Knallbunt und ultralang: Modetrends für Herbst und Winter 2016/17

Na, Lust auf Plätzchen und Lebkuchen? Bei den sinkenden Temperaturen da draußen wärmen wir euch auf – mit heißen Trends für kühle Herbst- und Wintertage. In den Supermärkten finden wir schon langsam die ersten Plätzchen und Lebkuchen, die wir dann, gemütlich eingewickelt in einer Wolldecke, auf dem Sofa vernaschen.
Trotz der kalten Tage wollen wir aber irgendwie noch stylisch aussehen und die heißesten Trends für den Winter nicht verpassen.

Lang, länger, super-lang

Wer vor kurzem einkaufen war und ein Oberteil zu groß gekauft hat, wird sich freuen: Ganz oben auf der Liste der Herbst- und Wintertrends für diese Saison stehen nämlich XXL-Ärmel. Egal, ob bei Pullovern, Jacken oder Mänteln, es sieht überall lässig aus. Einen klaren Vorteil verschaffen wir uns damit auch: Die Handschuhe werden überflüssig. Aber mal ganz ehrlich, ist das alltagstauglich?

Gut verpackt

Ein anderes Must-Have für diesen Winter eignet sich da schon eher für den Alltag – Capes sind jetzt wieder total angesagt und bieten eine super Alternative zum normalen Wintermantel. Wer allerdings doch lieber auf Nummer sicher gehen möchte und auf eine warme Jacke ungern verzichtet, kann Ausschau nach Daunen-oder Steppjacken halten. Sie sind dieses Jahr kaum wegzudenken.

Flauschiger wird’s nicht

Diesen Herbst und Winter haben Kuschelbedürftige einen echten Vorteil: Strick, Plüsch und Samt sind die Trend-Stoffe für die kalte Jahreszeit. Wir dürfen uns auf flauschige Strick-Pullover aus dem sogenannten Bouclé-Garn, freuen, ein Garn, bei dessen Herstellung oft Knoten und Schlingen verwendet werden, und uns in Kleider aus Samt hüllen. Am besten funktionieren die Trends in XXL – Samt am ganzen Körper und auch die Pullis dürfen schön lang sein.

Romantik pur

Ein Lieblingstrend für die kalten Monate sind Rüschen. Mit Rüschen wirkt auch ein cooler Look sofort verspielt und romantisch. Diese Saison findet man sie überall: An Kleidern, Blusen oder sogar an Hosen.
Auch Schleifen und Schluppen können das Outfit versüßen. Die Größe spielt dabei keine Rolle. Als modisches Accessoire zieren sie Mäntel, Pullis und Blusen.

Farbenfrohe Dunkelheit

Etwas widersprüchlich wird es diese Wintersaison bei den Trendfarben. Statt schlichten und einfachen Farben findet man knallbunte Blumen-Prints, meistens auf schwarzem Hintergrund. Pudrige Töne wie Nude sind zwar auch in, aber diesen Herbst und Winter wollen die Fashionistas der tristen Jahreszeit entgegenwirken. Kleidung in Beerentönen, von Brombeere, Heidelbeere bis Himbeere, sollte in keinem Kleiderschrank fehlen. Auch die Farbe Grün in allen Nuancen ist total angesagt.

Wenn wir also bald gemütlich unseren Tee schlürfen, mit der besten Freundin auf der Couch die Kekse verdrücken und spontan Lust auf einen Absacker in der nächstgelegenen Bar bekommen, brauchen wir garantiert keine halbe Ewigkeit mehr, bis wir unser perfektes Winteroutfit gefunden haben.

Vorschau:

Vier Unternehmungstipps für den Frühling

Während der Frühlingsanfang meteorologisch gesehen nun bereits sechs Wochen zurück liegt, lässt das gute Wetter aktuell leider noch auf sich warten. Pünktlich zu Christi Himmelfahrt soll aber auch die Sonne mitspielen und das Thermometer endlich wieder über die 20 Grad-Marke klettern lassen. Face2Face hat für euch vier Unternehmungstipps, damit ihr den Wonnemonat Mai mit seinen vielen Feiertagen auch perfekt nutzen könnt.

1. Die Picknick – und Grillsaison eröffnen: Die ausverkauften Grilltheken, Fächer für Kräuterbutter, Maiskolben und Co. sprechen für sich: Sobald gutes Wetter angekündigt ist, wollen die Leute die Grillsaison eröffnen – und das völlig zurecht! Denn was gibt es Schöneres, als bei dem ersten wärmeren Abend gemeinsam mit Freunden bei einem Bierchen im Garten zusammen zu sitzen und zu grillen. Auch die Einladungen sind meist sehr unkompliziert: Jeder bringt einfach irgendwas mit, dann wird ein bisschen Fleisch und Gemüse auf den Grill geworfen – und fertig ist die Gartenparty! Gleiches gilt auch für ein schönes Picknick im Park: Decke, Essen und Fahrrad schnappen und auf der nächsten Wiese ein kleines Picknick mit Freunden veranstalten –  genau das Richtige nach einem kalten Winter!

