Mecklenburg-Vorpommern und die AfD

KOMMENTAR: Am vergangenen Sonntag, den 4. September 2016, setzen bei der siebten Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern rund 62 Prozent der rund 1.300.000 Wahlberechtigten ihre Kreuze. Etwa jeder achte Wahlberechtigte wählt dabei die „Alternative für Deutschland“ – kurz AfD genannt. Die AfD wird damit aus dem Stand die zweitstärkste Kraft im mecklenburg-vorpommerischen Parlament und mit knapp 21 Prozent belegt sie achtzehn der verfügbaren 71 Sitze. Dagegen bringen die Parteien „Die Linke“ und die CDU sogar die niedrigsten Zustimmungswerte seit 1990 ein. Beim Wahlverhalten wird deutlich, wie gespalten das Bundesland zu sein scheint: Der Westen wird in den Grafiken nahezu flächendeckend rot gefärbt dargestellt, während die CDU vor allem rund um den Wahlkreis von Bundeskanzlerin Angela Merkel Erfolge verbuchen kann. Die AfD wiederum hat vor allem bei den Wählern im äußersten Osten Mecklenburg-Vorpommerns gepunktet. In Vorpommern, zum Beispiel auf Usedom, hat die AfD mit mehr als 32 Prozent das höchste Wahlergebnis bei den Zweitstimmen im gesamten Land erzielt und kann ein Direktmandat für sich verbuchen. Das Ganze hat nur ein Gutes: Offenbar verliert die Nationaldemokratische Partei Deutschlands, die NPD, nachhaltig an Bedeutung – und rund 20.000 seiner Wähler an die AfD. Denn sie bleibt mit drei Prozent ohne Sitz im Parlament.

Die regierende SPD bleibt zwar stärkste Kraft, Grüne und FDP hingegen fallen ebenfalls unter die Fünf-Prozent-Hürde – entsprechend werden Koalitionsverhandlungen wohl nur zwischen SPD und CDU stattfinden. Damit wird wohl das bestätigt werden, was immer wieder von Seiten populistischer Redner heraufbeschworen wird: Die Großparteien machen es sich mit einer großen Koalition bequem und wollen angeblich nichts verändern. Der Status quo ist das Maß aller Dinge, sind doch die Bürger eigentlich zufrieden mit ihrer Lebenssituation. Aber jetzt wird diese Zufriedenheits-Gutwetter-Front mit einer Opposition in den Dialog treten müssen, die eigentlich alles verändern will: „alternativ“ heißt hier das Stichwort.

Laut der Wahlanalyse von Spiegel-Online am 5. September 2016 konnte die AfD hauptsächlich Arbeiter, Arbeitslose und Selbstständige in den Mittdreißigern mobilisieren. Nach Analysen des Umfrageinstituts Infratest Dimap konnte die Partei mit 56.000 ehemaligen Nichtwählern mehr Personen erreichen, als alle bereits zuvor vertretenen Parteien zusammen. Außerdem zeigt die Statistik der Wählerwanderung an, dass 23.000 CDU-Wähler und 16.000 SPD-Wähler im Vergleich zu den Wahlen 2011 den Rechtspopulisten ihre Stimme gegeben haben. Sogar von den Linken-Wählern schwenken rund 18.000 zur AfD um. Diese Tatsache beinhaltet bereits das Erfolgsgeheimnis: Die AfD ist „die neue Protestpartei“. Sie ist in aller Munde, sogar populär. Die Wortverwandtschaft zu populistisch ist da nur eine Kleinigkeit, die nicht jedem direkt ins Auge springt.

Wählerbefragungen ergeben schauriges: Befragt nach dem Grund ihrer Wahlentscheidung geben 66 Prozent der AfD-Wähler an, ihr Kreuz aus Enttäuschung über die etablierten Parteien gemacht zu haben. Nur 25 Prozent sagen, dass sie von der AfD überzeugt sind. Ein erschreckender Trend, der sich darin fortsetzt, dass die Parteispitze angibt, keine Politik gegen Flüchtlinge gemacht zu haben. Ihre Wählerschaft hingegeben gibt zu 52 Prozent bei Rückfrage genau dieses Thema als wahlentscheidend an.

