Preview Juni 2014

Der Mai ist vorbei und der Juni und damit auch die Fußball Weltmeisterschaft stehen vor der Tür. Face2Face wird auch im Juni tolle Berichte bieten. Doch bevor wir euch verraten was euch erwartet, schauen wir erst noch einmal auf die Highlights des Mais zurück.

Im Mai habt ihr bei Face2Face mit de Technik Rubik ganz neue Welten – und eine neue Rubrik – kennengelernt und einen Bericht zum Thema Evernote gelesen. Zudem konntet ihr dank der FilmKunstKultur-Redaktion Erlebnisse des Internationalen Museumstages 2014 genießen. Ernster ging es in der Wirtschafts&Politik-Redation zu, die sich mit der neuen Diskussion um das Thema Todestrafe in den USA beschäftigte.

Im Juni warten wieder viele Highlights auf euch bei Face2Face- eurem Onlinemagazin. Die Kolumne berichtet von dem Sport-Event des Jahres, dem WM-Wahnsinn. Auch die Tipps&Tricks-Mädels sind bereit für die WM und verraten euch Schwarz-Rot-Goldene Rezepte für einen gelungenen Fußballabend.

Die Reise-Redaktion entführt euch im Juni nach London und die Musik-Redaktion berichtet vom Justin Timberlake Konzert in Frankfurt am Main. Die Sport Redaktion erklärt euch warum auch Frauen an die Sport-Geräte gehören, denn sie meint, dass zum abnehmen auch Muskelaufbau gehört.

In der Technik Rubrik lest ihr im Juni einen Quicktip zu Evernote und die Tier&Umwelt Redaktion fragt sich ob durch Bio alles besser wird. Die FilmKunstKultur-Redaktion berichtet im Juni vom Theater derWelt in Mannheim.

Viel Spaß im Juni mit Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Tipps zur Einreise und Ferienplanung

Ferien sind für viele die schönsten Wochen im Jahr. Oft zieht es einen dabei in fremde Länder, in denen man sich erholen, Neues entdecken und den Alltagstrott abwerfen will. Doch vor allem bei Reisen außerhalb der Europäischen Union gibt es sowohl bei der Einreise als auch bei der allgemeinen Ferienplanung einiges zu beachten. Was genau, verrät euch heute die Tipps&Tricks-Redaktion:

Visa, Pass und Impfungen

Vorher Buchen lohnt sich: Wer Fahrkarten für den japanische Shinkanzen früh bucht kann viel Geld sparen. (Foto: Möller)

Vorher Buchen lohnt sich: Wer Fahrkarten für den japanische Shinkanzen früh bucht kann viel Geld sparen. (Foto: Möller)

Vor jeder Reise solltet ihr euch über die Einreisebestimmungen des Ziellandes informieren. Was darf eingeführt werden und worauf müsst ihr achten. Zudem solltet ihr schauen, ob ihr einen Reisepass braucht und ihn gegebenenfalls frühzeitig beim Amt bestellen. Wenn ihr bereits einen Reisepass besitzt, solltet ihr seine Gültigkeit überprüfen. Dasselbe gilt für Visa: Braucht ihr ein speziell beantragtes Visum wie etwa bei einer Einreise in die USA – oder könnt ihr direkt vor Ort ein Touristenvisum beantragen wie etwa bei der Einreise in die Dominikanische Republik oder Japan. Zudem solltet ihr euch vor allem bei Fernreisen darüber informieren, ob Impfungen für die jeweiligen Länder empfohlen werden. Das könnt ihr ganz einfach auf der Seite des Auswärtigen Amtes tun. Dort findet ihr neben aktuellen Reisewarnungen auch allgemeine Reiseinformationen sowie Einreisebestimmungen und Zollvorschriften. Zudem ist es empfehlenswert, vor Reisebeginn eine kleine Notfallapotheke einzurichten mit wichtigen Medikamenten die ihr immer braucht – beispielsweise die Pille, Pflaster, Desinfektionsmittel und Medikamente gegen Übelkeit oder Durchfall .

