„Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich koche konservativ“ – ein Interview mit Sternekoch Frank Buchholz

Er gilt als „Aufsteiger des Jahres“ auf seinem Gebiet: Frank Buchholz. Mit Face2Face sprach der Sternekoch und Buchautor, der aktuell in seinem Restaurant im Mainzer Stadtteil Gonsenheim die Gaumen seiner Gäste erfreut, über seine persönliche Leibspeise und die Entwicklung der von ihm mitbegründeten Köche-Initiative „Die Jungen Wilden“.

Face2Face: Wie sind Sie auf die Idee gekommen Koch zu werden?
Buchholz: Ich bin in einem Gastronomen-Haushalt groß geworden – die Branche hat mich als Kind schon fasziniert. Als ich mich dann mit 16 für eine Lehre als kaufmännischer Angestellter beworben habe, fand ich keine passende Stelle. Also habe ich zuerst eine Kochlehre gemacht – und siehe da: Es war das Richtige für mich!

Face2Face: Kochen ist ihr Beruf. Wer aber bereitet bei Ihnen daheim das Essen zu? Haben Sie überhaupt noch Lust privat zu kochen?
Buchholz: Ich koche sehr gerne für mich, meine Gäste, Freunde und Familie. Meine Kinder lieben beispielsweise mein Gulasch. Daheim zu kochen ist für mich eine Entspannung. Es ist sehr wichtig, dass man das berufliche und das private Kochen trennen kann. Leider bin ich aber oft zu den normalen Essenszeiten nicht daheim, weil ich arbeiten muss…

Face2Face: Sie haben es gerade selbst angesprochen: Wie bringen Sie Familie und Beruf unter einen Hut?
Buchholz: Ich lege beispielsweise sehr viel Wert auf gemeinsame Urlaube – wir entscheiden auch immer gemeinsam als Familie wohin die Reise gehen soll. Außerdem habe ich eine tolerante Frau, die möchte, dass ich glücklich bin – darüber bin ich sehr froh.

„Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich koche konservativ“ – ein Interview mit Sternekoch Frank Buchholz

Isst selbst gerne Kaviar, aber auch Currywurst: Sternekoch Frank Buchholz (Foto: Diehl)

Face2Face: Was ist Ihr persönliches Lieblingsgericht?
Buchholz: Das ist eine schwere Frage… Ich esse sehr gerne Kaviar, aber auch eine gute Currywurst weiß ich durchaus zu schätzen. Mein Lieblingsessen ist meist abhängig von meiner Laune. Was ich aber gar nicht mag ist Grünkohl.

Face2Face: Was war das Ausgefallenste, was Sie jemals gekocht haben?
Buchholz: Ich bin ehrlich gesagt nicht sehr kombinierungsfreudig. Auch wenn man mir das vielleicht nicht ansieht, aber ich bin konservativ, was das Kochen betrifft.

Face2Face: Sie waren bereits in Restaurants in Mailand und auf Mallorca tätig. Gibt es Unterschiede zwischen der Küche und den Ansprüchen deutscher Gäste und denen anderer Länder?
Buchholz: In der hohen Kategorie der Restaurants, in denen ich im Ausland gearbeitet habe, gibt es von den Ansprüchen der Gäste her keine wesentlichen Unterschiede. Ich würde jedoch behaupten, dass die deutsche Küche – zumindest in der Zeit, in der ich im Ausland gearbeitet habe – besser war als in anderen Ländern.

Face2Face: Sie sind außerdem in zahlreichen TV-Sendungen zu sehen, beispielsweise beim „ARD Buffet“ und bei der „Promi Kocharena“ auf VOX. Wie gefallen Ihnen solche Auftritte?
Buchholz: Ich fühle mich bei sämtlichen TV-Formaten sehr wohl, weil es um ein Thema geht, das mir am Herzen liegt, nämlich Essen und Trinken. Es ist toll, dass ein Massenmedium wie das Fernsehen dazu genutzt wird, um solch ein Thema zu kommunizieren.

