Ausblicke auf den Festivalsommer – Preview der Festivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“

Weihnachten und Silvester liegen inzwischen hinter uns und mit dem grauen, regnerischen Wetter hat nun vielleicht schon bei dem ein oder anderen der Winterblues eingesetzt. Doch während wir aktuell noch in den dicken Wollpullis und einer kleinen Winterdepression stecken, lohnt sich jetzt schon ein Blick auf den kommenden Festivalsommer mit einem Preview der Highlights „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ vom 03.-05. Juni 2016 – denn Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude!

Dieses Jahr konnten die Veranstalter die Bands „Red Hot Chili Peppers“, „Black Sabbath“, „Volbeat“ und „Tenacious D“ als Headliner für „Rock im Park“ und „Rock am Ring“ begeistern. Besonders die Zusage des Rock-Duos Kyle Gass und Jack Black wird ihre Fans freuen – denn Tenacious D spielen die einzigen Festivalauftritte 2016 in Deutschland bei „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ und machen diesen Headliner damit besonders interessant!

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Locken jedes Jahr tausende Besucher an: Die Bands auf den Bühnen der Festivalzwillinge. (Bild: http://www.rock-am-ring.com/media)

Doch auch abseits der be-kanntesten Bands haben die „Festival-Zwillinge“ dieses Jahr einiges zu bieten: Nachdem sich in den letzten Jahren immer mehr Musikstile hinzugesellt haben, steht dieses Jahr der „Rock“ auf dem Ring und im Park mit den Bands „Amon Amarth“, „Billy Talent“, „Bring Me The Horizon“, „Bullet For My Valentine“, „Disturbed“ oder auch „Heaven Shall Burn“, „Korn“ und „Panic! At The Disco“ wieder mehr im Vorder-grund. Dennoch bleibt das Gesamt-programm vielschichtig und abwechslungsreich – sodass so gut wie jeder Festival-Freund in Nürnberg oder Mendig auf seine Kosten kommen sollte. Für die richtige Mischung und die fetten Beats sorgen dabei unter anderem „Alligatoah“, „Fettes Brot“, „Frittenbude“ und „SDP“.

Bands wie „The 1975“, „Biffy Clyro“ und „Of Mice and Men“ runden das vielschichtige Gesamtprogramm ab. Außerdem gibt es noch zahlreiche weitere interessante Bands zu entdecken, das gesamte Line-Up könnt ihr euch hier nochmal anschauen.

Die Zusammenstellung der verschiedenen Bands und Künstler scheint mit dem besten Vorverkaufsstart seit Beginn der Festivals und bereits über 110.000 verkauften Tickets zu überzeugen. Sollte das auch bei euch der Fall sein, seid also lieber schnell – aktuell sind die Karten noch in der 2. Preisstufe für 195 € zu bekommen. Face2Face wird selbstverständlich ebenfalls vor Ort sein und anschließend über eines der Highlights des diesjährigen Festivalsommers berichten.

„Ein Lächeln und ein Blick – mehr braucht es eigentlich nicht“ – die große Flirt-Umfrage

Von Links: Tanja Weber, Janita Sharifi, Toni Udiljak, Jessica Lodigiani und Dennis Castelli (Fotos: privat)

„Baby, hast du Fieber? Du siehst so heiß aus“ – welch glücklicher Mann, der nach einem solchen Spruch  seiner Angebeteten nicht traurig hinterher sehen muss, wenn diese irritiert oder wütend den Raum verlässt. Flirten will gelernt sein und die richtige Anmache ganz besonders. Fünf junge Frauen und Männer erzählen im Rahmen der Face2Face-Umfrage wie ein gelungener Flirt aussieht und was ihrer Meinung nach gar nicht geht.

 Obwohl sie es schöner fände, selbst angesprochen zu werden, habe sie kein Problem damit auch einmal den ersten Schritt zu machen, sagt Tanja Weber. Die 19-Jährige ist angehende Kinderpflegerin und single. Auf die Frage, wie sie einen Mann anmachen würde, antwortet sie: „Ich würde auf ihn zugehen, ihn fragen, ob ich mich zu ihm setzen darf und dann einfach mal schauen, was sich ergibt. Was auch wirkt: Lächeln. Denn wie heißt es so schön? Lächle und die Welt lächelt zurück!“ Ein Typ, der versuche sie anzubaggern, sollte auf jeden Fall ordentlich gekleidet sein und Humor haben. „Ich achte besonders auf die Augen und das Lächeln. Außerdem sollte er auch etwas größer sein als ich“, erklärt Weber. Ein absolutes No-Go seien hingegen 0815-Anmachsprüche a´la „Ich hab meine Handynummer verloren, kann ich deine haben?“. Richtig punkten könne ein Mann hingegen, indem er „einfach er selbst ist – nicht zu aufdringlich, aber trotzdem sollte er Interesse an mir zeigen.“

