Ein Plädoyer für die Spontanität

Kaffeepause - sich spontan mit der Freundin auf einen Kaffee verabreden, ist immer eine gute Idee! (Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de)

Kaffeepause – sich spontan mit der Freundin auf einen Kaffee verabreden und für einen Moment den Alltagsstress hinter sich lassen. Das ist immer eine gute Idee! (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

Spontanität – das ist etwas Herrliches und eröffnet einem oftmals ganz neue Möglichkeiten. Doch natürlich muss man gewillt sein, sich darauf einzulassen und die Magie der Spontanität schätzen und lieben lernen. In gewisser Weise muss jeder sich auch mit der Ungewissheit anfreunden, dass spontane Vorhaben nicht unbedingt immer so ausgehen, wie jemand sie sich vorher ausgemalt hat. Sie können aber auch zu großartigen und unvergesslichen Erlebnissen und Begegnungen mit tollen Menschen führen, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Doch einige scheinen mit dem Konzept der Spontanität nicht ganz so gut zurechtzukommen und ihm eher feindselig gegenüber zu stehen. Ich war schon immer geneigt mich spontan mit Freunden auf einen Kaffee zu treffen, wenn mir ganz plötzlich danach war. Oder aber wenn ich gerade etwas in einem Stadtmagazin herumstöberte und zufällig über ein interessantes Konzert oder eine Ausstellung stolperte, griff ich sodann zum Telefonhörer, um eine Freundin oder einen Freund mit meiner bereits bis ins kleinste Details ausgemalten Abendplanung vertraut zu machen.

Unter Zeitdruck - nicht immer bleibt Zeit für Spontanitiät, angesichts vieler Termine und Verpflichtungen (Foto: Bernd Kasper  / pixelio.de)

Unter Zeitdruck – angesichts vieler Termine und Verpflichtungen scheint Spontanität oftmals ein wirklicher Luxus zu sein (Foto: Bernd Kasper / pixelio.de)

Oft werde ich allerdings enttäuscht. Denn nicht alle meine Freunde sind für meine recht kurzfristigen Vorhaben zu begeistern oder haben schlicht und einfach schon eine Verabredung oder einen anderen wichtigen Termin. Natürlich habe auch ich meine Verpflichtungen und sitze nicht den ganzen lieben langen Tag zu Hause und drehe Däumchen. Allerdings vermute ich, dass meine Herangehensweise eine ganz andere, als die, der nicht so spontanen Menschen ist – wenn ich im Voraus weiß, dass die kommende Woche einen freien Tag zulässt, werde ich deshalb nicht zwangsläufig sofort eine Verabredung vereinbaren.

Bei anderen Freunden bemerke ich des Öfteren einen Mechanismus, ja förmlich den Drang, dass schnell alle Tage für die folgenden Wochen mit Terminen im bereits überquellenden Terminplaner gefüllt werden müssen. Eine freigebliebene Spalte im Wochenplan scheint dabei verwunderlicher Weise eine gewisse Panik und Unruhe in Ihnen auszulösen. Wenn ich dann bei der Losvergabe für eine begehrte Verabredung noch einen Hauptreis, nämlich einen einstündigen Kaffeetermin ergattere, der irgendwie noch zwischen am gleichen Tag, stattfindenden Terminen, reingequetscht wird, kann ich mich enorm glücklich schätzen.

Termine über Termine - das kann einem schon mal über den Kopf hinauswachsen (Foto: I-vista  / pixelio.de)

Termine über Termine – das kann einem schon mal über den Kopf hinauswachsen (Foto: I-vista / pixelio.de)

Manch einer würde wohl anmerken wollen, dass Spontanität viel mit Ungebundenheit oder weniger Verpflichtungen zu tun hat. Da ist mit Sicherheit etwas dran. Und auch mit der Berufstätigkeit kann ein jeder nicht mehr tun und lassen, wonach es ihm beliebt. Ich bin Studentin und habe bisher noch keine Kinder, um die ich mich kümmern oder die ich vor der Arbeit noch bei der KiTa vorbeibringen muss. Andere Lebensumstände können einen in der Spontanität einschränken und von einem viel Disziplin und einen meist durchgeplanten Tagesablauf abverlangen. Sonst würden die ganzen Aufgaben und Erledigungen wohl nicht gelingen und einem früher oder später über den Kopf hinaus wachsen. Da bleibt zugegebenermaßen wenig Platz für den Zauber der Spontanität.

