Essen mit Genuss

Essen mit Genuss
Genuss mit süßem Essen, als Nachtisch oder Hingucker (Foto: Pexels, Pixabay.com)

Mit Genuss verbinden wir Annehmlichkeiten, die am häufigsten mit Essen oder Getränken in Verbindung gebracht werden. Durch diese automatische Assoziation liegt es nahe, dass Gastronomie-unternehmen auch durch eine bestimmte Namensgebung ihre Betriebe mit eben diesem Genuss in Verbindung bringen möchten. Sie vermitteln dem Kunden so bereits vor dem ersten Kontakt, dass ihre Angebote ein genussvolles Erlebnis versprechen. Verschiedenste Unternehmen aus der Gastronomiebranche machen sich dies zu Nutze und haben das Wort „Genuss“ im Namen – drei davon möchten wir euch hier näher vorstellen.


Genuss & Harmonie Holding GmbH

Die Genuss & Harmonie Holding GmbH aus Mannheim wurde bereits 1951 gegründet und wirbt auf ihrer Webseite mit „hochwertigen und frischen Produkten“. Diese werden „von erstklassisch ausgebildeten Spitzenköchen zu gesunden und leckeren Gerichten verarbeitet.“ Das klingt sehr vielversprechend und löst beim Durchlesen mit Sicherheit ein gutes Gefühl beim potentiellen Kunden aus. Durch positive Stichwörter wie „hochmotivierte Mitarbeiter“ oder „Handwerkskunst“ wird dem Kunden vermittelt, dass es sich hier um ein Unternehmen handelt, welches sich nicht nur um die Bedürfnisse der Kunden gut zu kümmern weiß, sondern auch die eigenen Mitarbeiter und Produkte gut behandelt und wertschätzt.

Der Genuss, den man bereits im Namen des Unternehmens zu lesen bekommt, scheint sich also voll und ganz auf die Unternehmensphilosophie ausgeweitet zu haben. Genuss & Harmonie kümmert sich vorrangig um die Betriebsgastronomie, aber auch um Seniorengastronomie. Worüber sich allerdings die Kunden einig zu sein scheinen, ist die positive Genusserfahrung durch das Essen des Unternehmens. Das unterstützt auch die Auszeichnung als beste Kantine Deutschlands im FOCUS 2018.


GenussCatering GbR

Essen mit Genuss
Gourmet Catering mit Genuss (Foto: Elias Noessing, Pixabay.com)

Die GenussCatering GbR aus Premnitz in Brandenburg hat ebenfalls den Begriff Genuss im Namen. Sie haben sich auf das Catering von Veranstaltungen spezialisiert. Das schließt sowohl Geburtstags-, Hochzeits- und Familienfeiern als auch Betriebsfeste oder Grillfeste mit ein. Auf den Begriff „Genuss“ wird auf der Webseite vor allem in der Unternehmens-philosophie eingegangen. Das Unternehmen wirbt gleich auf der ersten Seite mit einem Zitat von Hippokrates, welcher Nahrungsmittel als Heilmittel beschreibt. Wenn etwas zu Essen also als lebensveränderndes Mittel dargestellt wird, muss man es ja wohl genießen.

Auch in der Leistungsbeschreibung wird auf „Erfahrung und Kompetenz“ sowie „Innovationsfreude“ der Mitarbeiter gesetzt. Es fallen Begriffe wie „Zuverlässigkeit, Professionalität und höchste Qualitätsansprüche“. Das Unternehmen verspricht eine einmalige Veranstaltung, die schon im Vorfeld mit einem positiven Genusserlebnis verbunden ist.


