Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Schon als kleines Kind wurde Tim Anders, während er beim Schaukeln vor sich hin sang, von einem Nachbarn auf seine schöne Stimme angesprochen. Damals hätte vermutlich noch niemand gedacht, dass der inzwischen 24-Jährige tatsächlich einmal Sänger werden würde. Bereits in seiner Schulzeit wirkte Tim im Schulmusical mit und war in der Schulband aktiv. Im Alter von 15 Jahren lernte er, Gitarre zu spielen und gründete gemeinsam mit Freunden seine erste Band. Beruflich schlug Tim jedoch erst einmal eine andere Richtung ein und absolvierte eine Ausbildung zum Koch. Die Liebe zur Musik setzte sich allerdings durch und so zog Tim nach Berlin, um Straßenmusik zu machen. Wir haben mit ihm über sein Leben als Straßenmusiker und seine dadurch entstandene Musikkarriere gesprochen.

Face2Face: Wie würdest du selbst deine Musik beschreiben?

Tim: Musik verändert sich stetig und so ist es auch bei mir. Ich warte immer noch auf eine passende und gute Beschreibung, aber ich schätze, die neuen Lieder bewegen sich zwischen Liedermacher, Blues und Jazz.

Face2Face: Was inspiriert dich zu deinen Songs?

Tim: Alles kann mir Inspiration schenken: Gespräche, Begegnungen, Momente, Orte. Kurz gesagt: Das Leben ist die Inspiration! Die Kreativität steckt in unserem Ursprung, der Natur, und die Inspiration ist der Impuls, den wir brauchen, um diese Kreativität fließen zu lassen.

Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Musik belebt die dunkle Gasse: Tim Anders beim Musizieren in einer Berliner Unterführung (Foto: Tim Anders)

Face2Face: Wie kamst du auf die Idee, Straßenmusik zu machen?

Tim: Ich wollte frei sein und Musik machen. Ich wollte ins Ungewisse springen, die harte Schule der Straße spüren und mich selbst dabei ausprobieren und kennenlernen. Mein Lehrer hatte mir irgendwann den Film „Once“ gezeigt und ich glaube, dabei bin ich ein wenig hängen geblieben. Ich wollte diese eine Erfahrung, Straßenmusiker zu werden, in vollen Zügen auskosten.

Face2Face: Wann war dein erster Auftritt als Straßenmusiker?

Tim: Mein allererster Straßenmusik-Auftritt war 2015 unter der Bahnunterführung in Tübingen. Es war Sommer und viele Leute waren unterwegs. Ich habe einen vermutlich obdachlosen Mann gefragt, ob ich mich ein paar Meter neben ihm platzieren dürfte, um ein bisschen Musik zu machen. Er gab mir das „OK“ und ich legte los. Knapp acht Euro waren am Ende im Koffer und somit das Zugfahrticket gesichert.

Face2Face: Hast du schon gemeinsam mit anderen Musikern auf der Straße gespielt?

Tim: Ja, mit Fabio Shanti. Er ist ein langjähriger Freund und Multiinstrumentalist. Wir schreiben zusammen Lieder, touren in der Regel gemeinsam und lernen voneinander auf musikalischer und menschlicher Ebene. Wir sind ein Team und werden hoffentlich noch viele weitere schöne Momente teilen können!

Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Zu zweit spielt es sich leichter: Tim Anders und Fabio Shanti beim Straßenkonzert in Berlin (Foto: Tim Anders)

Face2Face: Was ist das Schönste für dich, wenn du Straßenmusik machst?

Tim: Was mich sehr berührt, ist, wenn wir es schaffen, eine Traube von Menschen zum Zuhören zu bewegen und ich mich in einer Blase befinde, aus der ich am liebsten nie wieder austreten möchte.

Face2Face: Hast du auch schon in anderen Ländern Straßenmusik gemacht?

