Do-It-Yourself-Projekt: Spitzen-Pfannkuchen

Da Liebe – wie der Volksmund weiß – durch den Magen geht, beginnt der Valentinstag bereits am Frühstückstisch: Wie essbare Spitze präsentieren sich die Valentins-Pfannkuchen, die einen Hauch von Nichts versprühen. Auch wenn hierbei auf vegane Vertreter zurückgegriffen wurde, lassen sich jegliche Lieblings-Rezepte in Spitzen-Pfannkuchen verwandeln. Die Tipps&Tricks-Redaktion verrät, wie ihr dabei nichts anbrennen lässt.

Zutaten und Materialien für Spitzen-Pfannkuchen:

Ein Hauch von Nichts: Spitzen-Pfannkuchen (Foto: Onat)

Ein Hauch von Nichts: Spitzen-Pfannkuchen (Foto: Onat)

  • 300 Gramm Mehl
  • drei Esslöffel Zucker
  • zwei Teelöffel Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 500 Milliliter Wasser
  • nach Belieben Vanillezucker und Zimt
  • eine Gabel, ein Schneebesen, eine Pfanne samt Pfannenwender
  • Spritztüten oder angeschnittene Gefrierbeutel

Zubereitung der Spitzen-Pfannkuchen:

1. Das Mehl, den Zucker, das Backpulver und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einer Gabel kurz miteinander verrühren.

2. Anschließend das Wasser hinzugeben und so lange mit einem Schneebesen verrühren, bis ein gleichmäßiger, geschmeidiger Teig daraus entsteht. Sollte dieser zu flüssig sein, kann etwas Mehl – bei zu festem wiederum Wasser – hinzugefügt werden. Etwas Vanillezucker und Zimt versüßen dabei den Geschmack der Pfannkuchen.

3. Die Herdplatte auf eine niedrige Stufe stellen und eine beschichtete Pfanne darauf erhitzen. Am einfachsten gelingt die essbare Spitze nämlich ohne Öl oder Butter.

4. Derweil den Teig in eine Spritztüte oder einen eingeschnittenen Gefrierbeutel füllen und die Motive direkt in die warme Pfanne zeichnen. Hierbei mit den äußeren Rändern beginnen. Während diese über der Herdplatte fest werden, lassen sich die inneren und äußeren Verzierungen – ganz ohne Zerlaufen – problemlos anbringen.

5. Mit einem Pfannenwender vorsichtig den ausgehärteten Spitzen-Pfannkuchen vom Boden schaben und auf beiden Seiten goldbraun braten.

Vorschau: Nächste Woche gibt es Tipps zum Packen von Handgepäck.

Cremiger Spekulatius-Aufstrich

Auch wenn das Weihnachtsfest im Vergangenen liegt, finden sich in dem einen oder anderen Haushalt heute noch Süßigkeiten, die uns sonst nur der Winter beschert. So versüßen Lebkuchen, Zimtsterne und Spekulatius die Adventszeit, während Schokoladen-Weihnachtsmänner vermeintlich zu Osterhasen eingeschmolzen werden. Das übrige Weihnachtsgebäck lässt sich dabei als Spekulatius-Aufstrich mindestens ebenso verlockend in neue Formen bringen.

Zutaten und Materialien:

Cremig: Spekulatius-Aufstrich (Foto: Onat)

Cremig: Spekulatius-Aufstrich (Foto: Onat)

  • 150 Gramm Spekulatius
  • 100 Milliliter Kondensmilch
  • zwei Esslöffel Honig
  • gemahlene Gewürze wie Zimt, Vanille, Nelken und Koriander
  • 30 Gramm weiche Butter
  • zwei Schüsseln, ein Schneebesen, ein Mixer oder ein Nudelholz samt Gefrierbeutel

Zubereitung:

  1. Die Spekulatius in einer Schüssel mit einem Mixer fein zerbröseln. Alternativ können die Kekse in einen Gefrierbeutel getan und mit einem Nudelholz zerstampft werden. Je pudriger die Krümel werden, desto cremiger wird der Spekulatius-Aufstrich. Etwas knuspriger wird die Creme wiederum durch gröbere Brösel.
  1. Die Kondensmilch, den Honig und die weiche Butter in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Anschließend mit etwas Zimt, Vanille, Nelken und Koriander würzen.
  1. Die Spekulatius-Krümel in die Schüssel hinzugeben und kräftig verrühren, bis eine gleichmäßige Creme daraus entsteht. Lagern lässt sich der Aufstrich am besten in wiederverschließbaren Gläsern.

