Brüssel:Hauptstadt Belgiens und Europas

Brüssel in den Abendstunden: Atomium (Foto:Wahlig)

Brüssel in den Abendstunden: Atomium (Foto: S. Wahlig)

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament (Foto: S. Wahlig)

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament (Foto: S. Wahlig)

Brüssel ist eine vielseitige und international ausgerichtete Stadt, was nicht nur aufgrund des Sitzes der Europaparlaments sichtbar wird, sondern auch weil viele Kulturen in Brüssel zusammenkommen. Wenn man durch die Straßen geht gibt es fast keine Sprache, die nicht gesprochen wird. Brüssel ist sehr multikulturell, auch wenn die Hauptsprachen französisch und niederländisch sind. So sind Straßenschilder in beiden Sprachen, da Brüssel sich in flämische und wallonische Wohnviertel gliedert.

Wer nur kurz und zum ersten Mal in Brüssel ist und schnell alle Sehenswürdigkeiten sehen möchte, sollte eine Busrundfahrt machen mit einem Stadtführer oder Audioguide. Auf diese Weise sieht man alle Highlights von Brüssel, um sich danach die Orte aussuchen zu können, die einen besonders interessieren. Was man unbedingt gesehen haben sollte ist der Grand’Place, das Manneken Pis, die Kathedrale St-Michel, Galeries Saint-Hubert, Hôtel de Ville (Rathaus), die Börse und das Palais Royal (Arbeitsräume des Königs) in der Stadt. Außerhalb am Expo-Gelände sollte unbedingt das Atomium besichtigt werden, das wohl mit dem Manneken Pis als das bekannteste Wartzeichen Brüssels anzusehen ist. Mein Geheimtipp ist das Viertel Petit Sablon zu besuchen. Hier findet am Wochenende ein kleiner antiker Markt statt. Unter der Woche kann man hier in kleinen und gemütlichen Cafés guten Kuchen essen und hervorragenden Kaffee schlürfen. Zudem kann man sich danach die kleinen Geschäfte, die allerlei Einrichtungsgegenstände ob Antik oder nach dem neusten Wohntrend ansehen.

Bekannteste Sehenswürdigkeit in Brüssel: Manneken Pis

Bekannteste Sehenswürdigkeit in Brüssel: Manneken Pis (Foto: S. Wahlig)

Brüssel ist Heimat der Comics. In keinem anderen Land sind diese so beliebt wie hier und auch als “neunte Kunst” anerkannt. Die Vielfalt an Bildergeschichten für Groß und Klein gibt es nirgendwo so wie in Belgien. Für Comic-Liebhaber ist Brüssel genau der richte Ort. Es empfiehlt sich ein Besuch im belgischen Comic-Museum. Der wohl bekannteste Comic-Held dürfte Titin (bei uns heißt er übrigens Tim und Struppi) sein. In der Nähe des Gran’Place finden sich in jede Menge Souvenirs zur Kultfigur, ob vom Comic-Heft bis zu Uhren hier findet jeder etwas. Auch ganz in der Nähe befindet sich am “Stern” der Ecke Grand’Place/Rue de Charles Buls eine Relieftafel mit dem strebenden Everard ‘t Serclaes. Die Figur ist immer blank poliert und von Menschen umringt. Denn das Anfassen der Figur soll Glück bringen.

Für Shopping-Liebhaber ist Brüssel ein Paradies, da hier alle Käufersehnsüchte in Erfüllung gehen. In der Innenstadt rund um den Manneken Pis findet man praktisch alles: Antiquitäten, die berühmte Brüssler Spitzen und sonstige Souvenirs, aber auch fast jeder zweite Laden verkauft entweder Pralinen und Waffeln oder Bier. In der Unter- und Oberstadt findet man aber auch jegliche bekannte Bekleidungsgeschäfte aus aller Welt für hohes und niedriges Budget. Besonders sehenswert sind am Wochenende Märkte die auf gesperrten Straßen stattfinden. Hier wird von antiken Möbeln bis zum Trödel alles verkauft.

