Accessoires unter dem Weihnachtsbaum

Das Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende, und auch wenn der Schnee noch etwas auf sich warten lässt, ist eins klar: Es sind nur noch ein paar Tage bis zum wohl wichtigsten Tag im Dezember.
Und tatsächlich ist die Rede hier gerade nicht vom Filmstart von Starwars, sondern von Weihnachten.

Seit dem ersten Advent soll es bereits Männer und Frauen geben, die auf der Pirsch nach Geschenkideen für ihre Lieben sind. Doch Kleidung zu schenken ist riskant. Faktoren wie individueller Stil, Größe, bevorzugte Farben und am besten noch, ob sich etwas Vergleichbares bereits im Kleiderschrank der anderen Person befindet, müssen beachtet werden.
Accessoires unterliegen zwar ebenfalls Kriterien wie Stil und teilweise auch Größe, jedoch sind sie wesentlich einfacher an den individuellen Typ anzupassen.

Aber über welche Accessoires freut sich der Mann von heute?

Die Möglichkeiten sind zahlreich und die Budgetspannen geben natürlich schon sehr genau vor, in welche Richtung es gehen kann. Jedoch gibt es in jeder Preiskategorie Treffer, die man landen kann.

Wir beleuchten für euch drei Geschenkideen für den Mann. In der kleinsten Preiskategorie liegt der Geldbeutel. Viele sehen diesen zwar als etwas einfallslose Notfallidee – das muss aber nicht sein ! Geldbeutel, Gürtel und Schuhe sind die Kür an jedem Outfit und zeigen dem geübten Beobachter wieviel Liebe zum Detail dahinter steckt. Ein klassischer, hochwertiger Leder-Geldbeutel kann den Mann jahrelang begleiten, ohne dass eines Tages die Nähte aufgehen und die Münzen in der Hosentasche landen. Außerdem ist die Fehlerquote relativ gering, solange beim Kauf auf ausreichend Steckplätze für Karten geachtet wird. Auch die aktuelle Geldbeutelgröße des Mannes ist wichtig, denn größer ist hier nicht direkt besser. Mit einem Budget von 30 bis 50 Euro sollte man hier auch etwas Passendes finden.

In der mittleren Preiskategorie liegt der Gürtel. Zugegeben hat man hier definitiv eine Größenthematik. Doch es genügt ein Bild des Mannes und schon kann das geübtes Verkaufspersonal die richtige Größe ermitteln. Der Stil ist hier keine Herausforderung, da man ja selbst entscheiden kann, ob man einen Gürtel für einen Anzug oder für das lässige Jeansoutfit kauft. Jedoch sollte man vrab darauf achten, ob der Mann eher schwarz oder braun in seine Outfits einbaut.Eine schlichte Gürtelschnalle ist meist die bessere Wahl, da sie mehr Möglichkeiten zur Kombination bietet. Alles in allem wird man hier sicherlich in der Preiskategorie von 50 bis 100 Euro fündig und hat ein Geschenk, über das Mann sich freut.

In der obersten Preiskategorie sind Uhren und Armbänder angesiedelt. Natürlich bekommt man tolle Lederarmbänder auch für wenig Geld. Nach oben hin sind aber kaum Grenzen gesetzt, besonders wenn man sich für eine Uhr entscheidet.
Es wird zwar kaum ein Mann enttäuscht sein, wenn er eine Rolex, Omega oder Breitling unter dem Weihnachtsbaum findet, aber diese Modelle möchten erstmal finanziert werden, und so manch eine Frau kauft für das Geld dann doch lieber einen Kleinwagen. Aber auch in der Preiskategorie von 100 bis 250 Euro lassen sich schöne und teilweise auch hochwertigere Uhren finden. Durch das Smartphone ist die Armbanduhr was ihre Funktionalität angeht lediglich ein Relikt aus alten Zeiten – umso wichtiger ist die sie als  besonderes Accessoire. Wenn ihr die Uhr weise wählt , strahlt sie Stilsicherheit und eine gewisse Konstanz aus und kann so einige Blicke auf sich ziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Solange ihr  Herz in ein Geschenk steckt und euch ein wenig mit dem Mann befasst, der das Geschenk erhalten soll, werdet ihr auch immer einen Treffer landen. Ihr möchtet das Erscheinungsbild eurer besseren Hälfte für die Zukunft ein wenig mitprägen? Mit einem Kleidungsaccessoire als Weihnachtsgeschenk habt ihr es in der  Hand!

Vorschau: Ist Unverbindlichkeit der neueste Modetrend? Das erfahrt ihr im Januar in unserer Moderubrik.