Weihnachtliche Cake Pops / mit Verlosung

Auch dieses Jahr naht der Nikolaus-Tag und verspricht großen und kleinen Kindern mit Süßigkeiten gefüllte Schuhe und Stiefel. Doch für den Fall, dass der Nikolaus kurz vor Schluss noch allerhand zu tun und nicht alle Braven bedacht hat, kann man ihm mit weihnachtlichen Cake Pops etwas unter die Arme greifen. Diese lassen sich schließlich in der heimischen Weihnachtsbäckerei im Nu herzaubern und wieder vertilgen.

Weihnachtlich: Cake Pops zum Nikolaus-Tag (Foto: Onat)

Weihnachtlich: Cake Pops zum Nikolaus-Tag (Foto: Onat)

Zutaten für weihnachtliche Cake Pops:

  • Cake Pops
  • rote und orange Candy Melts oder Lebensmittelfarbe
  • weiße und Vollmilch-Kuvertüre
  • Salzbrezeln, Oreos und Mini-Oreos
  • Spritzbeutel oder Gefrierbeutel und Schere

Pinguin-Cake Pops – schwarz auf weiß:

Für Cake Pops in Form von Pinguinen zunächst die helle Kuvertüre über dem Wasserbad zum Schmelzen bringen und die Kuchenbälle darin ummanteln. Nachdem die helle Schokoladenschicht fest geworden ist, ebenso separat die Vollmilch-Kuvertüre schmelzen. Diese in einen Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel geben, dessen Ecke man anschneidet. Nun mit der dunklen Schokolade die Augen und schwarzen Stellen des Pinguins aufmalen. Für den fehlenden Schnabel orange Candy Melts verwenden oder die weiße, geschmolzene Kuvertüre mit Lebensmittelfarbe einfärben. Hier macht man sich den Effekt, den es sonst zu vermeiden gilt – das Verklumpen von Schokolade durch Wasserspritzer beim Wasserbad – zu nutze. Die allmählich verklumpende Schokolade lässt sich in den Händen problemlos zu Schnäbeln formen. Die Pinguin-Schnäbel nur noch auf den Gesichtern anbringen und alles aushärten lassen.

Rentier-Cake Pops – süß und salzig:

Um Rentiere aus Cake Pops herzustellen, dieses Mal die Vollmilch-Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Cake Pops darin einkleiden. Noch ehe die Schokoladenschicht aushärtet, sollten die Salzbrezel als Geweih angebracht werden. Erleichtert wird das Anstecken, indem man vorher vorsichtig die Rundungen der Brezeln aufbricht und alles in zwei Hälften teilt. Nun die weiße Schokolade schmelzen und mit einem Spritz- oder einem angeschnittenen Gefrierbeutel die Augen aufmalen. Die restliche weiße Kuvertüre mit roter Lebensmittelfarbe einfärben oder Candy Melts verwenden, um die rote Rudolph-Nase daraus zu formen. Erneut wird der Effekt des Verklumpens genutzt, indem man etwas Wasser hinzufügt. Aus der langsam verklumpenden Schokolade schnell kleine Kugeln rollen und als Nasen ankleben.

Schneemann-Cake Pops – eiskalt lecker:

Weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Cake Pops darin einschneien lassen. Ehe die Schokolade aushärtet, die Keksdeckel der normalen Oreos voneinander trennen und mit den Mini-Oreos durch etwas Schokolade verkleben, um daraus Zylinder herzustellen. Die Hutbedeckung nun auf den Köpfen der Schneemänner anbringen. Anschließend die Vollmilch-Schokolade zum Schmelzen bringen und mit einem Spritzbeutel oder einem angeschnittenen Gefrierbeutel die Augen und Knopf-Münder aufmalen. Für die Karotten-Nasen orange Candy Melts verwenden oder geschmolzene, weiße Kuvertüre mit Lebensmittelfarbe einfärben. Wieder nutzt man – statt auf Modellierschokolade zurückgreifen zu müssen – das Verklumpen der Kuvertüre, indem man etwas Wasser hinzufügt. Wenn diese beginnt erste Klumpen zu bilden, lange Karotten-Nasen daraus formen und die Schneemann-Gesichter damit vervollständigen.