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament

Zentrum der europäischen Politik: Europaparlament (Foto: S. Wahlig)

Brüssel ist als ein Schlemmerparadies zu bezeichnen, da es hier jegliche kulinarische Köstlichkeiten gibt. Besonders bekannt ist Brüssel für seine süßen Verführungen wie etwa den Waffeln, die es in allen Ausführungen etwa mit Schokolade, Erdbeeren oder einfach mit Puderzucker gibt. Am bekanntesten dürften jedoch die Brüsseler Schokolade beziehungsweise die deliziösen Pralinen sein. Auch bekannt sind die belgischen Biere. Es gibt hier viele Lokale die bis zu 400 Biersorten anbieten. Besonders beliebte Brüsseler Spezialität ist allerdings “Ballekes au lambic”, Fleischbällchen aus Schweine- und Rinderhack mit durchgedrehter Hühnerbrust In “Lambic-Bier” gegart entweder mit würziger Tomatensoße oder gekochten Sauerkirchen. Passend dazu gibt es Pommes-Frites, die ja ursprünglich aus Belgien stammen.

Die Anreise ist nach Brüssel mit dem Flugzeug, der Bahn und dem Auto möglich. Aber Achtung Brüssel ist sehr schlecht ausgeschildert und die Straßen oft verwirrend. Daher empfehlen wir die Anreise mit dem Zug. Denn die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn ist einfach und nicht teuer. Die Übernachtungsmöglichkeiten in Brüssel sind vielfältig. Auf den ersten Blick ist das Preisniveau in Brüssel auf hohem Niveau, da durch die EU, die Nato und viele Großkonzerne Hotels oft beansprucht werden und ausgebucht sind. Es gibt daher sehr viele Hotels in jeder Preisklasse. Eine alternative hierzu ist B&B oder airbnb, wo Privatpersonen ihre Unterkünfte in jeder Preislage und mit jeglicher Ausstattung anbieten. Dies ist eine sehr gute Alternative zu den klassischen Übernachtungsmöglichkeiten. Zudem sind die Vermieter oft sehr Gastfreundlich und geben gute Insider-Tipps für Besichtigungen, Bars, Restaurants und Cafés.

Wie wäre es also demnächst mit einem Kurztrip in die Stadt der vielen Kulturen.

Vorschau: Am Dienstag, 28. Oktober entführt euch face2face nach London und den besten Shopping-Plätzen.

Preview: Oktober 2014

Der September geht zuende, der goldene Oktober beginnt. Zeit auf den vergangenen Monat bei Face2Face – eurem Onlinemagazin zurückzuschauen und euch zu verraten, was euch im Oktober bei uns erwartet.

Im vergangenen Monat berichtete Face2Face unter anderem von Koalas, “Rakeden” und zeigte euch, was ihr dieses Jahr von der Eishocky-Saison erwarten dürft.

Im Oktober berichtet unsere Sport-Redaktion von der Volleyball-Weltmeisterschaft der Frauen und die Reise Rubrik entführt euch zum wandern nach Island. In der Kolumne könnt ihr einen Bericht über den Hauskauf lesen und die Technik-Redaktion verrät euch wie ihr Audio & Video einfach synchronisieren könnt.

Unsere Tier&Umwelt-Redaktion beschäftigt sich im Oktober mit einem Reisebericht über den Tierschutz in Rumänien und die Tipps&Tricks-Mädels zeigen euch, wie ihr schöne Eulen-Kissen selber nähen könnt. Unsere Musik Rubrik berichtet im nächsten Monat über das Bürgerradio Rheinwelle und im Panorama könnt ihr ein Interview mit “Original Unverpackt”  lesen, einem Supermarkt, in dem es keiner Verpackungen gibt.

