Couscous-Bratlinge mit Joghurt-Dip

Der Sommer lockt manch einen dieses Jahr nicht nur durch hohe Temperaturen, sondern auch durch den Beginn der Bikini-Saison zu leichter Kost wie Salaten. Dabei eignen sich vor allem joghurthaltige Rezepte, die den Körper von Innen kühlen sollen – so beispielsweise ein Auberginensalat mit Joghurt oder eine frische Joghurtsuppe. Wer in der Grillsaison jedoch nicht auf Herzhaftes verzichten möchte, der kann auf Couscous zurückgreifen. Die Zutat, die man sonst aus Couscous-Salaten kennt, eignet sich nämlich ebenso hervorragend für vegetarische Bratlinge. Zusammen mit einem Joghurt-Dip garniert, versprechen Couscous-Bratlinge nicht nur sommerlich-leichte, sondern auch gesunde Kost.

Zutaten und Materialien für circa 15 Couscous-Bratlinge:

Gesund: Couscous-Bratlinge eignen sich als leichte Sommer-Kost (Foto: Onat)

Gesund: Couscous-Bratlinge eignen sich als leichte Sommer-Kost (Foto: Onat)

  • 250 Gramm Couscous
  • 250 Milliliter heiße Gemüsebrühe
  • eine Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • zwei Eier
  • etwas Paniermehl
  • Salz und Pfeffer
  • optional: Kräuter nach Wahl
  • etwas Öl zum Anbraten
  • ein Messer samt Schneidebrett, ein Löffel, eine Schüssel und eine Pfanne

Zutaten und Materialien für den Joghurt-Dip:

  • 250 Gramm Joghurt
  • eine Knoblauchzehe
  • Salz
  • optional: Kräuter nach Wahl
  • ein Messer samt Schneidebrett, ein Löffel und eine Schüssel

Zubereitung:

1. Zunächst wird der Joghurt-Dip zubereitet, indem die Knoblauchzehe mit einem Messer fein gehackt wird.

2. Nun den Joghurt zusammen mit etwas Salz, Kräutern und dem Knoblauch in eine Schüssel geben und mit einem Löffel alles gut miteinander vermengen. Den fertigen Dip im Kühlschrank ziehen lassen, während es derweil an die Herstellung der Couscous-Bratlinge geht.

Goldbraun: Vegetarische Couscous-Bratlinge

Goldbraun: Vegetarische Couscous-Bratlinge (Foto: Onat)

3. Hierfür die Zwiebel und den Knoblauch mit einem Messer fein würfeln und mit etwas Öl glasig anbraten.

4. Den Couscous mit Salz, Pfeffer, Kräutern, der angedünsteten Zwiebeln- und Knoblauchstücken sowie den Eiern und der heißen Gemüsebrühe in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Nun alles für circa fünf Minuten quellen lassen. Sollte die Konsistenz nicht fest genug sein, einfach mit etwas Paniermehl nachhelfen.

5. Bratlinge aus der Masse formen und in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten. Die Couscous-Bratlinge beim Anrichten mit dem Joghurt-Dip garnieren. Als Beilage eignet sich ein leichter Rohkost-Salat.

Vorschau: Nächste Woche gibt es für die Festival-Saison Tipps für einen gelungenen Festival-Besuch.

Beschnittene Religionsfreiheit

Ein Urteil des Kölner Landgerichts sorgt derzeit für Aufsehen: Rituelle Beschneidungen gelten fortan als Körperverletzung, so hat das Gericht entschieden. Auf Unverständnis und Unmut stößt dieses Urteil, da die Beschneidung zum Habitus großer Religionsgemeinschaften, etwa dem Islam und dem Judentum, zählt.

So kann auch dem Kölner Landgericht dieses Urteil nicht leicht gefallen sein. Denn es geht hier im Grunde um nicht weniger als um die gesellschaftliche beziehungsweise die rechtliche Akzeptanz religiöser Praktiken. Haben religiöse Praktiken in Deutschland im 21. Jahrhundert mehr Gewicht als das Recht auf körperliche Unversehrtheit?

Häufig entscheiden sich die Betroffenen nicht selbst für die Beschneidung – sie findet in früher Kindheit statt und wird von den Eltern veranlasst. Diese fügen ihrem Kind – so die Juristen – eine Verstümmelung zu. Und auch wenn die Eltern als Erziehungsberechtigte die Beschneidung wünschen: Ein Arzt, der einen Jungen in religiöser Tradition beschneidet, begeht Körperverletzung.

Anfang November 2010 wurde ein Junge in Köln beschnitten – zwei Tage später wurde das Kind in die Notaufnahme eingeliefert. Von der Staatsanwaltschaft wurde Anklage gegen den Arzt erhoben. Dieser Prozess zog schließlich das Beschneidungsurteil nach sich. Zwar habe der Arzt einwandfrei gearbeitet – und wurde schließlich freigesprochen. Das Gericht entschied allerdings auch, dass die Beschneidung nicht durch den Wunsch der Eltern gerechtfertigt sei.

