Do-It-Yourself-Projekt: Spitzen-Pfannkuchen

Da Liebe – wie der Volksmund weiß – durch den Magen geht, beginnt der Valentinstag bereits am Frühstückstisch: Wie essbare Spitze präsentieren sich die Valentins-Pfannkuchen, die einen Hauch von Nichts versprühen. Auch wenn hierbei auf vegane Vertreter zurückgegriffen wurde, lassen sich jegliche Lieblings-Rezepte in Spitzen-Pfannkuchen verwandeln. Die Tipps&Tricks-Redaktion verrät, wie ihr dabei nichts anbrennen lässt.

Zutaten und Materialien für Spitzen-Pfannkuchen:

Ein Hauch von Nichts: Spitzen-Pfannkuchen (Foto: Onat)

Ein Hauch von Nichts: Spitzen-Pfannkuchen (Foto: Onat)

  • 300 Gramm Mehl
  • drei Esslöffel Zucker
  • zwei Teelöffel Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 500 Milliliter Wasser
  • nach Belieben Vanillezucker und Zimt
  • eine Gabel, ein Schneebesen, eine Pfanne samt Pfannenwender
  • Spritztüten oder angeschnittene Gefrierbeutel

Zubereitung der Spitzen-Pfannkuchen:

1. Das Mehl, den Zucker, das Backpulver und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einer Gabel kurz miteinander verrühren.

2. Anschließend das Wasser hinzugeben und so lange mit einem Schneebesen verrühren, bis ein gleichmäßiger, geschmeidiger Teig daraus entsteht. Sollte dieser zu flüssig sein, kann etwas Mehl – bei zu festem wiederum Wasser – hinzugefügt werden. Etwas Vanillezucker und Zimt versüßen dabei den Geschmack der Pfannkuchen.

3. Die Herdplatte auf eine niedrige Stufe stellen und eine beschichtete Pfanne darauf erhitzen. Am einfachsten gelingt die essbare Spitze nämlich ohne Öl oder Butter.

4. Derweil den Teig in eine Spritztüte oder einen eingeschnittenen Gefrierbeutel füllen und die Motive direkt in die warme Pfanne zeichnen. Hierbei mit den äußeren Rändern beginnen. Während diese über der Herdplatte fest werden, lassen sich die inneren und äußeren Verzierungen – ganz ohne Zerlaufen – problemlos anbringen.

5. Mit einem Pfannenwender vorsichtig den ausgehärteten Spitzen-Pfannkuchen vom Boden schaben und auf beiden Seiten goldbraun braten.

Vorschau: Nächste Woche gibt es Tipps zum Packen von Handgepäck.

Long live Lanvin! Geschichte und Zukunft eines Luxus-Labels

Ein Jubiläum jagt derzeit das Nächste: Gerade noch feierten wir Geburtstag mit Topmodel Kate Moss und nun ist es Lanvin – ein Modehaus, dem man seine 125 Jahre ebenso wenig ansieht wie Kate ihre frischgebackenen 40. Wie sich das dienstälteste französische Unternehmen bis heute so mädchenhaft jung gehalten hat und auf welche Weise Gründerin Jeanne Lanvin ihre große Liebe unsterblich gemacht hat, erzählt Face2Face in einer kleinen Hommage an das Label pünktlich zum runden Geburtstag.

