Aktionen um den Tannenbaum

Die Tage werden kürzer, der Wind wird kälter, der Mann mit dem Mantel hat nur noch einen halben und aus dem Boden sprießen unzählige wohltätige Konzepte und Adventsideen, denen sich immer mehr anschließen. Wir laufen zu Hochleistungen auf, was Nächstenliebe und Geberlaune angeht. Und tatsächlich: Wenn wir uns mal umschauen, so schlecht, wie wir das ganze Jahr über jammern, geht es uns gar nicht. Den meisten von uns. Wir haben ein Dach über dem Kopf, einen potentiell vollen Kühlschrank, genug warme Socken und immer ein bisschen mehr, als wir eigentlich benötigen. Das schlechte Gewissen holt uns ein. Und manche Ideen versprechen einfach nur eine schöne Weihnachtsüberraschung für viele.

Aktionen um den Tannenbaum

Backzeit – für einen wohltätigen Zweck (©Andreas Morlok / pixelio.de)

Das Face2Face-Team beispielsweise macht mit bei der Aktion „Kekse Backen für einen guten Zweck“. Hier werden Alleinerziehende mit selbstgebackenen Plätzchen unterstützt, da ihnen oft die Zeit fehlt, selbst etwas zu backen. Das finde ich eine ausgezeichnete Idee. Denn wer sich um seine Arbeit und Kinder kümmern muss, Angst um die Anstellung hat und darum, ob das Kind nächste Woche mit der nächsten Erkältung im Bett liegt, hat selten Zeit, ausgiebig Weihnachtsgebäck zu backen. Eine Kleinigkeit vielleicht und mit Sicherheit fehlt es anderen an brisanteren Stellen. Aber auch Kleinigkeiten gehören dazu. Ein paar strahlende Kinderaugen mehr, Alleinerziehende, die sich wenigstens um diese Sache mal keine Gedanken machen müssen und irgendwie sieht die Welt dann schon besser aus.

Aktionen um den Tannenbaum

Päckchen? Wie wär es mit einem für ein armes Kind (© Pambieni / pixelio.de)

Der Kindergarten meines Sohnes beteiligt sich seit ein paar Jahren, über Umwege, an einer ganz anderen Aktion. Ein Elternpaar verteilt jeden Winter Infomaterial zum Weihnachtspäckchenkonvoi. Die Aktion sammelt hierzulande fertige Päckchen und schickt sie nach Rumänien, Moldawien und die Ukraine an Waisenhäuser, Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen. Darin enthalten sein sollte ein (abgelegtes) Spielzeug, Naschereien, Schreibutensilien, Hygieneartikel, neue Kleidung und so weiter. Gebrauchte Kleidung erlaubt der Zoll nicht, aber hierfür gibt es an jeder Rot-Kreuz-Stelle dankbare Abnehmer. Die Päckchen werden hübsch verpackt und markiert, ob sie für Babys, Kleinkinder, Grundschulkinder oder Größere geeignet sind. Als Eltern wird man dabei nicht nur immer wieder ein altes Spielzeug und/oder Kuscheltier los, das ansonsten nur das Kinderzimmer unnötig füllt: Dadurch, dass so ein Päckchen mit neuen und vernünftigen Dingen aufgefüllt wird, gibt es Spannung, Spiel und Zahnpasta in einem. Wem die Endstationen zu weit weg sind, muss sich hierzulande umschauen. Waisenhäuser und Krankenhäuser, Stellen, bei denen man ein armes Kind findet, das sich über ein Geschenk zu Weihnachten freut, finden wir auch in Deutschland.

Aktionen um den Tannenbaum

Lesestoff? Gibt es bei den Buchwichteln (Foto: mit freundlicher Genehmigung der Aktion Buchwicheltn)

Weg von der Wohltätigkeit und hin zur Adventsaktion komme ich mit den Buchwichtel. Hier werden noch bis Sonntag, 25. November Anmeldungen entgegen genommen. Im Dezember bekommt dann jeder Teilnehmer die Daten seines Wichtelkindes. Nun sucht er ein ausgelesenes Buch aus dem Regal aus, schickt es ab und bekommt von einem anderen Mitwichtel ein anderes zum Lesen geschickt. Für alle Lesefreunde wie mich, deren Bücherregal überquillt, genau das Richtige. So kommt der Lesehungrige an frischen Lesestoff, ohne ein neues Regal aufstellen zu müssen, denn der freie Platz kommt mit dem Abschicken des alten Buches von selbst. Dank vieler Spenden gibt es unter allen Teilnehmer auch eine Verlosung. Bücher oder Lesezeichen, Schokolade oder Kaffeetasse, wer da gezogen wird, kann sich freuen.