Nun muss der Fall möglicherweise vorm Bundesverfassungsgericht entschieden werden. Denn das Urteil wird von vielen Politikern als Einschränkung religiöser Praktiken begriffen. Tatsächlich besteht die Gefahr, dass ein Beschneidungsverbot in Deutschland lediglich einen Beschneidungstourismus auslöst.

So forderte der Bundestag die Bundesregierung mit breiter Mehrheit dazu auf, ein Gesetz zu verabschieden, welches eine fachgerechte Beschneidung aus religiösen Gründen zulässt. Auf die Schnelle – so der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts – sei ein solches Gesetz aber nicht zu machen.

Atheisten und Flötenstücke – die Weihnachtstraditionen der Face2Face-Redaktion

Wenn die Wohnzimmer hell erleuchtet sind vom Glanz der Kerzen, wenn der Duft von Glühwein und Tannenbäumen die leeren, dunklen Gassen erfüllt, wenn man von drinnen das fröhliche Lachen kleiner Kinder hört und das Läuten der Kirchenglocken über die schneebedeckten Dächer hallt – dann ist Weihnachten. Aber wie verbringen eigentlich die Face2Face-Redakteure das Fest der Liebe? – Ein Blick hinter die Kulissen:

Eva-Maria Obermann (Kolumne) begründet eine eigene Weihnachtstradition

Kirche, Kind und Weihnachtsessen: Face2Face-Kolumnistin Eva-Maria Obermann bringt alles unter einen Hut (Foto: privat)

 „Früher, als ich Kind war oder zumindest ein kleineres Kind als heute, war Weihnachten einfach. An Heiligabend besuchten wir die eine Oma, am ersten Feiertag die andere und oft schafften wir es, vorher unterm eigenen Baum zu feiern. Doch so klein bin ich schon lange nicht mehr. Scheidungen, neue Familienmitglieder, Termine, Termine. An Weihnachten war ich immer hin und her gerissen und wusste nicht so recht, wo ich eigentlich sein will. Als ich schwanger wurde, habe ich unter das Chaos einen Schlussstrich gezogen: seitdem lade ich zu Heiligabend Eltern, Großeltern und meinen Bruder ein, und wer nicht mag, hat Pech gehabt. Manche wollen das nicht so ganz verstehen, aber ich bleibe stur.

Nachmittags gehe ich mit meinem Sohn in die Kinderchristmette – wer will kann uns da schon begleiten. Die meisten kommen aber erst zum Essen und sparen sich die Kirche. Ich finde gerade die Kindermesse wirklich schön und weihnachtlich. Dann geht es nach Hause. Unter unserem Weihnachtsbaum können sich die Geschenke – hauptsächlich für den kleinen Mann – stapeln und auch mein Weihnachtsessen ist nicht ohne: Champignoncremesuppe für meinen Bruder, jedes Jahr eine neue, leicht exotische Salatvariation, Weihnachtspute mit Ofengemüse und nach der Bescherung einen süffisanten Nachtisch. Weihnachten ist eben nur einmal im Jahr. Und das strahlende Gesicht eines Kindes, wenn es alle, die es lieb hat, versammelt weiß, ist den kleinen Ärger, weil ich damit eine neue Tradition begründet habe und an ihr festhalte, wirklich wert.“

Johannes Glaser (Wirtschaft&Poltik) ist begeistert von so viel Frieden und Toleranz

Liebt den Frieden in der Weihnachtszeit: Politik-Redakteur Johannes Glaser (Foto: privat)

 „Weihnachten und Kirche – bei uns zuhause hing das nie zusammen. Aufgewachsen bin ich in einer ziemlichen Atheistenfamilie, weswegen ich meine bisherigen Kirchgänge wohl gut an einer Hand abzählen kann – auf Weihnachten ist bisher keiner davon gefallen.

Trotzdem habe ich Weihnachten immer geliebt. Als ich jünger war natürlich vor allem wegen der Geschenke, die mir inzwischen nicht mehr wichtig sind. Ich finde Weihnachten deshalb so toll, weil die Menschen, die das ganze Jahr über damit beschäftigt sind, sich aus den schwachsinnigsten Gründen gegenseitig zu schaden und zu hassen, zumindest zeitweise zur Besinnung kommen. Anfang Dezember werden die Leute jedes Jahr scheinbar über Nacht viel friedlicher, umgänglicher und toleranter. Das finde ich wunderschön, und ich bin Jahr für Jahr aufs Neue begeistert!

