Ein Kalender im Advent

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und mit ihr Lebkuchen, Glühwein, Adventskranz und Adventskalender. Von letzteren werde ich beim Einkaufen geradezu erschlagen. In jeder erdenklichen Form strahlen sie mir entgegen. Die kleinen Kalender für die Vorweihnachtszeit sind schon lange kein bunter Spaß für kleine Kinder mehr.

Einfache Bildchen? Gibt es schon fast gar nicht mehr. Mindestens Schokolade muss sein. Dabei wird vor den einfachen Schoko-Kalendern seit ein paar Jahren wegen Verunreinigungen durch Erdöl gewarnt. Ist auch wirklich keine so leckere Vorstellung. Und mal ehrlich, komisch geschmeckt haben diese Dinge schon, als ich klein war. Aber es gibt ja auch noch genug andere, so dass niemand auf Erdöl-Kalender zurückgreifen muss – außer er will natürlich.

Kleine Freude im Advent: der Adventskalender (© Stefan Bayer / pixelio.de)

Kleine Freude im Advent: der Adventskalender (© Stefan Bayer / pixelio.de)

Sämtliche Schokoladenhersteller, so scheint es mir, haben beschlossen, eigene Adventskalender zu machen. Ob als Mischung verschiedener Sorten oder einfach nur unterschiedlicher Geschmacksrichtungen, aufgebaut wie der Big Ben oder als riesiges Herz, kein Wunsch bleibt unbeantwortet im Konsumspiel der Vorweihnachtszeit. Kein Wunder, dass viele nicht nur einen Kalender zu Hause haben. Warum nur Schokolade der einen Marke, wenn die andere auch schmeckt?

Aber bei Süßigkeiten macht die Industrie ja schon lange nicht mehr Halt. Kalender voller Spielzeug, Bücher oder Drogerie-Produkte, Teesorten, Kaffeeproben, Bier oder Sexspielzeuge – für jeden etwas, für alle Alles. Selbst unsere Apotheke verschenkte einen Streifen mit 24 Hustenbonbons und am Montag wurden am Mannheimer Bahnhof Kalender mit Schokokugeln verteilt. Mir wird dabei ganz schwindelig. Habt ihr einmal einfach im Internet nach Adventskalendern gesucht? Es gibt Tassen zum Abrubbeln und Kerzen zum Abbrennen. Der Advent ist fast noch wichtiger geworden als Weihnachten.

Überblick verloren? Manche Adventskalender sind keine Kleinigkeit mehr (© Uwe Wagschal / pixelio.de)

Überblick verloren? Manche Adventskalender sind keine Kleinigkeit mehr (© Uwe Wagschal / pixelio.de)

Wobei natürlich klar ist, wenn das Crescendo bereits am Anfang kräftig ist, wird es am Ende ein Knall. Sprich: Wenn es im Advent schon täglich eine Geschenkeorgie gibt, ist Weihnachten der Multiorgasmus. Natürlich steigt unsere Erwartung, wenn wir schon im Vorneherein überschüttet werden. Schon zu meiner Zeit auf der Schule haben wir Kinder den Inhalt unserer Kalender verglichen. Und schon damals konnte ich nicht glauben, was manch einer da angeblich bekommen hat. Ist das Maß denn nie voll?

Und ich behaupte hier nicht, an mir ginge dieser Kelch vorüber. Natürlich habe ich meinem Gatten und den beiden großen ihre Kalender bereits aufgehängt. Natürlich kein Kalender von der Stange, sondern eigens befüllt. Natürlich ist die Vorfreude bereits jetzt riesig und mehr als die Tage bis Weihnachten zählt mein Großer die Tage bis zum ersten Dezember. Sogar auf meinem Blog gibt es wie bei so vielen eine Adventsaktion. Und natürlich plagt mich jetzt das schlechte Gewissen. Wie kann ich da nur mitmachen und die Erwartungshaltung meiner Kinder schüren?

