Do-It-Yourself-Projekt: Silvester-Geschenke für Party-Gänger

Bunt gemischt: Silvester-Geschenke (Foto: Onat)

Bunt gemischt: Silvester-Geschenke (Foto: Onat)

Neben der alljährlichen „Dinner for One“-Ausstrahlung und unzähligen Jahresrückblicken im Fernsehen darf eine feucht-fröhliche Feier zum Jahreswechsel nicht fehlen. Während das neue Jahr mit einem Glas Sekt willkommen geheißen wird, lassen sich die Gäste mit individuellen Präsenten verabschieden. Kleine Silvester-Geschenke erhalten schließlich nicht nur die Freundschaft, sondern erinnern – auch nach dem hoffentlich guten Rutsch – an die gemeinsame Zeit. Daher verrät die Tipps&Tricks-Redaktion, was bei keiner gelungenen Überraschung fehlen darf.

Die Verpackung:

Kreativ verpackt: Auch die Optik soll bei Silvester-Geschenken nicht zu kurz kommen (Foto: Onat)

Kreativ verpackt: Auch die Optik soll bei Silvester-Geschenken nicht zu kurz kommen (Foto: Onat)

Das Auge schenkt mit: Ob die Silvester-Geschenke als Stimmungsgarant oder als Notfallset gegen Feier-Blessuren dienen sollen – richtig verpackt können bereits aus Kleinigkeiten wahre Hingucker werden. Die individuellen Präsente können den Gästen entweder als Wundertüten getarnt, in Erste-Hilfe-Taschen gesteckt oder in handlichen Kinderkoffern gereicht werden. Auch altmodische Elemente wie Marzipan-Figuren werden durch kreative Verpackungen neujahrstauglich gemacht.

Der Inhalt:

Vielseitig: Silvester-Geschenke lassen sich individuell anpassen (Foto: Onat)

Vielseitig: Silvester-Geschenke lassen sich individuell anpassen (Foto: Onat)

Rein darf, was gefällt: Sekt, Wunderkerzen, Feuerwerkskörper, Konfetti und Konfetti-Pistolen versprechen eine gelungene Silvester-Party. Glückskekse, Marzipanfiguren wie Schweine und Schornsteinfeger und persönliche Neujahrswünsche verheißen ein glücksbringendes Neujahr. Neben Münzen als Notgroschen, Aspirin gegen die Katerstimmung, Pflaster gegen kleine Blessuren, Traubenzucker als Energielieferant und Taschentücher gegen die Tränen, lässt sich der Rutsch mit Lippenbalsam und Ferrero-Küsschen für den Mitternachts-Kuss etwas sinnlicher begehen. Mit den richtigen Silvester-Geschenken dürfte einem gelungenen Start in das neue Jahr nichts mehr im Weg stehen.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht Euch frohe Festtage und einen guten Rutsch.

Freiheit auf Solopfaden – Benjamin Boyce im Interview

Benjamin Boyce war in den 1990er Jahren Mitglied der niederländisch-englischen Boygroup Caught in the Act, die sich 1998 trennte. Wie Face2Face berichtete, feierten Caught in the Act an Silvester 2015 ihren Neubeginn, allerdings ohne Benjamin. Er widmet sich ganz seinen Soloprojekten und ist erfolgreich auf seiner „One man, one mission“-Tour unterwegs. Am Freitag, den 30. September, hat Benjamin, der sich mittlerweile in Köln zuhause fühlt, nun endlich seine neue Single „I‘m free“ veröffentlicht. Diese thematisiert seine Vergangenheit, für die er dankbar ist. Aber sie handelt auch davon, dass die Dinge sich weiterentwickeln müssen sowie seinem heutigen Gefühl von Freiheit.

Face2Face: Wie würdest du deine neue Single vom Klang her beschreiben?

Benjamin: Das finde ich ehrlich gesagt sehr schwer zu beschreiben. Eine Mischung aus Pop und House, würde ich sagen. Es gefällt mir. Der Produzent hat gut auf meinen Text gehört und hat die passenden Elemente reingebracht, damit der Song auch wirklich frei und offen klingt. Das höre ich darin. Ein echt schönes Gefühl.

Gut gelaunt: Sänger Benjamin Boyce (Foto: S. Holitzner)

Gut gelaunt: Sänger Benjamin Boyce (Foto: S. Holitzner)

Face2Face: Warum ist „I‘m free“ deiner Meinung nach hörenswert?

Benjamin: Für den einen wegen des Textes, für den anderen vielleicht wegen der schönen Melodie. Aber ich hoffe natürlich am meisten, dass es jedem rundum gefällt und dass andere einfach die Gefühle, die ich dabei habe, auch haben. Vor allem das Gefühl von Freiheit.

Face2Face: Ist bald auch ein neues Album von dir geplant?

