Weihnachtliche Cake Pops / mit Verlosung

Auch dieses Jahr naht der Nikolaus-Tag und verspricht großen und kleinen Kindern mit Süßigkeiten gefüllte Schuhe und Stiefel. Doch für den Fall, dass der Nikolaus kurz vor Schluss noch allerhand zu tun und nicht alle Braven bedacht hat, kann man ihm mit weihnachtlichen Cake Pops etwas unter die Arme greifen. Diese lassen sich schließlich in der heimischen Weihnachtsbäckerei im Nu herzaubern und wieder vertilgen.

Weihnachtlich: Cake Pops zum Nikolaus-Tag (Foto: Onat)

Weihnachtlich: Cake Pops zum Nikolaus-Tag (Foto: Onat)

Zutaten für weihnachtliche Cake Pops:

  • Cake Pops
  • rote und orange Candy Melts oder Lebensmittelfarbe
  • weiße und Vollmilch-Kuvertüre
  • Salzbrezeln, Oreos und Mini-Oreos
  • Spritzbeutel oder Gefrierbeutel und Schere

Pinguin-Cake Pops – schwarz auf weiß:

Für Cake Pops in Form von Pinguinen zunächst die helle Kuvertüre über dem Wasserbad zum Schmelzen bringen und die Kuchenbälle darin ummanteln. Nachdem die helle Schokoladenschicht fest geworden ist, ebenso separat die Vollmilch-Kuvertüre schmelzen. Diese in einen Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel geben, dessen Ecke man anschneidet. Nun mit der dunklen Schokolade die Augen und schwarzen Stellen des Pinguins aufmalen. Für den fehlenden Schnabel orange Candy Melts verwenden oder die weiße, geschmolzene Kuvertüre mit Lebensmittelfarbe einfärben. Hier macht man sich den Effekt, den es sonst zu vermeiden gilt – das Verklumpen von Schokolade durch Wasserspritzer beim Wasserbad – zu nutze. Die allmählich verklumpende Schokolade lässt sich in den Händen problemlos zu Schnäbeln formen. Die Pinguin-Schnäbel nur noch auf den Gesichtern anbringen und alles aushärten lassen.

Rentier-Cake Pops – süß und salzig:

Um Rentiere aus Cake Pops herzustellen, dieses Mal die Vollmilch-Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Cake Pops darin einkleiden. Noch ehe die Schokoladenschicht aushärtet, sollten die Salzbrezel als Geweih angebracht werden. Erleichtert wird das Anstecken, indem man vorher vorsichtig die Rundungen der Brezeln aufbricht und alles in zwei Hälften teilt. Nun die weiße Schokolade schmelzen und mit einem Spritz- oder einem angeschnittenen Gefrierbeutel die Augen aufmalen. Die restliche weiße Kuvertüre mit roter Lebensmittelfarbe einfärben oder Candy Melts verwenden, um die rote Rudolph-Nase daraus zu formen. Erneut wird der Effekt des Verklumpens genutzt, indem man etwas Wasser hinzufügt. Aus der langsam verklumpenden Schokolade schnell kleine Kugeln rollen und als Nasen ankleben.

Schneemann-Cake Pops – eiskalt lecker:

Weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Cake Pops darin einschneien lassen. Ehe die Schokolade aushärtet, die Keksdeckel der normalen Oreos voneinander trennen und mit den Mini-Oreos durch etwas Schokolade verkleben, um daraus Zylinder herzustellen. Die Hutbedeckung nun auf den Köpfen der Schneemänner anbringen. Anschließend die Vollmilch-Schokolade zum Schmelzen bringen und mit einem Spritzbeutel oder einem angeschnittenen Gefrierbeutel die Augen und Knopf-Münder aufmalen. Für die Karotten-Nasen orange Candy Melts verwenden oder geschmolzene, weiße Kuvertüre mit Lebensmittelfarbe einfärben. Wieder nutzt man – statt auf Modellierschokolade zurückgreifen zu müssen – das Verklumpen der Kuvertüre, indem man etwas Wasser hinzufügt. Wenn diese beginnt erste Klumpen zu bilden, lange Karotten-Nasen daraus formen und die Schneemann-Gesichter damit vervollständigen.