Die 5 goldenen Regeln des Vintage-Shoppings

Trends kommen, Trends gehen. Und wenn etwas „voll aus der Mode“ gekommen ist, wird es zu einem heißbegehrten Vintage-Einzelstück. Doch was gilt es zu beachten beim Shoppen nach den Originalen vergangener Zeiten? Wir präsentieren stolz die 5 goldenen Regeln des Vintage-Shoppings:

Trends aus alten Zeiten: Vintage-Mode repräsentiert das Lebensgefühl vergangener Epochen. (© Lara Dengs  / pixelio.de)

Trends aus alten Zeiten: Vintage-Mode repräsentiert das Lebensgefühl vergangener Epochen. (© Lara Dengs / pixelio.de)

Zieh’ es auf vor dem Kauf

Vintage befindet sich jenseits jeder konventionellen Kollektion. Um deinen ganz persönlichen Vintage-Look zu kreieren, musst du also jede Menge ausprobieren, anprobieren und Material studieren. Die meisten Vintage-Shops bieten jedoch keine Rücknahmen an, weshalb es für deine außergewöhnlichen Sammlerstücke umso wichtiger ist, dass sie richtig passen. Du solltest deshalb jede Klamotte sowie jedes noch so kleines Accessoire anprobieren, bevor du es kaufst. Und zumindest bei zu großen Stücken gilt: „Was nicht passt, kann passend gemacht werden.“

Lass’ dich inspirieren von denen, die aktuelle Trends kapieren

Sie machen es uns vor: It-Girls wie Kate Moss oder die Olsen-Zwillinge sind Vorreiterinnen des perfekt inszenierten Vintage-Looks. Sie mixen ausdrucksvolle Styles aus den unterschiedlichsten Epochen zusammen. Das kann für „Vintage-Neulinge“ ganz schön einschüchternd sein. Du kannst dir dennoch einen einzigartigen Look à la Kate Moss kreieren, indem du dich von den Vorreitern der Branche inspirieren lässt und das nächste Mal ganz genau hinschaust, wenn die Saint Laurent-Models über den Laufsteg stolzieren. Anfänger können auch erst einmal mit kleinen Accessoires, wie Broschen, Handtaschen oder Ketten beginnen.

Werde kreativ und kombiniere intuitiv

Die derbe Lederjacke zum seidenen Pastellkleid? Vintage kennt keine Grenzen und die besten Styles sind meist ein Mix aus den verrücktesten Teilen. Ja man könnte sogar sagen: „Je auffälliger, desto besser!“ Der klassische Vintage-Look ist also ein bunter Cocktail aus Alt und Neu, garniert mit etwas Verrücktheit und Gegensätzlichkeit. Versuche dich also von den gängigen Stylingregeln zu lösen und dich auf dieses besondere Abenteuer einzulassen. Vintage ist kein Outfit, es ist ein Lifestyle, der ein Lebensgefühl vermittelt. Einzige Regel: Nie mehr als drei Muster und nur Farben einer Farbfamilie kombinieren.

Für die passenden Boots mit Kleid benötigst du genügend Zeit

Ein Sommermärchen wird wahr: Vintage-Accessoires geben einem Look das gewisse Etwas. (© F. Kolja Lenz  / pixelio.de

Ein Sommermärchen wird wahr: Vintage-Accessoires geben einem Look das gewisse Etwas. (© F. Kolja Lenz / pixelio.de

Die Fundgruben sind vielseitig: Auf Flohmärkten, Tauschbörsen, Secondhand-Läden, ja sogar in Omas Kleiderschrank ist Vintage-Mode zu finden. Doch auf der Suche nach Unikaten und Raritäten ist Geduld das A und O. Nicht selten dauert es wochenlang und bedarf ständiger Beobachtung der Shops, bis das richtige Vintage-Teil dabei ist. Auch das Vergleichen, Anprobieren und Sammeln nimmt einige Zeit in Anspruch. Davon solltest du dich jedoch nicht entmutigen lassen, da erst einmal im Kleiderschrank, so ein Vintage-Original ein richtiges Schatzstück ist.

Der Preis ist nur verhandelt heiß

Vintage heißt nicht gleich Second-Hand-Preise. Einzigartige Vintage-Juwele lassen sich heute einiges kosten, wurden sie doch über Jahre hinweg in geheimen Schränken gehütet. Wer eine kostengünstige Variante sucht, sollte auf Flohmärkten und Co. generell verhandeln und sich ein kleines Vintage-Grundwissen aneignen. Auf der nächsten Shoppingtour wisst ihr dann ganz genau aus welcher Zeit das begehrenswerte Vintage-Teil stammt und welchen Wert es in etwa hat. So kannst du bei den Verkäufern mit deinem Wissen punkten und den einen oder anderen Euro rausschlagen. Auch im Internet gibt es viele Seiten, die etwas kostengünstigere Vintage-Mode anbieten. Hier lautet das Motto: stöbern, vergleichen, anpirschen und zuschlagen.

