2017 – das Jahr der Fake-News?

KOMMENTAR: Gerade sind wir im Jahr 2017 angekommen. Es steht unter dem Zeichen der Postfaktizität. Was das heißt? Wir sind scheinbar über die Fakten hinausgewachsen. Emotionen sind die neuen Fakten und gefühlte Wahrheiten werden immer mehr salonfähig. Der neue Trend-Begriff „Fake-News“ reiht sich hier verblüffend gut ein, denn der Anglizismus beschreibt eigentlich schlicht: Falschmeldungen. Informationen sollten nach journalistischen Leitsätzen immer geprüft werden, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen. Stattdessen ist es heute gängige Praktik – das haben wir nicht nur im vergangenen Jahr vielfach beobachten können – Schlagzeilen einfach voneinander abzuschreiben. Der Spiegel-Redakteur liest die Bild-Zeitung, die Süddeutsche, die FAZ und selbstverständlich auch umgekehrt. Außerdem erwerben alle Massenmedien Datensätze von Nachrichtenagenturen, die sie des Öfteren sogar wortwörtlich übernehmen.

2016 – ein Krisenjahr für die Massenmedien

Stichwort: Lügenpresse, leicht abgewandelt auch Lückenpresse. Überall heißt es: „Wem kann ich denn noch glauben?“ Von „Social Bots“ ist die Rede, die automatische Antworte generieren und von „Trollfabriken“, die im Auftrag des (russischen) Staates Manipulationen im Internet betreiben soll. Das sei gezielte Manipulation, manchmal wird sogar von Propaganda gesprochen: Flüchtlinge würden gegen eine Kirche urinieren, Hillary Clinton leite einen Kinderporno-Ring und es würden Koran-CDs mit Gift umher gehen – je empörender, also emotionalisierender die Nachricht, desto häufiger wird sie geteilt, geliked und besprochen. Prinzipiell war das nie anders: Menschen interessieren sich mehr für Skandale und Pannen als für positive Nachrichten. Deshalb ist der laute Ruf und der Fingerzeig auf die vermeintlichen Fake-News-Macher – zumeist selbsternannte „alternative“ Medien – überaus schädlich. Denn die schlagen schneller zurück, als erwartet. So wurde dieser Tage die Washington Post überführt, die Hacker-Verschwörung von Russland gegen den US-amerikanischen Wahlkampf lediglich behauptet zu haben. Quellen? Keine.

Die Suche nach dem Fehler

Der Fehler liegt doch tatsächlich im System: Menschen machen Nachrichten. Ob diese nun alternativ oder im Sinne des „mainstreams“ von etablierten Medienhäusern stammen – sie werden immer von Menschen gemacht, deren Intentionen nicht immer nur gut sind. Nur eins hat sich geändert: Heute ist es bei weitem einfacher, eine enorme Reichweite zu erzielen, viral zu gehen. Sobald dann der virale Sumpf gelichtet wird, werden nicht nur ein paar Trolle entlarvt, das sind Online-Provokateure, die sich daran erfreuen, wenn ihr Gegenüber überreagiert und die zu diesem Zwecke verbreiteten Falschmeldungen und Scherze, also Hoaxes nicht selten in die Netz-Welt setzen. Das eigentliche Problem sind wir, die Menschen. Menschen wollen Dinge glauben, die ihrer Meinung entsprechen, sie empören sich gerne und sind sensationsgeil. „Jeder darf doch wohl seine eigene Meinung haben, hier gibt es doch immerhin Meinungsfreiheit!“ Diese Ignoranz, die Suche nach Selbstbestätigung und die Schwierigkeit mehr als nur eine Wahrheit anzuerkennen, verhärtet die Fronten. Jeder hat am Ende seine eigene Agenda, seine eigene Wahrheit und eigene Weltverschwörung.

Was Twitter aus mir gemacht hat

Jetzt ist es passiert. Ich starre halb belustigt, halb entgeistert auf das Katzenbild, das mir von meinem Bildschirm zurückgeworfen wird. Es ist meine Katze, die ich da sehe, von mir aufgenommen. Ein Bild, das ich sehr mag, auch wenn es schon etwas älter ist. Und gerade habe ich es auf Twitter gestellt. Mein erster sogenannter „Catcontent“ – und auch nur weil Weltkatzentag ist. Trotzdem frage ich mich, ob ich sie noch alle zusammen habe. Katzenbilder im Internet. Also wirklich.

Warum noch zwitschern?

