Do-It-Yourself-Projekt: Silvester-Geschenke für Party-Gänger

Bunt gemischt: Silvester-Geschenke (Foto: Onat)

Bunt gemischt: Silvester-Geschenke (Foto: Onat)

Neben der alljährlichen „Dinner for One“-Ausstrahlung und unzähligen Jahresrückblicken im Fernsehen darf eine feucht-fröhliche Feier zum Jahreswechsel nicht fehlen. Während das neue Jahr mit einem Glas Sekt willkommen geheißen wird, lassen sich die Gäste mit individuellen Präsenten verabschieden. Kleine Silvester-Geschenke erhalten schließlich nicht nur die Freundschaft, sondern erinnern – auch nach dem hoffentlich guten Rutsch – an die gemeinsame Zeit. Daher verrät die Tipps&Tricks-Redaktion, was bei keiner gelungenen Überraschung fehlen darf.

Die Verpackung:

Kreativ verpackt: Auch die Optik soll bei Silvester-Geschenken nicht zu kurz kommen (Foto: Onat)

Kreativ verpackt: Auch die Optik soll bei Silvester-Geschenken nicht zu kurz kommen (Foto: Onat)

Das Auge schenkt mit: Ob die Silvester-Geschenke als Stimmungsgarant oder als Notfallset gegen Feier-Blessuren dienen sollen – richtig verpackt können bereits aus Kleinigkeiten wahre Hingucker werden. Die individuellen Präsente können den Gästen entweder als Wundertüten getarnt, in Erste-Hilfe-Taschen gesteckt oder in handlichen Kinderkoffern gereicht werden. Auch altmodische Elemente wie Marzipan-Figuren werden durch kreative Verpackungen neujahrstauglich gemacht.

Der Inhalt:

Vielseitig: Silvester-Geschenke lassen sich individuell anpassen (Foto: Onat)

Vielseitig: Silvester-Geschenke lassen sich individuell anpassen (Foto: Onat)

Rein darf, was gefällt: Sekt, Wunderkerzen, Feuerwerkskörper, Konfetti und Konfetti-Pistolen versprechen eine gelungene Silvester-Party. Glückskekse, Marzipanfiguren wie Schweine und Schornsteinfeger und persönliche Neujahrswünsche verheißen ein glücksbringendes Neujahr. Neben Münzen als Notgroschen, Aspirin gegen die Katerstimmung, Pflaster gegen kleine Blessuren, Traubenzucker als Energielieferant und Taschentücher gegen die Tränen, lässt sich der Rutsch mit Lippenbalsam und Ferrero-Küsschen für den Mitternachts-Kuss etwas sinnlicher begehen. Mit den richtigen Silvester-Geschenken dürfte einem gelungenen Start in das neue Jahr nichts mehr im Weg stehen.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht Euch frohe Festtage und einen guten Rutsch.

Zehn Dinge, die man an Silvester lieber nicht tun sollte

Zehn Dinge, die man an Silvester lieber nicht tun sollte

Farbenfroh: Das Silvester-Feuerwerk ist kultischen Ursprungs (© wu-buster / pixelio.de)

Wie mit allen Festtagen, so verbinden sich auch mit dem Jahreswechsel viele Brauchtümer. Bereits bei den Germanen zählte das Neujahr zu einer mythisch-geladenen, von Aberglauben und Ritualen begleiteten Zeit, die sich auch heute noch wiederfinden lassen. So verweist das farbenfrohe Silvester-Feuerwerk auf die lärmende Geistervertreibung der ehemaligen Stämme Mitteleuropas. Daher verrät euch die Tipps&Tricks-Redaktion kurz vorm Jahresausklang noch, was ihr – den tradierten Sitten und Kulten der Germanen folgend – an Silvester lieber vermeiden solltet.

1) Zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche waschen:
In dieser Zwischenzeit, die auch als „Rauhnächte“ oder „Zwölf heilige Tage“ bezeichnet wurden, seien die Geister besonders aktiv. Werde in dieser Zeit Wäsche aufgehängt, so können sich diese darin festsetzen und die Besitzer im neuen Jahr mit Tod, Krankheit und Unheil heimsuchen. Zudem werden aufgehängte Bettlaken ebenso mit Leichentüchern gleichgesetzt, die als todbringendes Omen gelten. Zudem symbolisieren die auf der Wäscheleine trocknenden Textilien die unerledigte Arbeit, die man mit ins neue Jahr hineinträgt und dadurch noch mehr Arbeit heraufbeschwört. Ebenso lässt sich das Waschen der schmutzigen Wäsche jedoch auch im übertragenen Sinne verstehen: Wer die schmutzige Wäsche anderer wäscht, indem er über diese lästert oder tratscht, werde in der Zukunft Unheil in Form von Streitigkeiten verursachen.

