SoulMe – eine Dating-App auf der Suche nach dem Seelenverwandten

Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass man seine wahre Liebe im echten Leben trifft und dass sich zum Beispiel aus einer Freundschaft mehr entwickeln kann, weil schon mal eine gemeinsame Basis vorhanden ist, auf der man aufbauen kann. Dating-Apps sind deshalb nichts für mich. Eigentlich. Das Konzept der Dating-App SoulMe – den Seelenverwandten statt einen schnellen Flirt finden – hat mich dann aber doch ein wenig neugierig gemacht.

Von Freundschaft zum Start-up

Die Freunde Florian, Johannes und Luca, die sich ursprünglich mal in einem Fitnessstudio kennengelernt haben, haben die App ins Leben gerufen. Inzwischen gehören noch zwei weitere Jungs zum Team von SoulMe. Die Idee, eine Dating-App zu entwickeln, entstand schlicht und ergreifend aus Eigenbedarf: „Wir hatten uns im Sommer 2016 getroffen, um „krampfhaft“ irgendeine – damals noch andere – Idee zu entwickeln, allerdings hatten wir es immer wieder über die oberflächliche Online-Dating-Schiene. Florian kam gerade aus einer langjährigen Beziehung und fand es im ersten Moment schwierig und ungewohnt, wieder Anschluss zu finden. Selbst mit seinen besten Kumpels konnte er nicht so richtig darüber reden, weil keiner wirklich verstanden hat, wie er sich dabei fühlt. So langsam kam also die Idee, ein Konzept zu entwickeln, das einem ermöglichen kann, Leute mit gleichen Interessensgruppen und/oder Charaktereigenschaften zu finden.“ Die Jungs haben dann noch verschiedene Dating-Apps getestet und festgestellt, dass sich ihrer Meinung nach das Meiste nur auf der Oberfläche abspielt. Deshalb wollten sie einen Umbruch im digitalen Kennenlernen starten. „Ab einem gewissen Zeitpunkt ist man auch in einem Alter, in dem eine tiefe, innige Beziehung das Ziel ist; das ist auf oberflächlichen Kontaktbörsen zwar auch machbar, jedoch sehr schwierig zu finden. Genau deshalb haben wir also auch SoulMe entwickelt, um eine tolle Alternative zu bieten“, sagen die Entwickler. Obwohl sie bei ihrem Start-up mit Patrick nur einen Programmierer im Team haben und die Wort- und Bildmarke erst kreieren mussten, hat es dennoch von der Idee bis zum Release der momentanen Version nur etwa sechs Monate gedauert. Florian, Johannes und Luca sehen ihre Dating-App allerdings vielmehr als generelle Kennenlern- und Freundes-App: „Wir wollen wirklich ALLEN Menschen ermöglichen, online Leute kennenzulernen, egal, ob Schüler, Student, Erwachsener mit Kind, verheiratete Person oder Senior.“

Was eine Dating-App so alles wissen will

Also gut, es kann nie schaden, neue Leute kennenzulernen und man weiß ja nie, ob sich nicht vielleicht doch mehr daraus ergibt. Gesagt, getan! Nach dem kostenlosen Download melde ich mich mit Benutzernamen, E-Mail und Passwort bei SoulMe an.

SoulMe – eine Dating-App auf der Suche nach dem Seelenverwandten

Originell: Jedes Mal ein neues Zitat beim Start von SoulMe (Foto: SoulMe/S. Holitzner)

Zuvor wurde ich auf dem Startbildschirm mit originellen Zitaten wie „Wer in der Zukunft blättern will, muss in der Vergangenheit lesen“ und „Ich komme eigentlich nie zu spät, die anderen haben es bloß immer so eilig“ begrüßt – eine lustige Idee, die das ganze Thema „Partnersuche“ gleich ein wenig auflockert! Mein Geburtsdatum, mein Geschlecht und meinen Wohnort will die App ebenfalls von mir wissen. Aus einer Liste kann ich meinen Berufsstand und meinen Beziehungsstatus auswählen, muss ich aber nicht. Ich habe kein Problem damit, „Studentin“ und „Single“ anzugeben. Ein Profilbild stelle ich jedoch erst mal nicht ein, da ich zuerst sehen möchte, wer so auf SoulMe unterwegs ist, bevor ich mich auch optisch zu erkennen gebe.

