Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Schon als kleines Kind wurde Tim Anders, während er beim Schaukeln vor sich hin sang, von einem Nachbarn auf seine schöne Stimme angesprochen. Damals hätte vermutlich noch niemand gedacht, dass der inzwischen 24-Jährige tatsächlich einmal Sänger werden würde. Bereits in seiner Schulzeit wirkte Tim im Schulmusical mit und war in der Schulband aktiv. Im Alter von 15 Jahren lernte er, Gitarre zu spielen und gründete gemeinsam mit Freunden seine erste Band. Beruflich schlug Tim jedoch erst einmal eine andere Richtung ein und absolvierte eine Ausbildung zum Koch. Die Liebe zur Musik setzte sich allerdings durch und so zog Tim nach Berlin, um Straßenmusik zu machen. Wir haben mit ihm über sein Leben als Straßenmusiker und seine dadurch entstandene Musikkarriere gesprochen.

Face2Face: Wie würdest du selbst deine Musik beschreiben?

Tim: Musik verändert sich stetig und so ist es auch bei mir. Ich warte immer noch auf eine passende und gute Beschreibung, aber ich schätze, die neuen Lieder bewegen sich zwischen Liedermacher, Blues und Jazz.

Face2Face: Was inspiriert dich zu deinen Songs?

Tim: Alles kann mir Inspiration schenken: Gespräche, Begegnungen, Momente, Orte. Kurz gesagt: Das Leben ist die Inspiration! Die Kreativität steckt in unserem Ursprung, der Natur, und die Inspiration ist der Impuls, den wir brauchen, um diese Kreativität fließen zu lassen.

Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Musik belebt die dunkle Gasse: Tim Anders beim Musizieren in einer Berliner Unterführung (Foto: Tim Anders)

Face2Face: Wie kamst du auf die Idee, Straßenmusik zu machen?

Tim: Ich wollte frei sein und Musik machen. Ich wollte ins Ungewisse springen, die harte Schule der Straße spüren und mich selbst dabei ausprobieren und kennenlernen. Mein Lehrer hatte mir irgendwann den Film „Once“ gezeigt und ich glaube, dabei bin ich ein wenig hängen geblieben. Ich wollte diese eine Erfahrung, Straßenmusiker zu werden, in vollen Zügen auskosten.

Face2Face: Wann war dein erster Auftritt als Straßenmusiker?

Tim: Mein allererster Straßenmusik-Auftritt war 2015 unter der Bahnunterführung in Tübingen. Es war Sommer und viele Leute waren unterwegs. Ich habe einen vermutlich obdachlosen Mann gefragt, ob ich mich ein paar Meter neben ihm platzieren dürfte, um ein bisschen Musik zu machen. Er gab mir das „OK“ und ich legte los. Knapp acht Euro waren am Ende im Koffer und somit das Zugfahrticket gesichert.

Face2Face: Hast du schon gemeinsam mit anderen Musikern auf der Straße gespielt?

Tim: Ja, mit Fabio Shanti. Er ist ein langjähriger Freund und Multiinstrumentalist. Wir schreiben zusammen Lieder, touren in der Regel gemeinsam und lernen voneinander auf musikalischer und menschlicher Ebene. Wir sind ein Team und werden hoffentlich noch viele weitere schöne Momente teilen können!

Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Zu zweit spielt es sich leichter: Tim Anders und Fabio Shanti beim Straßenkonzert in Berlin (Foto: Tim Anders)

Face2Face: Was ist das Schönste für dich, wenn du Straßenmusik machst?

Tim: Was mich sehr berührt, ist, wenn wir es schaffen, eine Traube von Menschen zum Zuhören zu bewegen und ich mich in einer Blase befinde, aus der ich am liebsten nie wieder austreten möchte.

Face2Face: Hast du auch schon in anderen Ländern Straßenmusik gemacht?

