Stress im Büro – Nicht mit uns! 5 Tipps zur Entspannung bei der Arbeit

Nachdem wir Euch in den letzten zwei Wochen Selbstversuche zur Stressbewältigung vorgestellt haben, werden wir heute ganz konkret und geben Euch 5 Tipps an die Hand, wir Ihr dem Stress im Büro oder in der Uni begegnet und ihn besiegt. Schließlich ist dies ein Ort, an dem wir uns oft aufhalten und einen Großteil unserer Zeit verbringen. Eine dauerhafte Überbelastung und Stress dort führt zu allgemeinem Unwohlsein und im schlimmsten Fall einem Burn-Out. Deswegen solltet Ihr folgende Tipps beachten, um euer Wohlbefinden zu bewahren.

  1. Keine Unordnung – kein Stress

    Stress im Büro – Nicht mit uns! 5 Tipps zur Entspannung bei der Arbeit

    Gut aufgeräumt: Ein ordentlicher Schreibtisch sorgt für mehr innere Ruhe (Foto: Gartner).

Ordnung ist nicht nur das halbe Leben, – wie schon das bekannte Sprichwort sagt – sondern sie hilft uns auch bei der Stressbewältigung. Denn ein aufgeräumter Schreibtisch sorgt für Wohlfühlatmosphäre und verringert lange Suchzeiten, eingeschränkte Übersicht und daraus resultierende Nachteile und Stresssituationen. Ein aufgeräumter Schreibtisch ermöglicht einen aufgeräumten Kopf. Dazu müsst Ihr einmal konsequent ausmisten und alles entsorgen, was Ihr nicht mehr braucht: Alte Unterlagen, defekte Stifte und so weiter. Dann solltet Ihr Euch ein Ordnungssystem überlegen. Dabei gilt allgemein: Je seltener Ihr etwas benötigt, desto weiter weg kann es sein. Sachen, die Ihr täglich benötigt, sollten also schnell zur Hand sein und Dinge, die Ihr weniger oft braucht, könnt Ihr zum Beispiel in Schulbladen unterbringen.

  1. Effiziente Bearbeitung der Mails

Ping! – Gerade habt Ihr Euch so richtig in ein Projekt eingearbeitet, da poppt eine E-Mail auf und reißt Euch aus den Gedanken. Schnell wollt Ihr dem E-Mail-Schreiber noch antworten und schon könnt Ihr mit dem Nachdenken von vorne anfangen. E-Mails gehören zu den größten Ablenkungen und damit zu den Stressfaktoren Nummer Eins. Das könnt Ihr ändern. Deaktiviert die E-Mail-Töne und die Aufpopp-Funktion, sodass Ihr beim konzentrierten Arbeiten nicht mehr gestört werdet. Für besonders wichtige Mails, zum Beispiel von bestimmten Absendern, könnt Ihr ja Ausnahmen hinzufügen. Setzt Euch E-Mail-Zeiten, in denen Ihr anfallende E-Post effizient bearbeitet. Spam kommt gleich in den Papierkorb, Fragen werden zügig beantwortet, Termine eingetragen, Dinge, die Ihr nicht erledigen könnt, weitergeleitet usw. Eine gut durchdachte Ordnerstruktur hilft bei der E-Mail-Ablage und dabei, dass Ihr nachher alles schnell wieder findet, wenn Ihr eine Mail noch einmal benötigt.

  1. Zeitmanagement lernen

Nicht nur bei E-Mails auch bei anderen Aufgaben hilft ein gutes Zeitmanagement. Das gilt für Aufgaben und Projekte gleichermaßen und erleichtert Euren Arbeitsalltag. Setzt Euch für Eure Aufgaben Fristen und überlegt Euch, welche Schritte Ihr bis wann erledigt haben müsst. Macht dafür einen kleinen Projektplan, bei dem Ihr erledigte Schritte abhaken könnt – nichts ist befriedigender als zu sehen, was man schon erreicht hat und dass man für das Gesamtziel auf einem guten Weg ist. Denkt auch daran, bei jedem Plan einen kleinen Zeitpuffer einzubauen, denn unerwartete Ereignisse wie ein Krankheitstag oder eine weitere dringende Aufgabe passieren immer.