Die AfD wird in der Hauptsache von den Wahlstimmen der Männer getragen. Denn immerhin 25 Prozent aller männlichen Wahlbeteiligten setzten dort ihr Kreuz. Sie sind womöglich verunsichert, denn im vergangen Jahr sind viele Menschen nach Deutschland gekommen und auch diese sind hauptsächlich männlich. Hier bahnt sich ein nach Testosteron riechendes Konkurrenzempfinden an. Der weiße Mann fürchtet sich. Nicht unbedingt um seine eigene Zukunft, sondern um die Zukunft „seines Landes“.

Kontroverse Ernährungsmythen- den Fakten auf der Spur

Der Kampf darum, welche Ernährungsform die Gesündeste ist, hält an. Was sollen wir essen und was nicht? Kann man das heutzutage noch wissen? Während wir bereits geklärt haben, dass zu hoher Fleischkonsum ungesund ist, und die Debatte zwischen Veganern und Fleischessern mit Fakten unterlegt haben, bleiben allerdings noch einige weitere Punkte im Raum stehen. Diese nehmen wir uns heute vor.

Rohkost (Foto: Face2Face)

Einige Veganer gehen nämlich noch einen Schritt weiter. Sie essen nur noch Rohkost. Rohkost-Veganer essen nichts, was über 42°C erwärmt worden ist, da dies Enzyme zerstört. Allerdings brauchen wir zum Verdauen keine Enzyme von außen, da wir Verdauungsenzyme selbst herstellen können. Auch sind die wenigsten Vitamine hitzeempfindlich und beim Kochen verlieren die Vitamine B1, B5, B9, und C nur langsam ihren Wert. Tatsächlich war Kochen sehr wichtig für unsere Vorfahren, weil so unser Essen uns mehr Netto-Energie einbrachte (die Verwertbarkeit der Proteine in Eier steigt zum Beispiel an), Bakterien abgetötet werden konnten und auch Toxine zerstört werden (wie zum Beispiel bei Kartoffeln). Trotzdem besteht natürlich nicht bei allen Lebensmitteln die Notwendigkeit sie zu kochen. Obst und einige Gemüsesorten schmecken unbehandelt hervorragend.

Auch Milch ist in Verruf geraten. Während es früher noch „Milch macht stark“ hieß, heißt es heute, dass man die Finger davon lassen sollte. Das Kalzium in der Milch, so dachte man früher, stärkt die Knochen, doch dies konnte widerlegt werden. Andere Studien vermuten sogar eine Erhöhung der Knochenbrüchigkeit, was allerdings nicht belegt ist. Kritiker warnen also vor Osteoporose. Fest steht, bei erhöhtem Konsum von Milch und Milchprodukten erhöht sich das Risiko von Akne, Diabetes (Typ1) und Krebs (Brust-, Prostata- und Eierstockkrebs). Eine geringe Aufnahme von Milch (ca. 1 Glas pro Tag) wird jedoch weiterhin als gesund angesehen, dank der gesunden Fettsäuren erniedrigt sich das Risiko für Übergewicht, Diabetes (Typ2) und Krebs (Brustkrebs).

Ist man allergisch auf Laktose (Milchzucker) oder Casein (Milchprotein) sollte man Milch meiden. Tatsächlich verlieren alle Säugetiere nach dem Säuglingsalter langsam die Fähigkeit Laktose zu spalten, beziehungsweise das dafür notwendige Enzym (Laktase) zu produzieren. Erst beim Menschen entwickelte sich eine Laktose-Persistenz, eine genetische Mutation, die besonders in höheren geographischen Lagen entstand, weil dem Körper durch die Milch mehr Vitamin D zugeführt wurde. Laktose-Intoleranz findet sich aber noch bei 95 Prozent der Asiaten, 70 Prozent der Afrikaner, 53 Prozent der Südamerikaner und 15 Prozent der Kaukasier.

