Drei Strandfrisuren im Test

Machen den Strandlook erst perfekt: Die richtigen Frisuren (Fotos: T. Gartner)

Auch wenn es momentan noch nicht so recht danach aussehen mag: Der Sommer ist da. Und das heißt für uns: Ab in den Urlaub beziehungsweise auf zum heimischen Baggersee!

Neben der neuesten Bademode soll natürlich auch die Frisur im perfekten Sommer-Sonne-Strand-Look glänzen. Wer sein Haar nicht offen tragen möchte – Salz- und Chlorwasser sowie Sonne können es erheblich schädigen – kann sich von den folgenden Frisuren inspirieren lassen. Für euch habe ich alle drei auf Schwierigkeitsgrad und Strandtauglichkeit getestet. Und los geht´s!

1. Die verspielte Flechtfrisur
Für Badenixen, die es mädchenhaft-verspielt mögen, ist diese Frisur genau das Richtige! Inspiriert wurde ich bei diesem Look von Alive4Fashion und ihrem Alltagsfrisuren-Video.

Ihr braucht:
• Drei bis vier Haarnadeln
• Ein dünnes Haargummi
• Gegebenenfalls ein Haarband oder einen Haarreif

Absolut strandtauglich: Die verspielte Flechtfrisur (Fotos: S. Gartner)

Und so geht´s:
1. Ihr flechtet am Hinterkopf – etwa auf Ohrhöhe beginnend – einen französischen Zopf, den ihr am Ende mit einem dünnen Haargummi zubindet.

TIPP: Je lockerer ihr flechtet, desto lässiger wirkt später auch die Frisur und desto einfacher fällt Schritt 2.

2. Wenn euer Haar – wie meines – länger ist als das von Alive4Fashion (sie erklärt diesen Schritt sehr anschaulich für kürzeres Haar ab Minute 07.43 ihres Videos) dreht ihr einen Knoten aus dem Zopf und steckt ihn unter das Geflecht am Hinterkopf.

3. Nun den Knoten mit den Haarnadeln befestigen.

TIPP: Besseren Halt und das gewisse Etwas erhält die Frisur durch ein Haarband – das könnt ihr zusammen mit dem Zopf feststecken – oder einen Haarreif.

Mein Fazit:
Die Schwierigkeit bei dieser Frisur liegt im Flechten des französischen Zopfes am eigenen Hinterkopf – mit ein wenig Übung oder einer helfenden Hand stellt aber auch das kein Problem dar. Die empfindlichen Haarspitzen liegen unter dem Deckhaar und sind somit vor Schäden durch UV-Strahlen geschützt. Wind, Wasserspritzer und das Sonnenbaden auf der Liege übersteht die Frisur mit leichten Schäden – aber was wäre eine Strandfrisur schon ohne eine gewisse Lässigkeit? Strandtauglichkeit bestätigt!

2. Die schicke Hochsteckfrisur
Wer auch am Strand nicht auf den gewissen Glamour-Faktor verzichten möchte, kann sich an dieser Frisur versuchen.

Ihr braucht:
• Haarnadeln (je nach Haarlänge zwischen 10 und 20 Stück)
• Zwei Haargummis
• Einen Handspiegel

So geht´s:

TIPP: Wenn ihr anstelle des im Video gezeigten, geflochtenen Zöpfchens alle Haare nach hinten in den Zopf kämmt, verhindert ihr Sonnenbrand am Scheitel, der sehr unangenehm sein kann.

Mein Fazit:
Diese Frisur – egal ob für Date, Galadinner oder eben Strand – ist kinderleicht nachzumachen. Auch hier liegen die Spitzen wieder von der Sonne geschützt unter den Längen. Praktisch an der Frisur: Feuchtet man den Zopf an und gibt eine Haarkur in Längen und Spitzen, lässt sie sich zum einen leichter stylen; zum anderen werden die Haare den ganzen Tag über gepflegt, ohne dass es auffällt. Durch den strammen Zopf und die feste Steckweise kann die Frisur jedoch schnell mal unangenehm werden. Akkurat und schick, wie für eine Hochsteckfrisur typisch, sieht sie nach einem langen Strandtag leider auch nicht mehr aus. Wem das nichts ausmacht, der sollte sich auf jeden Fall an der Frisur versuchen. Strandtauglichkeit in Maßen bestätigt.

Angenehm zu tragen und einfach zu stylen: Der locker-leichte Knoten (Fotos: S. Gartner)

3. Der locker-leichte Knoten
Sehr bequem und wunderbar lässig kommt diese Frisur daher. Sie rückt die Haarpracht in Minutenschnelle ins richtige (Sonnen-)licht.

Ihr braucht:
• Vier bis sechs Haarnadeln
• Ein dickeres Haargummi
• Ein dünnes Haargummi
• Ein Haarband oder einen Haarreif

Und so geht´s:

1. Mit dem dickeren Haargummi macht ihr euch einen strammen Zopf am Hinterkopf – wie hoch ihr diesen Zopf tragen wollt, bleibt dabei ganz euch überlassen. Diesen Zopf flechtet ihr und verschließt ihn mit dem dünnen Haargummi.

2. Jetzt entfernt ihr das obere, dicke Haargummi und wickelt den Zopf um sich selbst. Wenn ihr am dünnen Haargummi angekommen seid, löst ihr dieses und steckt die Spitzen fest. Danach befestigt ihr die übrigen Haarnadeln rund um den Knoten.

3. Zu guter Letzt schiebt ihr das Haarband beziehungsweise den Haarreif in euer Haar. Durch den lockeren Knoten sind die Haare hinter dem Band sehr voluminös.

Mein Fazit:
Dass die Spitzen auch bei dieser Frisur vor der Sonne geschützt sind, brauche ich ja inzwischen gar nicht mehr zu erwähnen. Der Vorteil: Man spürt von der Frisur kaum etwas und dazu sieht sie noch raffiniert aus. Strandtauglichkeit bestätigt!

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht viel Spaß beim Ausprobieren!

Vorschau: Und nächsten Sonntag gibt´s weitere Tipps für die perfekte Babyparty.

Verschönert euer Haar im Sommer: Unser Gewinnspiel-Set (Foto: dm-drogerie markt)

Gewinnspiel:
Nach einem langen, topgestylten Strandtag wollt ihr euren Haaren etwas Gutes tun? Dann gewinnt mit Face2Face eines von insgesamt drei Balea-Sets, jeweils bestehend aus dem Professional After Sun 2in1 Shampoo und Spülung, der Professional After Sun Intensiv Kur und dem Professional After Sun Haaröl.

Was ihr dafür tun müsst: Schreibt bis einschließlich Freitag, 07. Juni, 23:59 Uhr eine Mail an tatjana.gartner@face2face-magazin.de mit dem Betreff „After Sun“. Darin enthalten sein sollte euer Vor- und Nachnamen, eine Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort) sowie eine gültige E-Mail-Adresse! Verlost wird unter allen Einsendungen. Mitarbeiter von Face2Face sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann am Samstag, 8. Juni via Mail.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Glück!

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Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebe-dingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Be-stimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

 

 

Tod am Seeufer (Leseprobe) – Heike Grigoleit / mit Gewinnspiel

Rosemarie Walters schloss die Haustür auf. Sie hatte einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich und hoffte auf einen ruhigen Abend. Sie wusste, dass ihr Mann bereits mit dem Essen auf sie wartete. Sie hing ihren Mantel an die Garderobe, als sie schon den Streit aus der Küche hörte.

