Frankfurter Buchmesse: Das zweite Zuhause für Bücherwürmer

In Zusammenarbeit mit Vera Peternek.

Frankfurter Buchmesse 2015_Indonesien

Geheimnisvolle Stimmung: Die Halle wird nur von Lichtsäulen mit mythischen Motiven erleuchtet (Foto: Peternek)

17.000 Inseln der Imagination – so lautet das Motto Indonesiens, des diesjährigen Ehrengastes auf der Frankfurter Buchmesse. Verschiedene Bereiche der Halle bilden sieben „Inseln“. Dort werden unterschiedliche Aspekte der indonesischen Literatur und Kultur vorgestellt. In der Halle ist es dunkel, jedoch spenden riesige viereckige Röhren, auf denen Zitate indonesischer Autoren oder Zeichen der unterschiedlichen Schriften zu sehen sind, angenehmes Licht. Die Inseln sind passenderweise von Bücherlampen erleuchtet. Eine der Inseln ist die Island of Illumination. Dort liegen in Glaskästen einige der größten Schätze indonesischer Literatur verborgen.

Über dreihundert verschiedene Kulturen bilden Indonesien und machen es zu dem, was es ist: Eines der vielfältigsten Länder der Welt. Die literarischen Schätze, die auf der Buchmesse ausgestellt sind, reichen von Nagaraketama in altem Javanesisch bis hin zu La Galigo, einem der längsten jemals verfassten literarischen Werke überhaupt. Das in der Sprache der Bugis abgefasste Epos ist zwanzigmal länger als die Odyssee! Direkt daneben kann man seine Reise auf der Island of Words fortsetzen. Dort sind einige der wichtigsten Werke zeitgenössischer Literatur Indonesiens zu finden. Nur einen Katzensprung von dort liegt die Island of Inquiry, wo neue Unterrichtsmethoden mit moderner Technik vorgestellt werden. Die Besucher können mit einer App das Angklung, ein traditionelles indonesisches Musikinstrument aus Bambusstäben, erlernen. Wer in einem anschließenden Quiz sein Wissen über Indonesien unter Beweis stellt, kann sogar eines der Instrumente gewinnen.

Nur gucken! Zum Probieren der Gewürze muss man eine der Kochvorführungen abwarten (Foto: Peternek)

Nur gucken! Zum Probieren der Gewürze muss man eine der Kochvorführungen abwarten (Foto: Peternek)

Eine der „Inseln“ ist die Island of Spice. Auf bootförmigen Tischen stehen dort in kleinen Schälchen allerlei Gewürze. In der Luft liegt der Duft von Kurkuma, Anis und Pfeffer. Leider ist es nicht erlaubt die Gewürze zu probieren. Dazwischen liegen immer wieder Rezepte traditioneller indonesischer Gerichte. Diese machen Lust auf mehr. Beim Anblick der Ikan Kuah Kuning, einer indonesischen Suppe, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Der Besuch des viertgrößten Landes der Welt auf der Buchmesse ist ein Fest für alle Sinne.

Doch Deutschland kann noch mehr vom Ehrengast Indonesien lernen, als Wege zur besonderen Teezubereitung und mystische Geschichten: Kulturelle Vielfalt und Toleranz sind nur eine der Stärken des Landes der 700 Sprachen. Die Flüchtlingssituation beherrscht auch viele Diskussionen auf der diesjährigen Messe. Sie hat sich von einem Ort zum Schmökern und Bücher-Wunschlisten-füllen zu einer Plattform für politische Diskussionen entwickelt. So gab es zum Beispiel Freikarten für Flüchtlinge, die von muttersprachlichen Paten durch die Ausstellung geführt wurden.

Do-it-yourself, Upcycling und Handwerken sind aktuell in aller Munde. Auch im Messeprogramm nahmen Workshops, Vorträge mit Anleitungen zum Selbermachen viel Raum ein. So konnte man freitags im Zelt von Da Wanda – einem Onlineshop für Selbstgemachtes – kreativ werden und Lesezeichen basteln: Mit klassischer Pappe und Stempeln über echte Buchseiten zu Washi Tape und Mandalas. Letztere nahmen auch beim Stand des Kreativverlags TOPP in Halle 3 viel Raum ein. Dort konnte man, um dem ganzen Messerummel zu entfliehen, bunte ZEN-Mandalas ausmalen.

