Hausmittel-Reihe, Teil 9: Tipps gegen fiese Mückenstiche

Summen, Pieken, Jucken – Mücken können einem einen lauen Sommerabend oder einen Nachmittag am See schnell verderben. Gerade dieses Jahr entwickeln sich die fliegenden Stecher aufgrund des milden Winters zur wahren Plage. Haben die Plagegeister einen erst erwischt, fangen die Stellen gleich an zu jucken. Doch was hilft gegen Mückenstiche? Die Tipps&Tricks-Redaktion hat ein paar Tipps für euch parat:

Zwiebelumschlag gegen Entzündungen

Zwiebeln helfen gegen entzündete Stiche. Dazu die Zwiebel halbieren oder in dicke Scheiben schneiden und auf die Stichstelle legen. Der Schwefel im Zwiebelsaft hat eine desinfizierende und antibakterielle Wirkung und lindert so den Juckreiz. Zudem hilft er bei Schwellungen und die Entzündungen.

Fiese Mückenstiche: Dagegen helfen Hausmittel (Quelle: Kerstin 1970 / pixelio.de)

Kühlen, Kühlen, Kühlen

Kälte lindert den Juckreiz, der durch den Speichel der Mücke entsteht. Deswegen hilft es, nach einem Mückenstich ein kaltes Tuch oder einen Kälte-Akku auf die Stichstelle zu legen. Ist dies gerade nicht zur Hand, hilft auch kühlend wirkende Aloe-Vera-Creme, die im Drogeriemarkt erhältlich ist.

Kein Alkohol ist auch keine Lösung

Ebenfalls ein Schnapsumschlag hilft gegen das lästige Jucken. Durch die Verdunstungskälte kühlt der Alkohol den Stich. Allerdings trocknet er gleichzeitig auch die Haut aus. Deswegen sollten Mückenopfer nach dem Umschlag die Haut mit Creme oder Öl pflegen.

Manche mögen‘s heiß

Nicht nur Kälte, sondern auch Hitze hilft gegen Mückenstiche –  zum Beispiel ein heißer Löffel oder ein Taschentuch mit heißem Wasser. Denn ab 45 bis 50 Grad Celsius zerstört die Hitze die Mückenproteine, die den Juckreiz auslösen.

Vorschau: Nächste Woche wird mit sommerlichen Törtchen der Bikinifigur der Kampf angesagt.

Weitere Serienteile:

1: Natron

2: Essig

3: Quark

4: Curry

5: Kamille

6: Kürbis

7: Koriander

8: Ingwer

Von der Sonne geküsst

Was gehört zum perfekten Sommerlook einfach dazu? Richtig: Eine zarte Bräune, die nicht nur mit Pastelltönen, sondern auch mit knalligen Farben super harmoniert. Egal ob im Urlaub auf der Südseeinsel oder am heimischen Baggersee – wir verraten euch, wie die Haut noch lange wie von der Sonne geküsst aussieht.

Sonnenanbeten: Mit unseren Tipps&Tricks hält die Bräune länger (Foto: T. Gartner)

Sonnenanbeten: Mit unseren Tipps&Tricks hält die Bräune länger (Foto: T. Gartner)

Erst peelen, dann sonnen

Das Sommeroutfit steht, die Strandtasche ist gepackt – es kann losgehen! Doch noch bevor die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die blasse Winterhaut berühren, könnt ihr den Grundstein dafür legen, dass die Bräune länger hält. Wer seine Haut vor dem ersten intensiven Sonnenbad mit einem Peeling behandelt, entfernt so abgestorbene Hautschüppchen. Die stehen ansonsten nämlich zwischen euch und der Sonne und verabschieden sich zusammen mit der Bräune leider recht schnell wieder. Also lieber die frische, „neue“ Haut bräunen! Peelings gibt es im Drogeriemarkt, sie können aber auch ganz einfach selbst hergestellt werden.