Rosemarie schloss genervt die Augen: „Guten Abend, was habt ihr zwei denn jetzt schon wieder?“ Sie ging in die Küche und hoffte, zwischen ihrem Mann und ihrer Tochter vermitteln zu können. Thomas sah ihr entgegen: „Guten Abend, Romy“, Thomas ging nicht auf ihre Frage ein. „Hattest du einen sehr anstrengenden Tag?“ Er war etwas jünger als seine Frau und gerade mit dem Kochen beschäftigt. Romy sah ihn fragend an, und dann zu ihrer Tochter: „Tine, was war hier los?“ Der Teenager sah sie an und es war ihr anzusehen, dass etwas nicht stimmte: „Interessiert dich das überhaupt? Du glaubst doch sowieso nur ihm.“

Bei uns zu gewinnen: der neue Roman „Tod am Seeufer“ (Foto: Grigoleit)

Thomas ließ seiner Frau nicht die Möglichkeit, zu antworten: Kannst du nicht erst einmal Guten Abend sagen? Hast du denn wirklich gar kein Benehmen? Und jetzt deck endlich den Tisch!“ Die Wut, die Romy im Flur gehört hatte, wirkte etwas gedämpfter, war aber noch lange nicht verflogen. Der Teenager griff nach den Tellern, die auf der Arbeitsplate standen: „Du bist nicht mein Vater, Tom! Also hör auf, mich erziehen zu wollen.“ Kerstin ging an ihrer Mutter vorbei: „Hi, Mutti!“ Romy sah ihrer Tochter hinterher: „Thomas, wo war diesmal das Problem? Ich habe euch doch streiten gehört.“ Sie verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich an den Türrahmen. Thomas legte ihr lächelnd die Hände auf die Schultern: „Du kennst sie doch. Du hast sie einfach zu sehr verwöhnt.“ Romy konnte ihm nicht widersprechen und hoffte, dass ihr Mann Recht hatte.

Sie hatten erst vor einem halben Jahr geheiratet, und Romy wusste, dass ihre Kinder darüber geteilter Meinung waren. Während der 15jährige Michael sich mit seiner Mutter freute, war sie sich bei der 13jährigen Kerstin nicht mehr wirklich sicher. „Thomas, ich habe sie nicht verwöhnt. Worüber habt ihr gestritten?“ Er zuckte mit den Schultern und sah sie unschuldig an: „Romy, sie sollte nur den Tisch decken. Ist das zu viel verlangt, wenn ich schon koche? Das sollte sie aber auch langsam lernen. Ich bin schließlich nicht ihr Dienstbote.“ Romy war zu müde, um darüber zu diskutieren. Beim Essen sagte niemand ein Wort und auch danach sah Thomas das Thema als erledigt an. Er schickte Kerstin in die Küche zum Abwaschen. Rosemarie sagte nichts dagegen, sie fand, dass Kerstin alt genug war, im Haushalt zu helfen. Auf die wütenden Kommentare ihrer Tochter achtete sie nicht weiter. Sie schaltete die Nachrichten ein, doch wie an fast jedem Abend schlief sie auf der Couch ein. Thomas weckte sie, als er ins Bett gehen wollte.

Am nächsten Morgen fiel es Romy schwer, aufzustehen. Sie hatte das Gefühl, dass diese Nacht wieder viel zu kurz gewesen war. Sie nahm sich vor, nicht wieder auf der Couch einzuschlafen. Romy setzte den Kaffee auf und ging dann in Michaels Zimmer, um ihn zu wecken. Ihr Sohn drehte sich noch einmal um, aber das kannte sie bereits. Romy ging in das Zimmer ihrer Tochter. „Kerstin?“ Hektisch lief sie zum Bad und klopfte an: „Kerstin? Kerstin, bist du da drin?“ Michael kam aus seinem Zimmer: „Was schreist du denn so rum?“ Sie antwortete nicht und lief durch das Haus, aber sie konnte ihre Tochter nicht finden.

Michael sah seiner Mutter eine Weile zu und hielt sie dann in der Küche am Arm: „Vielleicht ist sie ja schon los, oder holt Schrippen.“ Romy hob die Augenbraue: „Mike, deine Schwester steht genauso gut auf wie du. Und warum sollte sie Schrippen holen, wir haben Brot im Haus. Zieh dich an, ich muss Thomas wecken.“ Ihr Sohn sah sie ungläubig an: „Der wird auch nicht wissen, wo sie ist. Der wird doch eher froh sein, wenn sie nicht da ist.“ Romy gab ihm einen liebevollen Klaps auf den Arm: „Sag nicht sowas. Einem von euch muss sie doch etwas gesagt haben.“ Michael verzichtete darauf, seiner Mutter zu antworten. Er ging ins Zimmer seiner Schwester. „Warum war ihr Bett schon gemacht?“ fragte er sich. Mike hörte wie seine Mutter ihren Mann aufgeregt weckte. „Das konnte jetzt ja etwas werden!“ dachte er und beschloss sich am besten für heute unsichtbar zu machen.

Thomas konnte nicht glauben, womit seine Frau ihn weckte: „Was ist mit Kerstin?“ Romy stand neben dem Bett: „Tom, sie ist nicht in ihrem Zimmer.“ Er sah verschlafen auf den Wecker: „Dann ist sie sicher schon früher los. Ich glaube, sie sagte mal sowas. Lass mich einfach weiter schlafen.“ Er drehte sich um, um genau das zu tun. Romy konnte es nicht fassen, sie war dicht davor, die Nerven zu verlieren. „Thomas bitte! Wir müssen doch irgendetwas tun?“ Er drehte sich noch einmal zu ihr um: „Ruf sie doch auf ihrem Handy an.“ Damit war für ihn das Thema erledigt.

Romy ging zurück ins Zimmer ihrer Tochter und sah sich um. Vielleicht würde sie ja irgendwo einen Hinweis finden können. Sie fand aber nur das abgeschaltete  Handy auf dem Schreibtisch ihrer Tochter. Sie merkte nicht, wie schnell die Zeit verstrich und erschrak als ihr Sohn sie ansprach: „Bekomme ich eigentlich noch Frühstück, oder fällt das heute aus?“ Romy wischte sich die Tränen aus dem Gesicht: „Entschuldige, Mike. Wo kann sie nur sein? Du weißt wirklich nichts?“ Der Junge schüttelte den Kopf: „Ich habe null Ahnung, Mama. Mach dir keine Sorgen, es gibt bestimmt eine Erklärung dafür. Was ist jetzt mit dem Frühstück?“ Sie nickte und sah auf ihre Uhr: „Oh Gott, es ist schon so spät? Mike, komm mit.“

Sie suchte in ihrer Handtasche nach ihrem Portemonnaie und gab ihrem Sohn etwas Geld: „Hier, aber nur ausnahmsweise. Was sollen wir jetzt nur der Schule sagen?“ Michael steckte das Geld ein: „Vielleicht ist sie ja doch dort. Sollte ich sie sehen, dann ruf ich dich an. Soll ich mir was für ihre Lehrer ausdenken?“ Romy schüttelte den Kopf: „Nein, mit so etwas fangen wir erst gar nicht an. Du fahr zur Schule, ich werde euren Vater anrufen, vielleicht ist sie ja bei ihm.“ Michael unterdrückte eine Antwort und verabschiedete sich nur noch.

© Heike Grigoleit

Schreibt seit 2008: Autorin Heike Grigoleit (Foto: Grigoleit)

Die Autorin

Heike Grigoleit ist 1967 in Berlin geboren und seit 1989 verheiratet. Mit dem Schreiben hat sie 2008 mit einer Fanfiction angefangen, allerdings erschien „Hot August“ ein halbes Jahr vor der Fanfiction zur Krimiserie „The Beast“. Durch gesundheitliches Handicap wurde das Schreiben zu einer Situationsbewältigung und so erschien 2010 „Real life meets Internet“ und 2011 „Verhängnisvolle Verhältnisse“. 2012 folgte „Mord an der Schule“ und gerade erschien „Tod am Seeufer“.