Tim: Nicht nur die Straßenmusik, sondern auch Clubauftritte haben mich und meinen Mitmusiker Fabio Shanti durch Europa geführt! Neben Deutschland waren wir in Frankreich, Italien, Schweden und Russland unterwegs, haben Straßenmusik gemacht und zum Teil Gastauftritte und Interviews gegeben! Schweden war verdammt teuer, denn selbst mit einem dicken Beutel an erspieltem Geld konnte man sich gerade mal einen Döner leisten. In Italien kam sogar die Polizei vorbei und schmiss ein paar Münzen in den Hut. Auf unserer Tour in Südfrankreich fanden wir einen abgelegenen Platz an den Klippen einer großen Bucht, sodass wir die Zeit vor unserem Zelt für ein paar Tage vergaßen. In Marseille haben wir Francois getroffen. Der hat uns den besten Pizzaladen für mittellose Straßenmusiker gezeigt, seine Weinkrüge mit uns geteilt und sein „Zuhause“ zu „unserem Zuhause“ werden lassen! Außerdem haben wir seinen mexikanischen Freund Israel kennengelernt, der uns am Tag der Abfahrt zum Essen einlud und uns über sein wundervolles Land aufklärte. In Russland wurden wir auf der Straße von wildfremden Leuten zum Wodka-Frühstück eingeladen und durften die wärmste und ehrlichste Gastfreundschaft genießen! Wir haben aber auch weniger angenehme Momente gehabt und sind an unsere Grenzen gestoßen. Wir haben zum Beispiel gestritten und waren kurz vor dem Aus einer musikalischen Freundschaft. Das alles gehört dazu und wir sind dankbar für diese Intensität der Momente und Begegnungen.

Face2Face: Was waren die außergewöhnlichsten Orte, an denen du je als Straßenmusiker gespielt hast?

Tim: Wir haben vergangenen Sommer mal in einem öffentlichen Bus gespielt. Das war eine coole Nummer. Wir hatten unser Straßenequipment dabei und sind damit von Bus zu Bus gestiegen, um es auf- und abzubauen und für die Leute zu spielen. Es kam ziemlich gut an und mein Mikrofon ist ständig abgehauen, sobald sich der Bus in eine Kurve gelegt hat. Auch wenn es so schräg und unprofessionell war, war es genau richtig. In Italien habe ich mal ein spontanes Strandkonzert gegeben. Die Leute schienen mir nicht wirklich zuhören zu wollen und ich wurde immer deprimierter. Ich habe gedacht: „Naja, dann spiele ich solange für die drei Personen, die vor mir saßen, bis sie nicht mehr wollen.“ Dazu kam es nicht, da ich von einem grauhaarigen, alten Mann unterbrochen wurde. Der fragte mich, ob er mal spielen dürfte. Als er anfing zu spielen, saß innerhalb kürzester Zeit eine Schar von Leuten um ihn herum und sang lautstark mit. Der alte Herr sang seine eigenen Lieder, die ich sogar vom Hören kannte. Das hielt dann für zwei Stunden an, bis der gefühlte Höhepunkt des Abends erreicht war und eine Gitarrensaite riss! Eine meiner schönsten Erinnerungen ist auch die Begegnung mit Norbert auf dem Marktplatz im südfranzösischen Menton. Nach meinem Set stand er in Tränen aufgelöst da und hat sich bei mir bedankt. Wir sind ins Gespräch gekommen und haben rausgefunden, dass wir in derselben Stadt wohnen! Fast drei Jahre ist es her und eine gute Freundschaft ist entstanden. Er kommt zu jedem unserer Konzerte in Berlin.

Face2Face: Du wurdest auf der Straße von einer Plattenfirma „entdeckt“, hast dadurch einen Plattenvertrag bekommen und 2016 dein Debütalbum „Thoughts, Words & Moments“ veröffentlicht. Wie haben sie dich angesprochen?

Tim: Ich stand in der Brandenburger Straße in Potsdam und habe Musik gemacht. Ein paar Wochen später erhielt ich eine Nachricht über Facebook, in der ich gefragt wurde, ob ich Interesse an einer musikalischen Zusammenarbeit mit einem jungen Label in der Gründungphase hätte. Ich bin den Deal eingegangen und Fabio kam mit ins Boot. Es war für alle Beteiligten ein schöner Anfang, ins Musikgeschäft einzusteigen und sich auszuprobieren. Dafür bin ich sehr dankbar.