Vorsichtiges Sonnenanbeten

Ja, auch nach einem Sonnenbrand wird man braun – ABER auch das Hautkrebsrisiko steigt mit jedem übertriebenen Sonnenbad. Was nützt euch eine schön gebräunte Haut, wenn ihr dafür eure Gesundheit aufs Spiel setzt? Hinzu kommt, dass eine langsam erworbene Bräune länger hält, weil das Melanin, also der Stoff, der die Haut dunkler aussehen lässt, in die umliegenden Zellen transportiert wird. Zwei gute Argumente für vorsichtiges Sonnenanbeten.
„Im Wasser bin ich sicher“ – denkste! Die Wasseroberfläche wirkt wie eine Linse, bündelt die Sonnenstrahlen und feuert sie konzentriert auf eure Haut ab. Vor allem in Ländern nahe des Äquators ist die Sonneneinstrahlung besonders stark. In Mexiko, Thailand und Co. solltet ihr also unbedingt Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 verwenden. Ob im Ausland oder in Deutschland gilt: Vor allem Stellen, die für einen Sonnenbrand prädestiniert sind, zum Beispiel die Schultern, können nach dem Bad im kühlen Nass einen neuen „Anstrich“ mit Sonnencreme vertragen.

Die richtige Nachbehandlung

Ein Hähnchen, das zu lange im Ofen gart, wird trocken. Genau so geht es auch eurer Haut nach einem ausgiebigen Sonnenbad. Spezielle Aprés Sun-Lotions aus der Drogerie oder der Apotheke spenden Feuchtigkeit. Aloe Vera-Gel oder -Creme hat meistens zwar nicht den gewohnt parfümierten Duft, beschleunigt aber dafür die Geweberegenerierung und leistet so Erste Hilfe bei von der Sonne beanspruchter Haut.
Auch wenn die Zeit des intensiven Sonnens vorbei ist, kann das weitere Benutzen von Aprés Sun-Cremes die Haut feucht und die Bräune länger aufrechterhalten – ganz zu schweigen vom Urlaubsfeeling, das beim Erschnuppern des Sommerprodukts zurückkehrt.

Vorschau: Nächste Woche zeigt euch Nina, wie ihr Mini-Cake Pops zaubert.

Japanischer Grilllachs in Sake-Marinade

Japanische Fischspezialitäten sind weltweit beliebt. Egal ob Sushi, Sashimi oder Kugelfisch – diese Gerichte kennt fast jeder. Doch heute stellen wir euch eine neue Spezialität vor, einen leckeren Grilllachs in Sake-Marinade. Dieses Rezept wird euch verzaubern: Es lässt sich nicht nur schnell und kinderleicht zubereiten, sondern kommt auch mit nur sechs Zutaten aus.

Fischspezialitäten sind sehr beliebt in Japan (Foto: Möller)

Fischspezialitäten sind sehr beliebt in Japan (Foto: Möller)

Zutaten:

Acht Scheiben Tiefkühl-Lachsfilets

180 Milliliter Sake

180 Milliliter Soja-Sauce

180 Milliliter Reiswein

zwei Limetten

Reis als Beilage

Zubereitung:

Die Lachsfilets auftauen lassen, unter fließendem Wasser abwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Anschließend in eine Auflaufform legen. Den Reiswein, die Soja-Sauce und den Sake in einer Schüssel mischen und über den Lachs gießen. Anschließend die Limetten auspressen und den Saft ebenfalls über dem Lachs verteilen. Die Schale der Limette könnt ihr nun in Viertel schneiden und in die Marinade legen. Das verstärkt den feinen Limetten-Geschmack. Die Auflaufform nun mit Frischhaltefolie abdecken und für circa eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach der Hälfte der Zeit könnt ihr bereits damit anfangen den Reis zu kochen.

Den Backofen in der Grillfunktion nun auf circa 200 Grad vorheizen und den Lachs hineinstellen. Nach zwei bis drei Minuten sollten die Filets gewendet werden und erneut für weitere zwei bis drei Minuten unter dem Grill bleiben. Schon ist der leckere Grillachs fertig. „O shokuji oo tanoshimi kudasi“ beziehungsweise: Guten Appetit!

Tipp: Die Marinade kann auch als Soße verwendet werden. Wenn ihr von dem Sake noch etwas übrig habt, dann ist das passende Getränk zum Essen auch schon gefunden.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier ein Rezept für Couscous-Bratlinge mit Joghurt-Dip.