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Sorgen nach dem grauen Winter wieder für Farbe: Kirschblüten. (Quelle: Steffen Schubert / pixelio.de)

2. Ein Open-Air Kino besuchen: Um ehrlich zu sein, wird es für diesen Unternehmungstipp wohl anfänglich noch etwas zu frisch sein, doch je weiter es in den Sommer hinein geht desto beliebter sind auch die zahlreichen Open-Air Kinos. Laue Nächte, eingekuschelt in eine Decke und unter freiem Himmel einen tollen Film sehen – ein perfektes frühsommerliches Abendprogramm!

3. Die Blütenpracht bewundern: Wenn man etwas mit dem Frühlingsbeginn verbindet, dann wohl, dass nicht nur die Temperaturen wieder steigen, sondern auch die Blumen- und Pflanzenwelt wieder aus ihrem Winterschlaf erwacht und aus dem tristen Grau der vergangenen Monate eine bunte Blütenpracht wird. Besonders die Mandel- und Kirschbäume lassen ganze Alleen in einem Meer aus rosa und weiß erstrahlen. Dieses Spektakel könnt ihr euch zum Beispiel entlang der Südlichen Weinstraße oder auf dem Kirschblütenfest in Bonn anschauen. Doch auch abseits der bekannteren Gegenden lohnt sich ein Spaziergang mit offenem Auge für die Blütenwelt im Frühling allemal!

4. In einen Freizeitpark gehen: Ein weiterer Spaß, der einem in den kälteren Monaten leider verwehrt bleibt, ist der Besuch eines Freizeitparks. Daher ist nach der langen Winterpause der Frühling genau der richtige Zeitpunkt, mal wieder einen Ausflug in den nächstgelegenen Spaßpark zu unternehmen. Achterbahn fahren, sich in der Geisterbahn gruseln oder sich auch nur an Zuckerwatte und den ängstlichen Blicken der Anderen erfreuen, bevor sie in die Wildwasserbahn steigen – so ein Vergnügungspark macht seinem Namen alle Ehre! Und das Beste: Im Frühling ist es noch nicht so heiß, sodass man auch wirklich den ganzen Tag durchhält und genießen kann.

Der Selbstversuch: Was hilft bei rauen Händen?

Schneespaziergänge, Schlittenfahrten und Schneeballschlachten – die winterliche Jahreszeit bietet viele schöne Vorzüge. Allerdings bringt das kalte Wetter auch seine Nachteile mit sich: Zum Beispiel raue Hände. Handcreme allein schützt bei Minustemperaturen nur bedingt vor Austrocknen und Rissen in der Haut. Wie also schütz man seine zarten Hände im Winter?

Im Internet findet man auf vielen Foren das Geheimrezept schlechthin: Ein selbstgemachtes Peeling. Es soll durch seine grobkörnige Eigenschaft abgestorbene Hautschuppen entfernen. Durch den Zusatz von Ölen oder ölreichen Zutaten soll ein samtweiches Hautgefühl erreicht werden. Aber stimmt das auch? Im Selbstversuch testen wir ein Avocado-Zucker-Handpeeling.

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • ½ pürierte Avocado

Anwendung:

Foto

Samtig weiche Hände: Dank des Avocado-Zucker-Peelings (Foto: A. Schwalb)

Die drei Zutaten, mit einer Gabel zu einer gleichmäßigen Masse verrühren, auf den Händen verteilen und sanft einmassieren. Mit lauwarmen Wasser abwaschen. Wie bei jeder Kosmetikanwendung erzielt man das beste Ergebnis, wenn man den Vorgang regelmäßig wiederholt. Bei diesem Peeling empfiehlt sich eine wöchentliche Anwendung.

Ergebnis:

Das Resultat begeistert sofort. Bereits nach einmaliger Anwendung fühlt sich die Haut weich an und sieht viel gesünder aus. Zweiteres liegt am Zitronensaft. Dieser soll Pigmentflecken aufhellen und die Haut klären. Zudem ist die Avocado sehr reich an Ölen und spendet der Haut deshalb viel Feuchtigkeit. Der grobe Zucker rubbelt die Hautschüppchen ab – auch dies macht samtig weiche Hände. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass das Ergebnis recht schnell wieder verblasst. Deshalb reicht eine einmalige Anwendung nicht aus. Auch sollte man seine Hände weiterhin eincremen und wie gewohnt pflegen. Wer also seine tägliche Maniküre betreibt und dieses Peeling zusätzlich anwendet, kann sich auf ein paar weiche und gepflegte Hände freuen – auch im Winter.

Vorschau: Nächste Woche findet ihr an dieser Stelle einen Artikel über Bento: Essbare Kunst für Anfänger.