Vorschau:

Traditionell und fesch – Dirndl-Trends 2014

Traditionell und fesch soll es sein: Das Dirndl für die Wiesn 2014 (© Michaela Schöllhorn / pixelio.de)

Traditionell und fesch soll es sein: Das Dirndl für die Wiesn 2014 (© Michaela Schöllhorn / pixelio.de)

Face2Face macht Schluss mit altbackenen Trachten und zeigt euch die Wiesn-Hits 2014 mit den besten Tipps für den schönsten Dirndl-Look und die perfekten Accessoires.

Sehr gefragt sind in diesem Jahr schwarz-goldene Dirndl oder einfarbige Trachten mit goldener Verzierung. Die Top Wiesn-Hits sind aktuell jedoch klassisch geschnittene Trachtenkleider in kräftigen Farben wie Lila, Grün, Gelb und Blau.

Die absoluten Must-Haves für den perfekten Dirndl-Look sind aber die richtigen Accessoires. Schicke Schuhe sind dafür essentiell – dabei darf man jedoch ruhig einmal zwischen High Heel und Ballerina wechseln.

Grün, blau oder doch eine ganz andere Farbe? Die Auswahl an Dirndl ist groß (© Moni Sertel)

Grün, blau oder doch eine ganz andere Farbe? Die Auswahl an Dirndl ist groß (© Moni Sertel)

Ein schöner und gerne auch auffälliger Halsschmuck darf natürlich auch nicht fehlen. Die kostbaren Schmuckstücke kann man übrigens variabel an Hals, Handgelenk oder Mieder hängen.

Zu guter Letzt ist die richtige Tasche das i-Tüpfelchen des perfekten Dirndl-Looks. Ob lässig über die Schulter gehängt oder frei am Handgelenk schwingend – erlaubt sind alle Stoffe und Formen, die zum Dirndl passen und dieses aufwerten.

Das größte Volksfest der Welt bietet also nicht nur gutes Bier und wilde Fahrgeschäfte, sondern auch einen modernen und dennoch traditionellen Catwalk für stilbewusste Madln.

Vorschau: Am Donnerstag, 18. September zeigt euch Robert wie man den anbrechenden Herbst mit Farben erhellt.

Von Trenchcoat bis Satin – die Frühjahrstrends 2014

Der Frühling steht vor der Tür und wem es nicht schnell genug geht, kann mit den neuen Fashion-Trends von Face2Face jetzt schon durchstarten.

(© Melling Rondell  / pixelio.de)

Die bunte und blumige Jahreszeit steht vor der Tür: Diesen Frühling warten wieder wunderschöne Trends auf uns.
(© Melling Rondell / pixelio.de)

Besonders das Spitzenkleid lässt die Temperaturen diesen Frühling steigen. Feine Stoffe in pastell- oder unifarbenen Tönen umspielen nicht nur unsere weibliche Figur – wir kombinieren sie mit einer konträren Leder- oder Denimjacke. Das peppt den Look richtig auf und ist auch als Alltagslook eine cooles Fashionstatement.

Selbstverständlich darf in der Übergangszeit der altbewährte Trenchcoat nicht fehlen. Der Klassiker unter den Mänteln hält beim wechselhaften Frühlingswetter nicht nur warm, sondern besticht auch mit seinem schicken und zeitlosen Design jedes Jahr aufs Neue.

Bekannt aus den letzten Jahren blüht es auch dieses Jahr wieder bunt auf Tops, Röcken und Hosen. Gleich den farbenfrohen Blumenbeeten, zieren Rosen und andere Blumenarten unsere Modeteile. Die bunten Klamotten sind ein stylisher Eyecatcher und lassen sich optimal mit klassischen Basics kombinieren.

Ein bisschen Eleganz in jedes Outfit zaubert Satin. Ob als Kleidungsstück oder als Stoff in Accessoires verarbeitet, lassen Satinstoffe jedes Outfit erstrahlen. Kombiniert mit einem schlichten Outfit, tritt der Satin besonders in den Vordergrund und wirkt sehr glamourös.

Letztendlich dürfen diesen Frühling auffällige Accessoires absolut nicht fehlen. Große Sonnenbrille, blumiger Haarreif oder goldene Love-Ringe untermalen unsere trendigen Frühlingslooks und lassen uns mit der Sonne um die Wette strahlen.

Und nun die erfreuliche Nachricht für alle Fashionistas: Jetzt heißt es Schrank ausmisten und für den Frühling aufrüsten. Raus mit den dicken Pullis und rein mit den heißen Frühlingsteilen.

Vorschau: Nächste Woche geht es um das Thema: Hauptsache Bunt.

Cool sein kann nicht jeder

Gerade neigen sich die Fashion Weeks in Berlin, New York, London, Mailand und Paris dem Ende zu. Somit sind die neuen Street Style-Trends auch schon gesetzt: Überall findet man Bilder von Bloggerinnen und Stars wie Anna Dello Russo, Chefin der japanischen Vouge, mit verrückten, bunten und lustigen Handyhüllen. Sie sind das neue It-Accessoire. Ob als Pommestüte von Moschino, als Duff Beer Dose von Urban Outfitters, als Hot Dog von Asos oder als Nagellackfläschchen von Iphoria – wer solche Hüllen aus Silikon oder Hartplastik besitzt, ist up to date und liegt damit voll im Trend.

