Nerdige Süßspeisen – Motiv-Biskuitrolle „Moss-Mango“

Da heute der „Sei-stolz-ein-Geek-zu-sein-Tag“ ist, bietet euch die Tipps&Tricks-Redaktion ein kulinarisches Nerdvana: Eine sommerliche Mango-Biskuitrolle mit der Figur des Moss aus der britischen Sitcom „The IT Crowd“. Schließlich befasst sich diese – ähnlich wie der US-amerikanische Nachfolger „The Big Bang Theory“ – mit den Differenzen zwischen sogenannten Nerds und normalen Menschen. Da alle Motive und Zutaten individualisierbar sind, ist für alle Geek-Geschmäcker etwas dabei. Natürlich dürfen auch nerdige Kekse und Brownies auf der Speisekarte nicht fehlen.

Sommerlich: Mit Mango gefüllte Motiv-Biskuitrolle (Foto: Onat)

Sommerlich: Mit Mango gefüllte Motiv-Biskuitrolle (Foto: Onat)

 

Zutaten für eine Motiv-Biskuitrolle:

Für die Dekoration:

  • ausgedruckte Motive

  • 100g Butter

  • 80g Puderzucker

  • drei Eiweiß

  • 120g Mehl

  • nach Belieben Lebensmittelfarbe

Für den Teig:

  • vier Eier

  • 100g Zucker

  • ein TL Backpulver

  • 60g geschmolzene Butter

  • 60g Mehl

  • nach Belieben 30g Kakao

Für die Füllung:

  • 300g Frosting

  • etwas Mango-Konfitüre

  • nach Belieben Marmelade, Früchte oder Kakao

Zubereitung:

  1. Die ausgedruckten Motive auf dem Backblech ausbreiten und Backpapier darüber legen.

    Bunt verziert: Aufgespritzte Motive für die Biskuitrolle

    Bunt verziert: Aufgespritzte Motive für die Biskuitrolle

  2. Die Butter bei Raumtemperatur in eine Schüssel füllen und den Puderzucker dazugeben. Beides mit einem Schneebesen oder einem Mixer zu einer cremigen Masse aufschlagen. Das Eiweiß und das Mehl hinzufügen und alles gut miteinander vermischen. Wer mag, kann der Dekoration etwas Lebensmittelfarbe dazugeben.

  3. Die Mischung in eine Spritztüte oder einen eingeschnittenen Gefrierbeutel füllen und die Motive auf dem Backpapier nachzeichnen. Anschließend das Papier im Gefrierfach auskühlen lassen, bis die Dekoration fest geworden ist.

  1. Währenddessen für den Teig die Eier trennen und jeweils separat in zwei Schüsseln das Eiweiß und das Eigelb hineingeben. Auch den Zucker jeweils halbiert in beide Behälter geben.

  2. Der Eiweiß-Mischung einen Teelöffel Backpulver hinzufügen und steif schlagen. Nun die Eigelb-Mischung gut verrühren und in die Eiweiß-Schüssel unterheben. Das Mehl und die geschmolzene Butter ebenfalls in die Masse geben und aufschlagen. Die Butter sollte dabei Raumtemperatur haben, da sie sonst die angefertigten Motive zum Schmelzen bringt.

  3. Das Backpapier aus dem Gefrierfach nehmen und den flüssigen Teig darüber verteilen, sodass alle Motive bedeckt sind. Das Backblech vorsichtig und wiederholt auf einem Tisch aufschlagen und für zehn Minuten in den Ofen geben. Das Aufschlagen verhindert dabei, dass potentielle Luftbläschen im Teig während des Backens aufsteigen.

    Auffallend: Bemalte Biskuitrolle (Foto: Onat)

    Auffallend: Bemalte Biskuitrolle (Foto: Onat)

  1. In der Zwischenzeit für die Füllung Frosting mit etwas Mango-Konfitüre vermischen.

  2. Den Kuchen aus dem Ofen holen und vorsichtig wenden. Langsam das Backpapier abziehen und erneut wenden. Nun den Kuchen zunächst ohne Füllung ein- und wieder ausrollen, damit er sich besser formen lässt. Die Frosting-Füllung gleichmäßig auf dem Teig verteilen und den Kuchen erneut zu einer fertigen Biskuitrolle rollen.