2) Am Neujahrsmorgen nicht zu spät aufstehen:
Wer am ersten Morgen des neuen Jahres verschläft, der sei das ganze Jahr über nicht pünktlich. Frühes Aufstehen verspricht hingegen, niemals zu verschlafen. Doch auch das Schlafen selbst hat Einfluss auf die Zukunft: Wer in der Nacht zwischen dem alten und dem neuen Jahr nicht schlafen kann oder Albträume hat, der könne das ganze Jahr über nicht gut schlafen.

3) Zu Neujahr nichts aus dem Haus geben:
Wer gleich im neuen Jahr Gegenstände aus dem Haus bringt oder verkauft, der gebe dadurch auch sein Glück hinfort. Auch der Müll, den man entsorgen möchte, solle daher einen weiteren Tag im Hause ruhen.

4) Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel essen:
Was das Essen betrifft, so trifft hier Masse auf Maß: Zwar werde man, je mehr man isst, desto mehr Geld im nächsten Jahr erhalten und durch gutes Essen auch das folgende Jahr über wohlauf sein. Wer jedoch seinen Teller gänzlich leert und von den Speisen im Hause nichts mehr übrig lässt, der habe das ganze Jahr über nie genug zu essen und werde an Hunger leiden.

5) Nicht zu spät, aber auch nicht zu früh vom Tisch aufstehen:
Beim gemeinsamen Silvester-Essen ziemt es sich, mit den anderen Gästen bis zum Schluss gemeinsam zu speisen. Wer nämlich der erste ist, der den Tisch verlässt, dem stünde im neuen Jahr der Tod bevor. Der letzte wiederum komme – so der christliche Spruch – zu spät in den Himmel.

Zehn Dinge, die man an Silvester lieber nicht tun sollte

Vielversprechend: Das Schwein soll an Silvester Glück bringen (© Verena N. / pixelio.de)

6) Kein Geflügel verspeisen:
Während traditionell Fisch als Silvester-Karpfen auf dem Speiseplan steht, so soll auch das Schwein als Glückssymbol Segen für das neue Jahr bedeuten. Geflügel sollte man hingegen von der Einkaufsliste streichen, da mit dem Federvieh auch das zukünftige Glück davonfliege. Die – vor allem zum Jahreswechsel gekauften – Berliner, Krapfen beziehungsweise gefüllten Pfannkuchen hingegen sollen die Geister günstig für das neue Jahr stimmen.

7) Keine Schulden mit ins neue Jahr bringen:
Wer ohne Geldsorgen in die Zukunft starten möchte, der sollte noch im alten Jahr seine Schulden begleichen. Ebenso solle man kein Geld verleihen, da man sonst das ganze Jahr hindurch viel verleihen müsse. Spenden an Bedürftige hingegen versprechen zukünftiges Glück. Wer zudem trotz des Monatsendes noch Geld hat, dem sei das ganze Jahr über finanzieller Wohlstand garantiert.

8) Keine ungebetenen Gäste einladen:
Die erste Person, die an Silvester nach Mitternacht das Haus betritt, gelte als Omen für das anbrechende Jahr: Handelt es sich dabei um eine gewünschte oder geliebte Person, so bringe sie Gutes für das Jahr mit. Das Gegenteil verheißt wiederum ein unerwünschter und lästiger Gast. Wer wiederum Silvester mit seinen Freunden und der Familie feiert, der sei das ganze Jahr hindurch von Liebe umgeben.

9) Nichts verkehrtherum anziehen:
Passiert es einem doch, dass man mit verkehrt herum angezogenem Kleidungsstück in das neue Jahr startet, so soll es das ganze Jahr über bei einem verkehrt zugehen.

10) Keine unvorsichtigen oder leichtsinnigen Schritte tätigen:
Auch wenn durch den feucht-fröhlichen Start ins neue Jahr das Silvesterfest beschwipst und angeheitert zugehen mag, so sollte man buchstäblich keine ungeschickten Schritte unternehmen. Kommt es nämlich dazu, dass man sich am Neujahrstag den Kopf anschlägt und eine Beule erhält, so bedeutet das Unglück für das ganze Jahr.

Vorschau: Nächste Woche geht es 2016 im dritten Teil weiter mit dem Thema Zeitmanagement.

Gleich knallt’s

Gleich knallt's. Das neue Jahr wird mit lauten Böllern eingeleitet (©Tim Reckmann / pixelio.de)

Gleich knallt’s. Das neue Jahr wird mit lauten Böllern eingeleitet (©Tim Reckmann / pixelio.de)

„Peng“, knallt es auf der Straße und hallt nach. Gleich noch einmal. „Peng.“ Es ist kaum Mittag am Vortag zu Sylvester und ich hab schon jetzt genug von dem Geknalle. Eigentlich seit Weihnachten vorbei ist höre ich die Böller explodieren und rieche immer mal wieder den Gestank des Schwarzpulvers auf der Straße. Ich ärgere mich schon jetzt und weigere mich, sogenannte „Knaller“ zu kaufen. Selbst die, die mein Sohn geschenkt bekommen hat, verweilen seit einem Jahr in einer Tüte und falls sie da nächstes Jahr noch liegen, wandern sie in den Müll.