Tipp: Wer die Kuchenstücke nackt lassen möchte, kann aus diesen kleine Lebkuchen-Männchen formen und mit gefärbter Schokolade Augen, Münder und Applikationen anbringen. Auch in bunte Christbaumkugeln, Zuckerstangen, Tannenbäume, Nikolaus-Stiefel und Geschenke lassen sich die Küchlein verwandeln, sodass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Vorschau: Nächste Woche geht es weiter mit der Saftkur: Wir verraten, was sie angeblich bewirkt und wie dies im Selbstversuch aussah.

Zu gewinnen:

Zu gewinnen: Einen von drei "Walking Ginger Dead"-Sets (Foto: Onat)

Zu gewinnen: Einen von drei „Walking Ginger Dead“-Sets (Foto: Onat)

Wer nicht genug bekommt vom süßen Zauber der Weihnachtsbäckerei, für den ist unser Gewinnspiel genau das richtige: Die Tipps&Tricks-Redaktion verlost exklusiv drei „Walking Ginger Dead“-Back-Sets, die Christkind-Kinder und Zombie-Serienfans gleichermaßen erfreuen dürfte.

Was ihr dafür tun müsst: Schreibt bis Sonntag, den 18. Dezember 2016, 23:59 Uhr eine E-Mail an guelcin.onat@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte euer Vor- und Nachname sowie eine gültige Adresse für den Versand. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt via Mail.

Nutzungsbedingungen

  • 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.
  • 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-Mail-Adresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.
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Fruchtig-frische Sommertörtchen

Auch im Sommer möchte man neben Eis, Frozen Yogurt, und kühlen Getränken nicht auf kalte Kuchen verzichten. Bei Sommertörtchen mit frischen Beeren und Früchten begibt sich dabei der Gaumen auf einen tropischen Urlaub der besonderen Art: Mit Bananasplit- und Fürst Pückler Art-Törtchen gibt es die beliebten Eissorten als Gebäck zu verspeisen. Als Ombre-Kuchen landet der beliebte Haarmoden-Trend auch auf den Desserttellern. Tiramisu als Klassiker schlechthin bietet wiederum in abgewandelter Form einen fruchtigen Frische-Kick. Da bleibt der Zunge mit den Sommertörtchen nur noch eine gute Reise zu wünschen.

Zutaten und Materialien für ein Sommertörtchen Fürst Pückler Art Törtchen:

Beliebt: Die Eisvariante Fürst Pückler Art als Torte (Foto: Onat)

Beliebt: Die Eisvariante Fürst Pückler Art als Torte (Foto: Onat)

  • 50 Gramm Eiswaffeln
  • 15 Gramm Butter
  • ein Blatt weiße Gelatine
  • 50 Gramm Frischkäse
  • 100 Gramm Sahne
  • 15 Gramm Zucker
  • Erdbeersaft-, Konfitüre oder frische Erdbeeren
  • etwas Kakao oder geschmolzene Schokolade
  • Vanille-Aroma oder eine frische Vanilleschote
  • Schüsseln, ein Löffel, ein Schneebesen, ein Nudelholz, ein Tortenring, ein Gefrierbeutel

Zubereitung der Torte Fürst Pückler Art:

1. Für den Boden werden zunächst die Eiswaffeln fein zerbröselt. Hierfür das Gebäck in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz darüber rollen. Anschließend wird die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen gebracht, die Brösel hinzugegeben und alles gut miteinander gemischt. Die Krümelmasse mit einem Löffel in der Tortenform eindrücken, bis ein gleichmäßiger Boden entsteht. Diesen während der weiteren Verarbeitung im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Den Frischkäse, die Sahne und den Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen cremig schlagen. Für die weiße Vanille-Schicht etwas Vanille oder Vanille-Aroma hinzufügen. Die rosa Erdbeerschicht entsteht wiederum aus Hinzufügen von frischen Erdbeeren oder Erdbeersaft, die braune Schokolade wiederum durch das Einfärben mit Kakao oder geschmolzener Schokolade.

3. Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und auflösen. Mit einigen Löffeln des Belages verrühren und dann in die Schüssel zur übrigen Füllung hinzugeben.

4. Den Belag auf den abgekühlten Tortenboden geben und gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend die Torte für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen und mit frischen Erdbeeren, Schokoladenraspeln oder Eis-Dekor verzieren.

