„Ich war noch niemals in New York“ – Eine musikalische Weltreise

Sänger besingen in ihren Liedern Gefühle, Menschen und manchmal auch Städte. Über welche Städte am meisten gesungen wird und warum, verraten wir euch jetzt und gehen mit euch auf eine musikalische Weltreise.

Ob Udo Jürgens, Jay-Z oder Alicia Keys – sie alle haben Noten aufs Papier gebracht, um diese eine Stadt zu besingen. Die Rede ist von New York. Der Big Apple ist neben der britischen Hauptstadt die meist besungene Stadt der Musikbranche. Insgesamt gibt es rund 2.707 Lieder, die die amerikanische Metropole musikalisch in den Mittelpunkt stellen. Aber werden eigentlich auch Städte wie Ankara, Honolulu oder gar Vaduz besungen?

Der Programmierer Javier Arce entwickelte eine interaktive Karte namens „Spotimap“. Auf dieser musikalischen Weltkarte kann man sich als Hörer von Land zu Land und von Stadt zu Stadt klicken. So kann man sich mit einem Klick beispielsweise über tausend Lieder aus der Stadt der Liebe, Paris, anhören. So hört man Audrey Hepburn mit „Bonjour, Paris“ und Frank Sinatra, der seine Liebe zur französischen Hauptstadt besang. Viele verschiedene Lieder kann man erwarten einen in der Städteplaylist  und wenn man die Augen schließt, manchmal sogar in die Stadt entfliehen.

Aber auch deutsche Städte wurden besungen, zwar nicht so oft wie London, Paris oder New York aber immerhin. So gibt es Songs über Hamburg, Köln und natürlich auch über die Bundeshauptstadt Berlin. Herbert Grönemayer besang beispielsweisedie Liebe zu seiner Heimatstadt Bochum im gleichnamigen Lied und auch der deutsche Rapper Materia widmete seiner Heimat Rostock einen Song. In 154 Lieder ist Berlin vertreten und landete im Städteranking somit auf Platz fünf.

Insgesamt kann man sich in der „Spotimap“ durch über 200 Städte klicken und nahezu 8.000 Songs hören. Da ist es kein Problem von Australien über China und Frankreich mal einen Abstecher nach Amerika zu machen.

Mithilfe unsere Reiseredaktion könnt ihr euch nun auf eine musikalische Face2Face-Weltreise machen:  

In London wandeln wir nicht nur auf den Spuren der Beatles, sondern machen zusammen mit Duffy einen Halt an der „Warwick Avenue“. Über den Ärmelkanal zurück aufs Festland genießen wir zusammen mit David Bowie den „Port of Amsterdam“. Auf ein „Altbierlied“ in der Modestadt Düsseldorf sind wir dann mit den Toten Hosen verabredet. Weiter geht es in der italienischen Modemetropole „Milano“,wo wir Ivano Fossati begegnen, um die Weitereise nach Istanbul anzutreten. Hier treffen wir uns auf einem der zahlreichen Märkte mit Loreena McKennitt, um auf „The Gates of Istanbul“ zu schauen. Lustig wird es dann für uns in Seoul, wo wir zusammen mit Psy den „Gangnam Style“ tanzen. Mit den „Perth Girls“ von Abbe May legen wir uns in Australien an den Strand und umschwärmen wenig später Elvis in Las Vegas, wenn er „Viva Las Vegas“ singt. Einmal zurück über den großen Teich gesprungen, flanieren wir durch Porto, das uns zum Abschluss unserer Reise Rui Veloso besingt.

Portugal im Februar, Teil 1: Süßer Portwein, der Duft gegrillten Fisches und das Venedig Portugals

Drei gute Freundinnen und ein gemeinsamer Portugal-Urlaub – das klang sofort nach einer verlockenden Idee. Unser kleiner Portugal-Trip sollte in Porto beginnen und uns am Ende unserer Reise nach Lissabon führen.  Auf Grund der Nebensaison blieben wir fast gänzlich vom Touristentrubel verschont und konnten in drei Tagen gemächlich das malerisch an der Douro-Mündung gelegene Porto erkunden.