Auf Gluten sollte, ähnlich wie bei Lactose, nur der achten, der eine Allergie oder Unverträglichkeit – eine Zöliakie – besitzt. Um dies zu erfahren solltet ihr zu einem Arzt gehen, allerdings einem vertrauenswürdigem, da der neue Trend der IgG Allergie Tests ebenfalls falsche Ergebnisse erbringt. Ansonsten ist es vollkommen in Ordnung Gluten zu verspeisen.

Vitamin D befindet sich, wie bereits erwähnt, in Milch, aber auch in Fisch und Sojaprodukten. Eine Unterversorgung steht mit vielen Krankheiten, wie kardiovaskuläre Erkrankungen oder Autoimmunkrankheiten in Verbindung. Doch Vitamin D ist eigentlich kein Vitamin, da unser Körper es selbst herstellen kann: treffen Sonnenstrahlen auf unsere Haut, können Zellen diese Energie zur Herstellung von Vitamin D nutzen. Ein regelmäßiges Sonnenbad nehmen ist also sehr gesund.

Gerade in den nördlichen Graden im Winter kann kein Vitamin D gebildet werden und ob eine zusätzliche Einnahme von Nöten ist, ist Gegenstand einiger Diskussionen. Eigentlich könnte der Mensch sich einen Speicher im Sommer anlegen, den er über den Winter hindurch verbraucht, doch in unseren Gesellschaften ist bei einigen Bürgern die Sonnenexpositionszeit, die Zeit, die sie im Sonnenlicht verbringen, zu gering.

Die süße Versuchung: Zucker ist in vielen Lebensmitteln (Foto: Face2Face)

Zu viel Zucker ist definitiv ungesund. Und das Problem ist, dass in vielen Produkten im Supermarkt viel Zucker versteckt ist. Von zu viel Verzehr sollte man also absehen. Aspartam, das Süßungsmittel, welches man in Diät-Cola und ähnlichem findet, wird ebenfalls oft als krankmachend und krebserzeugend verunglimpft. Doch bisher gibt es keine Studien oder Befunde, die dies beweisen.

Besonders bei der Ernährung wird oft auf krebserzeugende Wirkungen verwiesen, auch wenn die echten Studien eigentlich nur eine Korrelation gefunden haben. Die Problematik liegt bei der Interpretation der wissenschaftlichen Befunde durch Nachrichtensender und Blogger. Dabei bedeutet eine Korrelation nicht immer einen kausalen Zusammenhang. Auch wird oft in der Umgangssprache von „Chemie“ in unserer Ernährung gesprochen, wenn industriell produzierte Zusätze gemeint sind. Und auch diese Zusätze bedeuten nicht automatisch einen tödlichen „Chemie- Cocktail“.

Um sich gesund zu ernähren, gibt es viele Wege. Es gilt eigentlich nur einige Grundregeln zu beachten. Hierzu sollte Ernährungsexperte David L. Katz zitiert werden: „Esst Gemüse, esst Obst, esst Vollkornprodukte, esst keine Fertigessen, und übertreibt es nicht mit Zucker, Fleisch und Milchprodukten. Das war’s. So einfach ist es.“ und „Einen frühzeitigen Tod stirbt derjenige, der sich schlecht ernährt, keinen Sport treibt, Übergewicht hat und raucht.“

Vorschau: In zwei Wochen gibt es kleine Weltverbesserertipps für den Alltag.

Portugal im Februar, Teil 1: Süßer Portwein, der Duft gegrillten Fisches und das Venedig Portugals

Drei gute Freundinnen und ein gemeinsamer Portugal-Urlaub – das klang sofort nach einer verlockenden Idee. Unser kleiner Portugal-Trip sollte in Porto beginnen und uns am Ende unserer Reise nach Lissabon führen.  Auf Grund der Nebensaison blieben wir fast gänzlich vom Touristentrubel verschont und konnten in drei Tagen gemächlich das malerisch an der Douro-Mündung gelegene Porto erkunden.