Vier Unternehmungstipps für den Frühling

Während der Frühlingsanfang meteorologisch gesehen nun bereits sechs Wochen zurück liegt, lässt das gute Wetter aktuell leider noch auf sich warten. Pünktlich zu Christi Himmelfahrt soll aber auch die Sonne mitspielen und das Thermometer endlich wieder über die 20 Grad-Marke klettern lassen. Face2Face hat für euch vier Unternehmungstipps, damit ihr den Wonnemonat Mai mit seinen vielen Feiertagen auch perfekt nutzen könnt.

1. Die Picknick – und Grillsaison eröffnen: Die ausverkauften Grilltheken, Fächer für Kräuterbutter, Maiskolben und Co. sprechen für sich: Sobald gutes Wetter angekündigt ist, wollen die Leute die Grillsaison eröffnen – und das völlig zurecht! Denn was gibt es Schöneres, als bei dem ersten wärmeren Abend gemeinsam mit Freunden bei einem Bierchen im Garten zusammen zu sitzen und zu grillen. Auch die Einladungen sind meist sehr unkompliziert: Jeder bringt einfach irgendwas mit, dann wird ein bisschen Fleisch und Gemüse auf den Grill geworfen – und fertig ist die Gartenparty! Gleiches gilt auch für ein schönes Picknick im Park: Decke, Essen und Fahrrad schnappen und auf der nächsten Wiese ein kleines Picknick mit Freunden veranstalten –  genau das Richtige nach einem kalten Winter!

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Sorgen nach dem grauen Winter wieder für Farbe: Kirschblüten. (Quelle: Steffen Schubert / pixelio.de)

2. Ein Open-Air Kino besuchen: Um ehrlich zu sein, wird es für diesen Unternehmungstipp wohl anfänglich noch etwas zu frisch sein, doch je weiter es in den Sommer hinein geht desto beliebter sind auch die zahlreichen Open-Air Kinos. Laue Nächte, eingekuschelt in eine Decke und unter freiem Himmel einen tollen Film sehen – ein perfektes frühsommerliches Abendprogramm!

3. Die Blütenpracht bewundern: Wenn man etwas mit dem Frühlingsbeginn verbindet, dann wohl, dass nicht nur die Temperaturen wieder steigen, sondern auch die Blumen- und Pflanzenwelt wieder aus ihrem Winterschlaf erwacht und aus dem tristen Grau der vergangenen Monate eine bunte Blütenpracht wird. Besonders die Mandel- und Kirschbäume lassen ganze Alleen in einem Meer aus rosa und weiß erstrahlen. Dieses Spektakel könnt ihr euch zum Beispiel entlang der Südlichen Weinstraße oder auf dem Kirschblütenfest in Bonn anschauen. Doch auch abseits der bekannteren Gegenden lohnt sich ein Spaziergang mit offenem Auge für die Blütenwelt im Frühling allemal!

4. In einen Freizeitpark gehen: Ein weiterer Spaß, der einem in den kälteren Monaten leider verwehrt bleibt, ist der Besuch eines Freizeitparks. Daher ist nach der langen Winterpause der Frühling genau der richtige Zeitpunkt, mal wieder einen Ausflug in den nächstgelegenen Spaßpark zu unternehmen. Achterbahn fahren, sich in der Geisterbahn gruseln oder sich auch nur an Zuckerwatte und den ängstlichen Blicken der Anderen erfreuen, bevor sie in die Wildwasserbahn steigen – so ein Vergnügungspark macht seinem Namen alle Ehre! Und das Beste: Im Frühling ist es noch nicht so heiß, sodass man auch wirklich den ganzen Tag durchhält und genießen kann.

Perfekte Beach-Waves – mit und ohne Hitze!

Der Frühling steht vor der Tür! Und mit ihm warten auch die lockeren Blümchenkleider, knal-ligen Nagellack-Farben und bunte Accessoires darauf, aus ihrem Winterschlaf befreit zu wer-den. Und was passt besser zu so einem frühlingshaft-verspielten Look, als ein paar lockere Beach-Waves, die aussehen, als käme man gerade von einem ausgiebigen Tag an der Küste? Face2Face stellt euch hier drei Varianten vor, wie ihr den beliebten Strand-Look auch ganz ohne eine Reise ans Meer hinbekommt.

