Ankündigung: Das neue Face2Face Magazin kommt

Diesen Beitrag zu beginnen, ist gar nicht so leicht. Er bedeutet ein Ende und einen Anfang. Als Tatjana mir vor Jahren im Café EO der Universität Mannheim die Idee eines gemeinsamen Online-Magazins vorgestellt hat, hätte ich nicht gedacht, dass wir so weit kommen. Wir haben andere zum Schreiben gewonnen, sind versierter geworden, haben uns ausgetestet und unser Konzept immer weiterentwickelt. Es gab immer kleine Probleme, die jeder kennt mit einem eigenen Magazin oder Blog im Internet: Reichweite, Finanzierung, Ausfälle. Bis heute schreiben wir auf Face2Face ehrenamtlich. Damit wir unabhängig bleiben können, niemandem nach dem Mund schreiben müssen und unser eigener Stil nicht verloren geht.

Was endet?
face2face-logo

Face2Face: Wir haben euch nicht vergessen. (Grafik: Face2Face)

Mit diesem Artikel geht viele zu Ende, aber dieser Punkt wird weiterbestehen: Wir bleiben unabhängig, eigenständig, frisch. Allerdings haben uns die letzten Wochen gezeigt, dass es so nicht weitergehen kann, wie bisher. Wir haben uns verändert, ihr habt euch verändert. Das Internet ist schnelllebig. Die Themen, die euch interessieren, Formate, die euch ansprechen, generell die Art, wie Bloggen und das Führen eines Online-Magazins heute funktionieren. Darum ist es hier momentan so still. Veränderungen beginnen in der Tiefe, im Geheimen. Face2Face wird sich verändern. Natürlich bleiben euch auch unsere alten Beiträge erhalten. Ihr findet sie im Archiv und bei den jeweiligen Autoren.

Was ist neu?

Fast abgeschlossen: Unsere Umbauarbeiten am Konzept (Foto: geralt / pixabay.de)

Wir haben uns verkleinert, aber gefestigt. Schon im Juni sind wir wieder für euch da. Mit neuem Design, neuer Aufstellung, neuen Ideen. Unsere alten Kategorien verschwinden. Auch unser Format wird sich verändern. Weil es thematisch naheliegt und besser zu uns passt, werden wir ab Juni als Lifestyle-Magazin auftreten. Jeden Monat behandeln wir in vier Beiträgen ein gemeinsames Thema. Ab jetzt gibt es also wöchentlich einen tollen Artikel, auf den ihr euch freuen könnt. Und damit ihr wisst, was ihr bei uns findet, haben wir uns neue Kategorien überlegt. Mal wird es kritisch, mal starten wir den Selbstversuch, haben Interviews für euch und mehr. Im Juni legen wir mit dem Thema „Vegan“ neu los. Freut euch unter anderem auf den Selbstversuch eines leidenschaftlichen Fleischessers und veganes Bullshit Bingo.

Wozu?

Wir bleiben wir: unabhängig, vielfältig, einzigartig. (Foto: Freepht / pixabay.de)

Face2Face sollte von Anfang an ein Format sein, das für euch schreibt und anders ist, als andere Magazine. Nicht nur unabhängig, sondern auch in der Lage, Themen aufzugreifen, die andere übersehen oder meiden. Das neue Konzept erlaubt es uns, intensiver zu arbeiten, verschiedene Richtungen aufzuzeigen und wirklich ‚mehr‘ zu sein. Für uns bedeutet das, dass wir enger zusammenarbeiten, durchdachter, intensiver. Für euch heißt es, dass ihr mehr bekommt. Mehrere Sichtweisen, mehrere Ansätze, mehr Artikel zu einem Thema. Wir freuen uns über Rückmeldungen, über Verbesserungsvorschläge und Themenideen, zu denen ihr gerne mehr lesen würdet. Wir schreiben noch immer für euch. Face2Face.

Neues Jahr, neue Mode – oder doch nicht?

Man sagt ja bekanntlich „alle Jahre wieder“. Soll heißen: Irgendwann kommt jeder Trend wieder in Mode. Ob Schlaghosen aus den 70ern oder Karottenhosen aus den 80er Jahren – alles hat man die letzten Jahre schon mal gesehen. Doch was ist der neue Trend für das Jahr 2016?

Was landet 2016 in eurem Kleiderschrank? Wir haben die aktuellen Trends mal unter die Lupe genommen (Foto: T. Gartner)

Was landet 2016 in eurem Kleiderschrank? Wir haben die aktuellen Trends mal unter die Lupe genommen (Foto: T. Gartner)

Fangen wir von unten an, bei den Schuhen. Letztes Jahr waren weiße Snikers hoch im Kurs. Die Lieblingsmodelle unter ihnen: Stan Smith und Superstar von Adidas. Doch was kommt dieses Jahr? Nike scheint Adidas abzulösen. Der Schuhklassiker für 2016 wird der Cortez von Nike sein. Er kam 1972 das erste Mal auf den Markt. Schauspieler-Ikone Farrah Fawcett, bekannt aus der Fernsehserie „Drei Engel für Charlie“, war großer Fan von ihnen. Das Original des Modells ist weiß mit einem roten Nike-Haken. Es ist übrigens auch das Modell, in dem Schauspieler Tom Hanks als Forrest Gump im gleichnamigen US-Drama 1994 läuft. Der kultige Schuh wurde im Rahmen der „Holiday“-Kollektion von Nike neu aufgelegt. Untenrum bleibt es im Jahr 2016 also bei weiß, nur die Marke ändert sich.