 

Zutaten und Materialien für ein Ombre-Sommertörtchen:

Modisch: Ombre-Torten zählen zum aktuellen Back-Trend (Foto: Onat)

Modisch: Ombre-Torten zählen zum aktuellen Back-Trend (Foto: Onat)

  • 50 Gramm Butterkekse
  • 15 Gramm Butter
  • etwas geschmolzene dunkle Kuvertüre
  • ein Blatt weiße Gelatine
  • 50 Gramm Frischkäse
  • 100 Gramm Sahne
  • 15 Gramm Zucker
  • Himbeersaft und frische Himbeeren
  • Schüsseln, ein Schneebesen und ein Topf
  • ein Tortenring, ein Löffel und eine Raspel
  • ein Nudelholz und ein Gefrierbeutel

Zubereitung des Ombre-Törtchens:

1. Für den Boden werden zunächst die Butterkekse fein zerbröselt. Hierfür das Gebäck in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz darüber rollen. Anschließend wird die Butter in einer Pfanne, die Schokolade wiederum über ein Wasserbad zum Schmelzen gebracht und alles gut miteinander vermischt. Die Krümelmasse mit einem Löffel in der Tortenform eindrücken, bis ein gleichmäßiger Boden entsteht. Diesen während der weiteren Verarbeitung im Kühlschrank auskühlen lassen.

2. Den Frischkäse, die Sahne und den Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen cremig schlagen. Für die helle Rosa-Schicht etwas Himbeersaft oder frische Himbeeren hinzufügen, die dunkleren Schichten wiederum mit mehr Himbeersaft einfärben. Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und auflösen. Mit einigen Löffeln des Belages verrühren und dann in die Schüssel zur übrigen Füllung hinzugeben.

3. Den Belag auf den abgekühlten Tortenboden geben und gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend die Torte für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen und mit frischen Himbeeren garnieren.

 

Zutaten und Materialien für ein Sommertiramisu:

Klassisch: Tiramisu eignet sich für jede Saison (Foto: Onat)

Klassisch: Tiramisu eignet sich für jede Saison (Foto: Onat)

  • 50 Gramm Löffelbiskuit
  • Himbeersaft und frische Himbeeren
  • zwei Blatt weiße Gelatine
  • 100 Gramm Mascarpone
  • 50 Gramm saure Sahne
  • 15 Gramm Zucker
  • ein Tortenring, ein Löffel und ein Schneebesen
  • Nudelholz und ein Gefrierbeutel

Zubereitung des Sommertiramisus:

1. Für die Füllung Mascarpone, saure Sahne, Zucker und etwas Himbeersaft sowie frische Himbeeren in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen cremig aufschlagen. Wer mag, kann den Geschmack mit etwas Zitronen-Abrieb oder -Saft verfeinern.

2. Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und auflösen. Mit einigen Löffeln des Mascarpone-Creme verrühren und dann in die Schüssel zur übrigen Füllung hinzugeben.

3. Für den Boden zunächst 25 Gramm der Löffelbiskuite in Himbeersaft tränken und auf dem Tortenboden verteilen. Anschließend frische Himbeeren darauf verteilen und mit der Hälfte des Belags bestreichen. Den Vorgang mit den übrigen Biskuiten, Beeren und der übriggebliebenen Creme wiederholen und abschließend mit frischen Himbeeren oder etwas Kakao verzieren.

 

Zutaten und Materialien für ein Bananasplit-Sommertörtchen:

Exotisch: Bananasplit als Torte (Foto: Onat)

Exotisch: Bananasplit als Torte (Foto: Onat)

  • 50 Gramm Eiswaffeln
  • 15 Gramm Butter
  • ein Blatt weiße Gelatine
  • 100 Gramm Bananenjoghurt
  • 25 Gramm geraspelte Schokolade
  • frische Bananen
  • Schüsseln und ein Schneebesen
  • ein Tortenring, ein Löffel und eine Raspel
  • ein Nudelholz und ein Gefrierbeutel

Zubereitung der Bananasplit-Torte:

1. Für den Boden werden zunächst die Eiswaffeln fein zerbröselt. Hierfür das Gebäck in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz darüber rollen. Anschließend wird die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen gebracht, die Brösel hinzugegeben und alles gut miteinander gemischt. Die Krümelmasse mit einem Löffel in der Tortenform eindrücken, bis ein gleichmäßiger Boden entsteht. Diesen während der weiteren Verarbeitung im Kühlschrank ruhen lassen. Wer mag, kann dünne Bananenscheiben auf dem Waffelboden verteilen.

2. Für den Belag den Bananenjoghurt zusammen mit der geraspelten Schokolade in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen cremig schlagen. Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und auflösen. Mit einigen Löffeln des Belages verrühren und dann in die Schüssel zur übrigen Füllung hinzugeben.