L’amour et Lanvin

Uns wird früh beigebracht, dass auch noch so tiefe Gefühle vergänglich, ja dass wir es vor allem selbst sind, die nicht ewig währen. Müsste uns demnach die junge Jeanne-Marie Lanvin – 1867 in Paris geboren – nicht vom Glauben abfallen lassen? Schließlich hat die mit sechzehn Jahren als Hutmacherin gestartete Modedesignerin uns gelehrt, auf welche Liebe es im Leben tatsächlich ankommt – in ihrem kamen und gingen schließlich einige Männer, während die Verbindung zu ihrer Tochter Marguerite bis zum Schluss derart vertraut und herzlich blieb, dass sie ihr sogar das Lanvin-Imperium nach ihrem Tode übergab.  Es scheint, dass Familie und Fashion Trends durchaus miteinander vereinbar sind. So nähte Lanvin noch lange bevor der bloße Nachname zu einem Synonym für Haute Couture erklärt wurde, zunächst für ihre einzige Tochter und ihre geliebte Schwester. Bereits zur damaligen Zeit markierten die locker sitzenden Schnitte, die bunte Farbauswahl und nicht zuletzt das aufwendig gestaltete Handwerk aus drapierten, luftigen Stoffen an ihren Kleidern einen geradezu nahtlosen Übergang zwischen mädchen-und damenhaftem Understatement . Romantische Zierde vermengte sich mit zuvor kaum dagewesener Beinfreiheit und einer für das 19. Jahrhundert gar revolutionären Kürze des Rocks. Tüll, Spitze, florale Elemente – bis heute typische Elemente einer jeden Lanvin-Kollektion.

L’amour et la mode

Ihren glänzenden Auftritt legte zum einen die Machart ihrer Mode und zum anderen die Person der Modeschöpferin selbst hin, betrachten wir einmal das in die Geschichte des Hauses Lanvin eingegangene Logo aus 1907. Jeanne-Marie selbst ziert es, nebst ihrer Tochter, einander bei den Händen haltend. Sie sind scheinbar in einen Partnerlook gehüllt, präsentieren sich auf der Schwarzweißfotografie beide in schimmerndem, Lackleder ähnelndem Stoff. Einzig die Kopfbedeckungen unterscheiden sich in ihrer Opulenz und dem Grad der Verspieltheit. Vielleicht lässt uns dies auch bereits einen „Schimmer“ davon haben, in welche Richtung sich Lanvin mit der Zeit wohl weiterentwickeln würde: In aktuellen Lancierungen und Vorgriffen auf den kommenden Sommer ist zwar – von den Accessoires einmal abgesehen – nicht alles Gold, was glänzt, doch sorgt dafür ein auffällig glänzend-futuristischer Farbrausch bei den Damen für eine garantiert extravagante Alltags-und Abendgarderobe.

Bei den Männern hingegen setzt das seit 2001 zentral aus Taiwan geführte Unternehmen auf sportlich-eleganten Purismus, vorwiegend in den Un-Farben Schwarz und Weiß. Blazer und Bundfaltenhosen aus Stoff zählen hier zu den Evergreens. An warmen Sommertagen bleiben die Herren bei Lanvin zudem cool mithilfe von extra kurzen Shorts aus Wollstoff, die gerade das Nötigste bedecken und an den Waden viel Platz für lange, schwarze oder grauschwarze Anzugsocken schaffen. Doch selbst dieser klassische Chic wird bisweilen durchbrochen von Farbakzenten, ob nun in Form von knalligen Hemden in Magenta oder farblich abgestimmten Zweiteilern im altbekannten „Lanvin-Blau“.

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Erschwinglicher Luxus: H&M hat es möglich gemacht (Foto: Perlowa)

L’amour et l’argent

Wer es nun kaum erwarten kann, den nächsten Shop zu plündern, sobald das Monatsgehalt eingetroffen ist, sollte darauf vorbereitet sein, dass Eines davon für Lanvin vermutlich nicht reicht. Das könnte einerseits am Suchtpotential liegen, das von den qualitativ hochwertigen und nicht zuletzt ästhetisch ansprechenden Teilen ohne Zweifel ausgeht, andererseits jedoch schlicht an der Tatsache, dass Qualität ihren Preis hat – das gilt auch für Produkte von Lanvin, für Pieces und Düfte gleichermaßen.

Grund zur Freude für etwas sparsamere Luxus-Anhängerinnen war da eindeutig die Kooperation mit H&M in 2010, die ein bisschen Lanvin an die Stange und damit einen Hauch von Haute Couture an die Frau gebracht hat. Im Unterschied zur vereinzelt anzutreffenden Riesenschleife – unter dem israelischen Designer Alber Elbaz seit 2001 stets mit Bedacht als Markenzeichen eingesetzt – setzt Lanvin für H&M auf das Motto „Mehr ist mehr“, gestaltet Cocktail-Kleider wie Knallbonbons und übersät Shirts mit einem Mix aus Tüll, Applikationen und Aufdruck.