Wem das alles noch zu wenig ist, der darf gerne mehr tun. Und Kleinigkeiten können schon groß wirken. Eine Riesentüte Gummibärchen an Schulen und Kindergärten verteilen, beispielsweise. Hier sollte aber vorher mit der jeweiligen Leitung gesprochen werden, dass kein falsches Bild entsteht. Oder eine Thermoskanne (Kinder-)Punsch im nächsten Vorlesungssaal ausschenken. Es lohnt sich hier auch, an die vielen Menschen zu denken, ohne die unser Alltag nicht der gleiche wäre. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer Kleinigkeit für die Bäckerangestellten, Postboten, Kassierer. Oder ihr bringt das selbstgebackene Gebäck zur alten Frau aus der Nachbarschaft, die selbst nicht mehr backen kann. Die Weihnachtspäckchen könnt ihr auch an Kinder verteilen, von denen ihr wisst, dass es ankommt, dass sie den Inhalt brauchen. Gelesene Bücher könnt ihr auch mit der besten Freundin oder dem besten Freund tauschen. Außerdem werden Geldspenden zur Weihnachtszeit auch immer beliebter und in den Läden von REWE beispielsweise können für fünf Euro volle Einkaufstüten an die Tafeln gespendet werden. Die Ideen gehen uns bestimmt nicht aus.

Vorschau: Sascha schreibt nächste Woche über den Perfektionsdrang unserer Welt.

Knusper, Knusper, Knäuschen

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, die Plakate für die Weihnachtsmärkte mehren sich und die Regale der Kaufhäuser zeigen seit Monaten Lebkuchen, Spekulatius und Gebäckfeinheiten. Ist es da nicht Zeit, den Ofen anzuschmeißen und eine Ladung auf eigene Faust zu backen?
Was sagt ihr? Arbeit, Dreck, Mühe, wo es doch viel einfacher geht? Aber andererseits … Gibt es nicht auch Einiges, was fürs Selbstbacken spricht? Hier findet ihr fünf gute Gründe.

Knusper, Knusper, Knäuschen

Winterzeit ist Plätzchenzeit: Ab in die Weihnachtsbäckerei (Foto: Lehr)

Zum Ersten: die Tradition. Letzten Freitag war es soweit, und ich wusste nichts davon. Meine Mutter hatte mich morgens abgeholt, damit wir meinen Sohn in den Kindergarten bringen sollten. Doch danach setzte sie mich nicht etwa wieder zu Hause ab, sondern fuhr zu meiner Großmutter. In manchen Situationen ist es besser, nicht so genau nachzufragen, also wartete ich erst mal ab. Meine Oma war schon kräftig am Backen und stach gerade eine Ladung Kokoskringel aus. „Sollen wir die jetzt zuerst backen oder Spritzgebäck machen“, fragte mich meine Mutter aus heiterem Himmel. Ich zuckte mit den Schultern und verkniff mit das „Macht doch, was ihr wollt“, als sie schon ausholte: „Na, wegen dir machen wir doch heute Spritzgebäck.“ Gut zu wissen. Also durfte meine Oma sich mal hinsetzten und ausruhen und meine Mutter weihte mich ein, wie man Spritzgebäck durch den Fleischwolf dreht und richtig portioniert und hübsch angerichtet ausbackt. Ein Gebäck, das seit ich denken kann von unserer Familie gegessen wird und obwohl ich wusste, dass der Fleischwolf da irgendwie seine Zähne mit drin hat, hatte ich es noch nie zuvor gemacht. Letztes Jahr hat meine Oma allen ihren Enkeln ein Weihnachtsbackbuch geschenkt mit ihren eigenen Rezepten. Familiengeheimnis sozusagen, und so was muss doch ausgenutzt werden. Also: Ran an den Herd.