Bisher hat Heike Grigoleit an zwei Autorenwettbewerben teilgenommen. 2010 belegte sie bei WebWalpurga mit „The Beast“ und den 17. Platz und 2012 mit „Mord an der Schule“ bei „derneuedeutschebuchpreis“ den 15. Platz.

Zu Gewinnen

Exklusiv auf Face2Face verlosen wir ein Exemplar des Romans „Tod am Seeufer“. Was ihr zum Gewinnen tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 28. April, 23:59 eine Mail an eva-maria.obermann@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte eurer Vor- und Nachname, euer Alter und natürlich eure Adresse. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt via Mail.

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Noch drei Punkte – Eva-Maria Obermann / mit Gewinnspiel

Mir fehlen noch drei Punkte. Das nächste Level bringt Energie und Geschenke. Im Fernsehen läuft eine Doku über Grace Kelly. Ich warte, bis die Energie sich auflädt, sodass ich etwas tun kann, meinen Avatar eine Aufgabe gebe. Grace heiratet, ein Fehler ihres Lebens, ihr Verhängnis. Wahre Liebe?

Ich liebe dich, sagte er, und glaubte es, wie töricht. Er schrieb es. Per Twitter? ICQ? Facebook? Er schrieb es, doch ich warte auf die Energie, damit ich die drei Punkte bekomme und die nächsten Punkte, bis zum nächsten Level, mehr Energie, mehr Punkte, immer mehr. Ich warte auf die Energie. Warum antworten?

Neu erschienen, hier zu gewinnen – die Anthologie DichterZusammen (Foto: Obermann)

Grace heiratet und zerbricht fast daran. Die Rolle dauert ihr zu lange, das Drehbuch war schlecht geschrieben, Märchen lohnen sich im Leben nicht.
Märchenprinzessin, so nannte er mich, in seinen Nachrichten. Glaubte daran, an Bilder im Netz und falsche Wörter, geschrieben, zitiert, plagiiert.
Grace geht durch ihren neuen Palast und ich habe eine neue Energie, schnell verbraucht, sekundenschnell, nutzlos, denn ich bekomme keine Erfahrung dafür. Erfahrung? Was war das noch.
Lass es uns erfahren, meinte er. Ich will dich erfahren, phantasierte er. Ein neues Spiel, das ich nicht verstehe, oder ein altes, in dem ich schon immer schlecht war. Schauspielerei überlass ich Grace, ich spiele anderes. Raus und rein, ob sich was ändert, die Energie schneller steigt.

Ob ich etwas gegessen habe, wollte er wissen. Ob ich mit ihm essen gehe, wie früher einst, behauptete er in schwarzen Lettern auf weißem, virtuellen Grund. Virtuell. Ein virtuelles Essen fragte ich zum Spaß. Ein neues Spiel? Gierig war ich. Doch er wollte wirklich essen. Handfestes, sagte er mit idiotischem Smiley. Ich schrieb nicht. Grace nahm ab vor der Hochzeit, im Stress, bis das Kleid zu groß war. Dummes Ding. Ich antwortete nicht, sondern wartete.

Der zweite Energiepunkt lieferte dafür gleich zwei Erfahrungen, so kurz vor dem Ziel. Mein Atem wird flach, so kurz. Noch ein Punkt, das nächste Level, greifbar, fühlbar. Höher ist keine, mehr hat keine. Besser sei keine, sagt er, blinde Beschwörungen. Wann hat er sie geschickt? Heute, gestern, vor Wochen? Noch eine, warum ich mich nicht melde, was los sei. Stumm blieb ich, virtuell stumm. Real stumm. Warum reden. Hallo sagt die Figur, wenn ich sie anklicke. Mehr, als andere, mehr als jeder, außer er, nur er, oder noch wer?

Alles Rolle für Grace,
alles Spiel für mich.

Die Energie kommt, ich spüre sie, erlösend, in mir, auf dem Bildschirm, zähle die Sekunden, sehe die Zahl, klicke, langsam, bedeutend, klicke und erhalte, steige auf, nächstes Level, Ende, kein Atem mehr, kein Essen mehr, kein Er mehr, kein Ich mehr, nächstes Level, höher, mehr, besser, jetzt, Ende.

©Eva-Maria Obermann

Viellseitig mit Wort und Sprache: Eva-Maria Obermann (Foto:Obermann)

Die Autorin:

Eva-Maria Obermann wurde 1987 in Speyer am Rhein geboren und ist in der kleinen Stadt Schifferstadt aufgewachsen. Seit ihrem zwölften Lebensjahr schreibt sie vor allem Gedichte, doch auch Kurzgeschichten und längere Projekte.
Nach der Geburt ihres ersten Kindes 2008, beschloss sie ihr Hobby zum Beruf zu machen. 2012 hat sie den Bachelor im Fach Germanistik abgeschlossen und studiert seitdem im Masterstudiengang. Sie schreibt für eine Tageszeitung und veröffentlicht immer wieder einige ihrer Werke in Anthologien und führt einen eigenen Blog. Außerdem ist sie seit Gründung von Face2Face für das Online-Magazin tätig.

Ihr erster eigener Gedichtband Seelentropfen – 100 Gedichte erschien im März 2009,  2010 wurde ihr Kinderbuch In Mamas Bauch veröffentlicht.
Ihre neueste Veröffentlichung ist die Anthologie DichterZusammen (Ille und Rimer Verlag, 12/2012), aus der auch der obige Text stammt, bei der sie nicht nur Autorin, sondern auch Herausgeberin ist.

Zu Gewinnen

Exklusiv auf Face2Face verlosen wir ein Exemplar der Anthologie „DichterZusammen“. Was ihr zum Gewinnen tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 27. Januar, 23:59 eine Mail an eva-maria.obermann@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte eurer Vor- und Nachname, euer Alter und natürlich eure Adresse. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt via Mail.

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Des Jahres eigene Vollendung – Christoph Gross / mit Gewinnspiel

Des Jahres eigene Vollendung

Das Jahr – ein Kreis
Von Jahreszeiten… Über
Geht der Winter in
Den Frühling, aus welchem
Hervorgeht der Sommer, ehe
Tag und Nacht,
Dunkel und Hell
Sich die Waage halten:
Und des Jahres
Eigene Vollendung eintritt…

Es ist Herbst,
Es ist Erntezeit!
Denn jetzt trägt Früchte,
Was im Frühling
Ausgesät wurde und
Im Sommer genährt!
– Die Lebenskraft nimmt ab.
Die Blätter fallen,
Fallen wie von weit…
Das vegetative Leben geht
Zurück in die Erde.
Die kalte sowie dunkle
Hälfte des Jahres beginnt.