Sylvester und ich vertragen uns dabei eigentlich ganz gut. Ich mag es, mich mit Freunden oder der Familie zusammenzusetzten, das letzte Jahr zu resümieren und mich darauf zu freuen, was alles im nächsten passieren kann. Es ist irgendwie ein Abend, wie alle anderen, nur dass Dinner for one läuft und wir uns in Gruppen versammeln. Seit wir Kinder haben, feiern wir dabei oft zu Hause, manchmal auch einfach nur für uns. Was brauchen wir da Knaller?

Je lauter, desto beliebter: Doch nicht alle haben ihren Spaß daran (©Stefan Bayer / pixelio.de)

Je lauter, desto beliebter: Doch nicht alle haben ihren Spaß daran (©Stefan Bayer / pixelio.de)

Die Tradition der lauten Böller kommt ja daher, dass die Menschen die bösen Geister für das nächste Jahr vertreiben wollten. Das weiß heute kaum ein Dreikäsehoch, der die lautesten seines Sortiments schon vor der eigentlichen Stunde 0 verschießt. Und so wie es auf der Welt aussieht, bezweifle ich, dass lautes Geknalle Geistern noch Schrecken einjagen würde. Es erschrecken sich dafür die Hunde und Katzen, die draußen oder drinnen am liebsten einfach nur davon rennen wollen. Für die empfindlichen Ohren der Tiere sind Knaller die reinste Tortur. Ich will gar nicht an die Vögel und Wildtiere denken, die auch noch davon betroffen sind.

Daneben, seien wir ehrlich, ist so ein Böller absolut nicht förderlich für die Umwelt. Die Gase, die wir an Sylvester jedes Jahr in die Luft pfeffern, bringen nicht nur uns selbst zum Röcheln und können uns die Tränen in die Augen treiben – sie verpesten geradezu auf einmal die Atmosphäre in erschütterndem Ausmaß. Wo Autos auf Feinstaubplaketten achten müssen, sind in Böllern und auch Raketen Kohlendioxid, Schwefeldioxid und Stickstoff – von Farbzusätzen, damit es bunt wird mal ganz abgesehen. Gesund ist das jedenfalls nicht.

Schön aber schädlich: Sylvester ist kein Umweltfreund (©Daniela Berghold / pixelio.de)

Schön aber schädlich: Sylvester ist kein Umweltfreund (©Daniela Berghold / pixelio.de)

Mir jedenfalls reicht auch eine Wunderkerze, um ein paar Funken an Sylvester zu streuen. Und die machen auch meinen Kindern am meisten Spaß. Ja, haltet mich für langweilig, spießig und doof, aber so ist das nun mal. Ich kann der Böllerei so wenig abgewinnen, wie den roten Nasen zwei Monate später. Und wenigstens sparen wir uns das Geld, anstatt es in die Luft zu jagen. Gut, zugegeben, eine kleine Packung Raketen schafft mein Mann dann doch jedes Jahr an und es gibt ein paar brave „Ohhs“ und „Ahhs“, wenn sie hochgehen. Aber nach 27 Jahreswechseln, von denen ich bestimmt mehr als einen gediegen verschlafen habe, finde ich etwas Ruhe, um ein neues Jahr einzustimmen wesentlich angenehmer, als noch mehr Krach. Vielleicht wird dann ja auch das nächste Jahr ein gemütlich ruhiges. Ein Versuch wäre es zumindest wert.

Zehn gute Vorsätze für das neue Jahr

Es ist Montag, der 31.Dezember ,die Zeiger der Uhr nähern sich langsam der „Nullstunde“ und ein neues Jahr beginnt. Dieser Wechsel vom alten ins neue Jahr wird von den meisten freudig begrüßt – nicht umsonst heißt es „Neues Jahr – neues Glück!“ Man kann Vergangenes hinter sich lassen und nochmal einen kleinen Neubeginn wagen. Man setzt sich neue Ziele, möchte vieles anders machen: mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören, beruflich größeren Erfolg erzielen…

Zehn gute Vorsätze für das neue Jahr

Soll das neue Jahr gebührend begrüßen: ein großes Feuerwerk kündigt um Mitternacht den Jahreswechsel an. (Foto: Betz)

Die klassischen „guten Vorsätze“ für das neue Jahr kennt wohl jeder! Sie zeigen sich zu Beginn des neuen Jahres unter anderem an den steigenden Abonnements in den Fitnessstudios. Doch genauso schnell, wie diese Umstellung eingeleitet wurde, flacht sie auch wieder ab. Wir haben meist nicht die Geduld und Disziplin, unsere guten Vorsätze einzuhalten und viele ertappen sich womöglich dabei sich aufgrund des frustrierenden Misserfolgs erst gar keine Vorsätze für das nächste Jahr mehr zu stecken.