Lanvin ist, Traditionen aus über zwei Jahrhunderten zum Trotz, also noch immer für eine Überraschung gut. Dieses Sich-Immer-Wieder-Neu-Erfinden bei gleichbleibender Attitüde muss schon während der Anfänge in Paris Teil des Erfolgsrezepts gewesen sein. Bleibt nur noch, dem Label die besten Wünsche für die nächsten 125 Jahre mit auf den Weg zu geben. Hoch lebe der Luxus! Hoch lebe Lanvin!

Vorschau: In der nächsten Woche fragen wir uns, was es eigentlich mit dem Hype um Model Cara Delevingne auf sich hat.

Valentinstag – Kitsch und Kommerz

Das typische Geschenk an Valentinstag: eine rote Rose für die Liebste (Foto: Appelt)

Alle Jahre wieder am 14. Februar kommt Amor, der römische Gott der Liebe, mit seinen Löckchen und herzigen Liebespfeilen zu uns geflogen und verbreitet Liebe auf der Welt. Genau, bald ist wieder Valentinstag! Wie sollte man das auch vergessen, wo doch allmählich schon überall die Werbetrommel geschwungen wird?

Sei es die Parfümerie, der Fotoladen, der Blumenhändler, die Lidl-Filiale oder auch der Bäcker um die Ecke. Überall kommen uns rote Herzchen, Blumengestecke mit roten Rosen und Efeu in Herzform entgegen. Nichts gegen Herzchen – ich liebe die Herzform. Ich wollte sie mir zwischenzeitlich auch schon als Tattoo auf der Haut verewigen lassen. Aber was ich nicht liebe, wenn nicht gar nervtötend finde, ist dieser Herzchenwahn an Valentinstag. Wenn sogar gestandene Männer sich dazu niederlassen, mit roten Rosenblütenblättern eine Herzform auf das Bett der Liebsten zu zaubern. Okay, das war nun doch ein krasses Beispiel, welches sehr gut in die Kategorien ultraschnulziger Liebesfilm und Flitterwochen passen würde. Oder auch in die neue RTL2-Sendung „Traumfrau gesucht“. Aber bestimmt gibt es auch im echten Leben Männer, die das so machen. Man(n) kann es mit der Romantik auch übertreiben.

Nichtsdestotrotz, die meisten Männer machen an diesem Tag dennoch Dinge – oder müssen Dinge machen – die so gar nicht zu ihnen passen. Es gibt wohl tatsächlich einige Frauen, die das so erwarten. Warum? Das verstehe ich nicht. Warum müssen Männer sich auf den Kopf stellen und partout der Liebsten ein – irgendein – Geschenk machen, damit sie zufrieden ist? Es ist doch nichts Besonderes, kein Zeichen von großer Aufmerksamkeit an diesem einen Tag fünf rote Rosen geschenkt zu bekommen. Oder eine Schachtel Milka-Pralinen in Herzform, die womöglich gerade noch schnell an der Tankstelle gekauft wurden.

Fliegen uns an Valentinstag nur so um die Ohren: Herzchen (Foto: Lukenda)

Vielleicht bin ich da auch etwas eigen. Ich muss einfach jedes Mal schmunzeln und in mich hinein grinsen, wenn ich am 14. Februar unterwegs bin und die halbe Menschheit um mich herum irgendwie verrückt spielt. Wenn Jungs dann eine rote Rose mit etwas grünem Gestrüpp, Schleierkraut und durchsichtiger Folie, die sie ihrer Freundin schenken möchten, in den Händen halten. Soll das schön sein? Hauptsache irgendetwas in Händen zu halten? Nein, das ist ganz und gar nicht meins und das soll auch ganz und gar nicht heißen, dass ich mich nicht über Geschenke freuen würde. Das Gegenteil ist der Fall. Ich selbst würde diese Art Präsent allerdings auch nicht wählen, denn wenn ich schon etwas verschenke, dann sollte es möglichst etwas sein, das nicht jeder haben kann. Ein Geschenk mit persönlicher und kreativer Note.