Als ob es nicht schon genügt, als Smartphone-Besitzer „in“ zu sein, muss jetzt noch eins drauf gesetzt werden: Das elektronische Spielzeug dient ab sofort auch als cooles Accessoire. Aber cool sein kann nicht jeder. Was ein blöder Zufall, dass es die meisten Hüllen nur für das Iphone 5 oder 5s gibt. Wer da nicht mithalten kann, liegt nicht im Trend und ist leider uncool.

auffallender Nagellack und Handy in der Hand - cool sein kann eben nicht jeder (Foto: T. Gartner)

 Cool sein kann eben nicht jeder

(Foto: T. Gartner)

Ein ähnliches Prinzip herrscht beim Beauty-Trend schlecht hin: Bunte Nail-Art zum Aufkleben ist ebenso wie die Handyhüllen eines der neuen It-Accessoires. Es gibt sie in tausenden verschiedenen Varianten und Farben: Als Fake-Nägel oder Nagelfolien in grafischen Mustern, mit einem hippen Moutache oder im Leo-Style. Nun reicht es auch nicht mehr aus, seine natürlich gewachsenen Nägel in nude oder fetzigen Farbtönen zu lackieren. Stattdessen müssen unechte Klebe-Nägel her, um als Accessoire zu dienen. Erscheint logisch, denn wenn man den ganzen Tag sein Smartphone in den Händen hält, um die neue Hülle zu präsentieren, müssen die Nägel natürlich mit dem Iphone konkurrieren – ein trendiges Accessoire scheint vielen nicht mehr auszureichen.

Was dann nicht fehlen darf, ist die Handtasche mit dem eigenen Namen drauf, wie es das britische Supermodel Cara Delevingne, It-Girl Alexa Chung und die US-amerikanische Sängerin Lana Del Rey vormachten. Sie alle bekamen eine nach ihnen benannte Tasche der Luxusmarke Mulberry. Cara Delevingne durfte sogar auch an deren Designs mitgestalten. Das eben noch angesagte Namenstattoo wird also mal eben von einer mit dem eigenen Namen bedruckten Tasche abgelöst und der süße Verkäufer hinter der Theke kann gleich auf der Tasche lesen, wie man heißt. Wer also so richtig cool sein will, holt sein Smartphone aus der Tasche, klebt sich in Windeseile die bunten Fake-Nägel auf und hofft, in den nächsten paar Sekunden von einem Street Style-Fotografen entdeckt zu werden.

Vorschau: Nächste Woche könnt ihr das 1×1 des Modebloggins lernen.

Heiße Trends für heiße Tage: Mein Sommer-Lookbook 2013

Blazer im Blockstreifen-Muster: Die Kombination Marineblau und Weiß ist sommerlich und trendy.

Blazer im Blockstreifen-Muster: Die Kombination marineblau und weiß ist sommerlich und trendy. (Foto: Schneider)

Auch wenn es sich noch nicht so anfühlt: Der Sommer ist da! Und wenn die Temperaturen nicht so wollen wie wir, dann kann wenigstens unser Kleiderschrank ein bisschen Sonnenschein in unser Leben bringen. Modetrends gibt es wie Sand am Meer – doch Face2Face hat für euch die heißesten Teile aus dem Sieb gefischt. Die diesjährigen Sommertrends 2013 sind nämlich alles andere als langweilig und zaubern nicht nur Farbe, sondern auch viele verschiedene Muster, ausgefallene Stoffe und extravagante Accessoires in deine Schatzsammlung.

Der wohl verführerischste und schönste Style dieses Sommers verwandelt bisherige Meerjungfrauen in atemberaubende Pocahontas-Schönheiten. Mit Fransen, die unsere Bikinioberteile und Badeanzüge wild und heißblütig schmücken, erobern wir die Strände dieser Welt. Die Fringe-Zwei-und Einteiler in farbenfrohen Tönen umspielen nicht nur unsere weiblichen Sommerkurven, sie machen sich auch optimal als Festival-Oberteil, wo wir im Sommer unsere Wochenenden durchtanzen.

Und wenn wir schon bei den Trendstoffen für heiße Sommertage sind, dann bleiben wir auch definitiv beim Denim-Trend hängen. Unsere alten Jeansjacken und Hosen reichen dafür aber schon lange nicht mehr aus. Statt Flower-Power ist nun blaue Power angesagt. Schuhe, Taschen, Armbänder und viele andere Accessoires im blauen Jeans-Look strahlt wie der blaue Sommerhimmel an unserem Körper. Das Beste daran ist: Mit ein wenig Geschick könnt ihr aus euren alten Jeans-Teilen selbstdesignte einzigartige Trendaccessoires kreieren.