Tipps:

  • Mit einem Handtuch lässt sich das Rollen erleichtern: Einfach den Kuchen auf ein Tuch legen und ihn mit diesem sanft einrollen. Beim ersten Rollen ohne Füllung wiederum verhindert ein Backpapier auf dem Kuchen, dass er dabei verklebt.

    Bunt: Nerdige Süßspeisen (Foto: Onat)

    Bunt: Nerdige Süßspeisen (Foto: Onat)

  • Auch altbewährte Süßspeisen lassen sich schnell und unkompliziert neu gestalten: Runde Kekse, die als Pokébälle (Anm. d. Red.: Ein zentrales Motiv aus der japanischen Serien- und Spiele-Reihe „Pokémon“) getarnt werden, Plätzchen in Tetris-Form (Anm. d. Red.: Puzzleartiges Computerspiel) oder als Domo-Kun (Anm. d. Red.: Maskottchen des japanischen Fernsehsenders NHK) dekorierte Brownies – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Vorschau: Nächste Woche gibt es Hilfestellung beim Nähen eines Kissens.

Spielt denselben Song nochmal!

Ende Oktober startet beim SWR1 Baden-Württemberg die bekannte SWR1-Hitparade. Tagelang wird ein guter Song nach dem anderen gesendet. Dieses wahnsinnige Radioprogramm in voller Länge zu erleben, ist wohl kaum möglich. Und doch versuchen wir es! Es folgen: Erinnerungen an sechs Tage Dauerparty.

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„Kennste den? Setzt sich ‘ne alte Frau im Zug neben mich…“. Deutsche Komiker, Kolumnisten und andere unterhaltsame Menschen bedienen sich scheinbar gerne ganz bestimmter Situationen, auf die sie ihre Geschichten aufbauen. Einen hohen Beliebtheitsgrad besitzen dabei all jene Stories, die sich im öffentlichen Personennahverkehr abspielen. Offensichtlich bieten Geschichten übers Pendeln ein hohes Identifikationspotential. Doch was ist es, mit dem sich das Publikum da identifiziert? Es gibt wenige Dinge, die so deprimierend sein können wie eine Zugfahrt im Berufsverkehr.

Spielt denselben Song nochmal!

Unerklärliche Notizen: Paranoia und Verwirrung schimmern durch unsere dokumentierten Gedanken hindurch (Foto: Denzinger)