Twitter: mein persönliches Magazin (Foto: Unsplash/ pixabay.de)

Twitter: mein persönliches Magazin (Foto: Unsplash/ pixabay.de)

Dabei war ich lange Zeit gar nicht interessiert an Twitter. Habe es links liegen lassen und bin auch nur zu Facebook gekommen, weil mein Bruder mir Farmville gezeigt hatte. Und auch als ich zusätzlich zum virtuellen Nutzvieh der sozialen Netzwerke noch den zwitschernden Vogel auf dem Mobiltelephon installiert hatte, griff ich kaum darauf zu. Meine Autorenseite auf facebook war mit Twitter verknüpft, ebenso mein Blog. Warum noch zwitschern? – Heute ist mein Tipper auf den weißen Vogel vor blauem Grund so tagtäglich für mich, wie das Lesen der Spiegel-online Anwendung. Und mindestens ebenso informativ. Als in der Türkei geputscht wurde bekam ich meine Informationen direkt von Journalisten, die in der Türkei waren – mit genauen Angaben, ob die Meldung verifiziert ist oder nur Vermutung. Aktueller, kritischer und genauer war, was ich auf Twitter lesen konnte. Gleiches beim Anschlag in München, bei dem Twitter außerdem half, die Gestrandeten zu sicheren Unterkünften für die Nacht zu bringen. Auch ich teilte an dem Tag alle Angebote und Gesuche. Die Leute, die meine Tweets lesen, sind weit verstreut. Genauso wie die, deren Meldungen ich verfolge.

 

Eingeschworene Gemeinschaft

Eingeschworene Gemeinschaft: soziale Medien verbinden (Foto: OpenClipart-Vectors / pixabay.de)

Eingeschworene Gemeinschaft: soziale Medien verbinden (Foto: OpenClipart-Vectors / pixabay.de)

Während ich facebook fast ausschließlich für Face2Face, meinen Blog und die Autorenseite nutze und mittels der persönlichen Nachrichten mit Autoren, Bloggern und anderen Buchmenschen in Kontakt trete, ist Twitter für mich zur Heimat meines sozialen Medienlebens geworden. Und irgendwie sind wir eine eingeschworene Gemeinschaft. Es gibt guten-morgen-Grüße, Nichtigkeiten, kleine Zankereien, Hinweise, Persönliches und Allgemeines. Dank Twitter wusste ich als erste unseres Familienzweigs, dass mein Cousin in Jena heimlich geheiratet hat. Und über Twitter bin ich nicht nur mit Verwandten und ehemaligen Mitschülern, sondern auch mit jeder Menge Zufallsbekanntschaften, Bloggern, Verlagen und Autoren vernetzt. Veranstaltungen wie das Heidelberger Literaturcamp, dass eben auch auf Twitter so viel Aufmerksamkeit bekam, dass das dazu entworfene Schlagwort oben in den Trends landete, zeigen, welche Macht in Twitter steckt.

Die Mitmachmacht

Verändert? Natürlich beeinflussen uns soziale Medien (Foto: geralt / pixabay.de)

Verändert? Natürlich beeinflussen uns soziale Medien (Foto: geralt / pixabay.de)

Eine Mitmachmacht, die mich nun ein Katzenfoto einstellen ließ. Aus Spaß. Nach wenigen Minuten war es in der Darstellung nach unten gerutscht, bekam ein paar Herzchen, reihte sich in andere Katzenbilder – immerhin war ja Weltkatzentag. Dass ausgerechnet Twitter es geschafft hat, dass ich bei sowas mal mitmache, wundert mich dann doch. Denn eigentlich bin ich keine, die jeden Scheiß gleich für sich entdeckt. Ich laufe meist lieber etwas neben der Spur. Aber hier fühle ich mich tatsächlich trügerisch sicher. Eine Pseudo-Anonymität, durch die ich mit Menschen vernetzt bin, die ich teilweise im wirklichen Leben noch nie gesehen habe, die sich aber für die gleichen Dinge interessieren wie ist. Und gerade für die, die meine Umwelt eher weniger interessant findet. Freud würde vielleicht mit Triebsublimierung argumentieren und vielleicht hätte er irgendwie auch recht. Mich juckt das wenig, denn solange es funktioniert tut Twitter mir eben einfach gut. Und morgen geht es da dann auch wieder mehr um Bücher, Schreiben, Politik und Frauen – meine Themen eben. Weltkatzentag ist ja nur einmal im Jahr.

Kid Cudi schießt Kugeln in den Himmel

Es ist gerade mal zwei Monate her, dass Kid Cudi sein kommendes Album “Speedin’ Bullet To Heaven” (zu dtsch.:  fliegende Kugel gen Himmel) ankündigte. Dennoch hat er uns via Twitter bereits verraten, wer alles auf seiner neuen Platte gefeatured wird: Niemand.

Das bedeutet allerdings nicht, dass keinerlei Zusammenarbeit mit anderen Künstlern stattfand. Diese sind lediglich nicht in seinen Tracks zu hören, sie können allerdings durchaus am Schreiben und Produzieren der Song mitgewirkt haben.