Benjamin: Ich hoffe, dass ein neues Album kommen wird. Das ist ein bisschen abhängig davon, wie das jetzt mit der neuen Single weitergeht. Aber wir haben es auf jeden Fall vor.

Face2Face: An welchem Ort würdest du gerne noch einmal auftreten?

Benjamin: Ich finde es immer ganz toll, in Berlin aufzutreten. Berlin verbinde ich immer mit einem sehr schönen Gefühl, denn in Berlin hat der Erfolg damals mit Caught in the Act angefangen. Da haben wir auch „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gedreht, kurz bevor wir zum ersten Mal ganz groß in den Charts rausgekommen sind. Das Erfolgsgefühl ist immer in Berlin. Aber ich freue mich natürlich auch immer sehr in Köln aufzutreten, weil das jetzt meine Heimatstadt ist.

Mehr Informationen zu Benjamin Boyce gibt es auf seiner Facebook-Seite und seiner Homepage.

Über Silvesterpartys mit Holger und Brigitta

Dieses Jahr gehe ich an Silvester erstmals wieder auf eine große, offizielle Party. Irgendwie habe ich den Wunsch, das Jahr mit einem Knall zu beenden, auch wenn ich keinesfalls denke, dass Silvesterpartys irgendetwas besonders Knalliges an sich haben. Auch das bisschen Edeka-Feuerwerk kann mich da nicht vom Gegenteil überzeugen.

Eigentlich mag ich keine Silvesterpartys. Sie haben so eine trübe Ausstrahlung und sind ein mehliger Vorgeschmack auf die Zeit, wo man zu alt sein wird für alles, was Spaß macht. Irgendwann muss man sich nämlich entscheiden, ob man zur langweiligen Raclette-Fraktion oder zu den verzweifelten, einsamen Partylöwen mit Silbermähne gehören möchte, die ihre rastlosen Runden auf der rautenförmigen Tanzfläche drehen, in Erwartung einer Beute, die sie ein bisschen über ihre eigene nahende Sterblichkeit hinwegtrösten kann.

Ich gehöre dann wahrscheinlich zu einer dritten, inoffiziellen, menschenfeindlichen Untergrund-Organisation. Wir sind alte Säcke in schwarzen Rollkragenpullover, die ins Käsefondue aschen und sich weigern an Silvester etwas Anderes zu machen als dazusitzen und Zeitung lesend die Katze zu streicheln. So einen richtig guten Weg mit Silvester umzugehen gibt es also nicht.

Auf Silvesterparty findet man immer wieder dieselben Typen: alleinstehende, aufgetakelte 40ger beider Geschlechter in schlechtsitzenden Anzügen oder zu transparenten Kleidern mit Spitzenapplikationen, die zu viel Geld (meist über 40 Euro) ausgeben, um mit anderen Mittelalten an einem mittelguten Sektbuffet zu stehen und Fingerfood in sich hineinzustopfen. Obwohl sie wahrscheinlich gerade erst das Weihnachtsessen aus sich herausgeholt haben. Meistens erscheinen sie in großen Horden, die keinerlei sexuelle Aura versprüht und manchmal finden sich zwei asexuelle Wesen aus zwei asexuellen Gruppen (es ist schon erstaunlich wie hochhackige Menschen in durchsichtigem Stoff und mit Spitzenapplikationen so asexuell sein können). Sie heißen dann Holger und Brigitta und treffen sich in der Mitte der Tanzfläche der Mehrzweckhalle, da wo das Leben pulsiert.

Holger und Brigitta tanzen erst zaghaft und dann immer verzweifelter im immer geiler werdenden pinken Licht der Party – Beleuchtung. Und die Diskokugel wirft Ornamente auf ihre mittelalten, schwitzenden Körper, die immer in Bewegung zu sein scheinen als tanzten sie um ihr Leben. Und SNAP spielt vertrauensvoll Rhythm is a Dancer. Um 23 Uhr überlegt Brigitte ob sie noch einen Sekt trinken soll, auch auf die Gefahr hin, dass sie sich übergeben muss. Holger steht daneben und hofft, dass sie es macht und er, nachdem er ihre Kotze weggewischt hat noch einen Stich landet bevor das Feuerwerk beginnt. Er hat gelernt, dass man für nichts nichts bekommt und hält dies für ein faires Tauschgeschäft. Brigitta aber hat ihren Körper lange genug argwöhnisch beobachtet und sich in zahlreichen Selbstfindungsworkshops gut genug kennen gelernt um zu wissen: Wenn sie jetzt noch einen trinkt und sich dann auch noch übergibt, wird sie höchstens sehr müde und ganz bestimmt nicht scharf!