Eine Kulisse die zum Träumen einlädt - Porto bei Abenddämmerung (Foto: Mätzke-Hodzic)

Eine atemberaubende Kulisse – Die hiostorische Hafenstadt Porto bei Abenddämmerung (Foto: Mätzke-Hodzic)

Das Stadtbild von Porto ist geprägt von steilen Straßenhängen, in denen sich unzählige pittoreske Wohnhäuser, viele von ihnen leerstehend, aus dem frühen 20. Jahrhundert wiederfinden. Die Fassaden sind vielfach mit mühevoll handgefertigten Keramikfliesen in den unterschiedlichsten Ausführungen verziert. Diese befinden sich auch an Kirchen und anderen Monumenten. Die sogenannten „Azuljeos“ blicken in Portugal auf eine lange Tradition zurück und gelangten ursprünglich durch die Eroberung der Mauren nach Portugal.

Ein letzter Schluck Porwein - dazu ein fantastischer Ausblick auf Porto und den Fluss Douro (Foto: Mätzke-Hodzic)

Ein letzter Schluck Portwein – das Anwesen des traditionsreichen Portweinbetriebs Taylor’s lässt einen ganz schön staunen (Foto: Mätzke-Hodzic)

Auf der anderen Flussseite hat sich eine Vielzahl von Portweinkellereien niedergelassen. Die großformatigen Plakate nennenswerter Portweinhäuser, wie etwa Taylors, Sandeman und Graham, bleiben einem nicht verborgen. Portwein entstand durch den Handel zwischen Großbritannien und Portugal. Die Engländer sollen dem Traubenmost Brandy beigefügt haben, da die Qualität des Weines zu wünschen übrig ließ. Durch diesen wurde der Gärungsprozess gestoppt und der Alkohol in Zucker umgewandelt – Ergebnis war der süßliche Portwein, deren Trauben zumeist aus dem Douro-Tal stammen, durch welchen Porto weltweite Bekanntheit erlangte. Bei Taylors bezahlen wir 5 Euro für eine Weinverkostung inklusive Führung – eine definitiv lohnenswerte Investition. Das beeindruckende Gut befindet sich hoch über der Stadt, hat einen eher nach englischem Stil angelegten Garten und von der Terrasse aus offenbart sich einem die Stadt in ihrer ganzen Pracht. Bei der Führung werden wir in einem düsteren Keller, in dem Dutzende Weinfässer aus Eichholz lagern, von einer Dame, die in einen schwarzen Umhang gehüllt ist und zur wohl beabsichtigten, mystischen Stimmung beiträgt, in die Geheimnisse der Portweinherstellung eingeweiht. Ein einmaliges Erlebnis!

Da kommen Sommergefühle auf: Blauer Himmel und der Atlantik (Foto: Mätzke-Hodzic)

Ein Abstecher zum Fischerdorf Afurada: Dort erwartet uns ein blauer Himmel und die Weite des Atlantiks (Foto: Mätzke-Hodzic)

Wer ein paar Tage in Porto verweilt, sollte einen Tagesauflug in das nahegelegene Fischerdorf Afurada in Erwägung ziehen. Es hat den Ruf, einige leckere Fischrestaurants zu beherbergen. Zudem soll es den Charme eines verschlafenen Dorfes versprühen. Ein kleines Boot, das von einer eher unscheinbaren Stelle ablegt, schippert einen für 3 Euro auf die andere Seite. Dort steigt einem sofort der unwiderstehliche Geruch von gegrilltem Fisch in die Nase.