Eine Kulisse die zum Träumen einlädt - Porto bei Abenddämmerung (Foto: Mätzke-Hodzic)

Eine atemberaubende Kulisse – Die hiostorische Hafenstadt Porto bei Abenddämmerung (Foto: Mätzke-Hodzic)

Das Stadtbild von Porto ist geprägt von steilen Straßenhängen, in denen sich unzählige pittoreske Wohnhäuser, viele von ihnen leerstehend, aus dem frühen 20. Jahrhundert wiederfinden. Die Fassaden sind vielfach mit mühevoll handgefertigten Keramikfliesen in den unterschiedlichsten Ausführungen verziert. Diese befinden sich auch an Kirchen und anderen Monumenten. Die sogenannten „Azuljeos“ blicken in Portugal auf eine lange Tradition zurück und gelangten ursprünglich durch die Eroberung der Mauren nach Portugal.

Ein letzter Schluck Porwein - dazu ein fantastischer Ausblick auf Porto und den Fluss Douro (Foto: Mätzke-Hodzic)

Ein letzter Schluck Portwein – das Anwesen des traditionsreichen Portweinbetriebs Taylor’s lässt einen ganz schön staunen (Foto: Mätzke-Hodzic)

Auf der anderen Flussseite hat sich eine Vielzahl von Portweinkellereien niedergelassen. Die großformatigen Plakate nennenswerter Portweinhäuser, wie etwa Taylors, Sandeman und Graham, bleiben einem nicht verborgen. Portwein entstand durch den Handel zwischen Großbritannien und Portugal. Die Engländer sollen dem Traubenmost Brandy beigefügt haben, da die Qualität des Weines zu wünschen übrig ließ. Durch diesen wurde der Gärungsprozess gestoppt und der Alkohol in Zucker umgewandelt – Ergebnis war der süßliche Portwein, deren Trauben zumeist aus dem Douro-Tal stammen, durch welchen Porto weltweite Bekanntheit erlangte. Bei Taylors bezahlen wir 5 Euro für eine Weinverkostung inklusive Führung – eine definitiv lohnenswerte Investition. Das beeindruckende Gut befindet sich hoch über der Stadt, hat einen eher nach englischem Stil angelegten Garten und von der Terrasse aus offenbart sich einem die Stadt in ihrer ganzen Pracht. Bei der Führung werden wir in einem düsteren Keller, in dem Dutzende Weinfässer aus Eichholz lagern, von einer Dame, die in einen schwarzen Umhang gehüllt ist und zur wohl beabsichtigten, mystischen Stimmung beiträgt, in die Geheimnisse der Portweinherstellung eingeweiht. Ein einmaliges Erlebnis!

Da kommen Sommergefühle auf: Blauer Himmel und der Atlantik (Foto: Mätzke-Hodzic)

Ein Abstecher zum Fischerdorf Afurada: Dort erwartet uns ein blauer Himmel und die Weite des Atlantiks (Foto: Mätzke-Hodzic)

Wer ein paar Tage in Porto verweilt, sollte einen Tagesauflug in das nahegelegene Fischerdorf Afurada in Erwägung ziehen. Es hat den Ruf, einige leckere Fischrestaurants zu beherbergen. Zudem soll es den Charme eines verschlafenen Dorfes versprühen. Ein kleines Boot, das von einer eher unscheinbaren Stelle ablegt, schippert einen für 3 Euro auf die andere Seite. Dort steigt einem sofort der unwiderstehliche Geruch von gegrilltem Fisch in die Nase.