Besinnliches Warten? Adventskalender können auch Kleines groß machen (Foto: Obermann)

Besinnliches Warten im Advent? Adventskalender können auch Kleines groß machen (Foto: Obermann)

Vielleicht ist es die eigene Erinnerung an den Kalender, den meine Mutter uns damals selbst gebastelt hat und den wir zwei Kinder abwechselnd öffnen durften. Es waren nie große Dinge darin. Gebrauchsgegenstände, die wir wahrscheinlich auch so bekommen hätten. Aber im Kalender wurden sie zu einer großen Überraschung, einem Geschenk, einer Besonderheit. Das Normale wurde entrückt und gewann an Wert. Der Advent wurde tatsächlich besinnlich, auch weil wir eben die Alltäglichkeit neu schätzten. Und natürlich sind deswegen auch die Kalender meiner Lieben mit alltäglichen Dingen gefüllt, die so zu einem kleinen Fest werden.

„Ein Buntstift, hurra“, „Labello, super“ und „Ja, ein Lesezeichen“. Wenn wir den Adventskalender vorsichtig zelebrieren kann er uns vielleicht tatsächlich vorbereiten und besinnlich werden lassen. Und darum glaube ich auch, dass wir nie zu alt werden für einen kleinen Kalender, der uns die Vorweihnachtszeit versüßt, solange er sie uns nicht überzuckert.

Mein Mann sprach neulich übrigens davon, er wünsche sich einmal einen Werkzeug-Adventskalender (nein, kein Witz). Also liebe Industrie: hier ist eine Marktlücke, denn auch Hobbyhandwerker feiern Weihnachten.

DIY-Projekt: Süße Advents- und Weihnachts-Präsente

Von Herzen: Selbstgemachte Präsente für Jung und Alt (Foto: Onat)

Von Herzen: Selbstgemachte Präsente für Jung und Alt (Foto: Onat)

Da der Advent zum Greifen nahe ist, verrät die Tipps&Tricks-Redaktion diese Woche, wie ihr im Handumdrehen kleine aber feine Präsente für die Weihnachtszeit herzaubern könnt: Ein schokoladiges Hand- und Fuß-Peeling sorgt für genügend Pflege in der kalten Jahreszeit. Wärme in den vier Wänden garantiert wiederum selbstgemachte Trinkschokolade samt Löffel, die sowohl optisch als auch geschmacklich begeistert. Doch auch Tee-Trinker kommen nicht zu kurz, da die mit Herzen dekorierten Zuckerwürfel jedes Herz höher schlagen lassen.

Zuckersüß: Mit Herzen dekorierter Würfelzucker versüßt jedes Getränk. (Foto: Onat)

Zuckersüß: Mit Herzen dekorierter Würfelzucker versüßt jedes Getränk. (Foto: Onat)

Zutaten und Materialien für Zuckerherzen:

  • Puderzucker
  • Wasser
  • Zuckerdekor in Herzform
  • Zuckerwürfel
  • Schüssel, Löffel, Zahnstocher

Zubereitung der Zuckerherzen:

Etwas Puderzucker in eine Schüssel geben und einige Tropfen Wasser hinzufügen. Alles mit einem Löffel verrühren, bis eine klebrig-zähe Masse entsteht. Hierfür je nach Konsistenz den Guss mit mehr Puderzucker oder mehr Wasser anreichern. Nun den Zahnstocher in dem Zuckerkleber eintunken und auf dem Zuckerwürfel anbringen. Schließlich wird das Zuckerdekor darauf angeklebt und für eine halbe Stunde zum Trocknen liegen gelassen. Als Geschenk kann der Zucker in Einmachgläser gefüllt und mit Schnüren verziert werden.