„Wenn wir es machen wollen, dann jetzt“, flüstert sie Holger ins Ohr und drängt ihn in Richtung Ausgang bevor ihr Hormonpegel wieder runtergeht. Holger bekommt augenblicklich Flecken im Gesicht und die beiden verschwinden irgendwo. Aus den Boxen spielt die Hermes House Band Cotton Eye Joe. Wie behaglich, alles. Ich werde am Buffet stehen und die Leute zufrieden anstarren. Zufrieden in dem Wissen, dass ich (noch) nicht sie bin. Und dann gibt es ein moderates Supermarkt-Feuerwerk vor der Tür. Ob ich mich darauf freue? Aber natürlich.

Auch im neuen Jahr erwarten euch weitere vielfältige Kolumnen, hier auf Face2Face.

Zehn Dinge, die man an Silvester lieber nicht tun sollte

Farbenfroh: Das Silvester-Feuerwerk ist kultischen Ursprungs (© wu-buster / pixelio.de)

Wie mit allen Festtagen, so verbinden sich auch mit dem Jahreswechsel viele Brauchtümer. Bereits bei den Germanen zählte das Neujahr zu einer mythisch-geladenen, von Aberglauben und Ritualen begleiteten Zeit, die sich auch heute noch wiederfinden lassen. So verweist das farbenfrohe Silvester-Feuerwerk auf die lärmende Geistervertreibung der ehemaligen Stämme Mitteleuropas. Daher verrät euch die Tipps&Tricks-Redaktion kurz vorm Jahresausklang noch, was ihr – den tradierten Sitten und Kulten der Germanen folgend – an Silvester lieber vermeiden solltet.

1) Zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche waschen:
In dieser Zwischenzeit, die auch als „Rauhnächte“ oder „Zwölf heilige Tage“ bezeichnet wurden, seien die Geister besonders aktiv. Werde in dieser Zeit Wäsche aufgehängt, so können sich diese darin festsetzen und die Besitzer im neuen Jahr mit Tod, Krankheit und Unheil heimsuchen. Zudem werden aufgehängte Bettlaken ebenso mit Leichentüchern gleichgesetzt, die als todbringendes Omen gelten. Zudem symbolisieren die auf der Wäscheleine trocknenden Textilien die unerledigte Arbeit, die man mit ins neue Jahr hineinträgt und dadurch noch mehr Arbeit heraufbeschwört. Ebenso lässt sich das Waschen der schmutzigen Wäsche jedoch auch im übertragenen Sinne verstehen: Wer die schmutzige Wäsche anderer wäscht, indem er über diese lästert oder tratscht, werde in der Zukunft Unheil in Form von Streitigkeiten verursachen.

2) Am Neujahrsmorgen nicht zu spät aufstehen:
Wer am ersten Morgen des neuen Jahres verschläft, der sei das ganze Jahr über nicht pünktlich. Frühes Aufstehen verspricht hingegen, niemals zu verschlafen. Doch auch das Schlafen selbst hat Einfluss auf die Zukunft: Wer in der Nacht zwischen dem alten und dem neuen Jahr nicht schlafen kann oder Albträume hat, der könne das ganze Jahr über nicht gut schlafen.

3) Zu Neujahr nichts aus dem Haus geben:
Wer gleich im neuen Jahr Gegenstände aus dem Haus bringt oder verkauft, der gebe dadurch auch sein Glück hinfort. Auch der Müll, den man entsorgen möchte, solle daher einen weiteren Tag im Hause ruhen.

4) Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel essen:
Was das Essen betrifft, so trifft hier Masse auf Maß: Zwar werde man, je mehr man isst, desto mehr Geld im nächsten Jahr erhalten und durch gutes Essen auch das folgende Jahr über wohlauf sein. Wer jedoch seinen Teller gänzlich leert und von den Speisen im Hause nichts mehr übrig lässt, der habe das ganze Jahr über nie genug zu essen und werde an Hunger leiden.

5) Nicht zu spät, aber auch nicht zu früh vom Tisch aufstehen:
Beim gemeinsamen Silvester-Essen ziemt es sich, mit den anderen Gästen bis zum Schluss gemeinsam zu speisen. Wer nämlich der erste ist, der den Tisch verlässt, dem stünde im neuen Jahr der Tod bevor. Der letzte wiederum komme – so der christliche Spruch – zu spät in den Himmel.

Vielversprechend: Das Schwein soll an Silvester Glück bringen (© Verena N. / pixelio.de)

6) Kein Geflügel verspeisen:
Während traditionell Fisch als Silvester-Karpfen auf dem Speiseplan steht, so soll auch das Schwein als Glückssymbol Segen für das neue Jahr bedeuten. Geflügel sollte man hingegen von der Einkaufsliste streichen, da mit dem Federvieh auch das zukünftige Glück davonfliege. Die – vor allem zum Jahreswechsel gekauften – Berliner, Krapfen beziehungsweise gefüllten Pfannkuchen hingegen sollen die Geister günstig für das neue Jahr stimmen.