Sieben Tipps für eine gemütliche Vorweihnachtszeit

Egal ob Studium, Beruf, Stress mit dem Haushalt oder einfach allgemein zu wenig Zeit – wer kennt das Problem nicht? Das ganze Jahr über hetzen wir von Termin zu Termin und haben selten die Gelegenheit , einmal inne zu halten und das Leben wirklich zu genießen. Besonders die Zeit kurz vor Weihnachten, wenn sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt, die Fenster und Promenaden der Straßen leuchtend geschmückt sind und die Menschen über den Weihnachtsmarkt schlendern,  lädt ganz besonders dazu ein, mal für ein paar Momente die Zeit stehen bleiben zu lassen und die Atmosphäre der Vorweihnachtszeit zu genießen. Face2Face hat euch sieben Tipps für eine gemütliche Zeit im Winter zusammen gestellt.

 

1. Zeit mit den Liebsten verbringen! Man nimmt es sich immer wieder vor und doch kommt man viel zu selten dazu. Unterschiedliche Arbeits- oder Studienzeiten, weit voneinander entfernte Wohnorte oder zu viele andere Termine sorgen dafür, dass man seine Liebsten, beispielsweise alte Freunde aus der Schulzeit, schon lange nicht mehr gesehen hat. Aber auch wenn man es das ganze Jahr über nicht geschafft hat, spätestens um die Vorweihnachtszeit treibt es alle wieder nach Hause und schafft somit die Gelegenheit, endlich mal wieder mit allen Liebsten eine gemütliche Zeit zu verbringen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

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Gehört zur Vorweihnachtszeit einfach dazu: Das Backen und Verzieren von Plätzchen. (Quelle: Gänseblümchen/pixelio.de)

2.  …In der Weihnachts-bäckerei! Dies gilt auch für alle, die sich sonst nicht gerade mit  dem größten Back-Talent rühmen: Plätzchen backen gehört in der Vorweihnachtszeit einfach dazu! Verwandle deine Küche in eine Weihnachtsbäckerei, schnapp dir ein paar Freunde, leg Weihnachtsmusik auf und wartet nach vollendeter Arbeit, bis der leckere Plätzchen-Duft durch den Raum strömt. Fabelhaft!

 

3. Freude schenken und Gutes tun! Weihnachten ist das Fest des Gebens und was gibt es zu diesem Anlass schöneres, als jemand anderem eine Freude zu machen. Egal ob eine kleine Spende oder solche Aktionen wie der „Wunschbaum“ der MVV in Mannheim, für alle Menschen, die gerne etwas Gutes tun würden, gibt es besonders in der Vorweihnachtszeit genügend Optionen.

 

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Macht den Liebsten eine Freude: Ein selbstgebastelter Adventskalender. (Quelle: Uwe Wagschal/pixelio.de)

4. … und dabei gerne auch kreativ werden! Es muss auch nicht immer gleich viel Geld ausgegeben werden, um sich eine schöne Weihnachtszeit zu machen oder seine Liebsten zu überraschen. Wie wäre es denn dieses Jahr mal mit „Do-It-Yourself“-Geschenken? Egal ob ein selbstgemachtes Körperpeeling, ein eigens zusammen gestellter  Adventskalender oder eine handgestrickte Mütze – die Geschenke sind mit Liebe gemacht und daher viel mehr wert, als ein für hunderte von Euros gekauftes Elektrogerät.

 

5. Die Natur genießen! Auch wenn die Temperaturen auf dem Thermometer immer tiefer klettern sollte euch das nicht abschrecken, sich mal wieder die Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang zu nehmen! Gerade im Winter flüchten sich die meisten von einem beheizten Raum in den nächsten, statt die Natur auch mal im Winter bewusst wahr zu nehmen. Spätestens wenn der erste Schnee gefallen ist, sollte man sich warm einpacken und für einen Spaziergang an die frische Luft rüsten. Das bringt den Kreislauf in Schwung und anschließend freut man sich doppelt, wieder in die warme Wohnung zu kommen und seine Hände an einer heißen Tasse Tee aufzuwärmen.

 

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Wärmt nach einem Spaziergang im Kalten wieder auf: Eine Tasse Tee. (Quelle: gänseblümchen/pixelio.de)

6. Probier’s mal mit Gemütlichkeit…! Wenn man von dem Spaziergang zurück kommt, es draußen klirrend kalt und die Sonne bereits der Dunkelheit gewichen ist, was gibt es da Schöneres, als es sich in der warmen Wohnung mit einer Tasse Tee, eingewickelt in eine kuschlige Decke und mit einem guten Buch zu Hause gemütlich zu machen. Zünde ein paar Kerzen an, mach es dir bequem und nimm dir einmal die Zeit, komplett in die Geschichte und somit eine andere Welt einzutauchen. Welche Bücher sich besonders für die kalte Jahreszeit eignen, hat Face2Face in diesem Artikel für euch zusammen gestellt. Tipp: Schalte doch mal für diese Zeit die Elektrogeräte (Laptop, Fernseher, Radio, Handy – ja auch das Handy!) einfach ab. Das hilft ungemein, auch mal den Kopf wieder „auszuschalten“ und sich komplett auf eine Sache zu konzentrieren!

