Do-It-Yourself-Projekt: Silvester-Geschenke für Party-Gänger

Bunt gemischt: Silvester-Geschenke (Foto: Onat)

Bunt gemischt: Silvester-Geschenke (Foto: Onat)

Neben der alljährlichen „Dinner for One“-Ausstrahlung und unzähligen Jahresrückblicken im Fernsehen darf eine feucht-fröhliche Feier zum Jahreswechsel nicht fehlen. Während das neue Jahr mit einem Glas Sekt willkommen geheißen wird, lassen sich die Gäste mit individuellen Präsenten verabschieden. Kleine Silvester-Geschenke erhalten schließlich nicht nur die Freundschaft, sondern erinnern – auch nach dem hoffentlich guten Rutsch – an die gemeinsame Zeit. Daher verrät die Tipps&Tricks-Redaktion, was bei keiner gelungenen Überraschung fehlen darf.

Die Verpackung:

Kreativ verpackt: Auch die Optik soll bei Silvester-Geschenken nicht zu kurz kommen (Foto: Onat)

Kreativ verpackt: Auch die Optik soll bei Silvester-Geschenken nicht zu kurz kommen (Foto: Onat)

Das Auge schenkt mit: Ob die Silvester-Geschenke als Stimmungsgarant oder als Notfallset gegen Feier-Blessuren dienen sollen – richtig verpackt können bereits aus Kleinigkeiten wahre Hingucker werden. Die individuellen Präsente können den Gästen entweder als Wundertüten getarnt, in Erste-Hilfe-Taschen gesteckt oder in handlichen Kinderkoffern gereicht werden. Auch altmodische Elemente wie Marzipan-Figuren werden durch kreative Verpackungen neujahrstauglich gemacht.

Der Inhalt:

Vielseitig: Silvester-Geschenke lassen sich individuell anpassen (Foto: Onat)

Vielseitig: Silvester-Geschenke lassen sich individuell anpassen (Foto: Onat)

Rein darf, was gefällt: Sekt, Wunderkerzen, Feuerwerkskörper, Konfetti und Konfetti-Pistolen versprechen eine gelungene Silvester-Party. Glückskekse, Marzipanfiguren wie Schweine und Schornsteinfeger und persönliche Neujahrswünsche verheißen ein glücksbringendes Neujahr. Neben Münzen als Notgroschen, Aspirin gegen die Katerstimmung, Pflaster gegen kleine Blessuren, Traubenzucker als Energielieferant und Taschentücher gegen die Tränen, lässt sich der Rutsch mit Lippenbalsam und Ferrero-Küsschen für den Mitternachts-Kuss etwas sinnlicher begehen. Mit den richtigen Silvester-Geschenken dürfte einem gelungenen Start in das neue Jahr nichts mehr im Weg stehen.

Die Tipps&Tricks-Redaktion wünscht Euch frohe Festtage und einen guten Rutsch.

Schaurig-schöne Halloween-Geschenke

Kreativ: Halloween-Geschenke (Foto: Onat)

Kreativ: Halloween-Geschenke (Foto: Onat)

Neben verkleideten Kindern und geschnitzten sowie gekochten Kürbissen dürfen makabre Gerichte und Süßigkeiten an Halloween nicht fehlen. Der Brauch um die Häuser zu ziehen und um „Süßes oder Saures“ zu bitten hat dabei seinen Ursprung im irischen „All Hallows’ Eve“: Die Geister der Verstorbenen, die in der Nacht vor Allerheiligen umherzögen, sollten durch Speisen besänftigt und vor dem Eintritt abgehalten werden. Doch durch die gruseligen Halloween-Geschenke der Tipps&Tricks-Redaktion lassen sich nicht nur Untote, sondern auch hungrige Gäste und Kinder besänftigen.

Schaurige Schokolade:

Schokoladig: Halloween-Schokoladen-Monster (Foto: Onat)

Schokoladig: Halloween-Schokoladen-Monster (Foto: Onat)

Mit selbstgemachten Süßigkeiten lassen sich die Herzen von Jung und Alt erfreuen: Etwas Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, auf ein mit Folie oder Backpapier ausgelegtes Blech gießen, mit allerlei Süßigkeiten und Streuseln verzieren und hart werden lassen. Essbare Augen und farbige Candy Melts- oder Schokoladen-Spritzer lassen aus den einzelnen Blöcken richtige Monster zum Vernaschen werden.

Eklige Einmachgläser:

Eingemacht: Halloween-Süßigkeiten (Foto: Onat)

Eingemacht: Halloween-Süßigkeiten (Foto: Onat)

Wer noch Einmachgläser aus der vergangenen Saison übrig hat, kann diese mit gruseligen Gummitieren wie Fledermäusen, Würmern, Spinnen, Schlangen und Fröschen befüllen und wieder verschließen. Etwas Dekoration verwandelt die leeren Gläser in leckere Souvenirs zum Mitnehmen, durch die man sich gerne an die Halloween-Nacht erinnert.

Durstige Dämonen:

Bunt: Halloween-Getränke (Foto: Onat)

Bunt: Halloween-Getränke (Foto: Onat)

Auch altbekannte Getränke lassen sich im neuen Gewand als Halloween-Geschenke verkleiden: Hierfür kalte oder warme Getränke mit Lebensmittelfarbe einfärben oder bereits farbige Getränke nehmen, diese in Flaschen füllen und mit dekorativen Elementen als Zaubertränke, Gift, Blut oder Dämonen tarnen. Mit kleinen Hexenbesen aus Salzstangen, Käse und Lauch wird dem Trank auch etwas zum Beißen für Zwischendurch geboten. Erwachsenen kann man so eine kleine Freude mit alkoholischen Getränken machen, Kindern mit süßen und bunten Säften.

Gesunde Gespenster:

Fruchtig: Halloween-Obst-Gespenter (Foto: Onat)

Fruchtig: Halloween-Obst-Gespenter (Foto: Onat)

Wer lieber neben den Süßigkeiten Kindern auch etwas Obst mit auf den Weg geben möchte, kann dieses geschickt als Gespenst dekorieren: Die Erdbeeren mit geschmolzener, weißer Schokolade überziehen und mit dunkler Schokolade Augen und Münder der Gespenster anmalen. Ganz ohne Schokolade werden dabei grüne Äpfel zu Geistern verwandeln, indem man ihnen essbare Augen, Erdbeer-Zungen und Sonnenblumenkern-Zähne anbringt.