Genussrestaurant Hopmanns Olive

Essen mit Genuss
Für den ultimativen Genuss: das Auge isst immer mit (Foto: RitaE, Pixabay.com)

Das Genussrestaurant Hopmanns Olive in Erkrath bei Düsseldorf wird in der Online-Präsenz des Unternehmens als Location für Hochzeiten und Feiern, aber auch als Catering Service vorgestellt. Die einzelnen Angebote des Betriebs sind unter dem Menüpunkt „Genuss-Marken“ zu finden. Dabei steht der Genuss des Essens deutlich im Vordergrund. Der potentielle Kunde soll gleich mit allen Angeboten einen kulinarischen Genuss in Verbindung bringen, was sich durch die Beschreibung der Angebote nur verstärkt. Es wird vermittelt, dass der Besuch in einem der Restaurants oder die Inanspruchnahme des Catering-Services ein „außergewöhnliches Erlebnis“ ist. Die Küche sowie der Service werden immer mit dem Anspruch geleitet, dass sich die Gäste wohlfühlen. Eine klare Assoziation zum Genusserlebnis wird also auch hier deutlich. Die ansprechende Gestaltung der Webseite ist mit vielen hellen Tönen und interaktiven Bildverzeichnissen versehen. Es wird dem Kunden alles vorgestellt, was man sich von einem Genusserlebnis nur wünschen könnte.


Alle drei Unternehmen gleichen sich also in der Onlinepräsenz, vor allem was Kundenservice und Produktqualität angeht. Sie machen dem potentiellen Kunden klar: „Genuss“ ist hier Programm.


Kann Werbung für Genuss auch den Kunden überzeugen?

Leider hat sich keins der Unternehmen auf unsere Anfragen geäußert, weshalb wir nicht herausfinden konnten, ob Genuss im Konzept der Unternehmen eine tiefere Bedeutung hat. Hat er möglicherweise auch auf den Erfolg der Unternehmen Einfluss genommen?

Die Bewertungen für das Restaurant Hopmanns Olive im Bewertungssystem von Google sind zumindest durchweg positiv. So schreibt beispielsweise das Guide Michelin 2019: „Direkt beim historischen Lokschuppen (ideal für Feiern) liegt das gemütliche Restaurant der Hopmanns – einladend das frische Olivgrün des Raumes, ebenso der Sommergarten! Gekocht wird regional und mediterran inspiriert.“ Bei den Bewertungen der Gäste sieht es ähnlich aus. Das fast ausschließlich mit fünf Sternen bewertete Restaurant wird dem Genuss wohl gerecht.

Leider fällt das Gästeurteil bei Google für das Unternehmen Genuss und Harmonie nicht ganz so gut aus. Obwohl einige Gäste ohne genau ausformulierte Rezension fünf Sterne verteilt haben, so gibt es doch einige kritische Stimmen, die zum Beispiel verlauten, „Genuss naja, Harmonie nach dem Essen sicher nein“. Allerdings antwortet das Unternehmen stets auf Bewertungen und ist bemüht, Lösungen zu finden. Daher sind wohl einzelne schlechte Bewertungen nicht unbedingt auf das ganze Unternehmen zurückzuführen. Das Genusskonzept des Unternehmens ist trotzdem erfolgreich, da sprechen die vielen Standorte in Deutschland für sich. Und es liegt immerhin mit 3,6 Sternen auf Google und 4,5 Sternen im Facebook-Bewertungssystem im oberen Bewertungsbereich.

Dagegen stimmt beim GenussCatering wieder die Chemie mit den Kunden. Bei Google wird fast ausschließlich mit fünf Sternen bewertet und das Restaurant mit Kommentaren wie z. B. vom Kunden Frank Meynhardt geehrt: „Ein Caterer der besonderen Art. Ob in kleiner Gruppe oder ganz gross. Es werden alle satt und es ist lecker. Möchte man alles aus einer Hand, dann sind Sie die Richtigen“. Da scheint also der Genuss auch im Alltag zu wirken, und nicht nur als schöner Slogan auf der Homepage.

Durch die Werbung mit „Genuss“ kann also durchaus der wirkliche kulinarische Genuss an den Kunden gebracht werden.