Tim: Nicht nur die Straßenmusik, sondern auch Clubauftritte haben mich und meinen Mitmusiker Fabio Shanti durch Europa geführt! Neben Deutschland waren wir in Frankreich, Italien, Schweden und Russland unterwegs, haben Straßenmusik gemacht und zum Teil Gastauftritte und Interviews gegeben! Schweden war verdammt teuer, denn selbst mit einem dicken Beutel an erspieltem Geld konnte man sich gerade mal einen Döner leisten. In Italien kam sogar die Polizei vorbei und schmiss ein paar Münzen in den Hut. Auf unserer Tour in Südfrankreich fanden wir einen abgelegenen Platz an den Klippen einer großen Bucht, sodass wir die Zeit vor unserem Zelt für ein paar Tage vergaßen. In Marseille haben wir Francois getroffen. Der hat uns den besten Pizzaladen für mittellose Straßenmusiker gezeigt, seine Weinkrüge mit uns geteilt und sein „Zuhause“ zu „unserem Zuhause“ werden lassen! Außerdem haben wir seinen mexikanischen Freund Israel kennengelernt, der uns am Tag der Abfahrt zum Essen einlud und uns über sein wundervolles Land aufklärte. In Russland wurden wir auf der Straße von wildfremden Leuten zum Wodka-Frühstück eingeladen und durften die wärmste und ehrlichste Gastfreundschaft genießen! Wir haben aber auch weniger angenehme Momente gehabt und sind an unsere Grenzen gestoßen. Wir haben zum Beispiel gestritten und waren kurz vor dem Aus einer musikalischen Freundschaft. Das alles gehört dazu und wir sind dankbar für diese Intensität der Momente und Begegnungen.

Face2Face: Was waren die außergewöhnlichsten Orte, an denen du je als Straßenmusiker gespielt hast?

Tim: Wir haben vergangenen Sommer mal in einem öffentlichen Bus gespielt. Das war eine coole Nummer. Wir hatten unser Straßenequipment dabei und sind damit von Bus zu Bus gestiegen, um es auf- und abzubauen und für die Leute zu spielen. Es kam ziemlich gut an und mein Mikrofon ist ständig abgehauen, sobald sich der Bus in eine Kurve gelegt hat. Auch wenn es so schräg und unprofessionell war, war es genau richtig. In Italien habe ich mal ein spontanes Strandkonzert gegeben. Die Leute schienen mir nicht wirklich zuhören zu wollen und ich wurde immer deprimierter. Ich habe gedacht: „Naja, dann spiele ich solange für die drei Personen, die vor mir saßen, bis sie nicht mehr wollen.“ Dazu kam es nicht, da ich von einem grauhaarigen, alten Mann unterbrochen wurde. Der fragte mich, ob er mal spielen dürfte. Als er anfing zu spielen, saß innerhalb kürzester Zeit eine Schar von Leuten um ihn herum und sang lautstark mit. Der alte Herr sang seine eigenen Lieder, die ich sogar vom Hören kannte. Das hielt dann für zwei Stunden an, bis der gefühlte Höhepunkt des Abends erreicht war und eine Gitarrensaite riss! Eine meiner schönsten Erinnerungen ist auch die Begegnung mit Norbert auf dem Marktplatz im südfranzösischen Menton. Nach meinem Set stand er in Tränen aufgelöst da und hat sich bei mir bedankt. Wir sind ins Gespräch gekommen und haben rausgefunden, dass wir in derselben Stadt wohnen! Fast drei Jahre ist es her und eine gute Freundschaft ist entstanden. Er kommt zu jedem unserer Konzerte in Berlin.

Face2Face: Du wurdest auf der Straße von einer Plattenfirma „entdeckt“, hast dadurch einen Plattenvertrag bekommen und 2016 dein Debütalbum „Thoughts, Words & Moments“ veröffentlicht. Wie haben sie dich angesprochen?

Tim: Ich stand in der Brandenburger Straße in Potsdam und habe Musik gemacht. Ein paar Wochen später erhielt ich eine Nachricht über Facebook, in der ich gefragt wurde, ob ich Interesse an einer musikalischen Zusammenarbeit mit einem jungen Label in der Gründungphase hätte. Ich bin den Deal eingegangen und Fabio kam mit ins Boot. Es war für alle Beteiligten ein schöner Anfang, ins Musikgeschäft einzusteigen und sich auszuprobieren. Dafür bin ich sehr dankbar.

Face2Face: Was hat sich dadurch für dich als Straßenmusiker geändert?

Tim: Für mich hat sich als Straßenmusiker nichts verändert, außer dass ich nicht mehr versuche, mit meiner Musik auf der Straße Geld zu verdienen. Ich möchte Kunst machen und für mich ist wichtig, dass Kunst wahrgenommen wird. Egal, ob es eine Person ist, die sich mit der Kunst identifizieren kann oder ob es 100.000 Personen sind. Wenn die Kunst nur eine Person erreicht, bei der sie eine Wirkung hat und etwas hinterlässt, dann ist es genau so, wie es sein soll.