Mit Charaktereigenschaften einen Schritt näher zum Ziel

Nach den erforderlichen Angaben komme ich endlich zu den spannenden und vermutlich einzigartigen Optionen der App, nämlich zur sogenannten „Soulerstellung“. Dazu fordert mich SoulMe auf, aus Listen acht positive, vier ambivalente und vier negative Eigenschaften auszuwählen, die mich einzigartig machen.

SoulMe – eine Dating-App auf der Suche nach dem Seelenverwandten

Noch recht leicht: Die Auswahl der positiven Charaktereigenschaften (Foto: SoulMe/S. Holitzner)

Es fällt mir recht leicht, bei 31 positiven Eigenschaften, die zur Wahl stehen, acht, die zu mir passen, herauszupicken. Da kann ich mir dann so etwas wie „kreativ“, „romantisch“, „familiär“, „zuverlässig“, „gewissenhaft“ und „kommunikativ“ aussuchen. Zur Angabe von vier ambivalenten Eigenschaften aus insgesamt 22 möglichen kann ich mich auch noch entschließen. Dazu gehören dann Dinge wie „emotional“ und „sensibel“. Es fällt mir jedoch echt schwer, vier negative Eigenschaften von mir aus den 28 Vorgaben zu selektieren. Vieles davon sehe ich tatsächlich wirklich nicht bei mir. Ich hätte keine Schwierigkeit damit, so etwas wie „unpünktlich“ (ja, das bin ich leider wirklich manchmal, auch wenn daran zumindest bei 50% der öffentliche Nahverkehr schuld ist) anzugeben. Das fehlt jedoch komplett in der Auflistung. Stattdessen ringe ich mich notgedrungen dazu durch, „stur“ und „launisch“ in die engere Auswahl zu nehmen. Die Gründer von SoulMe haben mir im Vorfeld verraten, wieso man überhaupt Negatives von sich preisgeben muss: „Da wir einen Umbruch im digitalen Kennenlernen starten, sollen die User auf jeden Fall Charakter zeigen. Damit wollen wir uns von der Oberflächlichkeit verabschieden. Da wir nicht wollen, dass sich jeder nur von seiner besten Seite präsentiert – denn: nobody’s perfect –, haben wir uns das überlegt.“ Ich mache weiter: Nach den Charaktereigenschaften habe ich die Möglichkeit, mir drei Interessen aus 17 verfügbaren herauszusuchen, die zu mir passen. Ganz klar: „Musik“, „Fotografieren“ und „Reisen“. Das war jetzt nicht so schwer. Für die Charaktereigenschaften und Interessen haben die Gründer der App im Internet verschiedene Listen durchgesehen und aus über 1.600 möglichen eine Auswahl getroffen, mit der sich jeder grob beschreiben kann.

