Azing Moltmaker – fasziniert von den Beatles

Was haben Mottenkugeln mit den Beatles zu tun? Azing Moltmaker weiß es. Er hat in Alkmaar in den Niederlanden ein ganzes Museum rund um die Beatles gegründet (wir berichteten letzten Monat). Er ist aber nicht nur der Inhaber des Museums, sondern publiziert auch regelmäßig Bücher über die Beatles. Wir haben mit ihm über seine persönlichen Highlights im Beatles-Museum und seine Bücher gesprochen.

Face2Face: Warum sind Sie so begeistert von den Beatles?

Moltmaker: Weil mich vor allem ihre Musik fasziniert. Es ist eine Band, die nur Hits hatte und sich doch immer verändert hat. Jede Platte war anders und hatte trotzdem dieselbe hohe Qualität. Es ist das Gesamtbild der Beatles-Geschichte, das so interessant ist.

Face2Face: Wie kamen Sie auf die Idee, ein Beatles-Museum zu gründen?

Moltmaker: Ich habe erst mit einem eigenen Fanclub begonnen, weil ich von einem anderen Fanclub abgewiesen wurde. Weil der Fanclub allein nicht genug Geld einbrachte, um Magazine drucken zu lassen, habe ich 1979 mit einem kleinen Beatles-Laden angefangen. Am 6. Juni 1981 begann ich dann mit einem Beatles-Museum.

Außergewöhnlich: Azing Moltmaker und die „Butcher-Cover“ im Beatles-Museum in Alkmaar (Foto: Beatles-Museum Alkmaar/Niederlande)

Außergewöhnlich: Azing Moltmaker und die „Butcher-Cover“ im Beatles-Museum in Alkmaar (Foto: Beatles-Museum Alkmaar/Niederlande)

Face2Face: Was ist Ihr persönliches Lieblingsstück im Beatles-Museum und warum?

Moltmaker: Ich besitze tausende Objekte. Mehr als 2.500 LPs, 2.000 Singles, 1.000 Beatles-Bücher, 500 Stunden an Bildaufnahmen, 3.500 CDs und 100 Vitrinen voll mit Merchandising. Aber es gibt eine sehr außergewöhnliche Plattenhülle, die sehr viel Geld wert ist. Davon habe ich fünf Stück. Sie ist bekannt unter dem Namen „Butcher-Cover“.

Seltenheit: Azing Moltmaker und die Gitarre von George Harrison aus den 1950er Jahren im Beatles-Museum in Alkmaar (Foto: Beatles-Museum Alkmaar/Niederlande)

Seltenheit: Azing Moltmaker und die Gitarre von George Harrison aus den 1950er Jahren im Beatles-Museum in Alkmaar (Foto: Beatles-Museum Alkmaar/Niederlande)

Face2Face: Was ist das seltenste Stück im Beatles-Museum?

Moltmaker: Das sind die Gitarren und die Kleidungsstücke, die ich von den Beatles bekommen habe. Außerdem die Goldenen Schallplatten, Platin-Schallplatten sowie Plattenverträge.

Face2Face: Was ist das kurioseste Stück in der Sammlung?

Moltmaker: Zweifellos sind das die Beatles-Mottenkugeln. Das ist echt das absurdeste Beatles-Produkt, das ich je gesehen habe.

Kurios: Mottenkugeln, auf deren Verpackung die Köpfe der Beatles aufgedruckt sind (Foto: Beatles-Museum Alkmaar/Niederlande)

Kurios: Mottenkugeln, auf deren Verpackung die Köpfe der Beatles aufgedruckt sind (Foto: Beatles-Museum Alkmaar/Niederlande)

Face2Face: Haben Sie mal einen der Beatles persönlich getroffen?

Moltmaker: Ja, in den 1980ern habe ich Paul McCartney bei einem TV-Programm getroffen. Er hat damals auch eine Platte für mich signiert.

Face2Face: Sie schreiben regelmäßig Bücher über die Beatles. Wie kam es dazu und was für Bücher sind das genau?

