorschlag.

Ihr braucht:
• Zwei sicher verschließbare Tupper-Dosen – eine sehr kleine für die Soße, eine größere für den Salat (sehr praktisch: Kombi-Boxen, die beispielsweise aus einer großen und einer integrierten kleinen Dose plus wiederverwendbarem Plastikbesteck bestehen)
• 1 Tomate
• Zwei Hände voll Salatblätter nach Wahl
• Etwas Kresse
• Pinienkerne
• Salz und Pfeffer
• 1 Teelöffel Balsamico- oder ein beliebiger anderer Essig
• 2 Teelöffel Sonnenblumenöl oder ein beliebiges anderes Öl

Frisch, lecker und gesund: Salat alias "Grünzeug" (Foto: T. Gartner)

Frisch, lecker und gesund: Salat alias „Grünzeug“ (Foto: T. Gartner)

Und so geht´s:
1. Salatblätter, Tomaten und Kresse waschen.

2. Die Tomate in Würfel schneiden und in die große Box legen. Tomaten enthalten das Carotinoid Lycopin, das freie Radikale bekämpft (Anm. d. Red.: Laut Theorie handelt es sich bei freien Radikalen um Molekülfragmente, welche die Zellen schädigen und damit für den Alterungsprozess verantwortlich sind). Carotinoide sind fettlöslich, das heißt, dass der Körper sie nur in Kombination mit Fett verwerten kann. Durch das Öl im Salatdressing steht der Carotinoid-Aufnahme also nichts mehr im Wege.

3. Nun Salatblätter und Kresse, die übrigens reich an Vitamin C ist, auf die Tomaten legen – so wird das empfindliche „Grünzeug“ von den schweren Tomatenwürfeln nicht zerquetscht.

4. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Anschließend über den Salat streuen. Vitamin A, Phosphor, Selen – Pinienkerne sind eine wahre Schatzkammer, was gesunde Inhaltsstoffe angeht. Der Mineralstoff Phosphor sorgt für einen gesunden Zellaufbau und starke Knochen. Selen schützt unter anderem vor Infektionen, Herz-Kreislauf-Krankheiten und vorzeitiger Alterung.

5. Die große Box kann nun verschlossen werden und ihr könnt in der kleinen das Dressing aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer zusammenmixen. Natürlich kann die Salatsauce noch nach Belieben mit Kräutern verfeinert werden. Indem Salat und Dressing getrennt voneinander zubereitet und erst kurz vor dem Essen vermengt werden, bleibt der Salat schön knackig. Am besten bewahrt ihr ihn bis zum Verzehr im Kühlschrank auf.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht guten Appetit!

Vorschau: Nächsten Sonntag zeigt euch Nina wie man eine Eule näht.

Praktisch für Arbeit, Uni und Schule: Gewinnt eine Salat & Go Box von Tupperware (Foto: Tupperware (R) )

Praktisch für Arbeit, Uni und Schule: Gewinnt eine Salat & Go Box von Tupperware (Foto: Tupperware (R) )

Gewinnspiel:
Ihr möchtet ab sofort euer „Grünzeug“ in einer praktischen Kombi-Box mit auf die Arbeit oder mit in die Vorlesung nehmen? Dann gewinnt mit Face2Face eine von insgesamt drei Salat & Go Boxen von Tupperware.

Was ihr dafür tun müsst: Schreibt bis einschließlich Freitag, 10. Oktober, 23:59 Uhr eine Mail an tatjana.gartner@face2face-magazin.de mit dem Betreff „Tupper“. Darin enthalten sein sollte euer Vor- und Nachnamen, eine Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort) sowie eine gültige E-Mail-Adresse! Verlost wird unter allen Einsendern. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann am Montag, 13. Oktober via Mail. Die Versendung der Gewinne wird von Tupperware durchgeführt und kann einige Tage in Anspruch nehmen.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Glück!

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Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-Mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner sowie eine Adresse für die Übersendung des Gewinns hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebe-dingungen behält sich die Online-Zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des Weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Klein aber oho: Zoom H1 Handy Recorder

Mit nur knapp 60g Eigengewicht und einer AA-Batterie betrieben, leistet der Zoom H1 Handy Recorder wahre „Audio-Wunder“. Somit eignet sich der Handy Recorder hervorragend für den interviewenden Journalisten, den jammenden Musiker, den YouTuber, der damit seine Stimme aufnimmt, und viele weitere Personengruppen. Was dieses kleine Schwergewicht auf dem Kasten hat, seht und vor allem hört ihr im heutigen Video:

Nun seid ihr gefragt:

  • Gefällt euch die Audioqualität des Zoom H1?
  • Welche Nutzung könntet ihr euch mit dem Gerät vorstellen?

