Evernote – mehr als nur Notizen

Wer von euch kann mobil jederzeit auf den Einkaufszettel, die Urlaubsplanung für den nächsten Irland-Trip und das komplexe Projekt, das man gerade betreut, zugreifen?

Klar, wenn die Handtasche groß genug ist, bekommt Frau das auch mit Notizbüchern und zentnerschweren Collegeblöcken hin – aber seien wir ehrlich: Der einfachere Weg ist Evernote.

Evernote? Noch nie gehört?

Zu viel Papiermüll ? Das ist Vergangenheit dank Evernote (Foto: Odermatt)

Zu viel Papiermüll ? Das ist Vergangenheit dank Evernote (Foto: Odermatt)

Evernote ist dein virtuelles Gedächtnis – und so überrascht auch der Elefant als Logo nicht. Mit der Software Evernote habt ihr die Möglichkeit Notizen in der Cloud zu speichern und diese von überall aus abzurufen. Das geht mithilfe der entsprechenden App am PC, am Smartphone oder Tablet. Diese ist für alle Plattformen kostenlos zu haben.

Der Gesamtspeicherplatz für die Notizen in der Cloud wird durch den Anbieter nicht limitiert. Stattdessen gibt es verschiedene Pakete, die sich durch die Upload-Kapazität unterscheiden. Die kostenlose Version bietet 60 Megabyte im Monat an. Nach einem Monat wird das verbrauchte Datenvolumen dann wieder auf Null zurückgesetzt. Viele kennen das ja bereits von ihrem Datenvolumen beim Smartphone-Vertrag. Die kostenlose Version ist für reine Textinhalte und gelegentliche Bilder oder Belege hervorragend geeignet.

Wer Evernote komplex nutzt, wird jedoch schnell an die Grenzen der Upload-Kapazität der kostenlosen Version kommen.

Unter „komplexer Nutzung“ ist Folgendes zu verstehen:

  •  das häufige Einscannen und Abfotografieren von Belegen, Visitenkarten usw. via Smartphone, die samt Kurznotiz in Evernote gespeichert werden
  •  die Recherche im Web, mit der man dank „Webclipper“ sehr lesefreundliche Artikel direkt in Evernote abspeichern kann
  •  das Ablegen von Fotos in Evernote samt Notizen

Für solche Fälle gibt es die Premium-Version mit einem Gigabyte Upload-Kapazität für fünf Euro monatlich oder 40 Euro im Jahr. Im nachfolgenden Video nutze ich die Premium-Version und habe mit dieser Version noch nie die Upload-Kapazität von einem Gigabyte (1.000 Megabyte) aufgebraucht.

Wie gefällt euch der Funktionsumfang von Evernote? Könntet ihr euch vorstellen, damit zu arbeiten oder arbeitet ihr bereits damit?

Vorschau: Am Sonntag, den 08. Juni gibt es an dieser Stelle einen Quick Tipp zu Evernote.

Krimis und Dinosaurier – so sieht das neue Fernsehprogramm aus

Wie der Internetdienst „DWDL.de“ berichtet, wird es ab Frühjahr 2012 einige Änderungen in der deutschen Fernsehlandschaft geben. Neben neuen Formaten, die erstmals hierzulande ausgestrahlt werden, kehren auch bekannte Serien mit aktuellen Staffeln zurück. Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen findet ihr hier:

ARD:
Nach dem „Markencheck“ kommt jetzt der „Ernährungscheck“ mit TV-Koch Tim Mälzer. Ab Montag, 27. Februar, führt Mälzer ein Ernährungsexperiment mit 45 Testpersonen durch, die vier Wochen lang in seiner TV-Küche bewirtet werden. Damit will sich die ARD vor allem weiterhin ein junges Publikum sichern, das der Sender mit der „Markencheck“-Reihe erreichen konnte.

RTL:      
Ende Februar kehrt die Dokusoap „Undercover Boss“ zurück. Die Ausstrahlung war ursprünglich für Herbst 2011 vorgesehen, wurde jedoch aus organisatorischen Gründen aufs Frühjahr verschoben. Geplant sind sechs neue Folgen, in denen unter anderem die Geschäftsführer von „Pit Stop“ und dem „Malteser Hilfsdienst“ zu sehen sein werden. Ausgestrahlt wird das Format immer montags um 21:15 Uhr.
Ab Anfang März werden nach der Winterpause außerdem neue Staffeln der Erfolgsserien „Dr. House“, „CSI Miami“, „Alarm für Cobra 11“, „Bones“ und „CSI“ zu sehen sein.

Von Science-Fiction bis Vampir-Romanze: So vielfältig ist das neue Fernsehprogramm (Foto: Presseportal/Widex Hörgeräte GmbH)

ProSieben:    
Ab Montag, 27. Februar, strahlt der Sender die aufwendige Steven Spielberg-Produktion „Terra Nova“ aus. Der Start der Science-Fiction-Serie musste in den USA aufgrund immenser Produktionskosten immer wieder verschoben werden, was letztendlich zu Desinteresse beim Publikum führte. Ob es eine zweite Staffel geben wird, ist deshalb fraglich. Hier geht’s zum Trailer.

Außerdem wird ab Montag, 19. März, die dritte Staffel der Serie „Vampire Diaries“ zu sehen sein, die bisher auf dem Frauensender „Sixx“ ausgestrahlt wurde. Für „Sixx“ war die Serie ein großer Erfolg und auch hier wird die dritte Staffel immer vier Tage vor der Ausstrahlung auf „ProSieben“ laufen, allerdings geschnitten. Die ungeschnittene Version wird dann auf „ProSieben“ ausgestrahlt.