Waschtag - in Afurada hängen unzählige Wäscheleinen mit frischgewaschener Wäsche (Foto: Mätzke-Hodzic)

Waschtag – in Afurada hängen rundherum um eine gemeinschaftliche Waschstelle unzählige Wäscheleinen mit frisch gewaschener Wäsche (Foto: Mätzke-Hodzic)

Dem können wird jedoch (zu Beginn) noch Stand halten, da wir uns einen Eindruck von dem kleinen Dorf verschaffen wollen, in dem tatsächlich, die Zeit etwas langsamer zu ticken scheint. Von weitem sichten wir den Atlantik und lassen uns nach einem kleinen Fußmarsch oberhalb einer Meeresbrandung nieder, von der aus wir fasziniert den brausenden Atlantik und das Spiel der Wellen beobachten. Auf dem Rückweg gibt es dann den wohlverdienten frischen Fisch vom Grill in einem mehrheitlich von Einheimischen besuchten Restaurant. Außerdem werden weitere Speisen, die nicht bestellt wurden, an den Tisch gebracht –  in Portugal ganz gewöhnlich. Es kann freundlich abgelehnt werden. Wer sich aber an die nicht bestellten Speisen hermacht, muss auch bezahlen.

Als nächste Station steuern wir Aveiro, auch das Venedig Portugals genannt, an. Dafür begeben wir uns auf die einstündige Zugfahrt ausgehend von Portos märchenhaften Bahnhof, dessen hohe Eingangshalle mit blauleuchtenden Azulejos verziert ist. Die Landschaft auf dem Weg Richtung Aveiro ist eher karg und die kleinen Örtchen, die wir passieren, scheinen ihre blühenden Jahre hinter sich gelassen zu haben. Zu blühen scheinen dafür, die während der Fahrt immer wieder auftauchenden und hellleuchtenden Orangen- und Zitrusbäume.

Aveiro - auf Grund seiner Kanäle auch Venedig Portugals genannt (Foto: Mätzke-Hodzic)

Aveiro – auf Grund seiner Kanäle und den gondelähnlichen Booten auch Venedig Portugals genannt (Foto: Mätzke-Hodzic)

Aveiro präsentiert sich als kleines, gemütliches Städtchen, durch welches sich Kanäle hindurchschlängeln, auf denen bunt bemalte Flosse unter den Brücken hindurchgleiten. In der Altstadt schmiegen sich farbenfrohe Häuserzeilen eng aneinander. Wir lassen uns im Hostel Rossio nieder, in dem wir in einem 8-Bett-Zimmer, ansonsten alleine, untergebracht sind. (14 Euro pro Person und Nacht) Das Hostel  befindet sich in einem historischen Gebäude, mit knarrenden Holztreppen und ist geräumig und liebevoll eingerichtet.

In Aveiro stürzen wir uns das erste Mal ins Nachtleben. Das „Mercado Negro“, zu Deutsch Schwarzmarkt, stellt eine Art alternatives Kulturzentrum dar, dessen Räumlichkeiten sich gleich über ein ganzes Stockwerk erstrecken. In einem Zimmer mit Theke bestellen wir unsere Getränke und machen es uns sogleich in einem anderen Raum mit schummrigen Licht auf Seconhand Möbeln gemütlich. Nach ein paar Drinks ziehen wir beseelt von diesem Ort weiter und gelangen an einen Platz nahe des Fischmarkts (Mercado do Peixe) im alten Stadtkern, an welchem sich für uns völlig unerwartet, unzählige Grüppchen von Studenten lauthals lachend und unterhaltend, tummeln. Hier wird statt Döner als Mitternachtssnack, „Tripas“ geschlemmt – eine Crepe-ähnliche Spezialität mit verschiedenen Füllungen. Auch wir kommen nicht drum herum, die verlockende Süßspeise zu kosten. Langsam ist für uns nun aber Schlafenszeit –  es gilt unsere Kräfte zu schonen. Denn es warten noch Nazare, Sintra und als krönender Abschluss Lissabon auf uns.

Vorschau: Am 17. März nimmt die Reise-Redaktion Euch mit auf einen Abstecher nach Rom. Seid gespannt!