Spontan etwas freie Zeit übrig?! Endlich mal wieder Pinsel sowie Farbe aus dem Schrank holen und seiner Kreativität freien Lauf lassen (Foto: www.hamburg-fotos-bilder.de  / pixelio.de)

Spontan etwas freie Zeit übrig?! Endlich mal wieder Pinsel sowie Farbe aus dem Schrank holen und seiner Kreativität freien Lauf lassen (Foto: www.hamburg-fotos-bilder.de / pixelio.de)

Aber vielleicht gibt es auch Menschen, die mehr den Drang nach Spontanität verspüren als andere. Ich werde mich nochmal zu Wort melden, sobald sich meine Lebensumstände drastisch verändert haben sollten – sprich, ich meine eigene Familie gründe. Vielleicht spreche ich dann nicht mehr in den höchsten Tönen von der Spontanität. Vielleicht werde ich dann meine damalige Naivität belächeln. Bis dem aber nicht so ist, gehe ich weiterhin meinem Impuls nach, verreise kurzentschlossen über das Wochenende, versuche Freunde von meinen brillanten Spontaneinfällen zu überzeugen, sie wenn möglich sogar mit meinem Spontanitäts-Fieber anzustecken und schwelge glücklich in meiner bunten Spontanitäts-Luftblase.

Vorschau: Eva geht nächste Woche dem Wahnsinn der Perfektion auf die Spur

Als Nutella und Smarties noch etwas Besonderes waren – Erinnerungen aus der Kindheit in der DDR

Heute baden wir in ihm, ohne dass es uns bewusst ist. Jedenfalls kommt es einem so vor, wenn man den Luxus von heute mit dem zu DDR-Zeiten vergleicht. Die 35-jährige Stefanie Abel ist in einer Zeit aufgewachsen, in der kaum einer ein Auto besaß und einem das Urlaubsziel vorgeschrieben wurde. Wie es trotz Mauer möglich war, an Süßigkeiten zu kommen, die nur dem Westen vorbehalten waren, erzählt uns die heutige Call-Center-Agentin und Mutter eines Sohnes im Interview:

Face2Face: Wo hast du damals gewohnt?
Stefanie: Ich habe im heutigen Landkreis Oberhavel, in Gransee gewohnt. Es war ein sehr schönes Anwesen. Das Haus hatte sieben Zimmer und unser Garten war etwa 5.000 Quadratmeter groß – mit vielen Obstbäumen darauf. Wir haben Kartoffeln, Spargel, Erdbeeren und Gurken angebaut. Natürlich hatten wir auch ein Gewächshaus für Tomaten und Paprika. Es war sehr schön.

Face2Face: Wie war das Leben dort und welche Erinnerungen hast du an die Zeit?
Stefanie: Meine Eltern waren beide berufstätig. Mein Vater hatte immer Arbeit in unserer Werkstatt, in der er selbst kleine Traktoren zusammenbaute. Ich durfte dabei helfen und habe das Handwerken nie abgelegt. In der Schule war es schön, wir hatten eine tolle Musiklehrerin und ich lernte Russisch. Ich hatte sehr viele Freunde, wir waren ja eine große, alteingesessene Familie und jeder kannte jeden.

Face2Face: Gab es Verbote? Wenn ja, welche? Was konnte man tun, um sie zu umgehen?
Stefanie: Die Verbote hat man in unserer Familie nicht beachtet. Wir bekamen Pakete mit Nutella und Smarties von meiner Oma aus Westberlin. Meine Geschwister hörten die Musik, die man auch im Westen hörte, aber auch Rockbands aus der DDR, wie zum Beispiel die Phudys und Karat. Sie lasen sogar ab und zu die Bravo.

Face2Face: Konntet ihr Urlaub machen? Wohin ist man damals gefahren? Hast du Erinnerungen daran?
Stefanie: In den Urlaub durften wir an die Ostsee fahren, mit drei Jahren war ich am Balaton – ein Plattensee in Westungarn.