Moltmaker: Ich habe 68 Bücher geschrieben. Einige im Auftrag für Verlage, aber die meisten habe ich selbst bei meinem eigenen Verlag herausgebracht. Die Fanclub-Magazine hatten eine begrenzte Seitenanzahl und weil ich die Geschichten gut schreiben wollte, brauchte ich mehr Seiten und daher waren Bücher der logische Schritt. Ich schreibe Discographien, Themenbücher und Nachschlagwerke über die Beatles. Momentan arbeite ich an drei neuen Büchern, die Ende des Jahres erscheinen sollen.

Mehr Infos zum Beatles-Museum in Alkmaar findet ihr HIER.

Die Beatles auf 1.200 m²

Durch Songs wie „Yesterday“ und „Here comes the sun“ sind die Beatles heutzutage jedem bekannt. In Alkmaar in den Niederlanden wurde John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr ein ganzes Museum gewidmet. Dabei handelt es sich um die weltweit größte ausgestellte Beatles-Privatsammlung. Museumseigentümer Azing Moltmaker trug die zu bewundernden Stücke zusammen.

Beeindruckend: Viele Schallplatten und -hüllen der Beatles im Beatles-Museum (Foto: S. Holitzner)

Beeindruckend: Viele Schallplatten und -hüllen der Beatles im Beatles-Museum (Foto: S. Holitzner)

Von einer kleinen Sammlung zu einem großen Museum

Zu seinem 15. Geburtstag am 28. Juli 1973 bekam Moltmaker seinen ersten Plattenspieler, für den er unter anderem die Single „Michelle/Girl“ von den Beatles kaufte. Weitere Singles und vor allem die verschiedenen Schallplattenhüllen inspirierten ihn dazu, eine eigene Sammlung zu beginnen. Im Juni 1981 eröffnete er im niederländischen Dorf Krommenie ein 10 m² großes Beatles-Museum. 35 Jahre später bekommen die Besucher nun auf 1.200 m² Ausstellungsfläche in Alkmaar detaillierte Einblicke in das Leben und Werk der Beatles.

Alles, was das Beatles-Sammlerherz begehrt

Auf den Spuren der Beatles: Face2Face-Autorin Sabrina Holitzner beim Überqueren des Zebrastreifens an der nachgebildeten Abbey Road (Foto: M. Holitzner)

Auf den Spuren der Beatles: Face2Face-Autorin Sabrina Holitzner beim Überqueren des Zebrastreifens an der nachgebildeten Abbey Road (Foto: M. Holitzner)

Neben Fotos und Informationen zu den Beatles gibt es im Museum auch Tonaufnahmen, die man sich anhören kann. Das Cover zu ihrer LP „Abbey Road“ ist wohl ihr bekanntestes und zeigt die Beatles beim Überqueren des Zebrastreifens an der gleichnamigen Straße. Im Museum hat man die Gelegenheit, Fotos vor einer Nachbildung der Abbey Road zu machen. Zudem befinden sich dort zahlreiche Singles, LPs, Goldene Schallplatten sowie Schallplattenhüllen aus verschiedenen Ländern. Auch den Original-Plattenvertrag, den die Beatles 1967 unterschrieben haben, kann man dort sehen. Viel kurioser sind aber Dinge wie Beatles-Comics, Kleider mit Beatles-Aufdrucken, Beatles-Geschirr oder ein Teeservice. Auch Beatles-Plüschpuppen, Plattenspieler, Kissen, Briefmarken, Flipflops und Haarspray mit Beatles-Motiven gehören zur Sammlung.