 

7. Einen gemeinsamen Leseabend veranstalten! Sich beim Lesen eines guten Buches mal Zeit für sich selbst zu nehmen, ist sehr entspannend. Doch warum immer nur alleine lesen? Wie wäre es denn mal mit einem gemeinsamen Leseabend? Haben du und deine Freunde vielleicht ein gemeinsames Lieblingsbuch? Oder wie wäre es denn mal mit einer klassischen Weihnachtsgeschichte? Egal ob jeder eine kleine Geschichte vorbereitet, ihr im Wechsel lest oder eine Person die „Märchenstunde“ leitet, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Findet euch mit Plätzchen und Tee zusammen und genießt die weihnachtliche Atmosphäre. Wenn ihr wollt könnt ihr im Hintergrund auch noch Weihnachtsmusik laufen lassen, das macht die Idylle perfekt!

 

 

Oh, du fröhliche Weihnachtszeit…

es wird früh dunkel, die Sommerkleider weichen den dicken Pullovern , die Temperaturen auf dem Thermometer krabbeln immer tiefer und in einigen Regionen gab es schon den ersten Schnee – so langsam aber sicher steht es fest: Der Winter steht vor der Tür!

Doch neben der Kälte und der frühen Dunkelheit hat diese Jahreszeit auch viel Schönes zu bieten:

Ob man es sich nun an einem Winterabend zu Hause mit einer Tasse Tee und einem guten Buch gemütlich macht, oder sich dick eingemummelt mit Handschuhen, Mütze und warmer Jacke nochmal nach draußen wagt – diese Jahreszeit hat in allen Fällen ein ganz besonderes Flair!

Alle Jahre wieder: Der Mannheimer Weihnachtsmarkt rund um den Wasserturm läd viele Menschen zum gemeinsamen Beisammensein ein. (Foto: Betz)

Wenn es dunkel wird, kann man die Weihnachtsbeleuchtung bewundern, die die ganze Innenstadt in warmes Licht eintaucht, die Schaufenster sind schön geschmückt und laden zum Geschenke besorgen für die Liebsten ein. In der Nähe des Mannheimer Paradeplatzes wird man dabei noch mit Musik begleitet, welche durch die Straßen klingt und der Duft nach Glühwein und Punsch lädt zu einem kleinen Päuschen ein.

Aber nicht nur der typisch weihnachtliche Geruch nach Orangen und Zimtstangen lockt die Menschen an – mit seinem sogenannten „Märchendorf“, welches rund um den Brunnen in Form von kleinen Holzhütten aufgebaut ist, lockt der Paradeplatz besonders die kleinen Besucher mit ihren Familien an. Hier kann man sich die Geschichten von Rotkäppchen, den sieben Geißlein, Schneewittchen und noch einigen weiteren klassischen Märchen anhören, wobei jede Geschichte auch nochmals in einem Schaufenster an der Holzhütte bildlich dargestellt ist. Neben den Holzhütten und Schaufenstern sind auch die Wegweiser auf dem Paradeplatz liebevoll gestaltet und führen unter anderem zum Wasserturm – dem „großen Bruder“ des Märchendorfes: der Mannheimer Weihnachtsmarkt.

Schon von Weitem glänzt der Weihnachtsmarkt in aufwendiger Beleuchtung und lädt den Besucher ein, durch die Gassen zu schlendern, einen Glühwein zu trinken und sich zu unterhalten. Rund um den Wasserturm sind zahlreiche kleine Stände verteilt, an denen man schöne, meist in liebevoller und aufwendiger Handarbeit hergestellte Kostbarkeiten findet. Verkäuferin Sandra Jochen ist nun bereits das vierte Jahr als Ausstellerin auf dem Weihnachtsmarkt. Sie stellt selbst Lichterketten her und freut sich jedes Mal wieder auf diese Zeit. „Die Menschen sind einfach freundlicher, es herrscht eine ganz besondere Stimmung auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt, und deswegen komme ich auch jedes Jahr wieder gerne“, sagt die 34-Jährige.

Für jeden etwas dabei: Die vielen kleinen Stände laden zum Stöbern ein. (Foto:Betz)

Dies kann Herbert Gaus nur bestätigen. Als „alteingesessener“ Standbesitzer auf dem Weihnachtsmarkt, weiß er auch im Besonderen die Herzlichkeit und Atmosphäre auf dem Markt zu schätzen.

Von Schmuckstücken, Kerzen, kuscheligen Hausschuhen oder weihnachtliche Dekoration für zu Hause – hier findet sich für jeden eine Kleinigkeit! Und auch die ganz Kleinen kommen hier nicht zu kurz: ob Karussell fahren, Pony reiten oder eine Runde mit der Eisenbahn drehen, die Kinder haben ihren Spaß!

Und so empfinden scheinbar auch alle anderen Besucher auf dem Weihnachtsmarkt, denn blickt man sich einmal um, sieht man entspannte Menschen, die zusammen stehen, sich unterhalten, ihre kalten Hände an einer Tasse Glühwein wärmen und sich der gemeinsamen Zeit erfreuen. Da man im stressigen Alltag meist vergisst, sich Zeit für solche Dinge zu nehmen, sind Weihnachtsmärkte die ideale Zeit, um einmal abzuschalten und zu genießen.