Menschen fahren zur Arbeit, wo sie die nächsten acht Stunden verbringen sollen. Menschen fahren nach Hause, wo sie bei gesundem Schlafrhythmus vielleicht sieben oder acht Stunden zur freien Verfügung haben. Sieben oder acht Stunden zum Abschalten. Danach: Schlafen. Danach: Alles von vorne. Spielt denselben Song nochmal! Jahrzehntelang. Die große Routine des 21. Jahrhunderts heißt: Arbeitsleben. Pendler, so scheint es, lieben die Routine, der sie sich Tag für Tag beugen müssen. Tunlichst bedacht, ihre Sitznachbarn zu ignorieren beugen sie sich über ihre Smartphones, über ihre Bücher, über ihre Zeitungen oder starren angestrengt aus dem Fenster, wo ihr ganzes Leben lang die immer gleiche Landschaft an ihnen vorbeizieht. Bloß keinen Augenkontakt aufbauen! Bin vielleicht ich selbst die alte Dame, die Mutter mit den aufdringlichen Kindern, der penetrante Schaffner, bin vielleicht ich der Mensch, über den man sich amüsiert, während man vorm Fernseher hängt und wartet, dass der nächste Zug zur Arbeit fährt? Kaum. Ich lese keine Zeitung, aber ich besitze ein Smartphone und unzählige Bücher. Und schaue gerne aus dem Fenster und träume vor mich hin. Normalerweise. Doch nicht in dieser Woche. Im Moment ist mein Smartphoneakku chronisch dreiviertelleer. Meinen Rucksack trage ich mehr aus Gewohnheit bei mir, denn um Bücher zu transportieren. Eine Flasche Wasser steckt darin, aber das Etikett bietet kaum Unterhaltungswert. Die Welt vorm Fenster ist so grau, wie sie Ende Oktober nur sein kann. Langweilig. Und Zeitunglesen habe ich in dieser Woche auch nicht begonnen. Yeah, Baby, ich verfalle immer noch ständig in Träumereien. Doch auch diese vermögen es in diesen wahnsinnigen sechs Tagen nicht, mich länger in ihren Bann zu ziehen. Denn sobald ich beginne, von dem mich umgebenden Geschehen abzuschweifen, bricht aus mir ein irrsinniges Gelächter hervor. Ich bin vielleicht nicht die alte Dame, vielleicht nicht die Mutter mit den aufdringlichen Kindern, vielleicht nicht der penetrante Schaffner – du kannst mich mal, deutsche Comedy! – aber ich bin mir sicher: Diese Woche bin ich das versoffene, nach Schnaps stinkende Wrack, das da so laut Musik hört, dass Bücherlesen, dass Zeitunglesen, dass Smartphonelesen, dass Ausdemfensterlesen nicht mehr ungestört möglich ist. Und Ungestörtheit, das ist offensichtlich ein Aspekt des Alltags, auf den der stereotypische Pendler höchsten Wert legt. In dieser Woche sitze ich im Zug häufig allein. Bevor ich in den Zug steige; sobald ich aussteige: Volle Lautstärke, alter! Aber sobald ich im Zug sitze – ich sitze oft im Zug, weil Uni und Freunde nicht da wohnen, wo ich wohne – geht die Lautstärke runter. Diese Woche geht das leider nicht. Denn: Es ist SWR1-Hitparade! Klingt nach ZDF-Schlagerweinberg, ist aber cool.

Spielt denselben Song nochmal!

Erste kleine Verwahrlosungen: Über die Woche hinweg verkommt unsere Umgebung immer wieder zur klischeehaften RTL2-Kulisse. Links an der Wand: Die zwei Bilder, die wir im Rahmen unseres „legal highs“-Projektes angefertigt haben (Foto: Denzinger)

Von Montagmorgen, 5.00 bis Freitagabend, 22:00 werden 1.101 Songs gespielt. Die 1.101 Songs, für die in den Wochen zuvor die meisten Stimmen abgegeben wurden. Ohne Unterbrechung, rund um die Uhr. Über Wochen hinweg konnte jeder, der wollte, fünf Stimmen abgeben. Das Resultat wummert diese Woche durch den Äther. Für gewöhnlich findet sich zum Feiern immer eine Ausrede. Diese Woche heißt meine Ausrede: Ich muss einen Artikel über die SWR1-Hitparade schreiben. Ich bin quasi dazu gezwungen, das Radioprogramm möglichst intensiv zu erleben. Ein tragisches Opfer der Umstände. Und so weiter. Man kann das weiter ausführen. Aber eigentlich ist mir jeder Anlass zum Pendlerdaseindurchbrechen recht. Also: Eine Woche Dauerparty! Von Sonntagabend (aufwärmen) bis Freitagabend hänge ich in meiner Lieblings-WG in Mannheim rum und höre Musik. Radio. SWR1. Meine Erinnerung an diese Woche: Hochgradig getrübt. Ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung nach einem „Wer kann nachts im Freien am lautesten schreien“-Wettbewerb. Ratten. Fingerfarben. Spucknäpfe. Ein Pokémon-Trinkspiel aus Wuppertal. Flunkyball. Thomas G. Hornauer. Ein geflutetes Badezimmer. Seifenblasen. Ein Meer von Gesichtern. Der gescheiterte Versuch, eine Krankenversicherung abzuschließen. Ein Meer von Gesichtern (schon wieder! Verdammt großes Meer!) – mindestens zwei weitere Face2Face-Mitarbeiter sind an all dem Wahnsinn beteiligt! – verschwimmt vor meinen Augen und zieht sich zu einem einzigen, sehr, sehr langen Moment zusammen. In den ersten 72 Stunden der SWR1-Hitparade schlafe ich insgesamt elf Stunden. Was im Grunde zu wenig Schlaf für zwei Tage ist, ist für diese ersten drei Tage zu viel. Denn wir machen den Fehler, die Songs nachzulesen, die wir schlafenderweise verpasst haben. „Wir sollten den Scheiß nicht nachlesen“, sagt Melanie, „das pisst uns eh nur an.“ Stimmt. Selbst die Radiomoderatoren schlafen. Sie arbeiten abwechselnd in drei Schichten. Und doch können wir uns das Nachlesen nicht verkneifen. „Wir haben Bicycle Race von Queen verpasst!“, ärgert sich Christoph. „Nein Mann!“, blöke ich, „lief doch gestern Nacht noch, als wir geraucht haben“.