Auch zwei tolle Gewinnspiele findet ihr momentan bei Face2Face. In der Tipps&Tricks-Redaktion könnt ihr seit dem 28.9. drei Salat & Go Boxen von Tupperware sowie ab dem 5.10 drei Filzpaket für Esel&Kuh-Anhänger gewinnen. Viel Glück und viel Spaß bei Face2Face im Oktober.

Viel Spaß bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Preview: August 2014

Der Juli geht zuende und der August wartet vor der Tür. Zeit für uns auf die Highlight des vergangenen Monates zu schauen und euch zu verraten, was euch im August bei Face2Face erwartet.

Im Juli konntet ihr den zweiten Teil der Do-it-Yourself Reihe lesen und habt erfahren, wie ihr schöne Kissen selber nähen könnt. Und natürlich haben wir das Thema WM behandelt und über den vierten Stern für Deutschland berichtet.

Im August wartet wieder ein spannendes Programm auf euch. Die Musik Redaktion berichtet unter anderem von den besten Festivals des Sommers im In-und Ausland. Unsere Sport-Redaktion nutzt die Sommerpause in vielen Ligabetrieben um sich anzuschauen, wie sich Profi-Sportler auf die neue Saison vorbereiten. Im Panorama lest ihr im August einen Beitrag zum Heimwegtelefon und die Tier&Umwelt Redaktion führt ein Interview mit Michael Schieferstein von FoodFighters.

Gesunde Snacks für Schule, Uni und Arbeit verraten euch die Tipps&Tricks-Mädels im August und die Reise-Redaktion berichtet über Cinque Terre. Unsere Technik Rubrik beschäftigt sich im August mit der Vorstellung des Zoom H1 Audio Recorders. Die Kolumne macht Ferien und fragt sich dabei Wohin mit der Zeit? Was tun, wenn der Urlaub zu lang wird? Ihr seht, viele spannende Themen warten auf euch im August bei Face2Face.

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Preview Juni 2014

Der Mai ist vorbei und der Juni und damit auch die Fußball Weltmeisterschaft stehen vor der Tür. Face2Face wird auch im Juni tolle Berichte bieten. Doch bevor wir euch verraten was euch erwartet, schauen wir erst noch einmal auf die Highlights des Mais zurück.

Im Mai habt ihr bei Face2Face mit de Technik Rubik ganz neue Welten – und eine neue Rubrik – kennengelernt und einen Bericht zum Thema Evernote gelesen. Zudem konntet ihr dank der FilmKunstKultur-Redaktion Erlebnisse des Internationalen Museumstages 2014 genießen. Ernster ging es in der Wirtschafts&Politik-Redation zu, die sich mit der neuen Diskussion um das Thema Todestrafe in den USA beschäftigte.

Im Juni warten wieder viele Highlights auf euch bei Face2Face- eurem Onlinemagazin. Die Kolumne berichtet von dem Sport-Event des Jahres, dem WM-Wahnsinn. Auch die Tipps&Tricks-Mädels sind bereit für die WM und verraten euch Schwarz-Rot-Goldene Rezepte für einen gelungenen Fußballabend.

Die Reise-Redaktion entführt euch im Juni nach London und die Musik-Redaktion berichtet vom Justin Timberlake Konzert in Frankfurt am Main. Die Sport Redaktion erklärt euch warum auch Frauen an die Sport-Geräte gehören, denn sie meint, dass zum abnehmen auch Muskelaufbau gehört.

In der Technik Rubrik lest ihr im Juni einen Quicktip zu Evernote und die Tier&Umwelt Redaktion fragt sich ob durch Bio alles besser wird. Die FilmKunstKultur-Redaktion berichtet im Juni vom Theater derWelt in Mannheim.