Märchenhaft ging es auch in diesem Jahr wieder zu im ARD Forum. Wie bereits im vergangenen Jahr konnten Besucher die Märchen der Gebrüder Grimm einsprechen und anschließend ihr ganz persönliches Hörspiel zugeschickt bekommen. Wer sich lieber verkleidet, konnte nebenan mit Krone, Samtumhang und Prinzessinnen-Kleid ein Foto machen lassen. Auch viele Cosplayer nutzen die Chance mit ihren eigenen selbstgemachten Kostümen vor die Kamera zu treten.

Mittlerweile gehören auch sie zum Bild der Buchmesse: Seit 2007 finden jährlich die Deutschen Cosplay Meisterschaften im Congress Center des Messegeländes statt. Die Teilnehmer verkleiden sich als Figuren aus Videospielen, Spielfilmen, Serien, Musicals, Anime- oder Comicserien und vieles mehr. Um am finalen Wettbewerb teilnehmen zu können, muss das vollständige Kostüm samt Requisiten selbstständig hergestellt sein. Das Siegerkostüm in diesem Jahr stammt von Nicole M. als Horror Kid aus The Legend of Zelda: Majora’s Mask. Viele Cosplayer nutzen die Messe einfach als Gelegenheit, um Gleichgesinnte zu treffen und sich über Tipps und Tricks auszutauschen. Ihr traditioneller Treffpunkt ist die sogenannte Agora, der Innenhof der Messehallen.

Ein zweites Zuhause für Bücherwürmer: Buchmesse ganz persönlich

Doch wie jedes Jahr lassen wir uns einfach gerne von den Menschenmassen durch die Hallen treiben, saugen den Geruch nach Buchseiten und Druckerschwärze ein, lauschen dem aufregenden Geplapper begeisterter Fans, die sich für ein Autogramm ihres Lieblingsautors anstellen. Halten an, um den Text auf einem Buchrücken zu lesen oder in ein, zwei Seiten zu schmökern. Fühlen uns zuhause zwischen den vielen Gleichgesinnten, Bücherwürmern und Leseratten.

Und am Ende vom Tag legen wir unsere schmerzenden Füße hoch, rekapitulieren die Eindrücke vom Tag, halten vielleicht voller Stolz ein signiertes Buch in der Hand. Und mindestens genauso viel Spaß wie die Messe selbst, macht es uns, sich durch Errungenschaften von der Buchmesse wühlen, Leseproben zu verschlingen, schöne Plätze für gesammelte Postkarten auszusuchen, in mitgenommenen Zeitungen zu stöbern und sich schon auf das nächste Jahr zu freuen: 2016 mit dem Ehrengast Niederlande.

Vorschau: Nächste Woche berichtet Frances über BarCamps in Deutschland am Beispiel von „BarCamp24“ in Erfurt.

„In jedem Teil steckt ein kleines Stückchen Oma oder Opa“ – Designerin Nadine Psotta im Interview

Von Indonesien ins waschechte Schwabenland. Schwabenkind Designerin Nadine Psotta legte einen langen Weg für ihren Modetraum zurück. Bereits mit 12 Jahren entdeckte sie ihre Liebe zur Mode und arbeitete ab diesem Zeitpunkt hart an ihrem Traum. Nach einer Second-Hand-Boutique, Arbeiten für die Filmbranche und die Produktion ihrer ersten Kollektion in Indonesin, ist die Modedesignerin an ihrem großen Traum angekommen und führt nicht nur eine erfolgreiche Modelinie, sondern produziert inzwischen, ganz getreu dem Namen, ausschließlich im Schwabenland.

