Krimidinner in der Rhein-Neckar-Region

Essen gehen an sich ist ja schon mal super – gepaart mit spannendem Entertainment, wird der Restaurantbesuch zum echten Highlight. Ihr sucht ein besonderes Geschenk oder wollt jemanden (vielleicht auch euch selbst) überraschen? Wie wäre es dann mit einem Krimidinner? Wir haben für euch die Krimidinner-Anbieter in der Rhein-Neckar-Region kontaktiert und alle Infos zusammengetragen. Wie gewohnt unentgeltlich und werbefrei (keiner der Anbieter hat für seine Platzierung im Artikel bezahlt) – hier findet ihr auf einen Blick das richtige Krimidinner für euch und eure Lieben.

Criminal Dinner: Mit Sherlock Holmes im Heidelberger Schloss

Man nehme eine beindruckende Location mit viiiiel Geschichte, wie das Heidelberger Schloss, einen Kriminalfall mit englischem Hintergrund und integriere die Gäste als Ermittlerteam – heraus kommt das Criminal Dinner der Agentur Erlebnisraum GmbH.
Seit 2005 bieten sie ihre Veranstaltungen für Firmenkunden an, seit 2008 öffentlich in der gesamten Rhein-Neckar-Region und auch im Saarland. Neben den festen Criminal Dinner-Terminen für 30 bis 130 Gäste können Krimifans auch exklusive Veranstaltungen für sieben bis 400 Personen buchen, wobei Ort und Location frei wählbar sind. Beim Criminal Dinner wechseln sich die „Hauptacts“ – ein Schauspielensemble und je nach Location ein Drei- oder Vier-Gang-Menü inklusive Sektempfang dreieinhalb bis vier Stunden lang ab. Eine vegetarische Variante können Teilnehmer direkt beim Buchen über die Website anwählen. Für ein veganes Dinner ist eine Anfrage bei der Location notwendig. „Das Besondere bei uns ist die Interaktivität“, erklärt Geschäftsführer Michael Hess, „je nach Stück sind immer mehrere Gäste aus dem Publikum in Form von kleinen Rollen involviert. Und natürlich können alle miträtseln, wer der Mörder ist.“ Die beliebtesten Fälle seien die mit Sherlock Holmes, so Hess. Zwischen 69 und 105 Euro kostet ein Criminal Dinner. Für die Hochsaison zwischen Dezember bis März rät Hess dazu, die Karten bis zu acht Wochen im Voraus zu kaufen.
Ihr habt noch Fragen? Die Agentur Erlebnisraum steht euch per Telefon unter 0681-7020681 zur Verfügung. Weitere Infos findet ihr unter www.criminal-dinner.de

Mittendrin im Krimi: Beim Criminal Dinner sind immer mehrere Gäste aus dem Publikum in Form von kleinen Rollen involviert (Foto: Agentur Erlebnisraum GmbH)

Mittendrin im Krimi: Beim Criminal Dinner sind immer mehrere Gäste aus dem Publikum in Form von kleinen Rollen involviert (Foto: Agentur Erlebnisraum GmbH)

Das Original Gruseldinner: Willkommen auf der Verlobungsfeier von Dr. Henry Jekyll!