Gefängnisinsel Alcatraz: Touren hierhin sind schnell ausgebucht. Vorher buchen lohnt sich also (Foto: Möller)

Gefängnisinsel Alcatraz: Touren hierhin sind vor allem in den Ferien schnell ausgebucht. Vorher buchen lohnt sich also (Foto: Möller)

Karten, Eintritte und Reservierungen

Manche Sehenswürdigkeiten kann man nur nach vorheriger Reservierung besuchen – so etwa den alten Kaiserpalast in Kyoto, für dessen Besuch man sich vor der Reise offiziell anmelden muss. Aber auch beliebte Attraktionen wie die Insel Alcatraz in den USA oder besondere Veranstaltungen wie Musicals sollten vor Reisebeginn gebucht werden. Zwar muss man sich bei der Reservierung schon auf einen Tag und eine Uhrzeit festlegen, aber dafür kann man die gewünschte Attraktion besuchen, ohne lange an Ticketschlangen anstehen zu müssen oder gar keine zu bekommen. Auch über bestimmte Vergünstigungen für Touristen lohnt es sich Informationen einzuholen. So kann man etwa als Tourist vergünstigte Fahrkarten für die japanischen Shinkanzen Züge kaufen oder nach Vorlage eines ausländischen Passes bei bestimmten amerikanischen Einkaufshäusern die Mehrwertsteuer sparen. Damit werden die schönsten Tage des Jahres dann noch besser.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier einen Bericht zum Thema Onlinedating.

Preview: Mai 2014

Der April ist bald vorbei und der Wonnemonat Mai steht vor der Tür. Wie immer ist das bei Face2Face die Zeit, in der wir auf den vergangenen Monat zurückblicken und euch erzählen, was euch im neuen Monat bei uns erwartet.

Der April schrieben die Face2Face-Autoren unter anderem Berichte über die den Arbeitsplatz der Zukunft und den Mannheimer Jungbusch. Auch im Mai warten wieder viele neue und spannende Themen, sowie ein tolles Gewinnspiel auf euch!

Die Tipps&Tricks-Mädels helfen passend zum Frühling euren Hormonen beim Durchdrehen und berichten über das Thema Onlinedating. Spannend wird es in der Tier&Umwel-Rubrik: Böse Tiere heißt hier das Thema. Im Panorama könnt ihr im Mai einen Artikel über alternative Wohnformen in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof lesen und die Reise-Redaktion ist  „Unterwegs auf Island“.

In der Sport-Rubrik dreht sich alles um das Runde, das ins Eckige muss. Das große Final-Triple: DFP-Pokal, Europaleague und CL werden hier behandelt. „Sprachnotstand an der Uni: Studenten können keine Rechtschreibung mehr” – diese These kann die FilmKunstKultur-Redaktion nicht so einfach stehen lassen und fragt nach. Um das Thema „ich wähle und werde gewählt” geht es im Mai in der Kolumne und mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt sich die Musik-Redaktion.

Damit der Mai noch schöner beginnt, könnt ihr bei Face2Face auch etwas gewinnen. Wer bis zum 3. Mai teilnimmt, hat die Möglichkeit ein „Fan-Paket” der Band Traversay, bestehend aus einer CD und einem Poster zu gewinnen!

Viel Spaß mit Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Preview: April 2014

Ein interessanter Monat bei Face2Face – eurem Onlinemagazin neigt sich dem Ende zu. Doch bevor wir euch zeigen, was euch hier im April erwartet, schauen wir erst einmal auf die März-Highlights zurück. Wir berichteten über (fast) ausgestorbene Sprachen und neu entdeckte Flussdelfinarten und passend zur einsetzenden Frühjahrsmüdigkeit gab es dazu noch Tipps für einen erholsamen Schlaf.