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Tipps zur Einreise und Ferienplanung

Ferien sind für viele die schönsten Wochen im Jahr. Oft zieht es einen dabei in fremde Länder, in denen man sich erholen, Neues entdecken und den Alltagstrott abwerfen will. Doch vor allem bei Reisen außerhalb der Europäischen Union gibt es sowohl bei der Einreise als auch bei der allgemeinen Ferienplanung einiges zu beachten. Was genau, verrät euch heute die Tipps&Tricks-Redaktion:

Visa, Pass und Impfungen

Vorher Buchen lohnt sich: Wer Fahrkarten für den japanische Shinkanzen früh bucht kann viel Geld sparen. (Foto: Möller)

Vorher Buchen lohnt sich: Wer Fahrkarten für den japanische Shinkanzen früh bucht kann viel Geld sparen. (Foto: Möller)

Vor jeder Reise solltet ihr euch über die Einreisebestimmungen des Ziellandes informieren. Was darf eingeführt werden und worauf müsst ihr achten. Zudem solltet ihr schauen, ob ihr einen Reisepass braucht und ihn gegebenenfalls frühzeitig beim Amt bestellen. Wenn ihr bereits einen Reisepass besitzt, solltet ihr seine Gültigkeit überprüfen. Dasselbe gilt für Visa: Braucht ihr ein speziell beantragtes Visum wie etwa bei einer Einreise in die USA – oder könnt ihr direkt vor Ort ein Touristenvisum beantragen wie etwa bei der Einreise in die Dominikanische Republik oder Japan. Zudem solltet ihr euch vor allem bei Fernreisen darüber informieren, ob Impfungen für die jeweiligen Länder empfohlen werden. Das könnt ihr ganz einfach auf der Seite des Auswärtigen Amtes tun. Dort findet ihr neben aktuellen Reisewarnungen auch allgemeine Reiseinformationen sowie Einreisebestimmungen und Zollvorschriften. Zudem ist es empfehlenswert, vor Reisebeginn eine kleine Notfallapotheke einzurichten mit wichtigen Medikamenten die ihr immer braucht – beispielsweise die Pille, Pflaster, Desinfektionsmittel und Medikamente gegen Übelkeit oder Durchfall .

Gefängnisinsel Alcatraz: Touren hierhin sind schnell ausgebucht. Vorher buchen lohnt sich also (Foto: Möller)

Gefängnisinsel Alcatraz: Touren hierhin sind vor allem in den Ferien schnell ausgebucht. Vorher buchen lohnt sich also (Foto: Möller)

Karten, Eintritte und Reservierungen

Manche Sehenswürdigkeiten kann man nur nach vorheriger Reservierung besuchen – so etwa den alten Kaiserpalast in Kyoto, für dessen Besuch man sich vor der Reise offiziell anmelden muss. Aber auch beliebte Attraktionen wie die Insel Alcatraz in den USA oder besondere Veranstaltungen wie Musicals sollten vor Reisebeginn gebucht werden. Zwar muss man sich bei der Reservierung schon auf einen Tag und eine Uhrzeit festlegen, aber dafür kann man die gewünschte Attraktion besuchen, ohne lange an Ticketschlangen anstehen zu müssen oder gar keine zu bekommen. Auch über bestimmte Vergünstigungen für Touristen lohnt es sich Informationen einzuholen. So kann man etwa als Tourist vergünstigte Fahrkarten für die japanischen Shinkanzen Züge kaufen oder nach Vorlage eines ausländischen Passes bei bestimmten amerikanischen Einkaufshäusern die Mehrwertsteuer sparen. Damit werden die schönsten Tage des Jahres dann noch besser.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier einen Bericht zum Thema Onlinedating.

Preview: Mai 2014

Der April ist bald vorbei und der Wonnemonat Mai steht vor der Tür. Wie immer ist das bei Face2Face die Zeit, in der wir auf den vergangenen Monat zurückblicken und euch erzählen, was euch im neuen Monat bei uns erwartet.

Der April schrieben die Face2Face-Autoren unter anderem Berichte über die den Arbeitsplatz der Zukunft und den Mannheimer Jungbusch. Auch im Mai warten wieder viele neue und spannende Themen, sowie ein tolles Gewinnspiel auf euch!