Schokoladig: Warme Trinkschokolade ist in der kalten Winterzeit genau das richtige Geschenk. (Foto: Onat)

Schokoladig: Warme Trinkschokolade ist in der kalten Winterzeit genau das richtige Geschenk. (Foto: Onat)

Zutaten und Materialien für Schokoladenlöffel:

  • Schokolade oder Kuvertüre
  • Wasser
  • je nach Belieben Zimt, Vanille, Rum und Chili für den Geschmack
  • zum Dekorieren nach Belieben Zuckerdekor, Marshmallows und Schokoladenraspel
  • Schale, Topf, Löffel, Eiswürfelform oder Schnapsgläser

Zubereitung der Schokoladenlöffel:

Die Schokolade in eine Schale geben und über dem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Hierfür Wasser in einen Topf füllen, dieses zum Kochen bringen und die Schokoladen-Schale darauflegen. Nach Belieben kann die Schokolade dabei mit Gewürzen und Aromen angereichert werden. Die flüssige Kuvertüre anschließend in die Form geben. Für runde Trinkschokolade eignen sich dabei Schnapsgläser, für eckige wiederum Eiswürfelformen. Die Schokolade etwas fester werden lassen und erst dann die Löffel und Dekorationselemente dazugeben. So wird garantiert, dass nichts in der Schokolade versinkt, der Löffel stabil positioniert wird und nichts beim Herauslösen abbricht. Wenn die Schokolade schließlich fest geworden ist, diese vorsichtig aus der Form lösen und als Geschenk in Klarsichtbeuteln verpacken.

Süße Versuchung: Mit dem schokoladigen Hand- und Fuß-Peeling lässt sich die Haut im Winter optimal pflegen. (Foto: Onat)

Süße Versuchung: Mit dem schokoladigen Hand- und Fuß-Peeling lässt sich die Haut im Winter optimal pflegen. (Foto: Onat)

Zutaten und Materialien für ein schokoladiges Hand- und Fuß-Peeling:

  • zwei Esslöffel weißen Zucker
  • zwei Esslöffel braunen Zucker
  • ein Esslöffel Kakaopulver
  • ein halber Esslöffel Oliven- oder Kokosöl
  • flüssige Handseife
  • Schüssel und Löffel

Zubereitung des schokoladigen Hand- und Fuß-Peelings:

Den weißen Zucker, den braunen Zucker, das Kakaopulver und das Öl in eine Schüssel geben und grob mit einem Löffel mischen. Nun etwas flüssige Handseife hinzugeben und alles miteinander vermengen, bis ein angenehmes Peeling daraus entsteht. Sollte dieses zu grob sein, einfach etwas mehr Handseife hinzufügen. War wiederum zu viel Seife im Spiel, kann man dieses durch Zucker wieder grobkörniger gestalten. Als Geschenk kann das Peeling mit geraspelter Schokolade oder Schokoladenstücken dekoriert, in Einmachgläser gefüllt und mit Schnüren verziert werden.

Sieben Tipps für eine gemütliche Vorweihnachtszeit

Egal ob Studium, Beruf, Stress mit dem Haushalt oder einfach allgemein zu wenig Zeit – wer kennt das Problem nicht? Das ganze Jahr über hetzen wir von Termin zu Termin und haben selten die Gelegenheit , einmal inne zu halten und das Leben wirklich zu genießen. Besonders die Zeit kurz vor Weihnachten, wenn sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt, die Fenster und Promenaden der Straßen leuchtend geschmückt sind und die Menschen über den Weihnachtsmarkt schlendern,  lädt ganz besonders dazu ein, mal für ein paar Momente die Zeit stehen bleiben zu lassen und die Atmosphäre der Vorweihnachtszeit zu genießen. Face2Face hat euch sieben Tipps für eine gemütliche Zeit im Winter zusammen gestellt.