Weihnachten selbst feiere ich mit meiner Familie und vielleicht nachts noch mit Freunden, soweit sind die Pläne bisher noch nicht. Auf jeden Fall freue ich mich dieses Jahr vor allem darauf, dass meine Schwester, die angefangen hat in Konstanz zu studieren, über die Feiertage nach Hause kommt. Andererseits hat Weihnachten dieses Jahr auch einen bitteren Beigeschmack: Meine Oma, die wir zu Weihnachten immer besucht haben, ist dieses Jahr verstorben. Da bleibt eine große Lücke.“

Verbringt Weihnachten wie hier 2007 mit Freunden: Musik-Redakteurin Selin Güngör (Mitte) (Foto: privat)

Selin Güngör (Musik) begeht das Fest der Liebe mit ihren engsten Freunden

 „Ich verbringe Weihnachten jedes Jahr mit meinen engsten Freunden. Da ich Muslima bin und Weihnachten für mich keinen religiösen Aspekt hat, gehe ich auch am Weihnachtsabend nicht zur Messe. Es geht mir nicht um Geschenke, wenn ich Weihnachten mit meinen Freunden feiere, es geht mir um den Zusammenhalt und das familiäre Beieinander. Jedes Jahr am 23. Dezember gehen wir alle zusammen essen. Wir suchen ein gemütliches Lokal, treffen uns, essen gemeinsam und freuen uns zusammen zu sein. Diese Tradition gibt es schon seit vier Jahren. An den eigentlichen Weihnachtsfeiertagen bin ich dann entweder bei der Familie meines Freundes oder bei der Familie meiner besten Freundin und auch wenn ich kein Wintermensch bin – auf unser Weihnachtsessen freue ich mich immer wieder.“

Julia Pfirrmann (Wirschaft&Politik) zollt in diesem Jahr dem Satz „I´m coming home for christmas“ Tribut

Freut sich auf ihren Weihnachtsbesuch in Deutschland: Wirtschafts-Redakteurin Julia Pfirrmann (Zt. in Barcelona, Spanien) (Foto: privat)

 „Vermutlich wird sich an den Heilig Abend-Feierlichkeiten in unserem Hause nie viel ändern. Der 24. Dezember beginnt mit der geschwisterlichen Diskussion, wer denn jetzt die großen Kugeln an den Weihnachtsbaum hängen darf und wer die unbeliebte Aufgabe des Tannennadelwegsaugens übernimmt. Am Ende erledigt die große Schwester – also ich – dann meist alles alleine. Nachdem letzte Geschenke eingepackt und Flötenstücke eingeübt sind, besuchen wir nachmittags den Weihnachtsgottesdienst und danach, mit Miniweihnachtsbäumen und Kerzen bestückt, den Friedhof. Letztere Aktivitäten sind uns weniger aus religiösen Gründen, sondern vielmehr zur Erhaltung alter Familientraditionen wichtig. Dieser Weihnachtsgruß an unsere Lieben besteht schon sehr lange und wir lassen uns auch nicht von Regen, Schnee oder der unangenehmen Mischung aus beidem aufhalten.

Das von selbstgemachten Nudeln begleitete Weihnachtshähnchen wurde von meinem Stiefvater liebevoll das „schnellstes Huhn der Welt“ getauft. Wenn er dann einmal im Jahr am Herd steht, werden wir festtagsgemäß mit maßlosen Mengen an Sahne beglückt, sehr zur Freude meiner Mutter und mir. Dem Essen folgt ein wenig weihnachtlicher Sing-Sang und dann, bevor die Hälfte der Anwesenden der Völlerei wegen eingeschlafen ist, die Bescherung.

Neben all der Tradition wird dieses Weihnachten aber etwas ganz Besonderes für mich sein. Ich habe meine Familie nun mehrere Monate nicht gesehen und unterbreche mein Auslandssemester in Spanien für vier Tage um zum ersten Mal dem Satz „I’m coming home for christmas“ Tribut zu zollen. Das Wichtigste an Weihnachten sind mir nämlich meine Lieben und die Freude, die ich durch kleine Geschenke in ihre Gesichter zaubern kann.“

Vorschau: SPONTANE PROGRAMMÄNDERUNG: Am Dienstag, 27. Dezember erwartet euch anstelle des angekündigten Interviews mit heute-journal-Nachrichtensprecher Claus Kleber ein Interview mit Schauspieler Matthias Schweighöfer. Das Gespräch mit Claus Kleber gibt´s dann im Januar.
Lisas Rätsel des Monats wird nach wie vor am Dienstag, 3. Januar erscheinen.

Gesetz dem Fall…

Obacht: Am Schwanz ziehen verboten! (Foto: Obermann)

Es ist schon schwer in unserer Welt, denn – seien wir mal ehrlich – erlaubt ist tatsächlich nur, was sich ziemt, und lange noch nicht, was gefällt. Das lernen wir als Kleinstkinder, das lernen wir als Säuglinge. Mama beißen verboten, Katze am Schwanz zieh‘n verboten, Spielkugeln in die Nase stecken verboten. Alles ungeschriebenen Gesetzte, die wir erfahren, wenn wir noch in die Windel machen.