Face2Face: Wer sind „Die Jungen Wilden“?
Buchholz: „Die Jungen Wilden“ sind mittlerweile alte Säcke, die im Kopf jung geblieben sind. Wir haben die Köche-Initiative damals so betitelt, um die jugendliche Neugier im Bezug auf die Küche neu zu interpretieren. „Die Jungen Wilden“ wollen neue Wege gehen und sind sehr kreativ mit einem Hang zu hoher Qualität.

Face2Face: Was sind Ihre Wünsche und Ziele für die Zukunft?
Buchholz: Auf beruflicher Ebene wünsche ich mir, vor allem durch die Unterstützung durch ein tolles Team, weiterhin Erfolg. Privat freue ich mich darauf meine Kinder gesund und glücklich aufwachsen zu sehen.

Kontakt:
Restaurant Buchholz
Klosterstraße 27
55124 Mainz
Tel.: 06131 – 97 12 890
E-Mail: frank@frank-buchholz.de

Tischreservierungen werden angenommen unter: Tel. 06131/9712890

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag ab 18.00 Uhr

Vorschau: Wie geht es eigentlich hinter den Kulissen der Castingshow „Deutschalnd sucht den Superstar“ zu? Und was macht ein Teilnehmer nachdem er rausgeflogen ist? Das erfahrt ihr nächsten Dienstag exklusiv von Marco Angelini, dem Dritten aus der „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel von 2011.

Thunfisch, Lachs, Shrimps und Co.

Thunfisch, Lachs, Shrimps und Co.

Frisch sollten sie sein: Fisch und Meeresfrüchte (© Simone Lütgert / pixelio.de)

Die Sonne brennt heißt vom Himmel, nicht einmal der laue Wind kann die Hitze noch vertreiben – einzig ein Gang an den See kann hier noch Abhilfe schaffen: Der Sommer steht vor der Tür. Und mit ihm die große Frage: Welches Gericht eignet sich für schwüle Tage, an denen man nur ein leichtes Hungergefühl verspürt und zudem noch wenig Zeit hat, um sich stundenlang vor den Herd zu stellen – schließlich rufen der Liegestuhl auf Balkonien oder das Handtuch am Strand.

Und hier der Tipp aus der Tipps&Tricks-Redaktion: Fisch ist nicht nur gut bekömmlich, sondern auch gesund – schließlich enthält er ein Vielfaches mehr an essentiellen Omega-3-Fettsäuren als Fleisch. Und wer jetzt glaubt, die Zubereitung von Fisch wäre aufwendig, kann sich von den folgenden drei Rezeptvorschlägen vom Gegenteil überzeugen lassen.

1. Nudel-Thunfisch-Auflauf: Wenn´s schnell gehen muss

Zutaten (für vier Personen):
• 400 g Nudeln
• Eine Dose geschälte Tomaten (ob ganz oder kleingeschnitten bleibt jedem selbst überlassen)
• Eine Dose Thunfisch
• Ein Becher Sahne (entspricht 200 ml)
• Eine Packung geriebener Käse
• Gewürze: Salz und Pfeffer; wer es scharf mag, kann auch etwas Chillipulver oder kleingeschnittene Chillischoten verwenden
• Eine Auflaufform und eine Schüssel

Zubereitung:
1. Die Nudeln kochen. Währenddessen die geschälten Tomaten, die Sahne und den Thunfisch in einer Schüssel vermischen und mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls etwas Chilli würzen.
2. Die Nudeln in eine Auflaufform geben, die Soße möglichst gleichmäßig darüber gießen und das ganze durchmischen.
3. Den geriebenen Käse in beliebiger Menge darüber streuen.
4. Bei 200 Grad für etwa 20 Minuten in den Ofen – der Nudel-Thunfisch-Auflauf ist fertig, wenn der Käse leicht gebräunt ist.