Zwei Schauspieler eröffnen den Saal und den Abend. Als alle sitzen und mit Getränken versorgt sind, legt sich eine gespenstische Stille über den Raum. Das Gruseldinner kann beginnen! Seit 2013 bespielt die Gruseldinner GmbH & Co. KG mit einem etwa 30-köpfigen Schauspiel-Ensemble und neun Technikern rund 70 Burgen, Schlösser, Hotels und Restaurants in ganz Deutschland mit Gruselkomödien in fünf Akten und vier Gängen. Das Hotel Schloss Edesheim in Rheinland-Pfalz und die Burg Frankenstein im hessischen Mühltal sind nur zwei von knapp 30 Spielorten in der Rhein-Neckar-Region. Neben festen Terminen können Firmen und Gruppen ihr ganz privates Gruseldinner zum Wunschtermin buchen. Eine minimale und maximale Teilnehmerzahl gibt es dabei nicht. Fünf Szenen und vier Gänge – knappe vier Stunden dauert das gruselige Vergnügen inklusive Menü, das beim Buchen über den Ticketshop auch vegetarisch vorbestellt werden kann. Eine vegane Variante gibt es nicht an jedem Spielort und teilweise nur gegen Aufpreis.
„Wir legen viel Wert auf Handlung, Charaktere, Kostüme, Licht und Sounds“, beschreibt Geschäftsführer Michael Schauer das, was das Gruseldinner ausmacht, „Wir bieten ein echtes Theatererlebnis mit der Besonderheit, dass die Gäste mittendrin sind und die Schauspieler zwischen ihnen agieren.“ In „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“ zum Beispiel seien die Gruseldinner-Gäste im Stück die Gäste von Dr. Henry Jekyll, der zu seiner Verlobungsfeier geladen hat. Zusätzlich werden bei jeder Produktion vier bis fünf Gastrollen an Gäste vergeben, die an der Seite der Schauspieler im Stück kleine Aufgaben übernehmen. „Natürlich muss niemand mitmachen“, sagt Schauer, „die Gäste werden vorher von den Schauspielern gefragt, ob sie sich beteiligen möchten.“ Tickets kosten zwischen 79 und 89 Euro inklusive Vier-Gang-Menü. Und wer jetzt schon beim Titel Angst bekommen hat, der kann beruhigt sein: „Unsere Gruseldinner sind in erster Linie Gruselkomödien und auch für schwache Nerven bestens geeignet.“
Fragen zum Gruseldinner könnt ihr per E-Mail an info@gruseldinner.de loswerden.

Zu Gast bei Dr. Jekyll & Mr. Hyde: Zum Original Gruseldinner wird ein Vier-Gänge-Menü serviert (Foto: Das Original Gruseldinner)

Zu Gast bei Dr. Jekyll & Mr. Hyde: Zum Original Gruseldinner wird ein Vier-Gänge-Menü serviert (Foto: Das Original Gruseldinner)

DinnerKrimi: Tatorte von Altrip bis Stuttgart

Mit elf Krimis und über 200 „Tatorten“ in ganz Deutschland, knapp 80 davon allein in der Rhein-Neckar-Region, hat das DinnerKrimi für jeden Geschmack einen Fall im Repertoire. Die Schauspieler mit Zusatzausbildung in Improvisation treten nicht nur in größeren Städten, sondern beispielsweise auch im knapp 8.000-Seelen-Ort Altrip in Rheinland-Pfalz auf. Nie fehlen darf dabei ein Vier-Gänge-Menü, das immer vom jeweiligen Spielstätten-Partnern entworfen, gekocht und serviert wird. Die Menüs – auch eine vegetarische Variante ist möglich – sind zum jeweiligen Termin auf der DinnerKrimi-Website einsehbar. Änderungswünsche, die über eine vegetarische Variante hinausgehen, können bei der Buchung angegeben werden. Die Organisatoren kümmern sich dann um die Weiterleitung an die jeweilige Lokalität, die dann entscheidet, ob die Umsetzung machbar ist. Knappe vier Stunden sollten Besucher für den DinnerKrimi einplanen. Schauspiel und Menügänge finden dabei im Wechsel statt. Eine Bühne im klassischen Sinn gibt es nicht. Die Schauspieler bewegen sich im gesamten Raum und spielen rund um die Zuschauer, die an langen Tafeln sitzen. „Die Gäste werden charmant in die Handlung eingebunden“, erklärt Nathalie Leuerer von der Theater auf Tour GmbH, „sie sind zum jeweiligen Anlass geladene Gäste: Als Verwandte, Freunde der Familie oder wichtige gesellschaftliche Persönlichkeiten nehmen Sie an der Veranstaltung teil. Dabei steht es jedem frei, sich aktiv zu beteiligen oder den Abend als stiller Augenzeuge zu genießen.“ Ein DinnerKrimi kostet ab 69 Euro pro Person inklusive Vier-Gänge-Menü. Die Eintrittspreise variieren jedoch je nach Spielstätte. In den Wintermonaten, in der Vorweihnachtszeit und zu Jahresbeginn seien die Termine sehr schnell ausgebucht, so Leuerer. Daher empfiehlt sie frühzeitig zu buchen, damit der Wunschtermin noch verfügbar ist.
Fragen zum DinnerKrimi könnt ihr per Telefon von montags bis freitags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr unter 06151/ 98 009-12 stellen oder ihr schaut euch auf der Website um.

