Wenn Mann seine Jeans mietet

Jeder kennt das Phänomen: Die Freundin oder Frau steht vor ihrem Kleiderschrank und beklagt sich, weil sie einfach nichts zum Anziehen hat.

In den meisten Fällen belächelt man das ja ein wenig, wobei sich mittlerweile auch so mancher Mann in diese Situation hineinfühlen kann. Den klassischen Typ Mann, der im Schrank seine zwanzig schwarzen Shirts und drei verschiedene Bluejeans oder zwanzig Karohemden und drei passende Stoffhosen hat, gibt es nur noch selten.

Trendwende

Der Mann von heute kombiniert, probiert, experimentiert und geht mit dem Trend. Die Kerle, die wir  über Social Media zu Gesicht bekommen, machen es vor und scheinen Erfolg bei den Frauen zu haben. Das motiviert natürlich, es ihnen gleich zu tun, auch wenn man dann meist vor die Schwierigkeit gestellt wird, das Ganze finanziell im angemessenen Rahmen zu halten.

Qualität oder Quantität

Natürlich ist es ein leichtes sich für kleines Geld beim nächsten H&M oder Primark mit einer breiten Masse an Kleidung einzudecken und das ist bei Basics auch durchaus legitim. Aber lohnt es sich tatsächlichen seinen Kleiderschrank um ein weiteres Printshirt zu ergänzen, wenn man bereits neunzig hat. Sobald das Fundament steht, ist es hilfreich, über eine klare Selektion bei weiteren Einkäufen nachdenken. Denn sobald ein paar wirklich schöne und hochwertige Kleidungsstücke in den Schrank einziehen, sind sie dort oft nur kurz zu Besuch – so oft werden sie getragen.

Prestige bedeutet Qualität?

Aber was bedeutet Qualität eigentlich? Viele setzen ein hochwertiges Stück heute mit einem Prestigegegenstand gleich. Natürlich ist davon auszugehen, dass alteingesessene Marken ihren Kultstatus und das hohe Maß an Prestige wohl durch langjährige Design-Innovationen und eine konstant gute Qualität erhalten haben, aber muss es denn tatsächlich so sein?

Was sollte denn bei den Ausschusswaren im Outlet oder bei den stark reduzierten Produkten im untersten Preissegment einer Marke besser sein, als bei einem hochpreisigen Produkt eines weniger bekannten Labels? Oft  sind Materialien und Herstellungsort gleich oder sogar schlechter. Das einige Markenlabels in Fernorst teilweise sogar Kinderarbeit nutzen dürfte jedem bekannt sein. Natürlich gibt es auch Marken, welche nach wie vor auf Produktion in Europa setzen, aber diese werden immer seltener.

Nachhaltigkeit als Innovation

Und auch beim Thema Innovation sind die großen, meist starren und an einen gewissen Stil gebundenen Labels nicht unbedingt die Pioniere. Mud Jeans dürften zum Beispiel kaum einem etwas sagen, oder? Dabei handelt es sich um eine Firma und ein Produkt aus Holland, bei dem man Jeans mieten kann. Diese Jeans sind hochwertig, Fair-Trade gehandelt, vegan, vollkommen aus recycelten Material und wenn einem nach einem Jahr das gewählte Jeans-Modell nicht mehr gefällt, kann man es gegen ein neues tauschen oder eben die Hose behalten, falls man sie liebgewonnen hat.

Ein anderes holländisches Label namens Pig & Hen recycelt Seemannsgarn, der in der holländischen Marine genutzt wurde, und fertigt daraus hochwertige Armbänder, die bis zu einer Tonne Last tragen können.

Beide Firmen setzen auf Nachhaltigkeit und sind damit vielen alteingesessenen Marken einen Schritt voraus.

Lohnt es sich da nicht den Kleiderschrank etwas auszudünnen und dafür mit einem guten Gefühl in seine Jeans zu steigen und zu wissen, dass man etwas qualitativ hochwertiges trägt, was sogar noch ein kleines bisschen unsere Welt verbessert.