Wenn es also wieder kälter und dunkler wird, sollte man nicht vergessen: Es ist wieder Weihnachtsmarktzeit!

Vorschau: Nächste Woche wird hier für euch ein Kinopreview erscheinen.

Paris-London-Amsterdam – der Partytrip meines Lebens

„Hey, ich hab bei DasDing den Partytrip meines Lebens gewonnen, hast du Lust mich zu begleiten?“, fragt mich Mike.
Wer würde bei so einem Angebot nein sagen. So packe ich meinen Koffer mit allem was ein Mensch auf einer etwas längeren Reise braucht und fahre mit meinem guten Freund nach Stuttgart.
Wir kommen vier Stunden früher an und schlendern erst durch eine der schönsten Städte Deutschlands, genießen die Sonne, die frische Luft und den kühlen Herbstwind, der sich langsam über Deutschland ausbreitet.

Am Mittwoch, 3. Oktober treffen wir kurz vor 17 Uhr auf weitere Gewinner am Südausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs.Doch vor der Reise ist nach der Reise und so besuchen wir als sehr angenehmes Kennenlernspiel die Cannstetter Wasn in Stuttgart.

Als wir dort ankommen, ist es schon dunkel. Bunte Lichter von unzähligen Fahrgeschäften scheinen auf uns herab. In mir wird das Kind geweckt, das Riesenrad fahren und Schokofrüchte essen möchte und das dringend die Toilette aufsuchen muss. Eigentlich ist es frisch draußen, der Wind ist etwas stärker geworden, doch je näher wir am Wasn-Gelände sind, desto wärmer und auch stickiger wird es.

Ist uns auf der Wasn zugelaufen: Mopsi, unser Reise-Maskottchen (Foto: Krombach)

Die Luft riecht nach einer Mischung aus Bratwurst und Pommes, Schokolade und Zuckerwatte, Bier und Schweiß, die durch die Fahrgeschäfte aufgewirbelt und verbreitet wird. Aufgrund der Aufregung stellt sich das Geruchsgemisch als wenig förderlich für die Magengegend heraus, aber der ansteigende Druck in der Blase lässt mich das ausblenden. Auf dem Gelände treffen wir noch Merrih, die andere und äußerst sympathische Morningshow-Moderatorin von DasDing. Gemeinsam schlendern wir in eines der Bierhäuser.

Durch eine singende und sich zuprostende Masse betrunkener Wasn-Besucher kämpfen wir uns zu unserem VIP-Platz empor, setzen uns erst einmal auf die Bänke und bekommen ein Maß spendiert.
Mike, einer der Gewinner, der ursprünglich aus Bosten in den USA kommt, drückt aus, was wir anderen vermutlich alle in diesem Moment denken: „So deutsch war ich im meinem Leben noch nie – Wahnsinn!“

Die anderen aus der Gruppe lassen sich von der Volksmusik und dem Bier bedudeln.
Kotta schreit nur „dafür komm ich in die Hölle“, was auf die Feierei zur Musik bezogen ist, und mir schießt genau dasselbe durch den Kopf und so bin ich, trotz dessen, dass es schön war mit den neu gewonnenen Freunden zu feiern, ganz froh, als wir uns nach Frankreich aufmachen.

Tschüss Stuttgart und hallo Paris

Wir haben ihn bestiegen: Der Eifelturm in seiner ganzen Pracht (Foto:Krombach)

Es gibt nichts Schöneres als aufzuwachen, aus dem Bus zu steigen und – ganz klassisch mit einem Croissant zum Frühstück – vor dem Eifelturm zu stehen. Die Sonne kämpft sich durch die Wolken, alles, was du um dich herum hörst, sind wohlklingende französische Worte. Es erfüllt einem regelrecht das Herz.
Natürlich gehen wir alle erst einmal ins Schwimmbad duschen, dann erobern wir den Eifelturm und danach hat jeder Freizeit.

Diese Freizeit nutzen Mike und ich und besuchen einen Freund von ihm in Nation, einem Stadtteil von Paris. Paris ist eine durch und durch stilvolle Stadt. Sie wird bewohnt von schönen und vor allem sehr freundlichen Menschen und ich empfinde nichts anderes als pures Glück. Der Duft der Stadt ist ein ganz anderer als in Stuttgart oder Mannheim. Die Tatsache, dass wir in einer Metropole sind, sagt nichts darüber aus, wie frisch es in Paris riecht. Eine Frische, die einen berieselt und durch den Tag und durch Nation leitet. Der Mann, den wir besuchen, ist kein Unbekannter. Er ist der Chef des erfolgreichsten und bekanntesten Drum n Bass Labels Trust in Music und heißt Bastien Chauvet. Wir trinken Kaffee und unterhalten uns über neue Künstler, die er unterstützt, über alte Künstler, die einen Höhenflug haben, obwohl sie noch nichts erreicht haben, und über Mike selbst, der als MC mit und für Chauvet agiert. Ich bin glücklich in einer Pariser Wohnung zu sitzen, umgeben von Musikmagazinen, CDs und Platten, mit einem Kaffee und einer redseligen Bekanntheit vor mir. Das Leben kann so perfekt sein.