Nicht nur in Großstädten: Einen DinnerKrimi inklusive Menü könnt ihr auch in kleineren Orten in der Rhein-Neckar-Region anschauen (Foto: DinnerKrimi / Theater auf Tour)

Nicht nur in Großstädten: Einen DinnerKrimi inklusive Menü könnt ihr auch in kleineren Orten in der Rhein-Neckar-Region anschauen (Foto: DinnerKrimi / Theater auf Tour)

Das Original KRIMIDINNER®: Ausflug in die Krimizeit der 60er Jahre

Im schummrigen Licht der spärlichen Beleuchtung verwandeln sich die detailreich dekorierten Räume in die geheimnisvollen Gemächer von Schloss Darkwood – Residenz des ehrwürdigen schottischen Adelsgeschlechts Ashtonburry. Seit der Premiere der Veranstaltungsreihe Das Original KRIMIDINNER® im Jahr 2002 hat Alexandra Stamm, ihres Zeichens Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin, insgesamt sechs Teile der Ashtonburry-Chronik kreiert. 40 der über 200 Spielorte liegen in der Rhein-Neckar-Region. Ob in Mannheim oder Frankfurt – die Krimidinner-Gäste können hier vier Stunden lang zeitgleich ein erlesenes Menü und ein, ganz im Stil des englischen Krimiautors Edgar Wallace gehaltenes, inszeniertes Verbrechen genießen. Wer es individueller mag und keine der offiziellen Veranstaltungstermine besuchen möchte, kann sich über diesen LINK über eine Exklusivshow informieren. Ihr habt Sonderwünsche in Bezug auf das Menü? Dafür nennt ihr bei der Ticket-Bestellung – egal ob online, telefonisch oder per E-Mail – spätestens jedoch eine Woche vor der Veranstaltung eure Wünsche. Das Team vom Original KRIMIDINNER® leitet diese an den jeweiligen Küchenchef weiter. Die Preise für das Krimidinner liegen zwischen 79 und 109 Euro. Obwohl die Gäste Teil der Inszenierung werden sollen, seid ihr natürlich nicht dazu verpflichtet mitzuspielen. Menü genießen oder mitmischen – die Entscheidung liegt bei euch.
Fragen könnt ihr über das Kontaktformular loswerden.

Willkommen bei den Ashtonburrys: Das Original KRIMIDINNER® entführt euch in die Krimizeit der 60er Jahre (Foto: © WORLD of DINNER)

Willkommen bei den Ashtonburrys: Das Original KRIMIDINNER® entführt euch in die Krimizeit der 60er Jahre (Foto: © WORLD of DINNER)

 

Der Vollständigkeit halber möchten wir euch hier noch die Websites von zwei weiteren Krimidinner-Anbietern in der Rhein-Neckar-Region verlinken: Das Kriminal Dinner und innePötte. Leider haben beide auf unsere Anfrage nicht reagiert.

Do it yourself! – Einkaufen und kochen im Ausland

Ihr seid längere Zeit im Ausland und habt keine Lust oder kein Geld immer im Hotel oder in Restaurants zu essen? Wie wäre es dann mit selber kochen, falls ihr bei Freunden, in der Ferienwohnung oder auf dem Campinggaskocher die Möglichkeit dazu habt? Doch aufgepasst: Machen Dinge sind im Ausland beim Lebensmittel Einkaufen und Kochen anders, als in Deutschland. Face2Face gibt euch ein paar allgemeine Tipps in Sachen Preise, Gewürze, übliche Einkaufsmenge und Hygiene, auf die man in manchen Ländern achten sollte.