Per Knopfdruck zum passenden Soul

Für mein Profil muss ich mich dann nochmal für zwei positive Eigenschaften sowie eine ambivalente und eine negative Eigenschaft entscheiden, die dort auftauchen sollen. Auch, dass ich nur Männer angezeigt bekommen möchte, kann ich dort einstellen. Über einen Schieberegler kann ich jetzt bestimmen, zu wie viel Prozent meine Souls mit mir, also meinen gemachten Angaben zu Charakter und Hobbys, übereinstimmen sollen. Souls sind alle Nutzer, die sich bei der App angemeldet haben und zu einem potentiellen Freund werden können. „Unser Konzept war von Anfang an darauf ausgelegt, dass man mit der App Gleichgesinnte, Gleichdenkende und Gleichfühlende finden kann, echte Seelenverwandte, also SoulMates. Da wir allerdings unser eigenes „Wort“ kreieren und den Namen auch etwas abkürzen wollten, haben wir uns für „SoulMe“ entschieden. In der App erstellt jeder Nutzer später seinen individuellen Soul, weswegen wir auch hier das „SoulMe“ mit „text me“ oder „message me“ assoziieren wollen“, sagen die Gründer über die Auswahl des Namens für die App. Von der Grundidee bin ich begeistert. Mal gucken, wer mir jetzt so angezeigt wird, wenn ich auswähle, dass meine Souls zu 50% mit mir übereinstimmen sollen. Klar, es hat auch was, völlig unterschiedliche Eigenschaften und Interessen zu haben, aber für eine erste Kontaktaufnahme schadet es sicher nicht, wenn man doch bei manchen Sachen auf einen gemeinsamen Nenner kommt. Der Algorithmus des automatisierten Matchings sucht mir nun alle Souls heraus, die mindestens die Hälfte aller eingegebenen Eigenschaften mit mir gemeinsam haben.

Finde deinen Prinzen (oder auch nicht)

Unter dem Menüpunkt „Generals“ kann ich danach festlegen, aus welchem Umkreis meine potentiellen Souls kommen sollen. Ich könnte das auch auf ganz Deutschland ausweiten, entschließe mich aber dazu, die Suche erst mal auf 50 Kilometer Umkreis zu beschränken. Nun werden mir nach und nach rund 40 Männer, manche mit Profilbild, manche ohne, präsentiert. Bei jedem sehe ich neben Alter und Wohnort auch die Entfernung zu meinem Wohnort, die drei Interessen und die insgesamt vier für das Profil ausgewählten Charaktereigenschaften. Mindestens 15 der Männer meiner Suchergebnisse sind über 40 und mindestens 15 weitere unter 20 Jahre alt. Blöd, dass ich so gar nicht nach Alter filtern kann.

SoulMe – eine Dating-App auf der Suche nach dem Seelenverwandten

Geplant für 2018: Anhand von vier Emojis sollen sich Nutzer gegenseitig bemerkbar machen können (Foto: SoulMe)

Das soll sich zum Glück im Frühjahr 2018 mit dem geplanten Update von SoulMe mit komplettem Redesign und neuen Features ändern. Dann sind zum Beispiel noch viele neue Eigenschaften und Interessen geplant, die das SoulMe-Team durch das für sie wichtige Feedback von Nutzern aufgegriffen hat. Auch wenn die Idee hinter SoulMe ist, Menschen mit ähnlichen Interessen und Charaktereigenschaften anzuschreiben, wandert der erste Blick trotzdem auf das Foto der einzelnen Nutzer. Das mag jetzt vielleicht oberflächlich klingen, aber ich möchte niemanden kontaktieren, der allein schon vom Foto her aussieht, als er sei einem Gruselkabinett entsprungen oder in einen Jungbrunnen gefallen. Auch alle ohne Profilbild fallen daher für mich raus. Von den wenigen verbleibenden Suchergebnissen schreibe ich einen 24-Jährigen und einen 26-Jährigen an, die beide wirklich sympathisch aussehen. Beide haben bei ihren Interessen ebenfalls „Reisen“ und „Fotografieren“ vermerkt. Das ist jetzt drei Wochen her. Noch heute warte ich auf ihre Antwort. Es ist, finde ich, ein Ding der Höflichkeit, wenigstens mal zu antworten, dass man kein Interesse hat oder vorher erst wissen möchte, wer sich optisch hinter einem Profil verbirgt. Aber selbst das war den werten Herren scheinbar zu viel. Auch sonst hat mich niemand von sich aus über die App kontaktiert.