Face2Face: Was hat sich dadurch für dich als Straßenmusiker geändert?

Tim: Für mich hat sich als Straßenmusiker nichts verändert, außer dass ich nicht mehr versuche, mit meiner Musik auf der Straße Geld zu verdienen. Ich möchte Kunst machen und für mich ist wichtig, dass Kunst wahrgenommen wird. Egal, ob es eine Person ist, die sich mit der Kunst identifizieren kann oder ob es 100.000 Personen sind. Wenn die Kunst nur eine Person erreicht, bei der sie eine Wirkung hat und etwas hinterlässt, dann ist es genau so, wie es sein soll.

Face2Face: Ist man mit einem Plattenvertrag in der Tasche ein sorgenloserer Straßenmusiker?

Tim: Ich denke, es spielt keine Rolle. Sorgen hat man mal mehr und mal weniger.

Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Nie ohne Gitarren: Tim Anders und Fabio Shanti machen gemeinsam Straßenmusik in der Nähe der East Side Gallery in Berlin (Foto: Tim Anders)

Face2Face: Wie oft bist du als Straßenmusiker unterwegs?

Tim: In den ersten beiden Jahren habe ich von der Straßenmusik gelebt und war knapp fünf Tage die Woche auf der Straße. Ich habe in der Sonne, im Regen und sogar bei Minusgraden gespielt. Mittlerweile spielen wir mehr Konzerte und fahren gezielte Straßenmusiktouren, wie zum Beispiel eine Nord- und Ostsee-Straßenmusiktour im August 2018.

Face2Face: Wie du gerade schon erzählt hast, spielst du mittlerweile nicht mehr nur auf der Straße, sondern auch in Clubs und anderen Konzertlocations. War das eine bewusste Entscheidung von dir?

Tim: Die Straße war und ist für mich eine gute Schule und das, was ich da gelernt habe, nehme ich mit auf die Bühne. Konzerte zu spielen ist eine andere Herausforderung neben der Straßenmusik und gehört dazu. Mit meinem ersten Auto kam die erste Konzerttour und es wurde automatisch mehr.

Face2Face: Was macht dir mehr Spaß: Auf der Straße oder in Konzertlocations spielen?

Tim: Ich habe mehr Spaß an Konzerten, da du einen Raum hast, wohin die Leute kommen, um dir zuzuhören. Du musst nicht erst mal hart dafür arbeiten, dass dir Leute überhaupt ein offenes Ohr schenken. Trotzdem sind Konzerte jeglicher Art für mich eine kleine Überwindung, aber wenn ich das geschafft habe, genieße ich es sehr.

Face2Face: Du warst auch schon als Supportact von Mellow Mark mit ihm auf Tour. Wie kam es dazu?

Tim: Mellow Mark habe ich irgendwann nach unserer ersten Begegnung auf einem Videodreh wiedergetroffen und bin anschließend als Roadie mitgefahren. Irgendwann konnte ich nicht mehr einfach so danebenstehen und ihm auf der Bühne lauschen. Bei einem kleinen Konzert stellte er mich spontan auf die Bühne – in der Hoffnung, dass ich ihn nicht enttäuschen würde. Danach ging alles seinen Weg und ich durfte viele schöne Erfahrungen als Vorband von Mellow Mark und Jamaram sammeln. Außerdem haben wir auf seiner 2017 erschienenen Platte „Nomade“ den gemeinsamen Song „Easy“ veröffentlicht und sind auf irgendeine Art seelenverwandt.

Face2Face: Übst du nebenher noch einen anderen Beruf aus oder kannst du allein von der Musik leben?