Apps und weitere Hilfen für nachhaltigen Lebensmittelkonsum

Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Der statistische, ökologische Fußabdruck eines Bürgers der EU oder der USA ist viel zu groß. Doch was tun? Ein wichtiger Schritt wäre es, dass wir Alternativen finden und nachhaltiger konsumieren. Besonders bei den Lebensmitteln tun wir nicht nur der Umwelt, sondern auch uns selbst etwas Gutes. Man muss nur genauer hinschauen.

Ein Schritt, den viele bereits gehen, ist es, Bio-Lebensmittel zu kaufen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Nicht alles ist, wie es scheint. Auch hier gibt es Schummeleien und Hintertürchen (Bemerkung: Darauf werden wir bald genauer eingehen). Der neue Trend des Food-Sharings ist ebenfalls zu empfehlen. Die Qualitätssiegel, die auf Produkten zu finden sind, wie zum Beispiel bei Fisch, sind ebenfalls ein wichtiger Hinweis für Nachhaltigkeit. Oft entsprechen diese Produkte wenigstens den Mindestanforderungen. Nun gibt es noch weitere Hilfen, die einem das Leben erleichtern sollen.

Der WWF hat dazu einen Einkaufsratgeber. Auch eine App ist bereits vorhanden, die beim Fischkauf zu Rate gezogen werden kann. Der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen (KAT) ist die Kontrollinstanz für die Herkunftssicherung und Rückverfolgung von Eiern aus alternativen Hennenhaltungssystemen in Deutschland und den benachbarten EU-Ländern. Das KAT Siegel hat strenge Auflagen. Doch mehr noch. Anhand der Nummer, die auf jedem Ei zu finden ist, kann jeder herausfinden, wie und wo ein Ei entstanden ist. Diese Nummer kann man online oder per App eingeben und bekommt alle  nötigen Infos dazu, wie auch einige Bilder aus dem Bauernhof.

Andere Apps können ebenfalls hilfreich sein, müssen sie aber nicht. Generelle Vorsicht ist ebenfalls hier geboten. Doch das Internet hilft bei gegenseitigem Erfahrungsaustausch. Weitere Apps, die es lohnen, ausprobiert zu werden sind die Apps von AOK (AOKgenießen für Rezepte und AOKeinkaufen fürs einkaufen). Mit Hilfe der App BIO123 des Barcode Scanners sollen hier sogar Bio-Produkte gescannt und Infos dazu eingeholt werden können. Auch der nächste Bio-Laden soll hier angezeigt werden.

 

Vorschau: In zwei Wochen geht es mit der Tier&Umwelt Rubrik weiter. Wir beleuchten, ob Bio wirklich immer besser ist.

Wie werde ich YouTube-Star?

Es gibt viele Möglichkeiten berühmt zu werden – ob man nun eine Band gründet, in eine Model-Agentur tritt, einen Roman schreibt oder sich in Hollywood versuchen möchte. Eine weitere Möglichkeit findet sich im Internet: die Video-Plattform YouTube. Viele YouTuber wie Michelle Phan gelten in der Szene schon als wahre Größen und alte Hasen. Einige von ihnen haben ihre Bekanntheit sogar außerhalb des Mediums Internet halten können. Doch wie wird man überhaupt YouTube-Star? Was muss man auf dem Weg zum Internet-Star beachten? Darüber klärt Face2Face mit 15 nützlichen Tipps auf:

1. Der Weg ist das Ziel
Wer Videos dreht, um berühmt zu werden, kann scheitern. Wer Videos dreht, um Spaß zu haben, kann nur gewinnen. Denn so kann man trotz Kritik hinter dem stehen, was man produziert. Außerdem merkt man es den Videos hinterher an, ob jemand Spaß beim Dreh hatte. Enthusiasmus und Freude an der Arbeit verbessern somit nicht nur die Qualität, sondern sprechen zudem die Zuschauer an.

Wie werde ich YouTube-Star?