Tipps zum Planen runder Geburtstage

Irgendwann stehen sie bei jedem an: die runden Geburtstage. Auch wenn man es nicht so recht glauben will, rückt der Tag unaufhörlich näher. Also heißt es, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und stattdessen die Feier des Jahrzehnts zu feiern. Wie ihr diese richtig plant, verrät euch die Tipps&Tricks-Redaktion.

  1. Gäste + Räume = Feier

Die Größe des benötigten Raums hängt logischerweise von der Anzahl der Gäste ab, die ihr einladen wollt. Je mehr Gäste es werden, desto größer fällt der benötigte Raum aus und desto unwahrscheinlicher wird es, dass ihr Zuhause feiern könnt. Dies ist grundprinzipiell eine Frage, die ihr euch stellen müsst: Feiere ich daheim oder miete ich eine Lokalität an? Vorteile gibt es für beide Varianten: In den eigenen vier Wänden spart ihr wahrscheinlich Kosten, habt dafür aber mehr Arbeit. Das hängt auch von eurem Budget ab.

  1. Dekoration

    Showpieces: Besondere Leckereien machen Geburtstage zu unvergesslichen Ereignissen (Foto: Möller)

    Showpieces: Besondere Leckereien machen Geburtstage zu unvergesslichen Ereignissen (Foto: Möller)

Egal ob zuhause oder auswärts – die richtige Dekoration veredelt jede Festivität. Sei es nun eine Motto-Feier oder ein klassisch-eleganter Anlass, vorher planen hilft. Auf alle Fälle solltet ihr ein „Showpiece“ einplanen, das die Augen aller auf sich zieht. Dazu dann passende, aber kleinere Dekorationselemente einbauen, die das Bild harmonieren lassen. Auch eine gute Idee ist es, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden. Dies passiert zum Beispiel durch einen Schokoladenbrunnen, der nicht nur optisch etwas hermacht, sondern auch lecker schmeckt. Auch selbstgemachte Cakepops sind ein leckerer Blickfang, der dazu noch kostengünstig hergestellt werden kann.

  1. „No Music, no Party“

Musik ist das Herzstück jeder Feier. Deswegen sollte sie sorgfältig ausgewählt werden. Während des Essens ist seichte Hintergrundmusik genau richtig. Wenn es danach auf die Tanzfläche geht, sollte darauf geachtet werden, dass sich schnelle und langsame Stücke abwechseln – sonst geht den Gästen und dem Geburtstagskind schnell die Puste aus.

  1. Das Essen macht die Feier

Es ist zwar ein alter Hut, aber gutes Essen bleibt in Erinnerung. Deswegen solltet ihr euch überlegen, was ihr euren Gästen auftischt. Egal ob ihr es selber macht oder einen Catering-Service beauftragt – wichtig ist es, für jeden Geschmack etwas dabei zu haben. Also müsst ihr auch an Vegetarier und Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten achten. Dafür könnt ihr vorher dezent bei euren Gästen nachfragen. Mit diesen Tipps wird die nächste runde Feier garantiert zum vollen Erfolg.

Vorschau: Nächste Woche verraten wir allen Leseratten, wie man Origami-Herz-Lesezeichen faltet.

„Frohes Neues“ – von Vorsätzen für das neue Jahr

Mit Karacho ins neue Jahr: Mit den richtigen Vorsätzen steht dem nichts mehr im Wege (©Tim Reckmann  / pixelio.de)

Mit Karacho ins neue Jahr: Mit den richtigen Vorsätzen steht dem nichts mehr im Wege (©Tim Reckmann / pixelio.de)

Das neue Jahr hat begonnen. Es wird wieder einige Wochen dauern, bis wir gleich beim ersten Anlauf die Jahreszahl des Datums korrekt schreiben. Eigentlich ist fast alles beim Alten geblieben, doch der Jahreswechsel weckt in vielen ungeahnte Kräfte. Plötzlich scheinen wir Berge versetzen zu können, können es kaum abwarten unsere neu geschmiedeten Pläne in die Tat umzusetzen oder uns schnell noch ein paar zusätzliche Vorsätze zu überlegen. Neigt sich das Jahr langsam dem Ende zu, scheint es ganz natürlich, dass wir es Revue passiere lassen. Wir malen uns aus was das neue wohl mit sich bringen mag. Die Silvesternacht ist die Nacht der Nächte. Etwas Magisches liegt in der Luft und wir murmeln gleich einem Zauberspruch unsere Vorsätze für das neue Jahr vor uns her. Doch wie sinnvoll ist es eigentlich, solche Vorsätze für das neue Jahr zu machen?

Bei der diesjährigen Silvesterfeier, die ich relativ unvorhergesehen in einer Berliner-Wohngemeinschaft verbrachte, waren die unterschiedlichsten Leute und Nationen vertreten. Kurz vor Mitternacht, bereits gut angeheitert und gesättigt von allerhand leckerem Essen, rannten wir wie Kinder voller Vorfreude raus, um ein paar Raketen abzufeuern oder uns einfach nur an der leuchtenden Wunderkerze in unserer Hand zu erfreuen. Um zwölf Uhr Nachts fielen wir uns dann alle überschwänglich in die Arme und wünschten einander ein frohes neues Jahr. Unglaublich eigentlich, dass sich bei so einer Silvesterfeier teilweise fremde Menschen in die Arme fallen und auf eine solch herzliche sowie aufrichtige Weise das Beste für das neue Jahr wünschen. Die eine oder andere Person fragte ich neugierig, ob sie mir einen Vorsatz für das neue Jahr verraten würde. Interessant ist, dass ich eigentlich von jedem einen persönlichen Vorsatz erzählt bekam. Niemand stellte sich quer. Niemand schien es lächerlich oder altmodisch zu finden explizit Vorsätze zu haben. Vorsätze für das neue Jahr zu machen scheint alles andere als aus der Mode gekommen zu sein!

