Angesagte Modetrends für den Frühling 2017

Ganz schön blumig: Auch als Modetrend 2017 gern gesehen (Foto: Face2Face)

Ganz schön blumig: Auch als Modetrend 2017 gern gesehen (Foto: Face2Face)

Wir haben zwar noch Winter und sind gerade erst ins neue Jahr gerutscht, doch echte Trendsetter denken schon jetzt an den Frühling.

Was uns in Sachen Mode erwartet? Einfach weiterlesen!

Back to the 80s

Die 80er Jahre sind nicht nur musiktechnisch beliebt – auch in der Mode feiern sie ihr großes Comeback. Viele Designer berufen sich auf die Retro-Farbkombination Schwarz-Pink. Aber auch Lackleder und schwarzer Samt sind auf den Laufstegen zu finden. Wer einst die Blazer der Mutter zu Fasching angezogen hat, kann sie nun ungeniert im Alltag tragen, denn Schulterpolster sind auch wieder in. Die 80er waren rebellisch und genauso sind auch die coolen Shirts, die im Frühjahr angesagt sind. Ob feministisch, politisch oder provokativ – plakative Slogans auf den T-Shirts dürfen keinesfalls fehlen.

Blumiger Trend

Wir freuen uns auf farbenfrohe Blumenwiesen im Frühling, über die wir spazieren gehen können. Auch in der Modewelt wird es bunt: Butterblumengelb, Himmelblau und Grasgrün sind neue Trendfarben für den Frühling 2017. Aber auch sanfte Farben wie Sandtöne oder Nude zählen dazu. Blumig wird es allerdings auf jeden Fall! Denn florale Prints gehören zu den angesagten Modetrends im Frühjahr.

Bitte anschnallen!

Einer der wichtigsten Trends fürs Frühjahr sind Taillengürtel. Sie betonen die goldene Mitte und waren überall in New York, Mailand und Paris auf den Laufstegen zu sehen. Toll am Trend ist, dass dabei Geld gespart werden kann. Statt einen teuren Ledergürtel neu zu kaufen, wickelt man jetzt gleich mehrere normale, schmalere Gürtel um die Taille. Und um gleich zwei Trends zu kombinieren, peppt ein derber Ledergürtel das süße Blumenkleid super auf!

Drinnen wie draußen

Dieses Frühjahr ist nichts für Stubenhocker. Outdoor-inspirierte Mode ist der Trend schlechthin. Getragen werden Anoraks mit Kapuzen und Tunnelzügen. Beliebtes Material: Nylon. Auch sportliche Trenchcoats sind wieder in. Große Marken wie Prada, Alexander Wang oder Valentino setzen auf Cargo-Taschen an Hosen und Röcken.

Aus alt mach neu

Geblieben sind Trends wie XXL-Ärmel oder Carmenblusen. Oberteile und Jacken, deren Ärmel so lang sind, dass die Hände darin verschwinden, sind im Frühling 2017 weiterhin gern gesehen. Auch die geliebten schulterfreien Kleider können nochmal getragen werden.

Was die Schuhe betrifft, gibt es nur kleine Veränderungen. Die Trendfarbe bei den Sneakern ist Rosa. Gleich bleibt der Metallic-Trend und auch weiße Sneaker bleiben weiterhin in.

Während wir also warten, bis die ersten bunten Blumen blühen und die Vögel anfangen zu zwitschern, können wir in aller Ruhe die modischen Vorbereitungen treffen, um für den Frühling gewappnet zu sein!

 

Bell Biv DeVoe – Comeback nach 15 Jahren

Auf wirklich jeder 90er-Theme-Party darf ein Hit nie fehlen: „Poison“ von der RnB-Gruppe Bell Biv DeVoe, kurz BBD. Wer glaubt, dass es sich damals bei den RnB-Sängern um ein One-Hit-Wonder handelt, der wird in diesem Jahr eines Besseren belehrt. Ganze 27 Jahre nach Gründung der Band veröffentlichen Ricky Bell, Michael Bivins und Ronnie DeVoe, ihre Single „Run“. Sie wurde von keinem geringeren als US-Rapper und Produzent Erick Sermon produziert und ist seit dem 7. September auf iTunes erhältlich.