Über das Datum des Erscheinens seines neuen Werks schweigt der Rapper namens Scott Mescudi aus Cleveland. Als er im April den Namen des Albums bekannt gab, sprach er noch von einer zeitnahen Veröffentlichung. Im selben Monat erschien ein kleiner Ausschnitt eines Songs, der wohl auch auf dem Album zu hören sein wird. Ebenso wie „Love“, einen Song, den er bereits im März via Soundcloud teilte. In „Love“ sampled er einen Song der Musikgruppe Ratatat, der seine Fans an sein Album „Man on the Moon“ erinnert. Er scheint sehr emotional beim Aufnehmen seines neuen Albums.

Via Twitter lässt Kid Cudi seine Fans wissen, dass er bei einem Song, den er damals mit Plain Pat in London aufnahm, ständig weinen muss.

Plain Pat ist auch der einzige Künstler, mit dem Mescudi kollaborierte. Dies macht er in seinem Tweet vom 04. Juli 2015 deutlich.

Dazwischen spekulieren Fans immer wieder über das Datum der Veröffentlichung und fragen mithilfe von Retweets danach. Als die Fragen sich häufen, antwortet Scott eben auf die Art und Weise, wie er mit seinen Fans kommuniziert: Er tweetet.

Laut Twitter seien bereits 98% seiner Arbeit fertig. Als wären 98% nicht vielversprechend genug, krönt er das ungeduldige Warten seiner Fans mit der Ankündigung einer Welttournee am 10. Juli 2015.

Mariah, die undefinierbare Sängerin

Darling, es ist wieder soweit! Nach fünf Jahren bringt Soul- und RnB-Sängerin Mariah Carey mit „Me, Mariah. The Elusive Chanteuse” ihr 14tes Studioalbum raus. Seit dem 23. Mai 2014 ist das 15-Single Werk bei iTunes erhältlich.

Haben Fans in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram monatelang über ein Release der Diva spekuliert, kündigte Mariah bereits im diesen Jahr ihr Album an und steuerte sogar eine ihrer Zeichnung, welche sie im Alter von vier Jahren zeichnete, für das Albumbooklet und die Promotion ihres Albums bei.

Es zeigt Mariah selbst als niedliches, blondes Mädchen, als sei ihr damals bereits klar gewesen, dass sie eines Tages zur Diva unserer Generation heranwachsen würde.

Der Titel spiegelt eine sexy und gleichzeitig aufregende Autobiografie der gebürtigen New Yorkerin wider, in der Liebe und Kummer thematisiert werden.

Fans und Follower konnten tagtäglich die Arbeit im Studio durch Bilder und Beiträge mitverfolgen und zeigen die Ehefrau von Produzent und Moderator Nick Cannon stets fleißig in ihrem mobilen Aufnahmestudio, wo sie ihre Songs immer dann aufnahm und an ihnen feilte, wenn sie dafür die Zeit fand.

Das Album ist am Puls der Zeit, ohne die typische Note der Sängerin zu vernachlässigen.

Das Acht-Oktaven-Wunder arbeitete unter anderem mit Größen wie Jermaine „Jay-D“ Dupri, Rodney „Darkchild“ Jerkins, Q-Tip, Hit-Boy und Miguel zusammen und liefert eine gesunde Mischung an RnB, Soul, Black und Gospel!

Den Song „Supernatural“ haben ihre drei-jährigen Zwillinge Monroe und Morocco mit Mama Mariah aufgenommen. Der Song ist eine supersüßes Liebeserklärung von Mariah an ihre größte Liebe, ihre Kinder. Die beiden kichern abwechselnd und sagen herzerwärmende Dinge wie „I love you Mommy“.

Ihr erster releaster Song „#beautiful“ kam bereits letztes Jahr heraus, ein etwas ungewohnter Titel trägt den Namen „Thirsty“ und klingt wie ein softer Twerk-Song (Anmerkung der Redaktion: Twerk ist ein aktueller Tanztrend aus den Staaten).

Mit ihrer Arbeit hat Mariah nach über zwei Jahrzehnten Musikbusiness wieder einmal bewiesen, dass sie als 44 jährige Ehefrau und Mutter von Zwillingen immer noch fähig ist, in der ersten Woche auf Platz drei der US-amerikanischen Billboard Charts aufzusteigen.

Das Album ist, wie die Sängerin stets selbst betont, ein Geschenk an ihre treuen Lambs (Anm. d. Red.: Mariah nennt ihre Fans Lambs, das englische Wort für Lämmchen) und läutet rechtzeitig den Sommer an.

Vorschau: Am kommenden Samstag erscheint ein Bericht zum letzten Mal Rock am Ring am Nürnbergring.

Datenschutz – Facebook Privatsphäre Einstellungen

Anmelden, Neuigkeiten und Nachrichten lesen, eigene Aktivitäten, Bilder oder Standorte posten – herzlich Willkommen in der neuen Welt der Kommunikation. Die Plattform „Facebook“ ist neben „LinkedIn“ und „Twitter“ die erste Adresse in der Social-Media-Welt. Sie macht es uns aber nicht gerade einfach, genau festzulegen, mit wem wir welche Neuigkeiten überhaupt teilen wollen. Daher gibt dir die Tipps&Tricks-Redaktion eine Checkliste mit den wichtigsten Facebook Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen auf den Weg – damit auch du klick für klick sicher im Netz unterwegs bist.