  1. Entspannung muss sein

Ihr könnt nicht acht Stunden am Stück unter Strom sein, das ist auf Dauer zu viel. Sucht Euch Entspannungsübungen für zwischendurch. Steht einmal die Stunde für fünf Minuten auf, macht Euch eine schöne Tasse Tee, ein paar Dehnübungen oder schaut aus dem Fenster. Dabei könnt Ihr neue Energie tanken, die Ihr bei der Arbeit braucht. Auch wichtig ist, dass Ihr Eure Essenszeiten einhaltet und dabei mindestens eine halbe Stunde Pause macht. Entfernt Euch zum Essen von Eurem Platz. Zudem hilft eine ausgewogene Ernährung bei der Stressreduktion mehr als das Essen von Junkfood oder Schokolade am Schreibtisch.

  1. Lasst die Arbeit im Büro

Zugegeben, das ist eine der schwersten Empfehlungen: Nach der Arbeit abschalten und nicht mehr an Unerledigtes und Aufgaben denken. Zu oft ist es so, dass einem die Arbeit noch im Kopf rumgeht und man an die morgige Besprechung oder die Abgabefrist für ein Projekt denkt. Doch das ist sehr schädlich, da der Kopf so nie abschalten kann. Versucht bewusst, nach Arbeitsschluss nicht mehr daran zu denken und auch keine Mails zu lesen, die mit dem Job zu tun haben.

Ich hoffe mit diesen Techniken fällt euch die Entspannung nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern auch in Zukunft leichter.

Tipps für den Alltag: Smalltalk ist mehr als nur sinnloses Gequatsche

Wohl kaum einer kann sich davor drücken, wir alle tun es schließlich täglich und überall: Smalltalken.
In den verschiedensten alltäglichen Situationen reden wir mit Personen, die wir nicht sonderlich gut kennen – sei es auf Partys, im Treppenhaus, in Aufzügen, im Supermarkt, auf der Straße oder bei der Zugfahrt. Trotz allem ist das kleine Gespräch im Alltag für viele Personen lästig oder überflüssig. Gerade dann, wenn ein üblicher Wortwechsel wie: „Hallo, geht´s Ihnen gut?“, „Danke, ja. Und Ihnen?“, „Danke auch“ folgt und sich ein Lächeln mit einem unangenehmen Schweigen anschließt. Das Gespräch ist beendet. Eigentlich eine peinliche Situation.

Dabei kann Smalltalk mehr sein als nur sinnloses Gequatsche. Smalltalk ist der Erfolgsfaktor – und das nicht nur täglich im Privat- sondern auch im Berufsleben: in Kundengesprächen, beim Vorbeilaufen am Vorgesetzten auf dem Gang, aber auch während eines Vorstellungsgesprächs. Der perfekte Smalltalk lockert viele versteifte Situationen – gewusst wie, kann man eine Menge Kontakte knüpfen, Bekanntheit erlangen und zudem echte Sympathiepunkte sammeln.

Aber wie fange ich so ein spontanes Gespräch an? Und was soll ich überhaupt sagen? Keine Angst: Intelligent smalltalken kann jeder, es ist alles reine Überwindungs- und Übungssache.
Damit auch euer Smalltalk zum Erfolg wird, verrät euch die Tipps&Tricks-Redaktion die Smalltalk-Erfolgsregeln:

Täglich und überall: Smalltalk ist der Erfolgsfaktor

Täglich und überall: Smalltalk ist der Erfolgsfaktor (© Maren Beßler / pixelio.de)

Mit einem Lächeln beginnen
Ein nettes, ehrliches Lächeln ist die Grundvoraussetzung für den Beginn eines Gesprächs, es wirkt nicht nur sympathisch, sondern verleiht einer unangenehmen Situation zudem noch eine positive Stimmung.