Grund Nummer Zwei: die Zutaten. Mal ehrlich, ich will nicht wissen, was die lieben Backfirmen in die Kekse, die zu Weihnachten in die Regale kommen so alles reinmischen. Irgendwelche Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel, und, und, und. Alles Dinge, die nicht so wirklich gut für unsere Körper sind. Wenn ich aber selbst Mehl, Zucker, Nüsse, Eier und Zitronenschale vermische, das Mehl und die Eier vielleicht sogar vom Bauer, die Nüsse aus dem Garten meiner Oma und die Zitrone vom Bäumchen meiner Mama wären, dann gäbe es gar keine Bedenken mehr. Und etwas reduzieren lässt sich das Unwissen über unser Essen auch dann, wenn ich die Zutaten nicht aus dem eigenen Anbau habe, aber selbst vermenge.
Grund Drei: der Spaß. Freud sei Dank. Er hat uns beigebracht, dass wir uns nicht schämen müssen, wenn wir mit Freude im Teig herumkneten, mit Matsch spielen oder die Knete zerquetschen, selbst wenn der innere Trieb wohl etwas ganz anderes zerkneten will, was so gar nicht appetitlich ist. Meine Mutter will immer jeden Teig mit ihrem Thermomix vorkneten, weil sie die Handarbeit nicht mag. Ich aber finde es wirklich toll, mal so richtig Kind sein zu dürfen, und einfach nur zu matschen. Vor allem, wenn dabei so was Leckeres rauskommt.

Knusper, Knusper, Knäuschen

Selbstgemacht: Kein Gebäck ist leckerer (Foto: Lehr)

Vierter Grund: der Teig. Als mein Freund und ichgerade zusammengezogen waren, und ich das erste Mal für uns Weihnachtsgebäck machen wollte, tat er, was alle gerne tun. Er naschte Teig. Mal hier ein bisschen, mal da, mal von meinen Fingern, mal aus der Schüssel, mit Löffel, mit Teigschaber, mit allem, was dazugehört. Ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob er mehr Teig vorher schon genascht hatte, als ich später als Kekse auf dem Blech liegen hatte. Die Strafe kam auf dem Fuß, die nächsten drei Tage wollte er kein Plätzchen anrühren, er hatte verdientes, kolossales Weihnachtsbauchweh. Die Masse macht‘s nun mal, aber so ein bisschen Teig naschen, da ein wenig, dort eine Ecke, wer kann dem schon widerstehen. Mein Verlobter hat sich schließlich erholt und wartet jedes Jahr drängelnd, bis ich sein Lieblingsgebäck, die Muscheln meiner Oma mache – die stehen in keinem Backbuch.

Und schließlich last, but not least: der Duft. Eigentlich gehört der Geschmack auch dazu, denn gekauftes Gebäck schmeckt immer gleich, selbst gemachtes schmeckt in Nuancen. Doch der Duft, der Duft von frischgebackenem Gebäck in der Wohnung, der ist einmalig. Er deckt alles zu, sofort wird die Welt weihnachtlich, werden die Lichter heller, die Sterne klarer. Und er macht satt. So schwer und süß, wie er ist, riech ich mich jedes Mal daran satt. Als würde es nicht schon reichen, dass ich in jedem Gebäck die Arbeit sehe, die darin steckt, die Zutaten, aus denen es geworden ist. Selbstgemachte Plätzchen werden die gedankenlos gegessen. Sie machen Freude, schon beim Zubereiten. Und Weihnachten fängt für mich erst an, wenn ich mein Gebäck gebacken habe.

 

Vorschau: Lea schreibt nächste Woche über Veränderungen und das Flügge werden.

Musikalische Geschenk-Tipps für Weihnachten

Jeder kennt das Problem: Von Bekannten, Freunden oder den Eltern bekommt man jedes Jahr die Frage gestellt: „Was wünschst du dir zu Weihnachten?“ In den meisten Fällen macht sich dann Ratlosigkeit breit. Anderseits kenne ich viele Leute, die wunschlos glücklich sind. Da ist es sehr schwer diesem Jemand eine originelle Freude zu bereiten. Häufig werden dann aus purer Verzweiflung Gutscheine oder Geldbeträge verschenkt. Allerdings sollte das die letzte kreative Instanz sein. Somit habe ich mir ernsthafte Gedanken darüber gemacht, euch eine Liste origineller und sinnvoller Geschenk-Tipps zusammenzustellen. Mich würde es freuen, wenn der ein oder andere Artikel es auch auf eurem Wunschzettel schafft.

