Selbstgemachte Bagel für Arbeit oder Uni

Keine Lust auf Kantine? Der Asiate neben dem Büro hat auch immer nur dasselbe Zeug? Wir zeigen euch heute, wie ihr ganzeinfach leckere Bagels selber herstellen könnt, die euch dann die Pause auf der Arbeit und in der Uni versüßen.

Zutaten:

  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Paket Hefe
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2 Esslöffel Öl
  • 1 Ei

Zubereitung:

Mehl mit Hefe, Zucker, Salz, Wasser und Öl mischen und zu einem Teig. Diesen mindestens eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen. Anschließend den Teig in circa 10 Stücke teilen, diese zu kleinen Würsten ausrollen und dann zu einem Kreis mit einem Loch in der Mittel zusammenlegen. Die Rohlinge vor dem Backen noch mit Eigelb bestreichen, damit sie eine schöne goldgelbe Farbe bekommen. Jetzt könnt ihr je nach Belieben noch Mohn oder Sesam drüber streuen. Danach den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen und die Teigrohlinge circa 20 Minuten backen. Anschließend die Bagels vorsichtig aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Schon sind sie fertig zum genießen. Ein kleiner Tipp: Besonders gut sind sie noch leicht warm.

Lecker schmecken die Bagel als herzhafte Variante mit Lachs, Frischkäse und Kräutern wie Petersilie oder mit Schinken, Käse und Gurkenscheiben. Doch auch als süße Variante mit leckerer Marmelade sind sie einfach ein Genuss.

Urlaub der ewig hält – das könnt ihr mit euren Urlaubsbildern machen

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Immer ist er zu schnell vorbei und am Ende schaut man sehnsuchtsvoll auf die Bilder und wünscht sich in die freie Zeit zurück. Doch schnell kommt der Alltag wieder und die Bilder landen in der Fotokiste oder lagern auf der Festplatte. Doch mit diesen drei Tipps könnt ihr die Urlaubsbilder in euren Alltag integrieren.

Urlaub im Auge: Mit schönen Bildern erlebt man die schöne Zeit wieder (Quelle: Möller)

Urlaub im Auge: Mit schönen Bildern erlebt man die schöne Zeit wieder (Quelle: Möller)

1: Klassisch – Album, Aufstellen, Aufhängen

Ganz altmodisch könnt ihr euch natürlich eure besten Bilder in einem Rahmen setzen und aufstellen oder aufhängen lassen. So seht ihr die Urlaubserinnerung jeden Tag. Auch ein Fotoalbum ist heutzutage sehr beliebt. Hier könnt ihr jederzeit durch das Umblättern die tolle Zeit wieder aufleben lassen. Besonders schön werden solche Alben, wenn ihr nicht nur Fotos, sondern auch Eintrittskarten, Muscheln, Flyer oder ausländische Münzen mit einklebt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

2: Digital – Bewegt, Background

Wollt ihr eure Bilder immer bei euch haben? Dann helfen euch diese digitalen Kniffe. Arbeitet ihr zum Beispiel viel am Rechner, könnt ihr die Einstellungen so ändern, dass euer Hintergrund zu einer Urlaubserinnerung wird. Auf Wunsch der Bildschirm sogar in einem festgelegten Zeitintervall die Bilder. Alternativ könnt ihr euch einen digitalen Bilderrahmen kaufen, der eure Urlaubserinnerungen zeigt.

3: Selbstgemacht – Kreativ, Kunterbunt, Künstlerisch

Wollt ihr aus eurem Urlaubsbild etwas ganz besonderes und individuelles machen? Alles was ihr dafür braucht ist etwas künstlerisches Talent. Einfach euer Lieblingsurlaubsbild auf eine Leinwand – die es unter anderem im Künstlerbedarfsladen zu kaufen gibt – übertragen und ausmalen. Noch ein Tipp für nicht-hundertprozentige-Picassos: Etwas einfacher wird es, wenn ihr das Bild groß ausdruckt und auf die Leinwand paust.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier wie ihr aus euren Bildern Foto-Seifen herstellen könnt.