© Christoph Gross

Schreibt Gedichte und Kurzgeschichten: Christoph Gross (Foto: Gross)

Der Autor:

Christoph Gross wurde 1980 in Müntschemier im Berner Seeland geboren. Schon früh zeigte sich seine philosophische und künstlerische Ader. Neben dem Schreiben und Malen arbeitet er hauptberuflich als Pfleger in einem Altenheim. Sein bisher größtes literarisches Projekt ist ein Fantasy-Kinder-Roman, viele seiner Gedichte und Kurzgeschichten sind bereits in Anthologien veröffentlicht. Veröffentlichungen unter anderem:

2007 – die Kurzgeschichten „Die Rückkehr“ und „Die Augen des Klingsor“ in der Jahresanthologie „Collection deutscher Erzähler“ im R.G. Fischer Verlag
2008 – der Artikel „US-amerikanische Terrorismusunterstützung und Arroganz“ von Henryk M. Broder unter dem Titel „Antiamerikanismus aus Schweizer Sicht“ auf der Website www.achgut.com
2009 – das Gedicht „Vor neunzig Jahren“ im Faltblatt „Lyrische Saiten“ im Verlag Edition Wendepunkt ISBN 3-935841-07-8
2010 – das Gedicht „In einer zerschnittenen Nacht“ in der Berliner Literaturzeitschrift „Wortspiegel
2011 – die Gedichte „Älter als Babylon“, „Kleine, seufzende Ruine“ und „Ödes Elementarteilchen“ auf www.lyrik.ch
2012 – der Gedichtband „Maschinen-Gedichte“ im Mauer Verlag.
2012 – die Kurzgeschichte „Sick Lovestory“ in der Anthologie „Mörderische Begierde“ im Schweitzerhaus Verlag

Bei uns zu gewinnen: Die Anthologie Mörderische Begierden (Foto: Gross)

Zu Gewinnen

Exklusiv auf Face2Face verlosen wir ein Exemplar der Anthologie „Mörderische Begierde„. Was ihr zum Gewinnen tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 30. Dezember, 23:59 eine Mail an eva-maria.obermann@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte eurer Vor- und Nachname, euer Alter und natürlich eure Adresse. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am Montag, 31. Dezember via Mail.

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Der Ölscheich – Waltraud Grampp / mit Gewinnspiel

Los geht’s, Jungs, machen wir eine Ton- und Licht-Probe. Bringt ja nix, wenn wir hier dumm rumsitzen und einstauben. Vielleicht können wir schon was davon für die Reportage verwenden. Alles auf ‚on‘? Gut.

Wir sind heute zu Gast bei Scheich Hammarubel ben Hammadollar ibn Hammayen aus dem Emirat El Oxnah, von dem bisher noch kein Schwein je gehört, geschweige denn die geringste Ahnung hat, hinter welcher Düne es sich versteckt. Eine abenteuerliche Reise liegt hinter mir, mit dem Flugzeug, der Bahn, wo es in den Waggons von Hühnern und Ziegen nur so wimmelte, einem wahren Seelenverkäufer von Schiff und in einem Auto, das kaum diese Bezeichnung verdient.

Man sollte meinen, dass diese Ölsäcke immer die größten und teuersten Benzinfresser fahren, wo sie praktisch die Quelle direkt hinterm Zelt haben. Die letzten Kilometer bis zu dem sogenannten Sommerlager musste ich sogar auf einem Kamel zurücklegen. Oder war es ein Dromedar? Karli, recherchier mal, welches von diesen Viechern zwei Höcker hat, und Danny, schneid’ das wieder raus, klar? Was? Sag du noch einmal Kamel zu mir und ich schick’ dich Sandkörner stapeln! Ach so, also bin ich doch auf einem Kamel hierher geschaukelt. Reiten kann man das beim besten Willen nicht nennen. Gut, wo waren wir? Ach ja, die Reise.

War natürlich ein Billigflieger, den das Sparbrötchen in der Spesenabteilung wahrscheinlich im Discounter gebucht hat, wo er noch ein Pfund Butter dazu kriegt. Schlimm genug, dass ich nach Hahn juckeln musste, aber war ja klar, dass sie so was in Frankfurt nicht landen lassen. Ein Wunder, dass die Klapperkiste überhaupt abhob. Dann musste ich in Sizilien auch noch umsteigen, aber ehrlich: Ich war froh, in einem Stück aus der Mühle rauszukommen und es konnte sowieso nicht mehr schlimmer werden.

Haben sie auf der ersten Etappe noch eine winzige Dosen-Cola und ein Tütchen mit zehn abgezählten Erdnüssen verteilt, gab es jetzt nur noch entweder zwei klebrige Bonbons oder eine Handvoll Vogelfutter. Ehrlich, da haben nur die Jod S11-Körnchen gefehlt. War aber gut so, alles andere wäre mir eh wieder hochgekommen. Als wir glücklich in irgendeinem Wüstenkaff gelandet waren, ohne dass Fahrwerk oder Tragflächen abbrachen, hab’ ich erst mal einen päpstlichen Kniefall auf der Schotterpiste gemacht. Dafür haben sie mich gleich verhaftet. Das dachte ich jedenfalls zuerst, als zwei Typen mit Maschinenpistolen auf mich zukamen und mich total unverständlich ankauderwelschten. Dann stellte sich aber heraus, dass sie mich nur zum Bahnhof eskortieren wollten. Sagte ich Bahnhof? Haltestelle wäre noch übertrieben. Ehrlich, ich war überzeugt, die hätten mich zum Viehmarkt gebracht, warum auch immer. Waren aber nur die anderen Zugpassagiere. Wenigstens hatten die Waggons keine Fensterscheiben, das wäre sonst nicht auszuhalten gewesen. Da war mir schon lieber, als paniertes Schnitzel wieder auszusteigen, ohne dass eine Ziege meinen Schuh gefressen oder ein Huhn sein Ei auf meinem Kopf gelegt hat.

VerHEISSung Käseglockensommer – der erste Teil der Reihe erschien 2011 (Foto: Grampp)

Also Jungs, ich weiß nicht, wie ihr hierher gekommen seid, aber inzwischen war ich überzeugt, ich hätte irgendwem was richtig Böses angetan, Folter, Mord oder eine Wagner-Arie gesungen, denn ‚schlimm‘ und ‚schlimmer‘ lässt sich weiter steigern: ‚am schlimmsten‘. Der Zug war weg, die Viecher und ihre Besitzer trollten sich, und da stand ich: neben halb zugewehten Gleisen, mutterseelenallein, und starrte auf Vater Morgana. Jeder weiß ja, dass man in der Wüste immer denkt ‚Oh, da vorne ist Wasser‘, und dann ist es nur eine Luftspiegelung. Wäre es mal eine gewesen.

Weil mir nichts anderes übrig blieb, schnappte ich also mein Köfferchen – zum Glück reise ich immer nur mit Handgepäck, und es war ja nicht zu erwarten, dass ich warme Pullover oder einen Pelzmantel brauchen würde – und machte mich auf den Weg zu dem einzigen Punkt, der sich von der restlichen Landschaft abhob. Ich erspare euch die Beschreibung des glitschigen, rostigen Kahns und dessen Besatzung, gegen die Quasimodo der reinste Adonis ist. Allerdings bedaure ich, die Luft nicht in Flaschen abgefüllt zu haben, damit ihr auch mal an der berauschenden Mischung aus vergammeltem Fisch, Rostschutzmittel und verbranntem Motoröl schnuppern könnt. Genau genommen hätte ich eine Scheibe davon abschneiden und in Butterbrotpapier wickeln können. Hatte ich aber keins dabei. Als wir trotz gegensätzlicher Erwartungen, zumindest meinerseits, das andere Ufer beinahe erreicht hatten, durfte ich noch Bekanntschaft mit dem Rettungsboot schließen, das selbst Rettung nötig gehabt hätte.

Zwei der finsteren Gestalten brachten mich und mein Köfferchen an Land, einer ruderte wie wild, der andere schöpfte hektisch das Wasser über Bord. Wenigstens besitze ich gar keine High Heels, sonst hätte ich mir spätestens jetzt die Haxen gebrochen. Als ich den oberen Rand der Böschung erreicht hatte, war mir auch schlagartig klar, warum die zwei es so eilig hatten, zu ihrem Kutter zurück zu rudern: sie hatten mich nämlich an einem Autofriedhof abgesetzt!

„Taxi, Madam!“, hörte ich da plötzlich. Die ersten Worte seit Tagen – so kam es mir jedenfalls vor – die ich verstehen konnte. Erleichtert sah ich mich sofort suchend um, konnte aber weit und breit kein Taxi entdecken, nur diese Blechhaufen, die größtenteils von Klebeband und Seilen zusammengehalten wurden. Dann erhob sich neben einem dieser Dinger ein Turbanträger im Nachthemd, strahlte mich mit unnatürlich weißen Zähnen an, winkte mir auffordernd zu, und deutete auf ein Gebilde, das sich nur noch nach der Schrottpresse sehnte. So langsam war mir schon alles egal, hierbleiben war keine brauchbare Alternative, also folgte ich der freundlichen Aufforderung.