Face2Face: Wann und wie bist du in den Westen gezogen? Wie hast du dich gefühlt, als du deine Heimat verlassen hast?
Stefanie: Am 24. Juli 1989 mussten wir die DDR laut Genehmigung des Ausreiseantrags verlassen haben. Wir fuhren mit dem Zug über Helmstedt nach Gießen ins Aufnahmelager. Das war sehr überfüllt – wir mussten sogar eine Nacht auf dem Gang schlafen.

Face2Face: Welche schlimmen Erlebnisse aus der DDR-Zeit wirst du nie vergessen?
Stefanie: Das schlimmste Erlebnis war der Abschied von meinen Freunden und den Verwandten, bevor wir ausreisten – alle weinten bitterlich. Ich war elf Jahre alt und wusste, wovon gesprochen wird, wenn es hieß, wir ziehen in den Westen. Ich wusste aber auch, dass ich alles dafür aufgeben muss. Alle Sachen wurden verkauft, meine Schallplatten, der größte Teil meines Spielzeugs. Daran denke ich noch heute. Meinen Eltern wurde der Verkaufspreis für unser Haus vorgeschrieben, statt 129.000, durften sie nur 119.000 Mark verlangen.

Face2Face: Was war früher besser als heute?
Stefanie: Es war besser, dass man den Arzt und die Schulsachen nicht bezahlen musste. Es gab nicht viele Autos, so konnte man in Ruhe mit dem Fahrrad auf der Straße fahren.

Face2Face: Welches Verhältnis hattest du damals zum Westen Deutschlands? Wie ist es heute? Spielt es überhaupt eine Rolle für dich?
Stefanie: Mein Verhältnis zum Westen war ausgeglichen, meine Oma wohnte ja in Westberlin, sowie viele Verwandte in Westdeutschland. Heute freue ich mich, wenn ich in die Heimat fahre.

Face2Face: Was vermisst du aus dieser Zeit?
Stefanie: Vor allem vermisse ich das Zusammensein mit der Familie. Meine älteste Schwester entschied sich damals, kurz vor der Ausreise, in der DDR bei ihrem Freund zu bleiben. Das war schrecklich, denn wir wussten nicht, ob oder wann wir sie wiedersehen.

Face2Face: Bist du froh, dass sich die Zeiten geändert haben?
Stefanie: Ich bin froh darüber, dass man niemanden mehr fragen muss, ob man wegfahren darf – wohin auch immer.

Face2Face: Was verbindest du mit der DDR und was wolltest du schon immer mal loswerden?
Stefanie: Es war nicht alles schlecht im Osten und trotzdem bin ich froh, dass wir ein Land sind. Ich verbinde mit der DDR, dass ich mich als Kind sehr wohl dort fühlte. Wir hatten alles, was man sich wünschen konnte. Gut, dass es heute noch Knusperflocken gibt.

Vorschau: Im nächsten Panorama-Artikel berichten wir über alternative Wohnformen, wie es das Schloss Tempelhof ermöglicht.

Long live Lanvin! Geschichte und Zukunft eines Luxus-Labels

Ein Jubiläum jagt derzeit das Nächste: Gerade noch feierten wir Geburtstag mit Topmodel Kate Moss und nun ist es Lanvin – ein Modehaus, dem man seine 125 Jahre ebenso wenig ansieht wie Kate ihre frischgebackenen 40. Wie sich das dienstälteste französische Unternehmen bis heute so mädchenhaft jung gehalten hat und auf welche Weise Gründerin Jeanne Lanvin ihre große Liebe unsterblich gemacht hat, erzählt Face2Face in einer kleinen Hommage an das Label pünktlich zum runden Geburtstag.