Do it yourself! – Einkaufen und kochen im Ausland

Schon in Deutschland oft unübersichtlich: Ein Supermarkt (Foto: T. Gartner)

Preise für Lebensmittel sind nicht in allen Ländern gleich oder nicht-verhandelbar wie in Deutschland.
Obwohl wir Deutschen gerne essen, geben wir im internationalen Vergleich relativ wenig Geld für den Einkauf von Lebensmittel aus: Sind es in Deutschland acht Prozent des Bruttoeinkommens, das im Durchschnitt für Essen eingeplant werden muss, so gibt die japanische Bevölkerung ungefähr zwanzig Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel aus, so berichtet eine Dokumentation „Versessen auf Essen“ auf Zdf_neo. Auch unsere Nachbarn die Franzosen geben mit zwölf Prozent deutlich mehr für Nahrungsmittel aus als wir. Selbstverständlich gehen hohe Preise für Lebensmittel – wenn man denn geneigt ist, sie zu bezahlen nicht nur mit einem tieferen Griff ins Portemonnaie einher; meist garantieren sie auch eine höhere Qualität. Ein Pferdefleisch-Skandal, wie in Europa, wäre beispielsweise in Japan praktisch undenkbar.
Auch ist das System von festgeschrieben Lebensmittelpreisen nur in einem kleinen Teil der Welt verbreitet: Im mittleren Osten, vielen Staaten Afrikas und auch mancherorts in China muss man um den zu zahlenden Preis feilschen. Als westlich aussehender Tourist sollte man daher ein gutes Gefühl besitzen, was die dargebotene Ware wirklich wert ist.
Es empfiehlt sich also ein kurzer Blick in den Reiseführer oder eine Recherche im Internet bevor man sich auf den Weg zum Markt macht, um beim Thema Preis keine böse Überraschung zu erleben.

Do it yourself! – Einkaufen und kochen im Ausland

Scharf oder mild? Pepperonis haben’s in sich (Foto: T. Gartner)

Gewürze sind schon seit Jahrtausenden ein Grund, um zu reisen. Columbus entdeckte auf der Suche nach einem schnellen Weg in das Gewürzland Indien Amerika, was wenig später Vasco da Gamas auf seiner ebenso abenteuerlichen, wie erfolgreichen Reise gelang. Was Gewürze anbelangt, ist vieles Geschmackssache, wie auch bei Lebensmitteln selbst. So verziehen Europäer in China öfters das Gesicht, wenn sie den stark würzigen Tofu (der sich vom Geschmack sehr vom europäisierten, abgemilderten Tofu unterscheidet) probieren, wohingegen Chinesen darüber rätseln, wie man etwas wie Käse in Europa als leckeres Nahrungsmittel bezeichnen kann.
Auf eine Sache ist jedoch besonders zu achten: der Schärfegrad. In vielen Ländern wird Schärfe dazu benutzt Keime im Essen abzutöten, um das Essen länger haltbar zu machen. Es empfiehlt sich daher neue Gewürze erst in möglichst kleinen Dosen zu probieren, bevor man damit ein ganzes Essen würzt. Auch bei Produkten, die man eigentlich meint zu kennen und zu lieben, wie zum Beispiel Peperoni, existieren unterschiedliche Schärfegrade, auf die man vor allem in den Herkunftsländern der Peperoni in Mittelamerika trifft.

Auch bei der Einkaufsmenge von Nahrungsmittel unterscheiden sich manche Länder sehr von Europa. Hier sei besonders auf die USA und Kanada verwiesen, wo in den meisten Lebensmittelgeschäften keine kleinen Mengen eingekauft werden können. Milch gibt es dort ab einer Größenordnung von umgerechnet mehreren Litern pro Flasche und Butter ab mehr als einem Pfund. Wer plant etwas kleiner zu kochen, sollte sich deshalb vorher nach einem Supermarkt erkundigen, der auch kleinere Portionen verkauft.