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Das schönste Fenster der Welt: Fingerfarben werden zu Fensterfarben (Foto: Glaser)

Christoph erinnert sich nicht mehr. Flunkyballzeit! Der wirkliche Wahnsinn ist der Versuch, die Hitparade in den Alltag zu integrieren. Montag, Dienstag, Mittwoch heißt bei mir: Arbeiten! An massivem Schlafentzug und exzessivem Alkoholüberkonsum leidend schleppe ich mich die ersten drei Tage zur Arbeit nach Speyer, um danach wieder nach Mannheim zu fahren. Manchmal erwartet die Universität Mannheim in dieser Woche meine Anwesenheit. Leider muss ich krankheitsbedingt aussetzen. Gehe nicht über START und verdiene keine verfickte Million. Unser größtes Problem in dieser Woche ist die Bleibunkerasbestisolierung des Kauflands am neuen Messplatz, Mannheim. Da kommt kein Radiosignal durch. Trotzdem brauchen wir Bier. Eine verfluchte Tragödie. Dienstag kaufen wir deswegen gar kein Bier. Da wir dennoch durstig sind, schlurfe ich auf die benachbarte Wohnheimparty und kaufe dort Bier. Morgens um fünf steht die Wohnheimsprecherin in der Terrassentür. „Braucht ihr noch Bier? Wir wollen langsam dicht machen…“. Mittwoch schaffen wir es gerade rechtzeitig aus dem Kaufland heraus, um „The Passenger“ von Iggy Pop zu erleben. Eines Morgens stehe ich in Melanies Zimmer. Es muss Donnerstag oder Freitag sein. „MELANIE!“, brülle ich, „MELANIE! ECHOES VON PINK FLOYD EY! STEH AUF!“ Melanie steht auf und stürmt in den Gemeinschaftsraum. Da steht das Radio. Da sitzen wir. Zu dem Zeitpunkt bedeutet „wir“: Christoph und ich. Zu dritt – Melanie, Christoph und ich – versuchen wir, so viele gute Songs mitzunehmen wie möglich. Der Hausmeister kommt, sagt, wir ziehen Ratten an und beschlagnahmt das WG-Maskottchen. Die Putzfrau kommt und sagt, Fingerfarben an der Decke sind nicht OK. Die Polizei kommt und sagt, die Nachbarn wollen schlafen. Nadine kommt und bemalt das Fenster. Ein Lapras grinst fröhlich in die Welt. „GOOD NIGHT, WHITE PRIDE“, steht irgendwo daneben. Wir wissen längst – lange schon, bevor die Hitparade überhaupt begonnen hat – welcher Song auf Platz 1 gelandet ist. So ist es auch kein Problem, dass wir – es muss irgendwann zu Beginn der Top 10 sein – Bier kaufen gehen. „Wir“, das heißt in diesem Fall Melanie und Christoph. Alkoholbedingt kann ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht mehr laufen. Meine Erinnerung setzt aus. Meine Erinnerung setzt wieder ein. Irgendwo bei Platz 4