Später im Bus ist es nicht gerade einfach sich hübsch zu machen, wenn 15 andere Menschen das auch tun wollen, doch ich habe das seltene Glück mit einer Gruppe unterwegs zu sein, in der keiner zickig oder anstrengend, geschweige denn arrogant ist. Im Gegenteil. So eine harmonische Gruppe habe ich noch nie getroffen.
Gegen 23 Uhr brechen wir zum Mix Club auf. Die Schlange davor erscheint endlos, aber als Gewinner eines Gewinnspiels genießen wir das süße Leben und ziehen in der Eiseskälte an den Wartenden vorbei.

Im Club angekommen hat das Gefühl es gibt mehr Sicherheitsmänner als Gäste. Visulas (Anm. d. Red.: Visuals sind Grafiken, mit denen Künstler der elektronischen Musikszene arbeiten, um die Musik zu betonen) leuchten aus allen Ecken und Enden. Das Publikum besteht aus jungen Studenten. Alle verschwitzt und selbst dabei noch gutaussehend tanzen sie miteinander, umeinander und wir stehen über ihnen. Als Z-Prominenz haben wir natürlich auch einen eigenen VIP-Bereich, wo schon die Getränke auf uns warten. Die Musik ist ein buntes Mischmasch aus Elektro und HipHop. Jeder wird von der Energie, die in diesem Raum alle vereint, mitgerissen.

Die Konversation ist im vollen Gange, es wird geflirtet, gelacht und getanzt doch kann die Party im Club selbst nicht ewig weitergehen. Also ziehen wir, wie es sich für Partytripper gehört, weiter Richtung London.

Au revoir Paris, cheers London

Eine Stunden Fahrt und wenige Stunden Schlaf später öffnen wir die verkaterten Äuglein in London wieder. Um wieder zu Kräften zu kommen, saugen wir die sehr frische, nach salzigem Meerwasser duftende Luft auf und bewegen uns ins Hostel zum Duschen und Frühstücken. Und dort stelle ich fest: Das beste Katerfrühstück der Welt haben ganz eindeutig die Engländer. Würstchen, Bohnen, Weißbrot, Speck, sogar Kartoffelrösti und Tomaten tanzen Tango auf den Tellern. Die Geschmacksknospen explodieren und alle Anwesenden geben den gleichen Satz von sich:

„Oh mein Gott ist das gerade geil.“

Mächtig steht er da: Der Big Ben ist sehr beeindruckend (Foto: Krombach)

Nachdem wir alle gesättigt, mit Koffein aufgefüllt und bereit zu neuen Schandtaten sind, ziehen wir zum Londoneye. Nach Absolvierung unseres abenteuerreichen Pflichtprogramms ziehen Mike und ich alleine weiter.
Ich erfülle mir einen persönlichen Wunsch und wir gehen nach Camden Town.
London hat viele verschiedene Facetten. Trotz dessen, dass London aus Gegensätzen besteht, harmoniert die Stadt perfekt miteinander.

Camden ist wie eine bunte Parallelwelt: Viele Stilvolle Menschen laufen dort umher, du bist umgeben von Punkrock, HipHop, Kunst und Kleinkram. Eine Augenschmaus durch und durch.

Übrigens perfekt zum Shoppen. Nachdem wir uns alle gestärkt und hübsch gemacht haben, ziehen wir in den wohl nobelsten Club, in dem ich persönlich je war. Er liegt in Soho und nennt Sich AURA Club. Dort findet man die Reichen und Schönen Londons und der restlichen Welt. Der Club ist klein, fast schon privat, edel und bestückt mit bezaubernden Frauen und Männern. Harter Elektro und Oldschool HipHop vom Feinsten. Die Party ist bombastisch, so wie unsere Stimmung, doch nach vier Stunden exzessiver Feierei, werden auch wir müde und steigen wieder in unseren Bus, um uns Richtung Amsterdam zu bewegen.

Die wenigen Überlebenden dieser äußerst wilden Nacht starten natürlich eine Afterhour, die bis zum frühen Morgen anhält. Ich gehöre nicht dazu, denn ich bin damit beschäftigt mich wehmütig von London zu verabschieden.

Cheerio London, Houde Morje Amsterdam

Kaffee trinken und Amsterdam genießen: Das Grashopper hat für jeden etwas (Foto: Zirig)

Oh Amsterdam, wie ich dich von Kanal zu Kanal und von Haus zu Hausboot immer mehr liebe. Du gehörst wahrlich zu meinen Lieblingsstädten, wobei Paris und London dir wirklich Konkurrenz machen. Doch eigentlich kann das Land des legalen Marihuana-Konsums und der Pfannkuchen sowie Eclairs nicht vom ersten Platz verdrängen. Die Geschäfte sind wunderschön, die Sonne strahlt freudlich auf einen hinunter und die Menschen sind sehr umgänglich. Holländisch gehört wohl zu den fröhlichsten Sprachen der Welt. Unser Guide an diesem Tag und in dieser Stadt heißt Norman. Norman war Teilnehmer bei der deutschen Castingshow Popstars, was er aber nicht heraus hängen lässt.