Grünes Maxidress: Neonfarben, Ethnomuster und Blumenmuster auf langen Kleidern sind das Must-Have diesen Sommer.

Grünes Maxidress: Neonfarben, Ethnomuster und Blumenmuster auf langen Kleidern sind das Must-Have diesen Sommer. (Foto: Schneider)

Wem das noch nicht genug ist, der greift zu Blockstreifen – denn die tristen schwarz-weißen Zeiten sind definitiv vorbei! Streifen in allen möglichen Farben zieren nun unsere Hosen, Blazer, Oberteile und Accessoires. Die geometrischen Formen, in horizontaler und vertikaler Ausrichtung, sind nicht nur super stylish, sie passen auch zu jedem Anlass. Die Kirsche auf der Sahnehaube ist dabei, dass die Längsstreifen uns optisch auch noch schmaler zaubern – hurra, unsere Träume wurden erhört!

Zu guter Letzt darf diesen Sommer das klassische Maxidress in keinem Kleiderschrank fehlen. Ob in abgefahrenen Ethnomustern, auffälligen Neonfarben oder im verspielten Floral-Look – die superbequemen Trendkleider sind das perfekte Outfit für jeden Tag. Tagsüber geht’s mit flachen Sandalen an den Strand, später wird das Kleid einfach zum Nachtlook umgewandelt und ist mit High Heels der perfekte Begleiter in den Club.

Mädels, mit diesen Must-Haves seid ihr nicht nur perfekt ausgestattet für heiße Sommertage, ihr zieht auch ganz bestimmt alle Blicke auf euch.

Vorschau: Nächste Woche zeigen wir euch stylishe Festival-Outfits für verrückte und durchtanzte Nächte.

 

Kämpfe stilvoll gegen Verschwendung!

Eingängig ist dieser Slogan, das muss man den Erfindern von „kleiderkreisel.de“, DER Flohmarkt-und Tausch-Plattform im Internet, einfach lassen. Doch Kleiderkreisel ist noch mehr als das: Mal als perfekter Ort für einen ausgelassenen Plausch, mal als Selbstdarstellungsstätte in reinster Form und mal als erste Anlaufstelle für Schnäppchenjäger, kommt die Webseite verdammt vielseitig daher.

Begonnen hat alles mit Sophie, Susanne und Martin, drei jungen Kreativen, und einer Osteuropareise. Ausgerechnet hier, – im littauischen Vilnius – lernten sie mit ihrem Gastgeber auch das innovative Sharing-Konzept kennen, das als Pilot-Projekt in Litauen bereits erfolgreich angelaufen war. In Deutschland geriet die Umsetzung, mit freundlicher Unterstützung aus Litauen, schnell in Gang. Die Werbetrommel wurde auf allen möglichen Social-Media-Wegen gerührt und erregte so rasend schnell die Aufmerksamkeit einiger einflussreicher Mode-Blogger. Das alles war in 2008. Heute zählt das Portal stündlich wachsende Mitgliederzahlen und virtuelle Kleiderkataloge wie Sand am Meer.

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Mal wieder richtig ausmisten: Dank kleiderkreisel kein Problem mehr. (Foto: T.Gartner)

Mich hat vor rund drei Jahren eine Freundin auf den Geschmack gebracht. Auf die altbewährte Methode der Mund-zu-Mundpropaganda scheint also selbst heute, im medialen Zeitalter, noch Verlass zu sein. Die Funktionsweise von kleiderkreisel ist zudem schnell erklärt: Wenn du auf der Suche nach einer neuen modischen Errungenschaft bist, gibst du sie ins Suchfeld ein und filterst die Kriterien für ein präziseres Ergebnis gegebenenfalls noch mithilfe der Suchmaske. So kannst du beispielsweise nach Waren, beziehungsweise nach Mitgliedern, fahnden, die ausschließlich aus deiner Stadt stammen.Im Allgemeinen genügt jedoch ein einziges Stichwort mit Größenangabe, etwa „Jeanskleid 36“, um fündig zu werden. Ähnlich unkompliziert gestaltet sich das Anbieten eigener Artikel. Das einzig Umständliche daran ist, wenn davon überhaupt die Rede sein kann, das Fotografieren seiner Kleidungsstücke, die natürlich möglichst clever in Szene gesetzt werden sollen. Oder, um es in den Worten des „Kleiderkreisel-Kommandos“ auszudrücken: Niemand will wissen, wie eure Kleider auf dem Sofa aussehen.

Da heißt es also anziehen, posieren, Bildperspektiven ausprobieren. Wer es gut machen will, braucht dafür schonmal ein Weilchen – oder eine Mutter, die gezwungenermaßen als Modell für eure jugendsündigen Outfits herhalten muss. Nur gut, dass man das missmutige Gesicht dank Photoshop nachträglich herausschneiden kann.