Preview: November 2014

Der Oktober neigt sich dem Ende zu und der Herbst und mit ihm die kühle Jahreszeit hält endgültig Einzug. Wir zeigen euch heute, was ihr im Oktober bei Face2Face geboten bekommen habt und was euch im November bei uns erwartet.

Im Oktober berichteten wir unter anderem von einem Leben ohne Küche und Supermärkten ohne Verpackungsmüll.Zudem gab es ein Interview mit Dustin Hoffmann von der PARTEI.

Kulinarisch geht auch der November weiter mit einem Rezept für eine Kürbis-Bolognese in der Frucht, die euch die TIPPS&TRICKS-Mädels verraten. In der REISE-Rubrik wird über das Thema „Wiesn und Wasn als UNESCO-Weltkulturerbe“ diskutiert.

Mit dem Thema Geduld beschäftigt sich die KOLUMNE im kommenden Monat und im PANORAMA lest ihr einen Bericht darüber, warum ein Student in Guatemala ehrenamtlich Nachhilfe in Musik gibt. Unsere MUSIK-Redaktion beschäftigt sich im November mit dem Thema Coversongs.

Um die Canon EOS Kamera und wie man mit ihr Bildstile anpassen und erstellen kann dreht sich alles in der TECHNIK-Rubrik im kommenden Monat und die MODE-Redaktion verrät euch die goldenen Regeln des Vintage-Shoppings.

Mit den Einflüssen auf das Weltklima beschäftigt sich die TIER&UMWELT-Redaktion im November. Unsere SPORTLER beschäftigen sich im November mit dem Movember: Bärte im Sport und ihre Bedeutung. Unsere FILMKUNSTundKULTUR Rubrik beschäftigt sich im November mit dem ersten Ministerium für Glück und Wohlbefinden.

Viel Spaß bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Brüssel:Hauptstadt Belgiens und Europas

Brüssel in den Abendstunden: Atomium (Foto:Wahlig)

Brüssel in den Abendstunden: Atomium (Foto: S. Wahlig)

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament (Foto: S. Wahlig)

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament (Foto: S. Wahlig)

Brüssel ist eine vielseitige und international ausgerichtete Stadt, was nicht nur aufgrund des Sitzes der Europaparlaments sichtbar wird, sondern auch weil viele Kulturen in Brüssel zusammenkommen. Wenn man durch die Straßen geht gibt es fast keine Sprache, die nicht gesprochen wird. Brüssel ist sehr multikulturell, auch wenn die Hauptsprachen französisch und niederländisch sind. So sind Straßenschilder in beiden Sprachen, da Brüssel sich in flämische und wallonische Wohnviertel gliedert.

Wer nur kurz und zum ersten Mal in Brüssel ist und schnell alle Sehenswürdigkeiten sehen möchte, sollte eine Busrundfahrt machen mit einem Stadtführer oder Audioguide. Auf diese Weise sieht man alle Highlights von Brüssel, um sich danach die Orte aussuchen zu können, die einen besonders interessieren. Was man unbedingt gesehen haben sollte ist der Grand’Place, das Manneken Pis, die Kathedrale St-Michel, Galeries Saint-Hubert, Hôtel de Ville (Rathaus), die Börse und das Palais Royal (Arbeitsräume des Königs) in der Stadt. Außerhalb am Expo-Gelände sollte unbedingt das Atomium besichtigt werden, das wohl mit dem Manneken Pis als das bekannteste Wartzeichen Brüssels anzusehen ist. Mein Geheimtipp ist das Viertel Petit Sablon zu besuchen. Hier findet am Wochenende ein kleiner antiker Markt statt. Unter der Woche kann man hier in kleinen und gemütlichen Cafés guten Kuchen essen und hervorragenden Kaffee schlürfen. Zudem kann man sich danach die kleinen Geschäfte, die allerlei Einrichtungsgegenstände ob Antik oder nach dem neusten Wohntrend ansehen.