Tim: Ich habe drei Jahre versucht, von meiner Musik zu leben und das war eine schöne Erfahrung mit vielen Höhen und Tiefen. Seit ein paar Monaten versuche ich allerdings, das Geldverdienen und die Kunst – so gut es geht – zu trennen, denn ich habe noch einen Job neben der Musik.

Face2Face: Was ist für dieses Jahr noch alles geplant?

Tim: Momentan planen wir eine Konzert- und Clubtour im Dezember. Bis dahin haben wir noch ein paar vereinzelte Konzerte und im August steht die schon erwähnte Straßenmusiktour entlang der Ost- und Nordseeküste an. Außerdem arbeiten wir hart an einer weiteren Platte.

Mehr Infos zu Tim Anders gibt es auf seiner Homepage oder seiner Facebookseite. Musikalische Kostproben findet man auf Youtube.

Ein neuer Deutschpoet- Interview mit Tim Ferrand

Ein neuer Deutschpoet- Interview mit Tim Ferrand

Authentisch und simpel: so klingt Tim Ferrands Musik. (Foto: Tim Ferrand Facebook)

Die Melancholie von Philipp Poisel, die guten Texte von Bosse und der Charme von Clueso- es scheint als hätte Tim Ferrand aus Mannheim den perfekten Mix für sich entdeckt. Der Singer-Songwriter vereint das Beste der erfolgreichsten Deutschpoeten und ist gerade deshalb so vielseitig und interessant. Doch jegliche Vergleiche sind eigentlich etwas vorschnell, denn was Ferrand eigentlich ausmacht, ist seine Individualität. In seinen Songs kann sich wohl jedermann wiederfinden, denn Ferrand schreibt nicht nur über Dinge wie Liebe und Sehnsucht sondern auch über die eigene Planlosigkeit und eingebildete Kommilitonen. Unsere Face2Face Autorin Johanna Wobbe traf den Sänger und Songwriter zum persönlichen Interview:

Face2Face:Wie lange machst du schon Musik und wie bist zu dazu gekommen?
Tim Ferrand:Ich habe mit zwölf angefangen eigene Texte zu schreiben und mit 15 habe ich dann mit dem Musik machen begonnen. Ein Freund aus der Schulzeit, der schon Musiker war, hat mir etwas vorgespielt auf der Gitarre und das hat mich so fasziniert, dass ich mit ihm am nächsten Tag zum Musikladen gegangen bin und mir eine E-Gitarre mit Verstärker gekauft habe. Dann habe ich aber Privatunterricht genommen, weil man alleine doch nicht so gut klarkommt.

Face2Face:Worum ging es in diesen ersten Texten?
Ferrand:Um Liebe, um Sehnsüchte aber auch um persönliche Zweifel und Dinge aus dem Leben, die einem auffallen und beschäftigen. Es ging aber auch um Gefühle, die jeder Mensch schonmal erlebt hat und womit sich jeder identifizieren kann.

Face2Face:Beschreibe unseren Lesern in deinen eigenen Worten deine Musik.
Ferrand:Die Musik soll es schaffen, in der Gesamtheit trotz den teilweise traurigen, kritischen Texten, Optimismus vermitteln. Der Hörer soll danach positiv in die Zukunft blicken. Die Musik kann die Leute natürlich zum Weinen bringen aber später dann eben auch zum Lachen.

Face2Face:Wie schreibst du deine Songs? Was kommt zuerst, Melodie oder Text?
Ferrand:In den meisten Fällen steht zuerst die Gitarren Linie und danach der Text. Ich finde, dass sich der Text an der Stimmung der Melodie orientieren muss. Zu einer fröhlichen Melodie kann man schlecht eine Ballade schreiben. Es muss also eine Symbiose ergeben. Es kommt aber auch vor, dass zuerst ein Text da ist und man gezielt versucht, dazu eine Melodie zu finden.

Face2Face:Wer oder was inspiriert dich und wieviel Tim Ferrand steckt in deinen Songs?
Ferrand:Fast alles ist ehrliche, authentische Musik. Meistens sind es Dinge, die ich erlebt oder beobachtet habe oder die mich beschäftigen. Inspiration sind eindeutig die Menschen. Mehr braucht man eigentlich nicht, um Musik zu machen. Man braucht die Menschen und ihre Emotionen.  Ich glaube, dass meine Musik auch nur so funktioniert, weil ich genau so da rangehe.