Beach-Waves mit dem Glätteisen

Eine Möglichkeit, den lockeren Surfer-Style hinzubekommen, ist die Bearbeitung des Haares mit dem Glätteisen. Hierfür eignet sich ein schmaleres Gerät, da man die Locken damit präzi-ser hinbekommt, im Endeffekt geht es aber auch mit einem breiteren Modell, dann werden sie eben nicht ganz so „wuschelig“.
Um mit dem Glätteisen Wellen hinzubekommen, gibt es einen ganz einfachen Trick: Ihr nehmt eine etwa fünf Zentimeter dicke Strähne – je weniger Haare ihr auf einmal bearbeitet, desto intensiver ist das Ergebnis – und setzt das Glätteisen wo? an. Statt die Haare dann aber ein-fach straight durchzuziehen, dreht ihr das Glätteisen um 180 Grad, wartet kurz, zieht die Strähne in einer fließenden Bewegung ein Stückchen weiter durch und dreht das Glätteisen dann wieder genau in die andere Richtung.
So entstehen leichte „Knicke“ in die jeweils eine oder andere Richtung. Dies macht ihr mit eurem gesamten Haar, fahrt mit den Fingerspitzen noch einmal durch die einzelnen Strähnen, um das Ganze noch etwas aufzulockern, mit Haarspray fixieren – und fertig! In diesem Video könnt ihr euch den Vorgang nochmal in Ruhe anschauen.

Beach-Waves mit dem Lockenstab

Für die zweite Variante, mit der ihr euer Haar in eine wellige Mähne verwandeln könnt, braucht ihr einen Lockenstab. Teilt dafür euer Haar zunächst in drei Partien rund um den Kopf herum – eine auf Höhe der Schläfen, die andere auf Ohrhöhe – auf. Anschließend beginnt ihr die unterste Haarpartie mit einem 2cm dicken Lockenstab zu bearbeiten. Wichtig dabei ist, dass ihr die Strähnen vom Gesicht weg auf den Lockenstab dreht und dafür nicht die Klemme zum Halten der Haare benutzt, sondern die Strähne mit den Fingern festhaltet. Der Locken-Stab sollte dabei vertikal gehalten werden. Nachdem die unterste Partie fertig ist, beginnt ihr mit der mittleren, dreht aber diesmal die Haare zum Gesicht hin über den Lockenstab. In diesem Video könnt ihr sehen, wie ihr dem Ganzen zusätzlich noch mehr Volumen verpasst. Bei der obersten Partie wird das Ganze dann wieder in die andere Richtung gelockt. So entsteht ein welliger, wilder Look. Am Ende noch einmal alles auflockern und fixieren.

Beach-Waves ohne Hitze

Für die dritte Beach-Waves-Variante braucht ihr zwar ein bisschen Zeit, dafür ist sie aber auch die schonendste Möglichkeit, einen welligen Strand-Look zu zaubern – denn sie funktioniert ohne Hitze! Zunächst müssen eure Haare frisch gewaschen sein. Nachdem ihr sie leicht an-geföhnt oder lufttrocknen gelassen habt, teilt ihr sie in zwei Partien links und rechts von eurem Kopf auf, als wolltet ihr euch zwei Zöpfe flechten. Stattdessen zwirbelt ihr die Haare aber nur ganz fest um eure Finger und dreht die beiden Partien dann auch noch ineinander, so als wür-det ihr einen Zopf mit zwei Partien flechten wollen. Anschließend befestigt ihr alles gut mit einem Haargummi. So könnt ihr das dann über Nacht oder für einige Stunden tragen. Danach haben die Haare diese Struktur übernommen und ihr könnt sie wieder „entzwirbeln“. Auch hier solltet ihr anschließend noch mit den Fingerspitzen durch die einzelnen Strähnen gehen, um alles ein wenig aufzulockern – und fertig ist der Beach-Look ohne Hitze! Eine ähnliche Variante, die natürlich auch super funktioniert, hat Face2Face HIER schon einmal vorgestellt.