Die FilmKunstKultur-Redaktion ist jedoch der Meinung, dass gute Vorsätze etwas sehr Wichtiges sind, um sich selbst weiter zu bringen, und stellt euch deshalb zehn gute Vorsätze für das neue Jahr vor, von denen ihr vielleicht den ein oder anderen für 2013 übernehmen könnt!

 

1. Bei alten Freunden und Bekannten melden. Ruft doch mal den Freund aus Kindertagen oder die Klassenkameradin an, mit der Ihr früher die langweiligen Schulstunden überstanden habt! Ihr werdet euch sicher freuen, mal wieder von Ihnen zu hören!

2. „Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden“. Nehmt diesen Spruch ein wenig ernster, und versucht, jedem Tag etwas Schönes abzugewinnen und erkennt die Freude an den kleinen Dingen im Leben.

3. Mehr lesen. Durch das elektronische Zeitalter werden wir beinahe rund um die Uhr von Fernseher, Radio, Smartphone und ähnlichem beschallt. Das kann auf Dauer ziemlich anstrengend sein. Nehmt Euch einmal bewusst die Zeit, schaltet alle elektronischen Geräte – inklusive Handy – aus und lest entspannt ein Buch. Das Abschalten der Geräte wird auch euren Kopf zum Abschalten bringen.

4. Ausmisten. Trennt euch endlich von Dingen, die Ihr nicht mehr braucht! Im Kleiderschrank oder in den Tiefen der Schubladen aufzuräumen bringt auch wieder Ordnung in euer Leben! Außerdem kommen beim Ausmisten teilweiße längst verschollene Schätze wieder zum Vorschein!

 

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Schweinchen, Hufeisen, Schornsteinfeger & Co.: Glücksbringer sollen uns den Start ins neue Jahr erleichtern und unsere Wünsche in Erfüllung gehen lassen. (Foto: Christiane Fengler/ Pixelio.de)

5. Mehr Kultur ins Leben bringen. Auch wenn Ihr sagt, dass Theater, Kunstausstellungen oder die Oper nichts für Euch sind – probiert es erst einmal aus! Und diejenigen, die bereits leidenschaftliche Theatergänger sind: Wagt doch einmal den Ausbruch aus dem Gewohnten und schaut oder hört Euch auch Stücke an, die Ihr bisher abgelehnt habt! Vielleicht entdecken Ihr ja eine völlig neue Seite an Euch?

6. Mehr Sport treiben. Dieser klassische gute Vorsatz sollte tatsächlich auch jedes Jahr wieder mit auf die Liste. Es muss ja nicht gleich ein Marathon sein, wenn Ihr mit dem Joggen anfangt, aber ein bisschen Sport tut Körper und Geist sehr gut: Man ist konzentrierter, ausgelasteter und es ist ein tolles Gefühl, sich gegen den „inneren Schweinehund“ durchgesetzt zu haben.

7. Ein neues Hobby suchen. Lernt eine neue Sprache, fangt mit einem Nähkurs an oder belegt einen Volkshochschulkurs im Gitarre spielen. Selbst wenn man nur einmal die Woche Zeit hat, hat man etwas, worauf man sich freuen kann – das schafft einen Ausgleich zur Routine im Alltag.

8. Etwas machen, das man sich schon lange vorgenommen hat. Jeder Mensch hat so etwas, von dem er sagt: „Das wollte ich schon immer mal machen“. Doch meistens fehlt uns im Alltagsstress die Zeit für so etwas, und es wird immer weiter nach hinten verschoben. Damit ist jetzt Schluss! Nehmt euch zukünftig mehr Zeit für solche Dinge!

9. Spenden. Egal ob man Blut spenden geht, alte Kleider aussortiert und in die Altkleidersammlung wirft oder mit monatlichen Beträgen kranke oder arme Menschen unterstützt – jeder von uns kann etwas dazu beitragen, dass es anderen Menschen besser geht. Und es wird auch Euch selbst ein gutes Gefühl geben, geholfen zu haben!

10. Mehr Zeit für Bildung. Für all diejenigen, die es nicht sowieso schon tun: Investiert die paar Minuten am Tag und schaut die Nachrichten, lest Zeitung und zieht eine Dokumentation auch einmal einem Spielfilm vor! Jeder sollte als mündiger Bürger ein bisschen etwas davon verstehen, was in der Welt so los ist und man fühlt sich auch selbst besser, wenn man mitreden kann!