Heiß, heißer – Bikiniwetter! Der Bikini-Styleguide 2016

05Die Wetterprognose für die Maifeiertage macht Lust auf Sommer, Sonne und Strand. Und auch wenn wir uns bei 16 Grad noch etwas mit dem Bikini gedulden müssen, die Bikiniseason ist nur noch eine Flip-Flop-Länge von uns entfernt. Bei welchen Styles wir es kaum noch erwarten können diese am Strand und im Schwimmbad showlaufen zu können, zeigen wir dir in unserem Bikini-Styleguide.

Der „Baywatch-One-Piece“

Baywatch-Revival: Der One-Piece ist zurück (© Tim Reckmann / pixelio.de)

Baywatch-Revival: Der One-Piece ist zurück (© Tim Reckmann / pixelio.de)

Dieser Bikini zieht bereits seit Jahren alle Blicke auf sich, doch wir sehen uns an seinem Anblick einfach nicht satt. Hohe Beinausschnitte und eine sexy Silhouette sind sein Markenzeichen. Die rote Farbe ersetzen wir dieses Jahr durch knallbunte Farbmixe oder einheitliche Pastelltöne. Vor allem Frauen mit ein paar Wohlfühlpfunden können damit einen kleinen Bauchansatz hervorragend kaschieren. Dank der zusätzlichen Stoffbedeckung kann ein One-Piece auch problemlos mit tiefem Ausschnitt getragen werden ohne gleich zu freizügig zu wirken.

Verspielte Printstoffe
Ob Media-, Retro- oder Ethnomuster – verspielte Printstoffe sehen nicht nur super sommerlich aus, sie zeichnen ihre Trägerin auch mit einem ausgezeichneten Modegeschmack aus. Der Bohemian-Chic-Look ist nämlich DER Sommertrend 2016, den wahre Fashionistas auch am Strand tragen.

Volant-Schulter-Tops
Wer gerne mit seiner Weiblichkeit spielt kommt diesen Sommer an dem Trend nicht vorbei: Volant-Schulter-Tops sind der Inbegriff von Weiblichkeit und machen jede Frau zur sinnlichen Strandgöttin. Ob Bikini oder Badeanzug, die Volant-Raffung lässt sich in fast allen Modellen hervorragend integrieren, die freien Schultern öffnen die Gesichtspartie und lassen einen ebenmäßigen Teint im Dekolleté-Bereich zu. Der in weichen Wellen fallende Volant erinnert nicht nur an die Wellen des Meeres, er zaubert zusätzlich auch eine üppige Fülle in das Dekolleté.

Hohe Rundhals-Crop-Tops
Triangel war gestern – heute tragen wir Rundhals. Ein besonders schönes Detail der diesjährigen Bikini-Modenschauen war das Rundhals-Oberteil mit der Länge eines Crop-Tops. Mit oder ohne Cut-outs im Ausschnitt, ist dieses Bikinioberteil im Dekolleté-Bereich größtenteils deckend, hat einen Ausschnitt bis kurz unter das Schlüsselbein und wird hinten im Nacken gebunden. Weniger Haut ist eben doch manchmal mehr!

Taillen-Höschen

Dieser Sommer wird heiß: Bikinis in trendigen Printmuster sind besonders angesagt (© Paulwip / pixelio.de)

Dieser Sommer wird heiß: Bikinis in trendigen Printmuster sind besonders angesagt (© Paulwip / pixelio.de)

Eine wunderschöne Ergänzung zu Volant-Schulter-Tops ist die hoch geschnittene Bikinihose. Taillen-Höschen haben wir zwar schon letzten Sommer gesehen, dieses Jahr peppen wir diese jedoch mit Spitze und Cut-outs auf. Auch Bikiniunterteile die nur unter den Bauchnabel gehen sind im Sommer 2016 stärker vertreten. Die Trend-Höschen können mit fast allen Oberteilen kombiniert werden und lassen ein paar Kilos zu viel am Bauch im Nu verschwinden.

Auf was wartet ihr noch Mädels?! Badeanzug für Omis war gestern – mit unseren Bikini-Styletipps seid ihr mit Garantie das Highlight am Strand. Wer für seinen Beach-Look noch die passende Walla-Mähne braucht, kann sich in diesem Artikel die Anleitung für perfekte Beach-Waves holen.

Vorschau: Wie du am Strand immer eine gute Figur machst, erfährst du im Juni-Artikel von Robert.