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Schwabenkind ganz privat: Designerin Nadine Psotta in ihrem Atelier. (© Ilona Schneider)

Face2Face: Wann wusstest du, dass du etwas mit Mode machen möchtest?
Nadine: Ganz genau am 06.07.1989, meinem ersten Tagebucheintrag. An diesem Tag habe ich Modeschöpferin gespielt. Von meinen Eltern habe ich viel Lob bezüglich meines Talents erhalten. Auch wenn dies eher große Elternliebe war, mein Weg ebnete sich damals genau in diesem Moment. Am Abend dieses Tages interviewte ich mich selbst und beendet des Interview mit folgendem Satz: „Und heute ist sie eine ganz bekannte Modeschöpferin“. Jedes mal, wenn ich diesen Satz lese, muss ich schmunzeln – Ich möchte definitiv einmal die Entwürfe von damals mit meinem heutigen Wissen umsetzen.

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Verspielt und unkonventionell: Schwabenkind-Dirndl mit Blumenschmuck. (© www.lichtformstudios.de)

Face2Face: Dein Modelabel wurde ja nach deinen Großeltern benannt, welche Geschichte steckt da dahinter?
Nadine: Meine Großeltern hießen Karl und Maria. Meine Oma war eine ganz begeisterte Näherin und hat viele Dinge mit mir umgesetzt. Aufgrund ihrer gradlinigen Phantasie, haben wir haben uns zwar immer die Köpfe eingeschlagen, ich konnte mich am Schluss aber immer gut durchsetzen. Wir haben sehr viel zusammen gearbeitet. Meine Oma war auch diejenige, die mir die Liebe zum Nähen und Designen beibrachte. Leider ist sie ein halbes Jahr vor meinem Modedesign Abschluss verstorben. In Anlehnung an meine Oma und meinen Opa habe ich deshalb die Modelinie Karla Maria begonnen, wobei Schwabenkind heute präsenter ist bzw. Karla Maria die Exklusivmarke von Schwabenkind ist.

Face2Face: Neben den Basics und Kindersachen gibt es auch die Kollektionen King Karl und Queen Maria. Wofür stehen diese Kollektionen?
Nadine: King Karl steht für meinen Opa den Karl und Queen Maria für meine Oma Maria.

Face2Face: Wie wird denn dein ganz eigener Stil und damit auch deine Kollektionen beeinflusst?
Nadine: Ich reise sehr viel und schaue mir auch gerne Dokumentationen über andere Länder und Kulturen an. Darüber erhalte ich immer ganz witzige Ideen.

Face2Face: Deine Kollektionen sind ja sehr farbenfroh – welche ist denn deine Lieblingsfarbe?
Nadine: Meine Lieblingsfarbe ist Petrol. Petrol oder Türkis, das sind meine persönlichen Favoriten.

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Ein Traum in Pink: Eines der vielen farbenfrohen Designs von Nadine Psotta. ( © www.lichtformstudios.de)

Face2Face: Was möchtest du mit deinen Designs ausdrücken?
Nadine: Ich möchte zeigen, dass alles was nicht zusammen passt, am Schluss definitiv passend gemacht werden kann. Für meine Phantasie gibt es keine Grenzen und ich vertrete die Meinung, dass Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt. Was mich auch immer genervt hat ist, dass wenn ich in einen Kinderladen rein gegangen bin, ich immer so viele Kleidungsstücke gesehen habe, die ich auch so gerne haben wollte, allerdings gab es diese natürlich nie in meiner Größe. Deshalb habe ich beschlossen, dass ich auch solch eine bunte und verrückte Mode machen möchte, allerdings für Erwachsene.

Face2Face: Symbolisieren diese Kollektionen deine Großeltern?
Nadine: In den Kollektionen steckt meistens ein kleines Stück Oma oder Opa. Sei es ein alter Stoff den ich verarbeite oder Rüschen und Knöpfe, die ich noch von meiner Oma geerbt habe.