 

Cellulite: Eine Tüte voller Trauben

Kritisch betrachte ich mich im Spiegel, nehme jeden Zentimeter meiner Haut genauestens unter die Lupe. Sieht eigentlich ganz ok aus… Man soll sich ja so lieben, wie man ist, oder? Wenn ich lange Hosen trage, würde ich glatt behaupten, mein Körper und ich führen eine durchaus passable Beziehung. Aber bei näherer Betrachtung, zum Beispiel hier im Badezimmer nach dem Duschen ist das was anderes. Resigniert begutachte ich die unschönen Dellen am Hintern und an den Oberschenkeln. Offensichtlich gehöre ich nicht zu denen, die in der Praxis über dem weiblichen Schönheitsideal stehen. „Orangenhaut“ ist da doch noch eine Verniedlichung, denke ich trotzig.

Der Hintern: Problemzone vieler Frauen - wir zeigen, welche einfachen Tricks gegen Cellulite helfen (Foto:Hans-Peter Reichartz / pixelio.de)

Der Hintern: Problemzone vieler Frauen – wir zeigen, welche einfachen Tricks gegen Cellulite helfen (Foto:Hans-Peter Reichartz / pixelio.de)

Das Problem

Kurze Röcke, Shorts und Bikini geben den Blick frei auf die weibliche Problemzone Haut. Denn die ist – in dem Fall „leider“ – ganz anders gestrickt als beim Mann. Die Haut bei Frauen ist dünner, die Fettzellen darunter dafür dicker. Das kann man sich ähnlich vorstellen wie eine dünne Plastiktüte (Haut) voller Trauben (Fettzellen). Und wie sieht das aus? Richtig: irgendwie hubbelig. Dass sich die Natur dabei etwas gedacht hat – in der Schwangerschaft können sich die durch das Bindegewebe nur locker vernetzten Fettzellen flexibel auf den wachsenden Bauch einstellen – ist für den Moment nur ein schwacher Trost. Soweit das Problem. Kommen wir zur guten Nachricht: Mit nur geringem Zeitaufwand lässt sich Cellulite wesentlich reduzieren. Und so geht´s!

Trick 1: Ein bisschen Sport muss sein

Stellt euch vor ihr habt unter den Trauben in eurer Plastiktüte etwas, das die Trauben von innen nach außen drückt. Die Abstände zwischen den Früchten werden kleiner, die Hubbel außen an der Tüte ebenfalls. Dieses wunderbare Etwas, das da drückt, ist euer Muskel. Besonders effektiv gegen Cellulite soll das sogenannte HIIT-Training sein. Face2Face-Autorin Vritti hat das für euch mal ausprobiert (HIER). Wer jetzt die Augen verdreht, weil er keine Zeit oder auch einfach nur keine Lust auf intensives, schweißtreibende Training hat, den können wir beruhigen. Einmal am Tag die Treppe statt den Aufzug nehmen oder mit dem Fahrrad zur Uni anstatt mit dem Bus ist schon mal ein guter Anfang. Auf YouTube gibt es außerdem zahlreiche Fitness-Videos, die euch in nur 10 bis 15 Minuten tolle Übungen für die betroffenen Körperregionen vermittelt, hier zum Beispiel eines für die Beine und eines für den Hintern*. Wenn ihr die Programme ein paarmal mitgemacht habt, sind die Übungen im Kopf und ihr könnt variieren. Täglich mindestens fünf der Übungen – ob morgens zum Wachwerden oder abends vor dem TV – und ihr legt eine gute Grundlage für eine straffe Haut.