Essen wie bei Freunden

Einkaufen, kochen, backen, putzen, Gäste bewirten und unterhalten UND den Spaß dabei nie verlieren – all das steht Unternehmensberaterin Betty und für ihre zwei Nichten Hanim und Can, deren Steckenpferd die Gastronomie ist, auf der Tagesordnung. Wie die drei zu ihrem eigenen Restaurant gekommen sind und was es so besonders macht, verrät uns Betty im Interview.

Face2Face: Wie kam es zu der Idee, ein eigenes Restaurant zu eröffnen?
Betty: Unsere Liebe zum Kochen hat uns auf die Idee gebracht, einen Cateringservice zu betreiben. Also haben wir uns einen Platz gesucht, der uns geeignet dafür schien. Während unserer Suche sind wir auf das leerstehende Restaurant „der Bock“ gestoßen. Uns hat der Laden so gut gefallen, dass wir neben dem Catering auch den Restaurantbetrieb aufgenommen haben.

Face2Face: Kann jeder einfach so ein Restaurant eröffnen oder ist hierzu ein gewisses Know-how vonnöten?
Betty: Es ist besser, wenn man Erfahrung in der Branche hat. Hanim ist gelernte Konditorin und hat sehr lange in der Gastronomie gearbeitet, ebenso wie ihre Schwester Can. Ich bringe den kaufmännischen Hintergrund mit. Wer natürlich keinerlei Erfahrung hat, kann sich beispielsweise von Unternehmensgründern beraten lassen.

Face2Face: Wie lautet eure Philosophie – was kommt auf den Teller?
Betty: Unsere Gäste sind uns so wichtig wie unsere Freunde, deshalb lautet unser Konzept „Essen wie bei Freunden“. Auf den Teller kommt nie das Gleiche: Unsere Speisekarte wechselt wöchentlich – so können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen. Es sind immer Gerichte aus verschiedenen Regionen zu finden, wie beispielsweise aus der italienischen, mediterranen, arabischen oder auch der asiatischen. Bei uns gibt es überwiegend frische und regionale Produkte, ob vegan, vegetarisch oder herkömmlich. Das Fleisch stammt selbstverständlich aus artgerechter Tierhaltung. Außerdem nehmen wir nicht nur bei warmen Speisen Rücksicht auf Vorlieben und Unverträglichkeiten, auch unsere Patisserie bietet vegane Köstlichkeiten an. Highlight im Sommer ist unser idyllischer Biergarten. Apropos Bier: Zu unserer festen Bierkarte zählen unter anderem Ladenburger und Faust – außerdem testen wir regelmäßig mit unseren Gästen neue Sorten.

Face2Face: Was gibt es alles neben dem eigentlichen Restaurantbetrieb zu tun?
Betty: Neben Planung und Organisation steht das Einkaufen auf der Tagesordnung. Mehrmals in der Woche kaufen wir frisches Fleisch, Fisch und Gemüse. Hygiene wird auch sehr groß geschrieben – um das ständige Putzen kommt man nicht herum. Es gibt sehr viele Vorschriften zu beachten, die eingehalten werden müssen.

Face2Face: Welche Kraft treibt euch voran – was motiviert euch jeden Tag aufs Neue?
Betty: Wir sind unser eigener Chef, können selbstbestimmt arbeiten und uns kreativ ausleben. Wir haben tolle Gäste, die uns inspirieren und für die wir uns gerne Zeit nehmen. Es ist eine super Erfahrung, wenn Leute kommen und sagen, es habe ihnen so gut geschmeckt, dass sie sich vornehmen, einmal die Woche vorbeizuschauen.

Traumberufe, Teil 11: Kneipenbesitzer

„We should buy a bar!“, begeistern sich Ted Mosby und Barney Stinson in „ How I Met Your Mother” (Anm. d. Red.: “How I Met Your Mother” ist eine US-Serie, die auch in Deutschland sehr erfolgreich ist) aus seiner Trinklaune heraus. Voller Elan steigern sich die beiden in diese Vorstellung hinein und wollen in ihrer Bar all das richtig machen, was sie in anderen Kneipen immer gestört hat. Als Zuschauer kann man diese Begeisterung durchaus nachvollziehen. Eine eigene Bar haben – das wär’s!