Am Abend führt er uns in eine angesagte Bar, die sich Players nennt. Es ist eine Bar, in der man hauptsächlich steht, was der Laune aber nicht schadet – im Gegenteil: Es animiert uns alle zum Tanzen. Minimalistische Beats durchqueren unsere müden Partykörper und lassen uns tanzen. Auch neue Welthits werden dort gespielt. Zum Beispiel der Song von Künstler Psy – Gangnam Style, unsere Partyhymne auf der kompletten Reise, der Tanz, den wir an jeder Raststätte, im Bus, auf der Themse, überall getanzt haben und auch jetzt tanzen. Gegen Mitternacht steigen wir aus einer Rauchwolke empor – im Players ist das Rauchen erlaubt, was selbst für mich als Raucherin dezent anstrengend ist – und bewegen uns in Richtung NL Club, unser letztes Ziel für diese Reise.

Mit dem Charme eines billigen Bordells und einer – meines Erachtens – viel zu technoiden Musik konnte diese Location bei mir leider nicht punkten.

Mein Resümee des Partytrips: Die Mitreisenden waren super-toll, Paris, London und Amsterdam waren beeindruckend – ein geniales und vor allem auch musikalisch einwandfreies Erlebnis, das seinesgleichen sucht.

Weitere Reiseberichte findet ihr in unserer Reiserubrik.

Vorschau: Und nächste Woche gibt´s an dieser Stelle ein Interview mit der Band We Invented Paris.

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – welcher Typ bist du?

Beraterin in Farb- und Stilfragen: Image-Consultant Birgit Diehsle (Foto: Hoff)

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – da ist sich Birgit Diehsle sicher. Die 45-Jährige berät seit zwölf Jahren als Image-Consultant Frauen und Männer in Sachen typgerechtes Auftreten. Exklusiv für Face2Face verrät sie wie man ein paar Pfunde zu viel wegzaubert, bei der Oberweite trickst und vieles mehr.

Face2Face: Wie wichtig ist typgerechtes Auftreten in Alltag und Beruf?
Diehsle: Sehr wichtig! Mit nur geringem Aufwand kann man das Optimale erreichen, nämlich seinen Typ zu unterstreichen, um so einen optimalen ersten Eindruck zu machen. Nach einer Typberatung fühlt man sich selbstsicherer und lässt sich seltener zu Fehlkäufen hinreißen. Der Einkauf geht viel schneller und man braucht auch weniger, da die Basisgarderobe sehr gut kombinierbar ist. Wie sagt man so schön: Gute Produkte verkaufen sich in entsprechender Verpackung besser.

Face2Face: Wie läuft eine Typberatung bei Ihnen ab?
Diehsle: Ich beginne mit einer Farbanalyse, stelle also fest, ob der Kunde ein warmer oder ein kalter Typ ist. Dementsprechend folgt dann die Farbberatung, in der ich die Farben aufzeige, die dem Kunden besonders gut stehen. Bei Frauen folgt danach ein typgerechtes Makeup und dann eine Stilanalyse und -beratung. Ziel ist es hierbei Problemzonen zu erkennen und zu kaschieren. Bei der folgenden Gesichtsformanalyse achte ich besonders auf Faktoren wie Brille oder nicht, Haarlänge und -farbe und so weiter. Außerdem beschäftige ich mich gemeinsam mit dem Kunden mit Accessoires, erörtere also welcher Schmuck, welche Taschen und welcher Gürtel zum jeweiligen Stil und Typ passen. Am Schluss erhält der Kunde einen individuellen Farbpass, der als Einkaufshelfer dienen soll sowie einen Stilratgeber, in dem die insgesamt drei Stunden dauernde Typberatung festgehalten wird.

Face2Face: Wie unterscheiden Sie die verschiedenen Typen?
Diehsle: Es gibt zwei Farbfamilien: warm und kalt. Diese zwei Farbfamilien unterscheidet man wiederum in die zwei kalten – Winter und Sommer – und die zwei warmen – Frühling und Herbst – Typen. Kalte Typen haben einen rosigen beziehungsweise bläulichen Hautunterton – ihnen stehen kalte Farben, da diese einen hohen Blauanteil haben. Warme Typen haben einen gelblichen Hautunterton. Warme Farben haben einen hohen Gelbanteil, daher stehen sie den warmen Typen. Im Grunde genommen baut also die gesamte Analyse auf dem Farbton der Haut auf. Um zuverlässig zu beraten, kommen bei mir über 70 Tücher zum Einsatz, die ich dem jeweiligen Kunden in Gesichtsnähe anhalte – wirkt das Gesicht jünger, frischer und gesünder, ist es die richtige Farbe. So kann ich nach und nach den Farbtyp ermitteln und Tipps zur passenden Farbe von Kleidung, Haaren und Makeup geben.