Tipp: Wer die Kuchenstücke nackt lassen möchte, kann aus diesen kleine Lebkuchen-Männchen formen und mit gefärbter Schokolade Augen, Münder und Applikationen anbringen. Auch in bunte Christbaumkugeln, Zuckerstangen, Tannenbäume, Nikolaus-Stiefel und Geschenke lassen sich die Küchlein verwandeln, sodass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Vorschau: Nächste Woche geht es weiter mit der Saftkur: Wir verraten, was sie angeblich bewirkt und wie dies im Selbstversuch aussah.

Zu gewinnen:

Zu gewinnen: Einen von drei "Walking Ginger Dead"-Sets (Foto: Onat)

Zu gewinnen: Einen von drei „Walking Ginger Dead“-Sets (Foto: Onat)

Wer nicht genug bekommt vom süßen Zauber der Weihnachtsbäckerei, für den ist unser Gewinnspiel genau das richtige: Die Tipps&Tricks-Redaktion verlost exklusiv drei „Walking Ginger Dead“-Back-Sets, die Christkind-Kinder und Zombie-Serienfans gleichermaßen erfreuen dürfte.

Was ihr dafür tun müsst: Schreibt bis Sonntag, den 18. Dezember 2016, 23:59 Uhr eine E-Mail an guelcin.onat@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte euer Vor- und Nachname sowie eine gültige Adresse für den Versand. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt via Mail.

Nutzungsbedingungen

  • 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.
  • 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-Mail-Adresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.
  • 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des Weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.
  • 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail-Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden.
  • 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.
  • 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

 

Alle Jahre wieder – Deutschland im Weihnachtskaufrausch

Es beginnt wieder. Oder eigentlich muss ich sagen, dass es sich schon vor einer ganzen Weile ankündigte. Etwa in Form von Scharen in der Innenstadt herumwuselnder Menschen. Auffällig bepackt mit bunten Einkaufstüten der unterschiedlichsten Warenhäuser gleichen sie emsigen Ameisen, die ihren Beitrag zum prachtvollen Ameisenhaufen leisten. Was im übertragenen Sinne sogar zutrifft – Denn Weihnachten steht vor der Tür! Und da hat jeder gefälligst seinen Beitrag zu leisten. Am besten in Form von überteuerten und besonders kreativen Geschenken.

Glitzernde Geschenke: Zur Weihnachtszeit bleibt der Gang ins Kaufhaus meist nicht erspart (© Helene Souza  / pixelio.de)

Glitzernde Weihnachten: Zur Weihnachtszeit bleibt der Gang ins Kaufhaus meist nicht erspart (© Helene Souza / pixelio.de)

Ich habe mich damit abgefunden, dass es ab Oktober Lebkuchen und andere Weihnachtsgebäcke zu kaufen gibt und reagiere auch nicht mehr völlig verstört, wenn im Supermarkt das erste Weihnachtslied ertönt, ich selbst aber noch meinen Gedanken an den Sommer nachhänge. Doch woran ich mich nie gewöhnen werde, sind die Menschen, die schon im November beginnen, sich den Kopf über Weihnachtsgeschenke zu zerbrechen. Menschen die mir drei bis vier Wochen vor Weihnachten, damit auf die Nerven gehen, dass sie noch nicht alle Geschenke zusammen haben. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie jemand sich für das Fest der Liebe, solch einem Stress aussetzt und zum Sklaven seiner selbst macht.

Okay, verständlich, dass den meisten Christen etwas darin liegt, ein besinnliches Weihnachten im familiären Kreise zu feiern, und dafür nun mal auch viel Zeit für Vorbereitungen und Besorgungen aufgeopfert wird.