Kabel Eins:  
Nach dem mäßigen Erfolg der ersten Staffel von „Body of Proof“ wird die zweite Staffel nun auf „Kabel Eins“ ausgestrahlt. Starttermin ist Freitag, 2. März, 21:15 Uhr.

ZDFneo:        
Ab Donnerstag, 9. Februar, wird die zweite Staffel der Talkshow „Stuckrad Late Night“ zu sehen sein. Wie gewohnt wird dabei Moderator Benjamin von Stuckrad-Barre Talkgäste aus Politik und Gesellschaft empfangen. Die Sendung soll direkt im Anschluss an „neoParadise“ mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf ausgestrahlt werden, was zunächst Erfolg verspricht. Das Filmmagazin „Moviacs“ soll dagegen eingestellt werden, so der Sender. Ab Anfang März wird dagegen die Familienserie „The Middle“ im Vorabendprogramm zu sehen sein. Hier geht’s zum Trailer.

ZDFkultur:    
Trotz der Talkshowflut im deutschen Fernsehen hat sich der Digitalsender dazu entschlossen ab Sonntag, 4. März, wöchentlich die Talkrunde „Roche & Böhrmann“ auszustrahlen. Charlotte Roche ist vor allem als Autorin und ehemalige MTV-Moderatorin bekannt, Jan Böhrmann ist langjähriger Radiomoderator.

RTL II: 
Der Sender sicherte sich die Rechte an der hochkarätigen US-Serie „Game of Thrones“. Es ist jedoch noch nicht bekannt, wann die zehnteilige erste Staffel ausgestrahlt werden soll. Hier geht’s zum Trailer.

VOX:
Ab Mittwoch, 14. März, trumpft der Sender mit der sehr erfolgreichen US-Krimiserie „Rizzoli & Isles“ auf. Sie handelt von einer Polizistin und einer Gerichtsmedizinerin die gemeinsam knifflige Fälle lösen. Sendeplatz ist Mittwoch, 20:15 Uhr. Hier geht’s zum Trailer.

Vorschau: Nächste Woche berichtet Nadine über Wortneuschöpfungen als Spiegel der Gesellschaft

Selfmade Wellness aus der eigenen Küche

Ärger über den herausgewachsenen Haaransatz und den zur Hälfte abgeblätterten Nagellack – es ist einfach nie genügend Zeit sich einfach mal nur mit sich selbst zu beschäftigen. Doch genau in dieser Annahme liegt das Problem. Es erfordert kaum Zeit, ist wohltuend und macht langfristig glücklich: Das Wellness-Programm aus der eigenen Küche.

„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag“, so sagt einst Charlie Chaplin. Und um euch selbst ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern benötigt man Folgendes:

Verwöhnt die Sinne: das Kleopatra-Bad (© JMG / pixelio.de)

1.Wie Kleopatra: In Milch und Honig baden

  • 1 Liter Milch
  • 3 Esslöffel Honig

Im Badewasser werden die beiden Lebensmittel zu einer Wohlfühlkombination. Bereits die ägyptische Königin Kleopatra hat sich diesen Luxus gegönnt. Milch wirkt rückfettend, elastizitätsfördernd und beruhigend auf die Haut. Das Bad riecht angenehm, sorgt für Entspannung und macht die Haut streichelzart. Honig ist feuchtigkeitsspendend und lässt sich während des Bades auch zur Bekämpfung spröder Lippen verwenden. Nach einem Bad von 20 bis 30 Minuten sollte man sich allerdings abduschen, da die Milch sonst gerinnt.


2. Die „alte Haut“ von sich abstreifen

  •  4 Esslöffel Salz
  •  30 ml Olivenöl

Bei normaler und trockener Haut wirkt dieses Peeling wahre Wunder. Man mischt zwei Kochutensilien und erhält ein neues Hautgefühl. Einfach mit kreisenden Bewegungen auf den ganzen Körper auftragen und anschließend abspülen. Besonders dem Abreiben der Unterarmen wird nachgesagt, dass es uns Sorgen vergessen macht.

3. Trauermaskerade ablegen

  •  1 Banane
  •  2 Esslöffel Quark
  •  1 Eigelb

Revitalisierende Gesichtsmasken verjüngen die Haut und sorgen garantiert anschließend für einen „Aha-Effekt“. Die Früchte sind je nach Anspruch der Haut an die Maske fast beliebig austauschbar. Besonders eigenen sich auch Aprikose und Pfirsich. Das Obst wird zerkleinert und anschließend mit Quark und Eigelb leicht schaumig geschlagen. Beim Auftragen auf das Gesicht ist darauf zu achten, die Mund- und Augenpartien großzügig auszusparen, außer man hat vor, seine Gesichtsmaske auch auf kulinarischer Ebene zu testen.

Nach einer 20-minütigen Einwirkzeit, in der man sich gerne mit Gurkenscheiben die Augen bedenken darf, wird die Maske mit Wasser und eventuell einem weichen Schwamm entfernt.

Nach dem Abschluss dieses Programms kann man zufrieden ins Bett gehen. Denn auch Schlaf ist Wellness!

Vorschau: Nächste Woche könnt ihr euch mit Lisas Schokokuchen aus der Tasse den Tag versüßen.