 Schnell noch eine Wunderkerze angezündet. Die liegt zu Silvester auch bei Erwachsenen hoch im Kurs (© Sandra Probstfeld  / pixelio.de)

Schnell noch eine Wunderkerze angezündet. Die steht zu Silvester auch bei Erwachsenen hoch im Kurs (© Sandra Probstfeld / pixelio.de)

Die Vorsätze sind dabei von ganz unterschiedlicher Natur. Sie drehen sich darum ein bestimmtes Hobby zu vertiefen oder akademische Abschlüsse zu erreichen. Sich ein Stückchen mehr Selbstständigkeit zu erkämpfen indem zum Beispiel endlich das Bestehen des Führerscheins in Angriff genommen wird. Doch ich bekam durchaus auch solche Vorsätze zu hören, die sich eher allgemein auf das Leben beziehen. Es drehte sich dabei um ein bestimmtes Lebensgefühl, das man erlangen möchte oder es wurden Sehnsüchte beschrieben, die vielleicht sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, um in Erfüllung zu gehen. Mir hat diese kleine, spontan durchgeführte Feldforschung deutlich gemacht, dass es ungemein wichtig ist Vorsätze zu haben.

Diese Zeit kurz vor dem neuen Jahr ist ganz seltsam. Sie ähnelt einer Schwellenphase in der die Person zwischen zwei Welten schwebt. Fast möchte unsereiner aus dem Kokon schlüpfen und endlich dieses vollkommene Ich, das einem schon immer vorschwebte, aller Welt offenbaren.

Ich fühle ich mich etwas wehmütig und noch nicht bereit, dass Jahr schon gehen zu lassen. Doch diese letzten Stunden, Minuten und Sekunden, die einem bis zum neuen Jahr bleiben, lassen sich hervorragend dazu nutzen sich unserer Ziele bewusst zu werden oder den einen oder anderen Vorsatz nochmals zu überdenken. Zu sich selbst zu kommen und ganz einfach dankbar zu sein für bestimmte Erlebnisse die sich im letzten Jahr ereigneten, neue Bekanntschaften mit besonderen Menschen, die sich ganz zufällig ergaben. So sollten wir vor lauter ehrgeiziger Vorhaben nicht zu streng mit uns sein, auch das Unerwartete und Unvorhergesehene als Teil des Lebens akzeptieren und den Charme darin erkennen.

Vorschau: Eva berichtet nächstes Mal von dem Hype um den neuen Star Wars Film.

 

 

Model mit 40? – Aber hallo!

Supermodel Kate Moss ist dieses Jahr am 16. Januar 40 Jahre alt geworden. Doch zu alt zum Modeln ist sie nicht. Die Britin ist auch im hohen Model-Alter noch Gesicht einer großen Modemarke: Nicht zum ersten Mal präsentiert sie die Kollektionen des italienischen Modelabels Liu Jo wie immer sehr sexy und sinnlich.

 

Zudem wurde sie pünktlich zu ihrem 40. Geburtstag und dem 60. des Männermagazins von den Fotografen Mert & Marcus für den Playboy abgelichtet und vor kurzem Contributing Fashion Editor bei der britischen Vogue. In London soll es außerdem eine Ausstellung rund um Kate Moss geben und im April wird sie eine weitere Kollektion für das Einzelhandelunternehmen Topshop entwerfen.

 

Kate Moss ist nicht das typische Model: Sie ist nur 1,70 Meter groß. Doch seit rund 25 Jahren ist sie ein wichtiger Teil der Modewelt und gilt als eines der erfolgreichsten Models überhaupt. Dieses Glück und auch ihr Glück im Privatleben sind ein Grund zum Feiern.

 

Genau das tat sie auch an ihrem Geburtstag: Laut der britischen Tageszeitung „Daily Mirror“ feierte Kate Moss am Donnerstag, den 16. Januar ihren runden Geburtstag in der Karibik auf der Privatinsel Necker Island des Unternehmers Richard Branson und floh somit vor dem grauen Januarwetter in London. In der Karibik feierte sie mit engen Freunden wie Designerin Sadie Frost, PR-Managerin Fran Cutler und Hairstylist James Brown und schmiss eine Kostümparty unter dem Motto „Marie Antoinette“.

 

Ihr Mann, „The Kills“- Gitarist Jamie Hince (45), schenkte ihr zum Geburtstag eine Wohnung in Paris. Egal, ob von großen Magazinen, Marken oder ihrem Ehemann: Von allen Seiten wurde die Mode-Ikone beschenkt und gefeiert – und das zurecht!

 

Keiner sonst ist dem Model-Business so treu geblieben wie Kate Moss.

 

Eine Woche lang soll Kate Moss mit ihren Freunden auf der Insel Urlaub gemacht haben, die erst seit kurzem wieder zu vermieten ist. Im Jahr 2011 gab es auf der Insel des Unternehmers, die er für rund 227.300 Euro gekauft haben soll, wegen eines Blitzeinschlags einen Brand in der großen Villa. Daher vermietet Branson seine Insel erst seit Oktober wieder an Gäste, unter denen sich auch Prinz Harry und Stars wie die Schauspieler Kate Winslet und Eddie Murphy befinden.

 

Richard Branson soll seiner langjährigen guten Freundin Kate Moss den einwöchigen Urlaub zum Geburtstag geschenkt haben.

 

Dann hoffen wir doch mal, dass das 40-jährige Supermodel ihren Geburtstag so richtig genießen konnte und somit für die nächsten 40 Jahre Kraft und Energie tanken konnte.

 

Happy Birthday, Kate!

 

Vorschau: Nächste Woche erfahrt ihr einiges über 125 Jahre Lanvin.

Zwischen X-mas und T-Rex: Das erste Weihnachtsfest einer 23-Jährigen

Eine schöne Bescherung: Nachdem die neuen Schuhe kaputt und der Haarreif für mein im Vorfeld organisiertes Weihnachts-Outfit zerbrochen sind, finde ich mich auf dem Boden des Badezimmers wieder – mit der Hand in der Toilettenschüssel und nach versenkten Haarnadeln fischend. Nachdem ich mich von jeglicher Planung und Vorbereitung also gezwungenermaßen verabschieden musste, lasse ich mein erstes Weihnachtsfest entspannter auf mich zukommen. Was genau dabei herauskam, lest ihr hier:

Schnell noch die letzten Weihnachtsgeschenke verpackt, geht es im Anschluss in eine katholische Kirche. Zunächst wird auf dem anliegenden Friedhof Derjenigen gedacht, die am Fest nicht teilnehmen können, bis bei der Kinderkrippe Heiligabend mit denen zelebriert wird, die als neue Gäste dazu gestoßen sind. Ich bin ganz fasziniert davon, wie man eine alte Geschichte doch neu verpacken kann: Die Geburt Jesu Christi wird aus der Sicht eines „kleinen großen Baumes“ erzählt, aus dem schließlich die Krippe gebaut werden sollte. So setzen sich Baumwitze und Holzfäller gemeinsam mit dem vertrauten Krippenpersonal zu einem stimmigen Bild. Die Vorstellungen, die ich von einer katholischen Kirche bis dato hatte – alles kalt, strikt und geregelt – muss ich bei all den lebendigen Kinderaugen und erklingenden Weihnachtsliedern verwerfen.