TIPP: Egal ob mit Glätteisen, Lockenstab oder ganz ohne Hitze, bei allen Varianten könnt ihr zusätzlich noch ein Salzspray verwenden, das den Haaren nochmal mehr Textur gibt und den „Surfer-Look“ verstärkt. Außerdem sorgt ein wenig Haaröl in den Spitzen als Finish dafür, dass eure Haare noch ein bisschen gepflegter aussehen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Vorschau: Nächste Woche gibt es an dieser Stelle einige Tipps zum Zurechtfinden in fremden Ländern am Beispiel von Japan.

Reisen clever planen – Tipps für Weltenbummler

Vorfreude ist die schönste Freude: Das gilt auch beim Urlaub. Vor allem wenn längere Reisen geplant sind, ist allein der Gedanke an die freien Tage schon eine Wohltat. Gleichzeitig lohnt es sich, sich vorab gut zu informieren und die Reise zu planen, damit der Urlaub sorgenfrei bleibt. Daher präsentiert die Tipps&Tricks-Redaktion drei Tipps für eine clevere Planung:

Schlange sparen: Für einige Sehenswürdigkeiten können Tickets vorab gekauft werden (Foto: Möller)

Schlange sparen: Für einige Sehenswürdigkeiten können Tickets vorab gekauft werden (Foto: Möller)

Der Weg ist das Ziel

Transportmittel sind für jede Urlaubsplanung wichtig: Wie komme ich zum Flughafen? Wo steht das Hotel? Wie bewege ich mich am Urlaubsort von A nach B? Besonders bei Rundreisen gilt es, die Route genau zu planen und sich vorab im Internet zu informieren. Denn hier gibt es viel Sparpotential: Für einige Länder können Touristen verbilligte Karten kaufen, so etwa wie der sogenannte „Rail Pass“ in Japan. Doch Vorsicht ist geboten: Manchmal können diese nur im Ausland gekauft werden. Man sollte sich also schon vor Reisebeginn über die Konditionen informieren.

Vorher buchen – Schlange sparen

Nichts ist ärgerlicher als verschwendete Urlaubszeit – zum Beispiel durch stundenlanges Warten vor beliebten Sehenswürdigkeiten. Das können Reisende vermeiden, indem sie bereits vor Antritt der Reise Karten im Internet kaufen. Manchmal sind diese jedoch auf einen bestimmten Tag oder eine bestimmte Zeit begrenzt. Daher heißt es hier: Ordentlich planen! Für einige Attraktionen lohnt es sich nicht nur aus Zeitgründen die Eintrittskarten im Netz zu bestellen; Manchmal sind hier auch Preisnachlässe zu ergattern.

Sprache beachten

Vor allem bei Reisen in Länder, deren Sprache man nicht spricht, sollten Abenteuerlustige einige Vorkehrungen treffen – etwa durch ein kleines Wörterbuch für Sprachbarrieren oder eine Liste mit wichtigen Begriffen für den Alltag. Das hilft bei der Kommunikation und zeigt gleichzeitig dem Gegenüber, dass man sich mit dem Reiseland vertraut gemacht hat. Auch Hotelbuchungen sollte man in der Landessprache oder in Englisch ausdrucken, damit das Einchecken problemlos verläuft. Für Weltenbummler, die mit dem Auto unterwegs sind, ist es zudem sehr hilfreich, sich die Benzinnamen in der jeweiligen Landessprache zu notieren. Denn ganz ohne Benzin fährt kein Auto der Welt.

Vorschau: Nächste Woche wird es österlich: Wir zeigen euch, wie ihr aus Eierschalen Teelichter basteln könnt.

Die Macht der Wärme – 5 brandheiße Beauty-Tipps

Wimpernzangen, Haarkuren oder Gesichtsmasken – es gibt schon zahlreiche Beauty-Produkte, die uns helfen sollen, das Beste aus uns heraus zu holen. Mit diesen brandheißen Tricks gelingt das in Zukunft sogar noch besser! Probiert es einfach mal aus und erlebt die Macht der Wärme.