Mein Chauffeur entfernte erst mal die hintere Tür, ich ließ mich in die Hängematte sinken, die als Ersatz für einen Rücksitz herhalten musste, dann hing er die Tür auf zwei Haken, schob einen Riegel vor und kletterte elegant durch das fehlende Seitenfenster hinter das Lenkrad. Der Motor hustete und spuckte, heulte und klapperte, dann sprang er tatsächlich mit einem so lauten Knall an, dass ich schon dachte, er hätte sich selbst in die Luft gesprengt. Trotz all der besorgniserregenden Geräusche kamen wir erstaunlich gut voran. An eine Unterhaltung war natürlich nicht zu denken. Das lag nicht nur an dem ohrenbetäubenden Lärm, sondern auch daran, dass mein Chauffeur außer ‚Taxi‘ und ‚Madam‘ nur absonderliche Kehllaute von sich gab, deren Bedeutung sich mir nicht erschloss. Falls es überhaupt Worte irgendeiner Sprache waren und nicht doch eine Halskrankheit im Endstadium. Nach einer Stunde oder so war ich endgültig taub geworden. Dachte ich wenigstens, dabei hatte nur der Motor seinen Geist aufgegeben oder vielleicht war auch der Sprit alle.

Jedenfalls kam ich dadurch zu der Bekanntschaft mit meinem gutmütigen und vor allem lautlosen Kamel. Ich darf gar nicht daran denken, dass ich diese ganze Odyssee noch einmal in umgekehrter Reihenfolge vor mir habe. Eins kann ich euch versprechen: Ich sag nie mehr ein Sterbenswörtchen davon, dass mich der Job am Schreibtisch langweilt. Jetzt interessiert mich nur noch eins: Wie seid ihr eigentlich hier angekommen? Ach und übrigens: Löscht den ganzen Kram wieder, ich musste mir das einfach mal von der Seele reden. Die Einstellungen habt ihr ja jetzt.

Bei uns zu gewinnen: der zweite Band VerHEISSung – Sternhagelwinter (Foto: Grampp)

Liebe Freunde, ihr werdet es nicht glauben, aber da erzählten Karli und Danny mir doch, es gäbe täglich eine Verbindung von Kuwait nach El Oxnah – mit dem Hubschrauber! Der Flug dauert gerade mal eine knappe Stunde. Die Aufnahme haben sie auch nicht gelöscht, aber das war mir ganz recht so. Ich hab den Film nämlich später meinem Chef vorgespielt, als ich ihm die Rechnung für meinen Rückflug von Kuwait nach Frankfurt vorgelegt habe, und sogar noch eine Entschädigung für die ganzen Strapazen bekommen.

Seitdem taucht das Sparbrötchen immer schon ab, wenn ich nur das Stockwerk betrete, in dem die Spesenabteilung ist. Wahrscheinlich schmiert er einen der Praktikanten, die gegenüber vom Fahrstuhl sitzen, dass sie ihm Bescheid sagen. Mich würde nur interessieren, womit er sie besticht; Geld kann es ja nicht sein. Aber ich wollte euch ja von dem Interview mit dem Ölscheich erzählen. Schenkst du mir bitte noch etwas Wein nach? Wenn ich an diesen Auftrag nur denke, krieg’ ich schon eine total staubige Kehle. Danke, Jo.

Also, über die Gastfreundschaft der Beduinen kann man ja wirklich nicht meckern. Die Zelte, aus denen das Sommerlager bestand, waren wirklich komfortabel und wir kriegten ständig frisches Obst und was das Herz sonst noch begehrt. Ist zwar gewöhnungsbedürftig, wie sie ihr Fleisch würzen, und ich will auch gar nicht wissen, von welchem Tier das stammt, aber ich hab schon schlechter gegessen als in El Oxnah. Außerdem sorgten die Frauen dafür, dass ich so richtig ausgiebig baden konnte, und sie waren echt gut im Massieren. Ich musste sie nur davon abhalten, mir jedes Körperhaar einzeln zu entfernen – und wenn ich ‚jedes‘ sage, dann meine ich das wörtlich! Es war mir völlig egal, dass sie die Nase über mich rümpften. Von mir aus konnten sie mich einen haarigen Affen nennen, aber … nun, ich will jetzt nicht ins Detail gehen.

Als die Sonne sich hinter die Dünen verzog, war ich jedenfalls so was von entspannt, dass ich am liebsten in den seidigen Kissen liegen geblieben wäre. Aber da hatten sie was dagegen, denn schließlich stand das Festmahl mit ihrem Herrn und Gebieter bevor, und es wäre extrem unhöflich gewesen, wenn ich nicht daran teilgenommen hätte. Außerdem machten sie mir begreiflich, dass Scheich Hammarubel ben Hammadollar ibn Hammayen tagsüber anderen Beschäftigungen nachgehen müsse und nur in den Abendstunden Zeit zum Plaudern hätte. Leider reichten die Sprachkenntnisse auf beiden Seiten nicht aus, um herauszufinden, was er denn so Wichtiges zu tun hatte. So ein Ölscheich hat doch normalerweise genug Leute, um die Wüste staubzusaugen oder die Dünen ordentlich zu bügeln. Sicher pumpte er auch nicht eigenhändig das Öl aus dem Sand. Blieb eigentlich nur sein Harem, um den er sich selbst kümmern musste. Na, mir sollte es Recht sein, solange er mir kein eindeutiges Angebot machte, und da war ich ja auf der sicheren Seite. Die Araber sind zwar verrückt nach blonden Frauen, ziehen aber eindeutig die fülligeren vor.

Du solltest aufpassen, Norma, wenn du je in die Gegend kommst, dass Jo dich nicht gegen zwanzig Kamele eintauscht. Kleiner Scherz am Rande, ich weiß doch, dass er dich niemals hergibt. Was willst du auch hier mit Kamelen anfangen, Jo? Obwohl, für den Möbeltransport … aber lassen wir das.

Frag ich also den Scheich, wie er das Öl gefunden hat, in welche Länder er es liefert, was die OPEC dabei mitzureden hat, und ob sich sein Leben und das seiner Familie seither verändert hat. Die üblichen Fragen eben. Es kommt mir nur komisch vor, dass er so gar nicht auf die Erwähnung von Ölkrise und Preisabsprachen reagiert. Als ich ihn frage, ob er für den Transport eigene Tanker besitzt oder welche von einer Reederei anmietet, bin ich total geplättet, als er behauptet, er würde für sein Öl selbstverständlich den Luftweg bevorzugen.

„Aber kein Mensch verschickt Erdöl per Luftfracht!“

Und dann zieht er einen Flakon aus den Tiefen seines Burnus’ und hält ihn mir hin: „Wer spricht von Erdöl? Sie haben doch bereits mein Öl kennengelernt, Madam; ich kann Hammameli Nummer neun an Ihnen riechen. Meine Frauen stellen hochwertige Massage-Öle her.“

©Waltraud Grampp

Waltraud Grampp – paart Fantastik mit Realität (Foto: Grampp)

Die Autorin

Mit fünfzehn Jahren schrieb Waltraud Grampp (Jahrgang 1952) mit viel Enthusiasmus und wenig Selbstvertrauen erste Geschichten, die allerdings nie jemand außer ihrer besten Freundin zu lesen bekam. Der Traum, einen „richtigen“ Roman zu schreiben, blieb allerdings unerfüllt.
In den 80er Jahren glaubte sie, ein Fernstudium für Schriftstellerei würde ihr das nötige Rüstzeug mit auf den Weg geben – allerdings fehlte immer noch der Mut zur Veröffentlichung.
Vor fünf Jahren sagte sie sich: „Jetzt oder nie!“ und begann endlich ihren ersten Roman. Daraus wurde, als sei ein Damm gebrochen, gleich eine Trilogie. Liebesgeschichten, die sie in dem fiktiven Dorf Waaseby in Schleswig-Holstein ansiedelte.