Man muss es wirklich wollen

Das Konzept hinter SoulMe ist meiner Meinung nach wirklich durchdacht und gut gemacht. Doch das bringt mir leider alles nichts, wenn es an geeigneten Souls mangelt. Vielleicht probiere ich nochmal, die Suche deutschlandweit und ohne große Profilübereinstimmung auszuweiten. Vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll oder habe am falschen Ort gesucht. Ich habe jedoch wieder einmal festgestellt, dass ich Menschen einfach lieber im echten Leben kennenlerne und anspreche, als mich auf einen digitalen Kuppler zu verlassen. Der Versuch, eine App wie SoulMe auszuprobieren, schadet sicher nicht. Allerdings muss jeder selbst entscheiden, ob das der geeignete Weg ist, um nette Bekanntschaften zu machen oder den Partner fürs Leben zu finden.

Typisch Sommertyp

Ein typischer Sommertyp: kühles blond, rosiger Teint - aber wie ist der Sommertyp vom Charakter her? (Foto: Typakademie)

Ein typischer Sommertyp: kühles blond, rosiger Teint – aber wie ist der Sommertyp vom Charakter her? (Foto: Typakademie)

Ein rosiger Teint, ein kühles Blond bis Aschbraun und schon haben wir ihn: den Sommertyp. Jetzt bekommt er noch die passende Farbpalette in die Hand gedrückt und schon kann er sich typgerecht kleiden und schminken.

Aber ist das wirklich alles, was hinter der Farbtypenlehre von Kunstpädagoge Johannes Itten aus den 1920er-Jahren steckt? Nein, weiß Farb- und Stilberaterin Birgit Diehsle. Wir haben mit ihr nicht nur über die Trendfarben für den Sommertyp 2017 gesprochen, sondern auch über den Zusammenhang zwischen Farbtypenlehre und Charakterzügen. Passen ein Herbst- und ein Sommertyp zusammen und kann ich mich ganz einfach zum Sommertyp machen?

Face2Face: Wie kann ich im Schnelltest herausfinden, ob ich ein Sommertyp bin?
Diehsle: Der Sommertyp gehört ebenso wie der Wintertyp zur kalten Farbfamilie. Dabei spielt die Haut eine wesentliche Rolle: ihr Unterton kann entweder warm oder kalt sein, abhängig vom gelblichen Pigment Melanin und dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, der der Haut einen bläulich-rosigen Schimmer verleiht. Wenn man sich bei Tageslicht vor einen Spiegel stellt und sich abwechselnd ein orangenes und ein pinkes Tuch ans Gesicht hält – es kann auch ein Kleidungsstück oder einfach nur ein Stück Stoff sein – findet man schnell heraus, welcher Farbfamilie man angehört. Wegen dem rosigen Teint steht dem Sommer- und Wintertyp das Pink besser, das Orange schmeichelt dagegen dem warmen Typ, dessen Haut durch das Melanin eher einen Gelbstich hat. Sommer- und Wintertypen stehen ähnliche Farben. Wenn ich also durch diesen Test schon mal herausgefunden habe, ob ich ein kalter oder warmer Typ bin, ist einiges gewonnen.

Face2Face: Kalte Farben für den Sommertyp – wie passt das zusammen?
Diehsle: Mit der Jahreszeit Sommer hat der Sommertyp nach der Farblehre nichts zu tun. Bei einem Experiment in den 1920er-Jahren ließ der Schweizer Maler Johannes Itten jeden seiner Kunststudenten einen Farbakkord malen. Ohne zu wissen, welcher Student welche Farben gemalt hatte, konnte er sie zuordnen und stellte fest: Zu jedem Aussehen passt ein bestimmter Farbakkord. Daraus entwickelte er dann die vier Typen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Kennt auch den Charakter des Sommertyps: Farb- und Stilberaterin Birgit Diehsle (Foto: Typakademie)

Kennt auch den Charakter des Sommertyps: Farb- und Stilberaterin Birgit Diehsle (Foto: Typakademie)