Face2Face: Ist man mit einem Plattenvertrag in der Tasche ein sorgenloserer Straßenmusiker?

Tim: Ich denke, es spielt keine Rolle. Sorgen hat man mal mehr und mal weniger.

Tim Anders – von der Straße zum Plattenvertrag

Nie ohne Gitarren: Tim Anders und Fabio Shanti machen gemeinsam Straßenmusik in der Nähe der East Side Gallery in Berlin (Foto: Tim Anders)

Face2Face: Wie oft bist du als Straßenmusiker unterwegs?

Tim: In den ersten beiden Jahren habe ich von der Straßenmusik gelebt und war knapp fünf Tage die Woche auf der Straße. Ich habe in der Sonne, im Regen und sogar bei Minusgraden gespielt. Mittlerweile spielen wir mehr Konzerte und fahren gezielte Straßenmusiktouren, wie zum Beispiel eine Nord- und Ostsee-Straßenmusiktour im August 2018.

Face2Face: Wie du gerade schon erzählt hast, spielst du mittlerweile nicht mehr nur auf der Straße, sondern auch in Clubs und anderen Konzertlocations. War das eine bewusste Entscheidung von dir?

Tim: Die Straße war und ist für mich eine gute Schule und das, was ich da gelernt habe, nehme ich mit auf die Bühne. Konzerte zu spielen ist eine andere Herausforderung neben der Straßenmusik und gehört dazu. Mit meinem ersten Auto kam die erste Konzerttour und es wurde automatisch mehr.

Face2Face: Was macht dir mehr Spaß: Auf der Straße oder in Konzertlocations spielen?

Tim: Ich habe mehr Spaß an Konzerten, da du einen Raum hast, wohin die Leute kommen, um dir zuzuhören. Du musst nicht erst mal hart dafür arbeiten, dass dir Leute überhaupt ein offenes Ohr schenken. Trotzdem sind Konzerte jeglicher Art für mich eine kleine Überwindung, aber wenn ich das geschafft habe, genieße ich es sehr.

Face2Face: Du warst auch schon als Supportact von Mellow Mark mit ihm auf Tour. Wie kam es dazu?

Tim: Mellow Mark habe ich irgendwann nach unserer ersten Begegnung auf einem Videodreh wiedergetroffen und bin anschließend als Roadie mitgefahren. Irgendwann konnte ich nicht mehr einfach so danebenstehen und ihm auf der Bühne lauschen. Bei einem kleinen Konzert stellte er mich spontan auf die Bühne – in der Hoffnung, dass ich ihn nicht enttäuschen würde. Danach ging alles seinen Weg und ich durfte viele schöne Erfahrungen als Vorband von Mellow Mark und Jamaram sammeln. Außerdem haben wir auf seiner 2017 erschienenen Platte „Nomade“ den gemeinsamen Song „Easy“ veröffentlicht und sind auf irgendeine Art seelenverwandt.

Face2Face: Übst du nebenher noch einen anderen Beruf aus oder kannst du allein von der Musik leben?

Tim: Ich habe drei Jahre versucht, von meiner Musik zu leben und das war eine schöne Erfahrung mit vielen Höhen und Tiefen. Seit ein paar Monaten versuche ich allerdings, das Geldverdienen und die Kunst – so gut es geht – zu trennen, denn ich habe noch einen Job neben der Musik.

Face2Face: Was ist für dieses Jahr noch alles geplant?

Tim: Momentan planen wir eine Konzert- und Clubtour im Dezember. Bis dahin haben wir noch ein paar vereinzelte Konzerte und im August steht die schon erwähnte Straßenmusiktour entlang der Ost- und Nordseeküste an. Außerdem arbeiten wir hart an einer weiteren Platte.

Mehr Infos zu Tim Anders gibt es auf seiner Homepage oder seiner Facebookseite. Musikalische Kostproben findet man auf Youtube.

„Ich war noch niemals in New York“ – Eine musikalische Weltreise

Sänger besingen in ihren Liedern Gefühle, Menschen und manchmal auch Städte. Über welche Städte am meisten gesungen wird und warum, verraten wir euch jetzt und gehen mit euch auf eine musikalische Weltreise.