Gesprächsbeginn wagen
Keine Bedenken vor belanglosen oder offensichtlichen Themen, denn gerade solche Themen eignen sich hervorragend für den Gesprächseinstieg. Empfehlenswert sind ganz einfache Themen wie: Hobbys, Sport, Wetter, TV-Programm, Wohnort, Beruf, Arbeitsweg oder Urlaubsreisen – und das ist auch der Aufhänger: „Sie sehen so erholt aus – waren Sie um Urlaub?“, „Ich bin zum ersten Mal hier. Waren Sie schon öfters in dieser Gegend?“, „Wenn ich das sagen darf: Sie haben eine wirklich schöne Bluse“. Netter Humor, Lob und Komplimente können übrigens die Gesprächssituation schnell auflockern. Wichtig dabei ist aber, dass man nach einem gelungenen Gesprächseinstieg, den Ball ins Rollen bringt und in das nächste naheliegende Thema übergeht.

Intelligente Fragen stellen
Besonders gut eignen sich die sogenannten W-Fragen (wo, wie, wieso, wann), da hierbei – wie es ein Gespräch wünscht – ganze Sätze als Antworten folgen. Auf geschlossene Fragen folgt nämlich meist nur ein „Ja“ oder „Nein“, wodurch sehr schnell ein Schweigen entstehen kann.

Kritische Themen vermeiden
Solange ihr die Person gegenüber noch nicht besonders gut kennt, solltet ihr folgende Themen besser vermeiden: Religion, Finanzen, persönliche Probleme, Tod, Gerüchte und Lästereien über nicht anwesende Personen.

Gemeinsamkeiten finden
Sobald Gemeinsamkeiten und dieselben Interessen gefunden sind, entwickelt sich das Gespräch ganz von alleine. Tipp: Häufige Gemeinsamkeiten finden sich im Sport, in der Musik oder in bekannten TV-Serien/Sendungen.

Rechtzeitig das Gespräch beenden
Jedes Gespräch hat ein Ende. Sobald einem die Themen ausgehen, sollte man nicht zwanghaft weiter nach Gesprächsstoff suchen – besser ist es, das Gespräch freundlich und mit Ausblick zu beenden, beispielsweise stellt ihr ein weiteres Gespräch in Aussicht.

Üben, üben und nochmals üben
Zum Schluss heißt es nur noch üben! Mit jeder Überwindung und jedem gelungenen Smalltalk gewinnt ihr mehr Sicherheit – das bedeutet jegliche alltägliche Gelegenheit nutzen.
Übrigens: Ein gelungener Smalltalk kann wirklich Spaß machen. Wir wünschen euch viel Erfolg!

Vorschau: Nächste Woche folgen hier nützliche Tipps zur Pflege eurer Orchideen.

 

 

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Die Vögel singen es bereits von den Dächern: Der Frühling kommt! Damit wir in den ersten, warmen Tagen weder schwitzen noch (schon wieder) frieren müssen, ist in diesem Frühjahr die Lederjacke unser treuer Begleiter. Ob in klassischem Schwarz, in mattem Braun oder warmem Rostrot – farblich ist in 2013 alles erlaubt. Auch in Sachen Schnitt kommt die Lederjacke, die für Tierfreunde und Sparfüchse gern aus Kunstleder bestehen darf, vielfältig daher. Vom kurzen Biker-Modell bis hin zur gerade geschnittenen, schlichten Blouson-Jacke ist in diesen Tagen jede Menge in den Shops vertreten.

Face2Face zeigt, wie vielseitig diese „kleine Schwarze“ kombinierbar ist – sowohl im Büro, als auch zur Abendgarderobe.

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Steht unter starkem Trendverdacht: Die Lederjacke. (Foto: Perlowa)

 

 

Den Anfang macht ein echter Trendsetter – der Pastellton. Helle, frühlingshafte Farbtöne wie mint oder rosé gehören jetzt in jeden Kleiderschrank. Und wer es passend mag, trägt beides auf einmal.

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Merke: Stylish ist schnell, wer trägt Pastell.  (Foto: Perlowa)

Pastellkleid + Pastell-Ballerinas + Lederjacke = Frühlingsgefühle.