2011 erschien VerHEISSung – Käseglockensommer, die Geschichte einer jungen Frau, die nur dem schwül-heißen Rhein-Main-Gebiet entfliehen möchte. Im erfrischenden Wind Irlands hat sie jedoch eine magische Begegnung und erkennt plötzlich, dass nichts so ist, wie es scheint – nicht einmal sie selbst.

Im November 2012 erscheint das fünfte Buch von Waltraud Grampp mit dem Titel VerHEISSung – Sternhagelwinter, das nahtlos an den ersten Teil anschließt und in dem die Verheißung erfüllt wird.
Hierbei handelt es sich weder um eine reine Liebesgeschichte, noch um klassische Fantasy, sondern um eine Kombination aus beidem.

Zu Gewinnen

Exklusiv auf Face2Face verlosen wir ein Exemplar von Waldtraud Grampps neuem Buch „VerHEISSung – Sternhagelwinter“. Was ihr zum Gewinnen tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 02. Dezember, 23:59 eine Mail an eva-maria.obermann@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte eurer Vor- und Nachname, euer Alter und natürlich eure Adresse. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am Montag, 03. Dezember via Mail.

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Preview: November 2012

Comedian Kaya Yanar, It-Girl Bonnie Strange und Ironman-Teilnehmerin Eva Helms – im Oktober konnte Face2Face viele hochkarätige Interviewpartner an Land ziehen.

 Aber auch im eisigen November wollen wir euch, liebe LeserInnen, mit jeder Menge spannenden Artikeln versorgen. Urlaubsfeeling liefert unsere Reiseredaktion mit einigen Eindrücken aus dem türkischen Istanbul. Unsere Kolumnisten widmen sich dem Thema „jung und schwanger“. Eine Vorschau auf die Kurzbahn-EM/DM im Schwimmen erwartet euch in der Sportrubrik. Im Panorama lest ihr wie es sich anfühlt als junger Erwachsener an einem PC-Seniorenkurs teilzunehmen und auch in der Musikrubrik gibt´s einen interessanten Selbstversuch frei nach dem Motto: Wie überlebt man eine tagelange SWR3-Hitparaden-Party?

Die FilmKunstKultur-Redaktion widmet sich in einer Rezension George R. R. Martins Die Herren von Winterfeld und verlost außerdem mehrere Exemplare des Buches. Um Überfischung geht es in der Tier&Umwelt-Rubrik. Die Tipps&Tricks-Redakteure stellen euch eine Shisha-Bar in Speyer vor und die Mode-Redaktion widmet sich – ganz dem Wetter entsprechend – der Herbst- und Wintermode für den Mann.

Laufende Gewinnspiele:

In der Tipps&Tricks-Rubrik könnt ihr noch bis Freitag, 02. November, eines von fünf Balea More Blond Sets, bestehend aus Shampoo und Spülung, gewinnen. Weitere Infos gibt´s HIER.

Unfallopfer / Andreas Schneider – mit Gewinnspiel

Zwei Krankenwagen kamen gleichzeitig an dem großen Tor der Unfallaufnahme an.
Doktor Sauer eilte seinen Helfern nach, den Neuzugängen entgegen.

„Unfallgegner. Stießen mit ihren Wagen frontal zusammen“, sagte einer der Krankenwagenfahrer. „Dieser Mann hat mehrere Knochenbrüche und einen Schock, ist bewusstlos. Der andere“, er zeigte auf den zweiten Rettungswagen, „sieht schlimmer aus – könnten Organe beschädigt sein.“
Sauer fluchte innerlich: Die Unfallaufnahme war chronisch unterbesetzt, vor allem an einem Tag wie heute, einem Sonntag.
„Okay“, befahl er kurzerhand. „Sie kümmern sich um den Mann mit den Knochenbrüchen.“ Er zeigte auf einen der
Rettungsärzte, die eigentlich zur Besatzung der Krankenwagen gehörten. „Der andere Verletzte: Sofort in den OP!“

Gefährliche Entwicklungen: Der neue Roman von Andreas Schneider, exklusiv hier zu gewinnen (Foto: Schneider)

Doktor Sauer schwitzte. „Schließen Sie ihn an ein Dialysegerät an, ist höchste Eisenbahn!“
Seine Helfer wuselten um ihn herum.
Was mache ich nun, fragte der Arzt sich selbst. Dieser Mann hat nur eine Niere, die nun kaputt ist. Das Beste wäre ein neues Organ.
Ich kann ihn doch nicht sterben lassen!
„Schwester, sehen Sie doch mal die Spenderliste durch.“
„Derzeit gibt es keine Übereinstimmungen.“
Sauer fluchte. Doch plötzlich hatte er eine Idee.

„Wir sollen Herrn Roeder untersuchen? Sie wollen …“ Die Krankenschwester war entsetzt.
„Untersuchen Sie ihn! Schnellstens! Die Chance, ausgerechnet er … Sie geht gegen Null. Das wäre ein großer Zufall, schon fast ein Sechser im Lotto.“
„Er ist noch immer bewusstlos. Er kann uns kein Einverständnis geben.“
„Sehen Sie eine andere Möglichkeit?“, schnauzte Sauer.

Stunden später.
Doktor Sauer betrat in Begleitung einiger Schwestern das Krankenzimmer. Daniel Sommer sah auf.
„Herr Sommer. Sie haben großes Glück gehabt. Es fehlte nicht viel und Sie wären nicht mehr unter uns.
Ihr Pech war, die, man kann schon sagen, Vernichtung Ihrer einzigen Niere. Das Glück im Unglück jedoch, lässt sich kaum beschreiben: Wir hatten sofort eine Spenderniere parat, die wir Ihnen eingesetzt haben.“
Nachdenklich befühlte Sommer die Narbe, während der Arzt die Werte auf dem Krankenblatt studierte.

Dann wanderte die Delegation ins nächste Krankenzimmer.
Axel Roeder konnte sich kaum bewegen. Er hatte so viele Knochenbrüche, er war zu einer Gipsstatue geformt worden.
„Bedauerlicherweise mussten wir Ihnen eine Niere entfernen. Sie war nicht zu retten. Die Zweite ist allerdings völlig in Ordnung, so dass Sie in Zukunft nichts zu befürchten haben.
Sie haben großes Glück gehabt.“

©Andreas Schneider

Der Autor:

Schreibt Krimis: Autor Andreas Schneider (Foto: Schneider)

Andreas Schneider, geboren in Leipzig, lebt seit seiner Kindheit im Vogtland.
Er ist Autor zahlreicher Kurzgeschichten, die in den Anfangsjahren seiner Schreibwut im Internet veröffentlicht wurden.
Später nahm der Yedermann – Verlag zwei seiner Storys in den Anthologien „Netzgeschichten 4“ und „Netzgeschichten 6“ auf.
Der Sprung zum ersten Buch „Die Saat der Väter“ war nun nicht mehr weit. Es handelt sich hier um eine Kriminalerzählung, die sich dem Thema Alkohol annimmt.
Das zweite Buch „Gefährliche Entwicklungen“ stellt die Jugendkriminalität in den Vordergrund.
Hauptberuflich ist Andreas Schneider als Elektromonteur tätig.
Weitere Infos aus seiner Internetseite.