Bekannteste Sehenswürdigkeit in Brüssel: Manneken Pis

Bekannteste Sehenswürdigkeit in Brüssel: Manneken Pis (Foto: S. Wahlig)

Brüssel ist Heimat der Comics. In keinem anderen Land sind diese so beliebt wie hier und auch als “neunte Kunst” anerkannt. Die Vielfalt an Bildergeschichten für Groß und Klein gibt es nirgendwo so wie in Belgien. Für Comic-Liebhaber ist Brüssel genau der richte Ort. Es empfiehlt sich ein Besuch im belgischen Comic-Museum. Der wohl bekannteste Comic-Held dürfte Titin (bei uns heißt er übrigens Tim und Struppi) sein. In der Nähe des Gran’Place finden sich in jede Menge Souvenirs zur Kultfigur, ob vom Comic-Heft bis zu Uhren hier findet jeder etwas. Auch ganz in der Nähe befindet sich am “Stern” der Ecke Grand’Place/Rue de Charles Buls eine Relieftafel mit dem strebenden Everard ‘t Serclaes. Die Figur ist immer blank poliert und von Menschen umringt. Denn das Anfassen der Figur soll Glück bringen.

Für Shopping-Liebhaber ist Brüssel ein Paradies, da hier alle Käufersehnsüchte in Erfüllung gehen. In der Innenstadt rund um den Manneken Pis findet man praktisch alles: Antiquitäten, die berühmte Brüssler Spitzen und sonstige Souvenirs, aber auch fast jeder zweite Laden verkauft entweder Pralinen und Waffeln oder Bier. In der Unter- und Oberstadt findet man aber auch jegliche bekannte Bekleidungsgeschäfte aus aller Welt für hohes und niedriges Budget. Besonders sehenswert sind am Wochenende Märkte die auf gesperrten Straßen stattfinden. Hier wird von antiken Möbeln bis zum Trödel alles verkauft.

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament (Foto: S. Wahlig)

Brüssel ist als ein Schlemmerparadies zu bezeichnen, da es hier jegliche kulinarische Köstlichkeiten gibt. Besonders bekannt ist Brüssel für seine süßen Verführungen wie etwa den Waffeln, die es in allen Ausführungen etwa mit Schokolade, Erdbeeren oder einfach mit Puderzucker gibt. Am bekanntesten dürften jedoch die Brüsseler Schokolade beziehungsweise die deliziösen Pralinen sein. Auch bekannt sind die belgischen Biere. Es gibt hier viele Lokale die bis zu 400 Biersorten anbieten. Besonders beliebte Brüsseler Spezialität ist allerdings “Ballekes au lambic”, Fleischbällchen aus Schweine- und Rinderhack mit durchgedrehter Hühnerbrust In “Lambic-Bier” gegart entweder mit würziger Tomatensoße oder gekochten Sauerkirchen. Passend dazu gibt es Pommes-Frites, die ja ursprünglich aus Belgien stammen.

Die Anreise ist nach Brüssel mit dem Flugzeug, der Bahn und dem Auto möglich. Aber Achtung Brüssel ist sehr schlecht ausgeschildert und die Straßen oft verwirrend. Daher empfehlen wir die Anreise mit dem Zug. Denn die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn ist einfach und nicht teuer. Die Übernachtungsmöglichkeiten in Brüssel sind vielfältig. Auf den ersten Blick ist das Preisniveau in Brüssel auf hohem Niveau, da durch die EU, die Nato und viele Großkonzerne Hotels oft beansprucht werden und ausgebucht sind. Es gibt daher sehr viele Hotels in jeder Preisklasse. Eine alternative hierzu ist B&B oder airbnb, wo Privatpersonen ihre Unterkünfte in jeder Preislage und mit jeglicher Ausstattung anbieten. Dies ist eine sehr gute Alternative zu den klassischen Übernachtungsmöglichkeiten. Zudem sind die Vermieter oft sehr Gastfreundlich und geben gute Insider-Tipps für Besichtigungen, Bars, Restaurants und Cafés.

Wie wäre es also demnächst mit einem Kurztrip in die Stadt der vielen Kulturen.