Waschtag - in Afurada hängen unzählige Wäscheleinen mit frischgewaschener Wäsche (Foto: Mätzke-Hodzic)

Waschtag – in Afurada hängen rundherum um eine gemeinschaftliche Waschstelle unzählige Wäscheleinen mit frisch gewaschener Wäsche (Foto: Mätzke-Hodzic)

Dem können wird jedoch (zu Beginn) noch Stand halten, da wir uns einen Eindruck von dem kleinen Dorf verschaffen wollen, in dem tatsächlich, die Zeit etwas langsamer zu ticken scheint. Von weitem sichten wir den Atlantik und lassen uns nach einem kleinen Fußmarsch oberhalb einer Meeresbrandung nieder, von der aus wir fasziniert den brausenden Atlantik und das Spiel der Wellen beobachten. Auf dem Rückweg gibt es dann den wohlverdienten frischen Fisch vom Grill in einem mehrheitlich von Einheimischen besuchten Restaurant. Außerdem werden weitere Speisen, die nicht bestellt wurden, an den Tisch gebracht –  in Portugal ganz gewöhnlich. Es kann freundlich abgelehnt werden. Wer sich aber an die nicht bestellten Speisen hermacht, muss auch bezahlen.

Als nächste Station steuern wir Aveiro, auch das Venedig Portugals genannt, an. Dafür begeben wir uns auf die einstündige Zugfahrt ausgehend von Portos märchenhaften Bahnhof, dessen hohe Eingangshalle mit blauleuchtenden Azulejos verziert ist. Die Landschaft auf dem Weg Richtung Aveiro ist eher karg und die kleinen Örtchen, die wir passieren, scheinen ihre blühenden Jahre hinter sich gelassen zu haben. Zu blühen scheinen dafür, die während der Fahrt immer wieder auftauchenden und hellleuchtenden Orangen- und Zitrusbäume.

Aveiro - auf Grund seiner Kanäle auch Venedig Portugals genannt (Foto: Mätzke-Hodzic)

Aveiro – auf Grund seiner Kanäle und den gondelähnlichen Booten auch Venedig Portugals genannt (Foto: Mätzke-Hodzic)

Aveiro präsentiert sich als kleines, gemütliches Städtchen, durch welches sich Kanäle hindurchschlängeln, auf denen bunt bemalte Flosse unter den Brücken hindurchgleiten. In der Altstadt schmiegen sich farbenfrohe Häuserzeilen eng aneinander. Wir lassen uns im Hostel Rossio nieder, in dem wir in einem 8-Bett-Zimmer, ansonsten alleine, untergebracht sind. (14 Euro pro Person und Nacht) Das Hostel  befindet sich in einem historischen Gebäude, mit knarrenden Holztreppen und ist geräumig und liebevoll eingerichtet.

In Aveiro stürzen wir uns das erste Mal ins Nachtleben. Das „Mercado Negro“, zu Deutsch Schwarzmarkt, stellt eine Art alternatives Kulturzentrum dar, dessen Räumlichkeiten sich gleich über ein ganzes Stockwerk erstrecken. In einem Zimmer mit Theke bestellen wir unsere Getränke und machen es uns sogleich in einem anderen Raum mit schummrigen Licht auf Seconhand Möbeln gemütlich. Nach ein paar Drinks ziehen wir beseelt von diesem Ort weiter und gelangen an einen Platz nahe des Fischmarkts (Mercado do Peixe) im alten Stadtkern, an welchem sich für uns völlig unerwartet, unzählige Grüppchen von Studenten lauthals lachend und unterhaltend, tummeln. Hier wird statt Döner als Mitternachtssnack, „Tripas“ geschlemmt – eine Crepe-ähnliche Spezialität mit verschiedenen Füllungen. Auch wir kommen nicht drum herum, die verlockende Süßspeise zu kosten. Langsam ist für uns nun aber Schlafenszeit –  es gilt unsere Kräfte zu schonen. Denn es warten noch Nazare, Sintra und als krönender Abschluss Lissabon auf uns.

Vorschau: Am 17. März nimmt die Reise-Redaktion Euch mit auf einen Abstecher nach Rom. Seid gespannt!