1. Warme Pflege für die Haare: Ihr wollt euren Haaren etwas Gutes tun? Dann erwärmt eure Haarkur oder -spülung doch das nächste Mal vor der Verwendung für circa 15 Sekunden in der Mikrowelle. Durch die Wärme öffnet sich die oberste Schuppenschicht der Haare und macht sie dadurch durchlässiger für Pflegewirkstoffe.
2. Hitze für den letzten Schwung: Ihr wollt den perfekten Augenaufschlag? Dann föhnt vor Gebrauch eure Wimpernzange einmal kurz an – das verstärkt den Effekt und hält länger!

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Wirkt unterstützend: Wärme sorgt bei einigen Beauty-Produkten für optimale Wirkung. (Foto: twinlili/pixelio.de)

3. Gegen gereizte Augen: Wenn es am Abend zuvor mal etwas später geworden ist und eure Augen gereizt oder gerötet, dann kann auch hier die Wärme Abhilfe schaffen: Einfach zwei Teelöffel in eine Tasse mit heißem Wasser stellen, ein paar Minuten durchwärmen lassen und dann die Löffel auf die Augen legen. Durch die Wärme der Löffel entspannen sich die Augen und der Reiz wird gelindert. Vorsicht: Vorher unbedingt am Handrücken prüfen, dass die Löffel nicht zu heiß sind!
4. Mikrowellen-Creme: Während das Lagern der Aprés-Sun Creme im Sommer schon lange kein Geheimtipp mehr ist, hat man vom Pendant im Winter bislang noch nicht so viel gehört: Wenn ihr eure Körpercreme vor dem Auftragen für ein paar Sekunden in der Mikrowelle erhitzt, wird der Duft intensiver und das Eincremen mit der warmen Lotion zum wahren Spa-Erlebnis. Genau das richtige für trockene Haut im kalten Winter! Dasselbe gilt übrigens für warmes Öl, zum Beispiel Kokos-Öl. Durch Wärme öffnen sich die Poren und die Haut ist besonders aufnahmebereit für Pflegestoffe.

5. Alles rausgeholt: Mit Wärme kann man nicht nur aus seinem Körper das Beste herausholen, sondern auch aus den Beauty-Produkten selbst! Ihr kennt das, eure Wimperntusche neigt sich langsam dem Ende zu, ihr hattet aber noch keine Zeit, neue zu kaufen. Kein Problem! Einfach das Wimpernbürstchen einmal kurz unter heißes Wasser halten und die gesamte Wimperntusche anföhnen. So wird die Tusche wieder weich und hält sich noch ein paar Tage!

Tipps für Paten: So übersteht ihr die Taufe

Gerade erst ist das Patenkind geboren, da steht meist schon das erste
Spektakel an: die Taufe. Für frischgebackene Patenonkel und –Tanten ist dies die erste Möglichkeit, ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen. Doch was müssen Paten bei der Taufe
eigentlich tun? Hier einige Tipps, mit denen ihr während der Festlichkeiten glänzen könnt.
Eltern unterstützen
Junge Eltern sind häufig im Stress. Das Kind schreit, der Schlafmangel zeigt erste
Auswirkungen und dazu kommt noch die Planung der Taufe. Hier sollten die Paten
aktiv werden und den Eltern helfend zur Seite stehen. Egal, ob es um das Drucken
und Gestalten der Einladungskarten, die Planung des Gottesdienstes mit dem
Pfarrer oder das Aussuchen eines Taufkleidchens sowie der Taufkerze geht: es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen. Am besten fragt der Pate jedoch die Eltern
und hält sie über alle Schritte auf dem Laufenden, damit diese sich über nichts
sorgen müssen.
Tauftütchen basteln
Die Tradition der Tauftütchen gibt es nicht in allen deutschen Regionen. Im Grunde
handelt es sich hierbei um kleine Gastgeschenke, die den Besuchern mitgegeben
werden. Gefüllt sind sie meist mit Mandeln, die – je nach Geschlecht des Kindes –
entweder mit blauem oder rosafarbenem Zuckerguss überzogen sind. Traditionell
kümmern sich die Paten um diese Tauftütchen, die am Ende der Messe verteilt
werden. Ein wenig Kreativität bei der Gestaltung lässt die Gastgeschenke zu kleinen
Höhepunkten werden, über die sich Eltern und Gäste gleichermaßen freuen; Etwa
durch kleine Anhänger mit einem Foto des Kindes oder den Lieblingssüßigkeiten der
Eltern als Inhalt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Erinnerungen schaffen
Derjenige, um den es an der Taufe am meisten geht, hat am wenigsten davon:
Kinder erinnern sich in ihrem späteren Leben nicht mehr an dieses Ereignis. Hier
kann der Pate aktiv werden und eine Art Erinnerungsbuch schaffen: Zum Beispiel,
indem er ein Gästebuch bastelt, in das jeder Besucher einen guten Wunsch für das
Kind schreiben kann; Oder, indem er Fotos macht und nach der Taufe ein Album
gestaltet, das er sich später mit seinem Patenkind anschauen kann.
Tauftütchen: eine Aufgabe für Paten (Foto:Möller)