Ob Udo Jürgens, Jay-Z oder Alicia Keys – sie alle haben Noten aufs Papier gebracht, um diese eine Stadt zu besingen. Die Rede ist von New York. Der Big Apple ist neben der britischen Hauptstadt die meist besungene Stadt der Musikbranche. Insgesamt gibt es rund 2.707 Lieder, die die amerikanische Metropole musikalisch in den Mittelpunkt stellen. Aber werden eigentlich auch Städte wie Ankara, Honolulu oder gar Vaduz besungen?

Der Programmierer Javier Arce entwickelte eine interaktive Karte namens „Spotimap“. Auf dieser musikalischen Weltkarte kann man sich als Hörer von Land zu Land und von Stadt zu Stadt klicken. So kann man sich mit einem Klick beispielsweise über tausend Lieder aus der Stadt der Liebe, Paris, anhören. So hört man Audrey Hepburn mit „Bonjour, Paris“ und Frank Sinatra, der seine Liebe zur französischen Hauptstadt besang. Viele verschiedene Lieder kann man erwarten einen in der Städteplaylist  und wenn man die Augen schließt, manchmal sogar in die Stadt entfliehen.

Aber auch deutsche Städte wurden besungen, zwar nicht so oft wie London, Paris oder New York aber immerhin. So gibt es Songs über Hamburg, Köln und natürlich auch über die Bundeshauptstadt Berlin. Herbert Grönemayer besang beispielsweisedie Liebe zu seiner Heimatstadt Bochum im gleichnamigen Lied und auch der deutsche Rapper Materia widmete seiner Heimat Rostock einen Song. In 154 Lieder ist Berlin vertreten und landete im Städteranking somit auf Platz fünf.

Insgesamt kann man sich in der „Spotimap“ durch über 200 Städte klicken und nahezu 8.000 Songs hören. Da ist es kein Problem von Australien über China und Frankreich mal einen Abstecher nach Amerika zu machen.

Mithilfe unsere Reiseredaktion könnt ihr euch nun auf eine musikalische Face2Face-Weltreise machen:  

In London wandeln wir nicht nur auf den Spuren der Beatles, sondern machen zusammen mit Duffy einen Halt an der „Warwick Avenue“. Über den Ärmelkanal zurück aufs Festland genießen wir zusammen mit David Bowie den „Port of Amsterdam“. Auf ein „Altbierlied“ in der Modestadt Düsseldorf sind wir dann mit den Toten Hosen verabredet. Weiter geht es in der italienischen Modemetropole „Milano“,wo wir Ivano Fossati begegnen, um die Weitereise nach Istanbul anzutreten. Hier treffen wir uns auf einem der zahlreichen Märkte mit Loreena McKennitt, um auf „The Gates of Istanbul“ zu schauen. Lustig wird es dann für uns in Seoul, wo wir zusammen mit Psy den „Gangnam Style“ tanzen. Mit den „Perth Girls“ von Abbe May legen wir uns in Australien an den Strand und umschwärmen wenig später Elvis in Las Vegas, wenn er „Viva Las Vegas“ singt. Einmal zurück über den großen Teich gesprungen, flanieren wir durch Porto, das uns zum Abschluss unserer Reise Rui Veloso besingt.

Die Weihnachts-Playlist

Spätestens wenn im Supermarkt wieder Schoko-Weihnachtsmänner und Spekulatius angeboten werden, weiß man, es ist nicht mehr weit bis Weihnachten. Wenn dann ab Anfang November wieder vereinzelnd Weihnachtslieder im Radio zu hören sind, wird man sich bewusst, wie schnell doch wieder ein Jahr vorbei gegangen ist.

Diese Weihnachtslieder helfen dabei, sich voll und ganz auf das Weihnachts-Feeling einzustellen. Denn schließlich ertappt man sich doch mindestens einmal in der Vorweihnachtszeit beim Summen von „Last Christmas“ von Wham!, dem ungeschlagenen Weihnachtsklassiker, Frank Sinatras „Santa Claus is Coming To Town“ oder „Feliz Navidad“ von José Feliciano und freut sich auf die bevorstehenden Feiertage.