7) Keine Schulden mit ins neue Jahr bringen:
Wer ohne Geldsorgen in die Zukunft starten möchte, der sollte noch im alten Jahr seine Schulden begleichen. Ebenso solle man kein Geld verleihen, da man sonst das ganze Jahr hindurch viel verleihen müsse. Spenden an Bedürftige hingegen versprechen zukünftiges Glück. Wer zudem trotz des Monatsendes noch Geld hat, dem sei das ganze Jahr über finanzieller Wohlstand garantiert.

8) Keine ungebetenen Gäste einladen:
Die erste Person, die an Silvester nach Mitternacht das Haus betritt, gelte als Omen für das anbrechende Jahr: Handelt es sich dabei um eine gewünschte oder geliebte Person, so bringe sie Gutes für das Jahr mit. Das Gegenteil verheißt wiederum ein unerwünschter und lästiger Gast. Wer wiederum Silvester mit seinen Freunden und der Familie feiert, der sei das ganze Jahr hindurch von Liebe umgeben.

9) Nichts verkehrtherum anziehen:
Passiert es einem doch, dass man mit verkehrt herum angezogenem Kleidungsstück in das neue Jahr startet, so soll es das ganze Jahr über bei einem verkehrt zugehen.

10) Keine unvorsichtigen oder leichtsinnigen Schritte tätigen:
Auch wenn durch den feucht-fröhlichen Start ins neue Jahr das Silvesterfest beschwipst und angeheitert zugehen mag, so sollte man buchstäblich keine ungeschickten Schritte unternehmen. Kommt es nämlich dazu, dass man sich am Neujahrstag den Kopf anschlägt und eine Beule erhält, so bedeutet das Unglück für das ganze Jahr.

Vorschau: Nächste Woche geht es 2016 im dritten Teil weiter mit dem Thema Zeitmanagement.

Frohes Neues mal anders – Silvestertraditionen verschiedener Länder

„Andere Länder, andere Sitten“: Dieses Sprichwort gilt auch für den Jahreswechsel. Während wir in Deutschland das neue Jahr meist mit Raketen, dem Sketch-Klassiker „Dinner for One“ und Fondue oder Raclette begrüßen, haben andere Länder ganz eigene Rituale entwickelt. Ein paar davon wollen wir euch heute vorstellen:

Italien

Die Farbe Rot spielt zu Silvester eine große Rolle im Land von Pizza, Pasta und Amore. Denn Rot soll Glück bringen. Deswegen ist es in Italien Brauch, zum Jahreswechsel rote Unterwäsche zu tragen, um das Glück für das neue Jahr sozusagen gleich auf der Haut zu haben. Geschäfte preisen in der Woche vor Silvester allerhand rote Dessous an: Von Spitzen-Bustiers bis Boxershorts – alles in rot. Gegessen wird üblicherweise Schweinshaxe mit roten Linsen. Dieses deftige Essen soll Glück und Geldsegen im neuen Jahr bringen.

Spanien

In Spanien gehören Weintrauben zum Neujahresfest dazu. Laut altem Brauch essen die Spanier um Punkt Mitternacht zu jedem Glockenschlag eine Weintraube. Wer sich verzählt oder verschluckt, dem droht im neuen Jahr Unglück. Supermärkte und Straßenhändler verkaufen sogar rund um den Silvestertag Päckchen mit exakt 12 Weintrauben.

Griechenland

Der Jahreswechsel ist in Griechenland traditionell die Zockernacht. Die Casinos sind brechend voll und die Griechen spielen um die Wette. Wer gewinnt, kann auf ein finanziell erfolgreiches neues Jahr hoffen. Und wer verliert, hofft auf das Glück in der Liebe.

Bulgarien

Mit Schlägen beginnt hier das neue Jahr. Aus Ästen fertigen Kinder Ruten, mit denen sie ihren Verwandten und Nachbarn auf den Rücken schlagen. Das soll Gesundheit und Reichtum bringen.

Die Tipps&Tricks Redaktion wünscht auch euch ein frohes, neues Jahr. Wir hoffen, ihr habt ganz viel Spaß beim Hereinfeiern und euren ganz eigenen Traditionen.