Doch jetzt heißt es aufwachen, denn der April bei Face2Face wird spannend und abwechslungsreich. Die Tipps&Trickslerinnen geben euch ein leckeres Smoothie-Rezept mit auf den Weg, auf den euch die Reise-Rubrik nach Luxemburg-Stadt entführt. Mal schauen, ob ihr schon alles über die Hauptstadt unseres kleinen Nachbarn wisst. Futuristisch wird es im Panorama, hier berichten wir über den Arbeitsplatz der Zukunft.

Hässliche Tiere gibt es im April in der Tier&Umwelt-Rubrik zu bestaunen und die Kolumne beschäftigt sich mit dem Thema Vergesslichkeit. Ihr seht: Es ist wieder viel Spannendes zu erwarten bei Face2Face im April.

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„Anders sein!” – Designerin Duygu Ay im Interview

Modedesignerin in Aktion: Duygu Ay von Elenora in ihrem Atelier.

Modedesignerin in Aktion: Duygu Ay von Elenora in ihrem Atelier.
(Foto: Duygu Ay)

Sie ist jung, sie ist erfolgreich und sie lebt den Traum, um den sie wohl viele Frauen beneiden: Duygu Ay hat ihre Kindheitsträume wahr gemacht,  indem sie nicht nur eine Ausbildung zur Modedesignerin absolvierte, sondern auch ihre eigene Marke namens ELENORA gründete und nun die Welt bereist, um Inspiration für ihre einzigartigen Kleidungsstücke zu finden. Mit Face2Face sprach sie über den Weg zu ihrem Ziel und darüber, wie das Leben einer Designerin aussieht.

Face2Face: In der Fashionschool Brigitte Kehrer hast du das Handwerk der Modedesignerin erlernt. Wie bist du darauf gekommen, diesen Berufsweg einzuschlagen?
Duygu: Ich wollte unabhängig sein, auf eigenen Beinen stehen und meinem Traum folgen. Anders sein! Meine erste Kollektion habe ich mit neun Jahren entworfen, es war schon immer mein Traum, eine eigene Modelinie zu haben.

Face2Face: Deine Kollektionen sind auch wirklich anders – vor allem sehr feminin und glamourös und zeichnen sich unter anderem durch verführerische Rückendekolletés aus. Was willst du mit deinen Designs ausdrücken?
Duygu: Dass auch ein Rücken entzücken kann! Ich denke, eine Frau mit Stil muss nicht unbedingt viel Ausschnitt zeigen, um sexy auszusehen.

Face2Face: Wie sieht die typische Kundin aus, die ELENORA trägt und somit mit ihrem Rücken entzückt?
Duygu: Die Kundin, die ELENORA trägt, ist eine Frau mit einer eigenen Persönlichkeit und einer starken Weiblichkeit – das ist das Wichtigste und fällt leider in der heutigen Welt/Zeit immer mehr in den Hintergrund. Denn manchmal reicht die Schönheit nicht aus.

Kleid mit besonderen Reizen: Eines der exklusiven Teile der aktuellen Kollektion von Elenora.

Kleid mit besonderen Reizen: Eines der exklusiven Teile der aktuellen Kollektion von Elenora.
(Foto: Duygu Ay)

Face2Face: In deinem Atelier in Stuttgart entstehen all die Ideen für die Kreationen, die später in deinem Onlineshop zu kaufen sind. Werden alle Teile persönlich von dir hergestellt und wo ist ELENORA überall erhältlich?
Duygu: Alle ELENORA-Kreationen werden von mir persönlich hergestellt. Meine derzeitige Kollektion ist schon ausverkauft und die nächste ELENORA-Kollektion erscheint schon Mitte März. In welchen Stores diese dann erhältlich sein werden, wird auf meiner Onlineseite angegeben.

Face2Face: Wie hat sich dein Leben als Modedesignerin verändert und gab es Hindernisse bei der Labelgründung?
Duygu: Im Grunde hat sich nicht viel verändert, ich bin wie ich bin und die Erfahrungen, die ich im Beruf mache, versuche ich immer so positiv wie möglich zu halten. Bei der Labelgründung gab es auch keinerlei Hindernisse, weil alles soweit im Kopf geplant war und in die Realität umgesetzt werden musste.