Face2Face: Deine Kleidungsstücke werden ausschließlich im Schwabenland produziert. Was ist dir daran besonders wichtig?
Nadine: Die Produktion im Schwabenland ist mir auf Grund meiner guten Zusammenarbeit mit meinen Geschäftspartnern Brigitte und Gerhard von der Schwäbischen Alb besonders wichtig. Die hohe Qualität die sie mir bieten, ist einfach unschlagbar. Auch der kurze Anfahrtsweg und der rechtliche Schutz der mir im Inland zusteht, sind grundlegende Kriterien für meine Wahl. Was mir natürlich auch gefällt ist, dass man mich hier versteht, wenn ich „schwätze“, was in Asien generell nicht der Fall war, vor allem wenn ich „gemotzt“ habe.

Face2Face: Soll die Produktion im Schwabenland auch die Marke Schwabenkind symbolisieren?
Nadine: Ich will Schwabenkind definitiv nur noch im Schwabenland produzieren.

Schwabenkind_Tracht_Hut

Traditionell und doch verrückt: Das Waldmädchen von Schwabenkind. (© www.lichtformstudios.de)

Face2Face: Wie sieht denn der typische Kunde/die typische Kundin aus, die Schwabenkind kauft?
Nadine: Typische Kunden gibt es bei mir gar nicht. Bei mir kauft wirklich von der kleinen Prinzessin, die von ihrer Mutti etwas bekommt, bis zur Oma mit lila gefärbten Haaren. Das beste Erlebnis war auf einer Messe, als ich von weitem zwei Personen gesehen habe, die komplett in Lack und Leder gekleidet waren. Ich wunderte mich schon wo diese hin möchten, als ich an ihrem Namen erkannte, dass sie Stammkunden von mir waren. Im Endeffekt richtig geile Leute. Ich habe noch nie einen meiner Kunden kennengelernt der mir unsympathisch war.

Face2Face: Was hast du, was andere nicht haben?
Nadine: Ich denke meine Stärke liegt darin, dass ich mich nicht darum schäre was gerade Mode ist. Ich höre auf mein Herz und mache nur die Dinge, die mir Spaß machen. Mein großes Geheimrezept liegt wohl darin, dass es mir nicht darum geht das große Geld zu machen, sondern mich selbst in meiner Arbeit widerzuspiegeln.

Danke Nadine Psotta für den Einblick, dass hinter der Mode nicht nur Trends und schöne Schnitte stecken, sondern auch viel tiefgründige Bedeutung und ganz viel Herz.

http://schwabenkind.com

Vorschau:

Asiatisches Essen, Teil 3: Frühlingsrollen

Jeder kennt sie, jeder isst sie. Sie sind das Vorzeige-Gericht, wenn es um asiatisches Essen geht. Frühlingsrollen haben schon länger ihren Weg in die westliche Küche gefunden und erfreuen sich großer Beliebtheit. So fehlen beispielsweise in keinem Supermarkt fertige Rollen in der Tiefkühlkost-Abteilung. Die kleinen Appetit-Stiller aus China gibt es – wenn auch klassisch gerollt – in unterschiedlichen Formen und Varianten. Ob nun süß, deftig oder vegetarisch gefüllt, ob frittiert oder gebacken – Frühlingsrollen lassen sich je nach Anlass, Saison und Vorliebe variieren. Daher eignen sie sich sowohl als Beilage und Fingerfood, als auch als Dessert oder Hauptgang.

Zutaten und Materialien für 40 Mini-Frühlingsrollen:
Für die Füllung:

Delikat: Die berühmten Appetithäppchen aus China (© Benjamin Thorn / pixelio.de)

  • 200g Hühnerbrustfilet
  • 100g Lauch
  • 100g Karotten
  • 100g Zucchini
  • 100g Paprika
  • 100g Pilze
  • 20g Ingwer
  • zwei Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer und Sojasoße zum Würzen
  • ein Messer

Für die Rollen:

  • Frühlingsrollen-Teig (Mini-Frühlingsrollen)
  • ein Ei
  • Öl
  • Süß-Sauer-Soße zum Servieren
  • eine Pfanne, Teller, einen Löffel und eine Gabel zum Verquirlen

Zubereitung:
1. Das Hühnerfleisch, die Pilze und das Gemüse in feine Streifen schneiden. Den Lauch, geschälten Ingwer und Knoblauch wiederum in kleine Ringe beziehungsweise Würfel zerkleinern.