Als Single fand ich den Valentinstag schon überflüssig. Aber nicht, weil ich Single war und mir Paare auf den Keks gingen, sondern weil ich diesen Tag schlichtweg unnötig fand. Eine reine Kommerz-Veranstaltung. Das finde ich heute als Nicht-Single übrigens immer noch. Ich habe meinen Freund daher von der Pflicht – oder dem Glauben – entbunden, ja sogar gebeten, mir bitte keine kitschigen Dinge oder roten Rosen an Valentinstag zu schenken. Und bitte auch keine Fotomotiv-Tasse, die dann in einer Ecke verstauben würde.

Ich glaube, darüber ist er sehr froh. Und schenkte mir vor ein paar Tagen eine einzelne rote Rose. Was mich viel mehr gefreut hat, weil er selbst daran gedacht hatte und sich nicht von Massen von Leuten an einem einzigen Tag dazu verleiten ließ. Diese Tatsache zeugt meiner Meinung nach von viel mehr Aufmerksamkeit und ist dadurch besonderer. Besonders finde ich auch einfach einen schönen Abend zu verbringen oder gemeinsam etwas zu unternehmen, ohne all diesen Kitsch und Kommerz. Das alles braucht doch niemand ernsthaft.

Vorschau: Nächste Woche berichtet Eva über Avaaz & Co. und ihre Online-Petitionen. Ein interessantes Thema!

Plüschig und Rosa?! „Frauenfilme“ im Fokus

Plüschig und süß (Foto: Gabriela Prokop / pixelio.de)

Welche Kosmetikkonsumentin steht nicht darauf? Filme, bei denen man einmal so richtig heulen, träumen oder vergleichen kann. Hier ist eher selten etwas für den Freund dabei, denn wenn er den Namen Hugh Grant fallen hört, ist er meist schneller weg, als man schauen kann. Hierbei ist das Paradebeispiel „Tatsächlich … Liebe“– natürlich mich Hugh in einer der Hauptrollen… selten genug spielt er in anderen Genres. Außerdem dabei sind: Keira Knightley, – ein jeder kennt ihn – Colin Firth, Bill Nighy, Alan Rickman, Liam Neeson, Rowan Atkinson und – man fasst es kaum – Heike Makatsch. Damit wären nur die bekannteren, der zahlreichen Akteure genannt, die die Handlung bestreiten. Diese spielt um, nach und vor Weihnachten, was die Ausstrahlung jedes Jahr im Dezember erklärt. Im Mittelpunkt steht ohne Frage die Liebe. Wie man sie findet? Was passiert, wenn man sie wieder verliert? Oder – was noch weitaus schlimmer ist – sie nicht bekommen kann.