Face2Face: Gibt es mehrere Hände die für ELENORA arbeiten oder stellst du von der Buchhaltung bis Marketing alles selbst auf die Beine, gerade weil du schon alles selbst im Kopf geplant hast?

Vom Blatt zum Stoff: Die Zeichnung des Kleides von Elenora und das fertige Kleidungsstück.

Vom Blatt zum Stoff: Die Zeichnung des Kleides von Elenora und das fertige Kleidungsstück.
(Foto: Duygu Ay)

Duygu: Ja, ich stelle alles selbst auf die Beine. Mehrere Hände werden derzeit nicht benötigt, da keine Massenproduktion stattfindet. Jedes Kleidungsstück bekommt die Zeit, die es braucht.

Face2Face: Was ist dein Erfolgsrezept, um sich in der Modebranche dauerhaft etablieren zu können?
Duygu: Anders zu sein! Und das ist eben auch nicht immer einfach! Und man muss in der Modebranche immer im Voraus schon wissen, was der Markt und der Kunde morgen haben möchte. Und zudem muss alles auch tragbar für den Kunden sein.

Face2Face: Was war bisher das Spannendste, das du in deinem Beruf erlebt hast?
Duygu: Meine Reisen, die ich in dieser wundervollen Welt und die Bekanntschaften, die ich mit zahlreichen erfolgreichen und bekannten Menschen machen durfte. Und es ist schön zu wissen, dass man auf der ganzen Welt in der Sprache der Mode mit jedem sprechen kann.

Künstlerische Zeichnung: Die Skizze für eine neue Inspiration.

Künstlerische Zeichnung: Die Skizze für eine neue Inspiration.
(Foto: Duygu Ay)

Face2Face: Vom Atelier zum Bäcker – was trägt eine Modedesignerin in ihrer Freizeit?
Duygu: Casual! High-Waist Pants, oversized Shirts und Boots. Ich liebe die Farbe Schwarz und Crème-Töne. Und sehr viel Leder in verschiedenen Farben.

Face2Face: Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Duygu: Mich weiterbilden und versuchen immer besser zu werden, um von Tag zu Tag mein Handwerk besser zu beherrschen. Denn nur, wenn man das Handwerk gut beherrscht, kann man alles Vorstellbare am besten verwirklichen.

Im März erscheint die neue Kollektion von ELENORA und wir sind schon gespannt, welche Kleidungsstücke diesen Sommer unsere Körper umspielen.

Vorschau: Nächste Woche erfahrt ihr alles über Modetrends, Musiktrends und Lebensgefühl im Einklang.

Preview: Februar 2014

Der erste Monat des neuen Jahres ist bald vorbei und es wird Zeit für das erste Face2Face Preview 2014. Im Januar haben wir euch mit Klatsch und Tratsch versorgt und über den Streit zwischen Jennifer Frankhauser und Samantha Stone berichtet. Weniger vergnüglich ging es die Wirtschaft&Politik-Rubrik an, sie berichtete über den „Krisenherd Afrika”.

Im Februar erwartet euch bei Face2Face wieder ein bunter Mix aus interessanten Themen. So stellt euch die Sport-Redaktion einen Überblick über die Olympischen Winterspiele in Sotschi zusammen und die Kolumne fordert zu einer “Lesechallenge” heraus. Die Musik-Redaktion bietet euch ein Review zum neuen Album von Ewan McGregor, einem Sänger aus Berlin.

Seltene Sprachen erleben im Februar im Panorama ihre Wiedergeburt. Dort lest ihr einen Artikel über das Pite-Saamisch in Schweden, eine Sprache, die nur noch 30 Menschen weltweit sprechen. Ein Geburtstag wird in der Mode-Rubrik gefeiert: 125 Jahre Lanvin.