Vorschau: Nächste Woche zeigen wir euch 10 Dinge, die man zu Silvester nicht machen sollte

„Frohes Neues“ – von Vorsätzen für das neue Jahr

Mit Karacho ins neue Jahr: Mit den richtigen Vorsätzen steht dem nichts mehr im Wege (©Tim Reckmann  / pixelio.de)

Mit Karacho ins neue Jahr: Mit den richtigen Vorsätzen steht dem nichts mehr im Wege (©Tim Reckmann / pixelio.de)

Das neue Jahr hat begonnen. Es wird wieder einige Wochen dauern, bis wir gleich beim ersten Anlauf die Jahreszahl des Datums korrekt schreiben. Eigentlich ist fast alles beim Alten geblieben, doch der Jahreswechsel weckt in vielen ungeahnte Kräfte. Plötzlich scheinen wir Berge versetzen zu können, können es kaum abwarten unsere neu geschmiedeten Pläne in die Tat umzusetzen oder uns schnell noch ein paar zusätzliche Vorsätze zu überlegen. Neigt sich das Jahr langsam dem Ende zu, scheint es ganz natürlich, dass wir es Revue passiere lassen. Wir malen uns aus was das neue wohl mit sich bringen mag. Die Silvesternacht ist die Nacht der Nächte. Etwas Magisches liegt in der Luft und wir murmeln gleich einem Zauberspruch unsere Vorsätze für das neue Jahr vor uns her. Doch wie sinnvoll ist es eigentlich, solche Vorsätze für das neue Jahr zu machen?

Bei der diesjährigen Silvesterfeier, die ich relativ unvorhergesehen in einer Berliner-Wohngemeinschaft verbrachte, waren die unterschiedlichsten Leute und Nationen vertreten. Kurz vor Mitternacht, bereits gut angeheitert und gesättigt von allerhand leckerem Essen, rannten wir wie Kinder voller Vorfreude raus, um ein paar Raketen abzufeuern oder uns einfach nur an der leuchtenden Wunderkerze in unserer Hand zu erfreuen. Um zwölf Uhr Nachts fielen wir uns dann alle überschwänglich in die Arme und wünschten einander ein frohes neues Jahr. Unglaublich eigentlich, dass sich bei so einer Silvesterfeier teilweise fremde Menschen in die Arme fallen und auf eine solch herzliche sowie aufrichtige Weise das Beste für das neue Jahr wünschen. Die eine oder andere Person fragte ich neugierig, ob sie mir einen Vorsatz für das neue Jahr verraten würde. Interessant ist, dass ich eigentlich von jedem einen persönlichen Vorsatz erzählt bekam. Niemand stellte sich quer. Niemand schien es lächerlich oder altmodisch zu finden explizit Vorsätze zu haben. Vorsätze für das neue Jahr zu machen scheint alles andere als aus der Mode gekommen zu sein!

 Schnell noch eine Wunderkerze angezündet. Die liegt zu Silvester auch bei Erwachsenen hoch im Kurs (© Sandra Probstfeld  / pixelio.de)

Schnell noch eine Wunderkerze angezündet. Die steht zu Silvester auch bei Erwachsenen hoch im Kurs (© Sandra Probstfeld / pixelio.de)

Die Vorsätze sind dabei von ganz unterschiedlicher Natur. Sie drehen sich darum ein bestimmtes Hobby zu vertiefen oder akademische Abschlüsse zu erreichen. Sich ein Stückchen mehr Selbstständigkeit zu erkämpfen indem zum Beispiel endlich das Bestehen des Führerscheins in Angriff genommen wird. Doch ich bekam durchaus auch solche Vorsätze zu hören, die sich eher allgemein auf das Leben beziehen. Es drehte sich dabei um ein bestimmtes Lebensgefühl, das man erlangen möchte oder es wurden Sehnsüchte beschrieben, die vielleicht sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, um in Erfüllung zu gehen. Mir hat diese kleine, spontan durchgeführte Feldforschung deutlich gemacht, dass es ungemein wichtig ist Vorsätze zu haben.

Diese Zeit kurz vor dem neuen Jahr ist ganz seltsam. Sie ähnelt einer Schwellenphase in der die Person zwischen zwei Welten schwebt. Fast möchte unsereiner aus dem Kokon schlüpfen und endlich dieses vollkommene Ich, das einem schon immer vorschwebte, aller Welt offenbaren.

Ich fühle ich mich etwas wehmütig und noch nicht bereit, dass Jahr schon gehen zu lassen. Doch diese letzten Stunden, Minuten und Sekunden, die einem bis zum neuen Jahr bleiben, lassen sich hervorragend dazu nutzen sich unserer Ziele bewusst zu werden oder den einen oder anderen Vorsatz nochmals zu überdenken. Zu sich selbst zu kommen und ganz einfach dankbar zu sein für bestimmte Erlebnisse die sich im letzten Jahr ereigneten, neue Bekanntschaften mit besonderen Menschen, die sich ganz zufällig ergaben. So sollten wir vor lauter ehrgeiziger Vorhaben nicht zu streng mit uns sein, auch das Unerwartete und Unvorhergesehene als Teil des Lebens akzeptieren und den Charme darin erkennen.

Vorschau: Eva berichtet nächstes Mal von dem Hype um den neuen Star Wars Film.