Trick 2: Heißkalte Duschen für eine straffe Haut

Das sogenannte Bindegewebe vernetzt die Fettzellen miteinander – ähnlich wie die Stängel der Trauben in unserem Plastikbeutel. Stärken wir diese Verbindungen, wird das Gewebe stabiler und die sichtbare Haut optisch straffer. Dabei können Wechselduschen hilfreich sein. Aber Vorsicht: Zu heißes und zu kaltes Wasser strapazieren den Kreislauf. Unser Tipp: Bevor ihr aus der Dusche steigt, lasst ihr abwechselnd sehr warmes und kaltes Wasser über die betroffenen Stellen laufen. Drei bis fünf Wechsel genügen. Solange ihr es mit der Temperatur nicht übertreibt, bringt ihr so ganz nebenbei euren Kreislauf in Schwung und fühlt euch anschließend erfrischt und munter – der perfekte Start in den Tag.

Trick 3: Die klassische Orangenhaut-Massage

Teure Cellulite-Cremes? Braucht ihr gar nicht! Eine ganz normale Bodylotion genügt völlig. Denn beim Einreiben der betroffenen Körperstellen geht es weniger um die Inhaltsstoffe der Creme, sondern vielmehr um die Berührung an sich. Klar, die Lotion spendet Feuchtigkeit, aber den größeren Effekt erzielt ihr durch die Massage. Sie fördert die Durchblutung und stärkt so wiederum das Bindegewebe. Dabei dürft ihr ruhig auch ein bisschen grober sein und leicht auf die Haut klopfen oder daran zupfen, bis sie ein bisschen rot wird – das Indiz für eine gute Durchblutung.

*Für die Erwähnung der Videos erhält Face2Face keinerlei Gegenleistung. Es handelt sich um eine persönliche Empfehlung der Autorin dieses Beitrags.

Vorschau: Nächste Woche verrät euch Nina Tricks&Tipps dazu, was ihr mit den Massen an Urlaubsbildern machen könnt.

 

Anleitung zur Faulheit

„Faul sein ist wunderschön“ heißt es in einem Kinderlied. Auch wenn Müßiggang oft negativ assoziiert wird, machen wir alle von Zeit zu Zeit gerne davon Gebrauch. Das ist auch notwendig, um die inneren Akkus wieder aufzuladen, neue Kraft zu tanken und den Alltag auszublenden. Denn oft ist dieser stressig, von Terminen und Aufgaben geprägt. Da vergisst man schon einmal faul zu sein. Hier einige Tipps, wie das Nichtstun am besten gelingt:

  1. Abschalten
Faul sein ist wunderschön: Manchmal sollten wie einfach abschalten und uns ausruhen (Foto: Möller)

Faul sein ist wunderschön: Manchmal sollten wie einfach abschalten und uns ausruhen (Foto: Möller)

Einer der großen Stressfaktoren sind Smartphones und andere mobile Endgeräte. Wir sind überall und immer erreichbar, werden mit Anfragen überhäuft und mit Neuigkeiten erschlagen. Um richtig entspannen zu können heißt es deshalb: Abschalten. Einfach eine Zeit lang – einen Tag oder ein ganzes Wochenende – nicht erreichbar sein, sich Zeit für sich nehmen und sich dabei nicht stören lassen.

  1. Zeit für sich nehmen

Um abzuschalten lohnt es sich einen Tag lang nur das zu machen, was man gerne mag – und sich dabei von keinem anderen reinreden zu lassen. Dazu zählt durchaus auch etwas Zeit alleine zu verbringen, um zu sich selbst zu finden. Sei es  das lange Ausschlafen, ein schöner Spaziergang, ein Buch, Sport oder einfach mal nichts zu tun – diese Zeit sollte man sich so oft wie möglich nehmen. Sich solche Zeiten im Terminplan einzutragen motiviert nicht nur und steigert die Vorfreude, sondern sorgt auch dafür, dass man sich die Zeit auch wirklich freihält.

  1. Rituale pflegen

Wiederkehrende Dinge, auf die man sich freut, erleichtern den Alltag. Daher sollte man Tätigkeiten oder Ereignisse, die man gerne hat, regelmäßig durchführen. Das kann alles sein: Angefangen vom Lieblingsessen, das man sich an bestimmten Tagen gönnt, bis hin zu einer Folge der Lieblingsserie oder einem heißen Bad nach besonders stressigen Phasen. Hauptsache ist, man freut sich daran und darauf.