Die Tipps&Tricks-Mädels helfen passend zum Frühling euren Hormonen beim Durchdrehen und berichten über das Thema Onlinedating. Spannend wird es in der Tier&Umwel-Rubrik: Böse Tiere heißt hier das Thema. Im Panorama könnt ihr im Mai einen Artikel über alternative Wohnformen in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof lesen und die Reise-Redaktion ist  „Unterwegs auf Island“.

In der Sport-Rubrik dreht sich alles um das Runde, das ins Eckige muss. Das große Final-Triple: DFP-Pokal, Europaleague und CL werden hier behandelt. „Sprachnotstand an der Uni: Studenten können keine Rechtschreibung mehr” – diese These kann die FilmKunstKultur-Redaktion nicht so einfach stehen lassen und fragt nach. Um das Thema „ich wähle und werde gewählt” geht es im Mai in der Kolumne und mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt sich die Musik-Redaktion.

Damit der Mai noch schöner beginnt, könnt ihr bei Face2Face auch etwas gewinnen. Wer bis zum 3. Mai teilnimmt, hat die Möglichkeit ein „Fan-Paket” der Band Traversay, bestehend aus einer CD und einem Poster zu gewinnen!

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Preview: April 2014

Ein interessanter Monat bei Face2Face – eurem Onlinemagazin neigt sich dem Ende zu. Doch bevor wir euch zeigen, was euch hier im April erwartet, schauen wir erst einmal auf die März-Highlights zurück. Wir berichteten über (fast) ausgestorbene Sprachen und neu entdeckte Flussdelfinarten und passend zur einsetzenden Frühjahrsmüdigkeit gab es dazu noch Tipps für einen erholsamen Schlaf.

Doch jetzt heißt es aufwachen, denn der April bei Face2Face wird spannend und abwechslungsreich. Die Tipps&Trickslerinnen geben euch ein leckeres Smoothie-Rezept mit auf den Weg, auf den euch die Reise-Rubrik nach Luxemburg-Stadt entführt. Mal schauen, ob ihr schon alles über die Hauptstadt unseres kleinen Nachbarn wisst. Futuristisch wird es im Panorama, hier berichten wir über den Arbeitsplatz der Zukunft.

Hässliche Tiere gibt es im April in der Tier&Umwelt-Rubrik zu bestaunen und die Kolumne beschäftigt sich mit dem Thema Vergesslichkeit. Ihr seht: Es ist wieder viel Spannendes zu erwarten bei Face2Face im April.

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„Anders sein!” – Designerin Duygu Ay im Interview

Modedesignerin in Aktion: Duygu Ay von Elenora in ihrem Atelier.

Modedesignerin in Aktion: Duygu Ay von Elenora in ihrem Atelier.
(Foto: Duygu Ay)

Sie ist jung, sie ist erfolgreich und sie lebt den Traum, um den sie wohl viele Frauen beneiden: Duygu Ay hat ihre Kindheitsträume wahr gemacht,  indem sie nicht nur eine Ausbildung zur Modedesignerin absolvierte, sondern auch ihre eigene Marke namens ELENORA gründete und nun die Welt bereist, um Inspiration für ihre einzigartigen Kleidungsstücke zu finden. Mit Face2Face sprach sie über den Weg zu ihrem Ziel und darüber, wie das Leben einer Designerin aussieht.

Face2Face: In der Fashionschool Brigitte Kehrer hast du das Handwerk der Modedesignerin erlernt. Wie bist du darauf gekommen, diesen Berufsweg einzuschlagen?
Duygu: Ich wollte unabhängig sein, auf eigenen Beinen stehen und meinem Traum folgen. Anders sein! Meine erste Kollektion habe ich mit neun Jahren entworfen, es war schon immer mein Traum, eine eigene Modelinie zu haben.

Face2Face: Deine Kollektionen sind auch wirklich anders – vor allem sehr feminin und glamourös und zeichnen sich unter anderem durch verführerische Rückendekolletés aus. Was willst du mit deinen Designs ausdrücken?
Duygu: Dass auch ein Rücken entzücken kann! Ich denke, eine Frau mit Stil muss nicht unbedingt viel Ausschnitt zeigen, um sexy auszusehen.