Im Trend: Das Video-Portal YouTube gilt als beliebtes Karriere-Sprungbrett (© YouTube)

2. Zeit
YouTuber, die heute zu den großen Berühmtheiten zählen, haben alle klein angefangen. Meist dauert es Jahre bis die Videos Aufmerksamkeit erregen. Falls die Videos am Anfang keine große Resonanz erzeugen, sollte man sich dadurch keinen Druck machen. Geduld und Ausdauer zahlen sich meist aus.

3. Equipment
Durch die vielen massenmedialen Angebote ist man als Zuschauer einiges gewohnt daran was die technische Qualität von Videos betrifft. Möchte man nicht gezielt „trashig“ wirken, ist eine überzeugende Ausstattung somit unabdingbar: eine hochwertige Kamera, gute Beleuchtung und ein solides Videobearbeitungsprogramm gehören mit zum Repertoire eines YouTubers.

4. Handwerk
Videos drehen und schneiden bedeutet Arbeit. Wer keine Kenntnisse in der Bearbeitung und Nachbereitung hat, sollte sich diese aneignen.

5. „Content ist King“
Eine gute Ausrüstung und professionelle Bearbeitung tragen zur Qualität der Videos bei. Letztendlich kommt es jedoch auf den Inhalt an, sei es nun Unterhaltung, Wissen oder Ratschläge. Überzeugt man hier, so ist der Zuschauer eher dazu bereit bei technischen Fehlern ein Auge zuzudrücken. Vor allem Humor und Neuigkeiten haben sich als Zuschauermagneten erwiesen.

6. Konzept
Es sollten keine Videos aus Langeweile gedreht werden. Das Produkt sollte stets ein festes Ziel verfolgen: Möchte man über den Alltag berichten? Oder geht es darum, den neuen Kinoschlager zu kritisieren? Sinn und Zweck des Ganzen sollten klar erkennbar sein, damit dies auch beim Zuschauer ankommt. Dazu dient ebenfalls eine lange und gute Vorbereitungszeit. Vor der Kamera sollte man wissen, wie man sich bewegen und was man sagen möchte. Bei der Konzeption des Videos zählt vor allem die Kreativität.

7. Kreativität
Durch die große Anzahl an medialen Reizen und Angeboten ist es schwer, Aufmerksamkeit zu erregen. Damit dies doch gelingt, muss sich das Video vom Alltag abgrenzen. Kuriose Inhalte sowie außergewöhnliche Macharten sind hierbei ein Mittel zum Zweck. Wer eine originelle Idee hat oder ungewöhnliche Talente und Interessen verfolgt, sollte darüber berichten. Denn vor allem im Video-Segment zählt es, ein Original zu sein.

8. Selbstpräsentation
Die Kamera ist der beste Freund. Für Angst und Nervosität vor der Kamera gibt es somit keinen Grund. Man sollte sich seiner eigenen Wirkung bewusst sein, auf Körperhaltung und Aussprache achten. Oft hilft es, mehrere Videos zu machen und sich selbst zu analysieren. Vor allem der Blick in die Kamera und eine verständliche und kräftige Stimme überzeugen die Zuschauer.

9. Authentizität
Oft wirken Videos gekünstelt und überspielt. Damit dies gar nicht erst geschehen kann, sollte man sich so geben wie man ist. Authentizität ist der Weg zum Erfolg.

10. Marktanalyse
Hat man kein völlig neues Konzept entwickelt, kann man sich an bereits vorhandene Formate anlehnen. Wichtig ist hierbei zu wissen, gegen welche – vielleicht schon bekanntere – YouTuber man sich durchsetzen muss und womit man punkten kann. Denn auch hier zählt: Original statt Kopie. Wer lediglich große YouTuber imitiert, wird kaum Anklang finden – es sei denn, es handelt sich dabei um eine Parodie.

11. Zielgruppenanalyse
Um möglichst viele Zuschauer zu erreichen sollte man möglichst viele Menschen mit dem Video ansprechen. Zu wissen für welche Bereiche und Diskurse sich die Zielgruppe interessiert helfen dabei. Berichtet man über ein populäres Thema, werden sich viel mehr Leute für das Video interessieren. Außerdem kann es nicht schaden, sich über die Kommentare und sozialen Netzwerke mit den Zuschauern auszutauschen.