Neues Studioalbum und Filmbiographie

Einen besseren Zeitpunkt für ihr Comeback hätten die Herren aus Massachusetts, USA, nicht wählen können. Im Januar 2017 erscheint 15 Jahren nach dem letzten Album nicht nur das vierte Studioalbum  „Three Stripes“ – im selben Monat erscheint auch die Filmbiographie  „The New Edition“; die die Anfänge der Gruppe mit den unterschiedlichen Besetzungen beschreibt. Das wohl bekannteste Mitglied ist und bleibt Bobby Brown, RnB-Sänger und Ex-Mann von Whitney Houston.

Tournee im Jahr 2017

Vom Erfolg der Platte hängt auch ab, ob die Jungs, die mittlerweile alle glücklich verheiratet sind und Kinder haben, nochmal gemeinsam auf Tour gehen. Nachdem sie die 90er Jahre musikalisch so bedeutend geprägt haben, sei ihnen ein erfolgreiches Comeback gegönnt.

Die Fans bleiben ihm treu – Eloy de Jong im Interview

Letzte Woche hat uns Eloy de Jong bereits einiges über seinen Musikgeschmack und die Zeit mit Caught in the Act in den 1990er Jahren verraten. Im zweiten Teil unseres Interviews hat er mit uns über sein Wiedersehen mit Caught in the Act und seine Disney-Sammlung gesprochen.

Face2Face: Was hast du nach Caught in the Act alles gemacht?

Eloy: Ich habe erst Zeit gebraucht, um zu mir selbst zurückzufinden und mir ein Privatleben aufzubauen. Danach habe ich angefangen, beim Fernsehen zu arbeiten. Jetzt habe ich meine eigene Produktionsfirma und entwickle Fernsehformate. Ich bin sehr stolz, dass ich neben meiner Musikkarriere auch etwas anderes erfolgreich machen kann.

Ganz in seinem Element: Eloy de Jong bei einem seiner Auftritte (Foto: Nina Wilfonseder)

Ganz in seinem Element: Eloy de Jong bei einem seiner Auftritte (Foto: Nina Wilfonseder)

Face2Face: Nach 17 Jahren hast du die anderen Bandmitglieder von Caught in the Act im April und im August 2015 wiedergetroffen. Was war das für ein Gefühl?

Eloy: Es war unglaublich. Wir haben so viel miteinander erlebt, aber auch so lange Zeit nichts mehr miteinander zu tun gehabt. Es war dann eigentlich ganz schnell wieder wie früher. Wir haben einen großen Teil unseres Lebens zusammen erlebt. Das ist eine Beziehung, die man niemals verliert. Mit Bastiaan bin ich immer in Kontakt geblieben.

Face2Face: Was kannst du in Bezug auf das Comeback von Caught in the Act sagen?

Eloy: Ich bin superstolz auf unsere Fans. Es gibt immer noch so viele. Ich sehe das jetzt bei meinen Soloauftritten. Da kommen so viele Fans hin. Auf Facebook bekomme ich so viele Nachrichten. Ich hoffe, dass wir die Möglichkeit haben, die Vergangenheit zusammen feiern zu können mit all diesen Menschen.

Face2Face: Du warst in den 90ern ein großer Disney-Fan. Sammelst du immer noch alles von Disney und auf welches Stück aus deiner Disney-Sammlung bist du besonders stolz?

Eloy: Ich bin immer noch ein Disney-Fan. Ich habe jetzt auch eine Tochter und die ist total in „Frozen“ vernarrt. Wir gucken das oft zusammen. Von ganz vielen Disney-Klassikern habe ich den Original-Cel (Anm. d. Red.: ein Cel ist eine durchsichtige Folie, auf die Animationen per Hand gezeichnet worden sind). Die habe ich an meiner Wand hängen und die finde ich super.

