Preview: Oktober 2013

Schon wieder ist ein Monat vorbei und mit dem Oktober zieht bald auch der Herbst ins Land. Face2Face, euer Onlinemagazin, versüßt euch die bunte Herbstzeit mit vielen spannenden Themen.

Doch zunächst schauen wir auf den vergangenen Monat zurück: Wir haben im September unter anderem über die Artenvielfalt der Haie berichtet und euch einen Vergleich der bekanntesten Mediatheken geboten.

Im Oktober könnt ihr euch bei Face2Face eurem Onlinemagazin so richtig schön gruseln: Die Tipps&Tricks-Mädels zeigen euch, wie ihr die richtige Halloween-Schminke auftragt. Im Panorama lest ihr einen Bericht über eine Frau, die ihr Hobby – das Basteln – zum Beruf machen will. Die Musik Redaktion erfreut euch im Oktober mit einem Review zum Amsterdam Music Festival. Einen Bericht über Lemminge könnt ihr im Oktober in der Tier&Umwelt Redaktion lesen und die FilmKunstKultur-Redaktion berichtet von der Frankfurter Buchmesse.

Ein spannendes Thema hat sich die Wirtschafts&Politik Redaktion im Oktober ausgesucht: Die Bundestagswahlen 2013. In die Ferne schweift der Blick der Mode Redaktion im Oktober bei Face2Face. Hier lest ihr einen Bericht zur Vancouver Fashion Week.

In der Sport Redaktion lest ihr einen Bericht über die Tischtennis-EM und in der Reise Rubrik lest ihr über einen Urlaub bei den Römern in Trier.  Viel Spaß mit den Artikeln im Oktober wünscht euch Face2Face euer Onlinemagazin.

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Geh Wählen! – Ein Appell bei der Bundestagswahl seine Stimme abzugeben

Deine Stimme zählt: Wer nicht wählt, kann nicht meckern (Foto: Möller)

Deine Stimme zählt: Wer nicht wählt, kann nicht meckern (Grafik: Möller)

KOMMENTAR: Eigentlich bin ich kein Mensch, der anderen vorschreibt, was sie tun sollen. Ich bin vielmehr ein Verfechter von „leben und leben lassen“. Doch wenn es um das Thema Wählen geht, werde ich schnell energisch. Denn es liegt mir am Herzen jedem klar zu machen, wie wichtig es ist, seine Stimme abzugeben. Dabei geht es mir nicht darum eine spezielle Partei zu fördern. Es ist mir egal, ob jemand rechts, links, grün, rot, lila, gelb oder schwarz wählt. Wichtig ist nur, dass er sich Gedanken macht und der Partei, die er für richtig hält, seine Stimme gibt. Denn wählen gehen ist der leichteste Weg, die Geschehnisse in unserem Land zu beeinflussen und zudem die Lebensader jeder Demokratie.In Ländern wie Ägypten, Tunesien und aktuell Syrien kämpfen Menschen mit aller Gewalt – unter Einsatz ihres Lebens – für das Recht auf freie und faire Wahlen und gerade deshalb sollten wir, die wir das Recht bereits besitzen, es auch nutzen.

Ein weiterer Grund zu wählen: Wer es nicht tut, unterstützt damit indirekt auch extreme Parteien am rechten und linken Rand des Spektrums, denn diese profitieren von einer niedrigen Wahlbeteiligung. Zudem empfinde ich – und das ist jetzt ausdrücklich eine persönliche Meinung – Wählen als Bürgerpflicht. Schließlich betrifft Politik betrifft jeden, ob er sich damit beschäftigt oder nicht. Egal ob Mehrwertsteuer, der Bau öffentlicher Gebäude, Umweltpolitik oder Eurokrise – Politik ist überall in unserem Leben und durch unsere Stimme können wir beeinflussen, wie die Dinge laufen. Durch unsere Stimme bestätigen wir bestimmte Politiken oder drücken unsere Unzufriedenheit aus und das in großem Maße, denn schlechte Wahlergebnisse schmerzen Politiker stärker als Demonstrationen vor ihrem Fenster oder böse Briefe in ihrem Briefkasten.