Beginne mit den Privatsphäre-Einstellungen. Diese findest du über das Schloss-Symbol oben rechts in der Menüleiste. Klicke auf „Weitere Einstellungen anzeigen“ und wähle den Menüpunkt „Privatsphäre“.

1. Wer kann meine Inhalte sehen?
Hier kannst du einstellen, wer deine Beiträge (beispielsweise nur Freunde) sehen kann. Wenn du aber etwas postest, gibt es auch direkt beim Posting mehrere Möglichkeiten. Du kannst entscheiden, ob es öffentlich, nur für Freunde oder auch nur für ganz bestimmte Freundeslisten benutzerdefiniert sichtbar sein soll. Diese Einstellung findest du neben dem „Posten“-Button.

2. Wer kann mich kontaktieren?
Hier kannst du verhindern, dass dir unbekannte Nutzer dich als Freund hinzufügen.

Datenschutz auf Facebook: Privates sollte privat bleiben (© A. Klaus / pixelio.de)

Datenschutz auf Facebook: Privates sollte privat bleiben (© A. Klaus / pixelio.de)

3. Wer kann nach mir suchen?
Die Option, dass Fremde dein Profil über Suchmaschinen wie „Google“ finden können, ist meist automatisch aktiviert. Um dies zu ändern, wähle ein „Nein“, damit andere Suchmaschinen keinen Link zu deiner Chronik erhalten.

Stelle dir vor, du bewirbst dich bei einem neuen Wunscharbeitgeber. Dieser sucht dich beispielsweise über deine E-Mail Adresse auf einer der Suchmaschinen und landet auf deiner Facebook-Chronik. Nicht gerade optimal, oder? Um dies zu verhindern, wähle – ebenso bei der Telefonnummer – die Option „Freunde“.

Im nächsten Schritt wähle die Chronik- und Markierungs-Einstellungen über das kleine Dreieck oben rechts in der Menüleiste. Klicke auf „Einstellungen“ und „Chronik und Markierungseinstellungen“.

4. Wer kann Inhalte zu meiner Chronik hinzufügen?
Mit dieser Einstellung kannst du bestimmen, wer etwas auf deine Chronik posten darf oder wer lesen darf, was deine Freunde in die Chronik schreiben. Hier kannst du auch verhindern, dass dich jemand auf einem Foto markiert und dies automatisch auf deiner Chronik angezeigt wird. Mache die Markierungen zustimmungspflichtig.

5. Wer kann die Dinge in meiner Chronik sehen?
Natürlich kannst du auch einstellen, wer überhaupt die Aktivitäten auf deiner Chronik sehen darf. Um zu vermeiden, dass jeder deine Chronik und Markierungen sehen kann, wähle die Option „Freunde“. Hier gibt es übrigens auch die Möglichkeit einer Profilvorschau. Du kannst kontrollieren, wie dein Profil aus der Sicht eines anderen Nutzers aussieht.

Tipp: Freunde in Listen sortieren

  • Du kannst steuern, welche Freunde was zu sehen bekommen. Freunde, die du in die „Bekannte“-Liste – oder unter „enge Freunde“ – einordnest, kannst du beispielsweise gezielt von Postings ausschließen. Um diese Listen zu erstellen, gehe auf deine Chronik und wähle „Freunde“. Diese kannst du über die Freunde-Buttons in die Listen sortieren.
  • Ebenso kannst du bestimmen, für welche Freunde deine Fotoalben sichtbar sein sollen.

Und zuletzt: Extra Datenschutz-Tipps

Eigenes Facebook Profil: Meist geben wir viel zu viele Informationen über uns Preis (© F. Gopp / pixelio.de)

Eigenes Facebook Profil: Meist geben wir viel zu viele Informationen über uns Preis (© F. Gopp / pixelio.de)

  • Bestätige nicht jeden als Freund. Schließlich gibt es auch Fake-Profile, die Persönlichkeiten fälschen und versuchen an deine Daten heran zu kommen.
  • Status-Meldungen und private Fotos nach Möglichkeit nicht öffentlich posten. Achte bei jedem Posting auf die vorgenommene Auswahl wie „Öffentlich“, „Freunde“ und „Benutzerdefiniert“. Wenn du öffentliche Beiträge kommentierst – die du übrigens an der Weltkugel neben dem Beitrag erkennst – solltest du auf deine Formulierungen achten. Denn dann kann jeder deinen Beitrag lesen.
  • Überprüfe regelmäßig deine Privatsphäre-Einstellungen. Schließlich sollte Privates auch privat bleiben.

Vorschau: Nächste Woche wird euch ein Ergebnisbericht über die Mini-Waschmaschine vorgestellt.