Face2Face: Apropos Tipps: Wie kann man beispielsweise geschickt von ein paar Pfunden zu viel ablenken?
Dieshle: Korpulentere Frauen sollten dunkle Farben – vor allem an der stärksten Stelle – bevorzugen und darauf achten, dass die Kleidung aus matten, glatten Materialien besteht. Zudem sollten sie zu feineren, eher kleinen Mustern greifen. Längsnähte und -musterungen strecken zusätzlich.

Face2Face: Welche Tricks kann man anwenden, um zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch oder Geschäftsessen seriös zu wirken?
Diehsle: Um seriös zu wirken, sollte man außen dunkel und innen hell tragen, also beispielsweise ein dunkles Kostüm mit einer hellen Bluse drunter. Die umgekehrte Variante, also außen hell und innen dunkel, wirkt im Gegensatz dazu sportlich. Vermeiden sollte man außerdem zu kurze Röcke, tiefe Ausschnitte und zu hohe Absätze. Insgesamt sollte man eher bei dunklen Tönen bleiben und das Geschäftsoutfit dann mit einer helleren Farbe, wie zum Beispiel der bereits erwähnten hellen Bluse, auffrischen. Wichtig ist zudem, nicht zu viel Makeup und Schmuck zu tragen.

Finde es heraus: Welcher Typ bist du? (Foto: www.typservice.de)

Face2Face: Gibt es einen Trick, die Oberweite optisch größer beziehungsweise kleiner aussehen zu lassen?
Diehsle: Mit aufgesetzten Taschen, Rüschen und Applikationen wirkt die Oberweite größer. Bei einem großen Busen, der kleiner geschummelt werden soll, sollte man darauf völlig verzichten und anstatt dessen V-Ausschnitte sowie sämtliche Muster und Stoffe, die in die Länge strecken, tragen.

Face2Face: Was gibt es in Sachen Makeup zu beachten?
Diehsle: Zuerst einmal muss man zwischen Tages- beziehungsweise Businessmakeup und Abendmakeup unterscheiden. Beim Tagesmakeup sollte man sich entscheiden, ob man die Augen oder den Mund betont, da man sonst schnell überschminkt wirkt. Grundsätzlich sollte ein Tagesmakeup immer gepflegt, aber nicht geschminkt aussehen, also eher dezent. Beim Abendmakeup kann man es ruhig auch mal wagen Mund und Augen zu betonen. Wichtig ist, dass man immer – ob am Tag oder in der Nacht – bei seiner Farbpalette bleibt und nicht kalte und warme Farben mischt. Außerdem sollte das Makeup mit dem individuellen Stil korrespondieren: Der dramatische Typ kann gerne mal etwas extravaganter geschminkt sein, der sportliche Typ eher zurückhaltend.

Face2Face: Kann man auch ohne die professionelle Meinung eines Image-Consultant herausfinden, welche Farben einem stehen und welcher Typ man ist?
Diehsle: Das ist relativ schwer – selbst professionelle Farbberater können dabei Fehler machen. Zudem gibt es ja mehr als die vier genannten Typen, weil es nämlich auch Mischtypen gibt. Um wenigstens ein ungefähres Ergebnis zu ermitteln, kann man sich mit zwei Tüchern, einem weißen und einem beigen, weiterhelfen: Man hält sich beide abwechselnd in Gesichtsnähe und stellt so fest, welches einem besser steht. Ist es das weiße, dann ist man ein kalter Typ, passt das beige besser, ist man ein warmer Typ. Es ist aber wirklich eine gefährliche Sache, die auch leicht nach hinten losgehen kann.

Gewinnspiel:
Face2Face verlost eine eineinhalbstündige Farbberatung plus typgerechtes Makeup bei Image-Consultant Birgit Diehsle. Die Gewinnerin sollte in der Nähe wohnen beziehungsweise in der Lage sein, Frau Diehsle in Bellheim aufzusuchen.
Um zu gewinnen, schreibt bitte bis einschließlich Freitag, 30. März, 23.59Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Typberatung“ an tatjana.gartner@face2face-magazin.de. Inhalt der E-Mail sollte euer vollständiger Name, sowie eine aktuelle E-Mail-Adresse sein. Die Gewinnerin wird am Samstag, 31. März per E-Mail benachrichtigt und darf dann ihren ganz persönlichen Beratungstermin mit Frau Diehsle vereinbaren.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Mitarbeiter von Face2Face dürfen nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht allen Teilnehmerinnen viel Glück!

Kontakt:
Birgit Diehsle, Image-Consultant
Bellemer-Heinerstraße 20
76756 Bellheim
Tel.: 01728779899
E-Mail: diehsle@typconsult.de
Homepage: www.diehsle.typconsult.de

Vorschau: Nächsten Sonntag erklärt euch Melanie wie man selbst Brot backen kann.