Onlineshopping vs. im Laden einkaufen

Jeder kennt die Situation:  Man hat später als gedacht Feierabend, ist gestresst und die meisten Geschäfte haben schon geschlossen. Dabei wollte man doch nur eins: Shoppen!

Da in den meisten Regionen Deutschlands leider schon um 20 Uhr Ladenschluss ist, fährt man also gefrustet nach Hause, setzt sich auf die Couch, holt sich eine Packung Chips, schaltet die Lieblingsmusik ein und macht den Computer an. Und schon begibt man sich auf die wunderbare Reise ins Land des Onlineshoppings, klappert die gefragtesten Online-Stores wie Urban Outfitters, Asos, Zalando oder Topshop ab und so langsam füllt sich mit nur einem Klick auch schon der Warenkorb. Warum also gestresst in irgendwelchen Klamotten-Läden stehen, wenn es doch auch bequem geht. Mit ein paar Klicks mehr gelangt man schon zur Kasse – und schwups – sind die neuen Lieblinge bestellt. Es dauert dann selten länger als nur eine Woche, bis der Käufer seine bestellte Ware glücklich empfangen kann. Wer es also eilig hat und modisch immer up to date sein will, für den sind Online-Shops eine gute Alternative zum Ladengeschäft.

Für diejenigen, die tagsüber lieber arbeiten als sich Gedanken über ihren Kleiderschrank zu machen, ist das Onlineshopping genau das Richtige. Ein ganz großer Vorteil des Onlineshoppings ist nämlich die ständige Verfügbarkeit, weshalb man rund um die Uhr einkaufen kann. Zudem bieten Online-Shops eine riesige Auswahl an, von dem vieles manchmal gar nicht im Geschäft erhältlich ist.

Wer es nicht mag, im Kaufhaus in einer ewigen Warteschlange vor der Anprobe zu stehen, liegt bei einem Einkauf im Internet klar im Vorteil, weil dort keine Wartezeit besteht. Wegen der unendlichen Auswahl im Internet kann ein Online-Einkauf jedoch auch schnell einmal viele Stunden in Anspruch nehmen. Ein kleiner Stadtbummel wäre dann vermutlich weniger zeitaufwendig gewesen.

Man sollte sich allerdings auch die Zeit nehmen in ein Geschäft zu gehen und sich vor Ort der Mode zu widmen, denn dabei lassen sich Stoff und Qualität direkt beurteilen und vor allem auch fühlen. Viele mögen es nicht, nur ein virtuelles Bild der Ware vor sich zu haben. Im Ladengeschäft liegt die Ware griffbereit, was einen möglichen Rückversand und manchmal damit verbundene Kosten verhindern kann.

Bei Entscheidungsschwierigkeiten oder Fragen steht außerdem immer gleich ein Verkäufer zur Verfügung. Wer sich also gerne persönlich beraten lässt, ob von der besten Freundin oder vom Verkäufer, der ist in einem Modehaus an der richtigen Adresse.

Was beim Onlineshopping verloren geht, hat man bei einem Einkauf in einem Laden umso mehr: Das gewisse Shopping-Feeling.

Eine Studie belegt, dass vor allem weibliche Kunden das Einkaufserlebnis lieben. Nicht um sonst verabredet man sich eigentlich zum Kaffee trinken mit der besten Freundin und landet in einem der angesagtesten Modehäusern und kommt mit einem leeren Geldbeutel nach Hause. Es scheint also Veranlagung zu sein, dass wir Frauen uns den Tag gerne mit einem Shopping-Ausflug versüßen.

Die einen mögen es lieber so, die anderen so. Ob online oder im Laden, eines haben die Einkaufstrips gemeinsam – am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig.

 Vorschau:  Nächste Woche erfahrt ihr mehr über elektronische Mode.

 

Winter-Shoes gegen den Winter-Blues!