Und was tragen Frau und Mann im neuen Jahr drunter? Bunte Socken als Hingucker waren 2015 schon in, auch 2016 dürfen sie nicht fehlen. Mit Neonfarben zu einem ansonsten minimalistischen Look und weißen Snikern könnt ihr also nichts falschmachen!

Bleiben wir bei weiß. Wer denkt, weiß im Winter sei zu sommerlich, der hat sich getäuscht. Gerade jetzt in den kalten Wintermonaten sind weiße oder cremefarbene Strickpullis total angesagt. Fotogarfen sichteten Model-Ikone Heidi Klum in solchen Teilen auf den Straßen Amerikas.

Wer Schwarz liebt, muss jetzt stark bleiben, denn: Die Trendfarbe wird durch dunkles Blau ersetzt. Fashion-Bloggerin Leandra Medine trägt gerne Ton-in-Ton-Looks und kombiniert dazu bunte Accessoires. Was früher mal als ein Mode-Tabu galt, wird heute zum Trend. Die Kombination von Schwarz und Blau ist jetzt erlaubt! Auch bei anderen Farben darf wieder experimentiert werden. Color Blocking ist jetzt wieder in. Plakative Streifen in Farben wie Gelb, Lila oder Orange werden zum Trend. Auch Ringelshirts, die 2015 in keinem Kleiderschrank fehlen durften, bleiben ein modisches It-Piece.

Oben angekommen sind wir beim Schmuck, genauer bei den Ohrringen. Falls ihr Creolen in Gold oder Silber habt, dürft ihr sie wieder herauskramen. Der Ohrschmuck aus den 90er Jahren mit mindestens zwei bis drei Zentimetern Durchmesser feiert sein Comeback.

Wer aufgepasst und mitgedacht hat, ist beim nächsten Aussortieren des

Kleiderschranks etwas vorsichtiger, und behält manche Teile lieber noch ein oder zwei Jahre länger. Denn alles kommt irgendwann wieder – auch die heißesten Fashion-Trends der 70er, 80er oder 90er Jahre!

Vorschau: Nächsten Monat geht es um den Fastnachts-Chic: Zu lesen gibt es einen Styleguide für die fünfte Jahreszeit.

Karaoke und Lip Sync – Von neuen und alten Trends

Trends wiederholen sich – ob im Modebusiness mit Neuinterpretationen von Schlaghose und Schulterpolster oder in der Musikindustrie mit dem Revival der 90er Jahre. Man wird die Geister der Vergangenheit selten wieder los. So scheint es auch mit dem Karaoke-Singen zu sein. Neue Apps versprechen Gesangsspaß, allein oder auch mit Freunden.

Vor wenigen Jahren boomten noch die Karaoke-Spiele für Konsolen wie Playstation oder Wii, die es jedem möglich machten, sein Gesangstalent zur Schau zu stellen, ob man nun singen konnte oder nicht. Dazu brauchte es noch nicht einmal mehr den Mut, sich vor anderen Menschen in Bars oder Pubs zu präsentieren, jetzt ging es locker im Wohnzimmer vor dem Fernseher.

Genau diese Mentalität haben sich viele App-Entwickler zu Herzen genommen. Schaut man durch die Appstores, entdeckt man viele neue Apps, die einem das Singen direkt mithilfe des Smartphones ermöglichen. Dabei kann man sich filmen und das danach mit seinen Freunden teilen. Verschiedene Apps bieten auch Zusammenschnitte mit bekannten Stars an, um das Karaoke-Erlebnis noch zu verstärken.

Aber nicht nur alte Trends leben gerade wieder auf – auch neue gesellen sich dazu, wie zum Beispiel das sogenannte „Lip Syncing“, also übersetzt: Lippen synchronisieren. Das funktioniert wie bei Playback-Aufnahmen: Der Titel wird gespielt und man muss nur noch die Lippen passend zum Text bewegen. Apps wie Musical.ly haben sich dabei als Social Media Plattformen etabliert. Bekannte Stars und normale Nutzer laden dort ihre Videos hoch, auf denen sie zu verschiedenen Liedern, aber auch lustigen Zitaten oder Geräuschen Lip syncen. Der Clou dabei ist, dass die Videos später in einer schnelleren Geschwindigkeit abgespielt werden, als sie zunächst aufgenommen wurden.