Tipps zum Planen runder Geburtstage

Irgendwann stehen sie bei jedem an: die runden Geburtstage. Auch wenn man es nicht so recht glauben will, rückt der Tag unaufhörlich näher. Also heißt es, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und stattdessen die Feier des Jahrzehnts zu feiern. Wie ihr diese richtig plant, verrät euch die Tipps&Tricks-Redaktion.

  1. Gäste + Räume = Feier

Die Größe des benötigten Raums hängt logischerweise von der Anzahl der Gäste ab, die ihr einladen wollt. Je mehr Gäste es werden, desto größer fällt der benötigte Raum aus und desto unwahrscheinlicher wird es, dass ihr Zuhause feiern könnt. Dies ist grundprinzipiell eine Frage, die ihr euch stellen müsst: Feiere ich daheim oder miete ich eine Lokalität an? Vorteile gibt es für beide Varianten: In den eigenen vier Wänden spart ihr wahrscheinlich Kosten, habt dafür aber mehr Arbeit. Das hängt auch von eurem Budget ab.

  1. Dekoration

    Showpieces: Besondere Leckereien machen Geburtstage zu unvergesslichen Ereignissen (Foto: Möller)

    Showpieces: Besondere Leckereien machen Geburtstage zu unvergesslichen Ereignissen (Foto: Möller)

Egal ob zuhause oder auswärts – die richtige Dekoration veredelt jede Festivität. Sei es nun eine Motto-Feier oder ein klassisch-eleganter Anlass, vorher planen hilft. Auf alle Fälle solltet ihr ein „Showpiece“ einplanen, das die Augen aller auf sich zieht. Dazu dann passende, aber kleinere Dekorationselemente einbauen, die das Bild harmonieren lassen. Auch eine gute Idee ist es, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden. Dies passiert zum Beispiel durch einen Schokoladenbrunnen, der nicht nur optisch etwas hermacht, sondern auch lecker schmeckt. Auch selbstgemachte Cakepops sind ein leckerer Blickfang, der dazu noch kostengünstig hergestellt werden kann.

  1. „No Music, no Party“

Musik ist das Herzstück jeder Feier. Deswegen sollte sie sorgfältig ausgewählt werden. Während des Essens ist seichte Hintergrundmusik genau richtig. Wenn es danach auf die Tanzfläche geht, sollte darauf geachtet werden, dass sich schnelle und langsame Stücke abwechseln – sonst geht den Gästen und dem Geburtstagskind schnell die Puste aus.

  1. Das Essen macht die Feier

Es ist zwar ein alter Hut, aber gutes Essen bleibt in Erinnerung. Deswegen solltet ihr euch überlegen, was ihr euren Gästen auftischt. Egal ob ihr es selber macht oder einen Catering-Service beauftragt – wichtig ist es, für jeden Geschmack etwas dabei zu haben. Also müsst ihr auch an Vegetarier und Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten achten. Dafür könnt ihr vorher dezent bei euren Gästen nachfragen. Mit diesen Tipps wird die nächste runde Feier garantiert zum vollen Erfolg.

Vorschau: Nächste Woche verraten wir allen Leseratten, wie man Origami-Herz-Lesezeichen faltet.

Sommerlich-verspielter Fischgrätenzopf

Der Sommer kommt nochmal zurück! Und mit ihm die alltagstauglichen Flechtfrisuren. Tatjana aus der Tipps&Tricks-Redaktion zeigt euch heute wie ihr ganz einfach einen lockeren Fischgrätenzopf hinbekommt:

Auf dem Youtube-Kanal von Face2Face findet ihr übrigens jede Menge weitere Tutorials, zum Beispiel ganz praktische Tipps zur Selbstverteidigung oder viele, weitere Flechtfrisuren.

