Anleitung zur Faulheit

„Faul sein ist wunderschön“ heißt es in einem Kinderlied. Auch wenn Müßiggang oft negativ assoziiert wird, machen wir alle von Zeit zu Zeit gerne davon Gebrauch. Das ist auch notwendig, um die inneren Akkus wieder aufzuladen, neue Kraft zu tanken und den Alltag auszublenden. Denn oft ist dieser stressig, von Terminen und Aufgaben geprägt. Da vergisst man schon einmal faul zu sein. Hier einige Tipps, wie das Nichtstun am besten gelingt:

  1. Abschalten
Faul sein ist wunderschön: Manchmal sollten wie einfach abschalten und uns ausruhen (Foto: Möller)

Faul sein ist wunderschön: Manchmal sollten wie einfach abschalten und uns ausruhen (Foto: Möller)

Einer der großen Stressfaktoren sind Smartphones und andere mobile Endgeräte. Wir sind überall und immer erreichbar, werden mit Anfragen überhäuft und mit Neuigkeiten erschlagen. Um richtig entspannen zu können heißt es deshalb: Abschalten. Einfach eine Zeit lang – einen Tag oder ein ganzes Wochenende – nicht erreichbar sein, sich Zeit für sich nehmen und sich dabei nicht stören lassen.

  1. Zeit für sich nehmen

Um abzuschalten lohnt es sich einen Tag lang nur das zu machen, was man gerne mag – und sich dabei von keinem anderen reinreden zu lassen. Dazu zählt durchaus auch etwas Zeit alleine zu verbringen, um zu sich selbst zu finden. Sei es  das lange Ausschlafen, ein schöner Spaziergang, ein Buch, Sport oder einfach mal nichts zu tun – diese Zeit sollte man sich so oft wie möglich nehmen. Sich solche Zeiten im Terminplan einzutragen motiviert nicht nur und steigert die Vorfreude, sondern sorgt auch dafür, dass man sich die Zeit auch wirklich freihält.

  1. Rituale pflegen

Wiederkehrende Dinge, auf die man sich freut, erleichtern den Alltag. Daher sollte man Tätigkeiten oder Ereignisse, die man gerne hat, regelmäßig durchführen. Das kann alles sein: Angefangen vom Lieblingsessen, das man sich an bestimmten Tagen gönnt, bis hin zu einer Folge der Lieblingsserie oder einem heißen Bad nach besonders stressigen Phasen. Hauptsache ist, man freut sich daran und darauf.

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Über Nina Moeller

Jahrgang 1990. Sie ist in Saarlouis (Saarland) geboren und aufgewachsen, studierte in Mannheim Politikwissenschaften und Medien-und Kommunikationswissenschaften und schloss das Studium 2012 mit dem Bachelor-Abschluss ab. Parallel arbeitete sie als freie Mitarbeiterin beim Mannheimer Morgen und bei Face2Face. Zudem absolvierte sie Praktika unter anderem beim ZDF, der dpa und beim SWR. Zurzeit studiert sie in Mainz Empirische Demokratieforschung. Bei Face2Face schreibt Nina seit Oktober 2011 für die Tipps&Tricks-Rubrik, da sie es spannend findet den Lesern die kleinen Kniffe zu präsentieren, die den Alltag erleichtern. Seit August 2013 ist sie stellvertretende Redaktionsleiterin bei Face2Face und Leiterin der Tipps&Tricks.

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