 

 

„Dieses Jahr nehme ich mir vor…“ – Eine Umfrage über das Einhalten guter Vorsätze

Gute Vorsätze

Haben an der Umfrage teilgenommen: v.l. Alexander Klink, Franziska Grajewski, Katharina Hans, Lars Entenmann, Matthias Becker (Fotos: privat)

Jeder kennt sie – die altbewährten, guten Vorsätze. Doch wann nimmt man sie am besten in Angriff? Braucht man einen bestimmten Zeitpunkt wie etwa den Jahreswechsel, um diese erfolgreich umzusetzen oder schwindeln wir uns selbst an, weil die gesetzte Frist gleichbedeutend mit Aufschieben ist? Antworten auf die Frage, warum sich viele ausgerechnet den Jahreswechsel aussuchen, um etwas zu ändern, bekommt Face2Face in folgender Umfrage:

Zu Silvester habe sie keine Vorsätze gehabt, erzählt Franziska Grajewski. „Ich finde es unsinnig, sich einen bestimmten Zeitpunkt auszusuchen, um irgendetwas in seinem Leben zu ändern“, lässt uns die 25-jährige Studentin der Sozialen Arbeit wissen. Generell halte sich kaum jemand an die Umsetzung zum Jahreswechsel, da es alljährlich dasselbe Spiel ist und es die meisten deshalb nicht ernst nehmen. „An Silvester wünsche ich mir oft etwas fürs neue Jahr – es sind aber keine klassischen Vorsätze. Man kann das eher mit dem Wunsch vergleichen, den man hat, wenn man die Kerzen seines Geburtstagskuchen auspustet – verraten darf man die allerdings auch nicht“, gibt Franziska schmunzelnd zu.

„Mehr Zeit für sich selbst haben“ – so lautet der Vorsatz von Lars Entenmann. Allerdings habe er sich dieses Vorhaben nicht an Silvester gesetzt, sondern es kam ihm einfach spontan in den Sinn. „Das mit den guten Vorsätzen an Silvester habe ich vor Jahren ausprobiert, wie beispielsweise abzunehmen, das hat aber nicht gefruchtet, jedenfalls nicht unmittelbar danach“, berichtet der 26-jährige Student der Rechtswissenschaften. Vergleichen könne man die Vorsätze an Silvester mit dem Beschenken am Valentinstag – das Datum ermögliche einem das Alibi, gewisse Dinge an 364 weiteren Tagen im Jahr nicht zu tun. Eine „Frist setzen“ könne man mit „Aufschieben“ und „Faulheit“ gleichsetzen. „Ich setze Dinge dann um, wenn sie mich stören – dafür brauche ich keine Frist“, so Lars.

Als er 14 Jahre alt war, habe er den Vorsatz gehabt, an Silvester mit dem Rauchen aufzuhören. Um Punkt Mitternacht kam eine Freundin mit Sekt und Zigarette an – und aus sei es mit der Umsetzung des guten Vorsatzes gewesen, erzählt Alexander Klink. „Heute versuche ich meine Vorsätze gleich in die Tat umzusetzen“, spricht der 21-jährige Tänzer, Tanzpädagoge und Choreograf in Ausbildung aus Erfahrung. Klassiker für den Jahreswechsel sei ironischerweise das Rauchen und Trinken zu reduzieren. Das neue Jahr bringe er jedoch gerade mit Feiern, Rauchen und Alkohol in Verbindung. „Man kann den Moment der Umsetzung nicht planen, es sei denn, man ändert sofort etwas“, sagt Alexander mit fester Überzeugung. Die Motivation zum neuen Jahr sei zwar da, aber an der Umsetzung scheitere es meistens.

„Silvester hat mich wieder an meine Vorsätze erinnert, die ich schon länger umsetzen möchte, bisher aber noch nicht geschafft habe“, erzählt Katharina Hans. Die 24-jährige Germanistikstudentin (M.A.) will etwas ausgeglichener leben und sich gesünder ernähren. „Wenn ich etwas aufschiebe, gerät es in Vergessenheit“, so Katharina. Das Aufschieben bringe nichts, außer ein besseres Gewissen, weil man bis zur gesetzten Frist ja noch alles dürfe. „Generell brauche ich keinen Jahreswechsel, um gewisse Dinge zu ändern. Das geht an jedem beliebigen Tag im Jahr“, weiß die Studentin. Vorsätze beinhalten die schwierige Umsetzung dieser, da sei es kein Wunder, dass diese immer aufgeschoben würden. „Man muss eben permanent an sich und seinen Vorsätzen arbeiten, dann könnte es auch mit der Umsetzung klappen“, hofft die 24-Jährige.