Klassisch geschmückt: Der Weihnachtsbaum (Foto: privat)

Klassisch geschmückt: Der Weihnachtsbaum (Foto: privat)

Wieder bei meiner „Gastfamilie“ daheim – schließlich verbringe ich mein erstes Weihnachtsfest bei meinem Freund – kann die eigentliche Bescherung kommen: Ein schön gedeckter Tisch, ein klassisch dekorierter Weihnachtsbaum, viele Geschenke, eine Klangkulisse aus Weihnachts-CDs und Fernsehprogramm – alles erinnert mich an alte Filme und Serien, die ich für eine Mischung aus Kitsch und Klischee hielt. Doch wahrscheinlich muss ich hier „Klischee“ einfach durch „Tradition“ ersetzen. So wird auch erst das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen und die Weihnachtsgeschichte vorgelesen, ehe das „Christkind“ mit einem Glockenläuten zum Auspacken ruft. Heiligabend ist wahrscheinlich generell ein filmreifes Szenario.

Nach dem köstlichen und reich servierten Familienessen, das aus Brokkolisuppe, Feldsalat und Bandnudeln mit Lachsfilet in einer Sahnesoße besteht, begeben sich alle auf den Balkon, um flambierten Ostfriesengeist zu trinken und der Live-Musik zu lauschen, die irgendwo im Grünen erklingt. Das sei schon lange eine Tradition der Familie, heißt es. Wirkte vorher alles noch surreal und inszeniert für mich, verspüre ich hier authentische Herzenswärme in der kühlen Winterluft. Idyllisch, wie die ganze Familie zusammen etwas unternimmt, das sie verbindet und an dem sich alle erfreuen können – das stiftet nicht nur Zusammenhalt, sondern schafft zugleich schöne, gemeinsame Erinnerungen. Es dauert auch nicht lange, bis nach einigen Schlücken Alkohol – neben den Geschenken – auch alte Familiengeschichten ausgepackt werden.

Festlich gedeckt: Der Weihnachtstisch (Foto: privat)

Festlich gedeckt: Der Weihnachtstisch (Foto: privat)

Übersättigt von den ersten Eindrücken und leckeren Plätzchen, ruhe ich mich bereits Punkt Mitternacht nach Heiligabend aus. Zur Mittagszeit geht es am Folgetag in ein chinesisches Restaurant – für mich als Liebhaber der asiatischen Küche natürlich ein weiterer Höhepunkt. Später gesellen sich daheim auch Kaffee und Kuchen zum Speiseplan – zusammen mit Gesprächen über den Neujahrsurlaub oder dem Massenerhaltungssatz. Der Abend wird mit Brett- und Gesellschaftsspielen eingeläutet, die die kindlichen Gefühle, mit denen ich den Festtagen begegne, noch verstärken. Denn schon in der Vorweihnachtszeit wollten mein Freund und ich legitimer Weise ein wenig nachgeholte Kindheit zelebrieren – mit Weihnachtsmärkten, Kinderpunsch und Plätzchen backen. Mit einem DVD-Abend und dazugehörigem Couch-Kuscheln neigt sich für mich das Weihnachtsfest dann dem Ende zu: Steven Spielbergs „Indiana Jones“ und „Jurassic Park“ bilden dabei den perfekten Schluss für das familiäre Fest.

Bunt gemischt: Das Fest vermittelt ganz verschiedene Eindrücke (Grafik: Pascal Werth)

Bunt gemischt: Das Fest vermittelt ganz verschiedene Eindrücke (Grafik: Pascal Werth)

Was bedeutet für mich rückblickend das Weihnachtsfest als 23-Jährige, die ich weder christlich erzogen wurde noch vorher das Weihnachtsfest miterlebt habe? Keinesfalls Kommerz, da selbst bei den materiellen Geschenken Kleinigkeiten mehr Gewicht haben als große Ausgaben. Für mich ist das Weihnachtsfest nun einfach die Zeit, in der sich alle näher kommen – mal entspannter und harmonischer, mal etwas hektischer. Es ist die Zeit, in der man sich alten – und ganz eigenen – Traditionen und Geschichten widmet, die einen zu dem machen, was man ist – eine Familie.

Vorschau: Nächste Woche gibt es hier einen Hintergrundbericht zur angeblichen Affaire Jennifer Frankhausers, der Schwester Daniela Katzenbergers, mit dem Mann des deutschen Models Samantha Stone.

Partytipps zu Silvester

Das Jahr 2013 geht zu Ende und das bevorstehende Jahr sollte am liebsten mit einem Knall beginnen. Gute Vorsätze, neue Ziele und Wünsche lassen sich doch besser durchsetzen, nachdem man ordentlich ins neue Jahr gerutscht ist.

Wird auch dieses Jahr nicht fehlen: Feuerwerkskörper am Himmel (Foto: face2face)

Wird auch dieses Jahr nicht fehlen: Feuerwerkskörper am Himmel (Foto: face2face)

Die Face2Face-Musikredaktion hat für den Abend aller Abende ein paar Tipps für Wiesbaden, Köln und Hamburg parat:

Wiesbaden

Prinzipiell ist das Kurhaus immer eine große Sache in Wiesbaden mit Outdoor-Feuerwerk und so. Infos dazu gibt´s HIER.

Clubtechnisch gibt es in Wiesbaden das Park Café. Weitere Infos findet ihr HIER.

Mehr Infos zum Cubique in der Taunusstraße gibt´s HIER.