 

1. Zeit mit den Liebsten verbringen! Man nimmt es sich immer wieder vor und doch kommt man viel zu selten dazu. Unterschiedliche Arbeits- oder Studienzeiten, weit voneinander entfernte Wohnorte oder zu viele andere Termine sorgen dafür, dass man seine Liebsten, beispielsweise alte Freunde aus der Schulzeit, schon lange nicht mehr gesehen hat. Aber auch wenn man es das ganze Jahr über nicht geschafft hat, spätestens um die Vorweihnachtszeit treibt es alle wieder nach Hause und schafft somit die Gelegenheit, endlich mal wieder mit allen Liebsten eine gemütliche Zeit zu verbringen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

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Gehört zur Vorweihnachtszeit einfach dazu: Das Backen und Verzieren von Plätzchen. (Quelle: Gänseblümchen/pixelio.de)

2.  …In der Weihnachts-bäckerei! Dies gilt auch für alle, die sich sonst nicht gerade mit  dem größten Back-Talent rühmen: Plätzchen backen gehört in der Vorweihnachtszeit einfach dazu! Verwandle deine Küche in eine Weihnachtsbäckerei, schnapp dir ein paar Freunde, leg Weihnachtsmusik auf und wartet nach vollendeter Arbeit, bis der leckere Plätzchen-Duft durch den Raum strömt. Fabelhaft!

 

3. Freude schenken und Gutes tun! Weihnachten ist das Fest des Gebens und was gibt es zu diesem Anlass schöneres, als jemand anderem eine Freude zu machen. Egal ob eine kleine Spende oder solche Aktionen wie der „Wunschbaum“ der MVV in Mannheim, für alle Menschen, die gerne etwas Gutes tun würden, gibt es besonders in der Vorweihnachtszeit genügend Optionen.

 

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Macht den Liebsten eine Freude: Ein selbstgebastelter Adventskalender. (Quelle: Uwe Wagschal/pixelio.de)

4. … und dabei gerne auch kreativ werden! Es muss auch nicht immer gleich viel Geld ausgegeben werden, um sich eine schöne Weihnachtszeit zu machen oder seine Liebsten zu überraschen. Wie wäre es denn dieses Jahr mal mit „Do-It-Yourself“-Geschenken? Egal ob ein selbstgemachtes Körperpeeling, ein eigens zusammen gestellter  Adventskalender oder eine handgestrickte Mütze – die Geschenke sind mit Liebe gemacht und daher viel mehr wert, als ein für hunderte von Euros gekauftes Elektrogerät.

 

5. Die Natur genießen! Auch wenn die Temperaturen auf dem Thermometer immer tiefer klettern sollte euch das nicht abschrecken, sich mal wieder die Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang zu nehmen! Gerade im Winter flüchten sich die meisten von einem beheizten Raum in den nächsten, statt die Natur auch mal im Winter bewusst wahr zu nehmen. Spätestens wenn der erste Schnee gefallen ist, sollte man sich warm einpacken und für einen Spaziergang an die frische Luft rüsten. Das bringt den Kreislauf in Schwung und anschließend freut man sich doppelt, wieder in die warme Wohnung zu kommen und seine Hände an einer heißen Tasse Tee aufzuwärmen.

 

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Wärmt nach einem Spaziergang im Kalten wieder auf: Eine Tasse Tee. (Quelle: gänseblümchen/pixelio.de)

6. Probier’s mal mit Gemütlichkeit…! Wenn man von dem Spaziergang zurück kommt, es draußen klirrend kalt und die Sonne bereits der Dunkelheit gewichen ist, was gibt es da Schöneres, als es sich in der warmen Wohnung mit einer Tasse Tee, eingewickelt in eine kuschlige Decke und mit einem guten Buch zu Hause gemütlich zu machen. Zünde ein paar Kerzen an, mach es dir bequem und nimm dir einmal die Zeit, komplett in die Geschichte und somit eine andere Welt einzutauchen. Welche Bücher sich besonders für die kalte Jahreszeit eignen, hat Face2Face in diesem Artikel für euch zusammen gestellt. Tipp: Schalte doch mal für diese Zeit die Elektrogeräte (Laptop, Fernseher, Radio, Handy – ja auch das Handy!) einfach ab. Das hilft ungemein, auch mal den Kopf wieder „auszuschalten“ und sich komplett auf eine Sache zu konzentrieren!