2. Fischfilet in lieblicher Sauce: Wenn´s exotisch sein soll

Zutaten (für vier Personen):
• 600 g Fischfilet (beispielsweise Seelachs)
• 150 g Shrimps
• Ein kleines Päckchen Krebs- oder Hummerfond (gibt´s in der Feinkostabteilung im Supermarkt, aber auch in Asia-Shops)
• Ein Becher Creme fraiche
• 100 g geriebener Käse
• Salz
• Eine Auflaufform und eine Schüssel

Zubereitung:
1. Den Fisch in vier Portionsstückchen schneiden, salzen und in die Auflaufform legen.
2. Shrimps, Creme fraiche und Krebs- beziehungsweise Hummerfond in einer Schüssel verrühren. Die Masse anschließend über den Fisch in der Auflaufform verteilen
3. Den geriebenen Käse darüber streuen.
4. Bei vorgeheiztem Backofen bei 225 Grad 15 bis 20 Minuten backen. Sind Fisch und Shrimps tiefgefroren: 10 bis 15 Minuten länger drin lassen bei etwa 200 Grad.

Tipp: Als Beilage eignen sich Kartoffeln oder Reis und ein frischer Salat.

Thunfisch, Lachs, Shrimps und Co.

Schmeckt auch mit Fisch anstelle von Fleisch: Eine Lasagne (© Helene Souza / pixelio.de)

3. Lachslasagne: Wenn´s beeindrucken soll

Zutaten (für vier Personen):
• 500 g Tiefkühl-Lachsfilet (man kann etwa zwei Stücke Lachs pro Person rechnen)
• 200 g Lasagneblätter
• Ein Esslöffel Olivenöl
• Eine Tube Tomatenmark
• Ein Becher Creme fraiche
• Brühe anrühren aus Brühewürfel oder -pulver mit Wasser
• Geriebener Käse
• Salz, Pfeffer
• Eine Auflaufform, eine Pfanne und eine Schüssel

Zubereitung:
1. Das Lachsfilet einige Stunden auftauen, danach in Olivenöl anbraten (Anm. d. Red.: Legt zuerst die Lachsstücke in die Pfanne und dreht dann erst die Herdplatte hoch, sodass der Fisch keine Fettspritzer verursacht), aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel legen
2. Bei niedriger Temperatur Brühe und Tomatenmark in der Pfanne zu einer dickflüssigen Sauce verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken
3. Den Lachs zur Sauce in die Pfanne geben und zerteilen. Ist der Fisch durch, lässt er sich ganz einfach mit einem Kochlöffel zerkleinern.
4. Das Ganze kurz aufkochen lassen und etwas zehn Minuten köcheln lassen.
5. Lachssoße, Lasagneplatten, Creme fraiche und Käse in dieser Reihenfolge in der Auflaufform schichten. Nach der Käseschicht wieder mit einer Saucenschicht beginnen, bis die Auflaufform voll ist. Die letzte Schicht sollte aus Sauce und Käse bestehen.
6. Die Lasagne bei 180 Grad für 40 bis 45 Minuten in den Ofen schieben.

Vorschau: Nächsten Sonntag dreht sich in der Tipps&Tricks-Rubrik alles um das Thema Vorstellungsgespräche und darum, wie man seine Körpersprache dabei sinnvoll einsetzen kann.

 

Atheisten und Flötenstücke – die Weihnachtstraditionen der Face2Face-Redaktion

Wenn die Wohnzimmer hell erleuchtet sind vom Glanz der Kerzen, wenn der Duft von Glühwein und Tannenbäumen die leeren, dunklen Gassen erfüllt, wenn man von drinnen das fröhliche Lachen kleiner Kinder hört und das Läuten der Kirchenglocken über die schneebedeckten Dächer hallt – dann ist Weihnachten. Aber wie verbringen eigentlich die Face2Face-Redakteure das Fest der Liebe? – Ein Blick hinter die Kulissen:

Eva-Maria Obermann (Kolumne) begründet eine eigene Weihnachtstradition

Atheisten und Flötenstücke – die Weihnachtstraditionen der Face2Face-Redaktion

Kirche, Kind und Weihnachtsessen: Face2Face-Kolumnistin Eva-Maria Obermann bringt alles unter einen Hut (Foto: privat)