Vorschau: Am Dienstag, 28. Oktober entführt euch face2face nach London und den besten Shopping-Plätzen.

Preview: Oktober 2014

Der September geht zuende, der goldene Oktober beginnt. Zeit auf den vergangenen Monat bei Face2Face – eurem Onlinemagazin zurückzuschauen und euch zu verraten, was euch im Oktober bei uns erwartet.

Im vergangenen Monat berichtete Face2Face unter anderem von Koalas, “Rakeden” und zeigte euch, was ihr dieses Jahr von der Eishocky-Saison erwarten dürft.

Im Oktober berichtet unsere Sport-Redaktion von der Volleyball-Weltmeisterschaft der Frauen und die Reise Rubrik entführt euch zum wandern nach Island. In der Kolumne könnt ihr einen Bericht über den Hauskauf lesen und die Technik-Redaktion verrät euch wie ihr Audio & Video einfach synchronisieren könnt.

Unsere Tier&Umwelt-Redaktion beschäftigt sich im Oktober mit einem Reisebericht über den Tierschutz in Rumänien und die Tipps&Tricks-Mädels zeigen euch, wie ihr schöne Eulen-Kissen selber nähen könnt. Unsere Musik Rubrik berichtet im nächsten Monat über das Bürgerradio Rheinwelle und im Panorama könnt ihr ein Interview mit “Original Unverpackt”  lesen, einem Supermarkt, in dem es keiner Verpackungen gibt.

Auch zwei tolle Gewinnspiele findet ihr momentan bei Face2Face. In der Tipps&Tricks-Redaktion könnt ihr seit dem 28.9. drei Salat & Go Boxen von Tupperware sowie ab dem 5.10 drei Filzpaket für Esel&Kuh-Anhänger gewinnen. Viel Glück und viel Spaß bei Face2Face im Oktober.

Viel Spaß bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Preview: August 2014

Der Juli geht zuende und der August wartet vor der Tür. Zeit für uns auf die Highlight des vergangenen Monates zu schauen und euch zu verraten, was euch im August bei Face2Face erwartet.

Im Juli konntet ihr den zweiten Teil der Do-it-Yourself Reihe lesen und habt erfahren, wie ihr schöne Kissen selber nähen könnt. Und natürlich haben wir das Thema WM behandelt und über den vierten Stern für Deutschland berichtet.

Im August wartet wieder ein spannendes Programm auf euch. Die Musik Redaktion berichtet unter anderem von den besten Festivals des Sommers im In-und Ausland. Unsere Sport-Redaktion nutzt die Sommerpause in vielen Ligabetrieben um sich anzuschauen, wie sich Profi-Sportler auf die neue Saison vorbereiten. Im Panorama lest ihr im August einen Beitrag zum Heimwegtelefon und die Tier&Umwelt Redaktion führt ein Interview mit Michael Schieferstein von FoodFighters.

Gesunde Snacks für Schule, Uni und Arbeit verraten euch die Tipps&Tricks-Mädels im August und die Reise-Redaktion berichtet über Cinque Terre. Unsere Technik Rubrik beschäftigt sich im August mit der Vorstellung des Zoom H1 Audio Recorders. Die Kolumne macht Ferien und fragt sich dabei Wohin mit der Zeit? Was tun, wenn der Urlaub zu lang wird? Ihr seht, viele spannende Themen warten auf euch im August bei Face2Face.

Viel Spaß bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Preview Juni 2014

Der Mai ist vorbei und der Juni und damit auch die Fußball Weltmeisterschaft stehen vor der Tür. Face2Face wird auch im Juni tolle Berichte bieten. Doch bevor wir euch verraten was euch erwartet, schauen wir erst noch einmal auf die Highlights des Mais zurück.

Im Mai habt ihr bei Face2Face mit de Technik Rubik ganz neue Welten – und eine neue Rubrik – kennengelernt und einen Bericht zum Thema Evernote gelesen. Zudem konntet ihr dank der FilmKunstKultur-Redaktion Erlebnisse des Internationalen Museumstages 2014 genießen. Ernster ging es in der Wirtschafts&Politik-Redation zu, die sich mit der neuen Diskussion um das Thema Todestrafe in den USA beschäftigte.