Hausmittel-Reihe, Teil 9: Tipps gegen fiese Mückenstiche

Summen, Pieken, Jucken – Mücken können einem einen lauen Sommerabend oder einen Nachmittag am See schnell verderben. Gerade dieses Jahr entwickeln sich die fliegenden Stecher aufgrund des milden Winters zur wahren Plage. Haben die Plagegeister einen erst erwischt, fangen die Stellen gleich an zu jucken. Doch was hilft gegen Mückenstiche? Die Tipps&Tricks-Redaktion hat ein paar Tipps für euch parat:

Zwiebelumschlag gegen Entzündungen

Zwiebeln helfen gegen entzündete Stiche. Dazu die Zwiebel halbieren oder in dicke Scheiben schneiden und auf die Stichstelle legen. Der Schwefel im Zwiebelsaft hat eine desinfizierende und antibakterielle Wirkung und lindert so den Juckreiz. Zudem hilft er bei Schwellungen und die Entzündungen.

Fiese Mückenstiche: Dagegen helfen Hausmittel (Quelle: Kerstin 1970 / pixelio.de)

Kühlen, Kühlen, Kühlen

Kälte lindert den Juckreiz, der durch den Speichel der Mücke entsteht. Deswegen hilft es, nach einem Mückenstich ein kaltes Tuch oder einen Kälte-Akku auf die Stichstelle zu legen. Ist dies gerade nicht zur Hand, hilft auch kühlend wirkende Aloe-Vera-Creme, die im Drogeriemarkt erhältlich ist.

Kein Alkohol ist auch keine Lösung

Ebenfalls ein Schnapsumschlag hilft gegen das lästige Jucken. Durch die Verdunstungskälte kühlt der Alkohol den Stich. Allerdings trocknet er gleichzeitig auch die Haut aus. Deswegen sollten Mückenopfer nach dem Umschlag die Haut mit Creme oder Öl pflegen.

Manche mögen‘s heiß

Nicht nur Kälte, sondern auch Hitze hilft gegen Mückenstiche –  zum Beispiel ein heißer Löffel oder ein Taschentuch mit heißem Wasser. Denn ab 45 bis 50 Grad Celsius zerstört die Hitze die Mückenproteine, die den Juckreiz auslösen.

Vorschau: Nächste Woche wird mit sommerlichen Törtchen der Bikinifigur der Kampf angesagt.

Weitere Serienteile:

1: Natron

2: Essig

3: Quark

4: Curry

5: Kamille

6: Kürbis

7: Koriander

8: Ingwer

Von der Sonne geküsst

Was gehört zum perfekten Sommerlook einfach dazu? Richtig: Eine zarte Bräune, die nicht nur mit Pastelltönen, sondern auch mit knalligen Farben super harmoniert. Egal ob im Urlaub auf der Südseeinsel oder am heimischen Baggersee – wir verraten euch, wie die Haut noch lange wie von der Sonne geküsst aussieht.

Sonnenanbeten: Mit unseren Tipps&Tricks hält die Bräune länger (Foto: T. Gartner)

Sonnenanbeten: Mit unseren Tipps&Tricks hält die Bräune länger (Foto: T. Gartner)

Erst peelen, dann sonnen

Das Sommeroutfit steht, die Strandtasche ist gepackt – es kann losgehen! Doch noch bevor die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die blasse Winterhaut berühren, könnt ihr den Grundstein dafür legen, dass die Bräune länger hält. Wer seine Haut vor dem ersten intensiven Sonnenbad mit einem Peeling behandelt, entfernt so abgestorbene Hautschüppchen. Die stehen ansonsten nämlich zwischen euch und der Sonne und verabschieden sich zusammen mit der Bräune leider recht schnell wieder. Also lieber die frische, „neue“ Haut bräunen! Peelings gibt es im Drogeriemarkt, sie können aber auch ganz einfach selbst hergestellt werden.