L’amour et Lanvin

Uns wird früh beigebracht, dass auch noch so tiefe Gefühle vergänglich, ja dass wir es vor allem selbst sind, die nicht ewig währen. Müsste uns demnach die junge Jeanne-Marie Lanvin – 1867 in Paris geboren – nicht vom Glauben abfallen lassen? Schließlich hat die mit sechzehn Jahren als Hutmacherin gestartete Modedesignerin uns gelehrt, auf welche Liebe es im Leben tatsächlich ankommt – in ihrem kamen und gingen schließlich einige Männer, während die Verbindung zu ihrer Tochter Marguerite bis zum Schluss derart vertraut und herzlich blieb, dass sie ihr sogar das Lanvin-Imperium nach ihrem Tode übergab.  Es scheint, dass Familie und Fashion Trends durchaus miteinander vereinbar sind. So nähte Lanvin noch lange bevor der bloße Nachname zu einem Synonym für Haute Couture erklärt wurde, zunächst für ihre einzige Tochter und ihre geliebte Schwester. Bereits zur damaligen Zeit markierten die locker sitzenden Schnitte, die bunte Farbauswahl und nicht zuletzt das aufwendig gestaltete Handwerk aus drapierten, luftigen Stoffen an ihren Kleidern einen geradezu nahtlosen Übergang zwischen mädchen-und damenhaftem Understatement . Romantische Zierde vermengte sich mit zuvor kaum dagewesener Beinfreiheit und einer für das 19. Jahrhundert gar revolutionären Kürze des Rocks. Tüll, Spitze, florale Elemente – bis heute typische Elemente einer jeden Lanvin-Kollektion.

L’amour et la mode

Ihren glänzenden Auftritt legte zum einen die Machart ihrer Mode und zum anderen die Person der Modeschöpferin selbst hin, betrachten wir einmal das in die Geschichte des Hauses Lanvin eingegangene Logo aus 1907. Jeanne-Marie selbst ziert es, nebst ihrer Tochter, einander bei den Händen haltend. Sie sind scheinbar in einen Partnerlook gehüllt, präsentieren sich auf der Schwarzweißfotografie beide in schimmerndem, Lackleder ähnelndem Stoff. Einzig die Kopfbedeckungen unterscheiden sich in ihrer Opulenz und dem Grad der Verspieltheit. Vielleicht lässt uns dies auch bereits einen „Schimmer“ davon haben, in welche Richtung sich Lanvin mit der Zeit wohl weiterentwickeln würde: In aktuellen Lancierungen und Vorgriffen auf den kommenden Sommer ist zwar – von den Accessoires einmal abgesehen – nicht alles Gold, was glänzt, doch sorgt dafür ein auffällig glänzend-futuristischer Farbrausch bei den Damen für eine garantiert extravagante Alltags-und Abendgarderobe.

Bei den Männern hingegen setzt das seit 2001 zentral aus Taiwan geführte Unternehmen auf sportlich-eleganten Purismus, vorwiegend in den Un-Farben Schwarz und Weiß. Blazer und Bundfaltenhosen aus Stoff zählen hier zu den Evergreens. An warmen Sommertagen bleiben die Herren bei Lanvin zudem cool mithilfe von extra kurzen Shorts aus Wollstoff, die gerade das Nötigste bedecken und an den Waden viel Platz für lange, schwarze oder grauschwarze Anzugsocken schaffen. Doch selbst dieser klassische Chic wird bisweilen durchbrochen von Farbakzenten, ob nun in Form von knalligen Hemden in Magenta oder farblich abgestimmten Zweiteilern im altbekannten „Lanvin-Blau“.

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Erschwinglicher Luxus: H&M hat es möglich gemacht (Foto: Perlowa)

L’amour et l’argent

Wer es nun kaum erwarten kann, den nächsten Shop zu plündern, sobald das Monatsgehalt eingetroffen ist, sollte darauf vorbereitet sein, dass Eines davon für Lanvin vermutlich nicht reicht. Das könnte einerseits am Suchtpotential liegen, das von den qualitativ hochwertigen und nicht zuletzt ästhetisch ansprechenden Teilen ohne Zweifel ausgeht, andererseits jedoch schlicht an der Tatsache, dass Qualität ihren Preis hat – das gilt auch für Produkte von Lanvin, für Pieces und Düfte gleichermaßen.

Grund zur Freude für etwas sparsamere Luxus-Anhängerinnen war da eindeutig die Kooperation mit H&M in 2010, die ein bisschen Lanvin an die Stange und damit einen Hauch von Haute Couture an die Frau gebracht hat. Im Unterschied zur vereinzelt anzutreffenden Riesenschleife – unter dem israelischen Designer Alber Elbaz seit 2001 stets mit Bedacht als Markenzeichen eingesetzt – setzt Lanvin für H&M auf das Motto „Mehr ist mehr“, gestaltet Cocktail-Kleider wie Knallbonbons und übersät Shirts mit einem Mix aus Tüll, Applikationen und Aufdruck.