Fraglich ist jedoch, wie erfolgreich dieser Trend wirklich wird und wie lange er sich hält. Denn die Erfahrung hat uns schon oft gezeigt, dass nicht jeder Trend lange beliebt ist.

 Vorschau: Nächste Woche berichtet Yasmin über die junge Rapperin Little Simz und die Rettung des Female Rap.

Artists to watch Teil 2 – Drei Künstler, die ihr im Auge behalten solltet

Im ersten Teil unserer Musik-Serie „Artists to watch“ haben wir euch bereits drei Ausnahmetalente vorgestellt. Nun folgen wieder ein paar Künstler, von denen man bald mehr hören wird.

Künstler, die Ihr im Auge behalten solltet (Foto: L.Holfelder)

Künstler, die Ihr im Auge behalten solltet (Foto: L.Holfelder)

Pop-Sternchen mit Promi-Freunden

Pia Mia heißt der aufgehende Stern im amerikanischen Musikhimmel. Bisher ausschließlich durch ihre Freundschaft zu zu It-Girl Kylie Jenner bekannt, startet die 18-jährige jetzt ihre Gesangs-Karriere. Ihr erster Song veröffentlichte sie Anfang Mai diesen Jahres mit weiterer berühmter Verstärkung. Chris Brown und Tyga featureten den Song „Do it again“. Der Song lässt sich als typischer Pop-Song mit Hip-Hop-Einklängen beschreiben. Der Stil von Chris Brown und Tyga ist nicht zu verkennen, typisch Mainstream eben.

Youtube und Vine – eine gute Kombi

Die nächste Künstlerin ist noch ein wirklicher Geheimtipp. Bekannt ist sie vor allem bei den Nutzern der App Vine, in der die Mitglieder in 7-Sekunden-Videos neben lustigen Zusammenschnitten auch ihre Gesangstalente präsentieren. Ruth B ist ebenso ein Talent. Neben ihrer Vine-Aktivität hat sie bereits ein eigens komponiertes Lied bei Youtube hochgestellt. „Lost Boy“ hat bereits über eine Millionen Klicks und handelt von Peter Pan und dem Nimmerland. Auf Vine folgen ihr fast 800.000 Menschen, die von Ruths Stimme und ihren kurzen Interpretationen von bekannten Liedern begeistert sind.

Multitalent mit toller Stimme

Wieder eine Künstlerin, die vor allem auf Vine berühmt ist: Liane V hat über 4,1 Millionen Follower und postet meist täglich neue Vines. Ob Tanzvideos mit ihrem Vater, lustige Sketche oder Gesangseinlagen – Liane V ist ein Multitalent und zeigt das auch gerne. Sie hat bereits einige Singles veröffentlicht, „Dont Be That Guy“ ist davon das bekannteste. Ihr Wohnsitz ist Los Angeles in Amerika. Von dort aus ist es nur noch ein kleiner Weg zum Weltruhm.

 All diese Künstlerinnen sind in Deutschland noch weitesgehend unbekannt, haben im Internet und auf Vine jedoch schon große Fangemeinschaften aufgebaut. Berühmt werden ist heute nicht mehr so schwer wie früher – Apps und Videoplattformen sei Dank.

Vorschau: Nächste Woche berichtet Yasmin über das neue Album „Speedin‘ bullet to heaven“ von Kid Cudi.

Top 10 der neuen Spezies 2015

Die Entdeckungen sind noch lange nicht ausgeschöpft. Jedes Jahr werden neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Bereits zuvor berichtete Face2Face von den Top 10 der neu entdeckten Spezies. Auch dieses Jahr wurde eine Top 10 Liste vom International Institute for Species Exploration (IISE) aus dem College of Environmental Science and Forestry aus New York erstellt:

  • Das Hühnchen aus der Hölle, Anzu wyliei, ist das einzige Fossil und der einzige Dinosaurier auf dieser Liste. Der gefiederte vogelähnliche Dinosaurier hatte, wie viele andere Tiere aus dieser Gruppe, zu der auf der bekannte Tyrannosaurus Rex gehört, leichte Knochen und einen papageienähnlichen Schnabel.
  • Balanophora coralliformis, ist eine parasitäre Korallenpflanze, die in einer Höhe von 1500m bis 1800m um den Berg Mingan in den Philippinen wächst und ihre Nährstoffe von anderen Pflanzen bezieht. Diese Spezies wurde sofort als kritisch vom Aussterben bedroht angesehen.
  • Cebrennus rechenbergi ist eine agile Spinne, die in der marokkanischen Wüste lebt und sich bei Gefahr davon macht, indem sie einen Radschlag macht.
  • Die X-Phyla ist ein multizellulärer Organismus, der einem Pilz ähnelt.
  • Die Knochenhaus-Wespe hat eine besondere Art des Nestschutzes entwickelt. Die Weibchen dieses schwarzen 1,5 cm langen Insekts legen ihre Eier in abgetrennten Zellen in hohlen Stämmen und töten, als Nahrung, je eine Spinne und legen sie mit in die Zelle. Am Ende verschließt sie dem gesamten Stamm mit 13 toten Ameisen.
  • In Indonesien fand man einen Frosch namens Limnonectes larvaepartus, der als einzige Froschart keine Eier in Wasser legt, sondern lebendige Kaulquappen gebiert.
  • Eine ganze Familie von Insekten sieht zur Tarnung aus, wie ein kleiner Zweig. Phryganistria tamdaoensis ist eine der kleineren Arten aus dieser Familie.
  • Die Seeschnecke Phyllodesmium acanthorhinum gehört zu einer Gruppe von Seeschnecken, die symbiotisch lebende Algen in ihrem Darm haben und durch diese fluoreszierend leuchten.
  • Die Weihnachtsbromelie ist eine Pflanze, die zu den Ananasgewächsen gehört. Die Einheimischen in Mexiko kennen sie schon lange und zu Weihnachtsfeiern genutzt.
  • Der Kugelfisch Torquigener albomaculosus liefert die Erklärung für ein lange ungeklärtes Mysterium. Am Meeresgrund bei Japan fanden Wissenschaftler zwei Meter breite Kreise mit geometrischen Sandskulptur-Zeichnungen. Nun stellte sich heraus, dass dies Nester sind, die von den Männchen dieser Kugelfischart gebaut werden, um Weibchen anzulocken. Sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern minimieren Meeresströmungen im Zentrum des Nestes. Doch diese Nester werden nur einmal benutzt und dann verlassen.

 

Die Liste der Top 10 wird erstellt, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu wecken und Aufmerksamkeit auf das Feld der Biodiversität und Taxonomie zu lenken. Die IISE hat es sich zum Ziel gemacht, zu inspirieren und zu ermutigen und den Fortschritt in der Taxonomie und die Entdeckung der Spezies der Erde zu voranzutreiben.

ESC – Jedes Jahr aufs Neue

Auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Die europäische Musikwelt steht Kopf, denn nächsten Samstag ist der Eurovision Song Contest (ESC). Wir haben für euch die Fakten zum ESC 2015 gesammelt, wollen einen Blick auf die diesjährige deutsche Vertreterin werfen und im Schnellfaktencheck die Historie des Musikwettbewerbs unter die Lupe nehmen.

Bunt: So bunt wie die Farben der Flaggen ist auch die facettenreiche Musik Europas. (Foto: V.Wahlig)

Bunt: So bunt wie die Farben der Flaggen ist auch die facettenreiche Musik Europas. (Foto: V.Wahlig)

ESC 2015

Der diesjährige Eurovision Song Contest wird zum 60. Mal ausgetragen und findet vom 19. bis 23. Mai 2015 in Wien statt. Die österreichische Hauptstadt ist zum zweiten Mal Austragungsort. 1966 holte Udo Jürgens den Sieg nach Österreich und im drauf folgenden Jahr war das europäische Musikspektakel zu Gast in Wien. Im letzten Jahr gewann Conchita Wurst den Musikwettbewerb und holte somit zum zweiten Mal den ESC in die österreichische Hauptstadt. Mit ihrem Song „Rise like a Phoenix“ erreichte sie in Dänemark den ersten Platz.

Besonderheit dieses Jahr: am europäischen Wettbewerb nimmt erstmals auch Australien teil, das auf eine Einladung der European Broadcasting Union (EBU) folgt. Insgesamt nehmen 40 Länder teil.

Das diesjährige Motto lautet „Building Bridges“ (Brücken bauen) und wirft damit auch einen Blick auf die momentane politische und gesellschaftliche Lage Europas.

Moderiert wird die Veranstaltung von Alice Tumler, Arabella Kiesbauer und Mirjam Weichselbraun. Conchita Wurst wird den Green Room moderieren.

Bei uns läuft der Hauptwettbewerb, ohne die Vorentscheidungsrunden, am Samstag, 23. Mai in der ARD.

Die deutsche Vertreterin

Deutschland schickt keinen großen Star der deutschen Musikwelt in den Ring, sondern hofft auf den Esprit der Newcomerin Ann Sophie. Ihr Song heißt „Black Smoke“.

Nachdem sie sich im Februar 2015 im Clubkonzert gegen neun weitere noch unbekannte Künstler im Kampf um die Wildcard durchsetzen konnte, bekam Ann Sophie einen Platz in der deutschen Vorentscheidssendung.

Dort unterlag sie zwar eigentlich in der Zuschauerabstimmung gegen Andreas Kümmert, dieser lehnte allerdings seinen Startplatz zu Gunsten der Newcomerin ab.

Ihre Chancen werden insgesamt von als eher mäßig eingeschätzt. Wir sind dennoch gespannt, welchen Platz die 24-Jährige macht.