Face2Face: Wie sieht die typische Kundin aus, die ELENORA trägt und somit mit ihrem Rücken entzückt?
Duygu: Die Kundin, die ELENORA trägt, ist eine Frau mit einer eigenen Persönlichkeit und einer starken Weiblichkeit – das ist das Wichtigste und fällt leider in der heutigen Welt/Zeit immer mehr in den Hintergrund. Denn manchmal reicht die Schönheit nicht aus.

Kleid mit besonderen Reizen: Eines der exklusiven Teile der aktuellen Kollektion von Elenora.

Kleid mit besonderen Reizen: Eines der exklusiven Teile der aktuellen Kollektion von Elenora.
(Foto: Duygu Ay)

Face2Face: In deinem Atelier in Stuttgart entstehen all die Ideen für die Kreationen, die später in deinem Onlineshop zu kaufen sind. Werden alle Teile persönlich von dir hergestellt und wo ist ELENORA überall erhältlich?
Duygu: Alle ELENORA-Kreationen werden von mir persönlich hergestellt. Meine derzeitige Kollektion ist schon ausverkauft und die nächste ELENORA-Kollektion erscheint schon Mitte März. In welchen Stores diese dann erhältlich sein werden, wird auf meiner Onlineseite angegeben.

Face2Face: Wie hat sich dein Leben als Modedesignerin verändert und gab es Hindernisse bei der Labelgründung?
Duygu: Im Grunde hat sich nicht viel verändert, ich bin wie ich bin und die Erfahrungen, die ich im Beruf mache, versuche ich immer so positiv wie möglich zu halten. Bei der Labelgründung gab es auch keinerlei Hindernisse, weil alles soweit im Kopf geplant war und in die Realität umgesetzt werden musste.

Face2Face: Gibt es mehrere Hände die für ELENORA arbeiten oder stellst du von der Buchhaltung bis Marketing alles selbst auf die Beine, gerade weil du schon alles selbst im Kopf geplant hast?

Vom Blatt zum Stoff: Die Zeichnung des Kleides von Elenora und das fertige Kleidungsstück.

Vom Blatt zum Stoff: Die Zeichnung des Kleides von Elenora und das fertige Kleidungsstück.
(Foto: Duygu Ay)

Duygu: Ja, ich stelle alles selbst auf die Beine. Mehrere Hände werden derzeit nicht benötigt, da keine Massenproduktion stattfindet. Jedes Kleidungsstück bekommt die Zeit, die es braucht.

Face2Face: Was ist dein Erfolgsrezept, um sich in der Modebranche dauerhaft etablieren zu können?
Duygu: Anders zu sein! Und das ist eben auch nicht immer einfach! Und man muss in der Modebranche immer im Voraus schon wissen, was der Markt und der Kunde morgen haben möchte. Und zudem muss alles auch tragbar für den Kunden sein.

Face2Face: Was war bisher das Spannendste, das du in deinem Beruf erlebt hast?
Duygu: Meine Reisen, die ich in dieser wundervollen Welt und die Bekanntschaften, die ich mit zahlreichen erfolgreichen und bekannten Menschen machen durfte. Und es ist schön zu wissen, dass man auf der ganzen Welt in der Sprache der Mode mit jedem sprechen kann.

Künstlerische Zeichnung: Die Skizze für eine neue Inspiration.

Künstlerische Zeichnung: Die Skizze für eine neue Inspiration.
(Foto: Duygu Ay)

Face2Face: Vom Atelier zum Bäcker – was trägt eine Modedesignerin in ihrer Freizeit?
Duygu: Casual! High-Waist Pants, oversized Shirts und Boots. Ich liebe die Farbe Schwarz und Crème-Töne. Und sehr viel Leder in verschiedenen Farben.