3. Den Belag auf den abgekühlten Tortenboden geben und gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend die Torte für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen und mit frischen Bananen, Schokoladenraspeln oder Eis-Dekor verzieren.

Sommerliche Frozen Yogurts

Gefrorener Joghurt – auch „Frozen Yogurt“ oder „Froyo“ genannt – gilt als kalorienarme Alternative zur Eiscreme, da er anstatt mit Sahne aus Joghurt hergestellt wird. Die kühle Köstlichkeit, die ursprünglich aus England und den USA stammt, ist bereits seit 2010 auch in deutschen Supermärkten und Läden anzutreffen. Dabei lässt sich das cremige Dessert – ganz ohne Eismaschine – auch blitzschnell und individuell daheim servieren. Mit natürlichen und gesunden Toppings garniert, verspricht der „Frozen Yogurt“ auch diesen Sommer eiskalten Genuss für alle Sinne.

Zutaten und Materialien:

Erfrischend: Frozen Yogurt eignet sich als gesunde Alternative zur Eiscreme (Foto: Onat)

Erfrischend: Frozen Yogurt eignet sich als gesunde Alternative zur Eiscreme (Foto: Onat)

  • 500 Gramm Vollfett-Naturjoghurt
  • 125 Gramm (Puder-) Zucker
  • eine Prise Salz
  • für den Geschmack nach Belieben Bourbon-Vanille, Zitronensäure, Minze, Ingwer, geriebene Zitronen- oder Orangen-Schale
  • als Topping nach Belieben frische Früchte wie Beeren, Kirschen, Erdbeeren, Nüsse, Marmelade, Frucht-Soßen, -Pürees oder -Sirup
  • eine Schüssel und ein Schneebesen

Zubereitung:

Um „Frozen Yogurt“ herzustellen, bedarf es lediglich an etwas Joghurt und Zucker: Beide Zutaten in eine Schüssel geben, mit einer Prise Salz verfeinern und mit einem Schneebesen kräftig verrühren, bis die Masse cremig wird. Der Zucker sorgt nicht nur für den süßen Geschmack, sondern verhindert zugleich, dass beim Gefrieren zu große Eiskristalle entstehen. So bleibt das Dessert auch nach der Kühlung cremig-leicht.

Anschließend die Schüssel für mindestens fünf Stunden ins Kühlregal stellen, währenddessen die Masse dabei alle 30 Minuten umrühren, bis sie eine cremig-durchgefrorene Konsistenz erhält. Auch das Rühren verhindert schließlich die Bildung von großen Eiskristallen während des Kühlvorgangs.

Im Prinzip wäre die sommerliche Süßspeise bereits fertig zum Verzehr, da der Joghurt allein durch den Zucker einen süßen, beerigen Geschmack erhält. Wer mag, kann die Fruchtnote jedoch durch weitere Zutaten verstärken, indem er dem „Frozen Yogurt“ Zitronen- oder Orangen-Abrieb hinzufügt, ihn mit Vanille oder Zitronensäure abschmeckt oder ihn mit Minze, Ingwer sowie Zitronensaft um eine frische Note erweitert.

Frische Toppings sorgen dabei nicht nur kulinarisch, sondern auch optisch für Akzente: Hierbei kann – wie bereits bei der Dessert-Herstellung – gänzlich auf künstliche Zusatzstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker verzichtet werden, indem man auf Früchte der Saison, Beeren, Pürees oder Nüsse zurückgreift. Der Fantasie sind bei der Zusammenstellung keinerlei Grenzen gesetzt.

Vorschau: Nächste Woche erwarten euch Tipps für das Auslandssemester auf einem anderen Kontinent.

Zuckersüße Baby-Cakepops

Cakepops mag jeder. Egal ob werdende oder junge Mütter jeder wird diese leckeren Baby-Cakepops genießen. Und dabei sind sie kinderleicht zu machen:

Zuckersüße Cakepops: Diese Babies gefallen jedem (Foto: Möller)

Zuckersüße Cakepops: Diesen Babys gefallen jedem (Foto: Möller)

Zutaten für circa 10-15 Stück (je nach Größe)

  • Einen Sandkuchen (entweder selbstgemacht oder gekauft)
  • 15 Stiele aus Holz oder Pappe (gibt es im Einzelhandel zu kaufen)
  • 15 kleine Muffinförmchen
  • 15 kleine, runde Pfefferminzdrops
  • 15 bunte Zuckerperlen
  • Lebensmittelfarbe zum aufmalen der Haare und Augen
  • 30 Schokodrops
  • Rosa Kuvertüre