Fast der wichtigste Punkt beim Einkaufen und Kochen ist die Hygiene. Besonders bei leicht verderblichen Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch ist Vorsicht geboten. Zu achten ist hierbei auf die Umgebung der Ware, ob sie gekühlt oder in Salz eingelagert ist, wie frisch sie einem erscheint und ob Fliegen in der Nähe sind. In vielerlei Hinsicht bleibt aber die Kaufentscheidung selbst eine Vertrauensentscheidung, die man letztendlich selbst fällen muss. Auf jeden Fall zu empfehlen ist eine Reiseapotheke und Auffrisch-Impfungen gegen Hepatitis A und B für den schlimmstmöglichen Fall einer Lebensmittelvergiftung durch unhygienisches Essen.

Generell gilt es abzuwägen wie neugierig man auf Neues und Unbekanntes ist und welches Risiko man eingehen möchte. Face2Face wünscht euch viele interessante Erfahrungen und auch bereichernde Ideen für das Kochen außerhalb Deutschlands.

Vorschau: Am Dienstag, 4. Juni geht es in das salzigste Gewässer unserer Erde: Das Tote Meer.

Preview: September 2012

Olympische Spiele, „Greenville“– und Farbgefühle-Festival – der Monat August auf Face2Face war geprägt von Großereignissen aus aller Welt.

Im September feiert Face2Face sein ganz persönliches Großereignis: Sein zweijähriges Jubiläum. Zusätzlich zu den regulär erscheinenden Artikeln stellen sich täglich die Mitarbeiter der unterschiedlichen Rubriken vor. Außerdem könnt ihr – wie es sich für einen Geburtstag gehört – jede Menge tolle Geschenke abstauben: Ob Eintrittskarten für den Zoo oder ein Bodypainting plus anschließendes Fotoshooting – da ist sicher für jeden etwas dabei!

Aber auch bei den Artikelthemen hat der September auf Face2Face einiges zu bieten: In der Moderubrik startet am Donnerstag der erste Teil der „Lookbook“-Serie, in dem Muriel Heimes euch ihre ganz persönlichen Herbsttrends vorstellen wird. Unsere Kolumnisten stellen euch die Plattform „Blogg dein Buch“ vor und in der Tier&Umwelt-Rubrik geht es um RAI-Reiten. Die Sport-Redaktion stellt sich die Frage, ob Erfolg durch Sportförderung käuflich ist, die FilmKunstKultur-Redaktion geht dem „Projekt X“-Phänomen auf den Grund und die Musik-Redaktion präsentiert euch ein Interview mit dem Mannheimer Singer/Songwriter Tim Ferrand. In der Tipps&Tricks-Rubrik wird es appetitlich: Die Redaktion zeigt euch wie man einen Käsekuchen ganz ohne Ofen zubereiten kann. Der fünfte Teil der Mentalitätencheckserie – dieses Mal geht es um Kroatien – erwartet euch in der Reiserubrik. Und im Panorama gibt es exklusive Vor- und Nachberichte zu einem Flashmob in Mannheim.

Face2Face auf Twitter:
Ihr wollt immer up to date sein, was die aktuellen Artikel auf Face2Face betrifft? Wollt als Erste wissen, welche Gewinnspiele bei uns laufen? Dann nutzt unseren TWITTER-Account!

Wir freuen uns über jeden einzelnen Follower!

Face2Face feiert zweijähriges Jubiläum! – Feiert mit!

Im Herbst 2010 kamen ein paar Studentinnen der Universität Mannheim auf die Idee, ein eigenes Online-Magazin zu gründen. Was dabei herauskam, lest ihr hier Tag für Tag. „Face2Face – das Online-Magazin“ hat sich inzwischen zu einem anspruchsvollen und zuverlässigen Medium entwickelt.

In der ersten Septemberwoche feiert Face2Face sein zweijähriges Jubiläum. Damit ihr, liebe LeserInnen, das 30-köpfige Redaktionsteam besser kennen lernen könnt, veröffentlicht jede Rubrik in der Woche von Montag, 3. September, bis Sonntag, 9. September, kurze Vorstellungstexte der einzelnen Rubrikenmitglieder. Außerdem lest ihr am Sonntag, 2. September, mehr über die Gründung und das Konzept des Online-Magazins.

