Assistenten für die Liebe

Ihr seid mit eurem Latein am Ende? Die Tipps rund ums Online-Dating haben bisher nichts gebracht? Keine Sorge – wir haben da noch ein Ass im Ärmel! Wenn euch weder die Gründer der Dating-App „SoulMe“, noch die Erfahrungswerte von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Online-Datern weitergebracht haben, wird es wohl Zeit, die künstliche Intelligenz zum Einsatz zu bringen!

Alleskönner Sprachassistenten?

Der neue Assistent – Ein Computer (Foto: Comfreak / pixabay.de)

Sonst setzen sie Brot und Co auf die Einkaufsliste, steuern das Licht im Haus oder spielen auf Befehl die gewünschte Musik ab – jetzt wollen wir von den digitalen Assistenten Siri und Alexa wissen, wie man sein „Glück in der Liebe“ erhöhen kann. Während Apples Sprachassistent Siri bei der Beantwortung von Fragen auf Google zurückgreift, verwendet Amazons Alexa Microsofts Suchmaschine Bing. Mal sehen, wer der bessere Helfer in Sachen Liebe ist!

Was läuft da zwischen Siri und der unbekannten App?

Am besten beraten doch immer noch diejenigen mit den meisten Erfahrungen, also wollen wir erstmal von beiden Sprachassistentin wissen: Warst du selbst schon mal verliebt? Siri fühlte sich immerhin schon mal zu einer cloudbasierten App hingezogen. Über den Ausgang dieser Liebelei wollte sie uns aber nichts weiter verraten…

Bei Wikipedia nachschlagen

Hat nicht auf alles die richtige Antwort: Wikipedia (Foto: geralt / pixabay.de)

Nicht gerade die besten Voraussetzungen, aber davon lassen wir uns nicht abschrecken. Bei der Frage wie man seine Traumfrau finden kann, bietet Alexa Hilfe in Form des Hilfe- und Feedback-Abschnitts in der Alexa-App an. Siri bewertet die Frage als „interessant“ – nicht gerade aufschlussreich.

In Sachen Romantik sind sich die beiden Sprachassistenten dafür immerhin schon einmal einig und schlagen den Wikipedia-Eintrag zur Epoche der Romantik an.

Vielleicht doch besser „Real Life“?

Alternativlos: Liebe in der Realität. (Foto: BNGDesigns / pixabay.de)

Die Aussage, dass „Tinder“ eine „echt tolle Person“ ist, kann Alexa nur noch mit ihrem Vorschlag für einen guten Anmachspruch toppen: „Was hat ein Engel, der in den Misthaufen gefallen ist? Kotflügel!“

Wirklich hilfreich sind die beiden Sprachassistenten in Sachen Liebe leider nicht. Also vielleicht doch lieber im „Real Life“ umschauen – wer weiß, vielleicht ist auf der Silvesterparty heute Abend ja genau der oder die Richtige dabei!

Die Face2Face-Redaktion wünscht euch auf jeden Fall einen guten Rutsch und einen grandiosen Start ins neue Jahr!   

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Über Denis Pollach

Jahrgang 1990. In Speyer geboren und aufgewachsen, beendete er 2013 erfolgreich sein Studium zum B.Sc. Wirtschaftsinformatik in Mannheim. Aktuell arbeitet er bei Roche im Einkauf und ist seit 2012 bei Face2Face tätig. Zu seinen Hobbies zählen hauptsächlich Sport (Laufen, Rad fahren, Wassersport), Computerspiele und Reisen. In der verbleibenden Zeit studiert er aktuell Wirtschaftsinformatik M.Sc. an der Fern Universität Hagen. Bei Face2Face kümmert er sich zusammen mit Sascha Resch um die IT.

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