Auch wenn es der Blick nach draußen noch nicht erahnen lässt und wir bei durchschnittlich 15° Grad Celsius kürzlich eher heiße als weiße Weihnachten hatten: Der Winter kommt bestimmt. Damit gehen nicht nur Minusgrade, sondern vor allem rasch zu Eisklumpen gefrierende Füße einher. Neben dicken, von Oma mit Liebe gestrickten Wollsocken hilft dagegen nichts besser als das richtige Schuhwerk. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual – auch im Winter 2014. Face2Face gibt Suchenden die wichtigsten Kriterien mit an die Hand, die garantiert bei der Entscheidungsfindung behilflich sein werden:

1. Ästhetisch oder funktional?

Jedem Kauf voran steht in Sachen Winterfußbekleidung erst einmal ein Entweder-Oder-Dilemma.

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Erwärmen das Herz und nicht zuletzt die Füße: Gefütterte Winter-Boots (Foto: Perlowa)

Entweder tragen wir elegante, den Fuß umschmeichelnde Modelle und verzichten dabei auf das rutschfeste, optisch allerdings umstrittene dickere Schuhprofil oder aber wir entscheiden uns für Schnürstiefel, die wohl selbst auf Bergspitzen noch Wind und Wetter trotzen würden. Doch mal ehrlich, welches Fashion Victim würde sich jemals freiwillig in Wanderschuhwerk auf der nächsten Party blicken lassen? Von der Vorstellung, bei Temperaturen unter null in High Heels den Weg zum Club entlang zu schlittern, sollten wir uns in der kalten Jahreszeit allerdings ebenso verabschieden.

Winterschuhe anzuhaben bedeutet heute glücklicherweise längst nicht mehr, seine Füße zwangsläufig in klobigen Stampfern unterbringen zu müssen – der Industrie sei Dank ist das Angebot an ästhetisch ansprechenden und  zugleich praktischen Ausführungen schier unerschöpflich.

Nichtsdestotrotz scheiden sich an unserem ersten Trend, den  UGG-Boots, bereits die Geister: Böse Zungen werden behaupten, sie machten ihrer englischen Bezeichnung „ugly“, also hässlich, alle Ehre, wären weder wasserfest noch ließen sie sich auch nur ansatzweise elegant kombinieren. Doch ein Umsatz von 689 Millionen US-Dollar allein in 2008 spricht eine andere Sprache. UGGs haben sich ihren Weg mittlerweile über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland gebahnt und sind gerade an den Füßen junger Mädchen, neben Nike Air Max, seit einiger Zeit gleichsam beliebt wie die „Le Pliage“ von Longchamp in den Ellenbeugen.

Mit einem Durchschnittspreis von 200€ sind die australischen Trend-Treter, die ein bisschen an Eskimo-Schuhwerk erinnern, gewiss nicht gerade ein Schnäppchen. Doch aufgrund ihres Lammfellfutters fungieren sie als Garant für warme Füße, selbst wenn die Schlange vor der Disco einmal länger werden sollte. Gleiches gilt, am Rande erwähnt, für die etwas günstigere Alternative von  EMU  aus Schafsfell. Es lässt sich nicht leugnen, dass sie am Bein etwas wuchtig erscheinen, doch können sie zu einem über das Knie reichenden Kleid oder Rock dennoch einiges hermachen.

Und wer auf die hinzu gemogelten Zentimeter Körpergröße im Nachtleben partout nicht verzichten möchte, kann ja im Abendtäschchen Platz für ein Ersatzpaar mit hohen Hacken schaffen.

2. Boots oder Sneakers?

Wir haben soeben ein flaches Schuh-Modell für die Dame kennengelernt, das weder Turnschuh noch Stiefel ähnelt und damit ein wenig aus dem stereotypischen Raster fällt. Die meisten Winterschuhvarianten nämlich stellen uns vor die Wahl zwischen Stiefeln – als heißer Tipp gelten derzeit  Overknees  in zeitlosem Schwarz – und knöchelhohen Boots. Mit der Mode und auf Nummer sicher gehen Männlein wie Weiblein auch in diesem Winter wieder mit Chelsea-Boots. Ebenso bleiben Ankle Boots mit Schnallen, Nieten und Blockabsätzen, neben Schnürstiefeletten, deren Schnüre neuerdings einmal um den kompletten Knöchel geschlungen werden, weiterhin modische Must-Haves.