Doch es ist sicherlich niemandem entgangen, dass in den letzten Jahren die Zahl der kaufsüchtigen Zombies, die zur (Vor)Weihnachtszeit in der Stadt herumtingeln, überhandgenommen hat. Ich kann die Unruhe dieser Zombies, die mit ihren glühenden Augen alles nach potenziellen Geschenken absuchen, förmlich spüren und weiche automatisch aus, sobald mir ein solcher über den Weg läuft. Ich mache das aus dem ganz einfachen Grund – Ich muss mich schützen. Ich habe Angst, dass mich diese Zombies mit ihrer Panikmache und ihrem krankhaften Kaufverhalten anstecken.

Besinnliche Weihnachten? So richtig Weihnachtsstimmung will gar nicht aufkommen, wenn alles sich nur ums Geschenke kaufen dreht (© Julien Christ  / pixelio.de)

Besinnliche Weihnachten? So richtig Weihnachtsstimmung will gar nicht aufkommen, wenn sich alles nur ums Geschenke kaufen dreht (© Julien Christ / pixelio.de)

Zur Vorweihnachtszeit scheinen die meisten nur noch damit beschäftigt ellenlange Geschenkelisten notorisch abzuarbeiten. Schnell ein, zwei, drei Tassen Glühwein runterkippen, um den Stress für einen Moment zu entkommen und sich selbst vorzutäuschen, dass die Vorweihnachtszeit ja im Grunde eine ganz besondere, besinnliche Zeit ist. Mit dem Duft von Zimt in der Nase und dem zirkulierenden Alkohol im Blut wird die Lüge glaubhafter. Dann geht der Shopping-Marathon auch schon in die zweite Runde.

Was ist passiert, dass sich zu Weihnachten bei einigen alles nur noch um die Geschenke zu drehen scheint?

Gehen wir ein paar Jahrtausende zurück. Weshalb beschenken wir uns überhaupt zu Weihnachten? Das Sich-Beschenken zur Weihnachtszeit geht ursprünglich zurück auf Bischof Nikolaus. Dieser Heilige soll um 280 nach Christi an der türkischen Mittelmeerküste gelebt haben und es ranken sich allerhand Legenden um seine Person. Er soll ein sehr großzügiger Mann gewesen sein, der sich zum Beispiel den Armen annahm. Sein Todestag, der 6. Dezember, wurde fortan ihm zu Ehren gefeiert und die Kinder erhielten Geschenke.

Endlich Heiligabend: Vor allem Kinder könen es bis zur Bescherung an Heiligabend  kaum abwarten  (© Lupo  / pixelio.de)

Endlich Heiligabend: Vor allem Kinder können es bis zur Bescherung an Heiligabend kaum abwarten (© Lupo / pixelio.de)

Martin Luther und die evangelische Kirche wollten Mitte des 16. Jahrhunderts im Zuge der Reformation die Verehrung Heiliger ganz abschaffen. Damit die Bescherung aber nicht ganz wegfiel, wurde diese auf Weihnachten verlegt. Plötzliche war es das Christkind, das den Kindern die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legte. Nach und nach stoß dies sowohl bei Protestanten als auch Katholiken auf Anklang. Das Sich-Beschenken zur Weihnachtszeit blickt also schon auf eine lange Tradition zurück auch wenn die Beweggründe dafür nicht ganz so durchschaubar scheinen.

Der ganze heutige Wahnsinn, der Weihnachten begleitet, ist wohl dem Kapitalismus und seinen folgenreichen Auswüchsen, wie dem zunehmenden Materialismus, zu Schulden. Ich für meinen Teil beginne eine Woche vor Weihnachten langsam mir Gedanken über das ein oder andere Geschenk zu machen. Ich finde auch nichts Verwerfliches daran, Menschen mit einem Geschenk eine Freude zu machen. Bis jetzt bin ich aber eben immer gut damit gefahren, mich von diesem Weihnachtsstress nicht anstecken zu lassen und einen kühlen Kopf zu bewahren. In diesem Sinne: Ein frohes und vor allem besinnliches Weihnachten.