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Schon als Knirps stylish wie die Großen: Pendant Mamikreisel macht’s möglich.  (Foto:  Pressefoto mamikreisel.de)

Hat man also den Grundaufbau der Plattform durchdrungen, können im nächsten Schritt die Randfunktionen genauer betrachtet werden. Die wohl Wichtigste dürfte dabei das Forum sein. Dieses ist nicht nur ziemlich stark frequentiert, sondern weist auch eine Themenvielfalt auf, wie man sie sonst höchstens auf gutefrage.net oder bild.de erlebt. Bedauerlicherweise schaffen es viele thread interne Diskussionen inhaltlich häufig auch nicht über BILD-Niveau hinaus: Von „Hilfe, ich bin verliebt in meine Freundin!“ über „Welchem Star sehe ich ähnlich?“ bis hin zu „Glaubt ihr auch an Außerirdische?“ tun sich im nach Themengebieten sortierten Kleiderkreisel-Forum schon mal so einige Abgründe auf. Bleibt nur zu hoffen, einiges davon wurde mit einem intendierten Augenzwinkern verfasst.

Nichtsdestotrotz lassen sich zwischen vielen Beiträgen mit wenig Sinn auch hilfreiche Threads entdecken. So tauschen sich die KreislerInnen, wie sie sich intern nennen, nicht selten über die richtige Haarpflege oder etwaige modische Kniffe aus. Bisweilen geben die Damen und Herren, welche nicht nur innerhalb des Forums, sondern auch auf ihren persönlichen Blogs schwer aktiv zu sein scheinen, einander auch Tipps, die eine höhere Besucheranzahl für das eigene Weblog versprechen – natürlich darf dabei der Link zum Verfasser-Blog nicht fehlen.

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Kleines Logo, große Bedeutung: Das Portal ist für viele eine soziale Konsumalternative geworden. (Foto: Pressefoto kleiderkreisel.de)

Schenkt man den Stimmen aus den Erfahrungsberichten Glauben, so liegt das entscheidende Manko von Kleiderkreisel genau dort, wo auch sein Vorzug liegt, nämlich bei der Art und Weise, wie Geschäfte gemacht werden.
Die Kauf-und-Tausch-Plattform rühmt sich zurecht damit, keinerlei Gebühren zu verlangen, weder für die Anmeldung noch für die Kaufabwicklung. Kosten, für den Verkäufer inform von Versand und für den Käufer eben als Kaufpreis, entstehen lediglich im Falle eines abgeschlossenen „Kaufvertrags“ – einer, der streng genommen gar nicht existiert. Beide Seiten verlassen sich gutgläubig auf die Einhaltung der im E-Mail-Verkehr festgelegten, wenn nicht sogar von vorneherein im Nutzerprofil angegebenen Bestimmungen. Dazu zählen neben Versand-und Zahlungsart auch Fragen nach Reservierungsdauer bestimmter Artikel und eben allerhand Regeln, die jedem auf den ersten Blick furchtbar kleinkariert vorkommen dürften. In Wahrheit sind diese jedoch nötig, um dem worst case vorzubeugen: Einem Betrug – zugleich leider ein alltägliches Phänomen auf Kleiderkreisel. Betrüger sind alle, die kassieren, ohne zu versenden; schwarze Schafe, die Ware als neuwertig anbieten, welche sich schlussendlich als abgetragen und nach Schweiß miefend herausstellt.

Da sich Betrüger leider erst im Nachhinein als solche entlarven, ist für Jungs und Mädels auch bei ernstzunehmendem Tausch-Rausch Vorsicht geboten. Auf Nummer sicher geht man, indem man die bisherigen Bewertungen der potentiellen Verkäufer genauer unter die Lupe nimmt. Das mag gegenüber neuen, noch bewertungslosen Nutzern ungerecht sein, ist jedoch die einzige Methode, sich der Verlässlichkeit des Verkäufers zu vergewissern. Ist man doch einmal in die Falle getappt, so gibt es immerhin noch das Kleiderkreisel-Kommando, bestehend aus einer handvoll Administratoren, die sich um das Problem zu kümmern versprechen und dies auch zuverlässig tun – mit mal mehr, mal weniger zufriedenstellendem Erfolg. Fälle, in denen selbst ein noch so ausgebildetes Spezialeinsatzkommando nichts mehr ausrichten kann, finden wir bei sogenannten „Rachebewertungen“ vor. Diese werden typischerweise als Racheakt auf eine ebenfalls recht miese Bewertung vom Gegenüber verfasst und kommen meist Schimpftiraden voller unflätiger Ausdrücke gleich.

Spätestens hier dürfte klar geworden sein, welche Zielgruppe Kleiderkreisel bis heute vorwiegend anspricht.

Vorschau:  Beim nächsten Mal gibt es an dieser Stelle nichts geringeres zu sehen als das Lookbook für den Sommer.

Fashiolista – intelligente Inspirationsquelle oder platte Produktplatzierung?