Wer es auch im Winter sportlich mag, kann sich entweder mit wetterfesten Evergreen-Modellen von Timberland oder  k1x  behelfen– diese sind vor allem in der Hip-Hop-Szene immer wieder gern gesehene Begleiter – oder aber auf  innen gefütterte Sneakers  zurückgreifen.

3. Gefüttert oder mit Einlagen?

Gefüttert ist uns das Schuhwerk nun schon des Öfteren begegnet und tatsächlich scheint es so, als führe kaum ein Weg an ihnen vorbei. Es sei denn, man greift in die Trickkiste und damit auf Echtfelleinlagen zurück. Besonders beliebt ist und bleibt Lammfell. Das bettet den Fuß nicht nur warm und kuschelig, sondern bewegt sich mit rund 7,50 € das Paar auch in einem erschwinglichen Preisrahmen. Die geschorenen Schäfchen für den Winterschuh sind in brauner und weißer Ausführung erhältlich. Wer auf tierische Anteile gänzlich verzichten möchte, schützt seine Füße mittels Aluminium-Einlagen  vor Kälte. Diese isolieren Frost und vertreiben zugleich Fußgeruch.

Und es gibt noch einen weiteren Vorteil von Einlagen gegenüber eingenähtem Innenfutter: Sie sind weniger anfällig für Schmutz. Das Schuhinnere zu reinigen erweist sich im Übrigen als lästige, langwierige Angelegenheit – wer Pech hat, schrubbt am Ende zum Dank sogar noch Löcher in die Futterschicht.

Apropos schrubben: Im Winter sind auf Lederschuhen sogenannte Wasserränder nicht selten unliebsame Begleiterscheinungen. Als verlässliche Helfer dienen Schuhcremes und Polituren.Wer Präventionsarbeit leisten möchte, ist mit speziellen Imprägnierungssprays gut beraten. Diese sind nicht nur sanft zu nässeempfindlichen, helleren Ledern wie Velours oder Wildleder, sondern auch wasserabweisend. Das Material selbst pflegen sie dabei allerdings nicht.

4. Preiswert oder kostspielig?

Beim Winterschuh-Kauf sollte eindeutig auf die goldene Regel „Qualität statt Quantität“ vertraut und ruhig einmal tiefer in die Tasche gegriffen werden. Schließlich wollen wir den Schuh ja nicht nach einem Winter schon wieder ausrangieren müssen. Hier lohnt sich also eine nachhaltige Investition. Lederwaren halten oft, was sie versprechen, nämlich, dass sie die Füße vor Nässe und Frost schützen.

 5. Online-Shop oder Lieblingsladen?

Beides! SALE  haben sich schließlich nicht nur die Innenstädte, sondern genauso auch die Warenzusteller unseres Vertrauens auf die Fahnen geschrieben. Ob einen Klick entfernt bei Mirapodo oder doch bei einem ganz und gar analogen, samstäglichen Shopping-Trip – auf jeden und jede dürfte irgendwo dort draußen das passende Paar warten. Es versteckt sich nur unweit vom nächsten Tiefdruckgebiet.

Vorschau:  In der nächsten Woche begeben wir uns auf Trend-Suche für die Frau finden allerhand Kleidsames für Sie in 2014.

Slow Food – eine Organisation schützt den Genuss

Slow Food, bekannt auch durch ihr Markenzeichen, die Schnecke. Sie steht, wie der Titel bereits erkennen lässt, für den langsamen Genuss, gleichzeitig aber auch für bewusstes und regionales Essen. Also nix da mit Fast Food & Co., das die meisten Menschen achtlos in sich hinein stopfen. Slow Food ist das Gegenstück davon und setzt sich für den Erhalt der regionalen Küche, deren Produkte und somit auch der regionalen Herstellung ein.