Flower-Power ist gerade in der blühenden Jahreszeit absolut gefragt. Wer auch hier auf das altbewährte Motto „Doppelt hält besser“ setzen möchte, kombiniert ein geblümtes Kleid mit dominantem Blau zu tiefblauen Blüten-Sandalen. Lasst Blumen sprechen!

 

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Blumig: Natur pur auf Kleid und Sandalen.(Foto: Perlowa)

 

 Blumig geht es  auch in der Abendplanung zu. Wie wäre es also beispielsweise mit einem rosenbedeckten3D-Mesh-Jumper, wiederum in kräftigem Pastell? Deutlich edler und dennoch trendy geht es mit einem floralen Spitzen-Oberteil in schwarz zu – in Verbindung mit ausgewaschenen Röhrenjeans wird die Party garantiert spitzenmäßig!

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Die Qual der Wahl: rosig oder spitze? (Foto: Perlowa)

Back to the roots of rock’n’roll: Mit diesem Outfit erinnern wir uns an die Zeit unserer Rockstar-Idole zurück. Ein Body in Leo-Print macht -zu schwarzen Jeans oder Rock mit hohen Hacken – besonders viel her. Modisches Must-Have ist dabei das Modell „Lita“ von Schuh-Guru Jeffrey Campbell (Tipp: Auch hier kann Kunstleder eine günstige Alternative darstellen). Die perfekte Ergänzung zur Biker-Jacke mit gesteppten Details bietet eine ebenfalls schwarze, genauso gesteppte Tasche goldenen Elementen an den Henkeln. Let’s rock the dancefloor!

 

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Heiß, heißer, High Heels: Mit Lederjacke,Leo und Stepptasche ein Feuerwerk (Collage: Perlowa)

Auch, wenn feiern mehr Spaß macht: Der nächste Morgen kommt bestimmt. Doch auch im Büro kann sich unser Alleskönner aus Leder sehen lassen. Die Lederjacke nämlich nimmt jedem klassischen Büro-Outfit, bestehend aus weißer Bluse und schwarzem, engen Bleistiftrock, die Strenge – ob zu Ballerinas oder hochhakigen Pumps.

I love Rock’n‘Roll – die Lederjacke erobert unsere Frühjahrsmode

Aufgepeppt: Mit Lederjacke wird das Alltags-Bürooutfit zum Hingucker (Foto: Perlowa)


Vorschau:  Und in der nächsten Woche berichtet Mode-Redakteurin Ilona von Luxus-Schuh-Designer Christian Louboutin – dem  mit der roten Sohle.

 

„Ich mache es mir zur Aufgabe den Frauen zu gefallen“ – Gogo-Tänzerin „Kimstyle“ im Interview

„Ich mache es mir zur Aufgabe den Frauen zu gefallen“ – Gogo-Tänzerin „Kimstyle“ im Interview

"Beruflich habe ich das ganze Jahr über Kinderfasching": das sagt Tänzerin "Kimstyle" über sich (Foto: digitaldeezign.com)

Das Dröhnen der Bässe erfüllt die von blitzenden Lichtern erfüllte Diskothek, die Menge tanzt und kreischt ausgelassen – bei einer Partynacht wie dieser dürfen sie selbstverständlich nicht fehlen: Gogo-Tänzerinnen. „Kimstyle“ ist eine von ihnen. Am Wochenende verwandelt sich die 28-Jährige regelmäßig von der zurückhaltenden Bürokraft in eine aufreizende Tänzerin und heizt dem Publikum so richtig ein.

„Es war einmal vor langer, langer Zeit“, erzählt „Kimstyle“ lächelnd, „da wurde ich in meiner damalige Stammdisco von einem Freund angesprochen, der wiederrum von einem Bekannten von sich geschickt wurde, um mich zu fragen, ob ich Gogo tanzen will. Ich habe mich nicht gleich gemeldet, weil ich unsicher war. Erst Wochen später hat mich dieser Bekannte noch einmal in der Disco angesprochen und nach ein bisschen Bedenkzeit hat sich das dann ergeben.“

Obwohl sie bereits mehrere größere Auftritte absolviert hat – unter anderem als Background-Tänzerin bei „The Dome“ und bei „Willkommen bei Mario Barth“ –, arbeite sie unter der Woche als „Teilzeit-Büromaus“, wie sie selbst sagt.