Lanvin ist, Traditionen aus über zwei Jahrhunderten zum Trotz, also noch immer für eine Überraschung gut. Dieses Sich-Immer-Wieder-Neu-Erfinden bei gleichbleibender Attitüde muss schon während der Anfänge in Paris Teil des Erfolgsrezepts gewesen sein. Bleibt nur noch, dem Label die besten Wünsche für die nächsten 125 Jahre mit auf den Weg zu geben. Hoch lebe der Luxus! Hoch lebe Lanvin!

Vorschau: In der nächsten Woche fragen wir uns, was es eigentlich mit dem Hype um Model Cara Delevingne auf sich hat.

Million-Dollar-Look

Million-Dollar-Look

Accessoires für den Million-Dollar-Look: Goldener Luxusschmuck
(Foto: meltis / pixelio.de)

Wie oft hast du schon ein absolut umwerfendes Designeroutfit gesehen, das dich wie Amors Pfeil direkt ins Herz traf, dein Budget allerdings sprengte?! Erfüllen italienische Echtlederhandtaschen deine tiefsten Träume, in der Realität müssen jedoch die günstigen Imitate herhalten?

Die gute Nachricht: Du musst keine Millionen auf dem Konto haben, um deinen Look so aussehen zu lassen. Die Mode-Redaktion zeigt dir heute einfache Schritte, die deinen Look unverschämt teuer aussehen lassen, ohne, dass du dafür eine Bank ausrauben musst oder reiche Großeltern in der Familie brauchst.

Die goldene Regel des Million-Dollar-Looks besteht aus der Kunst der richtigen Kombination. Günstige Teile mit teuren Marken zu kombinieren wertet deinen Look nicht nur auf, es schont auch deinen Geldbeutel. Diesen Sommer zählt also der richtige Outfitmix. So lässt sich beispielsweise das kleine Schwarze von Zara perfekt zu Louboutin Schuhen kombinieren oder einem Gürtel von Moschino. Zu deiner True Religion Jeans macht sich ein Oberteil von H&M super, dazu lässt sich dann wieder optimal eine Tasche, zum Beispiel von Guess kombinieren.

Million-Dollar-Look

Goldene Luxusschmuckstücke für das perfekte Outfit: Elegante Uhren mit Diamanten besetzt
(Foto: Margot Kessler / pixelio.de)

Du siehst also: Der richtige Mix macht’s! Befinden sich zurzeit eher günstige Kleider in deinem Schrank, kannst du den Million-Dollar-Look ganz schnell nachstylen, indem du deine Klamotten mit eleganten Accessoires aufwertest. Ob Schuhe, Schmuck oder Taschen – wenn du beim Kauf darauf achtest, zeitlose und elegante Teile zu kaufen, sind diese auf jeden Fall eine Investition wert, da sie einfach ewig halten und nie aus der Mode kommen.

Doch nicht nur das Outfit ist ausschlaggebend für den Million-Dollar-Look. Folgende Aspekte sind mindestens genauso wichtig:

 1. Lasse deine Haare glänzen wie Diamanten! Es gibt fast nichts Bezaubernderes als lange, gesund schimmernde Haare, die in großen Wellen über die Schultern fallen. Gönne deinen Zotteln deshalb regelmäßig eine reichhaltige Kur und einen Schnitt beim Frisör deines Vertrauens. Nichts geht über eine bezaubernde Walla-Mähne à la Rapunzel.

2. Mascara, Lippenstift, Concealer und ein wenig Bronzer können wahre Wunder bewirken. Die kleinen extra Farbtupfer zaubern dir nicht nur einen gesund aussehenden Teint ins Gesicht, sie decken auch unerwünschte Flecken ab.

3. Eine knackige Bräune lässt dich sowohl schlanker aussehen, also auch schmeichelt sie jedem Kleidungsstück auf deiner Haut. So sehr wir die Sonne aber auch lieben, sind all die Sonnenstrahlen nicht nur gut für unsere Haut. Selbstbräuner in jeglicher Form sind deshalb eine fabelhafte Alternative.

4. Und letztendlich zählt: „Du bist, was du isst!“ Um nach außen glänzen zu können, muss erst einmal dein Inneres strahlen. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist deshalb ein wichtiger Bestandteil eines Million-Bucks-Looks.

Vorschau: Nächste Woche gibt es eine ausführliche Beschreibung zu Fashiolistas.