Die Wunderwelt Internet hat jüngst ein Spielzeug hervorgebracht, das wohl das Herz jeder Fashionista höher schlagen lässt. Ganz nebenbei ist bemerkenswert, dass sich der Titel dieser Plattform theoretisch zwar eindeutig aus den englischen Begriffen „Fashion“ – Mode und „list“ – Liste zusammensetzt, praktisch aber eben jene Zielgruppe, nämlich die modebegeisterte Frau, anspricht. Die Idee stammt aus den Niederlanden und kann bislang in insgesamt acht Sprachen, darunter neben Deutsch und Englisch auch Russisch oder Türkisch, aufgerufen werden. Das auf den ersten Klick wenig transparente Konzept lässt sich im Grunde auf einen einzigen Button herunterbrechen, welcher uns seit seinem musikalischen Äquivalent last.fm bestens bekannt sein dürfte: Das Herz. Man favorisiert, liebt und will. Einmal gedrückt, eröffnet sich der Userin eine schier unbegrenzte Fülle von Kleidungs-und Schmuckstücken. Ich habe eine kleine Fashiolista-Safari unternommen und machte dabei nicht nur verblüffende modische Entdeckungen, sondern fand auch den sprichwörtlichen Haken an der Sache.

Rein zufällig war ich beim Durchstöbern diverser Mode-Blogs auf Fashiolista gestoßen. Auffällig ist, dass auf dieser Start-Up-Plattform Einzelteile dominieren. Anders als es zeitgenössische Bloggerinnen handhaben, präsentiert Fashiolista nicht das komplette Outfit, sondern das für sich stehende, vermeintliche It-Piece. Dies kann von der ausgebleichten, geschredderten Jeans-Shorts bis hin zum roten Rockabilly-Bandana nahezu alles sein. Hauptsache ein Link leitet über zu dem Online-Shop, der das Objekt der Begierde offenbar führt. Eine häufig auftauchende Stätte scheint dabei übrigens die populäre Webseite „stylefruits“ zu sein, die im Großen und Ganzen ähnlich aufgebaut ist. Erstaunlicherweise bedarf es für die eben beschriebene Weiterleitungs-Funktion nicht der wünschenswerten Verknüpfung mit Facebook, ja nicht einmal der Anlegung eines eigenen Accounts.

Fashiolista – intelligente Inspirationsquelle oder platte Produktplatzierung?

So lässt es sich gut lieben: Polygamie ist auf fashiolista strengstens erlaubt. (Foto: Pressefoto fashiolista.com)

Nichtsdestotrotz ist das erklärte Ziel von Fashiolista, nämlich“ die ultimative Wunschliste, mit Artikeln die du liebst, haben möchtest, oder die dich einfach nur inspirieren“ (Quelle: http://www.fashiolista.com/content/about/) für die Benutzerin zu erstellen, ohne eine Anmeldung auf der Seite natürlich verfehlt. Ich habe mich für den gesetzten Idealfall, nämlich eine Synchronisation mit Facebook, entschieden, um sicher zu gehen, dass auch alle meine virtuellen Freunde auf dem neuesten Stand bezüglich meiner modischen Errungenschaften bleiben – oder zumindest wissen, welche Klamotte mir in nächster Zeit feuchte Träume bereiten wird. In der Tat stoße ich bei näherem Durchforsten schnell auf das ein oder andere ergatterungswürdige Kleidungsstück, das meinen Puls zwar einerseits in die Höhe zu treiben vermag, mir andererseits aber aufgrund seiner Shipping-Kosten, wohl auf ewig vergönnt bleibt. Und je tiefer ich in die Materie eindringe, sprich, je öfter ich das Herz mit dem kleinen Plus anklicke, desto schlimmer wird es: Zauberhafte Mode, soweit das Auge reicht!

Fashiolista – intelligente Inspirationsquelle oder platte Produktplatzierung?

Wer zuerst kommt, herzt zuerst: Zu jedem Artikel gehört auch immer eine Userin, die ihn entdeckt hat. (Foto: Pressefoto fashiolista.com)

Zu jedem Artikel gehört allerdings jemand, der ihn scheinbar zuerst gesehen hat. Automatisch gefällt mir bei allem, was mir gefällt, auch die zugehörige Person – eine Userin, die das Teil wohl abfotografiert und als ihre „Entdeckung“ verbucht hat und zu deren Followern ich mich nun wohl oder übel gesellen darf.

Ich ahne, dass die Mädchen diese zweifelsohne entzückenden Waren selbst nicht besitzen, sie aber dafür den Ruhm und bestimmt eine beträchtliche Menge an Lesern für ihre eigenen Blogs – fester Bestandteil jedes clever angelegten Profils ist der Link zum Blog– einheimsen. Des Weiteren enthält jede „Über Mich“- Rubrik allerhand wissenswerte Informationen zum Fashion-Konsum der Userin, so zum Beispiel die Antwort auf die Frage, wie man seinen eigenen Style am ehesten definieren würde (glücklicherweise sind die Antwortmöglichkeiten unbegrenzt und auswählbar ist alles von Hipster bis Grunge).