# 1 DVD/Blu-Ray: The Doors – When You’re Strange
Ein sehr gelungener Dokumentar-Spielfilm von Tom DiCill mit Johnny Depp, der durch die Zeit der „Doors“ begleitet. Preis: ca. 15 Euro. Gesehen bei: buchwelt.de

# 2 „Mini-Mixtable – MP3 mixing deck“ von Leccie
Es lassen sich zwei MP3-Player anschließen. Das perfekte Geschenk für Musikbegeisterte. Eignet sich ideal für eine Spontan-Party. Preis: ca. 22 Euro, gesehen bei: amazon.de

# 3 Vinyl 2LP/ 2CD: Mando Diao – MTV Unplugged – Above and Beyond
Auch ohne Strom überzeugen die fünf Schweden. Als Doppel-Viynl das ideale Weihnachtsgeschenk für Musikfans mit Sinn für Stil. Preis: ca. 20 Euro. Gesehen bei: bol.de

# 4 CD-Collection: The Beatles Remastered Stereo Boxset (16 CD’s + DVD)
Für echte „Beatles“-Fans – aber auch für die, die es noch werden wollen. Preis: ca. 180 Euro, gesehen bei: jpc.de

# 5 Roll-Reisetasche: Somao von Vaude
Die 85 Liter Packvolumen bieten ausreichend Platz für Konzertreisen, Kurzurlaube oder Festivalbesuche. Preis: ca. 170 Euro. Gesehen bei: taschenkaufhaus.de

# 6 Schuhe von Frank Wright
Aktuell passend zum adretten Scandinavian-Look. Bands wie „Johnossi“, „Sugarplum Fairy“ oder „Mando Diao“ machen es vor. Preis: ca. 100 Euro, gesehen bei: peoplesplace.com

# 7 Vinyl LP: Robbie Williams – Swing When You’Re Winning
Diese Platte gehört einfach unter den Weihnachtsbaum. Robbie Williams und Swing – passt wie die Faust aufs Auge. Preis: ca. 18 Euro. Gesehen bei: jpc.de

Weihnachten steht vor der Tür! – Kreative Geschenkideen

Weihnachten steht vor der Tür! – Kreative Geschenkideen

Jeden Tag eine kleine Überraschung: Der selbstgemachte Adventskalender (© Uwe Wagschal / pixelio.de)

Wer kennt das nicht? Ein besonderer Anlass – in diesem Fall Weihnachten – steht vor der Tür und man hat nicht den leisesten Schimmer wie man seine Liebsten bestmöglich beschenken kann. Persönlich sollte es sein, kein 0-8-15-„mir-ist-nix-Besseres-eingefallen“-Kram. Deshalb hier meine drei besten kreativen Geschenkideen für jeden Geldbeutel und für jedes Zeitfenster (es soll ja Leute geben, denen erst am Morgen des 24. auffällt, dass sie das ein oder andere Geschenk vergessen habe, nicht wahr?):

Erstens: Der Adventskalender. Und nein – ich spreche nicht von einem 1,50Euro-Schoko-Teil. Dieses Geschenk ist nur etwas für ganz Fleißige, denn man muss rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen! Für jeden Tag im Advent soll der Beschenkte nämlich eine Kleinigkeit auspacken dürfen. Deshalb: Ganz genau zuhören, was er/sie gebrauchen könnte. Hier ein paar Anregungen: Kosmetikartikel benötigt zumindest frau immer (ist vielleicht der Lieblingsnagellack oder das Puder demnächst leer? – Einfach mal einen Blick riskieren!), aber auch die Herren der Schöpfung brauchen regelmäßig neue Rasierklingen, Duschgel oder eine Gesichtscreme. Auch immer gut: Kleine Snacks für zwischendurch. Vielleicht steht er/sie ja auf eine besondere Sorte Schokolade?! Auch Gutscheine für Massagen oder ein selbstgekochtes Essen kommen immer gut an. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt!Am Schluss kann man einen alten Schuhkarton oder ähnliches nehmen, diesen mit Geschenkpapier einwickeln und als Behältnis für die verpackten und nummerierten Geschenkchen nehmen. Um den Geldbeutel zu schonen, kann es sich lohnen vorher mit dem Zu-beschenkenden abzusprechen, dass das tatsächliche Weihnachtsgeschenk dann etwas kleiner ausfällt. Bei so viel Aufwand und Kreativität wird er/sie einem das bestimmt nicht übelnehmen!