 

7. Einen gemeinsamen Leseabend veranstalten! Sich beim Lesen eines guten Buches mal Zeit für sich selbst zu nehmen, ist sehr entspannend. Doch warum immer nur alleine lesen? Wie wäre es denn mal mit einem gemeinsamen Leseabend? Haben du und deine Freunde vielleicht ein gemeinsames Lieblingsbuch? Oder wie wäre es denn mal mit einer klassischen Weihnachtsgeschichte? Egal ob jeder eine kleine Geschichte vorbereitet, ihr im Wechsel lest oder eine Person die „Märchenstunde“ leitet, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Findet euch mit Plätzchen und Tee zusammen und genießt die weihnachtliche Atmosphäre. Wenn ihr wollt könnt ihr im Hintergrund auch noch Weihnachtsmusik laufen lassen, das macht die Idylle perfekt!

 

 

Do It Yourself – Adventskalender

Mit dem heutigen Beginn des ersten Advents dauert es nun nicht mehr allzu lange – dann steht auch schon das Christkind vor der Tür. Doch zuvor kann man sich die 24 Tage noch versüßen, indem man anderen oder sich selbst eine Freude bereitet. Dies geht mit einem selbstgebastelten Adventskalender besonders gut. Romantisch ist es auch, wenn man sich einen Kalender mit dem Partner teilt und jeder dem anderen 12 kleine Überraschungen beschert.
Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Face2Face stellt euch heute eine Bastelvariante vor.

24 kleine Überraschungen: Der selbst gemachte Adventskalender beschert viele kleine Freuden (Foto:Sharifi)

24 kleine Überraschungen: Der selbst gemachte Adventskalender beschert viele kleine Freuden (Foto:Sharifi)

Zubehör:

  • 24 oder am besten 48 Frühstückstütchen
  • eine lange Kordelschnur
  • zwei Nägel
  • einen Rotstift
  • 24 kleine, rote Klammern
  • bei 2 Partnern jeweils 12 kleine Geschenke, wie z.B.: Süßigkeiten, Badeöle, Entspannungsbäder, Duftkerzen, Nagellack, Handkreme, Wärmekissen für Unterwegs und vieles mehr.

Bastelanleitung:

1. Zunächst benötigt man eine leere Wand, an der man den Kalender anbringen möchte. Steht die Länge des Kalenders fest, werden die Nägel an die Wand genagelt und die Kordelschnur befestigt.
2. Nun sind die Frühstückstütchen dran. Da sie recht durchsichtig und dünn sind, empfiehlt es sich zwei ineinander zu tun. Demnach erkennt man die innere Überraschung nicht und das Gewicht kann von der hängenden Tüte auch getragen werden.
3. Nachdem nun die Tüten fertig sind, werden sie mit einem Rotstift beschriftet. Natürlich mit den Zahlen von Eins bis 24.
4. Vor dem Aufhängen die Geschenke hineingeben und mit einer roten Klammer an der Kordelschnur befestigen. Wenn es sich um einen gemeinsamen Kalender handelt, sollten abwechselnd die Geschenke verteilt sein, d.h. der eine Partner öffnet am 01. Dezember das Tütchen und der andere hat das Vergnügen am folgenden Tag. Eine Alternative ist verschiedene Stifte zu benutzen, sodass die Zahlen in verschiedenen Farben auf den Tüten stehen.

Sicherlich können die Tütchen auch rot oder grün sein, ebenso können die Klammern goldfarben sein, wobei diese etwas schwieriger zu finden sind. Je nach Kreativität kann man die Tütchen auch schön bemalen und jedem Tag eine individuelle Note geben. Anstelle von Tütchen ist es auch möglich, selbst gestrickte Socken oder Säckchen aufzuhängen. Allerdings sollte man die Größe und das Gewicht der Geschenke nicht vergessen, denn so kann es schnell passieren, dass sie an der Schnur nicht hängen bleiben.

Face2Face wünscht euch einen schönen ersten Advent und viel Vergnügen beim Basteln eines Adventskalenders.

Vorschau: Nächste Woche gibt es an dieser Stelle Tipps, wie man die stressige Vorweihnachtszeit gut übersteht.