Verlosung:

Exklusiv auf Face2Face verlosen wir ein Exemplar von Andreas Schneiders neuem Krimi „Gefährliche Entwicklunge„. Was ihr zum Gewinnen tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 28. Oktober, 23:59 eine Mail an eva-maria.obermann@face2face-magazin.de. In der Mail enthalten sein sollte eurer Vor- und Nachname, euer Alter, ob ihr die gedruckte oder elektonische Version des Buchs gewinnen wollt und natürlich eure Adresse. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am Montag, 29. Oktober via Mail.

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.

Preview: Oktober 2012

Die Tage werden kürzer und kälter – auf den Ideenreichtum der Face2Face-Redaktion hat das jedoch keinerlei Auswirkung. Dass der Herbst uns gar nichts kann, zeigt die Artikelvielfalt des Monats September: Unsere Sport-Redaktion befasste sich mit der Frage, ob Erfolg käuflich ist, in der Reiserubrik stand Kroatien zum Mentalitätencheck auf dem Prüfstand und die europäische Bankenaufsicht wurde von der Wirtschaft&Politik-Redaktion unter die Lupe genommen.

Außerdem prägten gleich zwei besondere Events den September bei Face2Face: Zum einen feierte das Online-Magazin sein zweijähriges Bestehen und beschenkte seine Leser fleißig (einige der Gewinnspiel laufen übrigens noch wenige Tage – also nutzt eure Chance!) und zum anderen richteten einige unserer Redakteure einen Seifenblasenflashmob in Mannheim aus, über den wir selbstverständlich aus erster Hand berichteten.

Auch im Oktober soll es wieder rund gehen: Nachdem die Kolumnen-Redaktion anlässlich des zweijährigen Jubiläums ein tolles Kolibri-Wandtattoo verlost hat, testet sie nun selbst die hübsche Wanddekoration und wird ihre Erfahrungen mit den Face2Face-Lesern teilen. Die Mode-Redaktion berichtet über Deutschlands It-Girl Nummer 1, Bonnie Strange, und Eva Helms, Teilnehmerin des Ironman auf Hawaii, steht der Sport-Redaktion im Interview Rede und Antwort.

Die Panorama-Redaktion wird die neue Datingplattform betterdate, bei der sich Frauen ihren Traummann zusammenstellen und diesen „einkaufen“ können, kritisch betrachten, in der Tier&Umwelt-Rubrik erwartet den Face2Face-Leser eine Auflistung der 100 am stärksten bedrohten Arten und in der Reiserubrik führt uns ein weiterer Teil der Mentalitätencheck-Serie nach Ägypten.

Die Tipps&Tricks-Redaktion liefert praktische Ratschläge zum Thema BaFög und als besonderes Highlight berichten zwei Mitarbeiterinnen der FilmKunstKultur-Redaktion exklusiv von der Frankfurter Buchmesse – nicht verpassen!

Gewinnspiele:

Noch bis heute Nacht, 23:59 Uhr könnt ihr mithilfe der Tipps&Tricks-Redaktion eine Kochbox mit 333 Rezepten gewinnen. Was ihr dafür tun müsst, lest ihr HIER.

Das Gewinnspiel der Sport-Rubrik anlässlich des zweijährigen Jubiläums wird außerdem um zwei Wochen verlängert. Wenn ihr also Interesse an einer von drei Eintrittskarten für die Heidelberger Schwimmbäder habt, dann schreibt bis einschließlich Mittwoch, 17. Oktober, 23:59Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Gewinnspiel Jubiläum“ an anja.rambacher@face2face-magazin.de – die Sport-Redaktion drückt allen Teilnehmern die Daumen!

 

Blogg dein Buch – Bücher lesen und darüber schreiben

Das ich gerne schreibe, ist kein Geheimnis. Ob Gedicht, Kurzgeschichte oder ganze Romanmanuskripte, das Tippen gehört für mich zum Leben wie Atmen. Besonders viel Spaß habe ich dabei auch, wenn ich über Bücher schreiben kann. Gute Bücher, schlechte Bücher, faszinierende Bücher oder langweilige Bücher, ich gebe dazu gern meine Meinung bekannt und tausche mich auch über den ein oder anderen Titel aus. Dabei bin ich schon vor einiger Zeit auf „Blogg dein Buch“ gestoßen.

Praktisch: Kontaktmöglichkeit von Verlagen und Bloggern (Foto: Blogg dein Buch)

„Blogg dein Buch“ ist eine Vernetzungsmöglichkeit zwischen Verlagen, Autoren und Bloggern. Hierbei stellen Verlage Rezensionsexemplare zur Verfügung, für die sich die interessierten Internet-Schreiberlinge bewerben können. Nach der Bewerbungsphase wird entschieden, welcher Blogger das Glück hat und kostenlos ein Buch erhält. Damit ist das System natürlich noch nicht am Ende. Der Blogger seinerseits muss nun das Buch innerhalb eines Monats lesen und dann auf seinem Blogg eine ausführliche Rezension schreiben.

Solch eine Rezension sollte natürlich nicht einfach schnell dahingeschrieben sein. Darum gibt es bestimmte Vorgaben, die „Blogg dein Buch“ aufgestellt hat. Einige Links müssen eingearbeitet werden, so dass ein Leser, der Gefallen an dem Buch gefunden hat, auch schnellstmöglich sein eigenes Exemplar erwerben kann. Doch auch die Länge der Rezension sollte einem gewissen Maß entsprechen. Drei Sätze reichen hier eben nicht. „Blogg dein Buch“ überprüft schließlich, ob die Rezension die Richtlinien erfüllt und veröffentlicht den Anfang des Textes mit Weiterleitung zum Blog auf der eigenen Seite. Der Blogger profitiert also nicht nur davon, dass er ein kostenloses Buch erhält, sondern auch dadurch, dass auf der Plattform sein eigener Blog aufgeführt wird und er so mehr Leser gewinnen kann.

Die Verlage finden auf diese Art und Weise schnell und kostengünstig interessierte Rezensenten, die im Medium Internet arbeiten und somit einfache Werbung für den neu erschienen Titel machen können. Und weil das Konzept so einfach und gleichzeitig sinnvoll ist, finden sich schnell immer mehr Verlage und immer mehr Blogger. Natürlich prüft „Blogg dein Buch“ schon vorab, ob ein Blogger überhaupt in Frage kommt. Regelmäßige Veröffentlichungen und Besucherzahlen sind ein Muss, damit sich der Austausch später für die Verlage auch lohnt.

Mein zweites Rezensions-Buch: Wer kann für böse Träume (Foto: Das wilde Dutzend)

Als ich „Blogg dein Buch“ vor einem Jahr entdeckt habe, war mein Blog „Schreibtrieb“ noch sehr jung, meine Anfrage verschwand und ich hörte nichts mehr von der Plattform. Doch ich fragte nochmals nach und bekam schnell Antwort. Mein Blog wurde nochmals überprüft und freigegeben. Nun habe ich bereits das zweite Buch bei mir zu Hause liegen und verschlinge es. In spätestens zwei Wochen könnt ihr auf meinem Blog die Rezension zu „Wer kann für böse Träume“ lesen, meine Empfehlung zu „Australien, ich komme“ ist bereits seit dem ersten August zu lesen. Mit meiner ersten Rezension wurde mein Blog endgültig frei geschaltet und ins Verzeichnis von „Blogg dein Buch“ aufgenommen. Das System finde ich gut durchdacht und im Zeitalter der neuen Medien durchaus sinnvoll.