Mehr Slow Food geht fast nicht: eine alte Dame verkauft traditionell hergestellten Käse auf dem Markt in Split (Foto: Lukenda)

Seit einiger Zeit kann man auch beobachten, und das finde ich sehr interessant, dass die Menschen auch wieder zu diesen Werten zurückkehren und sich dies auch etwas kosten lassen. Natürlich kann man auch bei diesem Thema nicht jeden überzeugen. Wer also in seiner Heimatstadt samstags auf den Wochenmarkt geht, kann relativ sicher sein, dass die Produkte, die er/sie dort kauft, regional produziert werden und trägt zu dieser Einstellung etwas bei. Zudem machen Markteinkäufe, zumindest im Sommer, auch viel mehr Spaß als ein Besuch im Supermarkt.

Die Slow Food-Bewegung stammt ursprünglich aus Italien, hat sich nun jedoch in der ganzen Welt verbreitet. Der Slow Food-Gründer, Carlo Petrini, definierte die folgenden drei Grundbegriffe als Maßstab der neuen Gastronomie: Gut, sauber und gerecht. Wenn ein Lokal diese drei Bedingungen nicht erfülle, sei das laut Petrini nicht Slow Food. Nun können wir einmal überlegen, ob diese drei Begriffe auf unsere Lieblingslokale zutreffen. Na, was habt ihr herausgefunden? Dazu sei gesagt, dass man einen leckeren Burger auch nach Slow Food-Maßstäben produzieren kann. Wie wäre es denn die Tage mal mit selbst gemachten Burgern? Schmeckt super, geht einfach!

In Stuttgart findet jährlich im Frühjahr die deutsche Slow-Food-Messe, der „Markt des guten Geschmacks“, statt. Hier finden sich über 400 Aussteller vieler Regionen ein, die Interessierten ihre traditionell hergestellten Produkte anbieten. Es wird probiert, genossen und natürlich auch eingekauft. Der Großteil der Aussteller sind Erzeuger und Lebensmittelhandwerker, die den Kunden persönlich über ihre von eigener Hand und regional hergestellten Produkte, informieren.

Die Produkte, welche nach den Kriterien von Slow Food hergestellt werden, sind keine standardisierten Lebensmittel aus industrieller Massenfertigung. Lohnt es sich da nicht ein paar Cent mehr auszugeben? Ich finde schon, es wird damit ja auch etwas für Produkte und Arbeitsplätze aus der eigenen Region getan. Lohnt es sich nicht diese zu erhalten? Und nein, ich gebe auch kein Vermögen für meinen Einkauf aus. Ich bin aber gerne bereit auch mal ein paar Cent mehr auszugeben für ein einfach gutes und leckeres Essen. Klasse statt Masse wird sich in Zukunft wieder mehr durchsetzen, da bin ich mir sicher. Wir essen dadurch viel bewusster und schätzen somit auch mehr, was wir da auf dem Teller haben.

Bei Produkten, die nach den Qualitätskriterien von Slow Food hergestellt werden, wird nach einer Herstellung nach traditionellen, handwerklichen Methoden verlangt. Das Weglassen fast aller Zusatzstoffe, auf die viele Menschen heutzutage auch mit Unverträglichkeiten oder Allergien reagieren, ist ebenfalls ein Bestandteil dieser Devise. Genauso wie die nachhaltige Schonung der Umwelt. Das ist natürlich keine leichte Aufgabe, aber wie die Slow Food-Bewegung beweist, durchaus machbar – mit viel Liebe zu den Produkten, der Region und den Menschen, die dort leben.

Vorschau: Nächste Woche erzählt Eva uns etwas über die Seite „Blogg dein Buch“ und was genau es damit auf sich hat.