The Journey to Mother Moon

Weniger als ein Jahr nach dem Release von „Indicud“ überrascht der Rapper Kid Cudi mit „Satellite Flight: The Journey to Mother Moon“, seinem vierten Studioalbum und einer Fortsetzung seiner „Man on the Moon“-Reihe. Mit Satellite Flight versucht Kid Cudi, mit gebürtigem Namen Scott Mescudi an vergangene Erfolge der Alben „Man on the Moon“ part I und II anzuknüpfen. In einem Interview mit MTV im Januar erklärte Kid Cudi das neue Album für eine „Brücke“ zwischen „Indicud“ und „Man on the Moon“ part III, welches noch in Zukunft erscheinen soll. Doch bereits beim Produzieren von „Satellite Flight“ entschied er sich dafür, ein komplettes Album aus dem einst als Brücke angesehenen Rohmaterial zu machen.

War „Indicud“ ein aggressiver und düsterer Ausreißer seiner üblichen Musik, ist das neue Album wieder sehr entspannt und für Kid Cudi Verhältnisse sehr gefühlvoll. Seine Musik klingt wie Rap und Hip Hop aus der Zukunft, manchmal wie ein Flug ins All.

Im Oktober letzten Jahres und noch auf Tour kündigte Kid Cudi sein neues Projekt an und versprach, dass es schon bald neue Musik von ihm geben würde. Und so war das Album bereits am 25. Februar 2014 bei itunes erhältlich. Das Album liefert zehn Tracks, das Intro „Destination: Mother Moon“ und „In my dreams 2015“ sind sehr kurz gehalten, dafür sind Songs wie „Satellite Flight“, „Internal bleeding“ und „Balmain Jeans“ gewohnt gefühlvoll und lässt die Fans in die eigene kleine Welt des außergewöhnlichen Rappers aus Cleveland eintauchen.

Wie er über Twitter seinen Fans versprach, haben auch seine ehemaligen Kollegen wie WRZD und Dot da Genius maßgeblich an seinem neuen Album mitgearbeitet. Anhänger, die von seiner neuen, düsteren Musik von „Indicud“ irritiert, bis enttäuscht waren, können sich mit dem neuen Album auf den alten Mann auf dem Mond freuen. Nie war Kid Cudis Musik so wiedererkennbar und vertraut. In den US-Charts schoss das Album bereits in der ersten Woche auf Platz zwei und wurde 87.000 Mal in der ersten Woche online gekauft.

Vorschau: Am Samstag, dem 05. April gibt es eine Festivalreview zum Openin Festival Mannheim.

Alt, aber glücklich? Vernetzt sein bis zum letzten Tag

Wenn ich an meine Großmutter denke, fällt mir ein: Sie ist alt. In diesem Fall ist das nicht als Degradierung ihrer zweifellos liebenswerten Persönlichkeit zu begreifen, schließlich kann man bei 89 Jahren getrost von einem stattlichen Alter sprechen. Dass sie, selbst jetzt noch, kaum fremde Hilfe in Anspruch nehmen muss, grenzt für mich schon fast an ein Wunder. Schließlich ist sie in unserer hochtechnisierten, mit immer innovativerer Unterhaltungselektronik um sich greifenden Welt geradezu verloren. Ihr allein beizubringen, wie der Fernseher und vor allem seine Lautstärkeregelung verantwortungsvoll zu bedienen ist, erwies sich bereits als schwieriges Unterfangen und kostete alle Beteiligten einige Nerven – die nach regelmäßiger Lärmbelästigung letztendlich auf nimmer Wiedersehen verzogenen Nachbarn nicht eingeschlossen. Doch noch schwieriger als das Verständnis für Errungenschaften wie „dieses Internet“ dürfte für meine werte Oma der immer seltener werdende Kontakt zu ihren Nächsten, ach – was sag‘ ich – zur gesamten Außenwelt sein. Wie das Leben so spielt, hat sich die Familie zusehends in alle Winde verstreut und die Bindung an jahrelange Freunde ist auch nicht mehr dieselbe. Letzteres könnte allerdings auch damit zusammenhängen, dass viele Altersgenossen schlichtweg bereits verstorben sind.

Was zurückbleibt, trägt den Titel „Alterseinsamkeit“. Was gemeint ist, liegt auf der Hand: Das Gefühl von fehlender Zugehörigkeit, Alleinsein, sozialer Isolation im Rentenalter. Nichts, was mir auch nur im Ansatz ein Begriff wäre, bin ich doch schließlich jung, mobil, und nahezu stets in gesellschaftliches Miteinander integriert – ob in meiner Realität oder in der virtuellen Ersatzwirklichkeit. Es drängt sich mir also die, aus jetziger Sicht recht utopisch wirkende Frage auf, wie es mir selbst wohl ergehen wird, wenn ich einmal in den Filzpantoffeln meiner Großmama stecke, rund 60 Jahre in der Zukunft. Mit allem technischen Schnickschnack, der uns den Alltag und besonders das In-Verbindung-Bleiben zu erleichtern verspricht. Machen mich diese Hilfsmittelchen alt, aber glücklich?