Vorschau: Eva berichtet nächste Woche davon, warum sie kein großer Freund von Silvester ist.

In der Weihnachtsbäckerei

Ein großer Erfolg: Nach langem Ringen mit dem Teig grinsen unsere Kekse fröhlich in die Welt (Foto: Denzinger)

KEKSE BACKEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! steht immer noch in meiner Facebook-Veranstaltungsliste. Nachdem Face2Face die Initiatorin Sabine Zettl interviewt hat, steht fest: Wir backen mit! Und so treffen sich am Samstag, 1. Dezember 2012, nachmittags vier Face2Face-Redakteure – Anja Rambacher, Gülcin Onat, Melanie Denziger und ich – in Melanies WG-Küche, um bedürftigen Kindern eine Freude zu machen .

Das gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Vor allem der Mangel einer Großküche bereitet uns arge Probleme. Zwar sind vier Leute da, die alle backen wollen, aber kaum Platz vorhanden, um gleichzeitig zu arbeiten. Und da wir auch keine vier Backöfen zur Verfügung haben, sondern nur einen, verbringen wir etwa sieben Stunden mit der gesamten Keksbackaktion.

Schatzkiste: Schöne Verpackungen haben wir tatsächlich auch gefunden. Und ab damit…

Schon beim Einkaufen werden uns erste Probleme bewusst. Ein herausgesuchtes Rezept enthält Nüsse, doch: Was, wenn eines der Kinder eine Allergie gegen Nüsse hat ist? Also verzichten wir auf Mandeln und kaufen stattdessen eine Packung Kokosraspeln.

Butterplätzchen, Vanillekipferl und unsere garantiert allergiefreundlichen Kokosplätzchen wandern nach und nach in den Backofen. Die Vanillekipferl bekommen wir ohne Probleme hin, doch für die Butterplätzchen brauchen wir ganze drei Anläufe, weil der Teig nicht lange genug gekühlt und damit zu klebrig ist, um die Plätzchen auszustechen . Uns beschleicht der Verdacht, dass wir einfach zu doof sein könnten, ordentliche Kekse zu backen. Nach langem Kampf und der bewundernswerten Idee, den Teig in die Gefriertruhe zu packen, kriegen wir ihn dann aber doch noch in Keksform aufs Backpapier.

Während wir mit dem Teig ringen, überlegen wir, wem wir unser Gebäck eigentlich vermachen sollen. Ein paar Kandidaten stehen zur Auswahl, die Entscheidung fällt schließlich auf das Spielhaus Sara Lehmann in Speyer, in welchem unter anderem Flüchtlingskinder betreut werden. An Nikolaus sollen dort unsere Kekse verteilt werden.

…ins Spielhaus Sara Lehmann. Chefredakteurin Tatjana Gartner übergibt der Leiterin der Einrichtung Isabell Estevez-Aneiros kurz vor der Adventsstunde unsere Kekse (Fotos: C. Gartner)

In Folge unserer Backaktion werde ich krank. Vom einem herumhustenden und herumniesenden Menschen Kekse überbracht zu bekommen, ist nicht besonders appetitlich. Glücklicherweise erklärt sich Face2Face-Chefredakteurin Tatjana Gartner kurzfristig bereit, die Kekse direkt am Nikolaustag im Spielhaus Sara Lehmann abzuliefern. Und da landen sie dann auch – zufällig nicht mal eine Stunde, bevor in der Betreuungseinrichtung die Adventsstunde anklingt.

Vorschau: Am Dienstag, den 25. Dezember, beschäftigt sich die Panorama-Rubrik mit Vorbildern für junge Menschen.