Passend zum Karnevalsbeginn erzählen euch die Tipps&Tricks-Mädels im Februar wie ihr euch ganz einfach ein super Last-Minute-Faschingskostüm zaubern könnt. Die Tier&Umwelt-Redaktion berichtet im Februar über den Ginko Baum.

Über die beiden europäischen Kulturhauptstädte berichten im Februar gleich zwei Redaktionen. Die Reiserubrik berichtet über Riga und die FilmKunstKultur-Rubrik über Umea.

Viel Spaß im Februar bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Preview: Dezember 2013

Der Dezember beginnt und auch Weihnachten rückt mit großen Schritten näher. Zeit für uns euch zu zeigen, was ihr letzten Monat alles lesen konntet und worauf ihr euch im Dezember freuen könnt.

Im November konntet ihr unter anderem ein Update zu Atom-Politik bekommen und euch unsere Tipps zur Vorbereitungen für die Skisaison durchlesen.

Auch im Dezember erwartet euch bei Face2Face eine bunte und vorweihnachtliche Themenvielfalt. Wie ihr die Weihnachtstage stressfrei übersteht, verraten euch die Tipps&Tricks-Mädels und die Panorama-Redaktion fragt euch: “Wie gestaltest du deinen Weihnachtsabend?” Noch mehr weihnachtliche Vorfreude verbreitet die Reise-Rubrik mit einem Weihnachtsmärkte-Special. Auch die Tier&Umwelt-Redaktion ist im Weihnachtsrausch und berichtet von den Weihnachtsinselkrabben.

Die FilmKunstKultur-Redaktion beschäftigt sich hingegen im Dezember mit Dracula, dem berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte. In der Mode-Redaktion lest ihr ein kleines How-to des Modebloggings und unsere Sportler berichten vom letzten Gruppen-Spieltag und dem Abschneiden der deutschen Teams in der UEFA Championsleague.

Mit der Offenheit im Zwischenmenschlichen beschäftigt sich die Kolumne im Dezember und die Musik-Redaktion stellt sich schon mal aufs neue Jahr ein und verrät euch ihre Partytipps für Silvester.

Viel Spaß bei Face2Face im Dezember und euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest wünscht euch euer Face2Face-Team.

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Der große Mentalitätscheck, Teil 11: Schottland

Wie sieht es in einem fremden Land aus? Sind Impfungen notwendig, um dorthin zu reisen? Und: Was kann man dort unternehmen? Das sind nur einige der Fragen, die man sich vor Antritt einer Reise nur allzu häufig stellt. Mit eine der interessantesten Fragen ist jedoch die nach dem Verhalten der Einheimischen, ihren Bräuche und Sitten, ihrem Umgang mit Fremden – kurzum: die Frage nach ihrer Mentalität. Im großen Mentalitätencheck stellt euch die Face2Face-Reiseredaktion daher die Bevölkerung der verschiedensten Länder der Erde und ihre individuelle Mentalität vor. Heute: Schottland.

Schottland – ein Land voller Märchen, uralten Fehden, Orten wie aus dem Bilderbuch und Erinnerungen, die in den

2700 v. Chr. entstanden und größer als Stonehenge: der Ring of Brodgar auf den schottischen Orkney-Inseln (Foto: Vondracek).

2700 v. Chr. entstanden und größer als Stonehenge: der Ring of Brodgar auf den schottischen Orkney-Inseln (Foto: Vondracek).

Einheimischen ewig weiterleben werden. Wer dem Mythos vom ewigen Regen und dem stets geizigen und übel gelaunten Schotten glaubt, wird vor Ort ganz schnell merken, dass das Gegenteil der Fall ist.