12. Youtube
Auch auf YouTube selbst gibt es Möglichkeiten, bekannt zu werden – so beispielsweise ein eigener YouTube-Kanal. Hier kann man sich vorstellen, Werbung für die eigenen Produktionen machen und sich mit Zuschauern austauschen. Werden in regelmäßigen Abständen Videos eingestellt, hat dieser zudem einen Grund den Kanal öfter zu besuchen oder direkt zu abonnieren. Der Kanal sollte optisch ansprechend gestaltet werden. Verfügt man über keine eigenen Gestaltungsmöglichkeiten, so findet man im Internet zahlreiche frei verfügbare Designs. Die Videos wiederum sollten mit häufig genutzten Schlagwörtern, einem guten Titel und einer aussagekräftigen Videobeschreibung versehen werden. Schließlich handelt es sich bei YouTube um eine Suchmaschine. Außerdem kann man mit weiteren YouTubern Kooperationen und Koproduktionen eingehen und so auf beiden Seiten die Zuschauerzahl steigern. Wichtig ist es jedoch stets die YouTube-Regeln im Auge zu behalten.

13. Kommentare
Kommt das eigene Video bei den Zuschauern nicht gut an, sollte man sich dadurch nicht entmutigen lassen. Vielmehr sollte man die Kommentare als konstruktive Kritik aufnehmen und Verbesserungsvorschläge berücksichtigen.

14. Call to Action“
„Schreibt mir in die Kommentare“, „Daumen hoch, wenn es euch gefallen hat“, „Kommentiert und abonniert“ – eine kleine Aufforderung hat einen großen Effekt. Man sollte den Zuschauer direkt ansprechen und ihn auffordern etwas zu tun. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er auf das Video reagiert und damit weiterarbeitet.

15. Eigeninitiative
Um auf YouTube berühmt zu werden, reicht es somit nicht aus nur Videos zu drehen. Ob man nun Kontakt mit den Zuschauern hält, sich mit anderen YouTubern anfreundet oder Werbung für sich macht – stets ist Eigeninitiative gefragt. Vor allem das eigene Netzwerk sollte ausgebaut und an sich gebunden werden. So kann man die Videos auf anderen Plattformen hochladen, Freunden eine E-Mail schicken oder ähnliche Videos von anderen YouTubern kommentieren. So sind diese eher dazu bereit die „Videoantworten“ anzusehen und darauf zu reagieren.

Vorschau: Nächste Woche erwarten euch nützliche Tipps für den Umzug.

„Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich koche konservativ“ – ein Interview mit Sternekoch Frank Buchholz

Er gilt als „Aufsteiger des Jahres“ auf seinem Gebiet: Frank Buchholz. Mit Face2Face sprach der Sternekoch und Buchautor, der aktuell in seinem Restaurant im Mainzer Stadtteil Gonsenheim die Gaumen seiner Gäste erfreut, über seine persönliche Leibspeise und die Entwicklung der von ihm mitbegründeten Köche-Initiative „Die Jungen Wilden“.

Face2Face: Wie sind Sie auf die Idee gekommen Koch zu werden?
Buchholz: Ich bin in einem Gastronomen-Haushalt groß geworden – die Branche hat mich als Kind schon fasziniert. Als ich mich dann mit 16 für eine Lehre als kaufmännischer Angestellter beworben habe, fand ich keine passende Stelle. Also habe ich zuerst eine Kochlehre gemacht – und siehe da: Es war das Richtige für mich!

Face2Face: Kochen ist ihr Beruf. Wer aber bereitet bei Ihnen daheim das Essen zu? Haben Sie überhaupt noch Lust privat zu kochen?
Buchholz: Ich koche sehr gerne für mich, meine Gäste, Freunde und Familie. Meine Kinder lieben beispielsweise mein Gulasch. Daheim zu kochen ist für mich eine Entspannung. Es ist sehr wichtig, dass man das berufliche und das private Kochen trennen kann. Leider bin ich aber oft zu den normalen Essenszeiten nicht daheim, weil ich arbeiten muss…

Face2Face: Sie haben es gerade selbst angesprochen: Wie bringen Sie Familie und Beruf unter einen Hut?
Buchholz: Ich lege beispielsweise sehr viel Wert auf gemeinsame Urlaube – wir entscheiden auch immer gemeinsam als Familie wohin die Reise gehen soll. Außerdem habe ich eine tolerante Frau, die möchte, dass ich glücklich bin – darüber bin ich sehr froh.

„Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich koche konservativ“ – ein Interview mit Sternekoch Frank Buchholz

Isst selbst gerne Kaviar, aber auch Currywurst: Sternekoch Frank Buchholz (Foto: Diehl)

Face2Face: Was ist Ihr persönliches Lieblingsgericht?
Buchholz: Das ist eine schwere Frage… Ich esse sehr gerne Kaviar, aber auch eine gute Currywurst weiß ich durchaus zu schätzen. Mein Lieblingsessen ist meist abhängig von meiner Laune. Was ich aber gar nicht mag ist Grünkohl.

Face2Face: Was war das Ausgefallenste, was Sie jemals gekocht haben?
Buchholz: Ich bin ehrlich gesagt nicht sehr kombinierungsfreudig. Auch wenn man mir das vielleicht nicht ansieht, aber ich bin konservativ, was das Kochen betrifft.

Face2Face: Sie waren bereits in Restaurants in Mailand und auf Mallorca tätig. Gibt es Unterschiede zwischen der Küche und den Ansprüchen deutscher Gäste und denen anderer Länder?
Buchholz: In der hohen Kategorie der Restaurants, in denen ich im Ausland gearbeitet habe, gibt es von den Ansprüchen der Gäste her keine wesentlichen Unterschiede. Ich würde jedoch behaupten, dass die deutsche Küche – zumindest in der Zeit, in der ich im Ausland gearbeitet habe – besser war als in anderen Ländern.

Face2Face: Sie sind außerdem in zahlreichen TV-Sendungen zu sehen, beispielsweise beim „ARD Buffet“ und bei der „Promi Kocharena“ auf VOX. Wie gefallen Ihnen solche Auftritte?
Buchholz: Ich fühle mich bei sämtlichen TV-Formaten sehr wohl, weil es um ein Thema geht, das mir am Herzen liegt, nämlich Essen und Trinken. Es ist toll, dass ein Massenmedium wie das Fernsehen dazu genutzt wird, um solch ein Thema zu kommunizieren.

Face2Face: Wer sind „Die Jungen Wilden“?
Buchholz: „Die Jungen Wilden“ sind mittlerweile alte Säcke, die im Kopf jung geblieben sind. Wir haben die Köche-Initiative damals so betitelt, um die jugendliche Neugier im Bezug auf die Küche neu zu interpretieren. „Die Jungen Wilden“ wollen neue Wege gehen und sind sehr kreativ mit einem Hang zu hoher Qualität.

Face2Face: Was sind Ihre Wünsche und Ziele für die Zukunft?
Buchholz: Auf beruflicher Ebene wünsche ich mir, vor allem durch die Unterstützung durch ein tolles Team, weiterhin Erfolg. Privat freue ich mich darauf meine Kinder gesund und glücklich aufwachsen zu sehen.

Kontakt:
Restaurant Buchholz
Klosterstraße 27
55124 Mainz
Tel.: 06131 – 97 12 890
E-Mail: frank@frank-buchholz.de

Tischreservierungen werden angenommen unter: Tel. 06131/9712890

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag ab 18.00 Uhr

Vorschau: Wie geht es eigentlich hinter den Kulissen der Castingshow „Deutschalnd sucht den Superstar“ zu? Und was macht ein Teilnehmer nachdem er rausgeflogen ist? Das erfahrt ihr nächsten Dienstag exklusiv von Marco Angelini, dem Dritten aus der „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel von 2011.

„Daring makes you smart!“

Lena and Jettie – two young women that destabilize the World Wide Web with their Beauty and Lifestyle blog “Give the Bitch her Chocolate”. Since March 2010, the Düsseldorfers supply their readers with “topics relevant for beauty, commonplace-lunatic or food-related”, as they say themselves. Among other things, they have been talking about their styling ideals and the make-up trends of the upcoming winter to Face2Face – and of course there was a concrete styling tip, too.

Face2Face: What makes you experts for make-up?
Jettie: Nothing, after all. Occupying yourself with make-up a lot, toying with it and also daring to try things you previously had completely neglected – that makes you smart. That teaches you a many things, amongst other things, what suits you best and what you like – and what you don’t, either.
Lena:
I wouldn’t call myself an expert, rather someone who has a lot of fun using make-up and who can always get into new products, colours and brands. I learned to paint my face as most girls presumably have: By trying, practicing and finding one’s “thing”. Moreover, I copied a lot from diverse youtube videos.