Vorsichtiges Sonnenanbeten

Ja, auch nach einem Sonnenbrand wird man braun – ABER auch das Hautkrebsrisiko steigt mit jedem übertriebenen Sonnenbad. Was nützt euch eine schön gebräunte Haut, wenn ihr dafür eure Gesundheit aufs Spiel setzt? Hinzu kommt, dass eine langsam erworbene Bräune länger hält, weil das Melanin, also der Stoff, der die Haut dunkler aussehen lässt, in die umliegenden Zellen transportiert wird. Zwei gute Argumente für vorsichtiges Sonnenanbeten.
„Im Wasser bin ich sicher“ – denkste! Die Wasseroberfläche wirkt wie eine Linse, bündelt die Sonnenstrahlen und feuert sie konzentriert auf eure Haut ab. Vor allem in Ländern nahe des Äquators ist die Sonneneinstrahlung besonders stark. In Mexiko, Thailand und Co. solltet ihr also unbedingt Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 verwenden. Ob im Ausland oder in Deutschland gilt: Vor allem Stellen, die für einen Sonnenbrand prädestiniert sind, zum Beispiel die Schultern, können nach dem Bad im kühlen Nass einen neuen „Anstrich“ mit Sonnencreme vertragen.

Die richtige Nachbehandlung

Ein Hähnchen, das zu lange im Ofen gart, wird trocken. Genau so geht es auch eurer Haut nach einem ausgiebigen Sonnenbad. Spezielle Aprés Sun-Lotions aus der Drogerie oder der Apotheke spenden Feuchtigkeit. Aloe Vera-Gel oder -Creme hat meistens zwar nicht den gewohnt parfümierten Duft, beschleunigt aber dafür die Geweberegenerierung und leistet so Erste Hilfe bei von der Sonne beanspruchter Haut.
Auch wenn die Zeit des intensiven Sonnens vorbei ist, kann das weitere Benutzen von Aprés Sun-Cremes die Haut feucht und die Bräune länger aufrechterhalten – ganz zu schweigen vom Urlaubsfeeling, das beim Erschnuppern des Sommerprodukts zurückkehrt.

Vorschau: Nächste Woche zeigt euch Nina, wie ihr Mini-Cake Pops zaubert.

Japanischer Grilllachs in Sake-Marinade

Japanische Fischspezialitäten sind weltweit beliebt. Egal ob Sushi, Sashimi oder Kugelfisch – diese Gerichte kennt fast jeder. Doch heute stellen wir euch eine neue Spezialität vor, einen leckeren Grilllachs in Sake-Marinade. Dieses Rezept wird euch verzaubern: Es lässt sich nicht nur schnell und kinderleicht zubereiten, sondern kommt auch mit nur sechs Zutaten aus.

Fischspezialitäten sind sehr beliebt in Japan (Foto: Möller)

Fischspezialitäten sind sehr beliebt in Japan (Foto: Möller)

Zutaten:

Acht Scheiben Tiefkühl-Lachsfilets

180 Milliliter Sake

180 Milliliter Soja-Sauce

180 Milliliter Reiswein

zwei Limetten

Reis als Beilage

Zubereitung:

Die Lachsfilets auftauen lassen, unter fließendem Wasser abwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Anschließend in eine Auflaufform legen. Den Reiswein, die Soja-Sauce und den Sake in einer Schüssel mischen und über den Lachs gießen. Anschließend die Limetten auspressen und den Saft ebenfalls über dem Lachs verteilen. Die Schale der Limette könnt ihr nun in Viertel schneiden und in die Marinade legen. Das verstärkt den feinen Limetten-Geschmack. Die Auflaufform nun mit Frischhaltefolie abdecken und für circa eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach der Hälfte der Zeit könnt ihr bereits damit anfangen den Reis zu kochen.

Den Backofen in der Grillfunktion nun auf circa 200 Grad vorheizen und den Lachs hineinstellen. Nach zwei bis drei Minuten sollten die Filets gewendet werden und erneut für weitere zwei bis drei Minuten unter dem Grill bleiben. Schon ist der leckere Grillachs fertig. „O shokuji oo tanoshimi kudasi“ beziehungsweise: Guten Appetit!

Tipp: Die Marinade kann auch als Soße verwendet werden. Wenn ihr von dem Sake noch etwas übrig habt, dann ist das passende Getränk zum Essen auch schon gefunden.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier ein Rezept für Couscous-Bratlinge mit Joghurt-Dip.