Zweitens: Nochmal ein Kalender. Diesmal nicht nur für den Advent, sondern für´s ganze Jahr. Macht etwas weniger Arbeit als Geschenkidee1, kommt aber garantiert ebenso gut an! Zu kaufen gibt´s das „Rohgerüst“, sprich den leeren Kalender, in vielen Schreibwarenläden. Gut ist es, wenn keine Wochentage dabei stehen, dann kann man ihn nämlich immer benutzen und muss ihn nicht nach einem Jahr aussortieren. Jetzt kommt die Kreativität ins Spiel: Für jeden Monat muss etwas Passendes her. Ein paar kleine Tipps: Fotos von dir und ihm/ihr, ein schönes Gedicht oder eine hübsche Postkarte. Auch cool: Ein „Erpresserbrief“, also eine Botschaft, die aus lauter unterschiedlichen Buchstaben geklebt ist. Fertig!

Drittens: Ein Bild mit Rahmen. Klingt einfallslos und langweilig, ist es aber nicht. Denn in den Rahmen hinein kommt ja nicht irgendein Bild… Als erstes überlegt man sich eine Botschaft, zum Beispiel ganz klassisch „Ich hab dich lieb“. Jedes Wort dieser Botschaft wird dann groß auf jeweils ein Stück Papier geschrieben und dann geht´s auf zur nächsten Fotokabinen (die gibt es in jedem halbwegs großen Bahnhof). Dort gibt es meist die Funktion vier Fotos hintereinander zu machen. Zumindest als ich das vor längerem mal gemacht habe, konnte man jedes der vier Foto außerdem zwei- bis dreimal ausprobieren. Jetzt für jedes Foto ein anderes Schild hochhalten (in der richtigen Reihenfolge, versteht sich), ausdrucken und schon hat man eine Liebeserklärung deluxe. Eine raffinierte Idee, die wenig Zeit, Aufwand und Geld (Foto: ca. 5 Euro, Rahmen: ca. 3 Euro) kostet!

Vorschau: Nächsten Samstag gibt´s zum ersten Mal etwas zum Thema Sport oder nennen wir es lieber „sportliche Übungen“: Drei Übungen für den perfekten Knackpopo– interessant für Männlein und Weiblein!

TOP 10 Playlist: Die schönsten Advents- und Weihnachtslieder

Passend zum 2. Advent präsentiere ich euch eine Reihe von besinnlichen Liedern, die euch die Zeit bis Weihnachten versüßen sollen.

#1 John Lennon – Happy Christmas (War Is Over) ♫
Der etwas andere musikalische Beitrag zu Weihnachten. John Lennon in Bestform. Begleitet wird er hierbei von einem Kindechor im Hintergrund.

#2 Melanie Thornton – Wonderful Dreams (Holidays Are Coming) ♫
Jeder kennt die Werbung mit den Limonaden-Trucks. Der kommerzielle Beitrag zur Weihnachtszeit. Trotzdem sehr hörenswert.

#3 Wham! – Last Christmas ♫
Der Klassiker schlechthin! Wenn dieser Song in den Radios erklingt, dann weiß man: es ist bald Weihnachten.

#4 Mando Diao – Christmas Could Have Been Good ♫
Ein absoluter Geheimtipp. Passt perfekt beim Entspannen vorm Kamin.

#5 Kate Nash – Early Christmas Present ♫
Wunderschön versüßt uns Kate Nash die Vorweihnachtszeit. So kann man typisch britisch Weihnachten feiern.

#6 The Wombats – Is This Christmas? ♫
Das geniale und zugleich amüsantere Gegenstück zu „Last Christmas“. Ich empfehle hierzu den Tanz um den Weihnachtsbaum. Eine gelungene Überleitung zu Silvester!

# 7 Moneybrother – Falling In Love (With Christmas Time) ♫
Prunkvoller Song – so stelle ich mir Weihnachten in Schweden vor.

#8 Elvis Presley – Merry Christmas Baby ♫
Selbst an Weihnachten lässt es der „King of Rock ‘N’ Roll“ krachen. Diesmal jedoch mit Swing- und Souleinflüssen.

#9 Frank Sinatra – Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow ♫
Wunderschön swing-ig lässt Frank Sinatra es schneien.

#10 Mando Diao – Wintertime ♫
Björn Dixgård verzaubert uns mit seiner warmherzigen Soul-Stimme. Sehr passend zur kalten Jahreszeit.