 „Dumme Anmachsprüche“ mag auch Janita Sharifi (21) nicht. Außerdem zählen sich wie ein Prolet benehmen, ihr zu nahe zu kommen und sich in den Mittelpunkt stellen zu den Dingen, die ihrer Meinung nach eine missglückte Anmache ausmachen. „Er muss etwas rätselhaft sein und wenn ich mal abspaste, sollte er einfach mitmachen“, sagt die Studentin grinsend. Wenn sie einen Mann schon länger beobachte und ihr spontan ein interessantes Thema einfalle, würde sie durchaus auf ihn zugehen. „Es gibt sehr schüchterne Männer, denen es schwerfällt eine Frau anzusprechen“, erklärt sie, „wenn aber die Chemie stimmt, warum sollte dann nicht die Frau den ersten Schritt wagen?“

 Ähnlich sieht das auch Toni Udiljak. Der 22-jährige Schüler findet, dass Männer immer schüchterner werden. „Ich entscheide situationsbedingt, wie ich eine Frau anspreche“, erzählt er, „ansonsten ist es wichtig, nicht zu schleimig rüberzukommen und erst einmal zu versuchen das Eis mit alltäglichem Smalltalk zu brechen.“ Absolut nach hinten losgehen könne eine Anmache, wenn man sofort versuchen würde eine zu enge Bindung aufzubauen. „Man sollte zwar per du sein, sich aber nicht unbedingt per du verhalten, sondern eher höflich-zurückhaltend“, meint Udiljak, „wenn ich merke, dass eine Frau das Gespräch nicht erwidert, schlicht kein Interesse zeigt, ist das natürlich auch in Ordnung. Manche Menschen passen einfach nicht zueinander.“ Ein guter Zeitpunkt um eine Frau anzusprechen, sie beispielsweise der, wenn sie in einer Gruppe von Leuten unterwegs wäre, aber eher gelangweilt aussehen würde. „Dann kann man mit einem lustigen Gespräch ganz sicher punkten“, sagt er lächelnd.

 Sie ist sehr schüchtern und würde daher nie den ersten Schritt machen: Jessica Lodigiani. „Den perfekten Ort, um eine Frau anzusprechen gibt es eigentlich nicht“, sagt die 18-Jährige, „da ist es in der Stadt oder in einem Park noch am besten. Wenn man in der Disco angemacht wird, kommt es meistens so rüber, als wollte der Typ einen nur abschleppen.“ Der Versuch mit Anmachsprüchen bei einer Frau wie ihr zu landen, sei ebenso zum Scheitern verurteilt, wie wenn der Mann versuche, der Frau etwas vorzuspielen. „Er sollte auf keinen Fall einen auf Macho machen“, so die Schülerin. Einen speziellen Kleidungsstil brauche ein Mann nicht zu haben, damit eine Anmache gelingt. „Ich achte bei der ersten Begegnung sehr auf Augen und Hände“, erzählt sie, „an den Augen erkennt man oft, ob einem jemand sympathisch ist und an den Händen kann man sehen, ob ein Mann gepflegt ist.“ Um ihr zu gefallen, müsse ein Mann außerdem offen, treu, ein wenig romantisch und auf jeden Fall er selbst sein.

 „Wenn eine Frau einen Mann attraktiv findet, kann auch sie den ersten Schritt machen. Anmachen ist keine reine Männersache“, findet Dennis Castelli. Wie man ein Mädchen anspreche, sei situationsbedingt, sagt der 22-jährige Logistiker. Ungünstig sei es, wenn sie gerade auf dem Weg zur Toilette wäre, „weil sie da sicher andere Sachen im Kopf hat, als angesprochen zu werden.“ Passend sei es hingegen, wenn man mittels Blickkontakt und einem Lächeln bereits eine Brücke geschlagen hätte. „Man sollte nicht zu aufdringlich sein“, erklärt er, „hupen aus dem fahrende Auto geht auch überhaupt nicht.“ Wenn er an der Körpersprache merke, dass eine Frau kein Interesse an ihm habe, sehe er sich einfach nach einer anderen um. „Ein Lächeln und ein Blick – mehr braucht es eigentlich nicht, um eine Frau für sich zu gewinnen“, ist er überzeugt.

 Mehr Flirttipps von Dennis, lest ihr hier.

Gewinnspiel: Steffen Emmerich aus Augsburg hat das “Hitana-Lounge”-Gewinnspiel  gewonnen. Er darf heute mit einer Begleitperson kostenlos zur Beach-Party – ein Begrüßungsgetränk inklusive. Das Face2Face-Tipps&Tricks-Team wünscht viel Spaß!

Vorschau: Nächsten Sonntag, erfahrt ihr an dieser Stelle, wie man auch nach einem durchzechten Wochenende sonntags gut einschlafen kann.