Wirkliche Ohrwürmer sind dabei „Oh Holy Night“ von Christina Aguilera, oder auch „All I Want For Christmas“ von Mariah Carey. Auch der Hit der 2001 bei einem Flugzeugunglück verstorbenen Melanie Thornton „Wonderful Dreams (Holidays Are Coming)“, oder „Shake up Christmas“ von Train verbreiten weihnachtliche Stimmung. Vielen sind beide Lieder aus der weihnachtlichen Coca Cola-Werbung bekannt.

Auch Frank Sinatras „Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow” oder „Jingle Bell Rock“ von Bobby Helms sowie „Driving Home for Christmas“ von Chris Rea gehören zu den bekanntesten Weihnachtsliedern. Und jeder kennt doch Rudolph, das Rentier mit der roten Nase, dessen Geschichte in „Rudolph, The Red Nosed Reindeer“ von Gene Autry besungen wird. Genauso bekannt ist auch „We Wish You A Merry Christmas“, das bereits von vielen Künstlern interpretiert wurde, wie zum Beispiel von Enya, die für ihre keltisch angehauchte Musik bekannt ist.

“All I Want For Christmas Is New Year’s Day” von Hurt lädt zum Kuscheln mit seinem Liebsten ein, genauso wie “The Power Of Love” von Frankie Goes To Hollywood. Auch „Santa Baby“ von Eartha Kitt ist ein Lied für gemütliche Stunden vor dem Kamin, genauso wie Bing Crosbys „Walking In The Winter Wonderland“.

Aber mal ganz andere Töne als typisch langsame Weihnachtslieder schlägt nicht nur Train mit seinem „Shake up Christmas“ ein, sondern auch Gabriella Cilmi mit „Warm This Winter“ oder Sasha mit „Coming Home“.

In der großen Auswahl an Weihnachtsliedern ist dies nur ein kleiner Vorgeschmack. Und natürlich gibt es auch einige deutsche Weihnachtlieder, die jeder kennt, wie „O Tannenbaum“, „Stille Nacht, Heilige Nacht“, der deutschen Version von „Oh Holy Night“, „Kling, Glöckchen, Klingelingeling“ oder „Leise rieselt der Schnee“, dessen Text man als Kind gerne mal umgetextet hat. Insgesamt klingen die deutschen Weihnachtslieder aber eher traditionell und gediegen, während die englischen Lieder auch mal schneller und fröhlicher wirken.

Auch Lady Gaga hat bereits ein Weihnachtslied veröffentlicht. „Christmas Tree“ erschien 2008 als Promo-Single. Und auch Rihanna hat mit „I Just Don’t Feel Like Christmas (Without You)“ ein Weihnachtslied vorzuweisen.

Lassen wir uns also erneut von der weihnachtlichen Vorfreude der Lieder packen. Und wer jetzt ganz genau mitgezählt hat, der hat bemerkt, dass sich in diesem Artikel 24 Lieder befinden, also für jeden Tag bis Weihnachten ein Lied zum anhören!

Vorschau: Nächste Woche berichtet Yasmin von Nicki Minajs neuem Album „The Pinkprint“.

TOP 10 Playlist: Bier und Buletten

TOP 10 Playlist: Bier und Buletten

Auf dem Grill bruzelt es: Aber welche Musik passt dazu? (Foto: Pitsch)

Gas-, Kohle- oder Elektrogrill? – Eine ähnlich komplizierte Frage für ein Grill-Event stellt sich bei der Auswahl der Musik: hart oder eher lässig? Grillen gehört mit zu den angesagtesten Freizeitaktivitäten und das nicht nur zur bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft Das Bruzeln am Feuer gilt als Männerdomäne und wird in Privatgärten, dem heimischen Balkon oder auf öffentlichen Grillplätzen bei einem kühlen Hellen praktiziert.
Die Face2Face-Musikredaktion hat für euch eine Reihe von Songs zusammengestellt, bei denen euer Steak garantiert gelingt. Hier unsere Top 10:

 

# 1
Lana del Rey – Off to the races ♫

# 2
Abby – We Don’t Worry ♫

# 3
Marathonians – My Room ♫

# 4
Jason Mraz – The Freedom Song ♫

# 5
Babyshambles – I Wish

# 6
Arctic Monkeys – R U Mine? ♫

# 7
Sascha Funke – Mango ♫

# 8
Vierkanttretlager – Mein Ruf ♫

# 9
Ben l’oncle Soul – Seven Nation Army ♫

# 10
Oasis – Cigarettes and Alcohol ♫


Vorschau:
Nächste Woche berichten wir exklusiv über „Rock am Ring“.
_________________________________________________________________________________________