Im Juni warten wieder viele Highlights auf euch bei Face2Face- eurem Onlinemagazin. Die Kolumne berichtet von dem Sport-Event des Jahres, dem WM-Wahnsinn. Auch die Tipps&Tricks-Mädels sind bereit für die WM und verraten euch Schwarz-Rot-Goldene Rezepte für einen gelungenen Fußballabend.

Die Reise-Redaktion entführt euch im Juni nach London und die Musik-Redaktion berichtet vom Justin Timberlake Konzert in Frankfurt am Main. Die Sport Redaktion erklärt euch warum auch Frauen an die Sport-Geräte gehören, denn sie meint, dass zum abnehmen auch Muskelaufbau gehört.

In der Technik Rubrik lest ihr im Juni einen Quicktip zu Evernote und die Tier&Umwelt Redaktion fragt sich ob durch Bio alles besser wird. Die FilmKunstKultur-Redaktion berichtet im Juni vom Theater derWelt in Mannheim.

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Tipps zur Einreise und Ferienplanung

Ferien sind für viele die schönsten Wochen im Jahr. Oft zieht es einen dabei in fremde Länder, in denen man sich erholen, Neues entdecken und den Alltagstrott abwerfen will. Doch vor allem bei Reisen außerhalb der Europäischen Union gibt es sowohl bei der Einreise als auch bei der allgemeinen Ferienplanung einiges zu beachten. Was genau, verrät euch heute die Tipps&Tricks-Redaktion:

Visa, Pass und Impfungen

Vorher Buchen lohnt sich: Wer Fahrkarten für den japanische Shinkanzen früh bucht kann viel Geld sparen. (Foto: Möller)

Vorher Buchen lohnt sich: Wer Fahrkarten für den japanische Shinkanzen früh bucht kann viel Geld sparen. (Foto: Möller)

Vor jeder Reise solltet ihr euch über die Einreisebestimmungen des Ziellandes informieren. Was darf eingeführt werden und worauf müsst ihr achten. Zudem solltet ihr schauen, ob ihr einen Reisepass braucht und ihn gegebenenfalls frühzeitig beim Amt bestellen. Wenn ihr bereits einen Reisepass besitzt, solltet ihr seine Gültigkeit überprüfen. Dasselbe gilt für Visa: Braucht ihr ein speziell beantragtes Visum wie etwa bei einer Einreise in die USA – oder könnt ihr direkt vor Ort ein Touristenvisum beantragen wie etwa bei der Einreise in die Dominikanische Republik oder Japan. Zudem solltet ihr euch vor allem bei Fernreisen darüber informieren, ob Impfungen für die jeweiligen Länder empfohlen werden. Das könnt ihr ganz einfach auf der Seite des Auswärtigen Amtes tun. Dort findet ihr neben aktuellen Reisewarnungen auch allgemeine Reiseinformationen sowie Einreisebestimmungen und Zollvorschriften. Zudem ist es empfehlenswert, vor Reisebeginn eine kleine Notfallapotheke einzurichten mit wichtigen Medikamenten die ihr immer braucht – beispielsweise die Pille, Pflaster, Desinfektionsmittel und Medikamente gegen Übelkeit oder Durchfall .