Prominente Unterstützer: Auch Politiker, wie der US-Präsident Barack Obama fordern die Bürger regelmäßig auf, ihre Stimme abzugegen (Foto: Official White House Photo by Pete Souza)

Prominente Unterstützer: Auch Politiker, wie US-Präsident Barack Obama fordern die Bürger regelmäßig auf, ihre Stimme abzugegen (Foto: Official White House Photo by Pete Souza)

Im September ist die nächste Bundestagswahl und noch ist Zeit sich über die Parteien und ihre Inhalte zu informieren. Das muss gar nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Man kann einfach Nachrichten im Fernsehen schauen oder Zeitung lesen oder sich im Internet informieren. Mann muss – und kann – auch nicht alle Parteiprogrammpunkte kennen. Das ist sowieso nicht möglich. Wichtig ist nur sich Gedanken zu machen und am 22. September ein Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Wer sonntags keine Lust hat aus dem Haus zu gehen, kann  seine stimme ja auch per Briefwahl abgeben. Eine Sache noch zum Schluss: – und das ist wieder eine persönliche Meinung – Wer nicht wählt, kann sich nachher auch nicht über die Politik beschweren.

Das hier publizierte Kommentar spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung der Face2Face-Redaktion wider.

Preview: Juli 2013

Sportlich gestaltete sich der Juni bei Face2Face- eurem Online-Magazin. Die Sport-Redaktion berichtete über den Kanu-Marathon am Bodensee und im Panorama konntet ihr einen Artikel übers Couchsurfing  lesen.

Auch der Juli wird bei Face2Face wieder spannend. Die Tipps&Tricks-Mädels verwöhnen euch mit einem Rezept für eine türkische Joghurt-Suppe und im Panorama lest ihr einen Selbstversuch zum Thema „Traumjob Putzfrau: Schlecht bezahlt, anstrengend und schlecht angesehen. Unterwegs mit Menschen, die für andere Putzen“. Die Mode-Rubrik wird kreativ und erzählt euch alles über selbstgemachte Mode. Tief in die Welt der Sagen und Märchen taucht die Tier&Umwelt-Redaktion ein und berichtet über die Harpyie, einen mythologischen Vogel. Die Sport-Redaktion stellt euch den dritten Teil ihrer Randsportarten-Serie vor, diesmal dreht sich alles ums Wandern. In der Kolumne lest ihr im Juli einen Bericht über Steuererklärungen und die Musik-Redaktion führt ein Interview mit Blinde Freddy. Aktuell wird es – wie immer – in der Wirtschafts&Politik-Rubrik: Protestkultur und Polizeigewalt heißt diesmal das Thema. Fernweh schafft die Reise-Redaktion im Juli mit ihrem Artikel über die thailändische Hauptstadt Bangkok.
Viel Spaß mit diesen tollen Themen!

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#ObamainBerlin

Im Oval Office: Offizielles Foto von US-Präsident Barack Obama (Foto: Official White House Photo by Pete Souza)

Im Oval Office: Offizielles Foto von US-Präsident Barack Obama (Foto: Official White House Photo by Pete Souza)

Ein straffes Programm erwartete US-Präsident Barack Obama während seines 26-stündigen Aufenthalts in Berlin. Während er sich am vergangenen Mittwoch, den 19. Juni 2013, im Schloss Bellevue mit Joachim Gauck traf, besuchte seine Frau Michelle Obama mit den Kindern das Holocaust-Denkmal und die Gedenkstätte der Berliner Mauer. Barack Obama traf sich anschließend mit Kanzlerin Merkel zur Besprechung politischer Themen. Um 15 Uhr kam dann die mit Spannung erwartete Rede vor dem Brandenburger Tor und am Abend folgte ein Treffen mit dem Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.

Der letzte Besuch Obamas lag bereits einige Jahre zurück- er fand nämlich 2008 statt. Es war also eine Besonderheit für die Berliner, die dank der heftigen Sicherheitsvorkehrungen in der Innenstadt oft Umwege auf sich nehmen mussten, weil die Straßen für jeden gesperrt waren. Demonstrationen wurden ebenfalls abgehalten, um auf die wichtigen Themen aufmerksam zu machen. Doch wegen des stickig heißen Wetters trafen zum Beispiel am Großen Stern für die Demonstration der Piraten doch nicht die erwarteten 500 Menschen ein. Es blieb relativ friedlich und es gab nur wenige Festnahmen.