 Nach einigen ernsten Zwiegesprächen mit mir selbst darüber, ob ich ausgerechnet dieses Top ausgerechnet JETZT brauche und dem Einholen der Gewissheit, dass Männer diese Webseite weder verstehen noch jemals nutzen werden, gelange ich zu folgendem Fazit: Fashiolista taugt unterm Strich hervorragend als eine Art App für den PC und nicht zu vergessen auch fürs Smartphone, um sich die Langeweile an Sonntagen zu vertreiben.  Bisweilen kann die Plattform sogar echte Inspiration für neue Trend-Käufe liefern kann. Was jedoch fehlt, ist einerseits das Aufzeigen von Kombinationsmöglichkeiten – gerade damit tut sich Frau bekanntlich Morgen für Morgen am schwersten – und andererseits das Gefühl, ausnahmsweise mal nicht zum Online-Konsum angestiftet, sondern zur Abwechslung einfach mal einen modischen Augenschmaus dargeboten zu bekommen.

Vorschau: Sneaker-Freaker aufgepasst! In der nächsten Woche geht es um die sogenannte „Sneakermall“.

Million-Dollar-Look

Million-Dollar-Look

Accessoires für den Million-Dollar-Look: Goldener Luxusschmuck
(Foto: meltis / pixelio.de)

Wie oft hast du schon ein absolut umwerfendes Designeroutfit gesehen, das dich wie Amors Pfeil direkt ins Herz traf, dein Budget allerdings sprengte?! Erfüllen italienische Echtlederhandtaschen deine tiefsten Träume, in der Realität müssen jedoch die günstigen Imitate herhalten?

Die gute Nachricht: Du musst keine Millionen auf dem Konto haben, um deinen Look so aussehen zu lassen. Die Mode-Redaktion zeigt dir heute einfache Schritte, die deinen Look unverschämt teuer aussehen lassen, ohne, dass du dafür eine Bank ausrauben musst oder reiche Großeltern in der Familie brauchst.

Die goldene Regel des Million-Dollar-Looks besteht aus der Kunst der richtigen Kombination. Günstige Teile mit teuren Marken zu kombinieren wertet deinen Look nicht nur auf, es schont auch deinen Geldbeutel. Diesen Sommer zählt also der richtige Outfitmix. So lässt sich beispielsweise das kleine Schwarze von Zara perfekt zu Louboutin Schuhen kombinieren oder einem Gürtel von Moschino. Zu deiner True Religion Jeans macht sich ein Oberteil von H&M super, dazu lässt sich dann wieder optimal eine Tasche, zum Beispiel von Guess kombinieren.

Million-Dollar-Look

Goldene Luxusschmuckstücke für das perfekte Outfit: Elegante Uhren mit Diamanten besetzt
(Foto: Margot Kessler / pixelio.de)

Du siehst also: Der richtige Mix macht’s! Befinden sich zurzeit eher günstige Kleider in deinem Schrank, kannst du den Million-Dollar-Look ganz schnell nachstylen, indem du deine Klamotten mit eleganten Accessoires aufwertest. Ob Schuhe, Schmuck oder Taschen – wenn du beim Kauf darauf achtest, zeitlose und elegante Teile zu kaufen, sind diese auf jeden Fall eine Investition wert, da sie einfach ewig halten und nie aus der Mode kommen.

Doch nicht nur das Outfit ist ausschlaggebend für den Million-Dollar-Look. Folgende Aspekte sind mindestens genauso wichtig:

 1. Lasse deine Haare glänzen wie Diamanten! Es gibt fast nichts Bezaubernderes als lange, gesund schimmernde Haare, die in großen Wellen über die Schultern fallen. Gönne deinen Zotteln deshalb regelmäßig eine reichhaltige Kur und einen Schnitt beim Frisör deines Vertrauens. Nichts geht über eine bezaubernde Walla-Mähne à la Rapunzel.

2. Mascara, Lippenstift, Concealer und ein wenig Bronzer können wahre Wunder bewirken. Die kleinen extra Farbtupfer zaubern dir nicht nur einen gesund aussehenden Teint ins Gesicht, sie decken auch unerwünschte Flecken ab.

3. Eine knackige Bräune lässt dich sowohl schlanker aussehen, also auch schmeichelt sie jedem Kleidungsstück auf deiner Haut. So sehr wir die Sonne aber auch lieben, sind all die Sonnenstrahlen nicht nur gut für unsere Haut. Selbstbräuner in jeglicher Form sind deshalb eine fabelhafte Alternative.

4. Und letztendlich zählt: „Du bist, was du isst!“ Um nach außen glänzen zu können, muss erst einmal dein Inneres strahlen. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist deshalb ein wichtiger Bestandteil eines Million-Bucks-Looks.

Vorschau: Nächste Woche gibt es eine ausführliche Beschreibung zu Fashiolistas.