Mixtape für deinen Roadtrip

Der Sommer ist die Lieblingsjahreszeit, wenn es darum geht mit seinen Freunden in einem Auto die Welt zu erkunden. Man lässt den Motor an, legt den ersten Gang ein und sobald man langsam die Kupplung kommen lässt, schnurrt der Wagen in die gewünschte Richtung los. Jetzt fehlt nur noch eine kaum befahrene Straße und man kann ganz ungezwungen und frei überall hinfahren. Der hier stattfindenden Autonomie des Fahrers sind als einzige Grenze die Menge an Benzin und Geld gesetzt. Doch diese Faktoren  werden für diesen Artikel zunächst ausgeblendet. Es kommt nur auf das Gefühl der Freiheit an. Um ein richtiges Roadtrip – Freiheitsgefühl zu bekommen, hat die Face2Face-Musikredaktion folgende Formel aufgestellt:

Das physikalische Gesetz lautet: Gummi des Reifen auf der Straße + passende Musik = Freiheit

Schaut man sich diese Formel genauer an, so erkennt man, dass für einen perfekten Roadtrip der Leser an dieser Stelle zunächst nur einen Wagen braucht und der Treibstoff Musik kommt natürlich von uns. Gänzlich exklusiv und kostenlos für den Face2Face-Leser gibt es hier die Roadtrip-Playlist für den Sommer:

Freiheit: Ein Roadtrip mit der richtigen Musik (Foto: Spies)

Freiheit: Ein Roadtrip mit der richtigen Musik (Foto: Spies)

1.    Stereophonics – Maybe Tomorrow
Übersetzt heißt es „Vielleicht Morgen“ und dreht sich um die Lösung alltäglicher Probleme und dem Wunsch für sich allein und frei zu sein!

2.     Cat Power – Cherokee
In diesem Song geht es um Liebe, Tod, Heirat und noch vieles mehr….ach ja und um ein Indianervolk – ideales Lied um die Hand aus dem Fenster zu halten und immer schneller weiterzufahren!

3.    Kakkmaddafakka – Restless
Die jungen Norweger singen von einer ruhelosen Frau, der Man(n) sehr gerne gefallen würde. Mit melodischem Zusammenspiel zwischen Gitarren und Schlagzeug ein Muss auf der Roadtrop-Playlist!

4.    Youth – Daughter
Hier haben wir einen tollen Song, der den Mythos der Jugend besingt – positiv und aber auch negativ!

5.    The Klaxons – Golden Skans
Um was es hier genau geht, kann uns wahrscheinlich nur der Interpret sagen. Wir wissen es geht um Licht und um das Vergessen von Zukunftsplänen. Trotzdem ein Song mit Roadtrip-Qualität!

6.    London Grammer – Darling are you gonna leave me
Ein Song bei dem die Sängerin den Zuhörer fragt, ob er sie verlässt. Da wir gerade am Fahren sind, kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er gerade eher etwas oder jemanden hinter sich lässt oder doch eher einem konkretem Ziel entgegen fährt.

7.    Dan Croll – From Nowhere
Der Interpret verliert sich in diesem Song in den Augen seines Gegenübers und vergisst zeitweise jedwede Konsequenzen für seine Handlungen. Wir finden das gut! Weniger denken – mehr genießen!

8.    Selah Sue – Crazy Vibes
Selah Sue, eine belgische Musikerin, singt, dass sie uns durch ihre Musik und Freude und Glück bringt. Dem stimmt die Face2Face-Musikredaktion zu und dreht jetzt erst Recht die Anlage lauter!

9.    Vance Joy – Riptide
Ein verliebter Musiker fragt seine große Liebe, ob sie bei ihm bleibt. Sorry, aber die sitzt bei uns gerade auf dem Beifahrersitz – trotzdem danke für ein tolles Lied!

10.    The Proclaimers – 500 Miles
Dieser Klassiker darf natürlich nicht fehlen. Durch die Serie „How I met your Mother“ als der Roadtrip-Song glorifiziert, finden auch wir, der gehört mit auf die Playlist!

11.    The Mowgli´s – San Francisco
Auch hier geht es um Liebe und um eine Stadt: San Francisco. Wenn ihr den Song richtig verstehen wollt, dann dreht doch mal die Lautstärke voll auf und gebt doch mal folgendes in euer Navigationsgerät ein: S-A-N- -F-R-A-N-C-I-S-C-O … Dann wisst ihr was wir meinen!

12.    The Kingsmen – Louie Louie
Ging es in einem der Songs schon um Liebe? Falls nein, haben wir zum Abschluss noch einen Track aus den 60er-Jahren, in dem der Interpret auf der Rückfahrt zu seiner geliebten Freundin ist.

Die kleine Auswahl ist nicht als „die perfekte Roadtrip-Playlist“ zu sehen, sondern vielmehr als Tribut an die vielen kleinen CDs, USB-Sticks etc., die sich gerade in eurem Auto befinden und nur darauf warten gehört zu werden. Also – los geht´s!

Vorschau: Und in zwei Wochen geht es weiter mit einem Review zu dem aktuell erschienenem Album „Illmatic XX“ von Nas!


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