Face2Face hat nachgefragt. Kneipenbesitzer – ein Traumberuf? Rede und Antwort stand uns Christine Stogniew (50), Betreiberin des vor einem etwa halben Jahr eröffneten „Puzzle“, keinen Steinwurf vom Speyrer Dom entfernt. Früher hatte Christine lange Zeit selbstständig in der Gastronomie gearbeitet, die letzten zwölf Jahre dann aber gekellnert. Mit Eröffnung des „Puzzle“ hat sie am 7. September 2012 den Schritt zurück in die Selbstständigkeit gewagt.

Face2Face: Wie kam es dazu, dass du das „Puzzle“ eröffnet hast?
Stogniew: Ich bin da im Endeffekt einfach reingerutscht. Eine Bekannte hatte mir damals erzählt, dass das alte „Mosquito“ leer steht. Sie wollte wissen, ob ich nicht wieder Lust hätte, etwas Eigenes zu machen. Und da habe ich mir dann Gedanken gemacht. Ich habe lange Zeit als Bedienung gearbeitet und kannte dadurch die Leute. Weil ich die Selbstständigkeit vermisst habe, habe ich dann beschlossen: Bevor ich für jemand anderen arbeite, arbeite ich für mich selbst und baue mir wieder etwas auf – wie früher eben.

Weil die Lage wirklich super war, hat sich das dann alles einfach ergeben. Wir haben viel umgebaut und darüber bin ich sehr froh. Mein Mann und ich hatten immer das Problem: Wo gehen wir hin? Das „Maxi“ ist einfach nichts mehr für unser Alter. Außerdem habe ich in der langen Zeit, in der ich in Raucherkneipen gearbeitet habe, festgestellt, dass vielen Leuten Raucherkneipen gar nicht so gut gefallen. Ich wollte wieder so etwas haben wie das „Point“. Eben einen Treffpunkt für Stammgäste, wo man aber auch alleine hingehen kann. Auch als Frau. Das hat funktioniert. Tagsüber haben wir hier unsere Stammgäste an der Theke, abends ist unsere Kundschaft gemischt: Da gibt es ältere, die zum Kartenspielen kommen, aber auch viele junge Leute, die Cocktails trinken wollen.

Wir haben dann letztes Jahr zum Altstadtfest eröffnet. Da hatten wir gutes Wetter und es war gleich viel los.

Face2Face: Wie hat sich das „Puzzle“ denn seit Eröffnung entwickelt?
Stogniew: Bislang haben wir keine Werbung gemacht, das zögert sich immer noch ein bisschen hinaus. Mit Flyern wollen wir warten bis unsere Homepage steht. Es soll eben gleich alles darauf stehen. Zeitungsanzeigen haben wir bisher auch nicht geschaltet. Dafür hat es sich eigentlich schon ganz gut herumgesprochen. Viele Leute, die hier reinkommen, wollen wissen: „Warum macht ihr keine Werbung? Ich habe das von dem Laden hier nur so erzählt bekommen…“.

Face2Face: Auf der Straße munkelt man, dass Speyer eine der Städte mit der höchsten Kneipendichte Deutschlands sei. Bringt das nicht eine gewisse Konkurrenzsituation mit sich?
Stogniew:Eine richtige Konkurrenz macht sich nicht bemerkbar. Klar, wenn in Raucherkneipen Fußball läuft, gehen die Raucher eben dorthin. Manche kommen aber auch extra dafür hier her. Eben, weil sie nicht rauchen.