Köln

Ein Trip durch Kölns Nachtleben mit passendem Feuerwerk am Rhein und nach dem großen Knall zieht man im In-Viertel Ehrenfeld von Party zu Party, ganz im Zeichen der Spontanität.

Doch wer eine genauere Partyclubempfehlung braucht, der sollte auf jeden Fall in den Club Bootshaus gehen und zu den fabelhaften Klängen vom DJ Duo Moonbootica tanzen bis die Füße bluten.  Wollt ihr dazu mehr wissen, dann klickt auf das HIER.

Hamburg

Hamburg hat wahrlich einiges zu bieten, doch je größer die Stadt, desto schwieriger die Auswahl. Da ist es am besten sich die besten Freunde einzuladen, erst einmal in Ruhe daheim anzustoßen und sich vor Mitternacht eine schöne Location zu suchen. Nach dem Feuerwerk gibt es für jeden etwas, doch unsere Empfehlung ist die „Ganz oder Kranich – Silvesterräve“-Party in der Prinzenbar im berühmten Club Docks auf dem Kiez. HIER gibt´s die Infos zur Party.

Wo ihr auch hingehen solltet, die Musikredaktion wünscht euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Warum ein Polizist ein Diadem trägt: Highlights vom schönsten Tag des Lebens

Marzipanfiguren

Vanessa und Andreas: geben auch aus Marzipan eine gute Figur ab (Foto: H. Podstatny)

Zufriedenheit, Freude und Erleichterung sprechen aus den Gesichtern der Braut und des Bräutigams. Begleitet von der klassischen Hochzeitsmeldodie schreiten die frisch Vermählten durch ein Meer von Seifenblasen – Familie und Freunde beglückwünschen die beiden am schönsten Tag ihres Lebens. Am 20. Juli gaben sich Vanessa (28) und Andreas (30) das Jawort. Welche Highlights sie an ihrem Junggesellenabschied und am Hochzeitstag erleben durften, ließ das Brautpaar Face2Face wissen.

„Es bleibt ein unvergesslicher Tag“, erzählt Vanessa von ihrem Junggesellenabschied. Bevor es losgehen konnte, gab es zur Stärkung erstmal Pizza und Sekt bei der Schwester. Gewappnet mit einem Bollerwagen voller Sekt, Süßigkeiten und allerlei Kram zum Verkaufen gingen die zwölf Mädels dann durch Mannheims Straßen. Absolutes Highlight für die 28-Jährige: „Ich musste bei einem Polizeirevier klingeln und mein Diadem mit der Mütze eines Polizisten tauschen.“ Gut gelaunt nahm der Polizist das Diadem entgegen und ließ den Spaß über sich ergehen – sicher nicht nur für die Junggesellin ein einzigartiges Erlebnis.

Während die zukünftige Braut mit fremden Männern Cha-Cha-Cha und Discofox tanzte, vergnügte sich Andreas in Hamburg mit seinen Kumpels in einem Stripclub. Was es da alles zu sehen gab? „Kein Kommentar“, so der Heiratswillige und bewahrt die Erinnerungen für sich. Das Grinsen kann er sich dabei nicht verkneifen.

Die Junggesellinnenkasse wurde währenddessen kräftig gefüttert: „Mit dem verdienten Geld durch den Verkauf von Kondomen, Schnaps und Bier haben wir unseren Abend finanziert und konnten in einem Club abfeiern.“ Dass die beiden sich den Spaß gegenseitig gegönnt haben und einander vertrauen, wurde im Weinheimer Standesamt ersichtlich: aufgeregte Gemüter, gemeinsam händehaltend und wartend, bis sie endlich Ja zueinander sagen durften. Geküsst wurde die Braut nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals – natürlich nur vom frisch gebackenen Ehemann.

Junggesellenabschied

Think pink: als Junggesellentruppe unverkennbar (Foto: privat)

Beim Brautkleid handelte es sich ebenfalls um ein Highlight: „Jede Frau möchte sich einmal im Leben wie eine richtige Prinzessin fühlen – da eignet sich am Besten das klassische Kleid in Weiß“, so die Getraute. Zur Schau wird es spätestens beim Hochzeitstanz gestellt, für den die beiden sogar einen Tanzkurs belegten. Auf den Hochzeitsfotos wird das Schmuckstück schließlich verewigt: Mann und Frau umgeben von Natur und glücklich vereint – die zuvor angesteckten Ringe schimmern glänzend in der Sonne.

bollerwagen

Perfekt gewappnet: ein Bollerwagen mit Verpflegung (Foto: privat)

Und welche Höhepunkte machten die Hochzeitsfeier zu einem unvergesslichen Tag? „Die vielen Spiele und die Überraschungen meiner Brüder“, erzählt Andreas. Da kann die Braut nur beipflichten: „Unsere Gäste haben jede Menge Spiele vorbereitet. Darunter das traditionelle Schuhspiel, das echt witzig war.“ (Anm. d. Red.: das Brautpaar wird getestet, wie gut es sich gegenseitig kennt. Hierbei beantwortet das Ehepaar die Fragen, die es selbst betrifft, indem sie einen Schuh von sich oder des Partners in die Höhe heben, ohne einander zu sehen. Je öfter sie den gleichen Schuh in die Höhe heben, desto besser kennen sie sich). Freunde und Familie konnten sich vor Lachen kaum halten bei Fragen wie „Welche Familie ist die Verücktere, die der Braut oder die des Bräutigams?“ – hier waren sie sich wohl noch uneinig, denn beide hoben den Schuh der angeheirateten Verwandtschaft nach oben.

Aber nicht nur die Spiele waren ein Volltreffer: „Alle mussten lachen, als die Herzluftballons in die Höhe gestiegen sind und sich in den Bäumen verfangen haben“, erinnert sich Vanessa schmunzelnd. Viel Spaß hatten auch die Gäste, die die Herzballons aufgeblasen haben, denn das Helium landete nicht nur in den Luftballons. Jeder weiß, wie sich die Stimme anhört, wenn man das Edelgas einatmet – immer ein Knaller auf einer Hochzeit!