Sicher, fast jede romantische Komödie befasst sich genau mit diesen Problemen, und ist dazu noch fast nie wirklich lustig. „Tatsächlich … Liebe“ allerdings ist hier ein Gegensatz, an dem man sich schwer satt sehen kann. Beweise?! Er wird – wie bereits erwähnt – jedes Jahr erneut ausgestrahlt und macht damit Chevy Chase’s „Schöne Bescherung“ VIELLEICHT bei manchem Konkurrenz. Er war wohl auch der Startschuss für: „Er steht einfach nicht auf dich“ und „Valentinstag“ („Valentine’s Day“). Denn man hatte gemerkt, dass die „breite Masse“ darauf zu stehen scheint, viele bekannte Menschen in einem Film zusammengepfercht zu sehen, die alle irgendwie miteinander zu tun haben. (Und ja, wir stehen wirklich darauf!) Die „Remakes“, wenn man sie so bezeichnen möchte, sind jedoch leider nicht so gut, wie das „Original“. Ersterer wirbt mit Darstellern wie Jennifer Aniston, Ben Affleck, Scarlett Johansson und Drew Barrymore. Nun gut, klänge viel versprechend. Immerhin hat uns Drew Barrymore schon bei „Mitten ins Herz“ („Music & Lyrics“) bewiesen, dass sie für diese Art Film Talent hat. Und schon ist er zurück, Hugh Grant, denn hier spielt er den männlichen Part und damit den Traummann (?) unserer rothaarigen Sympathieträgerin. Auch Jennifer Aniston fühlt sich im Bereich der romantischen Komödie anscheinend am wohlsten, obwohl diese bei ihr selten wirklich gut sind. Denke man nur an „Trennung mit Hindernissen“ oder „Wo die Liebe hinfällt…“. So ist man leider auch bei „Er steht einfach nicht auf dich“ nur enttäuscht – zumindest beim ersten Mal. Er wird besser, je öfter er gesehen wird. Aber überhaupt über das eine Mal hinaus zu kommen, kostet Überwindung. Die Idee hinter dem Ganzen ist an sich wirklich interessant: Wie es dazu kommt, dass Frauen in jede Handlung der Männer etwas interpretieren, worüber sich das Maskulinum wiederum ärgert, es aber selbst nicht besser oder anders macht. Nur die Umsetzung der Story ist wenig zufrieden stellend. Ansehen ja, kaufen nein!

Mit „Valentinstag“ ist es eine ähnliche Sache, wobei hier die Talsohle verlassen wird.

Ein Muss ist auch die Verfilmung der Entstehung des Klassikers „Peter Pan“ – „Wenn Träume fliegen lernen“ – wobei der Schöpfer, Sir James Matthew Barrie, von Johnny Depp gespielt, auf die Inspiration seines Lebens trifft, man aber nicht sicher ist, ob sein eigenes Leben nicht daran zerbricht.

Um es mit den Worten der Band „A Fine Frenzy“ zu sagen: Hope for the Hopeless bietet der Film „Liebe kennt keine Ferien“ („The Holiday“) – mit Cameron Diaz, Kate Winslet, Jack Black und Jude Law in den Hauptrollen. Das Gefühl einsam zu sein und das es immer so bleiben wird, ist wohl schwer zu beschreiben, geschweige denn zu überwinden. Wenn es gar nicht mehr geht, ist dieser Film, auch wenn es absolut unwahrscheinlich ist, dass das Leben so verläuft oder funktioniert, der Lichtblick. Noch dazu ist „Liebe kennt keine Ferien“ tatsächlich lustig. Ein großer Pluspunkt!

Und wer glaubt, dass es mit Aufregung und Romantik – ist sie das wirklich? Entscheidet selbst! – im Alter vorbei ist, dann wäre „Was das Herz begehrt“ eine interessante Option der Unterhaltung. Wer danach von Diane Keaton noch immer nicht genug bekommen kann, sollte sich an „Von Frau zu Frau“ wenden. Hier bekommt man nicht nur Lauren Graham („Gilmore Girls“), Mandy Moore („How to Deal“) und Piper Perabo („Coyote Ugly“) dazu, sondern auch – neben dem ganzen Beziehungs- und Männerstress – spannende Aspekte von Mutter- Tochter- Bindungen.

Noch nicht genug? Dann seid ihr gut beraten mit einer der vielen Verfilmungen von Nicholas Sparks Büchern, wie z.B. „Wie ein einziger Tag“ oder „A Walk to Remember“. Nicht dass allein die Bücher schon gut wären, einer dieser Filme schafft es vielleicht, dass der eine oder andere eine Träne verdrückt.

Aber eins sei noch an die Männerwelt gerichtet: Rennt nicht immer, weg wenn die Angebetete mal eine Schnulze sehen möchte. In der Regel werden wir dann nämlich sehr anhänglich.

Und damit bis zum nächsten Mal.


Anm. d. Red.: Dieser Artikel wurde von unserem ehemaligen Redaktionsmitglied Franziska Stein verfasst.