Tauftütchen: eine Aufgabe für Paten (Foto:Möller)

Das Wichtigste jedoch ist, dass der Pate für Kind und Eltern da ist und ihnen Zeit und
Aufmerksamkeit schenkt.
Vorschau:
Schottische Eier selber machen

Rezept für zuckersüße Igel-Cakepops

Jetzt im Januar sind die süßen Igel im Winterschlaf und wir bekommen sie nicht zu sehen. Es ist also an der Zeit, sie uns in Form von leckeren Cakepops zurückzuholen. Die Zubereitung ist ganz einfach und macht unheimlich viel Spaß. Auch vom Ergebnis werden alle begeistert sein.

Zutaten für circa 10-15 Stück (je nach Größe)

Einen Sandkuchen (entweder selbstgemacht oder gekauft)

15 Stiele aus Holz oder Pappe (gibt es im Einzelhandel zu kaufen)

30  Zuckeraugen (gibt es im Lebensmittelgeschäft oder im Internet)

15 rote Zuckerperlen

Einen Topf Kuvertüre

Mandelstifte

Für die Buttercreme:

Igelparade: Etwa 10-15 der süßen Leckereien entstehen aus diesen Zutaten (Foto: Möller)

Igelparade: Etwa 10-15 der süßen Leckereien entstehen aus diesen Zutaten (Foto: Möller)

ein Teelöffel Butter

zwei Teelöffel Frischkäse

2 Esslöffel Puderzucker

ein Esslöffel Zitronensaft

eine Halbe Zitrone, unbehandelt, davon die Schale abreiben

Schritt 1: Den Kuchen fein bröseln. Die Zutaten für die Buttercreme mischen und mit den Kuchenbröseln vermengen. Es sollte ein leicht trockener Teig entstehen. Diesen in leicht längliche Kugeln mit einer kleinen Spitze formen und auf einen Teller legen. Sie bilden den Igelkörper, wobei die Spitze zur Nase wird. Den Teller mit den Kugeln nun für etwa zwei Stunden in das Gefrierfach legen.

Süße Igel: Um die Optik zu verbessern könnt ihr auch einige der Mandelsticks vor den einsetzen in Kovertüre tauchen (Foto: Möller)

Süße Igel: Um die Optik zu verbessern könnt ihr auch einige der Mandelsticks vor den einsetzen in Kovertüre tauchen (Foto: Möller)

Schritt 2: Die Dekorations-Materialien vorbereiten: Die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen, die Zuckerperlen, Mandelstifte und Zuckeraugen auf Tellern ausbreiten und auch die Cakepopstiele bereitlegen. Nun die Kugeln aus dem Gefrierfach nehmen und jeweils eine Kugel auf einen Stil stecken.

Schritt 3: Jetzt müsst ihr zügig handeln: Erst den Igelkörper in die Kuvertüre stecken und schnell die Mandelstifte auf dem Körper verteilen. Eine rote Zuckerperle kommt als Nase auf die Spitze. Darüber werden zwei Zuckeraugen geklebt. Den Igel zum Trocknen nun senkrecht aufstellen. Dafür eignen sich zum Beispiel hohe Gläser. Nach kurzer Zeit ist die Kuvertüre getrocknet und die Igel sind fertig. Viel Spaß beim genießen.

Vorschau: Nächste Woche erfahrt ihr, wie ihr ganz einfach als Süßspeise Apfelrosen herstellen könnt.