Die „world of imaging“- Eintauchen in das Reich der Fotografie auf der „Photokina“ in Köln

Alle zwei Jahre wird das Messegelände in Köln zum internationalen Hotspot rund um
das Bild und bringt Industrie, Handel, professionelle Anwender und fotobegeiste rte Endverbraucher an einen Ort: Auf die „Photokina“. Als  Leitmesse in der „world of imaging“ bestimmt sie die Branche maßgeblich mit und bezeichnet sich nicht
ohne Grund im Schlussbericht der diesjährigen Ausstellung als „Messe mit Signalwirkung“. Welche innovativen Entwicklungen und Neuvorstellungen uns im Bereich der Fotografie demnächst erwarten können, hat si
ch Face2Face einmal genauer angeschaut.

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Versucht sich von der Konkurrenz abzuheben: der japanische Kamerahersteller Canon (Foto:Betz)

Ob Profi-Ausrüstung für die wertvolle Spiegelreflexkamera, Informationen über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich des Fotoprints oder die Vorstellung der Highlights in der Action-Cam-Szene.  In elf Hallen mit insgesamt über 1000 Ausstellern wird auf der „Photokina“ für jeden etwas geboten.

Bei einem so breiten Angebot an Möglichkeiten, bleibt nichts anderes übrig, als sich schon vorab einen kurzen Überblick über die anwesenden Unternehmen und das Programm zu verschaffen. Dank der übersichtlichen Internetseite und der App für das mobile Endgerät kein Problem! Ein Blick auf die Kategorie „Events“ verrät mir schon, dass ich mich unbedingt in der „photokina action zone“ näher umsehen möchte und außerdem interessiert an dem 3D-Drucker, der 360°- Fotografie und analogen Kameras bin. Des Weiteren laden die „Haifische“ Canon und Nikon mit ihren beeindruckend aufgebauten Ausstellungsflächen zum Ausprobieren der vielen verschiedenen Kameras ein.

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Lädt den Besucher zu ein bisschen „Fotospaß“ ein: Das „Mirror House“ (Foto: Betz)

Da sich Canon in einer der ersten Hallen befindet, starte ich meine Erkundungstour durch die „world of imaging“ bei dem japanischen Unternehmen. Entsprechend ihrer Marktstellung wird dem Besucher auch einiges geboten: Neben unzähligen Kameras, von kompakter Digitalkamera bis hochauflösender DSLR, werden auf der Bühne verschiedene Vorträge und Live-Shootings mit Erklärungen vorgestellt. Außerdem laden die Stationen „Mirror House“ und „Be A Gladiator“ den Besucher zu ein bisschen „Fotospaß“ ein, indem sie durch eine Spiegeltechnik so aussehen, als würden sie eine Hauswand hochklettern könnten (siehe Foto) oder ihr Gesicht auf den Körper eines Gladiators gesetzt wird.

Während sich die nächsten beiden Hallen hauptsächlich mit Equipment für den Berufsfotografen beschäftigen, steht Halle 4 ganz unter dem Motto „Produkte für den Endverbraucher“. Hier treffe ich auf die Firma „mysocialdiary“, die Fotobücher aus Facebook-Chroniken erstellt, kann mir kostenlos eine Handyhülle von „MeinDesign“ erstellen lassen und bekomme ein frischgedrucktes Foto, auf dem ich mit einer täuschend echten Version der „Queen“ zu sehen bin.  Des Weiteren begeistern mich die Angebote der Polaroid- und analogen Kameras, die wieder schwer im Trend sind.

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Sind wieder „voll angesagt“: analoge Kameras (Foto:Betz)

Nachdem ich diese Halle verlassen habe, ist auch schon so viel Zeit vergangen, dass ich es nur noch in die „photokina action zone“ schaffe, um mich von den neuen Techniken der Action-Cams überzeugen zu lassen. Hier bekommt man die Möglichkeit, die Kameras wortwörtlich „in action“ zu testen: Fotos schießen während man in einer Kugel sitzt, die in die Luft geschossen wird oder Aufnahmen während des Bullriding– die „Photokina“ macht’s möglich!

Für den 3D-Drucker und die 360°- Kameras hat meine Zeit nach den vielen Eindrücken leider nicht mehr gereicht – das macht aber nichts, sondern ist nur ein Grund mehr, vom 20.-25. September 2016 wieder nach Köln zu kommen!

Vorschau: Nächste Woche erscheint hier ein Bericht über Jace Rashid – Schauspieler, Model, Multitalent.