Weitere Playlists auf Face2Face:

TOP 10 Playlist: Vorglühen bis zum Club

TOP 10 Playlist: Stimmungsvolle Winterklänge

TOP 10 Playlist: Herbstmelodien

TOP 10 Playlist: Frühlings- und Sommerboten

TOP 10 Playlist: Electro-Swing

TOP 10 Playlist: Jahrespoll 2010

TOP 10 Playlist: Vorglühen bis zum Club

Vorglühen ist das obligatorische Treffen vor jeder Party, um sowohl Alkohol- als auch Stimmungspegel zu erhöhen. Dazu trifft man sich bei einem Bekannten aus dem Freundeskreis. Mit an Bord sind nicht nur gute Freunde, Alkohol und Snacks, sondern auch die stimmungsbringende Musik, die einen bis zum Club in eine möglichst feierwütige Stimmung versetzten soll.

Die Face2Face-Musikredaktion hat für euch eine Reihe von Songs zusammengestellt, die euch auf dem Weg zum Club begleiten. Hier unsere Top Ten:

# 1
Pigeon John – The Bomb

# 2
Arctic Monkeys – Cigarette Smoker Fiona ♫

# 3
Calvin Harris – Acceptable in the 80s

# 4
Deine Jugend – Mama geht jetzt steil

# 5
Beatsteaks – Milk & Honey

# 6
Nouvelle Vague – Dancing with myself

# 7
MIA – Fallschirm

# 8
Kakkmaddafakka – Crazy on the dancefloor

# 9
Kasabian – Shoot The Runner

# 10
Jamie T – Sticks ‚N‘ Stones

 

Vorschau: Nächste Wochen könnt ihr an dieser Stelle ein Interview mit dem Singer-Songwriter Axel Bosse lesen.
_________________________________________________________________________________________

TOP 10 Playlist: Stimmungsvolle Winterklänge

TOP 10 Playlist: Herbstmelodien

TOP 10 Playlist: Frühlings- und Sommerboten

TOP 10 Playlist: Electro-Swing

TOP 10 Playlist: Jahrespoll 2010

TOP 10 Playlist: Stimmungsvolle Winterklänge

TOP 10 Playlist: Stimmungsvolle Winterklänge

Stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung: der Berliner Kurfürstendamm (Foto: Beutler)

Der Winter lässt uns mit seinen eisigen Temperaturen und dem frühen Einbruch der Dunkelheit die Welt in wenig bedachter und besinnlicher sehen.

Zugeschneite Dächer und stimmungsvolle Lichterketten zieren das Landschaftsbild, auf dem Weihnachtsmarkt tummeln sich jede Menge Menschen, die sich die kalten Finger am heißen Glühwein erwärmen, und der Duft von Lebkuchen und Koriander schwebt durch die Luft. Anderorts spielen Kinder im Schnee und versprühen ungebremste Lebensfreunde – und wie überwintert ihr die vierte Jahreszeit?

Die Face2Face-Musikredaktion hat für euch eine Reihe von Songs zusammengestellt, die euch den Winter mit besinnlichen Melodien bis zum Frühlingsbeginn verkürzen sollen. Die Auswahl ist auch uns dabei nicht leicht gefallen. Hier unsere Top Ten:

# 1
The Rapture – How deep is your love
 ♫

# 2
Dickie Valentine – Mr. Sandman

# 3
Kleerup with Lykke Li – Until we bleed

# 4
Fleet Foxes – White Winter Hymnal

# 5
Iggy Pop – The passenger

# 6
Razorlight – Wire to wire

# 7
Frank Sinatra – Fly me to the moon

# 8
Bloc Party – So here we are

# 9
The Raveonettes – The Christmas Song

# 10
Alicia Keys – New York

Vorschau: Nächste Woche könnt ihr an dieser Stelle ein Interview mit der Band „Supershirt“ lesen.

_________________________________________________________________________________________

Weitere Playlists:

TOP 10 Playlist: Herbstmelodien

TOP 10 Playlist: Frühlings- und Sommerboten

TOP 10 Playlist: Electro-Swing

TOP 10 Playlist: Jahrespoll 2010