Fakten zur ESC-Geschichte

  • “Save our kisses from me“ von Brotherhood Of Man (1976) ist der meistverkaufteste Siegertitel. Die meisten glauben, dass es der ABBA-Hit „Waterloo“ von 1974 ist.
  • In den Anfangsjahren durften beim ESC nur Solokünstler oder Duos auftreten. Mittlerweile liegt die Höchstgrenze bei sechs Personen.
  • Der kürzeste Song, der jemals beim ESC gesungen wurde, war zwölf Sekunden lang. Interpretiert hat ihn die britische Sängerin Patrica Bredin. Höchstdauer der Performance liegt bei drei Minuten.
  • Die kommerziell erfolgreichsten deutschsprachigen Lieder waren Nicoles „Ein bisschen Frieden“ von 1982 und „Dschinghis Khan“ von 1979.
  • Lena Meyer-Landruth war die zweite ESC-Gewinnerin, die versuchte ihren Titel im Folgejahr zu verteidigen.

Vorschau: Nächste Woche lest ihr hier einen Beitrag über ein Festival in Berlin.

Jay-Zs Streamingdienst: Leidenschaft zur Musik oder bloße Geldmacherei?

Kommentar: Von Vanessa Verena Wahlig (Foto: V.Wahlig)

Kommentar: Von Vanessa Verena Wahlig (Foto: V.Wahlig)

KOMMENTAR: Was macht ein Popstar, der bereits alles besitzt? Sich noch mehr schnelle Autos kaufen? Weit gefehlt. Neuerdings liegt es wohl im Trend sich einfach mal einen Streamingdienst zu kaufen und sich damit noch besser zu vermarkten. Die Rede ist in diesem Fall nicht von irgendeinem Popstar, sondern von keinem geringen als Jay-Z. Er zählt zu den kommerziell erfolgreichsten schwarzen Musiker seiner Zeit. Neben Musik designt der Rapper außerdem bereits seit Jahren schon Mode für sein eigenes Designerlabel Roc-a-Wear. Zusammen mit der Sportfirma Reebok hat er eine Schuhkollektion herausgebracht und für seine sportliche Freizeitaktivitäten ist er Mitbesitzer des NBA-Basketballteams Brooklyn Nets. Hinzu kommt, dass er mit DER Hip Hop Queen Amerikas verheiratet ist: Beyonce.

Ja und nun besitzt er eben noch den Streamingdienst „Tidal“. Diesen hat er natürlich nicht gekauft, um noch mehr Geld zu scheffeln. Stattdessen geht es ihm, wie er selbst sagt, dabei vor allem um den „Wert der Musik“. Zurzeit ist Tidal nur in den USA verfügbar, aber bereits die Vorstellung des Dienstes sorgte für Furore, die auch in anderen Ländern Aufsehen erregte. Fast mehr Top-Acts, als auf jeder Grammyverleihung, warben für den Neustart der Seite. Darunter nicht nur Jay-Zs Ehefrau, sondern auch die Jungs von Daft Punk, Chris Martin oder auch Rihanna.

Für rund 50 Millionen Euro hatte Jay-Z den von der skandinavischen Technologiefirma Aspiro betriebenen Streamingdienst Tidal, gekauft. Tidal ist mit einer Reihe von Streamingdiensten wie Spotify oder Deezer vergleichbar. Mehr bietet er dabei dem Hörer jedoch nicht. Für rund zehn Dollar im Monat kann der Nutzer auf Musik zugreifen und diese unbegrenzt hören. Für einen Zehner mehr kann sich der Nutzer auf ein spezielles HIFI-Angebot mit Musik in bester Soundqualität freuen.

Seine Werbestrategie baut der New Yorker Hip Hop-Star vor allem mit den großen Namen des Musikbusiness auf. So macht er Stars wie Madonna, Alicia Keys und Jack White zu Teilhabern. Was aber nun diesen Streamingdienst von anderen, bereits vorhandenen Streamingdiensten unterscheidet? Jay-Z hat auch darauf eine Antwort:

„Die Liebe zur Musik haben alle Musiker bei Tidal gemeinsam, das unterscheidet uns von Leuten, die vor allem Technik oder Werbung verkaufen wollen.“

So ganz kann man den Worten der Musikmillionäre aber nicht glauben. Immerhin steigen nun auch Apple und Google in den Markt des Musikstreamings ein. Bei einem so schnell wachsenden Markt geht es sicher nicht nur um schöne und gut gemachte Musik. Jay-Z wird das bestimmt auch bald feststellen.

Neues Jahr – Neue Musik

Das neue Jahr hält nicht nur neue Modetrends, neue Geschichten und neue Lebensentwürfe bereit, sondern auch ganz viel neue Songs und Bands. Eure Face2Face-Musikrubrik hat sich mal umgeschaut und stellt euch diesmal einige Newcomer und noch unbekannte „Alte Hasen“ vor.