Ihr Freunde, so die Tänzerin, ständen immer hinter ihr. „Meine Familie – was soll ich sagen – die würde mich lieber nur im Büro sehen“, sagt sie mit einem Augenzwinkern. Als Gogo-Tänzerin stoße man häufig auf Abweisung. „So ist das Business und ich bin mir darüber im Klaren, dass die meisten nicht meinen Charakter sehen… Aber hey: It`s Showtime und meist sind die Leute dann positiv überrascht, wenn sie merken, dass ich wirklich tanzen kann“, erklärt Kimstyle, „ich mache es mir zur Aufgabe den Frauen zu gefallen. Nichts ist schöner, als wenn Frauen würdigen, was du machst.“

Ihr Körper ist ihr Kapital – aber wie hält man so ein Wunderwerk der Natur in Stand – und: ist überhaupt alles Natur? „Ich stehe zu dem, was ich mir vom Schönheitschirurgen habe machen lassen. Sagen wir es so: Meine Brüste und ich haben nicht dasselbe Geburtsjahr“, gesteht die Tänzerin grinsend, „essen ist mein Hobby und sonst bin ich faules Stück… Jede Treppe ist zu viel und im Fitness-Studio bin ich eine Karteileiche. Ich tanze halt jedes Wochenende und gebe dort richtig Gas – das ist mein Work out.“

„Ich mache es mir zur Aufgabe den Frauen zu gefallen“ – Gogo-Tänzerin „Kimstyle“ im Interview

Kann auch seriös: Teilzeit-Bürokraft "Kimstyle" (Foto: digitaldeezign.com)

Aktuell ist „Kimstyle“ jeden zweiten Freitag im Monat auf dem „Gays and friends in heaven“-Event und einmal im Monat im Mannheimer Club „Ritzz“ zu bestaunen. „Fasching ist in Planung und ein paar Shootings sind auch schon in Aussicht“, ergänzt sie. Was ihre privaten Pläne angehe, wolle sie sich jedoch nicht äußern.

Der Grund weshalb „Kimstyle“ ihr Privatleben unter Verschluss hält und wir sie auch innerhalb dieses Interviews nur bei ihrem Künstlernamen nennen, ist der, dass sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat. „Einmal ist mir ein Mann vom Job bis nach Hause nachgelaufen. Er ist mir sogar bis ins Treppenhaus gefolgt und eine Woche später stand er dann wieder vor meiner Tür“, erzählt sie.

Auf Anmachen während Auftritten reagiere sie meist der Situation entsprechend: „Wenn der Typ nett und charmant ist, bin ich ebenfalls nett und höflich, ist er aber plump oder unhöflich, ignoriere ich es einfach – im Endeffekt ein nett verpackter Korb mit Schleifchen.“ Viele Menschen würden einfach nicht begreifen, dass sie während ihres Jobs als Gogo eine Art Schauspiel betreibe, sagt die junge Frau. „Das ist alles mehr Schein als Sein“, fügt sie an, „privat trage ich am liebsten meine Mickey Mouse-Hausschuhe und meinen „Victoria´s Secret“-Jogginganzug – Hauptsache bequem!“ Beruflich habe sie das ganze Jahr über Kinderfasching – „je verrückter und bunter, umso besser!“ Makeup aufzulegen sei ihr Weg in eine andere Rolle zu schlüpfen, ganz gleich ob sie nun gute oder schlechte Laune habe, so die Tänzerin.

Kontakt „Kimstyle“:
http://www.facebook.com/#!/Kimstyle.de
http://www.kim-style.com/


Vorschau:
Am Dienstag, 24. Januar, erwartet euch im Panorama ein exklusives Interview mit „heute-journal“-Moderator Claus Kleber.