Kurios: Teeservice und Serviette von den Beatles im Beatles-Museum in Alkmaar (Foto: S. Holitzner)

Kurios: Teeservice und Serviette von den Beatles im Beatles-Museum in Alkmaar (Foto: S. Holitzner)

Ein Besuch im Beatles-Museum

Wer sich für die Geschichte oder die Musik der Beatles begeistern kann, sollte unbedingt mal einen Blick in dieses Museum werfen. Sobald ihr es betreten habt, kommt ihr aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn allein die Ansammlung so vieler verschiedener Beatles-Gegenstände fasziniert. Das Beatles-Museum befindet sich in der Pettemerstraat 12A in Alkmaar und ist dienstags bis samstags von 11 bis 16.30 Uhr sowie sonntags von 12 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 4,50 Euro pro Person. Mehr Infos findet ihr HIER.

You are too good to be true – Coversongs und Originale

Ihr kennt das bestimmt auch: Ihr schaltet das Radio an, zappt durchs TV oder bekommt im Newsfeed auf Facebook die neusten Lieder. Ihr hört die ersten Takte und denkt „irgendwo habe ich das schon Mal gehört“. Schnell merkt ihr, so neu ist der Song irgendwie auch nicht, aber trotzdem erwischt ihr euch wie ihr mit dem Fuß mit wippt. Na klar, die Rede ist natürlich von Coversongs.

Gecovert wird schon immer – frei nach dem Motto „ was einmal gut war, wird auch beim zweiten Mal zum Kassenschlager“. Ob das wirklich stimmt, wollen wir für euch klären und haben ein paar Songs etwas genauer unter die Lupe genommen.

Musikalisch: Viele Musiker versuchen sich an erfolgreichen Songs und covern diese

Musikalisch: Viele Musiker versuchen sich an erfolgreichen Songs und covern diese (Foto: V. Wahlig).

Unter einem Coversong versteht man ein Musikstück, das von einem neuen Künstler noch einmal veröffentlicht wird. Neben dem „typischen Coversong gibt es noch das Remake. Dabei handelt es sich um eine Neuinterpretation durch denselben Interpreten. Eine weitere, sehr beliebte, Form ist aber auch der Remix. Hierbei handelt es sich um ein neues Abmischen der schon vorhandenen Tonspuren. Bei einem Coversong oder Remix muss natürlich der Urheber des Originals gefragt werden. Ohne Nennung des Urhebers spricht man bei einem solchen Musikstück von einem Plagiat (das gibt es also nicht nur bei Doktortiteln).

Die momentan wohl bekannteste Coverband ist Walk off the earth (WOTE). Bekannt wurden sie mit dem Lied Somebody That I Used to Know, das im Januar 2012 innerhalb weniger Monaten bei YouTube rund 125 Millionen Mal aufgerufen wurde. Auf ihren Youtube- und Facebookseiten präsentiert die kanadische Band fast wöchentlich neue Coverversionen. Mit einem ihrer Version reihen sie sich in die Riege von Künstlern eines echten Coverklassikers ein. Zusammen mit der Sängerin Selah Sue coverten sie den Song „Can’t Take My Eyes Off You“ von Frankie Valli aus dem Jahr 1967. Insgesamt wurde der Liebessong schon über 150 Mal von Künstlern auf der ganzen Welt neu interpretiert, darunter viele sehr berühmte Sänger wie Gloria Gaynor, Diana Ross & the Supremes, The Killers, Hermes House Band oder The Overtones. Und manche der Covernummern waren erfolgreicher als das Original. Dass dies nicht selten der Fall ist, sieht man auch an den folgenden Liedern.

Zahlreich: Beim durchstöbern der CD- Sammlung finden sich zahlreiche Coversongs.

Zahlreich: Beim durchstöbern der CD- Sammlung finden sich zahlreiche Coversongs (Foto: V. Wahlig).