Face2Face: Was ist für 2016 alles geplant und welche Konzerttermine stehen an?

Eloy: Ich hoffe, viel in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs sein zu können. Für weitere Infos und Termine geht ihr am besten auf meine Facebookseite oder auf die Facebookseite von ELOY Info.

Vorschau: Nächsten Samstag stellt euch Vanessa die deutsche Vertreterin für den diesjährigen Eurovision Song Contest in Schweden im Schnellcheck vor.

Musik ist wie Atmen – Eloy de Jong im Interview

Eloy de Jong wurde 1973 in Den Haag in den Niederlanden geboren und war in den 1990er Jahren Mitglied der niederländisch-englischen Boygroup Caught in the Act, die sich 1998 trennte. Nachdem er in den letzten Jahren verschiedene Soloauftritte in Deutschland hatte, will er dieses Jahr wieder mit seinen zwei ehemaligen Bandkollegen Lee Collin Baxter und Bastiaan Ragas auf Tour gehen. Auf der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin haben Caught in the Act 2015 ihr Comeback gefeiert.

Unverwechselbares Lächeln: Eloy de Jong (Foto: Linda Zwerus Photography)

Unverwechselbares Lächeln: Eloy de Jong (Foto: Linda Zwerus Photography)

Face2Face: Wie kamst du zur Musik?

Eloy: Ich habe eigentlich immer Musik geliebt. Musik ist wie Atmen. Ich habe meine Karriere aber eigentlich mit Tanzen begonnen und war holländischer Jugend-meister im Standardtanz. Nach dem Tanzen habe ich auch die Liebe zum Singen entdeckt und dann bin ich in die Gruppe gekommen.

Face2Face: Welche Musik hörst du am liebsten?

Eloy: Ich war zum Beispiel vor einer Weile in Kanada beim Konzert von Fleetwood Mac. Das ist eine Gruppe aus den 1960er/1970er Jahren, aber die haben schöne Songs gemacht. Vor ein paar Jahren war ich auf einem Konzert von Nena in Deutschland. Außerdem liebe ich Tracy Chapman. Von den neueren Sachen höre ich zum Beispiel gerne Mika und Adele. Ich finde das Lied „What do you mean?“ von Justin Bieber auch gut.

Face2Face: Mit wem würdest du gerne mal ein Duett singen?

Eloy: Vielleicht in Deutschland mit Nena. Sie ist ein Kultstar von früher.

Face2Face: Was war dein schönstes musikalisches Erlebnis bisher?

Eloy: Es gibt viele, gerade wenn ich an die Caught in the Act-Zeit zurückdenke. Als unsere Songs zum ersten Mal im Radio gespielt wurden, war das so ein tolles Gefühl. Und dann als wir unseren ersten Hit hatten. Das war ganz wichtig für uns.

Face2Face: Wenn du an die Zeit mit Caught in the Act in den 1990ern zurückdenkst: Was war positiv und was war negativ?

Eloy: Was super toll war, war die Unterstützung von unseren Fans, der Erfolg und dass wir so viele Länder bereisen konnten. Was vielleicht nicht so gut war, war, dass wir niemals zu Hause sein und keine Privatsphäre haben konnten. Es war vielleicht auch schwierig, so berühmt zu sein, weil man natürlich ganz jung ist, wenn so etwas anfängt und sich das eigene Leben stark von dem anderer unterscheidet. Gleichzeitig bin ich aber auch superfroh, dass wir das erlebt haben. Wenn ich jetzt so zurückgucke, denke ich immer: „Wow, wir haben das zusammen geschafft.“ Das ist ein ganz tolles Gefühl.

Vorschau: Den zweiten Teil des Interviews mit Eloy de Jong lest ihr nächsten Samstag.

Caught in the Act – wieder vereint nach 17 Jahren

An Silvester 2015 ist für viele ein Traum in Erfüllung gegangen. Caught in the Act, eine der beliebtesten Boygroups der 1990er Jahre, feierten nach 17 Jahren ihr Comeback auf der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin und präsentierten einen ihrer größten Hits in Neuauflage: „Love is everywhere 2.0“. Allerdings traten Lee Collin Baxter, Eloy de Jong und Bastiaan Ragas nur zu dritt auf. Benjamin Boyce ist nicht mehr dabei, da er sich auf seine Soloprojekte konzentrieren möchte.