Neben Touristenmagneten wie Edinburgh, das William-Wallace-Monument oder Loch Ness hat Schottland noch etwas viel Interessanteres und Erfahrenswerteres zu bieten: nämlich die Schotten selbst. Von wegen wortkarg und Fremden gegenüber zugeknöpft. Die Schotten sind eines der offensten und höflichsten Völkchen Europas. Um Geschichten wie Robin Scherbatsky („How I met yout mother“) in der kanadischen Kneipe in New York City zu erleben, kann man gleich auf dem eigenen Kontinent bleiben. Rempelt man sich in einer Menschenmenge an, was in einer der größeren Städte wie Edinburgh oder Aberdeen an der Tagesordnung ist, bekommt man sofort ein „Oh, excuse me“ zu hören. Verdattert darüber, dass man selbst der Schuldige war und sich eigentlich entschuldigen sollte, verpasst man die Situation seinerseits um Verzeihung zu bitten.

Dem Schotten ist es aber nicht nur wichtig, für sein vermeintliches Verhalten einzustehen, sondern allgemein, dass seine Mitmenschen sich wohl und geborgen fühlen. Nicht nur der Weg zum Museum wird da erklärt, hinzukommen noch etliche Informationen vom Geheimtipp über den schönsten Ort am Loch bis zur Einladung auf eine Tasse Tee. Und wenn der gesuchte Ort dann doch mal zu weit weg ist, bieten die Schotten auch gerne mal an, den fremden Touristen persönlich dorthin zu fahren.

Insgesamt kann man sagen, der britische Gentleman wird hier getoppt und ist wohl bei einem Schotten, wie 007 es ist, in die Lehre gegangen.

Dass Schotten geizig sein sollen, ist wiederum ein Klischee, das nicht bestätigt werden kann. Denn in Schottland ist nicht nur die Bildung frei, was viele ausländische Studierende an die Universitäten lockt. Auch das Gesundheitssystem arbeitet kostenlos und jedem steht die gleiche Behandlung zu. Der Eintritt in schottische Museen ist zum Großteil frei und viele historische Orte sind auch kostenlos zu besichtigen.

Mundfaul und griesgrämig sind Adjektive, die man als Deutscher oft mit den Schotten in einem Satz verwendet, doch in keinem Land, kann man sich so ungezwungen mit den Einheimischen unterhalten wie in den Highlands. Sie sind nicht nur wissbegierig und fragen den Touristen nach seiner Herkunft und seinen Intentionen diese Reise angetreten zu haben. Die „Scots“ erzählen auch liebend gerne ihre eigene Geschichte, von den Jakobiten, der Gegend oder was sie vom Rauchen und der Pharmaindustrie halten.

Da es in Schottland nicht ansatzweise so viel regnet, wie man denkt (ein weiterer Mythos, der nicht bestätigt werden kann), könnte es die Gegend in Europa sein, von der man niemals wieder zurückkehren will. Wäre da nicht die Tatsache, dass so etwas wie gutes, schmackhaftes Brot hier einfach nicht zu kriegen ist.

Vorschau: Am 26. November geht es nach Schweden.

 

Der Bodensee – Urlaub in der Heimat

Der Sonne entgegen: Segeln auf dem Bodensee (Foto: Behrendt)

Der Sonne entgegen: Segeln auf dem Bodensee (Foto: Behrendt)

Wieso tausende von Kilometern zurücklegen, um im Urlaub abzuschalten, wenn es diese Möglichkeit quasi um die Ecke gibt? Der Bodensee, auch als schwäbisches Meer bezeichnet, ist einer der bekanntesten Seen in Europa und grenzt an Deutschland, Österreich und die Schweiz. Seine attraktive Lage lockt jährlich tausende von Touristen an und ist ein guter Grund, den alljährlichen Urlaub zur Abwechslung mal in Deutschland zu machen. Die Bodenseeregion ist der perfekte Ort für verschiedenste Freizeitaktivitäten – ausgiebige Fahrradtouren, Segeln und Baden oder Sightseeing rund um den See – für jeden ist etwas dabei.