Für die Buttercreme:

  • ein Teelöffel Butter
  • zwei Teelöffel Frischkäse
  • 2 Esslöffel Puderzucker
  • ein Esslöffel Zitronensaft
  • eine Halbe Zitrone, unbehandelt, davon die Schale abreiben

Schritt 1:Den Kuchen fein zerbröseln. Die Zutaten für die Buttercreme in einer Schüssel zusammenmischen und mit den Bröseln vermengen. Es sollte ein leicht trockener Teig entstehen. Diesen zu Kugeln formen und auf einen Teller legen. Den Teller nun für etwa zwei Stunden in das Gefrierfach legen.

Süße Babys: Den leckeren kleinen Kuchen kann keiner widerstehen ( Foto : Möller)

Süße Babys: Den leckeren kleinen Kuchen kann keiner widerstehen ( Foto : Möller)

Schritt 2: Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Nun die Kugeln aus dem Gefrierfach nehmen uns auf die Holzspieße stecken. Anschließend können sie in die Kuvertüre getunkt werden. Nun schnell die Muffinform auf die noch feuchte Kugel geben und in der Mitte der Kugel den Pfefferminzdrops befestigen. Dieser ergibt später den Schnuller. Jetzt können die Cakepops trocknen. Wenn die Kuvertüre hart geworden ist, können die Zuckerperlen mit der Lebensmittelfarbe auf dem Pfefferminzdrops befestigt werden. Anschließend mit der Zuckerfarbe Augen und Haare aufmalen und fertig sind die Baby-Cakepops.

Vorschau: Nächste Wochen verraten wir, wie man einfachen Joghurt in sommerlichen „Frozen Yogurt“ verwandelt

Couscous-Bratlinge mit Joghurt-Dip

Der Sommer lockt manch einen dieses Jahr nicht nur durch hohe Temperaturen, sondern auch durch den Beginn der Bikini-Saison zu leichter Kost wie Salaten. Dabei eignen sich vor allem joghurthaltige Rezepte, die den Körper von Innen kühlen sollen – so beispielsweise ein Auberginensalat mit Joghurt oder eine frische Joghurtsuppe. Wer in der Grillsaison jedoch nicht auf Herzhaftes verzichten möchte, der kann auf Couscous zurückgreifen. Die Zutat, die man sonst aus Couscous-Salaten kennt, eignet sich nämlich ebenso hervorragend für vegetarische Bratlinge. Zusammen mit einem Joghurt-Dip garniert, versprechen Couscous-Bratlinge nicht nur sommerlich-leichte, sondern auch gesunde Kost.

Zutaten und Materialien für circa 15 Couscous-Bratlinge:

Gesund: Couscous-Bratlinge eignen sich als leichte Sommer-Kost (Foto: Onat)

Gesund: Couscous-Bratlinge eignen sich als leichte Sommer-Kost (Foto: Onat)

  • 250 Gramm Couscous
  • 250 Milliliter heiße Gemüsebrühe
  • eine Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • zwei Eier
  • etwas Paniermehl
  • Salz und Pfeffer
  • optional: Kräuter nach Wahl
  • etwas Öl zum Anbraten
  • ein Messer samt Schneidebrett, ein Löffel, eine Schüssel und eine Pfanne

Zutaten und Materialien für den Joghurt-Dip:

  • 250 Gramm Joghurt
  • eine Knoblauchzehe
  • Salz
  • optional: Kräuter nach Wahl
  • ein Messer samt Schneidebrett, ein Löffel und eine Schüssel

Zubereitung:

1. Zunächst wird der Joghurt-Dip zubereitet, indem die Knoblauchzehe mit einem Messer fein gehackt wird.

2. Nun den Joghurt zusammen mit etwas Salz, Kräutern und dem Knoblauch in eine Schüssel geben und mit einem Löffel alles gut miteinander vermengen. Den fertigen Dip im Kühlschrank ziehen lassen, während es derweil an die Herstellung der Couscous-Bratlinge geht.