Erfolge in den 1990ern

Die niederländisch-englische Boygroup war 1992 gegründet worden und wurde 1994 in Deutschland durch einen Gastauftritt in der Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ bekannt. Mit Hits wie „Love is everywhere“, „Don´t walk away“ und „Baby come back“ waren Caught in the Act in den 1990er Jahren regelmäßig in den deutschen Charts vertreten. Insgesamt verkauften sie über 20 Millionen Platten, für die sie mehrfach Gold und Platin bekamen. Im August 1998 trennte sich die Gruppe.

Wieder vereint: Eloy de Jong, Lee Collin Baxter und Bastiaan Ragas (Foto: Michael Kremer)

Wieder vereint: Eloy de Jong, Lee Collin Baxter und Bastiaan Ragas (Foto: Michael Kremer)

Langes Warten auf eine Wiedervereinigung

Im April 2015 hatten sich alle vier Bandmitglieder in Amsterdam das erste Mal nach der Trennung wiedergesehen. Ein weiteres gemeinsames Treffen fand im August 2015 in Köln statt. Über eine Reunion der Boygroup wurde in dieser Zeit immer wieder spekuliert, bis sie schließlich Mitte Dezember 2015 endlich bekannt gegeben wurde. Lee Collin Baxter, der im letzten Jahr einige Solokonzerte in Deutschland gegeben hat, teilte zu seinen Plänen für 2016 mit: „My priority is Caught in the Act.“

Große Pläne für 2016

Der Auftritt von Caught in the Act auf der Silvesterparty in Berlin war erst der Anfang. Für dieses Jahr ist eine gemeinsame Tour unter dem Namen „The Hit Party 2016“ geplant. Auf der Tour will die Boygroup neben eigenen Hits auch erfolgreiche Songs von anderen Künstlern performen.

Mehr Infos gibt es auf der Facebookseite von Caught in the Act.

Vorschau: Nächsten Samstag berichtet Yasmin über die Grammys 2016.

Janet Jackson ist „unbreakable“

Unbreakable“ ist die siebte Welttournee von Sängerin Janet Jackson, mit dem die jüngere Schwester von King of Pop“ Michael Jackson ihr gleichnahmiges, elftes Studioalbum promotet.

Bereits im August 2014 bestätigte Produzent Ian Cross die Arbeit und die geplante Welttour für 2015 und 2016. Cross arbeitete an den letzten drei Alben mit und bestätigte zuerst dem Barfoot Sound Magazine“ die Arbeit in den Studios in Katar, Paris und dem mittleren Osten.

Janet tourt nun seit dem 31. August 2015 durch die Vereinigten Staaten und kommt für vier Konzerte im April 2016 auch nach Deutschland. Hier wird sie ihr Set über 23 Songs in Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Berlin performen. Darunter finden sich einige ältere Klassiker wie Scream“, Rhythm Nation“ und If“.

Die bisherigen Kritiken ihrer Konzerte, unter anderem in der The New York Times“ und dem E!“ Magazine sind sehr gut. Janet kann definitiv an frühere Erfolge anknüpfen und bringt dennoch frischen Wind in ihre alten Werke, wie mit Burn it up“, einem Song, den sie mit Missy Disdemeanor Elliot aufnahm, die ebenfalls in diesem Jahr ein erfolgreiches Comeback feiert.

Bis zum 29. Juni 2016 gibt sie insgesamt 111 Konzerte; 88 in Nordamerika, drei in Asien und 20 in Europa. Tickets für die Shows in Deutschland bekommt ihr hier.

Vorschau: Am 9. Januar 2016 erwartet euch ein Gastbeitrag.