Im Jahr 2007 lieferten Amy Winehouse und Mark Ronson den Ohrwurm des Jahres. Mit „Valerie“ feierten sie einen weltweiten Erfolg. Nur die wenigsten wissen, dass es sich bei diesem Song um ein Cover handelt. Die englische Indie Rock Band „The Zutons“ veröffentlichte „Valerie“ bereits ein Jahr zuvor und erreichte immerhin Platz 9 der UK-Charts. Den Song „Killing me softly“ verbindet man mittlerweile ausschließlich mit der Hip-Hop Band The Fugess. 1996 erreichten sie damit unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Chartspitze. Dabei wurde der Song ursprünglich wurde der Song US-amerikanische Sängerin Lori Lieberman geschrieben „Killing Me Softly with His Song“ erschien jedoch 1973 von der Sängerin Roberta Flack und wurde schon damals ein Erfolg in Amerika.

Absoluter Evergreen der Coverhits ist laut Guinness Buch der Rekorde der Beatlessong „Yesterday“. Mit über 1600 Versionen zwischen 1965 und 1985 ist es das bislang am häufigsten gecoverte Lied.

Bei diesen Liedern kann man ja auch nur nach mehr Covernummern schreien und wir sind uns sicher: Der ein oder andere Song wird uns bestimmt bald wieder im Radio, Internet oder TV begegnen.

Vorschau: Nächste Woche gibt es wieder Neuigkeiten aus der Musikwelt!

Music made in Hamburg, Teil 1: Von den “Beatles” bis hin zu „Jan Delay“

In diesem ersten Teil meiner „music made in Hamburg“-Serie möchte ich euch von der historischen Seite an die Vielfalt der Hamburger Musikszene heranführen.

Wer an Hamburg denkt, der träumt sich sicherlich von Orten wie dem einzigartigen Elbstrand, der Außenalster mit ihren windigen Segelbooten, dem Jungfernstieg mit seinen noblen Shoppingecken oder einer der zahlreichen Szenebars im Schanzenviertel. Auch abseits von Sehenswürdigkeiten und Shoppingparadiesen hat Hamburg einiges zu bieten: Musik. Die Hansestadt trotzt der enormen Fluchtbewegung vieler Musiker nach Berlin und bleibt nach wie vor ein Zentrum für Musik – nicht nur national sondern auch international.

Music made in Hamburg, Teil 1: Von den “Beatles” bis hin zu „Jan Delay“

Oft grau aber sehr inspirierend: Hamburg (© C.Falk / pixelio.de)

Wer Hamburg von seiner musikalischen Seite betrachtet, kommt keineswegs um die Geschichte  herum. Wie allgemein bekannt, fingen die „Beatles“ in den frühen Sechziger Jahren als Vorband im Club „Kaiserkeller“ und im Club „Indra“ an und legten dort das Fundament für ihre atemberaubende, weltweite Karriere. Hamburg als Tor zur Musikwelt. Dem Beispiel der „Beatles“ folgten zahlreiche weitere Bands und starteten so voll durch.

Mindestens genauso bedeutend ist die „Hamburger Schule“. Dieser bis heute höchst strittige Begriff bezeichnet die Lebensweise einer ganzen Generation. Wie so oft wurde der Begriff erstmals von einem Journalisten gebraucht, der aus rein praktischen Gründen eine passende Umschreibung suchte. Denn wie sollte man sonst in Worte fassen, was in den späten 80er Jahren in Hamburg vonstattenging? Damals formierten sich zahlreiche Bands wie „Die goldenen Zitronen“, „Blumfeld“, „Cpt. Kirk“ und „Die Sterne“, die alle etwas Entscheidendes gemeinsam hatten: Ihre musikalischen Wurzeln befanden sich im Punk und/oder Post-Punk, ihre Texte waren größtenteils deutschsprachig und hinzu kam eine intellektuell-gesellschaftskritische Haltung. Das wichtigste Merkmal jedoch: sie kamen aus Hamburg. Die Stadt war Muse, Sündenbock, musikalische Mutter, Tor zur Welt, Ort der ersten Drogenerfahrungen und vieles mehr. Eine derartige Prägung einer Musikrichtung durch eine Stadt wie bei der „Hamburger Schule“ ist sehr selten. Wohl gerade deshalb spielt Hamburg noch heute eine sehr wichtige Rolle für viele dort ansässige Bands. Der Geist der „Beatles“ ist wahrscheinlich so spürbar wie noch nie, wenn man am „Beatles Platz“ vorbeikommt. Dass das inspiriert, erklärt sich von selbst.