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Was geschieht hier? Pokémon-Trinken, Fingerfarben und Seifenblasen verschönern die Woche ungemein (Foto: Denzinger)

(Die Toten Hosen – Tage wie diese – höchster Neueinsteiger!). Vor mir: Eine Kloschüssel. Platz 4 verstreicht. Gonzo. Platz 3 beginnt. Brothers in Arms von den Dire Straits. Ich muss an meine Kampfgefährten denken. Melanie und Christoph, die weitab des Geschehens Bier kaufen, und irgendwie auch an Nadine, die die halbe Woche mitgefeiert hat. Wir werden das Finale wohl alle nicht gemeinsam erleben. Ich kann nicht mehr laufen. Der zweitbeliebteste Song aus 1.101 Songs beginnt. „Bohemian Rhapsody“ von Queen. „Konzentrier dich, Joe!“, denke ich über meinem porzellanernem Freund, „du musst Laufen lernen. Wackel mit dem großen Zeh!“ Es funktioniert. Aufrichten. Spülung ziehen. Saubermachen. Ist die Hose zu? Yeah! Und jetzt… Ganz vorsichtig… Einen Fuß vor den anderen. Wankend verlasse ich die Toilettenkabine, wasche meine Hände (so viel Hygiene muss sein!) und torkle aus der Toilettentür. Seltsame, mir unbekannte Gestalten lungern auf der Couch herum. „Öy!“, gröhle ich, „ich kann wieder laufen! Bohemian Rhapsody!“ Freddie Mercury besingt gerade Galileo, als ein Schlüssel in die WG-Tür dringt. „Wir haben Bier. Finale ey!“, brüllt die plötzlich im Raum stehende Melanie. Der an Krücken gehende Christoph kommt hinterher gehumpelt. „Finale!“, weiß auch er. Vom Laufenlernen bis hin zu einem unendlichen Glücksgefühl ist es offensichtlich gar nicht so weit. Unendliches Glück? Fast! Melanie und Christoph sind zurück und haben sogar Bier dabei. Ziemlich gut. Das Finale beginnt. Auf Platz 1 der SWR1-Hitparade steht natürlich – wie sollte es auch anders sein?! – „Stairway to Heaven“. Kaum sind die ersten Gitarrenklänge des Intros verhallt – noch lange bevor die Flöte einsetzt! – klingelt mein Handy. „Eh Langaaa!“, empöre ich mich, „SWR1-Hitparade! Finale ey!“. „Joe“, sagt Nadine, „ich ruf an, weil ich das Finale mit euch erleben wollte“. Unendliches Glück. Melanie, Christoph, Nadine. Ich. Wir vier. Irgendwie beisammen. Zum Finale.  „ Running over the

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Göttliche Intervention: „Helicopter“ von Bloc Party hat es trotz meiner Stimme nicht in die Hitparade geschafft. Doch die Becks-Brauerei offenbart, dass sie auf meiner Seite steht. Im Hintergrund: Ein Spucknapf (Foto: Glaser)

same old ground. What have we found? The same old fears. Wish you were here” Freitagabend. Kurz nach 22 Uhr. Die SWR1-Hitparade ist vorbei. Ich habe in den letzten sechs Tagen etwa 20 Stunden geschlafen. Ich bin nicht nur betrunken, ich bin körperlich am Limit. Ein totales Wrack. Nach der schönsten Woche meines Lebens. Zertrümmert verabschiede ich mich von meinen Leidensgenossen. Auf zum Bahnhof! Richtung Bett! Und schön die Musik leise machen…

Vorschau: Nächste Woche erscheint hier ein CD-Review