Luftballons

Herzluftballons: ein schöner Brauch auf Hochzeiten (Foto: H. Podstatny)

Bleibt nur noch eine Frage offen: Wer hat denn den Antrag gemacht? „Ich“, sagt die Braut ganz selbstverständlich, „in der heutigen Zeit der Gleichstellung von Mann und Frau ist das völlig angebracht.“ Auch die Braut ist manchmal schweigsam: „Wie ich den Antrag allerdings gemacht habe, bleibt mein Geheimnis.“ Da hat sich aber jemand „getraut“.

Vorschau: Im nächsten Panorama-Artikel erfahrt ihr, ob die Qmilk – eine neuartige Milchfaser, bestehend aus dem Milcheiweiß Kasein, welches die Produktion von antibakterieller und teperaturregulierender Kleidung ermöglicht – eine massentaugliche Alternative darstellt.

Party-Knigge: Benimmregeln für Nachtschwärmer

Vom Vorglühen bis zum Abgesang, vom Antanzen bis zum Flirt – eine Party bietet genug Gelegenheiten für Fehltritte und Fettnäpfchen. Um Peinlichkeiten zu vermeiden und schöne Abende zu garantieren, bietet euch die Tipps&Tricks-Redaktion den Party-Knigge. Nachteulen, aufgehorcht:

Muss man einer Einladung ab-/ zusagen?
Macht sich der Gastgeber die Mühe, jemanden schriftlich einzuladen, sollte man als Gast dementsprechend reagieren. So kann in der Planung auf genug Sitzplätze, Getränke und Essen geachtet werden. Außerdem ist es unhöflich, unangemeldet auf einer Feier zu erscheinen. Bei mündlichen Einladungen reicht die verbale Antwort vollkommen aus.

Sollte man pünktlich erscheinen?
Die Regel, verspätet auf einer Feier zu erscheinen, um nicht der Erste zu sein, gilt nur bedingt. Impliziert die Festivität eine Essenseinladung, sollte man als Gast rechtzeitig erscheinen – am besten noch, bevor das Essen auf dem Herd anbrennt oder bereits kalt geworden ist.

Ist ein Gastgeschenk Pflicht?
Bei kleinen und privaten Feiern sollten Gastgeschenke mitgebracht werden, um sich für die Einladung zu bedanken und den Gastgeber für seine Mühen zu entlohnen. Darunter fallen auch Getränke oder Speisen, die man auf Wunsch des Initiators mitbringt. Die Mitbringsel sollten nicht zu überladen wirken – eine Kleinigkeit reicht vollkommen aus, gerne auch mit persönlichem Bezug.

Zurückhaltend: Beim Buffet sollte man Rücksicht auf andere nehmen (© Rainer Sturm / pixelio.de)

Zurückhaltend: Beim Buffet sollte man Rücksicht auf andere nehmen (© Rainer Sturm / pixelio.de)

Kämpft beim Buffet jeder für sich allein?
Das Buffet ist keine Kriegszone. Gutes Benehmen ist auch dort gern gesehen. Ist der Hunger auch noch so groß, sollte man sich weder vordrängeln noch die Gäste hetzen. Außerdem sollte auf dem Teller kein Turm aus Kartoffelbrei gebaut werden. Mehrfaches Anstellen vermeidet peinlich-berührte Blicke. Gerne darf man sich aber als Erster anstellen, um den anderen Gästen die Überwindung zu erleichtern. Ein nettes Gespräch mit den Hungrigen verkürzt dabei die Wartezeit ungemein.

Muss man Speisen, die einem nicht munden, aufessen?
Hier sollte man gute Miene zum bösen Spiel zeigen und tapfer das Gericht verköstigen. Allerdings kann man dieser Zwickmühle ganz entkommen, indem man das Essen dankend ablehnt.

Darf man auch mit Fremden anstoßen?
Mit Unbekannten das Glas zu erheben, schafft Nähe und bietet einen guten Einstieg in Gespräche. Selbst die größten Wortakrobaten und Poeten sollten aber auf reimende Trinksprüche verzichten.

Wie spricht man fremde Menschen am besten an?
Sich im Getümmel und in Konversationen zu integrieren, garantiert den Erfolg eines Partybesuchs und erlaubt den ein oder anderen Flirt. Um Abweisungen zu vermeiden, sollten größere Gruppen vermieden und gezielt eine Person angesprochen werden. Vor allem Fragen signalisieren dem Gesprächspartner, dass man zuhört und Interesse hat. Für den weiteren Gesprächsverlauf ist es hilfreich, nach Gemeinsamkeiten zu suchen, auf die man eingehen kann. Eine gute Einstiegsfrage wäre beispielsweise, woher man den Gastgeber kennt. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem Glas in der Hand wirkt man dabei viel entspannter.

Ausgelassen: Eine Party bietet neue Bekanntschaften (© Nik Styles / pixelio.de)

Ausgelassen: Eine Party bietet neue Bekanntschaften (© Nik Styles / pixelio.de)

Was tun, wenn einem der Name entfällt?
Es ist völlig in Ordnung, sich erneut nach dem Namen zu erkundigen. Erinnert man sich an Details der letzten Unterhaltung, kann dies die Frage erleichtern. So symbolisiert man, dass man zwar den Namen vergessen hat, nicht jedoch den Menschen. Auch die letzte Begegnung kann als Anlass verwendet werden: „Haben wir uns nicht auf … kennengelernt?“.

Wie beendet man unangenehme Gespräche?
Auch hier ist es löblich, dem Anderen gegenüber Interesse zu zeigen. Entwickelt sich die unerwünschte Konversation allerdings zu einer Tragödie in fünf Akten, sollte man sie beenden – sonst verdirbt man sich nur den Abend damit. Zudem scheint der Sprecher sich dabei für den Zuhörer nur wenig zu interessieren, da er alle Anzeichen von Desinteresse ignoriert. Der vorgetäuschte Gang zur Toilette, ein Phantom-Anruf oder die Integration eines weiteren Akteurs ins Gespräch könnten die unangenehme Situation entschärfen. Wichtig ist: Weiterhin höflich bleiben und sich für das schöne Gespräch bedanken.

Welche Themen sollten vermieden werden?
Konfliktträchtige Themen wie Politik und Religion, die die Gefühle und Ansichten von Personen verletzen könnten, sollten möglichst außen vor gelassen werden. Private Angelegenheiten wie Beziehungsprobleme oder Arbeitsstress interessieren Unbekannte nur gering. Außerdem sollte kein Dritter diffamiert werden, da der Zuhörer die betroffene Person kennen könnte. Themen wie der Tod von Haustieren oder Verwandten mindern nur die Feierlaune. Schließlich handelt es sich bei Partygängern weder um Therapeuten noch um Kummerkästen.