 „Früher, als ich Kind war oder zumindest ein kleineres Kind als heute, war Weihnachten einfach. An Heiligabend besuchten wir die eine Oma, am ersten Feiertag die andere und oft schafften wir es, vorher unterm eigenen Baum zu feiern. Doch so klein bin ich schon lange nicht mehr. Scheidungen, neue Familienmitglieder, Termine, Termine. An Weihnachten war ich immer hin und her gerissen und wusste nicht so recht, wo ich eigentlich sein will. Als ich schwanger wurde, habe ich unter das Chaos einen Schlussstrich gezogen: seitdem lade ich zu Heiligabend Eltern, Großeltern und meinen Bruder ein, und wer nicht mag, hat Pech gehabt. Manche wollen das nicht so ganz verstehen, aber ich bleibe stur.

Nachmittags gehe ich mit meinem Sohn in die Kinderchristmette – wer will kann uns da schon begleiten. Die meisten kommen aber erst zum Essen und sparen sich die Kirche. Ich finde gerade die Kindermesse wirklich schön und weihnachtlich. Dann geht es nach Hause. Unter unserem Weihnachtsbaum können sich die Geschenke – hauptsächlich für den kleinen Mann – stapeln und auch mein Weihnachtsessen ist nicht ohne: Champignoncremesuppe für meinen Bruder, jedes Jahr eine neue, leicht exotische Salatvariation, Weihnachtspute mit Ofengemüse und nach der Bescherung einen süffisanten Nachtisch. Weihnachten ist eben nur einmal im Jahr. Und das strahlende Gesicht eines Kindes, wenn es alle, die es lieb hat, versammelt weiß, ist den kleinen Ärger, weil ich damit eine neue Tradition begründet habe und an ihr festhalte, wirklich wert.“

Johannes Glaser (Wirtschaft&Poltik) ist begeistert von so viel Frieden und Toleranz

Atheisten und Flötenstücke – die Weihnachtstraditionen der Face2Face-Redaktion

Liebt den Frieden in der Weihnachtszeit: Politik-Redakteur Johannes Glaser (Foto: privat)

 „Weihnachten und Kirche – bei uns zuhause hing das nie zusammen. Aufgewachsen bin ich in einer ziemlichen Atheistenfamilie, weswegen ich meine bisherigen Kirchgänge wohl gut an einer Hand abzählen kann – auf Weihnachten ist bisher keiner davon gefallen.

Trotzdem habe ich Weihnachten immer geliebt. Als ich jünger war natürlich vor allem wegen der Geschenke, die mir inzwischen nicht mehr wichtig sind. Ich finde Weihnachten deshalb so toll, weil die Menschen, die das ganze Jahr über damit beschäftigt sind, sich aus den schwachsinnigsten Gründen gegenseitig zu schaden und zu hassen, zumindest zeitweise zur Besinnung kommen. Anfang Dezember werden die Leute jedes Jahr scheinbar über Nacht viel friedlicher, umgänglicher und toleranter. Das finde ich wunderschön, und ich bin Jahr für Jahr aufs Neue begeistert!

Weihnachten selbst feiere ich mit meiner Familie und vielleicht nachts noch mit Freunden, soweit sind die Pläne bisher noch nicht. Auf jeden Fall freue ich mich dieses Jahr vor allem darauf, dass meine Schwester, die angefangen hat in Konstanz zu studieren, über die Feiertage nach Hause kommt. Andererseits hat Weihnachten dieses Jahr auch einen bitteren Beigeschmack: Meine Oma, die wir zu Weihnachten immer besucht haben, ist dieses Jahr verstorben. Da bleibt eine große Lücke.“

Atheisten und Flötenstücke – die Weihnachtstraditionen der Face2Face-Redaktion

Verbringt Weihnachten wie hier 2007 mit Freunden: Musik-Redakteurin Selin Güngör (Mitte) (Foto: privat)