Goldbraun: Vegetarische Couscous-Bratlinge

Goldbraun: Vegetarische Couscous-Bratlinge (Foto: Onat)

3. Hierfür die Zwiebel und den Knoblauch mit einem Messer fein würfeln und mit etwas Öl glasig anbraten.

4. Den Couscous mit Salz, Pfeffer, Kräutern, der angedünsteten Zwiebeln- und Knoblauchstücken sowie den Eiern und der heißen Gemüsebrühe in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Nun alles für circa fünf Minuten quellen lassen. Sollte die Konsistenz nicht fest genug sein, einfach mit etwas Paniermehl nachhelfen.

5. Bratlinge aus der Masse formen und in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten. Die Couscous-Bratlinge beim Anrichten mit dem Joghurt-Dip garnieren. Als Beilage eignet sich ein leichter Rohkost-Salat.

Vorschau: Nächste Woche gibt es für die Festival-Saison Tipps für einen gelungenen Festival-Besuch.

Japanischer Grilllachs in Sake-Marinade

Japanische Fischspezialitäten sind weltweit beliebt. Egal ob Sushi, Sashimi oder Kugelfisch – diese Gerichte kennt fast jeder. Doch heute stellen wir euch eine neue Spezialität vor, einen leckeren Grilllachs in Sake-Marinade. Dieses Rezept wird euch verzaubern: Es lässt sich nicht nur schnell und kinderleicht zubereiten, sondern kommt auch mit nur sechs Zutaten aus.

Fischspezialitäten sind sehr beliebt in Japan (Foto: Möller)

Fischspezialitäten sind sehr beliebt in Japan (Foto: Möller)

Zutaten:

Acht Scheiben Tiefkühl-Lachsfilets

180 Milliliter Sake

180 Milliliter Soja-Sauce

180 Milliliter Reiswein

zwei Limetten

Reis als Beilage

Zubereitung:

Die Lachsfilets auftauen lassen, unter fließendem Wasser abwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Anschließend in eine Auflaufform legen. Den Reiswein, die Soja-Sauce und den Sake in einer Schüssel mischen und über den Lachs gießen. Anschließend die Limetten auspressen und den Saft ebenfalls über dem Lachs verteilen. Die Schale der Limette könnt ihr nun in Viertel schneiden und in die Marinade legen. Das verstärkt den feinen Limetten-Geschmack. Die Auflaufform nun mit Frischhaltefolie abdecken und für circa eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach der Hälfte der Zeit könnt ihr bereits damit anfangen den Reis zu kochen.

Den Backofen in der Grillfunktion nun auf circa 200 Grad vorheizen und den Lachs hineinstellen. Nach zwei bis drei Minuten sollten die Filets gewendet werden und erneut für weitere zwei bis drei Minuten unter dem Grill bleiben. Schon ist der leckere Grillachs fertig. „O shokuji oo tanoshimi kudasi“ beziehungsweise: Guten Appetit!

Tipp: Die Marinade kann auch als Soße verwendet werden. Wenn ihr von dem Sake noch etwas übrig habt, dann ist das passende Getränk zum Essen auch schon gefunden.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier ein Rezept für Couscous-Bratlinge mit Joghurt-Dip.

Do-It-Yourself-Projekt: Marshmallow-Fondant

Kreativ verzierte Kuchen, Cupcakes und Petits Fours zieren nicht nur die Schaufenster von Cafés und Konditoreien, sondern verzaubern ebenso jede Kaffeerunde. Die pastöse Zuckermasse eignet sich schließlich sowohl als Tortenüberzug als auch für filigrane Kunstwerke. Zwar gibt es die essbare Knete – in Blockform zum Rollen und als Pulver für Füllungen und Glasuren verwendbar – bereits in Supermärkten zu kaufen. Die heimische Herstellung von Fondant ist jedoch nicht nur überraschend einfach und kostengünstig, sondern durch die Marshmallows auch ein überraschend-intensives Geschmackserlebnis, das man nicht mehr missen möchte.

Kunstvoll: Fondant eignet sich als Tortenüberzug und als Dekoration. (© Dieter Kaiser / pixelio.de)

Kunstvoll: Fondant eignet sich als Tortenüberzug und als Dekoration. (© Dieter Kaiser / pixelio.de)

Zutaten:

  • ein Kilogramm Puderzucker
  • 500 Gramm Marshmallows
  • drei Esslöffel Wasser
  • Pflanzenfett
  • nach Belieben Lebensmittelfarbe und Aroma

Zubereitung:

1. Eine Schüssel großzügig mit Pflanzenfett einreiben. Die Marshmallows und das Wasser hineingeben und über einem Wasserbad schmelzen. Wer mag, kann für farbigen Fondant den Marshmallows etwas Lebensmittelfarbe hinzufügen. Geschmacklich lässt er sich wiederum durch Aromen veredeln.