Für die US-Bürger schien dieser Besuch jedoch unwichtig. US-Medien berichteten kaum darüber. Die Syrien-Krise und die Frage, wer 2016 Präsident werden könnte, beschäftigen sie mehr. Dabei gab es genügend politische Spannungen, die aus der Welt geschafft werden müssten. Die „Prism“ Affäre, also der Skandal um die Abhörprogramme des US-Geheimdienstes NSA und britischer Geheimdienste, die den Datenverkehr im Internet speichern, heizten die Gemüter auf und regen erneut eine Debatte über Datenschutz und Sicherheit im Internet an.

Doch klare Worte zu diesem Thema gab es nicht. Bei der Pressekonferenz nannte Kanzlerin Merkel das Internet Neuland, was sie kurzzeitig zum Gespött machte. Der Hashtag „#Neuland“ wurde zum Trend im Netz. Doch liegt in diesem Satz auch Wahrheit, denn es noch vor einigen Jahren war es noch nicht möglich die Pressekonferenzen und die Rede Obamas via Liveübertragung im Internet mit zu verfolgen. 27 Millionen Deutsche nutzen das Internet kaum oder gar nicht. Der Rest hat oft mit schlechten Geschwindigkeiten zu kämpfen und der versprochene Ausbau kommt nur langsam. Deutschland liegt im internationalen Vergleich sehr weit hinten.

Die Rede von Präsident Obama am Brandenburger Tor hätte zu einem historischen Ereignis werden können. Viele verglichen es mit Kennedy als er damals sprach „Ich bin ein Berliner“ und hofften auch, dass Obama einen deutschen Satz sagen würde. Doch im Nachhinein enttäuschte die Rede und EU-Medien nennen es eine reine „Charmeoffensive“. „Der Kampf um Freiheit, Sicherheit und Menschenrechte dauert an“, sagte er und machte das Leitmotiv seiner Rede „Friede mit Gerechtigkeit“ klar. Er plädierte für die Gleichstellung Homosexueller und doch gibt es gerade in der USA viel Wiederstand zur Homo-Ehe.

„Die Mauer ist Teil der Geschichte“, sagte Obama. „Jetzt müssen wir selbst Geschichte schreiben.“ -„Die Regierung steht im Dienste der Menschen, nicht umgekehrt“ – Schmeicheleien, die beim Publikum gut ankamen. Schließlich soll er in einem guten Licht stehen, wenn das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU ansteht.

„Wir können den Menschen in der arabischen Welt nicht diktieren, wie schnell sich ihre Gesellschaften verändern“, sagte er zu den Problemen mit Syrien und der Türkei. Er sprach ebenfalls davon, das Gefangenenlager Guantanamo zu schließen, was mit Applaus belohnt wurde. Ebenso das Kernthema seiner Rede: die Nukleare Abrüstung. Obama strebe eine Reduzierung der taktischen Atomwaffen in den USA und Russland an. Doch dies war bereits das Thema seines Wahlprogramms zu seiner Wiederwahl.

Außer der Wiederholung des Kennedy-Zitats und einem freundlichen „Vielen Dank!“ kam es zu keinem weiteren deutschen Wort. Wichtige politische Themen wurden nur angeschnitten. Stattdessen wiederholte der US-Präsident seine politischen Ziele, die schon bekannt sind. Obamas Rede lässt viel offen- so beispielsweise die Frage, ob er im eigenen Land seine Ziele noch durchzusetzen vermag.

Preview: Mai 2013

„Gut zu Fuß“ war die Face2Face Redaktion im April. In der Mode Rubrik drehte sich alles um Louboutins, die Schuhe mit den roten Sohlen und in der Sport Rubrik war alles zur Faszination Marathon zu lesen.