Statistiken zufolge soll die Einsamkeit im Alter in 60 Jahren sogar noch weiter zunehmen. Schuld daran seien sogenannte Single-oder Ein-Personen-Haushalte. Die sind heute schwer im Trend, weil viele auf Berufswegen notgedrungen ihren Standort wechseln und mehr oder minder kostengünstige Refugien anmieten müssen, in denen niemand außer ihnen selbst Platz findet. Außerdem bestehen die Jungen Wilden zumeist auf ihre Unabhängigkeit und, leben sie auch in noch so festen Beziehungen, auf ihren ganz privaten „Space“. Will man also den Schreckensprognosen Glauben schenken, so sind die Ausgangsvoraussetzungen für die perfekte Einsamkeit bereits gegeben. Doch selbst, wenn nicht: Erwiesenermaßen ist die Lebenserwartung bei Männern geringer als bei Frauen, sodass Letztere wohl oder übel Gefahr laufen, als Witwen zu enden – mögen sie zuvor auch Teil eines Pärchen-Haushaltes gewesen sein.

Von gemeinsam einsam kann in dieser Hinsicht also keine Rede mehr sein; ich frage mich, wie vielen auf diesem Erdenrund es wohl genauso ergangen sein wird. Wie viele verwitwete Freundinnen wohl meinen Anruf – selbstverständlich Videotelefonie – ungeduldig herbeisehnen? Wie viele Kilometer werden mich bis dahin wohl von ihnen trennen? Die Zeit kann schließlich nicht still gestanden haben in den letzten 60 Jahren; Facebook und E-Mail sei Dank werde ich meine Liebsten immerhin nicht aus den Augen verlieren. Und da vermutlich ohnehin jeder seine Lebensereignisse nahezu mechanisch, einzeilig und tagesaktuell twittern wird, verpasse ich auch garantiert nichts. „Mein Mann hatte einen Herzinfarkt“. Retweet mit Beileidsbekundungen. „Tochter hat um 11.13 Uhr einen gesunden Jungen zur Welt gebracht“. Anbei ein Bild aus dem Kreissaal. Ich drücke den Like-Button. Es fühlt sich an, als wäre ich fast live dabei gewesen.

In ist, wer drin ist: Vielleicht retten uns Facebook und Co. ja im Alter vor der Einsamkeit. (Foto: Perlowa)

Bleibt einmal ein Status-Update aus, fange ich an, mir ernsthafte Sorgen zu machen. Ob wohl etwas passiert ist? Für den Notfall hält sie doch bestimmt ihr Smartphone griffbereit. Ich lasse bestimmt nichts unbemerkt; dass eine meiner Freundinnen fünf Jahre lang tot in ihrer Wohnung vor sich hinmodert, ehe sie zufällig jemand entdeckt (Quelle: http://www.derwesten.de/politik/einsamkeit-im-alter-nimmt-in-den-naechsten-jahren-zu-id6662395.html), erscheint mir dieser Tage kaum noch möglich. Dass einer von uns überhaupt noch so alt werden kann wie das vereinsamte Beispiel aus Hagen fällt mir, bei der vorrangig durch das Internet verursachten Reizüberflutung, ebenfalls schwer zu glauben. Denn sind soziale Netzwerke einerseits unsere letzte Hoffnung im Alter, posten sie gleichzeitig unser Todesurteil: Zu schnelllebig, um richtig greifbar zu sein – ganz besonders dann, wenn in uns selbst nach und nach verdiente Ruhe einkehren soll, wir uns darauf freuen, das Hamsterrad, welches nur von innen wie eine Karriereleiter aussieht, verlassen zu können. Facebook, Partnerbörsen und Co. werden auch in 60 Jahren den gefühlsechten menschlichen Kontakt nicht ersetzen können.

Es gibt und wird auch zukünftig mehr als genug Menschen geben, die sich außerhalb dieser selbstkreierten Parallelwelt einsam, leer und haltlos fühlen. Ihnen wird kein tumblr-Blog der Welt dabei helfen, reale Freundschaften zu pflegen – und das funktioniert, damals wie heute wie morgen, indem man den anderen besucht und gemeinsam immer neue Erinnerungen erschafft. Schön, wenn man die dann via Instagram hochladen kann. Noch schöner, wenn man sie zuhause eingerahmt auf den Nachttisch stellen kann. Ich sollte meiner 89-Jährigen Oma dringend ein paar Bilder in einem Briefumschlag schicken. Wie E-Mail funktioniert, wird sie vermutlich in ihrem Leben nicht mehr lernen. Den Briefkasten öffnen und glücklich sein kann sie jedoch – ganz und gar offline.