Festgelegte Fristen setzen Matthias Becker unter Druck – er wolle sich für die Vorsätze kein bestimmtes Datum festlegen. „Die Vorsätze des letzten Jahres bleiben doch eh die selben wie in diesem und im darauffolgenden Jahr“, erklärt der 25-jährige Ethnologiestudent. Was heißt das im Klartext? Das Vorhaben, etwas an Neujahr zu ändern, sei gesellschaftlich verankert, aber keiner halte sich daran. Auch Matthias ist der Meinung, dass man genauso gut an jedem x-beliebigen Tag im Jahr etwas ändern könne. „Ich werde bald für einige Monate zusammen mit meiner Freundin nach Kenia gehen. Dort möchte ich das herrschende Rauchverbot nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören“, so Matthias. Er setze sich dies allerdings nicht zwingend zum Ziel.

Vorschau: Im nächsten Panorama-Artikel geht es um das Thema Medienethik. Was darf im Fernsehen gezeigt und in der Zeitung abgedruckt werden? Und was geht gar nicht? Diskutiert mit!

 

Tipps für eine gelungene Silvester-Bowle

Ein erlebnisreiches Jahr 2013 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Nach den Weihnachtsfeiertagen steht nun Silvester kurz bevor.

Die beliebtesten Gerichte der Silvesternacht sind Raclette, Fondue oder ein ausgiebiges Buffet. Um Mitternacht wird dann gewöhnlich mit Sekt, Prosecco oder Champagner angestoßen. Die Feierlaune ist riesig.
Zu dem meist sehr üppigen Essen passt ein fruchtiger und erfrischender Drink perfekt. Wieso also nicht mit einer prickelnden Bowle anstoßen? Der Party-Renner der fünfziger Jahre ist immer etwas Besonderes, einfach zuzubereiten und sollte daher bei einer gelungenen Silvesterparty nicht fehlen.

Face2Face verrät euch die wichtigsten Schritte, die beachtet werden sollten, damit bei der Zubereitung des Party-Klassikers nichts schief gehen kann. Wir haben für euch drei Rezepte gesammelt, die wir besonders lecker fanden:

1. Himbeer-Johannisbeer-Bowle mit Cassis:

Zutaten für ca. zwölf Gläser:

350 g Johannisbeeren
350 g Himbeeren
1 Liter Cidre
150 ml Cassis-Likör
1 Liter halbtrockener Weißwein

Zubereitung:

In dieser Jahreszeit sind frische Himbeeren und Johannisbeeren kaum zu finden, für die Bowle eignen sich aber auch tiefgefrorene Beeren einwandfrei. Einfach die Beeren mit dem Cidre und dem Cassis-Likör in eine große Bowlenschale geben und eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem Servieren der Bowle die Schale mit gekühltem Weißwein auffüllen.

Zu empfehlen ist hierfür ein qualitativ hochwertiger Wein. Billiger oder übermäßig süßer Wein kann nämlich am nächsten Tag eine böse Überraschung und schlimme Kopfschmerzen verursachen. Auch die leckeren Früchte solltet ihr mit Vorsicht genießen, denn sie saugen während der Ziehzeit im Kühlschrank den Alkohol auf.

Fruchtig und erfrischend: Silvester-Bowle (Foto: Beyl)

Fruchtig und erfrischend: Silvester-Bowle (Foto: Beyl)

2. Caipirinha-Bowle

Zutaten für ca. 18 Gläser:

12 Limetten
1 Honigmelone
200 g brauner Zucker
1,5 Liter Mineralwasser mit Kohlensäure
20 cl Cachaça
2 Liter halbtrockener Sekt

Zubereitung:

Die Limetten gut waschen. Die Hälfte der Limetten vierteln, in eine Bowlenschale geben und den brauen Zucker darüber geben. Die andere Hälfte der Limetten wird darüber ausgepresst. Danach die Honigmelone in Stücke schneiden oder mit einem tiefen Löffel kleine Bällchen ausstechen und in die Bowle geben. Den Cachaça dazugeben und die Limettenmischung zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren das gekühlte Mineralwasser und den Sekt dazu geben.

Für alle, die es lieber ohne Alkohol mögen, kann auch eine reine Fruchtbowle gezaubert werden. Der Sekt kann je nach Geschmacksrichtung durch Mineralwasser, Bitter Lemon oder Zitronenlimonade ersetzt werden.

3. Heidelbeer-Holunder Bowle (ohne Alkohol)

Zutaten für ca. zehn Gläser:

10 Limetten
250 g Himbeeren
250 g Heidelbeeren
6- 8 EL Holundersirup
1 Liter Zitronenlimonade
750 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
4 Stiele Zitronenmelisse

Zubereitung:

Bowle gibt es natürlich auch in einer leckeren, alkoholfreien Variante. Hierfür die Limetten gut waschen, vierteln und anschließend in einem Bowlengefäß leicht zerstoßen. Die gefrorenen Beeren mit den Melisseblättern und dem Holundersirup zu den Limetten geben und eine halbe Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren die marinierten Beeren mit eisgekühlter Limonade und Mineralwasser aufgießen und genießen.