Auch im Mai bieten wir euch wieder spannende Themen: Die FilmKunstKultur-Redaktion wartet im dritten Teil ihrer Serienchecks mit dem Genre der Dramaserien auf. Die Wirtschafts&Politik-Rubrik konzentriert sich diesmal auf die Uniwahlen in Mannheim und die Musik-Redaktion sorgt für gute Laune mit einem Bericht vom Sunshine Reggea Festival. Modisch dreht sich im Mai bei uns alles um neuentdeckte Beauty-Lieblinge und im Sport natürlich alles um den Rückblick auf die Halbfinale der Champions-League. Dabei wagen wir auch eine Vorschau auf das Finale in London, das ja vielleicht mit deutscher Beteiligung – oder sogar ganz unter deutschen Teams – ausgetragen wird. Leckeres bietet im Mai auch die Tipps&Tricks Redaktion und erklärt uns, was Fancy Food ist.

Ein ganz besonderes Highlight erwartet euch in der Panorama Redaktion. Ein Selbstversuch Playbook, testet die besten Anmachsprüche aus dem Buch zur Serie „How I met your mother“.

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Die Wirtschaft&Politik-Redaktion stellt sich vor!

Dass das Tagesgeschehen wichtig ist, weiß wohl jeder. Dass es Spaß macht, sich zu informieren und mitzureden vielleicht weniger. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, euch jeden Montag mit den aktuellen Themen der deutschen und internationalen Politik und Wirtschaft zu versorgen, dabei aber verständlich und kritisch zu bleiben. Auch allgemeine Artikel, die ein tieferes Verständnis dieser Themen fördern, sollen nicht zu kurz kommen. So gibt es hoffentlich die eine oder andere Gelegenheit, beim nächsten Familienfest einen schlauen Kommentar abzugeben.

Mitarbeiter

Julia Pfirrmann:

Immer unterwegs: Wirtschaftsredakteurin Julia Pfirrmann (Foto: privat)

Jahrgang 1990. Sie ist im schönen Speyer geboren und aufgewachsen, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und schloss das Studium im Sommer 2012 mit dem Bachelor ab. Seit Anfang 2011 schreibt sie für die Rubrik Wirtschaft&Politik, weil sie Wirtschaft einfach spannend findet und sich gerne damit beschäftigt. Eigentlich immer unterwegs, hat sie im Laufe des Studiums in Spanien gelebt, macht gerade ein Praktikum bei der „Allianz“ in München und plant nebenbei einen sozialen Dienst in Südamerika. Ein Masterstudium steht auch noch an. Wo? Nun ja, am liebsten ganz weit weg.

Johannes Glaser:

Enthusiastischer Weltverbesserer: Politik-Redakteur Johannes Glaser (Foto: privat)

Jahrgang 1987. Er ist in Speyer geboren und studiert seit 2008 Germanistik und zunächst Geschichte, später Soziologie, an der Universität Mannheim. Schon immer begeistert vom Schreiben, ist er im April 2011 der Wirtschaft&Politik-Redaktion von Face2Face beigetreten, ein Bereich, der ihn sehr interessiert und in dem er sich auch gerne betätigt. Fasziniert von Kultur und Politik hat er sich fest vorgenommen die Welt zu retten!

Gewinnspiel zum Zweijährigen!

Wir von Face2Face feiern diesen Monat unser zweijähriges Jubiläum. Auch in der Wirtschaft&Politik-Rubrik verlosen wir einen tollen Preis: Das Buch „Nachgefragt: Politik – Basiswissen zum Mitreden“ zeigt euch nicht nur, wie viel Politik im alltäglichen Leben steckt, sondern vermittelt euch auch das nötige Grundwissen, um endlich mal mitreden zu können.

Das Buch wurde uns freundlicherweise vom Loewe-Verlag zur Verfügung gestellt (http://www.loewe-verlag.de/)

Zu gewinnen: „Nachgefragt: Politik – Basiswissen zum Mitreden“ von Christine Schulz-Reiss (Quelle: Loewe-Verlag)

Was ihr für das Buch tun müsst:
 Schreibt bis einschließlich Montag, 24. September 2012, 23:59 Uhr eine Mail an julia.pfirrmann@face2face-magazin.de mit dem Betreff „Gewinnspiel Jubiläum“. Darin enthalten sein sollte euer Vor- und Nachname sowie die E-Mail Adresse mit der Ihr benachrichtigt werden möchtet! Verlost wird unter allen Einsendern. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen.
 Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann Ende September 2012 via Mail.

Viel Glück euch allen!

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.