Face2Face:Du warst vor einiger Zeit für ein Auslandssemester in Paris. Hast du dort das savoir-vivre der Franzosen gelernt? Was hast du von dort mitgenommen?
Ferrand:Die Zeit war sicherlich die Beste in meinem Leben. Das savoir vivre habe ich auf jeden Fall mitgenommen, weil die Franzosen lebensfroher und entspannter sind. Man lernt dort auch das Leben intensiver zu genießen, egal ob es ums Feiern, ums Essen oder um Kunst und Kultur geht. Es ist alles allgegenwärtiger, präsenter. Aber das liegt natürlich auch an der Stadt, da das Angebot so groß ist, dass man gar keine andere Wahl hat, als das mitzumachen. Man verfällt in eine Art Trance, weil man andauernd andere Events hat. Es ist also unumgänglich.

Ein neuer Deutschpoet- Interview mit Tim Ferrand

War schon Vorband für Auletta: Tim Ferrand (Foto: Wobbe)

Face2Face:Du hattest bereits eine Band, „Sunday“, bei der du auch Sänger warst. Warum ist es auseinander gegangen?
Ferrand:Wir kamen alle aus anderen Städten und haben studiert oder gearbeitet. Letztlich ist es dann aufgrund der Entfernung auseinander gegangen. Wir hatten einfach keine Zeit mehr und dann ist alles eingeschlafen. Und mein Paris Aufenthalt hat natürlich den Kontakt auch etwas behindert.

Face2Face:Da du aus Mannheim kommst, läge es doch nahe, an der Popakademie zu studieren. Warum nicht?
Ferrand:Ich hab mich damit schon mehrmals befasst und ich denke, dass es mich vielleicht weitergebracht hätte aber gerade bei Singer-Songwriter finde ich, dass man das ganze spontan und einfach halten sollte. Bei der Popakademie wird ja viel Theorie gemacht und es werden einem Werkzeuge geliefert, wie man Songs schreibt, dabei will ich es eigentlich gar nicht perfekt haben. Aber generell finde ich die Popakademie eine gute Sache, gerade für die Stadt Mannheim.

Face2Face:Viele Musiker und Künstler zieht es ja regelrecht schlagartig nach Berlin oder Hamburg. Käme das für dich in Frage? Wenn ja, welche Stadt und warum?
Ferrand:Berlin ist mehr so das Mekka für elektronische Musik, was ich auch durchaus interessant finde, da ich elektronische Musik auch selbst mag. Aber wenn ich mich zwischen den Städten entscheiden müsste, dann wäre es auf jeden Fall Hamburg, weil da noch viel mehr Musik selbst gemacht wird und die Live Szene noch ausgeprägter ist.

Face2Face:Wie stehst du zu den Social Media, die immer intensiver von der Musikbranche verwendet werden?
Ferrand:Sicherlich eine ganz gute Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen und Termine etc. bekannt zu geben. Trotzdem ist es bestimmt nicht die Lieblingsbeschäftigung eines Musikers, sich damit auseinanderzusetzen. Wenn ich die Wahl hätte, dass es wieder zugeht wie zu „Alten Zeiten“ dann würde ich mich dafür entscheiden!

Face2Face:Was ist für die Zukunft geplant?
Ferrand:Als nächstes steht ein Fotoshooting an, hoffentlich entsteht dann auch eine Homepage zu meinem Solo Projekt. Wenn das alles steht will ich auch verstärkt an das Song schreiben und ans live auftreten gehen. Und dann auch irgendwann mehr Songs aufnehmen.

Kontakt: www.facebook.com/timferrand

Vorschau: Nächste Woche gibt es hier ein Portrait von Greenchair.

Unser Gewinnspiel läuft außerdem immer noch, zu finden ist es hier.