Gefängnisinsel Alcatraz: Touren hierhin sind schnell ausgebucht. Vorher buchen lohnt sich also (Foto: Möller)

Gefängnisinsel Alcatraz: Touren hierhin sind vor allem in den Ferien schnell ausgebucht. Vorher buchen lohnt sich also (Foto: Möller)

Karten, Eintritte und Reservierungen

Manche Sehenswürdigkeiten kann man nur nach vorheriger Reservierung besuchen – so etwa den alten Kaiserpalast in Kyoto, für dessen Besuch man sich vor der Reise offiziell anmelden muss. Aber auch beliebte Attraktionen wie die Insel Alcatraz in den USA oder besondere Veranstaltungen wie Musicals sollten vor Reisebeginn gebucht werden. Zwar muss man sich bei der Reservierung schon auf einen Tag und eine Uhrzeit festlegen, aber dafür kann man die gewünschte Attraktion besuchen, ohne lange an Ticketschlangen anstehen zu müssen oder gar keine zu bekommen. Auch über bestimmte Vergünstigungen für Touristen lohnt es sich Informationen einzuholen. So kann man etwa als Tourist vergünstigte Fahrkarten für die japanischen Shinkanzen Züge kaufen oder nach Vorlage eines ausländischen Passes bei bestimmten amerikanischen Einkaufshäusern die Mehrwertsteuer sparen. Damit werden die schönsten Tage des Jahres dann noch besser.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier einen Bericht zum Thema Onlinedating.

Preview: Mai 2014

Der April ist bald vorbei und der Wonnemonat Mai steht vor der Tür. Wie immer ist das bei Face2Face die Zeit, in der wir auf den vergangenen Monat zurückblicken und euch erzählen, was euch im neuen Monat bei uns erwartet.

Der April schrieben die Face2Face-Autoren unter anderem Berichte über die den Arbeitsplatz der Zukunft und den Mannheimer Jungbusch. Auch im Mai warten wieder viele neue und spannende Themen, sowie ein tolles Gewinnspiel auf euch!

Die Tipps&Tricks-Mädels helfen passend zum Frühling euren Hormonen beim Durchdrehen und berichten über das Thema Onlinedating. Spannend wird es in der Tier&Umwel-Rubrik: Böse Tiere heißt hier das Thema. Im Panorama könnt ihr im Mai einen Artikel über alternative Wohnformen in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof lesen und die Reise-Redaktion ist  „Unterwegs auf Island“.

In der Sport-Rubrik dreht sich alles um das Runde, das ins Eckige muss. Das große Final-Triple: DFP-Pokal, Europaleague und CL werden hier behandelt. „Sprachnotstand an der Uni: Studenten können keine Rechtschreibung mehr” – diese These kann die FilmKunstKultur-Redaktion nicht so einfach stehen lassen und fragt nach. Um das Thema „ich wähle und werde gewählt” geht es im Mai in der Kolumne und mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt sich die Musik-Redaktion.

Damit der Mai noch schöner beginnt, könnt ihr bei Face2Face auch etwas gewinnen. Wer bis zum 3. Mai teilnimmt, hat die Möglichkeit ein „Fan-Paket” der Band Traversay, bestehend aus einer CD und einem Poster zu gewinnen!

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Preview: April 2014

Ein interessanter Monat bei Face2Face – eurem Onlinemagazin neigt sich dem Ende zu. Doch bevor wir euch zeigen, was euch hier im April erwartet, schauen wir erst einmal auf die März-Highlights zurück. Wir berichteten über (fast) ausgestorbene Sprachen und neu entdeckte Flussdelfinarten und passend zur einsetzenden Frühjahrsmüdigkeit gab es dazu noch Tipps für einen erholsamen Schlaf.

Doch jetzt heißt es aufwachen, denn der April bei Face2Face wird spannend und abwechslungsreich. Die Tipps&Trickslerinnen geben euch ein leckeres Smoothie-Rezept mit auf den Weg, auf den euch die Reise-Rubrik nach Luxemburg-Stadt entführt. Mal schauen, ob ihr schon alles über die Hauptstadt unseres kleinen Nachbarn wisst. Futuristisch wird es im Panorama, hier berichten wir über den Arbeitsplatz der Zukunft.

Hässliche Tiere gibt es im April in der Tier&Umwelt-Rubrik zu bestaunen und die Kolumne beschäftigt sich mit dem Thema Vergesslichkeit. Ihr seht: Es ist wieder viel Spannendes zu erwarten bei Face2Face im April.

Viel Spaß bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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