Bilderbuch

Es stimmt, der Name lässt eher nicht auf eine Hip-Hop – / Indie-Rock – Band schließen, aber genau diese Art von Musik macht die österreichische Band Bilderbuch. Unbekannte sind sie nicht, immerhin sind sie in ihrer Heimat bereits seit 2005 aktiv im Musikbusiness. Die in Wien lebende Band um Sänger Maurice Ernst überzeugt die Musikwelt Österreichs und räumte zahlreiche Preise in unserem Nachbarland ab. Aber auch eine ganze Reihe deutscher Musiker hören die Platten der Jungs hoch und runter. Ob Farin Urlaub (die Ärzte), die Beatsteaks oder Casper, alle sind sie von der ihrer Musik begeistert. Bei den Beatsteaks spielten sie als Supportakt auf ihrer Tour und auch im Vorprogramm von Casper standen die unkonventionellen Österreicher auf der Bühne.

Nicht nur ihr Sound, sondern auch der Sprechgesang á la Falco (genau, auch er war Österreicher) reißen die Fans mit. Die Texte reichen dabei von Lebensweisheit bis völlig sinnlose Wortaneinanderreihungen. Da die Jungs aus dem Land des Skisports auf Hochdeutsch singen, stehen die Chancen nicht schlecht auch in Deutschland durchzustarten.

Tipp: Die aktuelle Single heißt „OM“ aus dem Album „Schick Schock“.

Kopfhörer auf und die neusten Alben durchgehört (Foto: V.Wahlig)

Kopfhörer auf und die neusten Alben durchgehört. (Foto: V.Wahlig)

Manchmal sind selbst wir überrascht, was die deutsche Musikwelt uns Jahr für Jahr für Schätze offenbart. Ähnlich ist es da bei der nächsten Band, die den Hörer in Traumwelten entführt.

Pentatones

Auch hier klingt der Name mal wieder A-typisch für den zugehörigen Sound. Denn hinter den Pentatones verbirgt sich melancholischer Elektro-Pop aus Leipzig. Einige Musikredakteure beschreiben die Songs der Sachsen als animalisch und regelrecht hypnotisierend. In ihrem Song „The Beast“ verpacken sie inhaltlich auch das Tier in uns allen, jedoch unterlegt mit sanften Klängen, die gar mystisch wirken.

Die Face2Face-Musikrubrik ist sich sicher, diese Klänge werden wir 2015 öfter hören. Immerhin wird das Quartett vom Berliner Musikproduzenten Robot Koch produziert, der uns bereits mit Casper, Marteria und OK Kid musikalisch beschenkt hat.

Tipp: Diesen Monat erscheint ihr Album „Ouroboros“ mit der Single „The Beast“.

Rae Morris

Das England nicht nur Tee, London und die Queen zu bieten hat, wissen wir dank musikalischen Größen wie den Beatles schon etwas länger. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Blick 2015 auch wieder in Richtung Grüne Insel geht. Wer in seinem Plattenregal CDs von Florence and The Machine, Luke Sital Singh oder Clean Bandit hat, der kann nun bald eine neue CD dazustellen. Die Rede ist von der aus Blackpool stammenden Rae Morris. Ihre Stimme hörte man erstmals auf dem Album von Clean Bandit. Dieses Jahr macht sich die Engländerin selbstständig. Ende Januar erschien ihr Debütalbum.

Tipp: Das Album „unguarded“ ist voller Pop- und Elektro-Tunes und somit ideal zum Tanzen.

Kwabs

Seinen Namen kennt ihr vielleicht noch nicht, aber seine Stimme ist euch bestimmt schon mal im Radio begegnet. Mit seinem Song „Walk“ macht er eine Ansage an alle, die sich von Äußerlichkeiten leiten lassen. Nicht nur sein Song macht klar, dass man immer sein eigenes Ziel vor Augen haben sollte, auch sein Lebensstil untermauert dies. Er will seine Schwächen zu Stärken machen und dabei ganz gelassen bleiben. Kwabs wird von den Medien als überzeugender Hipster beschrieben, aber er ist mehr. Seinen Sprachfehler (er lispelt) macht er zur Tugend und trifft mit seinen Neo-Soul den aktuellen musikalischen Zeitgeist.

Tipp: Und auch hier könnt ihr euch freuen, das Debütalbum „Wrong Or Right” kommt diesen Monat auf den Markt

Castingshows: Deutschland vs. Großbritannien

Zur Primetime hat man im Fernsehen die Qual der Wahl im großen Angebot der verschiedenen Sender. Immer öfter stößt man dabei auf Castingshows. Der Zuschauer bekommt dort Unterhaltung geboten, die ihn magisch zu fesseln scheint. Ob diese aus talentfreien oder vielversprechenden Auftritten besteht, ist im ersten Moment nicht wirklich wichtig. Doch im Laufe der Zeit ändert sich diese Einstellung, die Zuschauer scheinen langsam an der großen Präsenz von Castingshows zu ermüden.