Und weil es zum Geburtstag immer auch Geschenke gibt, wird jede Rubrik ein Gewinnspiel veranstalten. Hier ein kleiner Vorgeschmack: Neben Eintrittskarten fürs Schwimmbad von der Sport-Redaktion könnt ihr auch ein Bodypainting mit anschließendem Fotoshooting von der Panorama-Redaktion gewinnen! Das solltet ihr nicht verpassen!

Ausgehtipps, Teil 2: Die Liquid Lounge, Speyer

Ausgehtipps, Teil 2: Die Liquid Lounge, Speyer

Einladend: Der Eingangsbereich der "Liquid Lounge" (Foto: T. Gartner)

Heute gibt es nun also den zweiten Teil meiner Ausgehtippsserie. Ich hoffe ihr habt Spaß am Lesen und könnt die Locationvorschläge gut gebrauchen! Zugegebenermaßen: einige kleine Renovierungs- und Aufhübschungsmaßnahmen müssten schon getroffen werden, wer allerdings nachts gegen zwei oder drei Uhr durch Speyer irrt, sich den Hintern abfriert und sich gerne noch ein, zwei Stündchen in gediegener Atmosphäre unterhalten möchte, sieht sicherlich getrost über kleinere Schönheitsmängel hinweg. Außerdem hat diese Bar mehr zu bieten als ein oberflächliches, Schickimicki-Ambiente. Chillige Housemusik, Billiardtische, garantiert immer mindestens ein bekanntes Gesicht und Öffnungszeiten, bei denen so manche Disco blass um die Nase werden würde – damit kann die Speyrer Liquid Lounge punkten.

Ausgehtipps, Teil 2: Die Liquid Lounge, Speyer

Im Partnerlook: Inhaber und Barkeeper Pablo und ich (Foto: privat)

 Praktisch: Zentral in der Stadt gelegen, kann man von hier aus „Expeditionen“ überallhin unternehmen, um nach Kneipentour oder Halle101-Besuch doch wieder im gemütlichen, zweiten Wohnzimmer – wie ich es gerne nenne – zu landen. Ein zusätzliches Schmackerl ist Barkeeper Pablo: Er ist freundlich, zuvorkommend und immer für ein Schwätzchen zu haben. Außerdem erfüllt er einem getränketechnisch so gut wie jeden Wunsch und mixt auch mal frei Hand den ein oder anderen Cocktail (mein Favorit: Baileys-Cocktail Sex-and-the-City-mäßig aus dem Cosmopolitan Glas). Teuer ist der mit fünf Euro zwar leider schon, viel günstiger kommt man aber auch andernorts kaum weg. Tipp: Besonders gut sollen laut meiner Schwester die alkoholfreien Cocktails sein. Kleine Snacks, wie Baguettes und Pizza, gibt´s zu akzeptablen Preisen obendrauf. Ein weiterer Vorteil ist die Teilung der Lounge in einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich – so kommt jeder auf seine Kosten!

Meine Bewertung in Punkten (1 = schlecht, 5 = sehr gut):
Äußeres Erscheinungsbild: 3
Preise: 3
Atmosphäre: 4
Personal: 5

Kontakt:
Liquid Lounge Speyer
Maximilianstraße 31
67346 Speyer
Tel.: 06232/293077
Homepage (zurzeit im Umbau): http://www.liquid-lounge-speyer.de/

Vorschau: Obwohl der Sommer noch ein bisschen auf sich warten lässt, gibt es nächsten Sonntag ein paar Bauchmuskelübungen, die euch fit für die Bikini- beziehungsweise Badehosensaison machen.

————————————————————————————–

Ausgehtipps, Teil 1: Colonial-Lounge, Hockenheim

Ausgehtipps, Teil 3: Pasta Pasta, Speyer

Ausgehtipps, Teil 4: 1001 Nacht, Speyer

Ausgehtipps, Teil 5: Hitana Lounge, Schwetzingen