Unser Tipp für alle drei Bowlen: Sekt, Wein, Limonade und Mineralwasser sollten immer eisgekühlt sein und erst nach dem Marinieren der Früchte dazu gegeben werden, denn dann prickelt die Bowle und schmeckt frisch. Eiswürfel besser nicht direkt in die Bowle geben, da diese sonst zu wässrig wird.

Face2Face wünscht euch eine schöne Silvesternacht, viel Genuss beim Anstoßen und vor allem einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier ein leckeres russisches Auberginen-Tomatenstapel-Rezept.

Partytipps zu Silvester

Das Jahr 2013 geht zu Ende und das bevorstehende Jahr sollte am liebsten mit einem Knall beginnen. Gute Vorsätze, neue Ziele und Wünsche lassen sich doch besser durchsetzen, nachdem man ordentlich ins neue Jahr gerutscht ist.

Wird auch dieses Jahr nicht fehlen: Feuerwerkskörper am Himmel (Foto: face2face)

Wird auch dieses Jahr nicht fehlen: Feuerwerkskörper am Himmel (Foto: face2face)

Die Face2Face-Musikredaktion hat für den Abend aller Abende ein paar Tipps für Wiesbaden, Köln und Hamburg parat:

Wiesbaden

Prinzipiell ist das Kurhaus immer eine große Sache in Wiesbaden mit Outdoor-Feuerwerk und so. Infos dazu gibt´s HIER.

Clubtechnisch gibt es in Wiesbaden das Park Café. Weitere Infos findet ihr HIER.

Mehr Infos zum Cubique in der Taunusstraße gibt´s HIER.

Köln

Ein Trip durch Kölns Nachtleben mit passendem Feuerwerk am Rhein und nach dem großen Knall zieht man im In-Viertel Ehrenfeld von Party zu Party, ganz im Zeichen der Spontanität.

Doch wer eine genauere Partyclubempfehlung braucht, der sollte auf jeden Fall in den Club Bootshaus gehen und zu den fabelhaften Klängen vom DJ Duo Moonbootica tanzen bis die Füße bluten.  Wollt ihr dazu mehr wissen, dann klickt auf das HIER.

Hamburg

Hamburg hat wahrlich einiges zu bieten, doch je größer die Stadt, desto schwieriger die Auswahl. Da ist es am besten sich die besten Freunde einzuladen, erst einmal in Ruhe daheim anzustoßen und sich vor Mitternacht eine schöne Location zu suchen. Nach dem Feuerwerk gibt es für jeden etwas, doch unsere Empfehlung ist die „Ganz oder Kranich – Silvesterräve“-Party in der Prinzenbar im berühmten Club Docks auf dem Kiez. HIER gibt´s die Infos zur Party.

Wo ihr auch hingehen solltet, die Musikredaktion wünscht euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Preview: Dezember 2013

Der Dezember beginnt und auch Weihnachten rückt mit großen Schritten näher. Zeit für uns euch zu zeigen, was ihr letzten Monat alles lesen konntet und worauf ihr euch im Dezember freuen könnt.

Im November konntet ihr unter anderem ein Update zu Atom-Politik bekommen und euch unsere Tipps zur Vorbereitungen für die Skisaison durchlesen.

Auch im Dezember erwartet euch bei Face2Face eine bunte und vorweihnachtliche Themenvielfalt. Wie ihr die Weihnachtstage stressfrei übersteht, verraten euch die Tipps&Tricks-Mädels und die Panorama-Redaktion fragt euch: „Wie gestaltest du deinen Weihnachtsabend?“ Noch mehr weihnachtliche Vorfreude verbreitet die Reise-Rubrik mit einem Weihnachtsmärkte-Special. Auch die Tier&Umwelt-Redaktion ist im Weihnachtsrausch und berichtet von den Weihnachtsinselkrabben.

Die FilmKunstKultur-Redaktion beschäftigt sich hingegen im Dezember mit Dracula, dem berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte. In der Mode-Redaktion lest ihr ein kleines How-to des Modebloggings und unsere Sportler berichten vom letzten Gruppen-Spieltag und dem Abschneiden der deutschen Teams in der UEFA Championsleague.

Mit der Offenheit im Zwischenmenschlichen beschäftigt sich die Kolumne im Dezember und die Musik-Redaktion stellt sich schon mal aufs neue Jahr ein und verrät euch ihre Partytipps für Silvester.

Viel Spaß bei Face2Face im Dezember und euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest wünscht euch euer Face2Face-Team.

Ihr möchtet auf eurer Facebook-Startseite immer die aktuellsten Face2Face-Artikel angezeigt bekommen? Dann liked unsere Facebook-Seite!