Selin Güngör (Musik) begeht das Fest der Liebe mit ihren engsten Freunden

 „Ich verbringe Weihnachten jedes Jahr mit meinen engsten Freunden. Da ich Muslima bin und Weihnachten für mich keinen religiösen Aspekt hat, gehe ich auch am Weihnachtsabend nicht zur Messe. Es geht mir nicht um Geschenke, wenn ich Weihnachten mit meinen Freunden feiere, es geht mir um den Zusammenhalt und das familiäre Beieinander. Jedes Jahr am 23. Dezember gehen wir alle zusammen essen. Wir suchen ein gemütliches Lokal, treffen uns, essen gemeinsam und freuen uns zusammen zu sein. Diese Tradition gibt es schon seit vier Jahren. An den eigentlichen Weihnachtsfeiertagen bin ich dann entweder bei der Familie meines Freundes oder bei der Familie meiner besten Freundin und auch wenn ich kein Wintermensch bin – auf unser Weihnachtsessen freue ich mich immer wieder.“

Julia Pfirrmann (Wirschaft&Politik) zollt in diesem Jahr dem Satz „I´m coming home for christmas“ Tribut

Atheisten und Flötenstücke – die Weihnachtstraditionen der Face2Face-Redaktion

Freut sich auf ihren Weihnachtsbesuch in Deutschland: Wirtschafts-Redakteurin Julia Pfirrmann (Zt. in Barcelona, Spanien) (Foto: privat)

 „Vermutlich wird sich an den Heilig Abend-Feierlichkeiten in unserem Hause nie viel ändern. Der 24. Dezember beginnt mit der geschwisterlichen Diskussion, wer denn jetzt die großen Kugeln an den Weihnachtsbaum hängen darf und wer die unbeliebte Aufgabe des Tannennadelwegsaugens übernimmt. Am Ende erledigt die große Schwester – also ich – dann meist alles alleine. Nachdem letzte Geschenke eingepackt und Flötenstücke eingeübt sind, besuchen wir nachmittags den Weihnachtsgottesdienst und danach, mit Miniweihnachtsbäumen und Kerzen bestückt, den Friedhof. Letztere Aktivitäten sind uns weniger aus religiösen Gründen, sondern vielmehr zur Erhaltung alter Familientraditionen wichtig. Dieser Weihnachtsgruß an unsere Lieben besteht schon sehr lange und wir lassen uns auch nicht von Regen, Schnee oder der unangenehmen Mischung aus beidem aufhalten.

Das von selbstgemachten Nudeln begleitete Weihnachtshähnchen wurde von meinem Stiefvater liebevoll das „schnellstes Huhn der Welt“ getauft. Wenn er dann einmal im Jahr am Herd steht, werden wir festtagsgemäß mit maßlosen Mengen an Sahne beglückt, sehr zur Freude meiner Mutter und mir. Dem Essen folgt ein wenig weihnachtlicher Sing-Sang und dann, bevor die Hälfte der Anwesenden der Völlerei wegen eingeschlafen ist, die Bescherung.

Neben all der Tradition wird dieses Weihnachten aber etwas ganz Besonderes für mich sein. Ich habe meine Familie nun mehrere Monate nicht gesehen und unterbreche mein Auslandssemester in Spanien für vier Tage um zum ersten Mal dem Satz „I’m coming home for christmas“ Tribut zu zollen. Das Wichtigste an Weihnachten sind mir nämlich meine Lieben und die Freude, die ich durch kleine Geschenke in ihre Gesichter zaubern kann.“

Vorschau: SPONTANE PROGRAMMÄNDERUNG: Am Dienstag, 27. Dezember erwartet euch anstelle des angekündigten Interviews mit heute-journal-Nachrichtensprecher Claus Kleber ein Interview mit Schauspieler Matthias Schweighöfer. Das Gespräch mit Claus Kleber gibt´s dann im Januar.
Lisas Rätsel des Monats wird nach wie vor am Dienstag, 3. Januar erscheinen.