Darf man sich als Paar präsentieren?
Besucht man als frisch verliebtes Paar eine Feier, sollte die Zuneigung dosiert und auf Kosenamen in der Öffentlichkeit verzichtet werden. Händchenhalten und kleine Küsse reichen völlig aus, um die Liebe zueinander zu bekunden. Beziehungsprobleme und Streitereien wiederum sollten zu Hause gelassen werden – nicht nur, um die Situation für Außenstehende angenehmer zu gestalten, sondern auch, um den Abend zu zweit genießen zu können.

Gefährlich: Energydrinks mit Alkohol (© Oli Müller / pixelio.de)

Gefährlich: Energydrinks mit Alkohol (© Oli Müller / pixelio.de)

Wie steht es mit Alkohol und Energydrinks?
Spirituosen finden bei einer feucht-fröhlichen Feier durchaus ihre Berechtigung. Allerdings gilt – um peinlichen Auftritten vorzubeugen – in Sachen Alkohol die Redewendung: „Weniger ist mehr“. Die Kombination mit Energydrinks wiederum ist weder angesagt noch gesundheitlich unbedenklich und sollte daher vermieden werden.

Sind Handys und Fotos genehm?
Solange es der Unterhaltung der Gruppe dient, das Handy zu betätigen, ist nichts dagegen einzuwenden. Andernfalls wird dadurch jedoch Desinteresse signalisiert. Auch Erinnerungsfotos sollten in der Regel vermieden werden, da sie die Besucher – je später der Abend wird – in einer ungünstigen Situation verewigen.

Gelten hohe Absätze als ein Muss?
Schreibt die Einladung keine Kleiderordnung vor, so liegt die Entscheidung ganz beim Gast. High-Heels sind zwar schön anzusehen, jedoch ungünstig für lange Tanzabende. Viele greifen daher zu Ersatzschuhen, die sie in ihrer Tasche verstauen. Allerdings kann man auch ganz auf das hohe Paar verzichten: Studien haben ergeben, dass Frauen in flachen Schuhen genauso attraktiv sind.

Wann ist es Zeit, zu gehen?
Es ist vorteilhaft, nicht als Letzter die Feier zu verlassen. Somit entgeht man der Gefahr, als ewiger Sitzenbleiber hingestellt zu werden, der partout nicht heimgeht. Die Signale der Lokalität oder des Gastgebers müssen diesbezüglich unbedingt beachtet werden; Fallen allen bereits die Augen zu, sollte man dies nicht ignorieren und als Anlass nehmen, zu gehen. Wie groß die Party auch sein mag: Sich beim Gastgeber persönlich mit einem Händeschütteln zu verabschieden  ist Pflicht. Bei den übrigen Gästen genügt ein allgemeiner Abschiedsgruß.

Vorschau: Nächste Woche präsentieren wir euch eine Umfrage bezüglich Paaraktivitäten.

Die Tipps&Tricks-Redaktion stellt sich vor!

Meist selbsterprobt, mindestens jedoch gewissenhaft und gründlich recherchiert präsentiert euch die Tipps&Tricks-Redaktion jeden Sonntag um 12 Uhr Ratschläge und praktische Anleitungen zu Themen wie Gesundheit, Beauty oder Berufsleben. Besonderen Wert legt das fünfköpfige Redaktionsteam dabei darauf, dass alle Tipps&Tricks einfach nachzumachen sind. Außerdem möchte es vor allem jungen Menschen den Weg ins Berufsleben erleichtern, indem es unterschiedliche Berufe vorstellt und Bewerbungstipps gibt.

Mitarbeiter:

Gibt gerne Tipps&Tricks rund ums Thema Kosmetik und Haarpflege: Tatjana Gartner (Foto: Klaus Landry)

Tatjana Gartner

Jahrgang 1989. Sie ist in Heidelberg geboren und in Speyer aufgewachsen, studierte Germanistik mit Beifach Geschichte an der Universität Mannheim und schloss das Studium im Sommer 2012 mit dem Bachelor ab. Während ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, unter anderem bei der „Rheinpfalz“, dem „ZDF“ und der „Deutschen Presse-Agentur“. Im Herbst 2010 gründete sie gemeinsam mit Kommilitoninnen an der Universität Mannheim „Face2Face – das Online-Magazin“, das sie bis heute als Chefredakteurin leitet. Ab September 2012 studiert Tatjana an der SRH Hochschule in Calw „Medien- und Kommunikationsmanagement in Unternehmen“ und wird das Studium voraussichtlich im Winter 2013 mit dem Master abschließen.

Liebt die asiatische Küche: Tipps&Trickslerin Gülcin Onat (Foto: privat)

Gülçin Onat

Als ein Kind der 90er Jahre ist Gülçin in Berlin geboren und aufgewachsen. Seit 2009 studiert sie an der Universität Mannheim Germanistik sowie Geschichte und widmet sich zurzeit ihrem Master-Abschluss. Neben dem Studium absolvierte sie diverse Praktika im PR- und Marketing-Bereich und veröffentlichte dabei zahlreiche Presse- und Werbemitteilungen. Bereits in jungen Jahren in Schülerzeitungen aktiv, ist sie seit 2011 für Face2Face als Journalistin tätig. In der Rubrik Tipps&Tricks kann sie ihrer Leidenschaft, dem Kochen, Ausdruck verleihen und ihrer Vorliebe für die asiatische Küche nachgehen. Ein Hang zum Experimentellen und unkonventionelle Ideen bilden dabei die Grundlage ihrer Anregungen und Ratschläge.

Engagiert sich sozial: Melanie Denzinger (Foto: privat)

Melanie Denzinger

Jahrgang 1992. Sie ist in Herxheimweyher geboren und aufgewachsen. Nachdem sie ihr Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium in Landau in der Pfalz abgelegt hat, studiert sie seit 2011 Germanistik an der Universität Mannheim. Zudem engagierte sie sich zunächst zwei Jahre bei den Offenen Hilfen in Offenbach bei Landau in der Pfalz und seit Beginn ihres Studiums bei der Offenen Hilfe in Mannheim. Seit August 2011 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin bei Face2Face. Ihr Interesse an lebenspraktischen Alltagstipps und insbesondere am Bereich der „Do-it-yourself“-Projekte hat sie zur Tipps&Tricks-Redaktion gebracht.