Face2Face: Was unterscheidet das „Puzzle“ von den vielen anderen Kneipen in Speyer? Gibt es Besonderheiten?
Stogniew: Ich lege viel Wert auf den Treffpunkt-Charakter. Außerdem ist das „Puzzle“ wirklich günstig. Ich möchte keine überteuerten Preise ansetzen. Auch, wenn jemand etwas weniger Geld hat, soll er hier ruhig mehr als nur ein Bier trinken können, ohne dass es gleich wehtut. Ich habe schon öfter den Ratschlag bekommen, die Preise anzuheben. Das möchte ich aber nicht. Hier bleibt alles schön im unteren Bereich.

Außerdem bieten wir Themenabende an. Wir hatten zum Beispiel schon Mallorca- oder 80er-Abende. Die gehen immer gut und auf den Events wird auch immer getanzt. Die Leute laufen hier vorbei, sehen, dass hier etwas los ist und kommen rein. Im Moment überlege ich, eine Tanzfläche aufzubauen. Auf einem Event hatten wir schon mal einen DJ hier, und die Leute haben getanzt, egal ob auf AC/DC oder auf Schlager.

Ansonsten haben wir ein Raucherzimmer, in dem auch ein Darts-Automat aufgestellt ist. Und sobald es warm ist, machen wir draußen einen Biergarten auf.

Face2Face: Wie hat man sich den Arbeitsalltag vorzustellen, wenn man eine Kneipe betreibt?
Stogniew: Neben Einkaufen und Buchhaltung muss man natürlich vor allem für die Gäste da sein. Die ersten drei Monate habe ich alleine gearbeitet, inzwischen kann ich glücklicherweise morgens ausschlafen. Wir haben abends immer mindestens bis 12 offen. Manchmal ist man dann mal kurz  alleine im Laden, aber wenn dann doch noch jemand vorbeikommt, freuen sich die Leute, dass wir noch geöffnet haben. Und dann eben: Open End – auch unter der Woche. Besonders anstrengend ist das alles aber auch nicht und ich habe keine Probleme damit. Auch, wenn ich nicht für immer nachts arbeiten will.

Face2Face: Kann man privat eigentlich noch etwas trinken gehen, wenn man in einer Kneipe arbeitet, oder geht die Freude daran verloren?
Stogniew: Dafür habe ich ehrlich gesagt gar keine Zeit. Im Moment steht für mich das Geschäft voll im Vordergrund. Ich habe einen Abend in der Woche frei, und da bin ich einfach nur richtig froh auf Couching.

Face2Face: Was erlebt man denn so im Beruf?
Stogniew:Die Leute erzählen eine Menge. Hinter der Theke ist man immer auch ein bisschen Psychologe. Ich lasse das alles doch immer sehr arg an mich ran. Aber man freut sich dann auch immer, wenn der Laden voll ist. Wenn die Leute kommen und sich freuen, bestätigt mir das, dass der Laden angenommen wird. Umso mehr Leute hier her kommen, umso schöner wird es.

Face2Face: Zum Abschluss: Kneipenbesitzer – ein Traumberuf?
Stogniew: Es macht eine Menge Spaß, unter eigener Regie zu arbeiten. Man kann im eigenen Laden eigene Ideen verwirklichen. Und manchmal merke ich: Die Leute kommen eben zu dir und nicht ins „Puzzle“. Das finde ich schön. In dem Moment kann man sagen: Ja, ein Traumberuf!

Übrigens:
Lust bekommen? Das „Puzzle“ findet ihr hier:

Stuhlbrudergasse 8
Tel: 06232-6911354
67346 Speyer
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag ab 10:00.
Sonn-/Feiertage ab 14 Uhr geöffnet.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr über selbstgemachte Cupcakes mit cremigen Deko-Häubchen.

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 Weitere Serienteile:

Teil 1: Kosmetikerin

Teil 2: Hochschuldozent

Teil 3: Friseurin

Teil 4: Feng-Shui-Beraterin

Teil 5: DJ

Teil 6: Piercerin

Teil 7: Radiologe

Teil 8: Astronom

Teil 9: Action-Painting-Künstler

Teil 10: Theater-Schauspieler