Antwerpen – Stadt der Maler, Designer und kleinen glitzernden Steine

Luxuriös: Der Bahnhof von Antwerpen (Foto: Homolka)

Luxuriös: Der Bahnhof von Antwerpen (Foto: Homolka)

Letzte Woche berichtete Face2Face für euch aus Amsterdam. Heute befinden wir uns 157km westlicher oder einfach zwei Autostunden von Amsterdam in Richtung Belgien entfernt. Kleiner und einen Tick feiner könnte die Diamantenmetropole an der Schelde im Unterschied zu Amsterdam beschreiben werden, die genau wie Amsterdam lange Zeit eine blühende Handelsstadt in den spanischen Niederlanden war.

Im italienischen Stil: Das Rubenshaus (Foto: Homolka)

Im italienischen Stil: Das Rubenshaus (Foto: Homolka)

Auch die Ankunft im zentral Bahnhof hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Wie eine neoklassizisti-sche Kathedrale der Moderne begrüßt einen der Hauptbahnhof mit Pomp alter Zeiten in der Stadt. Antwerpen, das immer mal wieder zwischen französischen, spanischen und niederländischen Macht-habern hin und her wechselte ist heute eine multinationale Stadt, in der vor allem flämisch gesprochen wird, was dem holländischen sehr ähnlich ist.

Ganz aus Schokolade! Eine Figur passend zur WM

Ganz aus Schokolade! Eine Figur passend zur WM (Foto: Homolka)

Weiterhin berühmt ist Antwerpen für seine Kunstszene, die von Rubens bis in die Gegenwart reicht. Besonders zu empfehlen sind dabei das Rubenshaus, das teilweise noch so eingerichtet ist wie zu seinen Lebzeiten, sowie die vielen Konzeptstores, die über die ganze Stadt verteilt sind und auch von vielen Bloggern weltweit bemerkt und geachtet werden.

Ebenfalls nur zum Anchschauen: Schokoladenfiguren (Foto: Homolka)

Ebenfalls nur zum Anchschauen: Schokoladenfiguren (Foto: Homolka)

Auch essenstechnisch hat Antwerpen neben Waffeln und den belgischen Pommes einiges zu bieten. Besonders hervorzuheben sind die leckeren Schokolaterien, die ausgefallene Pralinen und Kunst aus Schokolade zu bieten haben.
Insgesamt ist Antwerpen auch eine sehr touristenfreundliche Stadt, die gut mit der Bahn und zu Fuß erkundbar ist und auch viele Angebote für Touristen zu Verfügung stellt.

Vorschau: Am Dienstag, 15. Juli geht es weiter in der Reiserubrik mit einem Beitrag über Genua.


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Über Konstantin Homolka

Jahrgang 1989. Ist in Leonberg bei Stuttgart aufgewachsen und verbrachte nach seinem Schulab-schluss ein Jahr in Jerusalem/ Israel als Zivildienstleistender. Danach studierte er Soziologie und Germanistik an der Universität Mannheim. Seine ersten Medien-Erfahrungen sammelte er im Rahmen eines Praktikums beim SWR-Sportstudio in Stuttgart. Die Face2Face-Reiserubrik leitet er seit Gründung der Zeitschrift im Herbst 2010. Gerne unternimmt er Reisen und freut sich auf Begegnungen mit neuen Welten und Kulturen. Zurzeit ist er im Rahmen seines Masters der Wirtschaftssoziologie in Trier anzutreffen.

2 Gedanken zu “Antwerpen – Stadt der Maler, Designer und kleinen glitzernden Steine

  1. People from all over the world are pulled towards the elegant and ravishing fashion and culture that India provides. Indian embroideries, aesthetic cuts and exquisite designs are reckoned by the fashion industry all over the world.

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