Hamburg hat für junge Musiker und kreative Köpfe einiges zu bieten. Es gibt mehrere Kunst-, Musik, Theater- und Filmschulen. Auch die jährliche Verleihung des „John Lennon Talent Awards“ ist attraktiv für junge Musiker. Eine weitere kreative Institution ist der ehemalige Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld in St. Pauli. Hier ist eine Medienschule, ein Tonstudio und natürlich der bekannte Club und Konzertraum „Übel und Gefährlich“ ansässig. In jenem Tonstudio wurde zum Beispiel jüngst das „Fotos“-Album „Porzellan“ (siehe Interview) sowie das neue „Digitalism“-Album „I Love You, Dude“ aufgenommen. Hinzu kommt die ausgeprägte Clublandschaft rund um St. Pauli. Wie bereits erwähnt, waren hier früher die „Beatles“ Dauergäste. Heute ist besonders das von Abriss bedrohte „Molotow“ auf dem Spielbudenplatz eine Talentschmiede. So manche inzwischen sehr erfolgreiche Bands wie zum Beispiel „Mando Diao“, „Maximo Park“ oder „Klaxons“ hatte hier ihre ersten Auftritte vor deutschem Publikum. Die vielen weiteren Clubs sind Kommunikationsplattform, Inspirationsort und Treffpunkt für viele Musiker. Ein weiteres Plus sind die Hamburger Plattenläden. Wer eine Platte sucht, egal ob gerade erschienen oder Klassiker, ob Jazz oder Hip Hop, es gibt wohl mindestens einen Plattenladen in Hamburg, der diese Platte führt. Das hilft natürlich vielen Musikern dabei, sich inspirieren zu lassen oder beim Stöbern Gleichgesinnte zu treffen.

Music made in Hamburg, Teil 1: Von den “Beatles” bis hin zu „Jan Delay“

Musikerparadies in St.Pauli: Der Hochbunker (Foto: Wobbe)

Nicht zuletzt bietet Hamburg mit seinen zwei bekannten Festivals, dem „MS Dockville“-Festival und dem „Reeperbahn Festival“ Newcomern die Chance, sich zu präsentieren. Beide Festivals haben ein hohes Aufkommen an Newcomer Bands und geben sich sehr charmant Mühe, Hamburg als Musikstadt neben Berlin bestehen zu lassen.

Doch nicht nur diese Einrichtungen – auch die Stadt selbst mit ihren vielseitigen Stadtteilen und Einwohnern lockt Musiker an. Das ewige, triste Grau im Herbst und die harte Hafenindustrielandschaft im Gegensatz zur bunten Welt der Reeperbahn haben schon so einige Songwriter zu wahren Hassliebe-Kundgebungen inspiriert, siehe zum Beispiel „Gisbert zu Knyphausen“- „Grau Grau Grau“ oder „Kettcar“ – „Landungsbrücken raus“.

Heutzutage dominieren wohl die Popmusik und der Indiepop die Musiklandschaft Hamburgs. Besonders deutschsprachige Bands, die viele akustische Einschläge in ihren Songs haben, zieht es nach Hamburg. Die bekannten Bands und Sänger/innen wie z.B. „Jan Delay“, „Tocotronic“, „Udo Lindenberg“, „Kettcar“, „Fettes Brot“, und „Tomte“ stehen ganz bewusst repräsentativ für Hamburg.

Hamburg – das Tor zur Musikwelt. Zwischen Exzess und Tristesse, Sünde und Vernunft entwickeln sich hier noch heute viele musikalische Ideen. Es gibt bereits viele gute Bands und es kommen immer wieder neue Talente dazu. Im zweiten Artikel möchte ich euch einige davon vorstellen.

Vorschau: Jean-Claude portraitiert nächste Woche den Rapper „Patient Lee“.