Face2Face: Können Sie durch Ihre langjährige Erfahrung sagen, ob es auch charakterliche Gemeinsamkeiten bei den Sommertypen gibt? Stehen ihnen einfach nur ähnliche Farben, oder ist da noch mehr?
Diehsle: Sommertypen sind oftmals angepasster, wollen weniger auffallen als zum Beispiel der Wintertyp und sie sind gute Teamplayer. Der Farbtyp kann mit einiger Erfahrung zwar schon Aufschluss über den Charakter geben – in die Tiefe geht es aber dann, wenn man sich mit dem Stil der Person beschäftigt. Dabei schaut man auf körperliche Besonderheiten, wie die Größe, die Figur und so weiter. Wenn man den Sommertyp entsprechend analysiert, kann man ihn einem von sechs Stilen zuordnen: klassisch, sportlich, natürlich, dramatisch, romantisch, feminin/zart.

Face2Face: Verschiedene Farbtypen in einer Beziehung – egal ob freundschaftlich oder partnerschaftlich – kann das gut gehen? 
Diehsle: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es dann schwierig wird, wenn man versucht das Gegenüber an den eigenen Farbtyp anzupassen, zum Beispiel indem man die Outfits aufeinander abstimmt. Wenn ich meinen Freund, der ein Herbsttyp ist, der also einen gelblichen Hautton hat und dem warme Farben gut stehen, in meine kalte Farben zwingen will, weil ich eben ein Sommertyp bin, sieht das vermutlich nur halb so gut aus, als wenn er Farben trägt, die zu seinem Typ passen.

Face2Face: Inwiefern hängen Farben und die menschliche Psyche zusammen?
Diehsle: Dass manche Farben schon beim Anblick gewisse Gefühle erzeugen, dass beispielsweise Rot Aggressionen auslösen soll, kann ich so nicht unterschreiben. Wenn es um Kleidung geht, bin ich mir allerdings sicher, dass ich mit den richtigen Farben einen Effekt bei anderen, aber auch bei mir selbst erzeugen kann. Möchte ich kompetent wirken, zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch, greife ich zu ruhigeren Farben – dunkler Blazer bzw. dunkles Jacket und helle Bluse bzw. helles Hemd. Wenn mich etwas Schwieriges erwartet, zum Beispiel eine Präsentation, und ich mich unsicher fühle, kann mehr Farbe helfen. Grundsätzlich sollten Farben den Typ unterstreichen und nicht überdecken.

Kühl: Die Farben des Sommertyps (Foto: Typakademie)

Kühl: Die Farben des Sommertyps (Foto: Typakademie)

Face2Face: Kann ich mich zu einem Sommertyp machen, wenn ich das unbedingt will? Wenn ja, wie?
Diehsle: Das geht – ja. Beim Friseur ein kühles Blond oder Braun färben lassen, ein rosiges Rouge auflegen, pinke Lippen schminken und schon wird es wirklich schwer, ihren wahren Farbtyp zu erkennen. Allerdings ist es einfach so, dass man mit den richtigen Farben gesünder und jünger aussehen kann. Wenn ich Menschen berate, dann sind sie dabei immer ungeschminkt und ihr Haar ist abgedeckt, damit ich mich nicht von dem beeinflussen lassen kann, was sie gerne wären, sondern sehe, wer sie sind.

Face2Face: Was ist im Trend für den Sommertyp im Sommer 2017?
Diehsle: Niagara, also ein softes Blau, ist dieses Jahr die absolute Trendfarbe für den Sommertyp. Dazu etwas Weißes und dann Silberschmuck und das Sommer-Outfit ist perfekt. Auch komplett in Pink kann der Sommertyp punkten.
Froh bin ich darüber, dass der Trend in Sachen Haarfarbe wieder weg von den Strähnchen und hin zur Einheitlichkeit geht, denn bei den Strähnen werden oft kalte und warme Töne gemischt. Eine gute Nachricht für die etwas älteren Sommertypen: Graue Haare stehen euch, also keine falsche Scheu!