Mag kleine Kniffe, die den Alltag erleichtern: Nina Möller (Foto: privat)

Nina Maureen Möller

Jahrgang 1990. Sie ist in Saarlouis (Saarland) geboren und aufgewachsen, studierte in Mannheim Politikwissenschaften und Medien-und Kommunikationswissenschaften und schloss das Studium 2012 mit dem Bachelor-Abschluss ab. Parallel arbeitete sie als freie Mitarbeiterin beim „Mannheimer Morgen“ und bei Face2Face. Zudem absolvierte sie Praktika unter anderem beim „ZDF“, der „dpa“ und beim „SWR“. Für die Tipps&Tricks-Rubrik bei Face2Face schreibt sie seit Oktober 2011, da sie es spannend findet, den Lesern die kleinen Kniffe zu präsentieren, die den Alltag erleichtern.

 

 

Gibt gerne Ratschläge: Janita Sharifi (Foto: privat)

Janita Sharifi

Jahrgang 1990. Sie ist in Lahnstein geboren und in Worms aufgewachsen, beendet in diesem Semester ihr Studium in Germanistik und Soziologie an der Universität Mannheim. Hat ein Praktikum bei der „Ergo“-Versicherungsgruppe absolviert, uni-interne PR- und Schauspielseminare besucht und so ihr Interesse für das journalistische Schreiben entdeckt. Seit April 2012 ist sie bei Face2Face in der Tipps&Tricks-Rubrik tätig, da sie selbst gerne Ratgeberartikel liest und ihren, über die Zeit angesammelten, Erfahrungsschatz mit den Face2Face-Lesern teilen möchte.

                                                                                                 

Gewinnspiel: „Studentenkochbox“ – Das Rundum-Sorglos-Paket (nicht nur für Studenten)

Anlässlich des zweijährigen Jubiläums verlost die Tipps&Tricks-Redaktion die „Studentenkochbox, das ultimative Rundum-Sorglos-Paket mit 333 leckeren Rezepten“.

Mitmachen lohnt sich: Gewinnt diese tolle Kochbox! (Foto: Onat)

Wer sich als Student täglich fragen muss, wie er für wenig Geld viel Genuss auf den Teller bekommt, dem dürfte die Kochbox mit ihren drei Bänden eine wahre Erlösung sein. Neben der „Hausmannskost“ und der „Studentenküche“, die schnelle und gesunde Rezeptvorschläge bieten, beinhaltet die Box mit der „Partyküche“ auch kreative Ideen für die nächste Studentenfete. Durch Farbfotos und ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen gelingen die Mahlzeiten Hobbyköchen und Küchen-Exoten gleichermaßen. Gesponsert wurde die Studentenkochbox freundlicherweise vom „Naumann & Göbel“-Verlag, dem Herausgeber der Kochbox.

Was ihr für die Studentenkochbox tun müsst: Schreibt bis einschließlich Sonntag, 30. September, 23:59 Uhr, eine Mail an guelcin.onat@face2face-magazin.de mit dem Betreff „Studentenfutter“. Darin enthalten sein sollte euer Vor- und Nachname. Verlost wird unter allen Einsendern. Mitarbeiter von Face2Face, sowie der Rechtsweg sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann am Sonntag, 7. Oktober via Mail.

Die Mädels der Tipps&Tricks-Redaktion wünschen allen Gewinnspiel-Teilnehmern viel Glück!

Nutzungsbedingungen

§ 1 Gewinnspiel (1) Das Gewinnspiel wird von der Online-Zeitschrift Face2Face durchgeführt.

§ 2 Teilnahme (1) Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (2) Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie eine E-Mail an die von uns angegebene E-mailadresse schreibt und dort ihren Namen bzw. die Namen der möglichen Gewinner hinterlässt. (3) Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß § 3 (3) erfolgen. (4) Mitarbeitern von Face2Face ist es nicht gestattet beim Gewinnspiel teilzunehmen. Ihre Einsendungen können beim Gewinnspiel nicht berücksichtigt werden.

§ 3 Ausschluss vom Gewinnspiel (1) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich die Online-zeitschrift Face2Face das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel dauerhaft auszuschließen. (2) Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. (3) Wer unwahre Personenangaben macht, kann des weiteren vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden. (4) Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums können keine weiteren Einsendungen berücksichtigt werden und werden somit gelöscht. (5) Stehen in der E-Mail mehr als die Anzahl der vorgeschriebenen Namen können die Teilnehmer nicht am möglichen Gewinn berücksichtigt werden. (6) Ebenfalls bei mehrmaliger Einsendung findet ein Ausschluss vom Gewinnspiel statt.

§ 4 Durchführung und Abwicklung (1) Die Gewinner werden von Face2Face am Tag der Bekanntgabe per Telefonanruf, über den schriftlichen Postweg oder E-Mail über ihren Gewinn informiert. Kann der Gewinner nicht telefonisch erreicht werden, wird der jeweilige Gewinner über seine angegebene E-Mail Adresse oder Postanschrift über seinen Gewinn informiert. (2) Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich. (3) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden. (4) Ist es aus zuvor nicht vorhersehbaren Gründen nicht möglich, dass das Meet&Greet, Konzert oder die Veranstaltung durchgeführt werden kann, hat der Gewinner in diesem Fall keinerlei Anspruch auf Ersatz. (5) Ist aus zuvor nicht vorhersehbaren sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich den Besuch im Backstagebereich durchzuführen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

§ 5 Datenschutz (1) Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass Face2Face die dazu erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichern darf. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter der angegebenen E-Mail-Adresse die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. (2) Die Teilnehmer erklären sich dazu bereit, dass im Falle eines Gewinnes die Namen öffentlich bekannt gegeben werden, beispielsweise über soziale Netzwerke oder die offizielle Homepage von Face2Face. (3) Face2Face verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten und das Fernmeldegeheimnis zu wahren. (4) Nach Beendigung des Gewinnspiels werden alle einsandten E-Mails wieder gelöscht.

§ 6 Sonstiges (1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. (3) Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.