Vorschau: In der kleinen Kolumne des kleinen Sascha geht es in der nächsten Woche um – wer hätt’s gedacht – kleine Leute.

Sexismus und Tabubruch

Keine Verschnaufpause für die FDP: Nachdem die Liberalen bei der Niedersachsen-Wahl am vergangenen Wochenende wider jede Erwartung beinahe zehn Prozent der Wählerstimmen für sich verbuchen konnten, sah es so aus, als könnte es für die marode Partei bergauf gehen. Nur wenige Tage später aber kommt der nächste Skandal um die Ecke: Bundestagswahl-Spitzenkandidat Rainer Brüderle steht plötzlich im Mittelpunkt einer Sexismus-Debatte.

Stern-Reporterin Laura Himmelreich hatte im aktuellen Stern von einer Begegnung mit Brüderle Anfang letzten Jahres berichtet – der Freidemokrat habe sich ihr gegenüber anzüglich geäußert. Auch in anderen Situationen habe sich Brüderle überaus sexistisch geäußert, schildert die Redakteurin.

Erschreckend ist nun, wie die FDP mit den Äußerungen der jungen Journalistin umgeht. Brüderle wird in Schutz genommen, die Vorwürfe heruntergespielt und als „unprofessionell“ abgetan. Gesunkenes Niveau attestiert Wolfgang Kubicki, Fraktionschef in Schleswig-Holstein, FDP-Justizminister von Hessen Jörg-Uwe Hahn spricht gar von einem „Tabubruch“.

Wie so oft, wenn Sexismus öffentlich angeprangert wird, wird das Opfer zum Täter gemacht. Hahn hat dabei eigentlich gar nicht so Unrecht: Der Artikel ist ein klarer Tabubruch. Sexismus ist allgegenwärtig und in Deutschland absolut salonfähig. Dass sich eine Frau nun öffentlich darüber beklagt, das mag so manch einem bitter aufstoßen. Und doch ist es bitter nötig, dieses Tabu zu zerschlagen. Das Bild vom „schwächeren Geschlecht“ ist längst nicht mehr zeitgemäß und seit langem überkommen. Und wenn eine Journalistin mit einem Politiker spricht, ist es eben auch nicht vertretbar, dass dieser Politiker sich aufgrund seiner Stellung aufführt, wie es ihm passt. Wenn eine Frau belästigt wird, ist das nicht in Ordnung; eine Äußerung über dieses Erlebnis aber ist es – und nicht umgekehrt! Wie zweitrangig Frauen heute noch behandelt werden, ist alarmierend.

Mal wieder das Internet ist es, was sich schließlich als Sprachrohr der Frauenrechte hervortut. Unter dem Thema „Aufschrei“ wüten auf Twitter in diesen Tagen zahlreiche Sexismus-Gegner, berichten von eigenen Erlebnissen und solidarisieren sich gegen die scheinbar so frauenfeindliche Welt. Und: Es sind nicht nur die Frauen, die dort aufschreien. Auch von männlichen Usern erhalten sie Schützenhilfe.

Brüderle hat sich bisher zu den Vorwürfen nicht geäußert. Bereits 2011 hatte er einen kleinen Skandal verursacht, der möglicherweise einige Landtagswahlergebnisse für die FDP negativ beeinflusste. In einer Präsidiumssitzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie hatte er eine politische Entscheidung im Zusammenhang mit der Atomausstiegsdebatte nach Fukushima als Wahlkampftaktik abgetan. Damals als „Spaß- und Wahrheitsminister“ verlacht, hat Brüderle seiner Partei nun erneut ein großes Problem aufgehalst.

Die soziale Bedrohung

„Shitstorm“ – was sich zunächst wie der Name eines Rockfestivals anhören mag, hat in erster Linie etwas mit sozialen Netzwerken zu tun. Dabei kommt die wörtliche Übersetzung des Begriffes seiner eigentlichen Bedeutung sehr nahe. Als „Shitstorm“ bezeichnet man eine soziale Kampagne bestimmter Interessengruppen in sozialen Netzwerken, Blogs und auf Homepages der initiierenden Organisationen. Dabei geht es gewöhnlich um Kritik an Unternehmen, Parteien oder auch Einzelpersonen, mitunter aufgrund ethischer Fragestellungen.

Gerade in der, trotz Nutzerprofils, relativ anonymen Welt des Internets fällt es leichter, seinem Ärger Luft zu machen. Was kann schon passieren? Ein Post oder eine Nachricht als Antwort? Nicht weiter schlimm. Die Tatsache, dass sich negative Nachrichten, vor allem im Bezug auf Unternehmen, in der Regel schneller verbreiten als positive und über das Internet unglaubliche Wellen schlagen, können für das Unternehmen oder die Organisation unangenehme Folgen haben. Besonders gefährdet ist die Reputation (Anm. d. Red.: der Ruf eines Unternehmens und seiner Tätigkeiten im Fachjargon). Die entstehende Eigendynamik der Kampagne führt häufig dazu, dass jeder neue Kommentar die Debatte weiter anheizt und die Äußerungen immer niveauloser und beleidigender werden.