Stellt man die Casting- und Talent- Shows in Deutschland und Großbritannien einander gegenüber, sieht man im Großen und Ganzen ein einheitliches Prinzip. Die Sendungen sind gleich aufgebaut: Es gibt immer mehrere Jurymitglieder, die selbst Profis sind und bereits das erreicht haben, wovon die Kandidaten noch träumen. Gerade im Musik-Bereich scheinen sich die Macher der Castingshows einig zu sein, dass nicht nur ein Gesangstalent gesucht wird, sondern auch eine Persönlichkeit, die eine Geschichte mitbringt, mit der sich der Zuschauer identifizieren kann.

Wichtig für ein erfolgreiches Format ist in beiden Ländern die Sympathie der Zuschauer mit den Teilnehmern. Dazu zählt einerseits die bereits genannte Identifizierung mit dem Kandidaten, andererseits aber auch Personen, die die Gemüter spalten. So ist das eigentliche Casting ein wichtiger Bestandteil des Wettbewerbs, da hier nicht nur die guten Sänger gezeigt werden, sondern auch Kandidaten, die nicht mit einer ansprechenden Gesangsstimme gesegnet wurden. Der Zuschauer amüsiert sich über die Situation und fühlt sich überlegen – und schaltet in der Woche darauf wieder ein, weil er mehr davon sehen will.

In dieser Hinsicht sind also beide Länder gleich eingestellt. Doch geht es um den eigentlichen Erfolg des Formats und auch der Teilnehmer erkennt man große Unterschiede. Castingshows haben eine lange Tradition im Fernsehen. Und die erfolgreichsten halten sich auch lange. Gerade das Format „The X Factor“, das von dem Briten Simon Cowell 2004 ins Leben gerufen wurde, ist in Großbritannien ein Erfolgsschlager. Jahr für Jahr schaut immer wieder ein Millionenpublikum zu. Doch wie bei allen Castingshows nagt auch an diesem Format der Zahn der Zeit. Die Zuschauerzahlen sinken. Auch wenn es im letzten Jahr mehr als neun Millionen Menschen interessiert hat, wer den „X-Faktor“, also den „Star-Faktor“ hat, sind es rund fünf Millionen weniger als noch im Jahr 2010.

Bleibt man bei dem Beispiel „X Factor“ und schaut nach Deutschland, sieht man keine erfolgreiche Castingshow. Im Gegenteil. Nach drei Staffeln gibt es keine Pläne für eine Fortsetzung der Show, die anfangs noch sehr vielversprechend war. Weitere Castingsendungen haben ein ähnliches Schicksal, denn selbst der Dauerbrenner „Deutschland Sucht Den Superstar“ (DSDS) muss mit dem Verlust von Quoten kämpfen.

Letztendlich gibt es auch deutliche Unterschiede bei dem Erfolg der Künstler. Während in Deutschland der Gewinner der ersten Staffel von „DSDS“, Alexander Klaws, zunächst als Sänger und später als Schauspieler und Musical-Darsteller Erfolge feierte, wurde es bei den „Popstars“-Gewinnern „NoAngels“ nach einem gelungenen Karrierestart ruhig um die Gruppe. Vielleicht lag dies aber auch an der misslungenen Teilnahme beim Eurovision Song Contest 2008, der ein erfolgreiches Comeback verhinderte. Andere Gewinner der vielen Castingshows, die es im deutschen Fernsehen gibt, sind bis heute eher unbekannt. Zwar gab es ein oder zwei, die zunächst eine erfolgreiche Karriere vor sich hatten, doch um sie ist es mittlerweile auch wieder still geworden.

Einst gefeierte Girlgroup: Von den fünf NoAngels sind nur noch Jessica Wahls, Sandy Mölling und Lucy Diakovska (von links) dabei gewesen. (Foto: Robert Maschke)

Einst gefeierte Girlgroup: Von den fünf NoAngels sind nur noch Jessica Wahls, Sandy Mölling und Lucy Diakovska (von links) dabei. (© Robert Maschke)

Anders sieht das in Großbritannien aus. Sieger und auch Teilnehmer, die es nicht bis in die finalen Runden geschafft haben, konnten sich in Großbritannien in den Charts platzieren und haben teilweise auch den Sprung nach Amerika geschafft. Beispiele dafür gibt es genug. Von Leona Lewis, die die dritte Staffel von „The X Factor“ gewonnen hat, bis zu One Direction, die es noch nicht mal in das Finale ihrer Castingshow geschafft hatten und nun umschwärmte Teeniestars sind.

Wie man es dreht und wendet: Castingshows geben den Teilnehmern und auch den Zuschauern Hoffnung. Aber letztendlich sind die Teilnehmer nur so lange aktuell, wie die Castingshow im Fernsehen läuft. Danach ist es ein Kampf der Kandidaten im Haifischbecken der Musikindustrie und um einen Platz in den Gedächtnissen der Menschen. Denn mal ehrlich, wer erinnert sich heute noch an die Siegerin der zweiten Staffel von „DSDS“, Elli Erl?

Vorschau: Nächste Woche stellt Euch Sebastian die Band Rakede vor.