Lee Collin Baxter – Back in Germany after 17 years

Lee Collin Baxter who was born in 1970 in Liverpool/England is a British actor and singer. Together with Benjamin Boyce, Eloy de Jong and Bastiaan Ragas he was part of the British-Dutch boygroup Caught in the Act. After an appearance in the soap opera ‘Gute Zeiten, schlechte Zeiten’ end of 1994 they became very famous in Germany. They had hits like ‘Love is everywhere’, ‘You know’, ‘Babe’ and ‘Baby come back’. In 1998 Caught in the Act disbanded. The last years Baxter was busy with acting. For example he played the lead role in the film ‘Profile of Fear’ and also sang the title track ‘No one but myself’ which is written by Paul Glaser. Together with Glaser he worked on more songs, but he also writes his own lyrics. Now Baxter started his solocareer in Germany.

Ready for new gigs: Lee Collin Baxter (Photo: Svenja Angstmann for Universe Media Relations)

Ready for new gigs: Lee Collin Baxter (Photo: Svenja Angstmann for Universe Media Relations)

Face2Face: How would you descibe the new sound of your songs?

Baxter: They all sound so different. I think they are all influenced very much by guitar and I hear from fans that my songs are very emotionally touching.

Face2Face: What is your favorite band or singer?

Baxter: Ed Sheeran and Marina and the Diamonds.

Face2Face: Would you like to record a duet with a special singer?

Baxter: Yes, with Ed Sheeran because I like his songs and his lyrics.

Face2Face: Can you tell me about the most wonderful music moment in your life?

Baxter: The first time I saw the clip to my song ‘For what it’s worth’ because it´s a flashback to my time in Caught in the Act. At that time it was released I had no contact with the other boys. I cried.

Face2Face: If you think back and remember the time with Caught in the Act: What has been positive and what has been negative?

Baxter: The positive were the amazing concerts and the travelling around the world. The negative were the very long days, the stress and feeling exhausted for much of the time.

Face2Face: After 17 years you met the other band members of Caught in the Act for the first time in April 2015 in Amsterdam and again in August 2015 in Cologne. How did that make you feel and would you like to have a reunion with Caught in the Act?

Baxter: I was very nervous, but it went so well I became incredibly relieved. It was a very pivotal time in my life, so that is very special to share it with the other three guys. All four of us wanted 100% a reunion, so please keep your fingers crossed.

Happy: Lee Collin Baxter on stage at the ‘Popschlager Total Open Air’ in Oberhausen (Photo: Jenny Strack for Universe Media Relations)

Happy: Lee Collin Baxter on stage at the ‘Popschlager Total Open Air’ in Oberhausen (Photo: Jenny Strack for Universe Media Relations)

Face2Face: On 1st August 2015 you had your first gig in Germany after 17 years at the ‘Popschlager Total Open Air’ in Oberhausen. How you think the performance went and what did it mean to you?

Baxter: Again I was very nervous beforehand, but once I got on the stage it felt like I was home. I was also so grateful to see all the fans who had come to support me. It was an unbelievable beautiful experience.

Face2Face: You own the Arundel Jailhouse in Arundel which is in the South East of the UK. What can you experience there?

Baxter: Theatre, live music, stand up comedy nights, Murder Mystery dinners, ghost tours, paranormal investigations. I´m very proud of it. It´s my baby.

Face2Face: What are your plans for the rest of this year?

Baxter: I´m putting together an album of my songs that I´ve written over the years. Five of them I´ve shared on YouTube, but there are another five new songs that my fans have not heard yet. I´m going to call it ‘Old School’ and I hope to have it ready by Christmas. I also plan to gig and meet and greet a lot more often. October 23 I´ll be with Benjamin Boyce in Dortmund, October 24 I´ll be performing at DIVA in Oberhausen, November 7 I´ll do a meet and greet and a gig in Berlin and I have two Christmas special events in Leipzig on 11th and 12th of December.

You can listen to Lee Collin Baxter´s new songs ‘It is what it is’ and ‘This side of Eden’ on Youtube. You can get more information about him on Facebook or www.leebaxter.de.

Preview: Next week you can read about the Lollapalooza Festival.