 Doch es gibt sie auch. Die absolut fragwürdigen geschriebenen Regelungen, die bei Strafe gewisse Handlungen verbieten. Eigentlich sind ja eher die Amerikaner für solche unsinnige Gesetzte bekannt. In Florida dürfen keine Mülleimer angeflirtet werden, Monster sind in Illinois verboten und in North Carolina untersagt ein Gesetz das Niesen auf der Straße. Den Vogel schießt wohl Massachusetts ab, wo Weihnachten ungesetzlich galt, jedenfalls 1961.

 Aber wollen mir mal im Lande bleiben. Wir haben auch unsere wirklich, wirklich, wirklich unsinnigen Gesetzte. Mehr als die Todesstrafe in Hessen.
Gerade für die anstehende Fastnacht seh ich schwarz. Denn bei uns ist es verboten mit Pappnase, falschem Bart oder bemaltem Gesicht an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Ob die Jecken das wissen? Unfassbar wird es auch nach 22 Uhr. Die Nachtruhe ist uns deutschen Spießern wohl echt zu teuer. Zu laute Garagentore oder Sexgeräusche sind verboten und werden bestraft. Also nicht wundern, wenn’s mal klingelt, wenn ihr gerade so richtig bei der Sache seid. Macht das gefälligst nicht so spät, andere wollen schlafen!
Seid lieber froh, dass ihr nicht in Sachsen-Anhalt wohnt, da gibt es eine Ordnung, wie denn Toiletten, zumindest öffentliche, zu nutzen sind. Weil das ja eh keiner kann. Von Atemtipps bis zur richtigen Haltung ist da alles beschrieben.
Ja, gut, ich gebe zu, an die Amerikaner kommen wir mal wieder nicht ran. Obwohl die Sache mit dem BH, von der ich vor zwei Wochen geschrieben habe, ein beschämender Schritt in diese Richtung ist. Oh weh.
Wobei.
Das Tragen einer Unterhose wurde noch nicht gerichtlich beschlossen. Das eröffnet doch völlig neue Möglichkeiten …
Und mal ehrlich, die eigentlich unsinnigen Gesetzte gelten doch im Kleinen. Sie sind nicht aufgeschrieben und bestehen doch felsenfest. Um acht gehn die Kinder ins Bett, um zwölf, spätestens eins gibst warmes Mittagessen, kein Rosa für Jungs, keine Kämpfe für Mädchen, und dies und das und sowieso und überhaupt.
Bäh (oh ja, ich strecke gerade demonstrativ all diesen Regeln die Zunge heraus und noch mal bäh)

Manieren? Muss immer alles ordentlich sein? (Foto: Obermann)

 Wir essen abends warm und mittags oft nichts, mein Sohn liebt seine rosa Hausschuhe und geht mit einer Barbie in die Badewanne. Allerdings … ich schaue schon, dass er um acht ins Bett geht. Sonst wird er übermüdet, kommt am nächsten Tag nicht raus. Naja. Kein Wunder, denn all diese Regeln stammen von Gewohnheiten ab, die durch den Alltag nun mal gekommen sind. Vielleicht werde ich auch mal mittags was kochen, wenn meine Kinder irgendwann hungrig aus der Schule kommen. Vielleicht gibt‘s weiterhin nur Butterbrot, weil es abends warm gibt. Keine Ahnung. Gut möglich, dass mein Kleiner, wenn ihn die gendergebeutelten Kindergartenjungs erst mal in der Mangel haben alles Rosane verabscheuen wird. Ich werde es zu vermeiden suchen, aber mal ehrlich, das steckt tief in jedem von uns. Dagegen kommt auch eine Mutter nicht so schnell an.

 Und diese wirklich witzlosen amerikanischen Gesetze beruhen wohl auch nur auf Gelegenheiten, die jemandem zu Kopf gesteigen sind, der felsenfest der Überzeugung war: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Zum Glück gibt es die Evolution, denn, mal ehrlich, gewöhnlich ist öde.
Was ich aber heute schon sagen kann, ist, dass ich meinen Alltag nicht durch Regeln einscheiden lasse. Wenn ich mittags doch Hunger bekomme, ess ich halt früher, wenn mein Sohn mittags lang geschlafen hat, geht er später ins Bett und vorerst ist seine Lieblingsfarbe klar Rot. Und das ist auch gut so.

Eure Eva

Vorschau: Lea erzählt euch nächste Woche, welche Abenteuer eine Bahnfahr so mit sich bringen kann, ehe man am Ziel ankommt.