2. Öl in eine Pfanne geben und die Hühnerbruststreifen darin anbraten, bis diese fast gar sind. Dies erkennt man an einer einheitlichen weißen Färbung. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und mit Salz und Sojasoße würzen. Das Gemüse sollte solange gedünstet werden bis es weich ist. Anschließend die Pfanne zum Auskühlen zur Seite stellen.

3. Ist die Füllung kalt genug, kann die Flüssigkeit reduziert werden. Hierzu den Inhalt in die Hand nehmen und fest auspressen. So wird verhindert, dass der Frühlingsrollen-Teig später durchnässt und reißt.

4. Den Teig auf einen Tisch ausbreiten und ein Ei verquirlen. Nun die Ecken des Teigs – mit den Fingern oder einem Pinsel – mit dem Ei bestreichen und ein bis zwei Teelöffel der Füllung in die Mitte geben.

Handlich: Frühlingsrollen eignen sich für alle Anlässe (© Paul-Georg Meister / pixelio.de)

5. Nun kann gerollt werden: Eine Ecke des Teigs bis über die Füllung klappen. Die beiden umliegenden Seiten jeweils bis zur Mitte zuklappen und die Frühlingsrolle zusammenrollen. Die letzte Ecke sollte vorsichtshalber erneut mit Ei bestrichen und angeklebt werden, damit sich die Rolle im Öl nicht öffnet.

6. Öl zum Frittieren in eine Pfanne geben und diese vorheizen. Ist sie heiß genug und wirft somit kleine Bläschen, können die Frühlingsrollen hinein gegeben werden. Diese goldbraun frittieren und anschließend zum Abtropfen auf ein Küchentuch oder auf eine Serviette geben. Beim Servieren die Süß-Sauer-Soße dazu reichen.

Tipps:

  • Durch das Ei kleben die Frühlingsrollen leicht auf Unterlagen an und können beim Abziehen reißen. Daher eignet es sich – statt sie direkt auf einen Teller zu geben – auf Alu- beziehungsweise Frischhalte-Folie abzulegen.
  • Wem das Rollen bei großen Mengen zu lästig wird, kann die Frühlingsrollen optisch auch als Wan Tan tarnen. Hierzu alle Ecken zwischen die Finger nehmen und wie einen Beutel zudrehen.
  • Auch zum Nachtisch eignen sich Frühlingsrollen als Süßspeise bestens. Hierfür die Rollen einfach mit Äpfel und Zimt füllen und nach dem Frittieren mit geschmolzener Schokolade verzieren.

Vorschau: Nächste Woche erfahrt ihr, mit welchen Tricks ihr lange und eintönige Autofahrten verkürzen könnt.

Gewinnspiel: 

Aufgrund der geringen Resonanz wird das More-Blond-Gewinnspiel um zwei Wochen verlängert. Also schlagt zu, wenn ihr eure Haare schonend und sogar ganz kostenlos aufhellen wollt!  Gewinnt mit Face2Face eines von insgesamt fünf Balea-Sets jeweils bestehend aus dem Professional More Blond Shampoo und der Professional More Blond Spülung.

Was ihr dafür tun müsst: Schreibt bis einschließlich Freitag, 02. November, 23:59 Uhr eine Mail an tatjana.gartner@face2face-magazin.de mit dem Betreff „More Blond“. Darin enthalten sein sollte euer Vor- und Nachnamen, eine Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort) sowie eine gültige E-Mail-Adresse! Verlost wird unter allen Einsendern. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann am Samstag, 03. November via Mail.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Glück!

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Weitere Serienteile:
Teil 1: Karepan
Teil 2: Onigiri
Teil 4: Wan Tan
Teil 5: Sesam- und Grüntee-Eis
Teil 6: Japanische Weihnachtstorte