Blogger Bazaar – coole Tunes, kalte Drinks und entspanntes Networken

Die Stadt der Messe, die Stadt des Flughafens und jetzt auch für einen Tag absolute Modemetropole. In Frankfurt hat am letzten Samstag (26.04.2014) das Modeblogger-Event Blogger Bazaar stattgefunden. Ein Event nicht nur für Blogger, sondern auch für begeisterte Modeblog-Leser.

Ideenreich: Lisa Banholzer ist einer der kreativen Köpfe des Blogger Bazaars. (Foto: Eyecandy)

Ideenreich: Lisa Banholzer ist einer der kreativen Köpfe des Blogger Bazaars. (Foto: Eyecandy)

Die Idee des Blogger Bazaars ist, laut Lisa Banholzer von Blogger Bazaar, Blogger und modeinteressierte Blogleser live und in Farbe zusammen zu bringen. „Wir fanden es schade, dass Blogger mit ihren Lesern immer nur über das Internet im Kontakt waren und sich nie persönlich treffen konnten. Also war es unser Plan bloggers, people and brands in der Offline-Welt zusammen zu bringen.“ Seit Oktober 2013 tourt das Team mit dem Bloggerevent in der Bundesrepublik rum. Frankfurt ist die vierte Veranstaltung. „ Nach München, Hamburg und Berlin haben uns unsere Fans nach Frankfurt gelockt. Frankfurt ist eine coole und sympathische Stadt. Die Leute hier sind super locker und die Stimmung hier ist einfach spitze“, schwärmt Lisa begeistert von der Mainmetropole.

„Wir haben wirklich einen Traumjob, auch wenn wir natürlich viel Arbeit rein stecken müssen. Ein Startup direkt nach dem Studium birgt nach natürlich auch ein hohes Risiko. Aber wir machen was mit Mode, Bloggern und mit Freundinnen. Bei uns herrscht echte Frauenpower.“ Wir, das sind drei Freundinnen die nach ihrem Studium der Betriebswirtschaft und des Kommunikationsdesigns ihre eigenen Ideen verwirklichen wollen. Ihre Idee, ist vor allem Modebegeisterte zusammen zu bringen, ob Blogger und Blogleser oder Blogger und Marken. So haben die drei Mädels zum Beispiel auch schon ein Bloggershooting für myclassico.com organisiert. „Das tolle an unserem Job ist auch, dass wir zu einigen Bloggern, die uns als Partner zur Seite stehen, schon echte Freundschaften aufgebaut haben und das macht auch die gute Stimmung auf unseren Events aus.“

Überraschend: Mit einem Goodiebag wurden die Besucher beschenkt. (Foto: V.Wahlig)

Überraschend: Mit einem Goodiebag wurden die Besucher beschenkt. (Foto: V.Wahlig)

Die Frankfurter-Besucher ließen sich nicht zweimal bitten und stürmten den Veranstaltungsort, das Palais Frankfurt. In großer Erwartung auf ein hautnahes Treffen mit ihren Lieblingsbloggern und der Möglichkeit die angesagten Trends gleich mit nach Hause nehmen zu können, warteten die Besucher  schon vor Beginn der Veranstaltung gespannt auf den Blogger Bazaar.

Stylisch: Vor allem die weiblichen Bloggerfans gingen auf Schnäppchensuche. (Foto: V.Wahlig)

Stylisch: Vor allem die weiblichen Bloggerfans gingen auf Schnäppchensuche. (Foto: V.Wahlig)

Das stylische Design des Palais schaffte eine coole Stimmung, die von einem DJ und vielen kleinen Überraschungen begleitet wurden. Goodiebags, Eis und Sekt verführten die Modesüchtigen zum Kaufen der Styles ihrer Blogger, die sie sonst nur über Social-Media kennen. Besonders beliebt war der Stand der Jeansfirma Mavi. Zusammen mit Bloggerstar Masha Sedgwick konnten die Besucher ihr eigenes T-Shirt gestalten. So wurde aus einem einfachen T-Shirt ein echt persönliches Kleidungsstück mit Zeug zum Fashionitem. Frei nach dem Motto „Don’t call it Flohmarkt“ gab es neben einigen wenigen Designerstücken, vor allem Kleidung der großen Ketten aus Second Hand.

Modisch: Zusammen mit Masha Sedgwick hatten die Besucher viel Spaß. (Foto: V.Wahlig)

Modisch: Zusammen mit Masha Sedgwick hatten die Besucher viel Spaß. (Foto: V.Wahlig)

„Ich hätte mir mehr erwartet und dachte ich würde ein paar coole Styles shoppen“ so eine Besucherin. Eine andere Besucherin meinte hingegen:„Ich hab gerade eine mega coole Sonnenbrille, eine Tasche und eine einzigartige Statement-Kette ergattert.“

Mehr Infos zum Blogger Bazaar findet ihr auf der Internetseite des Blogger Bazaar Teams.

Vorschau: Auch im Mai geht es modisch weiter.