Face2Face: Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Duygu: Mich weiterbilden und versuchen immer besser zu werden, um von Tag zu Tag mein Handwerk besser zu beherrschen. Denn nur, wenn man das Handwerk gut beherrscht, kann man alles Vorstellbare am besten verwirklichen.

Im März erscheint die neue Kollektion von ELENORA und wir sind schon gespannt, welche Kleidungsstücke diesen Sommer unsere Körper umspielen.

Vorschau: Nächste Woche erfahrt ihr alles über Modetrends, Musiktrends und Lebensgefühl im Einklang.

Preview: Februar 2014

Der erste Monat des neuen Jahres ist bald vorbei und es wird Zeit für das erste Face2Face Preview 2014. Im Januar haben wir euch mit Klatsch und Tratsch versorgt und über den Streit zwischen Jennifer Frankhauser und Samantha Stone berichtet. Weniger vergnüglich ging es die Wirtschaft&Politik-Rubrik an, sie berichtete über den „Krisenherd Afrika”.

Im Februar erwartet euch bei Face2Face wieder ein bunter Mix aus interessanten Themen. So stellt euch die Sport-Redaktion einen Überblick über die Olympischen Winterspiele in Sotschi zusammen und die Kolumne fordert zu einer “Lesechallenge” heraus. Die Musik-Redaktion bietet euch ein Review zum neuen Album von Ewan McGregor, einem Sänger aus Berlin.

Seltene Sprachen erleben im Februar im Panorama ihre Wiedergeburt. Dort lest ihr einen Artikel über das Pite-Saamisch in Schweden, eine Sprache, die nur noch 30 Menschen weltweit sprechen. Ein Geburtstag wird in der Mode-Rubrik gefeiert: 125 Jahre Lanvin.

Passend zum Karnevalsbeginn erzählen euch die Tipps&Tricks-Mädels im Februar wie ihr euch ganz einfach ein super Last-Minute-Faschingskostüm zaubern könnt. Die Tier&Umwelt-Redaktion berichtet im Februar über den Ginko Baum.

Über die beiden europäischen Kulturhauptstädte berichten im Februar gleich zwei Redaktionen. Die Reiserubrik berichtet über Riga und die FilmKunstKultur-Rubrik über Umea.

Viel Spaß im Februar bei Face2Face! Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt, dürft ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

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Preview: Dezember 2013

Der Dezember beginnt und auch Weihnachten rückt mit großen Schritten näher. Zeit für uns euch zu zeigen, was ihr letzten Monat alles lesen konntet und worauf ihr euch im Dezember freuen könnt.

Im November konntet ihr unter anderem ein Update zu Atom-Politik bekommen und euch unsere Tipps zur Vorbereitungen für die Skisaison durchlesen.

Auch im Dezember erwartet euch bei Face2Face eine bunte und vorweihnachtliche Themenvielfalt. Wie ihr die Weihnachtstage stressfrei übersteht, verraten euch die Tipps&Tricks-Mädels und die Panorama-Redaktion fragt euch: “Wie gestaltest du deinen Weihnachtsabend?” Noch mehr weihnachtliche Vorfreude verbreitet die Reise-Rubrik mit einem Weihnachtsmärkte-Special. Auch die Tier&Umwelt-Redaktion ist im Weihnachtsrausch und berichtet von den Weihnachtsinselkrabben.

Die FilmKunstKultur-Redaktion beschäftigt sich hingegen im Dezember mit Dracula, dem berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte. In der Mode-Redaktion lest ihr ein kleines How-to des Modebloggings und unsere Sportler berichten vom letzten Gruppen-Spieltag und dem Abschneiden der deutschen Teams in der UEFA Championsleague.

Mit der Offenheit im Zwischenmenschlichen beschäftigt sich die Kolumne im Dezember und die Musik-Redaktion stellt sich schon mal aufs neue Jahr ein und verrät euch ihre Partytipps für Silvester.

Viel Spaß bei Face2Face im Dezember und euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest wünscht euch euer Face2Face-Team.

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