Das klare Wasser lädt zum Baden ein: Ein Steg der ins Wasser führt (Foto: Behrendt)

Das klare Wasser lädt zum Baden ein: Ein Steg, der ins Wasser führt (Foto: Behrendt)

Gerade viele Fahrradfahrer lockt es in den Sonnenmonaten in den Süden Deutschlands. Der 273 kilometerlange Bodensee-Radweg durchquert alle angrenzenden Länder und führt durch idyllische Städte und traumhafte Landschaften. Übernachtet werden kann je nach Belieben entweder mitten in der Natur auf einem der vielen Campingplätze mit direktem Seezugang oder in Ferienwohnungen und Hotels, die zahlreich auf der Strecke verteilt sind.

Des Weiteren locken attraktive Städte, in denen man fast nicht glauben kann, dass man sich in Deutschland und nicht einem südeuropäischen Land wie Italien befindet. Verwinkelte Gassen in der Altstadt, kilometerlange Promenaden, die zum Schlendern einladen und traumhafte Sonnenuntergänge mit Blick auf den See machen die Region zu einem unverwechselbaren Erlebnis.

Konstanz ist mit mehr als 82.000 Einwohnern die größte Stadt am Bodensee. Mit einem vielfältigen Freizeit- und Kulturangebot lockt sie nicht nur Touristen, sondern auch Studenten an, die das Leben in der Urlaubsregion zu schätzen wissen. Im Sommer gibt es zahlreiche Feste, die zum Feiern einladen. Beispielsweise das Seenachtsfest, bei dem besonders das spektakuläre Feuerwerk über dem See seine Zuschauer beeindruckt.

Spektakuläre Aussicht: Der Bodensee mit den Bergen im Hintergrund (Foto: Behrendt)

Spektakuläre Aussicht: Der Bodensee mit den Bergen im Hintergrund (Foto: Behrendt)

Nicht nur um, sondern auch auf dem Bodensee, lässt es sich aushalten. Egal ob auf einem kleinen Motorboot oder mit dem Katamaran, der täglich zwischen Konstanz und Friedrichshafen pendelt – eine Bootsfahrt ist eine entspannte und schöne Möglichkeit, den See aus einer anderen Perspektive zu erkunden. Der atemberaubende Blick über den See überzeugt selbst den letzten Zweifelnden, dass auch Urlaub im Heimatland unvergessliche Momente bereiten kann.

Vorschau: Am Dienstag, 01. Oktober stellen wir euch Trier vor.

 

Preview: August 2013

Wieder geht einspannender Monat bei Face2Face-eurem Online-Magazin zuende. Im Juli konntet ihr unter anderem einen spannenden Bericht von der Berlin Fashion Week lesen und euch über das Thema Foodsharing informieren.

Auch im August bietet euch Face2Face- eurer Online-Magazin wieder spannende Beiträge. Die Tipps&Tricks Mädels erklären euch was gegen die aktuelle Mückenplage hilft, wie man sich vor Stichen schützt und was hilft, wenn einen die fiesen Stechlinge doch einmal erwischt haben. In der Panorama-Rubrik könnt ihr im August lesen, ob Youtube sich als Karriereleiter eignet. Dazu könnt ihr ein Interview mit einer Youtuberin lesen, die versucht mithilfe der Internetplatform durchzustarten. Auch die Mode Redaktion verwöhnt euch mit einem spanneden Interview. Die Designerin Natascha Witzleb vom Modelabel Miss T steht unseren Redakteuren Rede und Antwort. Neue Fossile Arten- Paläontologie 2013 lautet das Thema im August in der Tier&Umwelt-Rubrik. Unsere Reise Redaktion enführt euch im August zu einem Besuch auf der Insel Santorini: Urlaubsfeeling inklusive. Für die sportliche Unterhaltung sorgt die Sport Redaktion mit ihrem dritten Teil der Outdoor Serie. In unserer FilmKunstKultur-Rubrik erfahrt ihr, was es mit dem Museum der unerhörten Dinge in Berlin auf sich hat.

Auch ein Gewinnspiel läuft noch bis in den August hinein.  Bis Freitag, 2. August, könnt ihr eine Autogrammkarten von Model Samatha Stone mit persönlicher Widmung gewinnen.Viel Glück dabei und viel Spaß im August bei Face2Face- eurem Online-Magazin.

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