2. Währenddessen die Arbeitsfläche ebenso einfetten und die Hälfte des Puderzuckers darauf versieben. Die geschmolzenen Marshmallows auf die Fläche gießen und mit eingefetteten Händen den Puderzucker darin verkneten.

3. Noch den restlichen Puderzucker versieben und mit in die Marshmallow-Zucker-Masse einarbeiten. Sollte der Fondant zu klebrig sein, einfach etwas mehr Puder hinzufügen. Ist er wiederum zu trocken, hilft etwas Wasser.

4. Den Fondant mit etwas Fett benetzen und in Frischhaltefolie verpackt einen Tag lang bei Raumtemperatur ruhen lassen. So lässt er sich besser ausrollen und verarbeiten.

Tipp: Gut verpackter Fondant kann über mehrere Wochen im Kühlschrank gelagert, über mehrere Monate wiederum im Kühlregal gefroren werden. Sollte er dadurch zum Verarbeiten zu fest werden, einfach durch die Raumtemperatur und die Wärme der Hände wieder weicher werden lassen.

Vorschau: Nächste Woche sorgen Rezepte zur eigenen Eisherstellung für erfrischende Abkühlung.

Türkische Auberginensalate – gegrilltes Glück für Genießer

Der angebrochene Frühling äußert sich nicht allein durch Vogelgezwitscher, Blütenpracht und heiterem Sonnenschein: Auch auf den heimischen Tellern ist durch leichte Kost wie Salaten und kalten Suppen der Lenz ausgebrochen. Da zudem die Grillsaison naht, präsentiert euch die Tipps&Tricks-Redaktion – Frühling und Grillgut vereinend – zwei gegrillte Auberginensalate aus der türkischen Traditionsküche. Dort gehört die Aubergine zum kulinarischen Standartrepertoire. Durch die ungenauen Mengenangaben sollte man sich nicht vom Ausprobieren abschrecken lassen. Schließlich gehört diese Form an Kocherlebnis bei den traditionellen Gerichten mit zur türkischen Kochkultur.

Traditionell: Auberginen sind in der mediterranen und orientalischen Küche beliebt (Foto: Onat)

Traditionell: Auberginen sind in der mediterranen und orientalischen Küche beliebt (Foto: Onat)

Zutaten für einen Auberginensalat:

  • eine dicke Aubergine
  • drei scharfe Paprikaschoten
  • zwei Tomaten
  • etwas Petersilie
  • Frühlingszwiebeln
  • etwas Olivenöl, Granatapfelsirup und ein wenig Essig zum Abschmecken
  • Salz und Chiliflockengewürz zum Würzen

Zubereitung:

1. Für den Auberginensalat wird zunächst die namensgebende Aubergine zusammen mit der Paprika und den Tomaten abgewaschen, im Ofen gegrillt und anschließend geschält. Einfacher lässt sich das Schälen bewerkstelligen, wenn man die Aubergine vor dem Braten mit einem Messer einritzt.

2. Derweil können die Frühlingszwiebeln und die Petersilie gewaschen und klein gehackt werden. Das abgekühlte, geschälte Gemüse anschließend mit einem Messer fein hacken und zerdrücken.

3. Nun alles zusammen in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Granatapfelsirup und etwas Essig abschmecken. Mit etwas Salz und Chiliflocken gewürzt ist der Auberginensalat bereits servierfähig.

Zutaten für einen Auberginensalat mit Joghurt:

  • zwei dicke Auberginen
  • ein halbes Glas Joghurt
  • zwei Knoblauchzehen
  • ein Teelöffel Zitronensaft, zwei Esslöffel Olivenöl und etwas Salz zum Abschmecken

Zubereitung:

1. Als erstes die Aubergine waschen und mit einem Messer einritzen. Auf höchster Stufe grillen und abkühlen lassen.

2. Nun die Aubergine schälen und zusammen mit dem Knoblauch mit einem Messer kleinhacken.

3. Die Aubergine samt Knoblauch in eine Schüssel geben und mit dem Joghurt vermischen. Nur noch alles mit einem Teelöffel Zitronensaft, zwei Esslöffeln Olivenöl und etwas Salz abrunden und genießen.

Vorschau: Nächste Woche präsentiert euch die Tipps&Tricks-Redaktion zum Frühlingsbeginn fünf saisonale Unternehmungstipps.