Um die Entstehung und Verbreitung des „Shitstorms“ besser zu verstehen, betrachten wir hier einmal das Beispiel eines großen Unternehmens: Auslöser für die soziale Kampagne könnte ein Blog sein, in dem die Initiatoren zu offener Kritik an dem Unternehmen aufrufen. Besucher der Seite können diesem dann direkt eine E-Mail schreiben, werden aber auch dazu angehalten, andere Kanäle zu verwenden. Auf der offiziellen „Facebook“-Seite können sie Posts des Unternehmens kommentieren oder, falls die Firma ihre Seite dazu freigegeben hat, auch eigene Posts auf deren Pinnwand posten. Auch „Twitter“ und andere Netzwerke eignen sich zur Verbreitung der Kritik. Dennoch ist „Facebook“ zurzeit wohl die einflussreichste Community und mit der richtigen Platzierung der Posts kann dem Ruf eines Unternehmens erheblich geschadet werden.

Ob ein „Shitstorm“ große Wellen schlägt, hängt von der Relevanz der Seiten und Netzwerke sowie der Anzahl und Platzierung der Kommentare ab. Ein negativer Kommentar unter einem Beitrag des Unternehmens, den hunderte Menschen „geliked“ haben, ist eine viel größere Bedrohung als ein eigenständiger Nutzerpost auf dessen Pinnwand, der gerade einmal fünf Fans „gefällt“. Diese Kommentare unter dem beliebten Beitrag des Unternehmens sieht dann nämlich jeder, der den „Gefällt mir“-Button unter diesem Post geklickt hat. Und eben nicht nur diejenigen Fans der Seite, die sich die Mühe machen, die Beiträge an der Pinnwand des Unternehmens zu lesen.

Dies ist auch der Grund, warum viele Unternehmen ihre „Facebook“-Seite für Kommentare Dritter öffnen. So können Kritiker sich direkt äußern. Dennoch hofft man, dass viele, die sich nicht mit den Dynamiken des sozialen Netzwerkes auskennen, diesen Weg bevorzugen und die Kritik dadurch eine geringere Reichweite hat. Mittlerweile gibt es jedoch eine Menge Nutzer, die sich bestens auskennen und Kommentare geschickt unter Beiträge mit vielen Likes platzieren.

Ein „Shitstorm“ erledigt sich jedoch gewöhnlich von selbst, wenn das Interesse der breiten Masse abnimmt und sich die Nutzer der Netzwerke wieder anderen Themen zuwenden. Die Gefahr einer sozialen Kampagne wird aber weiter steigen, da sich immer mehr Menschen sozial vernetzen und Unternehmen und Institutionen in den gleichen Netzwerken vertreten sind. Das Krisenmanagement sollte dementsprechend vorbereitet sein!

Preview: August 2012

Im Monat Juli durften wir die deutsche Rockband „Jupiter Jones“ bei uns im Interview begrüßen. Eine Kolumne über die heutige Müllkultur, die Videoanleitung für eine sommerliche Flechtfrisur sowie die Vorstellung des Mannheimer Projekts „WIR!“ waren weitere Themen, die wir euch nicht vorenthalten wollten.

Natürlich ist auch der August wieder voller spannender Artikel: Die Tipps&Tricks-Redaktion versorgt euch mit sogenannten „Life hacks“, also kleinen Ratschlägen zur Erleichterung des Alltags. Exklusiv vom „Greenville Festival“ berichtet die Musikredaktion. In unserer Kolumne geht es im August unter anderem um Cyberwar – wenn das Internet zur Waffe wird. Unsere Tier&Umwelt-Mitarbeiter beschäftigen sich von wissenschaftlicher Seite aus mit dem Bienensterben und die Sport-Redaktion liefert einen Rückblick auf die Olympischen Spiele. Außerdem erfahrt ihr in der FilmKunstKultur-Rubrik wie es eine junge Frau von der Sushi-Kellnerin zum gefeierten „Youtube“-Star geschafft hat. Die Reiseredaktion berichtet aus Rom und auch die Panorama-Redaktion kommt im August viel herum: Wir sprechen mit Teilnehmern eines seit 2008 jährlich stattfindenden Tramprennens.

Als kleines Highlight präsentiert uns Bloggerin Mija von „1to9smiling“ im Rahmen eines Interviews in der Moderubrik mehrere Outfitzusammenstellungen – seid gespannt und lasst euch inspirieren!

Die gesamte Face2Face-Redaktion möchte an dieser Stelle noch einmal Susi Schlusi gratulieren, die als unser 300. Fan bei „Facebook“ ab sofort ein von Matthias Schweighöfer, Axel Bosse und Johannes Strate handsigniertes T-Shirt ihr Eigen nennen darf. Viel Spaß mit deinem Gewinn!

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