Face2Face: Do you have a favourite styling and if so, what makes it special?
Jettie: I like to try many things, but I prefer unobtrusive eyes and a nice, glowing complexion. I also dabble in attempting the perfect blush application in regular intervals. (laughes)
Lena: I don’t have a favourite styling – not with clothes and certainly not with make-up. I create both at my whim: If I want to go to Aldi heavily smoky-eyed, I do so. As regards clothing, I focus on basics I can combine or vary with diverse accessories in everyday life.

„Daring makes you smart!“

Love Makeup: Lena (left) and Jettie (Photo: private)

Face2Face: According to you, what would be a no-go in matters of make-up?
Lena: For me, there is no actual no-go like “no blue eye shadow in any case” or so. It’s all a question of type and realization. I just find it fatal when there is a fault with care. The most awesome lipstick doesn’t come into its own if you can strip the lips of their skin. And I don’t like it when someone with an EMU (short for Eye make-up, editor’s annotation) does not bother to blur the lines or blur them properly, for that matter.
Jettie: Everything that pleases is legitimate!

Face2Face: Which prominent lady embodies your personal styling ideal and why?
Lena: I don’t have one. Naturally, there are many pretty prominent ladies, but none is my role model. Now and then, I let myself be inspired by a photograph or an advertisement campaign, but then that’s it.
Jettie: I like it to be inspired by various celebrities, but do not have a role model in that sense. Kim Kardashian and Megan Fox invariably wear make-ups that flatter them very much and are very sexy.

Face2Face: What make-up implements do belong into every beauty case?
Jettie: A good Kabuki (A Kabuki is a certain sort of brush for the application of Mineral Make-up. The hairs of the brush are shorter and more firmly bounded than in conventional brushes, editor’s annotation), some good eye brushes, a good nail file.
Lena: A fistful of reliable brushes, a pair of tweezers and cotton swabs.

Face2Face: What beauty brands do you swear by? Which are your favourite products?
Jettie: I am open to everything from drugstore brands to High-End labels, as long as the product is harmonious and does a good job in relation to the price. My declared favourite product is the “Russian Red” lipstick by “M.A.C.”. Every woman should have it and I have made some good efforts in the diffusion of this message. (laughes)
Lena: I don’t swear by any beauty brand, but am open to every label and pick out the cream of it. In numbers however, my collection features mostly “M.A.C.” items, since beautiful and sound products are always to be found here, especially as regards eye shadows and lipsticks. Admittedly, also the products by “Dior” – especially the lipsticks – average very well and make a great impression by appearance. Both my favourite products, however, curiously aren’t by any of those two brands: That would be the “Multiaction Smokey Eyes” by “Essence” and the “Soleil tan de Chanel” by “Chanel”.

Face2Face: Made-up men – what do you think of that?
Lena: Outside carnival season – precious little.
Jettie: I am accustomed to quite some things from Asia. This doesn’t give me a shock anymore!

Face2Face: What do you think are the make-up trends for the upcoming winter?
Jettie: Golden glittering eyes and pink lips, or slight smoky eyes in brown with blood-red lipstick. Also the slightly more dramatic alternative about the eyes and a discreet pink nude for the lips looks good on many girls.
Lena: Phew, honestly I’m not a real trendsetter that informs herself beforehand or ponders the question of what will be hip. I expect, though, one won’t go wrong using champagne or golden hues on the eyes and a red lipstick – preferably somewhat darker – as well as plenty of glint for the cheeks.

Face2Face: And finally, a wintery make-up tip for our readers:
Lena: This look is easy and quickly accomplished and therefore is perfect for everyday use. Furthermore, it can be combined wonderfully with gaudy red lipsticks.

„Daring makes you smart!“

Makeup-Trend for winter 2011: smokey and silver (Photo: private)

1. Found the complete mobile eyelid with “Brulé” (“M.A.C.”) up to the brow.

2. Dab the mobile lid with “Ricepaper” (“M.A.C.”) lightly.

3. Apply “Green Smoke” (“M.A.C.”) to the eyelid crease amply, and blur it properly.

4. Draw an eyeliner with “Fluiline Dark Diversion” (“M.A.C.”).

5. Paint over the eyeliner with the “Stylo Yeux Platine” (“Chanel”).

6. Apply mascara to your lashes – in my case with the “Multiaction Smokey Eyes” by “Essence”.

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This was brought to you by our freelance translator Louisa van der Does.