Vor allem freue ich mich, die Möglichkeit zu haben, aktuelle Bücher zu rezensieren. Da ich vorher die Wahl habe, für welches Buch ich mich bewerbe, kann ich auch in etwa abschätzen, ob die Lektüre interessant wird oder eher nicht. Wenn sich aber mehr Bewerber als Bücher vorhanden sind anmelden, wird rigoros ausgewählt. Dann kann es unter Umständen heißten: Pech gehabt, viel Glück beim nächsten Mal. Aber so tragisch finde ich das eigentlich nicht. Dann kann ich immer noch in mein Bücherregal greifen und ein anderes Buch rezensieren, oder ich veröffentliche doch ein Gedichte, eine Kurzgeschichte oder ganz was anderes auf meinem Blog.

Vorschau: Nächste Woche schreibt Sascha hier für euch über die Schattenseite der Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft.

Gewinnspiel: Mit der freundlichen Unterstützung von Wall Art verlosen wir ein Wandtattoo! Auf Face2Face habt ihr die Möglichkeit exklusiv eine Version des Tattoos „Colibri-Blüten” in Beige, 70 x 105 cm von Wall Art zu gewinnen. Was ihr zum Gewinnen tun müsst findet ihr hier unten bei unserer Jubiläums-Vorstellung der Kolumne-Autoren.

Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am Donnerstag, 04. Oktober via Mail.

Viel Glück!

Die Tipps&Tricks-Redaktion stellt sich vor!

Meist selbsterprobt, mindestens jedoch gewissenhaft und gründlich recherchiert präsentiert euch die Tipps&Tricks-Redaktion jeden Sonntag um 12 Uhr Ratschläge und praktische Anleitungen zu Themen wie Gesundheit, Beauty oder Berufsleben. Besonderen Wert legt das fünfköpfige Redaktionsteam dabei darauf, dass alle Tipps&Tricks einfach nachzumachen sind. Außerdem möchte es vor allem jungen Menschen den Weg ins Berufsleben erleichtern, indem es unterschiedliche Berufe vorstellt und Bewerbungstipps gibt.

Mitarbeiter:

Gibt gerne Tipps&Tricks rund ums Thema Kosmetik und Haarpflege: Tatjana Gartner (Foto: Klaus Landry)

Tatjana Gartner

Jahrgang 1989. Sie ist in Heidelberg geboren und in Speyer aufgewachsen, studierte Germanistik mit Beifach Geschichte an der Universität Mannheim und schloss das Studium im Sommer 2012 mit dem Bachelor ab. Während ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, unter anderem bei der „Rheinpfalz“, dem „ZDF“ und der „Deutschen Presse-Agentur“. Im Herbst 2010 gründete sie gemeinsam mit Kommilitoninnen an der Universität Mannheim „Face2Face – das Online-Magazin“, das sie bis heute als Chefredakteurin leitet. Ab September 2012 studiert Tatjana an der SRH Hochschule in Calw „Medien- und Kommunikationsmanagement in Unternehmen“ und wird das Studium voraussichtlich im Winter 2013 mit dem Master abschließen.

Liebt die asiatische Küche: Tipps&Trickslerin Gülcin Onat (Foto: privat)

Gülçin Onat

Als ein Kind der 90er Jahre ist Gülçin in Berlin geboren und aufgewachsen. Seit 2009 studiert sie an der Universität Mannheim Germanistik sowie Geschichte und widmet sich zurzeit ihrem Master-Abschluss. Neben dem Studium absolvierte sie diverse Praktika im PR- und Marketing-Bereich und veröffentlichte dabei zahlreiche Presse- und Werbemitteilungen. Bereits in jungen Jahren in Schülerzeitungen aktiv, ist sie seit 2011 für Face2Face als Journalistin tätig. In der Rubrik Tipps&Tricks kann sie ihrer Leidenschaft, dem Kochen, Ausdruck verleihen und ihrer Vorliebe für die asiatische Küche nachgehen. Ein Hang zum Experimentellen und unkonventionelle Ideen bilden dabei die Grundlage ihrer Anregungen und Ratschläge.

Engagiert sich sozial: Melanie Denzinger (Foto: privat)

Melanie Denzinger

Jahrgang 1992. Sie ist in Herxheimweyher geboren und aufgewachsen. Nachdem sie ihr Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium in Landau in der Pfalz abgelegt hat, studiert sie seit 2011 Germanistik an der Universität Mannheim. Zudem engagierte sie sich zunächst zwei Jahre bei den Offenen Hilfen in Offenbach bei Landau in der Pfalz und seit Beginn ihres Studiums bei der Offenen Hilfe in Mannheim. Seit August 2011 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin bei Face2Face. Ihr Interesse an lebenspraktischen Alltagstipps und insbesondere am Bereich der „Do-it-yourself“-Projekte hat sie zur Tipps&Tricks-Redaktion gebracht.

Mag kleine Kniffe, die den Alltag erleichtern: Nina Möller (Foto: privat)

Nina Maureen Möller

Jahrgang 1990. Sie ist in Saarlouis (Saarland) geboren und aufgewachsen, studierte in Mannheim Politikwissenschaften und Medien-und Kommunikationswissenschaften und schloss das Studium 2012 mit dem Bachelor-Abschluss ab. Parallel arbeitete sie als freie Mitarbeiterin beim „Mannheimer Morgen“ und bei Face2Face. Zudem absolvierte sie Praktika unter anderem beim „ZDF“, der „dpa“ und beim „SWR“. Für die Tipps&Tricks-Rubrik bei Face2Face schreibt sie seit Oktober 2011, da sie es spannend findet, den Lesern die kleinen Kniffe zu präsentieren, die den Alltag erleichtern.

 

 

Gibt gerne Ratschläge: Janita Sharifi (Foto: privat)

Janita Sharifi

Jahrgang 1990. Sie ist in Lahnstein geboren und in Worms aufgewachsen, beendet in diesem Semester ihr Studium in Germanistik und Soziologie an der Universität Mannheim. Hat ein Praktikum bei der „Ergo“-Versicherungsgruppe absolviert, uni-interne PR- und Schauspielseminare besucht und so ihr Interesse für das journalistische Schreiben entdeckt. Seit April 2012 ist sie bei Face2Face in der Tipps&Tricks-Rubrik tätig, da sie selbst gerne Ratgeberartikel liest und ihren, über die Zeit angesammelten, Erfahrungsschatz mit den Face2Face-Lesern teilen möchte.

                                                                                                 

Gewinnspiel: „Studentenkochbox“ – Das Rundum-Sorglos-Paket (nicht nur für Studenten)

Anlässlich des zweijährigen Jubiläums verlost die Tipps&Tricks-Redaktion die „Studentenkochbox, das ultimative Rundum-Sorglos-Paket mit 333 leckeren Rezepten“.

Mitmachen lohnt sich: Gewinnt diese tolle Kochbox! (Foto: Onat)

Wer sich als Student täglich fragen muss, wie er für wenig Geld viel Genuss auf den Teller bekommt, dem dürfte die Kochbox mit ihren drei Bänden eine wahre Erlösung sein. Neben der „Hausmannskost“ und der „Studentenküche“, die schnelle und gesunde Rezeptvorschläge bieten, beinhaltet die Box mit der „Partyküche“ auch kreative Ideen für die nächste Studentenfete. Durch Farbfotos und ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen gelingen die Mahlzeiten Hobbyköchen und Küchen-Exoten gleichermaßen. Gesponsert wurde die Studentenkochbox freundlicherweise vom „Naumann & Göbel“-Verlag, dem Herausgeber der Kochbox.

Was ihr für die Studentenkochbox tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 30. September, 23:59 Uhr, eine Mail an guelcin.onat@face2face-magazin.de mit dem Betreff „Studentenfutter“. Darin enthalten sein sollte euer Vor- und Nachname. Verlost wird unter allen Einsendern. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann am Sonntag, 7. Oktober via Mail.

Die Mädels der Tipps&Tricks-Redaktion wünschen allen Gewinnspiel-Teilnehmern viel Glück!

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.